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Immunsystem beim Pferd stärken

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Umweltgifte und schlechtes Futter schwächen das Immunsystem beim Pferd.Letztendlich dreht sich bei der Gesundheit des Pferdes alles um ein intaktes Immunsystem. Alle Lebewesen verfügen über ein Abwehrsystem, dessen Aufgabe in erster Linie darin besteht, als mechanische Barriere (insbesondere auf der Haut und im Magen oder Darm) das Eindringen belastender oder zerstörender Pathogene (Bakterien, Pilze, Einzeller, Viren und Giftstoffe) zu verhindern. Darüber hinaus werden im funktionierenden Organismus des Pferdes sogenannte natürliche Killerzellen (z.B. Granulozyten, Makrophagen, T-Lymphozyten usw.) aber auch als Botenstoffe fungierende Proteine gebildet, um eine Antwort auf physiologische Angriffe zu haben.


Auslöser für ein geschwächtes Immunsystem beim Pferd

Was zunächst widersprüchlich erscheinen mag, ist die Tatsache, dass die Krankheit selbst das Immunsystem schwächen kann, insbesondere wenn bereits vor dem Ausbruch der Erkrankung das Immunsystem beim Pferd untrainiert oder unterversorgt war. Häufig kommt es bei massiven Erkrankungen zu sekundären Problemen. Die Abwehr gegen Erreger und Fremdstoffe findet unspezifisch (also sehr allgemein) oder spezifisch statt. Bei Letzterem richtet sich die Abwehr ganz gezielt gegen bestimmte Krankheitserreger sowie bestimmte Antigene. Diese spezifische Abwehr ist lernfähig und kann trainiert werden. Ein Umstand, den man sich z.B. bei Schutzimpfungen zu Nutze macht.

Häufig handelt es sich nicht um einen lokalen Entzündungs- oder Krankheitsherd, sondern chronische Erkrankungen zählen beim Pferd zu den typischen Beschwerdebildern der heutigen Zeit (EMS, Cushing, Borreliose, Kotwasser, Arthrose usw.). Normalerweise löst eine Entzündung unterschiedliche Prozesse aus, die letztendlich heilsam und gesundheitsfördernd beim Pferd wirken, weil hierfür spezifische Abwehrzellen aktiviert und damit auch trainiert werden. Im Regelfall sind die Entzündungsherde sehr regional auf Körperteile oder Organe begrenzt. Chronische Entzündungen hingegen greifen häufig auf mehrere Gewebe oder Körperbereiche über, ohne zunächst sichtbare Beschwerden auszulösen. Derartig schleichende Entzündungsprozesse kennt man z.B. beim Equinen Metabolischen Syndrom. Mit der Zeit wird das Immunsystem des Pferdes stark geschwächt und anfällig für alle denkbaren Erkrankungen. Daher ist die erfolgreiche Behandlung häufig ohne eingehende Anamnese so schwierig, langwierig und nur dann von Erfolg gekrönt, wenn ganzheitlich behandelt wird.


Folgende Auslöser beeinträchtigen die natürliche Immunabwehr beim Pferd:

  • Krankheiten (insbesondere chronische Erkrankungen, z.B. EMS, Arthrose, Cushing, RAO, usw.)
  • Verletzungen
  • Operationen
  • Allergien (Sommerekzem)
  • Parasiten
  • Stress
  • Medikamente (insbesondere Antibiotika und Wurmkuren können die Immunabwehr schwächen)
  • Fehler im Futtermanagement (Wassermangel, Eiweißüber- oder unterversorgung, Kohlenhydrate wie Zucker und Stärke, zu fette Nahrung usw.)
  • Alter
  • Vital- und Mineralstoffmangel
  • Lebererkrankungen
  • Überforderung durch ungeeignete Haltungsform und zu lange Fütterungspausen
  • Bewegungsmangel

Entscheidet der Zustand des Verdauungstraktes über die Gesundheit des Pferdes?

