Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Menü

Wie giftig ist die Herbstzeitlose für Pferde?

Divider

"Getrocknete Herbstzeitlose im Heu ist nicht mehr giftig." oder "Pferde fressen die Herbstzeitlose im Heu oder auf der Weide nicht mit."
Diese falschen Annahmen rund um die Herbstzeitlose sind leider noch weit verbreitet!

Wie erkenne ich die Herbstzeitlose?

Die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) durchläuft einen interessanten Entwicklungszyklus. Im Frühjahr zeigen sich die bis zu 25 cm langen, tulpenähnlichen Blätter, in deren Mitte sich dann die samentragende Fruchtkapsel bis in den Juni hinein entwickelt. Mit zunehmender Reife der Samenkapsel verwelkt die Pflanze oberirdisch und lagert die Nährstoffe in den 10 - 20 cm tief im Boden sitzenden Knollen ein. In dieser Zeit bleibt die Herbstzeitlose inmitten der üppig wachsenden Gräser oft unentdeckt. Die reifen Samen besitzen Klebdrüsen und können so durch das Anhaften an Maschinen oder Tieren leicht verbreitet werden.

wie giftig ist die Herbstzeitlose

Wie der Name schon verrät, blüht die Herbstzeitlose erst im Herbst - zwischen August und Oktober (meist im September) treiben aus den Knollen die typischen rosa-/lilafarbenen Blüten aus, die zu diesem Zeitpunkt auf den kürzeren Wiesen kaum zu übersehen sind.

Achtung, Verwechslungsgefahr! Die Blätter des essbaren Bärlauchs können leicht mit denen der Herbstzeitlose verwechselt werden!

Wo wächst die Herbstzeitlose?

Früher war die Herbstzeitlose hauptsächliche im süddeutschen Raum anzutreffen, heutzutage ist sie aber auch weiter nördlich zu finden. Grund hierfür ist vor allem das veränderte Flächenmanagement der Wiesen und Weiden. Die Herbstzeitlose mag es extensiv - sie bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Lehm- und Tonböden mit extensiver Düngung und Nutzung. Seltener anzutreffen ist die Herbstzeitlose auf intensiv genutzten Flächen mit frühzeitiger und häufiger Schnittnutzung. Die steigende Extensivierung und die späten Schnittzeitpunkte passen somit ideal zum Entwicklungszyklus der Herbstzeitlose.

Durch die auf für Pferde genutzen Wiesen und Weide oftmals ausbleibende Düngung und den späten Schnittzeitpunkt für Pferdeheu, bieten sich der Herbstzeitlose ideale Bedingungen für die Ausbreitung. Zu diesem Zeitpunkt hat die Herbstzeitlose die Nährstoffe bereits in den Knollen angereichert und kann problemlos im Folgejahr wieder austreiben, zudem sind die Samen bereits gereift und werden bei der Heugewinnung auf den Flächen verbreitet.

Ist Herbstzeitlose giftig für Pferde?

Die Herbstzeitlose ist hoch giftig. Sie enthält über 20 Alkaloide – der bekannteste Hauptwirkstoff ist Colchicin. Alle Pflanzenteile sind giftig, die Alkaloidgehalte variieren jedoch je nach Bestandteil und steigen mit zunehmender Reife an.

Colchicin ist ein hochgiftiges Zell- und Kapillargift, in der richtigen Dosierung ist es jedoch auch ein wertvolles Therapeutikum. Es wird z. B. bei Gicht eingesetzt.

Auch getrocknete Herbstzeitlose im Heu ist giftig!

Leider ist und bleibt die Herbstzeitlose giftig – auch im getrockneten Zustand. Der Konservierungsprozess hat keinen Einfluss auf die Alkaloidgehalte und die giftigen Inhaltsstoffe bleiben somit auch im Heu oder Heulage erhalten.

