Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Menü

PSSM1, MIM (PSSM2) und andere Muskelstoffwechselerkrankungen bei Pferden

Divider

PSSM

Muskuläre Erkrankungen bei Pferden werden als Myopathien bezeichnet. Das Wort kommt aus dem Griechischen und kann mit „Muskelerkrankung“ übersetzt werden. Die Spanne der muskulären Probleme beim Pferd ist groß. Einige davon sind nur von kurzer Dauer (z.B. Belastungsmyopathie) aber einige sind chronisch und werden autosomal dominant vererbt. (Das heißt, wenn beide Elternteile erkrankt sind wird es auch zu 100 % vererbt. Bei einem davon betroffenen Elternteil mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%). Mittlerweile ist das PSSM nach dem Shivering eines der häufigsten muskulären Erkrankungen bei Pferden bzw. wird aufgrund einer unklaren Diagnostik als Verursacher zunächst ausgemacht.

Jeder aktive Sportreiter kennt die muskulären Probleme seines Pferdes nach einem anstrengenden Trainings- oder Turniertag. Selten sind es gleich massivere Probleme, sondern nur ein „Muskelkater“, wie wir Menschen ihn auch von uns kennen. Wird das Pferd nach großer Anstrengung entsprechend „nachtrainiert“ und die Fütterung angepasst, sind solche Phasen der Rekonvaleszenz auch ganz schnell wieder vorüber und das Pferd ist binnen kurzer Zeit wieder voll einsatzfähig. Dennoch gibt es auch muskuläre Probleme.

Bereits nach kurzer Reitsequenz zeigt das Pferd eine deutliche Bewegungsunlust und verweigert sich jeder Hilfengebung. Manche Pferde verweigern sich regelrecht unter dem Reiter – „sie gehen keinen Schritt mehr“ bzw. nur noch unter massivem Druck bzw. Gerteneinsatz. Andere Pferde schwitzen oder zittern plötzlich stark und die Atemfrequenz geht deutlich nach oben, obwohl noch keine intensive Bewegung stattgefunden hat (auch ein Magnesiummangel wäre bei solchen Symptomen denkbar). Andere Pferde zeigen leichte bis schwere Koliksymptome. Nicht immer steckt hinter diesen Anzeichen sofort eine Polysaccharid Speicher Myopathie (PSSM) oder Shivering, sondern ein durch Belastung ausgelöster Kreuzverschlag (Tying up). Dennoch ist diese meist durch vorausgegangene Belastung ausgelöste Zerstörung von Zellen der Skelettmuskulatur nicht weniger ernst zu nehmen. Leider werden die unterschiedlichen Erkrankungen oder Symptome oft in einen Topf geworfen, weil sie sich sehr ähnlich sind und leider fällt auch die Diagnose per Blutbild schwer. Manchmal sind mehrere Untersuchungen und eine eingehende Labordiagnostik nötig um z.B. PSSM, Shivering, Borreliose oder noch relativ unerforschte Muskelstoffwechselerkrankungen zu diagnostizieren bzw. voneinander zu unterscheiden.


Tying up

Das Tying up beschreibt eigentlich die bei Galopp- oder Trabrennpferden bekannte Feiertagskrankheit. Diese Pferde zeigten oft nach großer Belastung erst kolikartige Symptome und sind nicht selten tags darauf wieder leistungsunfähig. Oft über Monate hinweg, zeigen sie aber immer wieder Muskelsteifheiten, insbesondere in der Hinterhand. Eine Ursache dafür ist die trainingsbedingte Zerstörung der Muskelzellen, insbesondere in der Skelettmuskulatur, in Kombination mit einer nicht leistungsangepassten Kraftfutterfütterung. Hierbei handelt es sich nicht - wie gerne behauptet - um eine Übersäuerung der Muskulatur, sondern um eine aufgrund eines falschen Futter- und Bewegungsmanagements provoziertes Muskelzellensterben, das insbesondere das Entgiftungsorgan Niere in lebensbedrohliche Zustände versetzen kann (zu kohlenhydratreiches Futter, welches nicht auf den Bedarf angepasst wurde und ungleichmäßige körperliche Beanspruchung – z.B. anstrengende Tagesritte, Wochenendkurse, Distanzritte oder lange Transporte ohne Ruhepausen).

Diese Form des Kreuzverschlags wird gerne auch als „Tying up" bezeichnet.


Kreuzverschlag beim Pferd

Eine Zerstörung der Muskel- oder anderen Körperzellenzellen muss nicht grundsätzlich ausschließlich trainingsbedingt sein. Auch durch Stress, Medikamente oder einem Trauma kann es zu einem überproportionalen Zellsterben kommen. Auch hier spricht man von einem Kreuzverschlag (paralytische Myoglobinurie) der einerseits belastungsindiziert (siehe Tying up) sowie nicht-belastungsindiziert sein kann (infektiös, toxisch, nutritiv oder metabolisch). Die Bezeichnung SER (Sporadic exertional rhabdomyolysis) beschreibt einen sporadischen, akuten Kreuzverschlag.


Muskel-Integritäts-Myopathie MIM (PSSM Typ 2)

Unter PSSM Typ 2 versteht man eine Form abnormer Kohlenhydratspeicherung ohne einen genetischen Defekt wie beim PSSM Typ 1. Das Tückische daran ist, dass bei dieser Form auch Muskelzellen ohne vorherige Belastung zerstört werden - hier ist aber die Symptomatik deutlich abgeschwächt (mangelnde Leistungsbereitschaft, selten Ganganomalie oder Muskelschwund). Vereinfacht gesagt werden aufgrund eines Defektes (der nur für den Typ 1 eindeutig geklärt ist) immer mehr Zuckermoleküle (Glykogen) aneinandergereiht, so dass diese von der Muskelzelle nicht mehr als Energielieferant genutzt werden kann. Soweit die frühere Version: Beim Typ 2 wird dieser Mechanismus aber mittlerweile stark bezweifelt. Heute geht man davon aus, dass eine negative Stickstoffbilanz (hoher Eiweißverbrauch und geringe Aufnahme) zu akuten Phasen eines Muskelschwundes führen kann. (Mittlerweile werden hier vier Varianten diskutiert PSSM Typ 2 P2 bis Px). Somit kann insbesondere unter Leistungsanforderung kein „Brennstoff“ für die Zelle nutzbar gemacht werden. Die Zelle wird zerstört und muss als Körpergift entsorgt werden (Muskelschmerzen, Muskelschwund (eher bei Typ 2) sowie massive Nierenbelastungen sind die Folge).