Immer dann, wenn es beim Pferd zu einer Schwächung oder Störung des Immunsystems kommt, ist dieses anfälliger für Infekte. Ebenso kann es zu einer überschießenden Immunreaktion kommen. Eine solche sogenannte "Autoimmunerkrankung" richtet sich gegen körpereigene Strukturen und schädigt diese. Beim Pferd kennt man dies z.B. beim Sommerekzem oder bei diversen Futterallergien. Meist ist dafür ursächlich der vordere Darmabschnitt (Dünndarm) verantwortlich. Die Dünndarmwand und –schleimhaut bilden „Kanäle“ zur Versorgung des Körpers und der Organe. Als Gesundheitsbarriere spielt der Dünndarm dabei eine entscheidende Rolle. Über die Darmwand wird der größte Teil der Nährstoffe aufgenommen und gleichzeitig sorgt eine intakte Darmschleimhaut dafür, dass schädliche oder krankmachende Substanzen nicht ins Körperinnere gelangen. Die Darmwand ist daher nicht starr, sondern sehr selektiv reguliert. Bei der Regulation der Darmbarriere arbeitet daher die Darmschleimhaut eng mit den in der Darmflora sitzenden Immunzellen und dem vegetativen Darmnervensystem zusammen. Das darin befindliche Protein Zonulin reguliert diese Durchlässigkeit und reagiert bei Störungen (insbesondere fütterungs-, stress- und diabetesbedingt) mit einer zu hohen „Durchlassrate“ für Fremdstoffe, die wiederum für eine Vielzahl von Erkrankungen und Allergien verantwortlich gemacht werden. Auch wenn diese Theorie (beim Menschen spricht man auch von einem sogenannten Leaky-Gut-Syndrom) wissenschaftlich unterschiedlich diskutiert und beim Pferd bis dato noch nicht genauer untersucht worden ist, zeigen erste Laborergebnisse ernstzunehmende Auswirkungen. So viel kann man heute schon sagen: Eine fütterungs- oder krankheitsbedingte Schwächung hat häufig ihren Ausgangspunkt im Verdauungstrakt. Verantwortlich dafür sind sogenannte Immunglobuline, die u.a. auch für die Ausschüttung allergieauslösender Histamine verantwortlich sind. Zonulin spielt hier eine nicht unwesentliche Rolle.

Frau Dr. med. vet. Ziegler dazu: Bestehen Verdauungsbeschwerden dauerhaft, kann es zu Entzündungen der Darmschleimhaut kommen und der Darm kann durchlässig werden. Man spricht dann von einem Leaky Gut (Löchrigen Darm). Es gibt mehrere Parameter für die Feststellung eines Leaky Gut, wir untersuchen derzeit alpha-1-Antitrypsin, Zonulin, Calprotektin und Lysozym. Es hat längere Zeit gedauert, bis ich ein Labor (Enterosan) gefunden habe, welches diese Untersuchungen für Tiere überhaupt durchführt. Die Tiermedizin hinkt hier mit ihrer Stuhldiagnostik weit hinter der Humanmedizin nach. Die großen veterinärmedizinischen Labore kennen Begriffe wie Leaky Gut oder Calprotectin etc. gar nicht. (Quelle: dr-ziegler.eu)


Mikroorganismen im Darm der Pferde – Grundlage eines funktionierenden Immunsystems