Die Wirkung des enthaltenen Colchicins als Zellgift zeigt sich bei Pferden vor allem im Dünndarm und Knochenmark. Im Magen-Darm-Trakt führt dies zu schweren Schleimhautreizungen. Als Kapillargift schädigt es die Blutkapillaren und kann dadurch auch die Blut-Hirn-Schranke passieren.

Wie gefährlich ist die Herbstzeitlose für Pferde?

Bereits 5 Gramm der Samen der Herbstzeitlose können für erwachsene Menschen tödlich sein.
Bei Pferden liegt die akute letale Dosis bei 1 mg Colchicin/kg Körpergewicht, dies entspricht ca. 400 Gramm getrocknetem Pflanzenmaterial. Eine tägliche Aufnahme von 5 kg Heu mit 1,48 % Herbstzeitlose (d.h. 74 Gramm getrocknete Herbstzeitlose pro Tag) führte bei betroffenen Pferden nach drei Tagen zu massiven Koliken.

Fressen Pferde nur das, was ihnen guttut?

Die Antwort lautet leider: Nein!

Eine Vielzahl von Fallberichten und die Studie von Müller et al. (2021) zeigen, dass Pferde Herbstzeitlose im Heu nicht meiden. Um Hunger als Grund für die Aufnahme der Herbstzeitlose auszuschließen, fand die Studie unter ad libitum Heufütterung statt. Nur ein Pferd lehnte bei der ersten Fütterungsperiode die Bestandteile der Herbstzeitlose im Heu ab, von den anderen Pferden selektierte keines die Herbstzeitlose aus. Nach wiederholter Vorlage fraß aber auch das Pferd, das zunächst ein gewisses Vermeidungsverhalten zeigte, die Herbstzeitlose mit.

Heu oder Weiden, die mit Herbstzeitlose kontaminiert sind, dürfen für Pferde nicht zugänglich sein und es sollte nicht auf ein Meideverhalten der Pferde vertraut werden!

Symptome einer Vergiftung durch HerbstzeitloseHerbstzeitlose im Heu erkennen

Eine Vergiftung durch die Herbstzeitlose äußert sich mit vielfältigen Symptomen, wodurch die Diagnosestellung aufgrund falscher Rückschlüsse oft erschwert wird.

Neben blutigem Durchfall und Urin, Ödemen und Koliken, werden auch Hufrehen, Husten und Kreislaufprobleme beschrieben.
Passiert das Colchicin die Blut-Hirn-Schranke und wirkt auf das zentrale Nervensystem ein, können neurologische Störungen ausgelöst werden – die Wirkung wird zunächst als erregend, später hingegen aber als dämpfend und lähmend beschrieben.

Die beschriebenen vielfältigen Symptome lassen nicht immer unmittelbar einen direkten Bezug zu Giftpflanzen vermuten. So wurden auch in den von Wolf et al. beschriebenen Praxisfällen anhand der vorliegenden Symptome zunächst falsche Rückschlüsse gezogen. Bei Koliken wurden die Fehler zunächst in der Rationsgestaltung gesucht oder bei Husten z. B. von staubigem oder mikrobiell belastetem Grundfutter ausgegangen. Außerdem wurde deutlich, wie wichtig die Aufklärung von Stallbetreibern, Mitarbeitern und Pferdebesitzern bezüglich Giftpflanzen ist, damit diese auch als solche identifiziert werden. Im getrockneten Zustand wird die Herbstzeitlose im Heu z. B. auch gerne mit dem ungiftigen Spitzwegerich verwechselt.

Was tun, wenn mein Pferd Herbstzeitlose gefressen hat?

Das Colchicin wird vom Gewebe schnell aufgenommen, erste klinische Symptome treten jedoch erst nach 4 – 12 Stunden auf. Neben der Rücksprache mit dem Tierarzt ist daher das engmaschige Beobachten der betroffenen Pferde entscheidend.
Eine ernährungsphysiologische Unterstützung erfolgt in Abhängigkeit der auftretenden Symptome. Grundsätzlich sollte auf eine Unterstützung des Verdauungstraktes und der Leber geachtet und schleimhautregenerierende Nährstoffe, wie L-Glutamin, ergänzt werden. Geeignete Ergänzungsfuttermittel sind z. B. das MykoTox, Leber-Additiv und das MagenRegulat oder Gastro Care Plus.