Polysaccharide storage myopathy (PSSM Typ 1) - Reccurent exertional rhabdomyolysis (RER)

Bei diesen beiden Muskelerkrankungen handelt es sich um chronische Verlaufsformen. RER beschreibt eine Störung in der Kalziumregulation der Muskulatur. Bis heute hat man aber noch nicht herausgefunden ob wirklich ein Gendefekt vorliegt. RER tritt in der Regel sporadisch auf. Stress oder/und Nervosität meist in Verbindung mit einer übertriebenen Fütterung scheinen den Ausbruch zu fördern. Leichte Verläufe werden in der Regel kaum bemerkt und als spontane Leistungsdefizite behandelt. Die Gefahr dabei ist, dass der Pferdebesitzer dazu neigt, die Kraftfuttermengen zu erhöhen und somit die Symptomatik verschlimmert. RER – Pferde können mit entsprechendem Trainings- und Futtermanagement gut eingestellt werden.

Bei PSSM Typ 1 handelt es sich um einen Gendefekt, der die Glykogene so aneinanderreiht, dass diese der Energieversorgung nicht mehr zur Verfügung stehen (abnorme Glykogenspeicherung). Am Ende werden durch diese fehlerhafte Energiebereitstellung die Muskelzellen zerstört. Diese erbliche Erkrankung wird insbesondere bei Quartern und Kaltblütern beobachtet. Da diese Erkrankung vererbt wird, trifft dies auch bei den Mischrassen zu (bei Kaltblütern schätzt man, dass bis zu 50 % der Pferde davon betroffen sind. Quarter-Horse-Pferde sollen mit 14 % diesen Defekt in sich tragen).

Auch bei Warmblütern wird diese Muskelerkrankung diagnostiziert – hier fehlen aber entsprechende Statistiken. PSSM-Pferde zeigen im Gegensatz zu RER-Pferden anfänglich ein eher energieloses Krankheitsbild. Diese Pferde wirken zunächst kraftlos, steif und bewegungsunlustig. (Bei einem akuten Kreuzverschlag können sich Pferde nicht mehr von der Stelle rühren). Es dauert oft lange, bis hier ein Krankheitsbild deutlich wird, da es sich um einen Dauerzustand handelt, dessen Symptomatik nicht deutlich ausgeprägt ist. Dennoch können sich diese bei falschem Futter- und Trainingsmanagement so verstärken, dass lebensbedrohliche Schübe entstehen.

Anders als beim PSSM Typ 2 Pferden ist hier die Reduktion von Zucker zielführend, um Symptome zu lindern. Inwieweit bei diesen Pferden eine Reduktion von chromhaltigen Futtermitteln sinnvoll erscheint (wenn überhaupt möglich) erscheint absolut fraglich.

Symptome:

  • Lahmheit und Steifheit besonders in den ersten Minuten der Arbeit, totale Bewegungsverweigerung, Zittern nach leichter Anstrengung
  • kolikartige Symptome – insbesondere immer wieder an sogenannten „Stehtagen“
  • sägebockartige Haltung (reheähnliche Symptome)
  • Muskelabbau (abrupter Abbau insbesondere bei Typ 2)
  • starkes Schwitzen
  • Berührungsempfindlichkeit
  • Lahmheit
  • Blutuntersuchung: Häufig stark erhöhter CK

Diagnose PSSM beim Pferd

PSSM beim PferdNachdem bei allen Myopathien die Symptome sehr ähnlich sind fällt die Diagnose oft schwer. Leider wird auch oft sehr unsauber oder nicht umfangreich genug geprüft, welche Form einer Myopathie am Ende vorliegt. Erste Hinweise auf eine Muskelerkrankung geben die Creatin-Kinase-Enzyme (CK) im Blutplasma. Der Normalwert liegt hier in der Regel bis maximal 400 U/l. Werden nur 20 Gramm Muskelmasse durch die Muskelerkrankung zerstört erhöht sich die Plasmakonzentration des CK um das 4 bis 5 – fache. Wird also ein hoher CK-Wert festgestellt kann nicht automatisch auf eine Muskelerkrankung rückgeschlossen werden, insbesondere dann, wenn das Pferd in den letzten 12 Stunden vor der Blutentnahme geritten wurde. Es reicht oft bereits ein unpassender Sattel um den CK – Wert zu erhöhen. Schwere Verlaufsformen setzen bei der Zerstörung von Muskelzellen auch das Muskeleiweiß Myoglobin (Farbstoff) frei. Dies zeigt sich dann im Urin, da Myoglobin über die Niere ausgeschieden wird (roter bis brauner Urin – deutlich sichtbar bei schweren Kreuzverschlägen). Myoglobin ist stark toxisch und kann zu irreversiblen Nierenschäden führen. (Urinteststreifen können diese Myoglobine nachweisen - +4 entspricht einer zerstörten Muskelmasse von ca. 200 Gramm). In den meisten Fällen wird daher eine Biopsie des Muskelgewebes Klarheit über die eigentliche Form der Muskelerkrankung geben. Für die Diagnose des PSSM Typ 2 werden ca. je 1 cm³ Muskelgewebe aus der Sitzbeinmuskulatur und bei RER aus der Zwischenrippenmuskulatur benötigt. Diesen Eingriff scheuen viele Pferdebesitzer (PSSM Typ 1 kann mittlerweile anhand von Blut- oder Haarproben nachgewiesen werden). Im Hinblick auf den hohen Grad der Vererbbarkeit sollte dieser Test eigentlich für Zuchtstuten und -hengste zur Verpflichtung werden. Auf jeden Fall nimmt der verantwortungsvolle Züchter solche Tiere aus der Zucht und informiert die Besitzer der verkauften Fohlen.


Vorbeugung von Kreuzverschlägen (Tying up)

Kreuzverschläge sind immer lebensbedrohliche Zustände und diese Pferde sollten daher grundsätzlich vom Tierarzt erstversorgt werden. Bei einem akuten Kreuzverschlag wurden ja in erster Linie die Fehler bereits im Vorfeld gemacht und neben einer auf jeden Fall anzuratenden tierärztlichen Erstversorgung, kann mittels Billy´s Nierenkräuter insbesondere die Niere (Abbau der Stoffwechselgifte) und die Muskelzelle durch Selen plus E von Natural Horse Care oder Billy´s Selen in seiner Erneuerung ernährungsphysiologisch unterstützt werden. Um Kreuzverschläge zu vermeiden, sind die massive kohlenhydratreiche Fütterung (nicht leistungsangepasste Fütterung) und das Training vor und nach einem Wettbewerb fließend anzupassen. Die regelmäßige Versorgung mit Elektrolyten (z.B. EquiPower-Elektrolyt liquid, EQUIPUR-elektrolyt plus) vermeidet ebenso im Vorfeld eine „Entwässerung“ der Zellen. Klären Sie ab, inwieweit ein massiver Magnesium- oder Selenmangel für Kreuzverschlags ähnliche Symptome verantwortlich gemacht werden kann.