Mikroorganismen besiedeln nicht nur die Haut und Schleimhäute der Nase, Augen und Geschlechtsorgane, sondern insbesondere den Darm (Dickdarm) der Pferde. Diese haben nicht nur die Aufgabe die Nahrung in die für den Organismus benötigten verwertbaren Bestandteile umzubauen (auch Hormone und Vitamine entstehen daraus), sondern zudem die Aufgabe den Organismus vor Krankheitserregern und Toxinen zu schützen. Diese würden nämlich ohne eine funktionierende und im Gleichgewicht befindliche Darmschleimhaut ungehindert den Darm überwinden und das Pferd in seiner Gesundheit stark beeinträchtigen. Über 1.000 unterschiedliche Bakterienstämme sind mittlerweile bekannt. Dennoch vermutet man noch einige weitere, bislang unentdeckte Mikroorganismen in der Darmflora der Pferde. Bei den Menschen hat man die Darmflora mit im Urwald und in Industrieländern lebenden Bewohnern verglichen. Interessant war, dass die Vielfalt der Bakterienstämme bei den Urwaldbewohnern unübertroffen war und die Bewohner über ein hervorragendes Immunsystem verfügten. Im Umkehrschluss würde dies auch bei den Pferden bedeuten: „Je mehr auf eine artenreiche Vielfalt, kohlenhydrat- bzw. zuckerarme und strukturreiche Grundfütterung zurückgegriffen wird sowie umso weniger das Pferd mit umweltbelastenden Einflüssen konfrontiert wird, desto gesünder dürfte sich das auf die Immunabwehr auswirken.". Viele Pferde leiden nicht nur an Verdauungsproblemen, sondern werden mittels Antibiotika oder sogenannter Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) behandelt. Heute weiß man, dass auch eine solche Medikation schädliche Auswirkungen auf die Mikrodarmflora und letztendlich auf das Immunsystem der Pferde hat.

Nicht das Futter oder die Medikation alleine haben Einfluss auf die Funktionalität des Verdauungstraktes und somit einer gesunden Darmflora. Auch Stress reduziert die Darmaktivität und reizt somit die Darmschleimhaut ebenso wie fehlende Bewegungsanreize. Wer also etwas für das Immunsystem seines Pferdes tun möchte, sollte in erster Linie sein Futter-, Haltungs- und Bewegungsmanagement überprüfen.


Pro- oder Präbiotika zur Verbesserung der Abwehrleistung beim Pferd

Mikroorganismen im Darm reagieren relativ schnell auf Veränderungen – sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Sofern weder Medikamente noch Antibiotika deren Funktion weiterhin beeinträchtigen, kann binnen weniger Wochen eine gesunde Darmflora wiederhergestellt werden. Jeder Bakterienstamm hat seine „Vorlieben“ bzw. benötigt eine spezielle Nahrungsquelle um überleben zu können. Eine arten- und faserreiche, unbelastete Grundfütterung sorgt daher für die besten Überlebenschancen der für eine gesunde Abwehrleistung benötigten Darmflora beim Pferd. Unterstützt werden kann diese mit Probiotika (wichtig ist hier eine ausreichende Menge), z.B. unserem YeaSacc-Mikro oder MykoTox (insbesondere bei Heulagefütterung und Toxinen).

Weniger stark, aber dennoch nützlich, kann der Einsatz von Präbiotika (inaktive Hefezellen) sein. Diese (z.B. Bierhefe) regen das Wachstum und die Aktivität einzelner Bakterienarten im Darm an. Etwas vorsichtiger sollte man beim Einsatz von Polysacchariden oder Oligosacchariden (Topinambur, Rote Bete, Sojabohnen, Weizenkleie, Reisschalenkleie usw.) sein. Im Gegensatz zum Menschen sind Pferde in der Lage Ballaststoffe zu verdauen. Ein Überschuss führt dann ebenso zu einer ungewollten Verschiebung der Darmflora. Die Mengen sollten daher ca. 100 Gramm je Ration und 250 Gramm je Tag nicht überschreiten. Dann können auch diese einen positiven Beitrag leisten.


Kräuter und Vitalstoffe für ein besseres Immunsystem beim Pferd

Ein gutes Mineralfutter sollte das A & O in der Pferdefütterung sein. Insbesondere Vitamin A, D, E, die B-Vitamine sowie Selen, Zink und die Aminosäure Lysin sind wichtige Vitalstoffe für ein funktionierendes Immunsystem beim Pferd. Berücksichtigen sollte man die Tatsache, dass der Vitamin C Bedarf bei Pferden insbesondere bei Stress, sportlicher Anstrengung, Krankheit und im Alter deutlich erhöht ist. Die eigene Synthese kann diesem erhöhten Bedarf nicht zuverlässig Rechnung tragen. Ein Grund, warum in diesen Fällen eine zusätzliche Vitamin C Supplementierung beim Pferd empfohlen wird.