Für eine indiviuelle Beratung steht unser Beratungsteam jederzeit zur Verfügung.

Wie bekämpfe ich die Herbstzeitlose?

Als Bekämpfungsstrategien eignen sich Maßnahmen die den Entwicklungszyklus durchbrechen, die Herbstzeitlose schwächen und ihre Ausbreitung unterbinden. Neben dem händischen Ausstechen bzw. Ausziehen der Pflanzen (Handschuhe tragen!), kann das „Aushungern“ für die Bekämpfung genutzt werden. Hierfür ist ein frühes Mulchen im April/Mai oder eine frühe Schnittnutzung notwendig, da dann die meisten Nährstoffreserven aus den Knollen für das Wachstum mobilisiert sind und die Pflanzen nachhaltig geschwächt werden.

Seither und Elsäßer (2014) kamen zu dem Schluss, dass eine Kombination aus Mulchen im April und Schnittnutzung im Juni die geeignetste Methode sei. Hierbei wurde zum einen die Herbstzeitlose in ihrer Anzahl nach 3 - 6 Versuchsjahren deutlich reduziert und zum anderen wirkte sich diese Bekämpfung nicht negativ auf die restliche, gewünschte Vegetationszusammensetzung aus. Ein Mulchen im Mai führte ebenfalls zur Reduktion der Herbstzeitlose, jedoch nahm die Artenvielfalt auf extensiv genutzten Wiesen ab.

Des weiteren werden die trittintensive Beweidung im Frühjahr mit Schafen (relativ unempfindlich gegen die Herbstzeitlose), der Einsatz von Stachelwalzen oder eine Herbizidbehandlung als mögliche Bekämpfungsstrategien beschrieben.


Quellen:
Hoiß, B., Berg, M., Krämer, M. (2022): Die Herbstzeitlose im extensiven Grünland, ANliegen Natur 44(1), S. 123 - 126, Laufen
Müller, C. (2022): Untersuchung des equinen Selektionsverhaltens in Bezug auf Herbst-Zeitlose (Colchicum autumnale L.) im Heu, Online Ressource: https://ul.qucosa.de/api/qucosa%3A79393/attachment/ATT-0/, Abruf: 24.04.2025
Seither M, Elsäßer M. (2014): Bekämpfungsstrategien gegen Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) und deren Auswirkungen auf die botanische Zusammensetzung artenreicher Wiesen, Multifunktionalität des Dauergrünlandes erhalten und nutzen, S. 61 - 67, Landwirtschaftliches Zentrum für Rinderhaltung, Grünlandwirtschaft, Milchwirtschaft, Wild und Fischerei, Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft
Wolf, P., Wichert, B., Aboling, S., Kienzle, E., Bartels, T., Kamphues, J. (2009): Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) - Vorkommen und mögliche Effekte bei Pferden, Tierärztliche Praxis Großtiere 5/2009, S. 330 - 336, Schattauer