Fütterung und Training bei PSSM

Bei PSSM Typ 1 und Typ 2 sind die Vorkehrungen sehr ähnlich, da die Symptomatik letztendlich kaum auseinander zu halten ist. Beide Verläufe haben in erster Linie ihren Auslöser in den genetisch unterschiedlichen Defekten mit dennoch ähnlichen Symptomen. Trotzdem ist man sich einig, das erst mit dem falschen Futter- und Trainingsmanagement erhebliche gesundheitliche Störungen auftreten. Im täglichen Umgang bzw. im Training gilt es zu vermeiden, dass es in den ersten 15 bis 30 Minuten zu einem „fehlerhaften“ Zugriff auf das Glykogen kommt (PSSM Typ 1). Werden solche Pferde bedarfsgerecht versorgt und die Kraftfuttermahlzeiten an die Leistung des Pferdes angepasst gestaltet, kann diese Stoffwechselentgleisung weitestgehend vermieden werden, wenn in dieser Zeit das Pferd ohne Druck, Widerstand und Diskussion auf „Temperatur“ gebracht wird. Im Anschluss dieser 15 bis 30 Minuten ruhigen Phase sind auch solche Pferde weitestgehend voll einsetzbar. Unterstützt werden können Pferde mit PSSM auch mit entsprechend hohen Dosen an dem Spurenelement Selen, Vitamin E und der Aminosäure Lysin (Selen plus E oder Billy`s Selen). Bei Pferden, die tendenziell nervöser sind oder gerade bei Trainingsbeginn auch Muskelzittern zeigen, sollte zusätzlich das EQUIPUR-tryptomag, Billy´s Magnesium gefüttert werden.

Bei allen Pferden ist gerade auch in den trainingsintensiven Zeiten eine angepasste und optimale Versorgung mittels hochwertiger Spurenelemente und anderer wichtiger Vitalstoffe unabdingbar (Mineral Plus von Natural Horse Care). In den meisten Fällen einer akuten Stoffwechselentgleisung geht der Muskelerkrankung bereits hier eine nicht ausreichende oder falsche Versorgung voraus.


Chromfütterung bei Pferden mit PSSM:

Wie immer hält sich nichts länger als ein Gerücht. Ohne jetzt im Detail auf die Chromfütterung einzugehen ist das Netz mittlerweile voll von „angstmachenden“ Warnungen der Chromfütterung bei Pferden mit PSSM – unwissend der Inhalt der Futtermittel welche Pferde hauptsächlich einnehmen. Schuld daran sind auch zweifelhafte Aussagen in diversen Studien zu diesem Thema. Nachdem Chrom III am Insulinstoffwechsel und somit an der Reduzierung des Blutzuckerspiegels beteiligt ist, gehen einige Quellen davon aus, dass PSSM-Pferde eher chromreduziert gefüttert werden sollten. Also jene Fütterung, die am Ende auch für die Entstehung des EMS (Diabetes Typ 2) am Pferd mitverantwortlich gemacht wird. Ich sehe hierin den therapeutisch völlig falschen Ansatz. PSSM „vermeiden“ und ein EMS-Problem hinfüttern?? Bei Durchsicht internationaler Nährwerttabellen wird deutlich, wie schwer es überhaupt ist zuverlässige Quellen über Chromgehalte zu finden (Angaben je 100 Gramm)und wie unsinnig die derzeit bekannte „roten Listen“ sind:

Reis

10,3

mcg

Dill

39,9

mcg

Karotten

66,0

mcg

Hafer

13,0

mcg

Gurke

32,0

mcg

Johannisbrot

10,0 bis 50,0

mcg

Artischocke

13,00 bis 100,0

mcg

Bierhefe

15,0 (nicht 200 mcg wie gerne behauptet)

mcg

*Tabelle ist in mobiler Ansicht mit einer Scrollfunktion ausgestattet.

(Einen Teil dieser Ergebnisse haben wir durch eigene Labore ermitteln lassen.)
Der Tagebedarf an dreiwertigem Chrom eines Pferdes wird je nach Quelle auf ca. 1,5 bis 5 mcg je kg LM geschätzt (Quellen diesbezüglich sind sehr unterschiedlich). Die Resorptionsquote bei in Pflanzen enthaltenen Chrom liegt bei 0,5 bis 3 %, Sehr schnell wird deutlich, dass die natürlichen Chromgehalte z.B. von Artischocke erst Einfluss auf den Insulinstoffwechsel (positiv wie negativ) nehmen können, wenn diese kiloweise täglich verfüttert werden.

DIESE PRODUKTE KÖNNTEN DIR GEFALLEN

10 % VORRATSWOCHEN
Selen plus E 3 kg
Selen plus E

Vitalstoffe für den Muskelstoffwechsel des Pferdes Selen plus E kombiniert das Spurenelement Selen mit einem hohen Gehalt an Vitamin E und Lysin und bietet somit einen optimalen Schutz für die Muskelzellen. Dadurch wird der Muskelstoffwechsel optimiert und die körperliche Belastbarkeit, Leistungsbereitschaft, Kondition sowie die Rittigkeit nachhaltig verbessert. Das Selen liegt zum Großteil in organisch gebundener Form vor (20 mg Selenhefe, 5 mg Natriumselenit). Allgemeine & produktunabhängige Information Vitamin E, Lysin und Selen für die Muskulatur des Pferdes Vitamin E (alpha-Tocopherol) ist ein biologisches Antioxidans, das die Zellmembranen gegen die Attacke Freier Radikale schützt. Diese Funktion ist besonders wichtig für die sportliche Belastung, denn dabei entstehen vermehrt hochaggressive Substanzen wie Peroxide und Hydroxyl-Radikale. Zahlreiche Studien haben einen positiven Effekt einer Vitamin E Ergänzung demonstriert. Auch beim Menschen ist eine sehr hohe tägliche Vitamin E Zufuhr bei sportlicher Betätigung mittlerweile selbstverständlich. Bereits in den 70er Jahren sind die weltweit führenden Turnier- und Rennställe dazu übergegangen, die Vitamin E-Versorgung auf ein vielfaches der sogenannten Bedarfswerte zu steigern. Diese sagen nämlich nur aus, wie viel von einer Substanz zur Gesunderhaltung notwendig ist und nicht wie viel weiteren Nutzen eine darüber hinausgehende zusätzliche Versorgung bringt. Durch eine massive Erhöhung von Vitamin E-Gaben (z.B. Gesamtversorgung von 3.000 Einheiten pro Tag und mehr) können Pferde zusätzliche Schutzmechanismen für die Muskelzellen entwickeln. So hat sich eine Vitamin E Zufütterung bei Sportpferden international durchgesetzt. Das hat auch dazu geführt, dass 1989 in den USA die offizielle Empfehlung für die Vitamin E Versorgung bei Pferden vom NRC (National Research Council) um mehr als das fünffache (!) angehoben wurde - mehr als für irgendeinen anderen Nährstoff! Selen ist ein Spurenelement, das eine wesentliche biologische Wechselwirkung mit Vitamin E hat. Selen ist wesentlich für Wachstum, Fruchtbarkeit und Muskelfunktion. Weitläufige Regionen in Europa und den USA haben Selen-defizitäre Böden und eine Ergänzung ist in vielen Fällen sinnvoll. Selen darf aber auch nicht überdosiert werden, deshalb ist die korrekte Einhaltung der Dosierungsempfehlung von Vitamin E, Selen und Lysin wichtig. Lysin, eine Aminosäure, ist ebenfalls notwendig für optimales Wachstum und Entwicklung. Alle Getreidesorten - und damit die meisten Pferdefutterrationen - enthalten zu wenig Lysin, was daher eine Ergänzung sinnvoll macht.