Auch spezielle Kräuter mit hochwertigen sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien und Vitalstoffen unterstützen die körpereigene Schutzfunktion. VitaProtect stärkt auf natürliche Weise das Immunsystem und fördert die Abwehrleistung des Pferdes.


Kräuter und Öle unterstützen das Immunsystem beim Pferd

  • Öle mit Omega-3-Fettsäuren (Leinöl, Fischöl, Hanföl, Schwarzkümmelöl, Leindotteröl)
  • Kräuter, Früchte, Pflanzen und Samen (Isländisch Moos, Hagebutte, Petersilie, Löwenzahn, Papaya, Chiasamen, Leinsamen, Traubenkernmehl, Weißdorn, Knoblauch, Aroniabeere, Heidelbeere usw.)
  • Zugaben bei Entzündungen wie z.B. Teufelskralle, Ingwer, Salbei, Thymian, Schafgarbe, Silberweide
  • Kräuter oder Extrakte bei Verdauungsproblemen wie z.B. Thymian, Basilikum, Eibisch, Andorn, Löwenzahn, Anis, Kamille, Süßholz, Schafgarbe
  • Algen wie z.B. Seealgen, Braunalgen
  • Sonstige: Propolis, Ginseng, Beta Glucan (in hoher Menge im Hafer enthalten), MSM usw.

Immunsystem beim Pferd stärken - Tipp vom Ernährungsberater:

Propolis Tinktur selber herstellen:

  • 60 Gramm Propolis-Extrakt-Pulver
  • 98 % Alkohol oder Apfelessig aus dem Reformhaus (Bio) – ca. 150 ml
  • Propolis in ein Glas (mit Schraubverschluss) geben und so viel Alkohol oder Essig darüber geben, bis das Extrakt komplett mit Alkohol oder Essig bedeckt ist.
  • Das Glas verschrauben und 14 Tage (Alkohol) bzw. 4 Wochen (Essig) stehen lassen und zweimal täglich kräftig schütteln (ggf. etwas Alkohol oder Essig nachgießen).
  • Danach durch ein Kaffeefilter filtern und Tinktur in dunkle Tropfflaschen füllen. In diese kann vorher ca. 5 bis 10 Tropfen natürliches Vitamin E geträufelt werden. (Achtung: es dauert sehr lange bis alles durchgefiltert ist).
  • Täglich ca. 25 Tropfen (600 kg LM) über das Futter geben. (Bei einer Tinktur mit Alkohol kann man das Futter mit der Tinktur für 1 bis 2 Stunden stehen lassen, damit der Alkohol etwas verdampft.)
Zur Stärkung des Immunsystems für das Pferd - Propolis Tinktur selber machen!

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89,90 € (89,90 € / 1 l)
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Billy's Hagebutten - natürlicher Vitaminbooster für Pferde
Billy's Hagebutten ganz