DIESE PRODUKTE KÖNNTEN DIR GEFALLEN

GRATIS PROBE ²
Kombipack
MykoTox
Darmflora und natürliche Entgiftung beim Pferd stärken Fehler im Futtermanagement, verunreinigtes oder gar schimmliges Heu oder Heulage, Endophyten im Weidegras, Medikamente, Stress oder Krankheit sowie fütterungsbedingte Übersäuerungen im Verdauungstrakt führen zu erheblichen Belastungen des Entgiftungsstoffwechsels und gefährden somit die Gesundheit des Pferdes. MykoTox unterstützt die Entstehung einer gesunden Darmflora, stärkt die natürliche Entgiftung und liefert wichtige Nähr- und Pflanzenstoffe für Pferde mit anhaltenden Verdauungsproblemen (z. B. Kotwasser, Durchfall). Mögliche Einsatzgebiete für das MykoTox: Durchfall, Kotwasser, Übersäuerung Dysbiose (negative Veränderung der Zusammensetzung der Darmflora) Heulagefütterung; schlechte Grundfutter- oder Tränkewasserqualität (Ursache muss trotzdem abgestellt werden!) belasteter Entgiftungsstoffwechsel nach (!) Wurmkur- oder Medikamentengaben Stoffwechselentgleisungen wie KPU oder Hufrehen nach längeren Krankheiten Haut- oder Fellprobleme (Exkzem, Mauke oder Hautpilz) schlechte Weidebeschaffenheit; kurzes gestresstes Gras (Fruktan, Endophyten) Unterstützung des Anweideprozesses Die Wurmkur steht an und Du willst Dein Pferd bestmöglich unterstützen? Dann entdecke unser Aktions-Kombipack! Bereite den Magen-Darm-Trakt für 2 - 3 Wochen mit den Billy's Wurmkräutern auf die anstehende Entwurmung vor und beginne 3 - 4 Tage nach der Wurmkur mit dem MykoTox, um die natürliche Entgiftung zu stärken und eine gesunde Darmflora zu fördern. Allgemeine & produktunabhängige Information Nährstoffe für den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel beim Pferd Vitamin B6 und Vitamin B12: Ein Mangel der „Darm-Vitamine“ Vitamin B6 und B12 kann für Magen- und Verdauungsprobleme verantwortlich sein. Lecithin: Lecithin unterstützt die verdauungsbedingte Bindung von Wasser und Fetten im Darm. Es ist ein zentraler Baustein der Darmschleimhaut und daher wesentlich für die Erhaltung der Darmbarriere verantwortlich (Toxin- und Krankheitserreger werden von einer intakten Darmschleimhaut zurückgehalten). Herrscht ein Mangel an Lecithin vor, fehlt häufig auch die vitaminähnliche Substanz Cholin. Diese ist in hoher Menge und natürlicher Form in Spirulina enthalten. Spirulina: Spirulina liefert das wichtige Cholin, das gemeinsam mit dem Lecithin einen wichtigen Beitrag in der Verdauung leistet. Unter anderem werden so schädliche Toxine zurückgehalten und über den Kot ausgeschieden. Lebendhefe (YeaSacc): Lebendhefe führt vor allem im Blind- und Dickdarm zu einer Stabilisierung der Darmflora und unterstützt so eine Darmsanierung. Mariendistelsamen, Artischocke und Yucca: Toxine aus dem Futter, der Umwelt oder dem Stoffwechsel selbst stellen eine erhebliche Belastung für das Entgiftungsorgan Leber dar. Die Mariendistel unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion, insbesondere während einer höheren Belastung. Die Artischocke fördert die Gallensaftproduktion und deren Bitterstoffe wirken wie die Wirkstoffe der Yucca verdauungsfördernd auf das Pferd. Flohsamenschalen: Flohsamenschalen besitzen einen sehr hohen Gehalt an natürlichen Schleim- und Quellstoffen. Diese regen die Verdauung an, liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe zur Unterstützung der Darmschleimhaut und besitzen eine hervorragende Wasserbindungseigenschaft. Bierhefe-Extrakt (MOS): Die in einem besonderen patentierten Verfahren hergestellten Mannan-Oligosaccharide regen die Tätigkeit