71,90 € statt 79,90 € (10.01% gespart) (23,97 € / 1 kg)
zentheme.component.product.quantitySelect.legend
Selen plus E 1 kg
Selen plus E

Vitalstoffe für den Muskelstoffwechsel des Pferdes Selen plus E kombiniert das Spurenelement Selen mit einem hohen Gehalt an Vitamin E und Lysin und bietet somit einen optimalen Schutz für die Muskelzellen. Dadurch wird der Muskelstoffwechsel optimiert und die körperliche Belastbarkeit, Leistungsbereitschaft, Kondition sowie die Rittigkeit nachhaltig verbessert. Das Selen liegt zum Großteil in organisch gebundener Form vor (20 mg Selenhefe, 5 mg Natriumselenit). Allgemeine & produktunabhängige Information Vitamin E, Lysin und Selen für die Muskulatur des Pferdes Vitamin E (alpha-Tocopherol) ist ein biologisches Antioxidans, das die Zellmembranen gegen die Attacke Freier Radikale schützt. Diese Funktion ist besonders wichtig für die sportliche Belastung, denn dabei entstehen vermehrt hochaggressive Substanzen wie Peroxide und Hydroxyl-Radikale. Zahlreiche Studien haben einen positiven Effekt einer Vitamin E Ergänzung demonstriert. Auch beim Menschen ist eine sehr hohe tägliche Vitamin E Zufuhr bei sportlicher Betätigung mittlerweile selbstverständlich. Bereits in den 70er Jahren sind die weltweit führenden Turnier- und Rennställe dazu übergegangen, die Vitamin E-Versorgung auf ein vielfaches der sogenannten Bedarfswerte zu steigern. Diese sagen nämlich nur aus, wie viel von einer Substanz zur Gesunderhaltung notwendig ist und nicht wie viel weiteren Nutzen eine darüber hinausgehende zusätzliche Versorgung bringt. Durch eine massive Erhöhung von Vitamin E-Gaben (z.B. Gesamtversorgung von 3.000 Einheiten pro Tag und mehr) können Pferde zusätzliche Schutzmechanismen für die Muskelzellen entwickeln. So hat sich eine Vitamin E Zufütterung bei Sportpferden international durchgesetzt. Das hat auch dazu geführt, dass 1989 in den USA die offizielle Empfehlung für die Vitamin E Versorgung bei Pferden vom NRC (National Research Council) um mehr als das fünffache (!) angehoben wurde - mehr als für irgendeinen anderen Nährstoff! Selen ist ein Spurenelement, das eine wesentliche biologische Wechselwirkung mit Vitamin E hat. Selen ist wesentlich für Wachstum, Fruchtbarkeit und Muskelfunktion. Weitläufige Regionen in Europa und den USA haben Selen-defizitäre Böden und eine Ergänzung ist in vielen Fällen sinnvoll. Selen darf aber auch nicht überdosiert werden, deshalb ist die korrekte Einhaltung der Dosierungsempfehlung von Vitamin E, Selen und Lysin wichtig. Lysin, eine Aminosäure, ist ebenfalls notwendig für optimales Wachstum und Entwicklung. Alle Getreidesorten - und damit die meisten Pferdefutterrationen - enthalten zu wenig Lysin, was daher eine Ergänzung sinnvoll macht.

32,90 € (32,90 € / 1 kg)
zentheme.component.product.quantitySelect.legend
MusCell Pro Pellets - Inhaltsstoffe und Dosierung
MusCell Pro

