Fettleibigkeit beim Pferd – Equines Metabolisches Syndrom (EMS)
Ein zu dickes Pferd muss nicht grundsätzlich am Ende auch in einer Diabetes Typ 2 (EMS) enden. Dennoch sind die Verläufe sehr fließend und zunächst ohne weitere Symptome. In den meisten wissenschaftlichen Publikationen wird explizit darauf hingewiesen, dass EMS in den meisten Fällen dadurch entsteht, wenn zu der Fettleibigkeit auch noch Bewegungsmangel kommt. Erst diese Kombination scheint die besonders schweren Fälle hervorzurufen, die neben Haut-, Huf-, Atem- und Leistungsproblemen schlussendlich in einer massiven Hufrehe enden. Die gute Nachricht ist, das EMS – wenn sie rechtzeitig erkannt und gehandelt wird – heilbar ist und die Pferde ein normales und artgerechtes Leben führen können. Kein Ergänzungsfutter kann das leisten, was mit kontrollierter Bewegung und bedarfsgerechter Fütterung erreicht wird. Dreht man nicht an diesen beiden Stellschrauben– wird auch kein Ergänzungsfutter langfristig den Zusammenbruch des Stoffwechsels – mit allen schwerwiegenden Folgen für das Pferd – aufhalten können.
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Eine langanhaltende Überversorgung durch eine übermäßige Zufuhr von Energie ist verantwortlich für die Entstehung von EMS (Equines Metabolisches Syndrom) beim Pferd.
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