schleimbildender Darmzellen an und unterstützen somit die Neubildung und den Erhalt einer gesunden Darmschleimhaut. Bierhefe-Autolysat: Insbesondere in Verbindung mit dem Bierhefe-Extrakt (MOS) fördert es die Darmgesundheit des Pferdes. Zeolith (Klinoptilolith): Das natürliche Alumosilikat wird gerne als der Meister der Entgiftung beschrieben. Zeolithe sind für ihre hohen Bindungseigenschaften von schädlichen Bakterien, Endotoxinen, Schimmelpilzgiften etc. bekannt. Sie besitzen zudem eine hohe Wasserbindungskapazität und können mit den Flohsamenschalen die Bildung einer gesunden Kotkonsistenz positiv unterstützen.
Ab 79,90 € (26,63 € / 1 kg)
GRATIS PROBE ²
Kombipack
MykoTox
Darmflora und natürliche Entgiftung beim Pferd stärken Fehler im Futtermanagement, verunreinigtes oder gar schimmliges Heu oder Heulage, Endophyten im Weidegras, Medikamente, Stress oder Krankheit sowie fütterungsbedingte Übersäuerungen im Verdauungstrakt führen zu erheblichen Belastungen des Entgiftungsstoffwechsels und gefährden somit die Gesundheit des Pferdes. MykoTox unterstützt die Entstehung einer gesunden Darmflora, stärkt die natürliche Entgiftung und liefert wichtige Nähr- und Pflanzenstoffe für Pferde mit anhaltenden Verdauungsproblemen (z. B. Kotwasser, Durchfall). Mögliche Einsatzgebiete für das MykoTox: Durchfall, Kotwasser, Übersäuerung Dysbiose (negative Veränderung der Zusammensetzung der Darmflora) Heulagefütterung; schlechte Grundfutter- oder Tränkewasserqualität (Ursache muss trotzdem abgestellt werden!) belasteter Entgiftungsstoffwechsel nach (!) Wurmkur- oder Medikamentengaben Stoffwechselentgleisungen wie KPU oder Hufrehen nach längeren Krankheiten Haut- oder Fellprobleme (Exkzem, Mauke oder Hautpilz) schlechte Weidebeschaffenheit; kurzes gestresstes Gras (Fruktan, Endophyten) Unterstützung des Anweideprozesses Die Wurmkur steht an und Du willst Dein Pferd bestmöglich unterstützen? Dann entdecke unser Aktions-Kombipack! Bereite den Magen-Darm-Trakt für 2 - 3 Wochen mit den Billy's Wurmkräutern auf die anstehende Entwurmung vor und beginne 3 - 4 Tage nach der Wurmkur mit dem MykoTox, um die natürliche Entgiftung zu stärken und eine gesunde Darmflora zu fördern. Allgemeine & produktunabhängige Information Nährstoffe für den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel beim Pferd Vitamin B6 und Vitamin B12: Ein Mangel der „Darm-Vitamine“ Vitamin B6 und B12 kann für Magen- und Verdauungsprobleme verantwortlich sein. Lecithin: Lecithin unterstützt die verdauungsbedingte Bindung von Wasser und Fetten im Darm. Es ist ein zentraler Baustein der Darmschleimhaut und daher wesentlich für die Erhaltung der Darmbarriere verantwortlich (Toxin- und Krankheitserreger werden von einer intakten Darmschleimhaut zurückgehalten). Herrscht ein Mangel an Lecithin vor, fehlt häufig auch die vitaminähnliche Substanz Cholin. Diese ist in hoher Menge und natürlicher Form in Spirulina enthalten. Spirulina: Spirulina liefert das wichtige Cholin, das gemeinsam mit dem Lecithin einen wichtigen Beitrag in der Verdauung leistet. Unter anderem werden so schädliche Toxine zurückgehalten und über den Kot ausgeschieden. Lebendhefe (YeaSacc): Lebendhefe führt vor allem im Blind- und Dickdarm zu einer Stabilisierung der Darmflora und unterstützt so eine Darmsanierung. Mariendistelsamen, Artischocke und Yucca: Toxine aus dem Futter, der Umwelt oder dem Stoffwechsel selbst stellen eine erhebliche Belastung für das Entgiftungsorgan Leber dar. Die Mariendistel unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion, insbesondere