Nährstoffe für den Muskelaufbau und Muskelerhalt beim Pferd Essenzielle Nahrungsbausteine optimieren den Stoffwechsel und fördern den Muskelaufbau, die Leistungsbereitschaft und die Vitalität. Die besonders hochwertig bereitgestellten Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe beugen darüber hinaus einen mangel- oder altersbedingten Abbau wichtiger Muskulatur vor. MusCell Pro eignet sich für alle Pferde – vom Jungpferd bis zum Seniorpferd sowie vom Freizeitpferd bis zum Sportpferd Die in unserem MusCell Pro enthaltenen Nähr- und Vitalstoffe dienen nicht nur dem Aufbau und Erhalt von Muskulatur, sondern optimieren zudem den Huf-, Haut- und Fellstoffwechsel, unterstützen die körpereigene Entgiftung, versorgen die Immunabwehr mit notwendigen Bausteinen, nehmen positiven Einfluss auf den Enzym- und Hormonstoffwechsel und sind an der Blutbildung und dem Nährstofftransport beteiligt. MusCell Pro ist neben dem Muskelerhalt und -aufbau beim Pferd auch ein geeignetes Ergänzungsfutter mit hohem Wirkstoffpotential wenn allgemeine Stoffwechselprobleme vorliegen, die insbesondere auf fehlende hochwertige Aminosäuren und andere Vitalstoffe zurückzuführen sind. Geeignet für Pferde mit Muskelstoffwechselerkankungen wie PSSM Pferde mit Muskelstoffwechselstörungen, wie PSSM2, stellen besondere Ansprüche an die Vitalstoffversorgung. MusCell Pro liefert den betroffenen Pferden die benötigten hochwertigen essenziellen Aminosäuren (u.a. L-Lysin, L-Methionin und L-Threonin), unterstützt den Zellschutz durch wertvolle Antioxidantien und stellt für den Muskelstoffwechsel wichtige Spurenelemente zur Verfügung. Allgemeine & produktunabhängige Information Vitalstoffe zur Unterstützung des Muskelstoffwechsels beim Pferd Reisprotein: Reisprotein zeichnet sich durch eine optimale native Aminosäurezusammensetzung aus und ist reich an B-Vitaminen, Vitamin E, C und D sowie Biotin und Folsäure. Es bietet dadurch eine ideale Vitalstoffergänzung für Pferde zur Unterstützung des Muskelaufbaus. Zudem gilt Reisprotein als hypoallergen. Spirulina: Die spiralförmig aussehende blaugrüne Süßwasseralge ist besonders nährstoffreich. Als Lieferant von nativen und sehr hochwertigen Aminosäuren, Vitaminen und Spurenelementen wird sie deshalb auch als Poweralge bezeichnet. Die Spirulina-Alge stärkt das Immunsystem, kräftigt den Stoffwechsel und fördert die Gesundheit. Reiskeimöl: Der hohe Gehalt an Vitamin E und dem natürlichen Sterol Gamma-Oryzanol fördert die Muskelkraft, die Leistungsfähigkeit und den wichtigen Muskelzellschutz beim Pferd. Gamma-Oryzanol stimuliert nachhaltig den Muskelstoffwechsel und fördert dadurch das Wachstum von Muskelzellen und den Aufbau von Muskelmasse beim Pferd. Magnesium: Magnesium spielt insbesondere bei Pferden mit erhöhtem Trainingsaufwand eine wichtige Rolle. Es trägt zum Energiestoffwechsel und einer gesunden Muskelfunktion bei. Magnesium unterstützt darüber hinaus die Funktionen des Nervensystems. L-Lysin: Steht dem Körper die Aminosäure L-Lysin nicht in ausreichend benötigtem Umfang zur Verfügung, kann der gewünschte Muskelaufbau nicht erfolgen. Als Baustein wird L-Lysin besonders mit der Stabilität von Kollagen im Muskel- und Bindegewebe in Verbindung gebracht. Aus L-Lysin kann darüber hinaus im Zusammenspiel mit anderen Stoffen das vitaminähnliche L-Carnitin vom Organismus selbst hergestellt werden, welches wiederum bei dem Energiestoffwechsel und der Fettverbrennung eine Schlüsselfunktion übernimmt. L-Threonin: Threonin gehört neben Lysin und Methionin zu den wichtigsten Aminosäuren für Pferde. Threonin ist ein wichtiger Baustein für die Synthese vieler Proteine sowie anderer Aminosäuren, wie z. B. Glycin und Serin. Threonin ist essentiell für den Aufbau von Kollagen, Elastin und Muskelgewebe und somit maßgeblich am Muskelaufbau beteiligt. L-Arginin: L-Arginin ist eine basische Aminosäure mit großer Unterstützungsmöglichkeit für den Muskelaufbau. Aufgrund seiner gefäßerweiternden Funktion unterstützt es die Versorgung der Muskelzelle mit Nährstoffen. L-Methionin: L-Methionin ist ein schwefelhaltiger Proteinbaustein und unterstützt den Aufbau von Körpergewebe, wie zum Beispiel der Muskulatur. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle bei der Entgiftung von Stoffwechselprodukten. L-Carnitin: L-Carnitin ist eine vitaminähnliche Aminosäure, die unter guten Bedingungen vom Organismus selbst aus den Aminosäuren Lysin und Methionin synthetisiert wird. Dies setzt aber eine ideale Vitalstoffversorgung voraus. L-Carnitin ist für die Energiegewinnung in den Körperzellen unverzichtbar. Die antioxidativen Eigenschaften schützen die Muskelzellen vor frühzeitigem Zerfall. Vitamin E: Vitamin E ist das Muskelaufbauvitamin schlechthin. Als Vitamin mit antioxidativer Wirkung ist es am Fett- und Proteinstoffwechsel maßgeblich beteiligt und schützt die Zellen als Radikalfänger vor aggressiven Sauerstoffverbindungen (frei Radikale). Zink: Zink trägt u.a. zur Erhaltung eines normalen Spiegels an Hormonen zur Muskelbildung, einem korrekten Zellaufbau und Zellwachstum (Zellteilung, DNA- und Proteinsynthese) sowie einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Zink dient zudem als Co-Faktor für weit über 300 bekannte Stoffwechselprozesse (Stoffwechsel von Makronährstoffen, Säuren-Basen) im Pferd. Jod: Mit Steigerung des Muskelstoffwechsels und der Bildung von Muskelmasse steigt auch der Bedarf des Schilddrüsenhormons Jod an.

2,00 € (20,00 € / 1 kg)
zentheme.component.product.quantitySelect.legend
MusCell Pro Pellets - Muskelaufbau bei Pferden
MusCell Pro