Hagebutten - natürlicher Vitaminlieferant für Pferde Billy’s Hagebutten (ganz) sind für Pferde ein idealer Vitaminlieferant. Die Hagebutte ist reich an Vitamin C, natürlichen Mineralstoffen, Flavonoiden und Gerbstoffen. Die Hagebuttenschale ist für Pferde besonders wertvoll, da diese natürliche Pektine enthält. Die heimische Frucht enthält 10 mal mehr Vitamin C als eine Zitrone. Die Inhaltsstoffe aus der gesamten Frucht regen den Immunstoffwechsel an und fördern die Gesundheit des Pferdes.Billy's Hagebutten werden schonend getrocknet um Verluste zu vermeiden. Wir achten auch hier beim Einkauf auf pestizidfreie und nachhaltig angebaute Ware. Allgemeine & produktunabhängige Information Hagebutten - gesunde Leckerlis für Pferde Hagebutte und der Zucker - ist der Zucker wirklich problematisch für stoffwechselbelastete Pferde? 100 Gramm getrocknete Hagebutten enthalten ca. 20 bis 30 Gramm Frucht- und Traubenzuckerverbindungen. Kein Nachteil, da diese Kohlenhydrate vom Stoffwechsel direkt energetisch genutzt werden können. Somit zählt die Hagebutte zu den süßeren Wildfrüchten und ist eine nahreiche und vitalisierende Nährstoffquelle für die Wildtiere. Pferden gibt man idealerweise 25 bis 50 Gramm täglich. Somit entspricht diese Menge dem Zuckergehalt von ca. 100 Gramm Heu, aber mit dem Vorteil, dass die Hagebutten ein Vielfaches an Vitalstoffen gegenüber dem Heu bereitstellen. Bei Einhaltung der Dosiermengen dürfen daher auch Pferde mit Störungen im Blutzuckerstoffwechsel ungestört diese hochwertige Frucht genießen.

24,20 € (12,10 € / 1 kg)
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Billy's Hibiskusblüten - getrocknet und frein geschnitten
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Billy's Hibiskusblüten

Hibiskusblüten zur Unterstützung der Schleimhautbildung beim Pferd Billy's Hibiskusblüten unterstützen belastete Schleimhäute, wie z. B. in den Atemwegen oder im Verdauungstrakt des Pferdes. Die Hibiskusblüte enthält natürliches Vitamin C, unterstützt das Immunsystem und regt den Stoffwechsel der Pferde an. Sie wird in der Naturheilkunde sehr geschätzt, da sie harn- und gallentreibend sowie antibakteriell wirken soll. Dies macht Billy's Hibiskusblüten nicht nur für die Atemwege, sondern auch für den Verdauungstrakt wertvoll. Inhaltsstoffe & Wirkung von Billy's Hibiskusblüten 100 % Hibiskusblüten getrocknet & fein geschnitten liefert natürliches Vitamin C Anwendung & Fütterung von Billy's Hibiskusblüten Immunsystem unterstützen Stoffwechsel anregen Tipps & Tricks zur Fütterung

17,90 € (23,87 € / 1 kg)
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Billy's Winterkräuter 1 kg
Billy's Winterkräuter

