Hufrehe beim Pferd – weniger ist mehr

Das richtige Futter zur Vermeidung einer Hufrehe beim Pferd gibt es nicht. Obwohl es mittlerweile spezielle Mischfutter für Pferde mit einer Neigung zu Hufrehe im Handel gibt, sind diese meist getreidefreien und strukturreichen Müslis am Ende nichts für Pferde mit Gewichtsproblemen oder Stoffwechselentgleisungen. Die Hauptursachen für die entzündliche Störung am Hufbeinträger sind chronische Dysfunktionen im Dickdarm oder Entgleisungen des Zuckerstoffwechsels. Beide werden nicht nur durch Kraftfutter bzw. Getreide ausgelöst, sondern der Bewegungsmangel und die gesamte Überversorgung an Fetten, Stärken – aber auch Kohlenhydraten aus dem Heu und anderen Futterzusätzen – sind dafür verantwortlich. Bei der Prophylaxe einer Hufrehe stehen daher das tägliche Training und die rationierte und bedarfsgerechte Grundversorgung im Vordergrund. Einzig probiotische Zusätze und eine hochwertige und bioverfügbare Mineral-, Spurenelemente- und Vitaminversorgung kann eine bereits entgleiste Dickdarmflora harmonisieren und korrigierende physiologische Stoffwechselprozesse fördern.

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  9. Dextrose im Futter bei Hufrehe oder Cushing

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    Was ist zu beachten, wenn das Pferd bereits eine Futterehe hatte?

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