Nährstoffe für den Muskelaufbau und Muskelerhalt beim Pferd Essenzielle Nahrungsbausteine optimieren den Stoffwechsel und fördern den Muskelaufbau, die Leistungsbereitschaft und die Vitalität. Die besonders hochwertig bereitgestellten Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe beugen darüber hinaus einen mangel- oder altersbedingten Abbau wichtiger Muskulatur vor. MusCell Pro eignet sich für alle Pferde – vom Jungpferd bis zum Seniorpferd sowie vom Freizeitpferd bis zum Sportpferd Die in unserem MusCell Pro enthaltenen Nähr- und Vitalstoffe dienen nicht nur dem Aufbau und Erhalt von Muskulatur, sondern optimieren zudem den Huf-, Haut- und Fellstoffwechsel, unterstützen die körpereigene Entgiftung, versorgen die Immunabwehr mit notwendigen Bausteinen, nehmen positiven Einfluss auf den Enzym- und Hormonstoffwechsel und sind an der Blutbildung und dem Nährstofftransport beteiligt. MusCell Pro ist neben dem Muskelerhalt und -aufbau beim Pferd auch ein geeignetes Ergänzungsfutter mit hohem Wirkstoffpotential wenn allgemeine Stoffwechselprobleme vorliegen, die insbesondere auf fehlende hochwertige Aminosäuren und andere Vitalstoffe zurückzuführen sind. Geeignet für Pferde mit Muskelstoffwechselerkankungen wie PSSM Pferde mit Muskelstoffwechselstörungen, wie PSSM2, stellen besondere Ansprüche an die Vitalstoffversorgung. MusCell Pro liefert den betroffenen Pferden die benötigten hochwertigen essenziellen Aminosäuren (u.a. L-Lysin, L-Methionin und L-Threonin), unterstützt den Zellschutz durch wertvolle Antioxidantien und stellt für den Muskelstoffwechsel wichtige Spurenelemente zur Verfügung. Allgemeine & produktunabhängige Information Vitalstoffe zur Unterstützung des Muskelstoffwechsels beim Pferd Reisprotein: Reisprotein zeichnet sich durch eine optimale native Aminosäurezusammensetzung aus und ist reich an B-Vitaminen, Vitamin E, C und D sowie Biotin und Folsäure. Es bietet dadurch eine ideale Vitalstoffergänzung für Pferde zur Unterstützung des Muskelaufbaus. Zudem gilt Reisprotein als hypoallergen. Spirulina: Die spiralförmig aussehende blaugrüne Süßwasseralge ist besonders nährstoffreich. Als Lieferant von nativen und sehr hochwertigen Aminosäuren, Vitaminen und Spurenelementen wird sie deshalb auch als Poweralge bezeichnet. Die Spirulina-Alge stärkt das Immunsystem, kräftigt den Stoffwechsel und fördert die Gesundheit. Reiskeimöl: Der hohe Gehalt an Vitamin E und dem natürlichen Sterol Gamma-Oryzanol fördert die Muskelkraft, die Leistungsfähigkeit und den wichtigen Muskelzellschutz beim Pferd. Gamma-Oryzanol stimuliert nachhaltig den Muskelstoffwechsel und fördert dadurch das Wachstum von Muskelzellen und den Aufbau von Muskelmasse beim Pferd. Magnesium: Magnesium spielt insbesondere bei Pferden mit erhöhtem Trainingsaufwand eine wichtige Rolle. Es trägt zum Energiestoffwechsel und einer gesunden Muskelfunktion bei. Magnesium unterstützt darüber hinaus die Funktionen des Nervensystems. L-Lysin: Steht dem Körper die Aminosäure L-Lysin nicht in ausreichend benötigtem Umfang zur Verfügung, kann der gewünschte Muskelaufbau nicht erfolgen. Als Baustein wird L-Lysin besonders mit der Stabilität von Kollagen im Muskel- und Bindegewebe in Verbindung gebracht. Aus L-Lysin kann darüber hinaus im Zusammenspiel mit anderen Stoffen das vitaminähnliche L-Carnitin vom Organismus selbst hergestellt werden, welches wiederum bei dem Energiestoffwechsel und der Fettverbrennung eine Schlüsselfunktion übernimmt. L-Threonin: Threonin gehört neben Lysin und Methionin zu den wichtigsten Aminosäuren für Pferde. Threonin ist ein wichtiger Baustein für die Synthese vieler Proteine sowie anderer Aminosäuren, wie z. B. Glycin und Serin. Threonin ist essentiell für den Aufbau von Kollagen, Elastin und Muskelgewebe und somit maßgeblich am Muskelaufbau beteiligt. L-Arginin: L-Arginin ist eine basische Aminosäure mit großer Unterstützungsmöglichkeit für den Muskelaufbau. Aufgrund seiner gefäßerweiternden Funktion unterstützt es die Versorgung der Muskelzelle mit Nährstoffen. L-Methionin: L-Methionin ist ein schwefelhaltiger Proteinbaustein und unterstützt den Aufbau von Körpergewebe, wie zum Beispiel der Muskulatur. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle bei der Entgiftung von Stoffwechselprodukten. L-Carnitin: L-Carnitin ist eine vitaminähnliche Aminosäure, die unter guten Bedingungen vom Organismus selbst aus den Aminosäuren Lysin und Methionin synthetisiert wird. Dies setzt aber eine ideale Vitalstoffversorgung voraus. L-Carnitin ist für die Energiegewinnung in den Körperzellen unverzichtbar. Die antioxidativen Eigenschaften schützen die Muskelzellen vor frühzeitigem Zerfall. Vitamin E: Vitamin E ist das Muskelaufbauvitamin schlechthin. Als Vitamin mit antioxidativer Wirkung ist es am Fett- und Proteinstoffwechsel maßgeblich beteiligt und schützt die Zellen als Radikalfänger vor aggressiven Sauerstoffverbindungen (frei Radikale). Zink: Zink trägt u.a. zur Erhaltung eines normalen Spiegels an Hormonen zur Muskelbildung, einem korrekten Zellaufbau und Zellwachstum (Zellteilung, DNA- und Proteinsynthese) sowie einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Zink dient zudem als Co-Faktor für weit über 300 bekannte Stoffwechselprozesse (Stoffwechsel von Makronährstoffen, Säuren-Basen) im Pferd. Jod: Mit Steigerung des Muskelstoffwechsels und der Bildung von Muskelmasse steigt auch der Bedarf des Schilddrüsenhormons Jod an.

Ab 60,40 € (40,27 € / 1 kg)
Billy's Selen 1 kg
Billy's Selen

Organisch gebundenes Selen für Pferde Das Spurenelement Selen ist insbesondere für ein gesundes Wachstum, Fruchtbarkeit und einen funktionierenden Muskelstoffwechsel beim Pferd verantwortlich. Selen ist als Bestandteil von Enzymen wichtig für die Entgiftung des Körpers und unterstützt als Antioxidans das Immunsystem. Es ist essenziell und muss über das Futter zugeführt werden. Ein Selenmangel führt zu Muskelabbau, Leistungsabfall und höherer Infektanfälligkeit. Zink ist an über 300 enzymatischen Stoffwechselvorgängen direkt beteiligt (z. B. Nukleinsäure- und Proteinstoffwechsel, Wachstum, Regeneration und Abwehrleistung, Leber). Lysin ist eine der wichtigsten essenziellen Aminosäuren beim Pferd. Insbesondere im Muskelstoffwechsel verbessert Lysin die Stimulation der Kreatinsynthese. Billy's Selen beugt einer Mangelversorgung vor und unterstützt gemeinsam mit Vitamin E und der Aminosäure Lysin den Zellstoffwechsel und das Immunsystem. Mit der Tagesdosis Billy's Selen nehmen Pferde über den Apfelpektintrester in etwa 1,5 bis 2 Gramm leicht verdauliche Kohlenhydrate auf. Die gleiche Menge Pferdeheu enthält 1,0 bis 1,4 Gramm Zucker. Somit kann Billy's Selen auch an Pferde mit EMS, ECS oder Hufrehe gefüttert werden. Allgemeine & produktunabhängige Information Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Der enthaltene Apfelpektintrester enthält zu 75 % insulinunabhängige Zuckerverbindungen. Pektine haben viele Vorteile. Dem Organismus werden Schwermetalle, Radionuklide und andere Giftstoffe entzogen. Hoch geschätzt wird auch deren Gehalt an Elektrolyten und die Förderung einer gesunden widerstandsfähigen Magen- und Darmschleimhaut. Johannisbrot ist reich an Eisen, Mangan, Chrom, Kupfer, Nickel, Kalzium, Magnesium, Kalzium, Phospor), Vitamine der B-Gruppe, Vitamin A, Tannin, Ballaststoffe, Isobuttersäure, Schleimstoffe, Gerbstoffe, Pectin und Lignin. Die häufig aufgrund der Mangelerscheinung auftretende Immunschwäche wird insbesondere mit den in der Hagebutte und dem Traubenkernmehl enthaltenen Radikalfängern (OCP, Vitamin C usw.) gestärkt. Der Knoblauch besitzt viele positive Eigenschaften. Er wirkt antibiotisch, tötet Keime ab und dient als natürlicher zum Schutz vor Parasiten, Insekten und Infektionen. Für Pferde mit Atemwegserkrankungen kann er schleimlösend wirken.