Immunsystem beim Pferd mit Kräutern unterstützen Billy's Winterkräuter – die natürliche Antwort auf den meist reduzierten oder gänzlich fehlenden Weidegang im Winter. Billy's Winterkräuter ergänzen die im Regelfall sehr kräuterarme Winterration Ihres Pferdes mit hochwertigen und natürlichen Vitalstoffen. Speziell auf die Probleme des Winters abgestimmte Kräuter kräftigen die Abwehrfunktion, harmonisieren die Verdauung und stärken die Bronchialfunktion. Billy's Winterkräuter sind reich an sekundären Pflanzenstoffen, nativen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Der im Winter reduzierte oder komplett eingestellte Weidegang führt zu einem erhöhten Bedarf an essenziellen Vitalstoffen, welche mit Billy's Winterkräuter auf eine natürliche und vitalisierende Weise ausgeglichen werden können. Billy's Winterkräuter eignen sich auch über das gesamte Jahr – insbesondere für Pferde mit wenig oder gar keiner Weidehaltung – zur Optimierung und Stärkung des Verdauungs- und Immunstoffwechsels Ihres Pferdes. Die Annahme, dass das Heu im Vergleich zum Weidegras einen deutlich geringeren Nährwert aufweisen würde und die Vitamine sowie Spurenelemente zu einem geringeren Maß vorhanden wären, trifft nicht für alle Vitalstoffe zu. Hauptsächlich das Vitamin A (Beta-Carotin) geht im Heu relativ schnell verloren und auch das Vitamin E baut sich langsam ab. Jedoch ist das für z. B. den Knochenstoffwechsel so wichtige Vitamin D im Heu enthalten. Warum dennoch gerade im Winter oder auch bei fehlendem Weidegang im Sommer eine zusätzliche Unterstützung mit vitalisierenden Kräutern sinnvoll erscheint, ist schnell erklärt. Billy's Winterkräuter unterstützen den durch Nässe, Wind und Kälte stark beanspruchten Immunstoffwechsel und regen die Bildung einer auf einem hohen Rohfasergehalt gestützten Darmflora an. Es gleicht die durch fehlendes Weidegras bioaktiven Pflanzen- und Vitalstoffe mittels ausgesuchter Kräuter aus. Allgemeine & produktunabhängige Information Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Hagebutte und Aroniabeere: Hagebutten und Aroniabeeren sind heilkundlich besonders beliebte Kräuter im Winter und werden vor allem bei Abgeschlagenheit und einem hohen Infektionsrisiko eingesetzt. Sie enthalten eine Vielzahl an wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und wirken antioxidativ. Lindenblüten: Lindenblüten enthalten beruhigende Schleimstoffe und werden in der Phytotherapie bei starkem Hustenreiz eingesetzt. Zudem werden die reinigenden und kräftigenden Eigenschaften der Lindenblüten sehr geschätzt. Kamille und Pfefferminze: Ebenso kräftigend für die Gesundheit des Pferdes sind die besonders hohen Anteile an ätherischen Ölen aus der Kamille und der belebenden Pfefferminze. Beide können darüber hinaus sehr harmonisierend auf den im Winter häufig gestressten Verdauungstrakt des Pferdes einwirken. Sonnenhut (Echinacea) und Holunderblüten: Echinacea (Sonnenhut) ist bekannt für ihre besondere Unterstützung bei einem schwächelnden Immunsystem. In Kombination mit den Holunderblüten ist dies eine wohltuende Komponente bei ersten Anzeichen einer Wintermüdigkeit. Kurkuma: Die Kurkumawurzel zeigt ihr Potential besonders im Darm des Pferdes – über 70 % der Immunzellen befinden sich dort. Die fein gemahlene Wurzel regt die Darmschleimhaut an, was mittlerweile einige Studien zu bestätigen scheinen. Darüber hinaus soll die Kurkumawurzel die Gelenk-, Leber- und Gallenfunktion unterstützen.