32,90 € (32,90 € / 1 kg)
zentheme.component.product.quantitySelect.legend
10 % VORRATSWOCHEN
Billy's Selen 3 kg
Billy's Selen

Organisch gebundenes Selen für Pferde Das Spurenelement Selen ist insbesondere für ein gesundes Wachstum, Fruchtbarkeit und einen funktionierenden Muskelstoffwechsel beim Pferd verantwortlich. Selen ist als Bestandteil von Enzymen wichtig für die Entgiftung des Körpers und unterstützt als Antioxidans das Immunsystem. Es ist essenziell und muss über das Futter zugeführt werden. Ein Selenmangel führt zu Muskelabbau, Leistungsabfall und höherer Infektanfälligkeit. Zink ist an über 300 enzymatischen Stoffwechselvorgängen direkt beteiligt (z. B. Nukleinsäure- und Proteinstoffwechsel, Wachstum, Regeneration und Abwehrleistung, Leber). Lysin ist eine der wichtigsten essenziellen Aminosäuren beim Pferd. Insbesondere im Muskelstoffwechsel verbessert Lysin die Stimulation der Kreatinsynthese. Billy's Selen beugt einer Mangelversorgung vor und unterstützt gemeinsam mit Vitamin E und der Aminosäure Lysin den Zellstoffwechsel und das Immunsystem. Mit der Tagesdosis Billy's Selen nehmen Pferde über den Apfelpektintrester in etwa 1,5 bis 2 Gramm leicht verdauliche Kohlenhydrate auf. Die gleiche Menge Pferdeheu enthält 1,0 bis 1,4 Gramm Zucker. Somit kann Billy's Selen auch an Pferde mit EMS, ECS oder Hufrehe gefüttert werden. Allgemeine & produktunabhängige Information Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Der enthaltene Apfelpektintrester enthält zu 75 % insulinunabhängige Zuckerverbindungen. Pektine haben viele Vorteile. Dem Organismus werden Schwermetalle, Radionuklide und andere Giftstoffe entzogen. Hoch geschätzt wird auch deren Gehalt an Elektrolyten und die Förderung einer gesunden widerstandsfähigen Magen- und Darmschleimhaut. Johannisbrot ist reich an Eisen, Mangan, Chrom, Kupfer, Nickel, Kalzium, Magnesium, Kalzium, Phospor), Vitamine der B-Gruppe, Vitamin A, Tannin, Ballaststoffe, Isobuttersäure, Schleimstoffe, Gerbstoffe, Pectin und Lignin. Die häufig aufgrund der Mangelerscheinung auftretende Immunschwäche wird insbesondere mit den in der Hagebutte und dem Traubenkernmehl enthaltenen Radikalfängern (OCP, Vitamin C usw.) gestärkt. Der Knoblauch besitzt viele positive Eigenschaften. Er wirkt antibiotisch, tötet Keime ab und dient als natürlicher zum Schutz vor Parasiten, Insekten und Infektionen. Für Pferde mit Atemwegserkrankungen kann er schleimlösend wirken.

70,90 € statt 78,90 € (10.14% gespart) (23,63 € / 1 kg)
zentheme.component.product.quantitySelect.legend
Billy's Selen - Inhaltsstoffe und Dosierung
Billy's Selen

Organisch gebundenes Selen für Pferde Das Spurenelement Selen ist insbesondere für ein gesundes Wachstum, Fruchtbarkeit und einen funktionierenden Muskelstoffwechsel beim Pferd verantwortlich. Selen ist als Bestandteil von Enzymen wichtig für die Entgiftung des Körpers und unterstützt als Antioxidans das Immunsystem. Es ist essenziell und muss über das Futter zugeführt werden. Ein Selenmangel führt zu Muskelabbau, Leistungsabfall und höherer Infektanfälligkeit. Zink ist an über 300 enzymatischen Stoffwechselvorgängen direkt beteiligt (z. B. Nukleinsäure- und Proteinstoffwechsel, Wachstum, Regeneration und Abwehrleistung, Leber). Lysin ist eine der wichtigsten essenziellen Aminosäuren beim Pferd. Insbesondere im Muskelstoffwechsel verbessert Lysin die Stimulation der Kreatinsynthese. Billy's Selen beugt einer Mangelversorgung vor und unterstützt gemeinsam mit Vitamin E und der Aminosäure Lysin den Zellstoffwechsel und das Immunsystem. Mit der Tagesdosis Billy's Selen nehmen Pferde über den Apfelpektintrester in etwa 1,5 bis 2 Gramm leicht verdauliche Kohlenhydrate auf. Die gleiche Menge Pferdeheu enthält 1,0 bis 1,4 Gramm Zucker. Somit kann Billy's Selen auch an Pferde mit EMS, ECS oder Hufrehe gefüttert werden. Allgemeine & produktunabhängige Information Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Der enthaltene Apfelpektintrester enthält zu 75 % insulinunabhängige Zuckerverbindungen. Pektine haben viele Vorteile. Dem Organismus werden Schwermetalle, Radionuklide und andere Giftstoffe entzogen. Hoch geschätzt wird auch deren Gehalt an Elektrolyten und die Förderung einer gesunden widerstandsfähigen Magen- und Darmschleimhaut. Johannisbrot ist reich an Eisen, Mangan, Chrom, Kupfer, Nickel, Kalzium, Magnesium, Kalzium, Phospor), Vitamine der B-Gruppe, Vitamin A, Tannin, Ballaststoffe, Isobuttersäure, Schleimstoffe, Gerbstoffe, Pectin und Lignin. Die häufig aufgrund der Mangelerscheinung auftretende Immunschwäche wird insbesondere mit den in der Hagebutte und dem Traubenkernmehl enthaltenen Radikalfängern (OCP, Vitamin C usw.) gestärkt. Der Knoblauch besitzt viele positive Eigenschaften. Er wirkt antibiotisch, tötet Keime ab und dient als natürlicher zum Schutz vor Parasiten, Insekten und Infektionen. Für Pferde mit Atemwegserkrankungen kann er schleimlösend wirken.