31,90 € (31,90 € / 1 kg)
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Natürliche Kräftigung der Immunabwehr Der ESTELLA Immunsaft ist ein natürlicher Kräuterauszug, dessen Wirkstoffkombination auf die Unterstützung der Abwehrfunktion des Pferdes ausgerichtet ist. Wertvolle Kräuter in Kombination mit vitalisierenden Blütenpollen beleben die Immunabwehr und fördern antioxidative Prozesse. Allgemeine & produktunabhängige Information Pferde stärken nach Krankheit oder bei Stress Viren und Bakterien sind fester Bestandteil im gesamten Lebensumfeld der Pferde. Ganz gleich, ob in der Umgebungsluft, im Einstreu, im Futter oder auf den Schleimhäuten der Pferde selbst. Krankheitserreger befinden sich überall. Sogar bei augenscheinlich gesunden Pferden können Krankheitserreger lokalisiert werden. Solange das Pferd über eine funktionierende Immunabwehr verfügt, werden diese Erreger in der Regel gut im Zaum gehalten. Darauf spezialisierte bzw. trainierte spezielle Immunabwehrzellen sind beim gesunden Pferd fester Bestandteil eines intakten Immunsystems. Stress, Alterung, Vitalstoffmängel und andere Faktoren können die Abwehrleistung des Pferdes aus dem Gleichgewicht bringen. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Hagebutte: Die Hagebutte ist weithin bekannt für ihren hohen Gehalt an Vitamin C, K und Beta Carotin, darüber hinaus wirken die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe entzündungshemmend und schmerzlindernd auf den Gelenkstoffwechsel. Hibiskus: Die Hibiskusblüte wird in der Naturheilkunde sehr geschätzt, da sie harn- und gallentreibend sowie antibakteriell wirken soll. Auch der Hibiskus hat einen natürlich hohen Gehalt an Vitamin C. Rote Beete: Die sekundären Pflanzenstoffe der Roten Beete gelten als krebsvorbeugend, antioxidativ, blutdrucksenkend, antithrombotisch sowie appetitanregend und immunstimulierend. Außerdem hat sie einen hohen Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Sonnenhut: Der Sonnenhut (auch bekannt als Echinacea) ist für seine immunmodulierende Wirkung bekannt. Pflanzenstoffe wie Kaffeesäure, Flavonoide, Ketoalkene, Harze und Bitterstoffe sollen antiviral, pilzabtötend und entzündungshemmend wirken. Blütenpollen: Sie gelten bereits seit Jahrhunderten als geschätztes Heilmittel für allerlei Krankheiten. Wichtige Inhaltstoffe im Pollen sind Antioxidantien, Antihistaminika und essenzielle Aminosäuren. Ginseng: Er hat eine Vielzahl verschiedener Inhaltsstoffe, von denen der wichtigste die sogenannten Ginsenoside sind. Den Ginsenosiden hat der Ginseng seine entzündungshemmenden, krampflösenden und blutdrucksenkenden Eigenschaften zu verdanken. Kamille: Die Inhaltsstoffe (ätherische Öle, Flavonoide) aus Kamillenblüten entfalten verschiedene Effekte: Sie unterbinden die Wirkung von entzündungsfördernden Stoffen im Körper, sie hemmen das Wachstum von Bakterien und sie entspannen verkrampfte Muskeln im Magen-Darm-Trakt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart

Ab 16,60 € (16,60 € / 1 l)
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  • Welche Rolle spielt die Lokalisierung von Magengeschwüren beim Pferd?
    Welche Rolle spielt die Lokalisierung von Magengeschwüren beim Pferd?
    Magengeschwür ist nicht gleich Magengeschwür. Erfahre hier warum die Unterscheidung von Magengeschwüren anhand ihrer Lokalisation wichtig ist.
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  • Winter für Pferde – wie kalt darf das Futter oder Wasser sein?
    Winter für Pferde – wie kalt darf das Futter oder Wasser sein?
    Oft stehen Pferde im Winter auf schneebedeckten oder gefrorenen Weiden – doch wie gefährlich ist dies für unsere Pferde? Wir haben einen Blick auf das...
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  • Der König der Wege: Spitzwegerich – ein Alleskönner für Pferde?
    Der König der Wege: Spitzwegerich – ein Alleskönner für Pferde?
    Der Spitzwegerich ist als wirkungsvolles Hustenkraut ein wertvoller Bestandteil der Therapie von Atemwegserkrankungen und bietet auch bei weiteren Bes...
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  • Die Verdauung des Pferdes – ein Überblick über den Magen-Darm-Trakt
    Die Verdauung des Pferdes – ein Überblick über den Magen-Darm-Trakt
    Der Verdauungstrakt des Pferdes reagiert extrem empfindlich auf Veränderungen und ist anfällig für Störungen – um die Ursachen hierfür zu verstehen, l...
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  • Strukturfutter/-müsli – hält der Name was er verspricht?
    Strukturfutter/-müsli – hält der Name was er verspricht?
    Was verbirgt sich hinter den Strukturfuttern und Strukturmüsli und wie wirken sie sich auf die Verdauung des Pferdes aus – erfahren Sie mehr.
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  • Topinambur – als Präbiotikum auf dem „Prüfstand“
    Topinambur – als Präbiotikum auf dem „Prüfstand“
    Topinambur als Präbiotikum in der Pferdefütterung – lesen Sie mehr über die Vor- und Nachteile
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  • Body Condition Score
    Body Condition Score
    Den Ernährungszustand von Pferden objektiv einschätzen - der Body Condition Score ist ein wichtiges Hilfsmittel.
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