2,00 € (20,00 € / 1 kg)
zentheme.component.product.quantitySelect.legend
Billy's Mangan 1 kg
Billy's Mangan

Manganmangel beim Pferd ausgleichen und vorbeugen Das Spurenelement Mangan ist bei Pferden am Energie-, Mineral- und Fettstoffwechsel beteiligt. Mangan fördert einen gesunden Haut-, Knorpel- und Knochenstoffwechsel und es wird u.a. für die Herstellung von Insulin benötigt. Ein Mangel beim Pferd führt mitunter zu hohen Verspannungen, Problemen im Haut- und Gelenkstoffwechsel sowie zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Billy's Mangan gleicht Defizite aus und deckt den erhöhten Bedarf bei Leistungspferden oder kranken und gestressten Pferden. Allgemeine & produktunabhängige Information Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Löwenzahn (Taraxacum officinale): Neben seiner verdauungsfördernden Wirkung regt der Löwenzahn die Gallenproduktion und -ausschüttung beim Pferd an. Die Bitter- und Gerbstoffe können entstauend auf die Leber und harntreibend auf die Nieren Einfluss nehmen. Weißdorn (Crataegus monogya): Die sekundären Pflanzenstoffe des Weißdorns wurden schon im frühen Mittelalter zur allgemeinen Förderung der Gesundheit angewendet. Mädesüß (Filipendula ulmaria): Mädesüß enthält u.a. Mangan als hochwertiges Mineralsalz. Die weiteren Wirkstoffe unterstützen die unter Manganmangel entstehenden Beeinträchtigungen, insbesondere im kollagenen Bindegewebsstoffwechsel. Die häufig unter dem Manganmangel auftretende Immunschwäche wird insbesondere mit den im Petersilie, der Hagebutte und dem Traubenkernmehl enthaltenen Radikalfängern (OCP, Vitamin C usw.) gestärkt. Der enthaltene Apfelpektintrester enthält zu 75 % insulinunabhängige Zuckerverbindungen. Pektine haben viele Vorteile. Dem Organismus werden Schwermetalle, Radionuklide und andere Giftstoffe entzogen. Hoch geschätzt wird auch deren Gehalt an Elektrolyten und die Förderung einer gesunden widerstandsfähigen Magen- und Darmschleimhaut. Mit der Tagesdosis Billy's Mangan nehmen Pferde über den Apfelpektintrester in etwa 1,5 bis 2 Gramm leicht verdauliche Kohlenhydrate (Zucker) auf. Die gleiche Menge Pferdeheu enthält 1,0 bis 1,4 Gramm Zucker. Somit kann Billy's Mangan bedenkenlos an Pferde mit EMS, ECS oder Hufrehe gefüttert werden.

39,90 € (39,90 € / 1 kg)
zentheme.component.product.quantitySelect.legend
MEHR EXPERTENWISSEN
  • Esparsette
    Esparsette-Cobs für Pferde: Was steckt wirklich dahinter?
    Esparsette-Cobs – wie wertvoll und sinnvoll ist die hochgepriesene Eiweißquelle fürs Pferd? Hat die Esparsette tatsächlich einen wurmtreibenden Effekt...
    Weiterlesen
  • Der Schlüssel für EMS und stoffwechselerkrankte Pferde – wie Training den Blutzuckerspiegel senkt
    Der Schlüssel für EMS und stoffwechselerkrankte Pferde – wie Training den Blutzuckerspiegel senkt
    Kann gezieltes Training die Glykogenspeicherung verbessern, den Blutzuckerspiegel senken und somit Stoffwechselerkrankungen wie EMS, Insulinresistenz ...
    Weiterlesen
  • Fütterung im Herbst - bereite Dein Pferd auf den Winter vor!
    Fütterung im Herbst - bereite Dein Pferd auf den Winter vor!
    Für Pferde beginnt nun wieder die Zeit in der der Organismus Höchstleistung vollbringen muss. Hier erhalten Sie wertvolle Tipps rund um die Fütterung ...
    Weiterlesen
  • MagenRegulat – unsere Unterstützung für einen säuregeplagten Pferdemagen
    MagenRegulat – unsere Unterstützung für einen säuregeplagten Pferdemagen
    Natural Horse Care entwickelt neues Ergänzungsfutter zur Unterstützung der Fütterung von an Magengeschwüren leidenden Pferden: Obwohl ...
    Weiterlesen
  • Magengeschwür beim Pferd
    Magengeschwür beim Pferd
    Die Art und Weise der Fütterung bei Pferden spielt bei der Entwicklung von Magenproblemen und Magengeschwüren eine entscheidende Rolle.
    Weiterlesen
  • Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) beim Pferd
    Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) beim Pferd
    Eine langanhaltende Überversorgung durch eine übermäßige Zufuhr von Energie ist verantwortlich für die Entstehung von EMS (Equines Metabolisches Syndr...
    Weiterlesen
  • Kräuter, Gewürz, Mischung, Tiegel, Gläser
    Fragen & Antworten rund um Ergänzungsfutter für Pferde
    Hier findest Du unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Ergänzungsfuttermittel für Pferde.
    Weiterlesen
  • Welche Rolle spielt die Lokalisierung von Magengeschwüren beim Pferd?
    Welche Rolle spielt die Lokalisierung von Magengeschwüren beim Pferd?
    Magengeschwür ist nicht gleich Magengeschwür. Erfahre hier warum die Unterscheidung von Magengeschwüren anhand ihrer Lokalisation wichtig ist.
    Weiterlesen
  • Winter für Pferde – wie kalt darf das Futter oder Wasser sein?
    Winter für Pferde – wie kalt darf das Futter oder Wasser sein?
    Oft stehen Pferde im Winter auf schneebedeckten oder gefrorenen Weiden – doch wie gefährlich ist dies für unsere Pferde? Wir haben einen Blick auf das...
    Weiterlesen
  • Der König der Wege: Spitzwegerich – ein Alleskönner für Pferde?
    Der König der Wege: Spitzwegerich – ein Alleskönner für Pferde?
    Der Spitzwegerich ist als wirkungsvolles Hustenkraut ein wertvoller Bestandteil der Therapie von Atemwegserkrankungen und bietet auch bei weiteren Bes...
    Weiterlesen
  • Die Verdauung des Pferdes – ein Überblick über den Magen-Darm-Trakt
    Die Verdauung des Pferdes – ein Überblick über den Magen-Darm-Trakt
    Der Verdauungstrakt des Pferdes reagiert extrem empfindlich auf Veränderungen und ist anfällig für Störungen – um die Ursachen hierfür zu verstehen, l...
    Weiterlesen
  • Strukturfutter/-müsli – hält der Name was er verspricht?
    Strukturfutter/-müsli – hält der Name was er verspricht?
    Was verbirgt sich hinter den Strukturfuttern und Strukturmüsli und wie wirken sie sich auf die Verdauung des Pferdes aus – erfahren Sie mehr.
    Weiterlesen
Divider