während einer höheren Belastung. Die Artischocke fördert die Gallensaftproduktion und deren Bitterstoffe wirken wie die Wirkstoffe der Yucca verdauungsfördernd auf das Pferd. Flohsamenschalen: Flohsamenschalen besitzen einen sehr hohen Gehalt an natürlichen Schleim- und Quellstoffen. Diese regen die Verdauung an, liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe zur Unterstützung der Darmschleimhaut und besitzen eine hervorragende Wasserbindungseigenschaft. Bierhefe-Extrakt (MOS): Die in einem besonderen patentierten Verfahren hergestellten Mannan-Oligosaccharide regen die Tätigkeit schleimbildender Darmzellen an und unterstützen somit die Neubildung und den Erhalt einer gesunden Darmschleimhaut. Bierhefe-Autolysat: Insbesondere in Verbindung mit dem Bierhefe-Extrakt (MOS) fördert es die Darmgesundheit des Pferdes. Zeolith (Klinoptilolith): Das natürliche Alumosilikat wird gerne als der Meister der Entgiftung beschrieben. Zeolithe sind für ihre hohen Bindungseigenschaften von schädlichen Bakterien, Endotoxinen, Schimmelpilzgiften etc. bekannt. Sie besitzen zudem eine hohe Wasserbindungskapazität und können mit den Flohsamenschalen die Bildung einer gesunden Kotkonsistenz positiv unterstützen.
2,00 € (20,00 € / 1 kg)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
GRATIS PROBE ²
Kombipack
MykoTox
Darmflora und natürliche Entgiftung beim Pferd stärken Fehler im Futtermanagement, verunreinigtes oder gar schimmliges Heu oder Heulage, Endophyten im Weidegras, Medikamente, Stress oder Krankheit sowie fütterungsbedingte Übersäuerungen im Verdauungstrakt führen zu erheblichen Belastungen des Entgiftungsstoffwechsels und gefährden somit die Gesundheit des Pferdes. MykoTox unterstützt die Entstehung einer gesunden Darmflora, stärkt die natürliche Entgiftung und liefert wichtige Nähr- und Pflanzenstoffe für Pferde mit anhaltenden Verdauungsproblemen (z. B. Kotwasser, Durchfall). Mögliche Einsatzgebiete für das MykoTox: Durchfall, Kotwasser, Übersäuerung Dysbiose (negative Veränderung der Zusammensetzung der Darmflora) Heulagefütterung; schlechte Grundfutter- oder Tränkewasserqualität (Ursache muss trotzdem abgestellt werden!) belasteter Entgiftungsstoffwechsel nach (!) Wurmkur- oder Medikamentengaben Stoffwechselentgleisungen wie KPU oder Hufrehen nach längeren Krankheiten Haut- oder Fellprobleme (Exkzem, Mauke oder Hautpilz) schlechte Weidebeschaffenheit; kurzes gestresstes Gras (Fruktan, Endophyten) Unterstützung des Anweideprozesses Die Wurmkur steht an und Du willst Dein Pferd bestmöglich unterstützen? Dann entdecke unser Aktions-Kombipack! Bereite den Magen-Darm-Trakt für 2 - 3 Wochen mit den Billy's Wurmkräutern auf die anstehende Entwurmung vor und beginne 3 - 4 Tage nach der Wurmkur mit dem MykoTox, um die natürliche Entgiftung zu stärken und eine gesunde Darmflora zu fördern. Allgemeine & produktunabhängige Information Nährstoffe für den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel beim Pferd Vitamin B6 und Vitamin B12: Ein Mangel der „Darm-Vitamine“ Vitamin B6 und B12 kann für Magen- und Verdauungsprobleme verantwortlich sein. Lecithin: Lecithin unterstützt die verdauungsbedingte Bindung von Wasser und Fetten im Darm. Es ist ein zentraler Baustein der Darmschleimhaut und daher wesentlich für die Erhaltung der Darmbarriere verantwortlich (Toxin- und Krankheitserreger werden von einer intakten Darmschleimhaut zurückgehalten). Herrscht ein Mangel an Lecithin vor, fehlt häufig auch die vitaminähnliche Substanz Cholin. Diese ist in hoher Menge und natürlicher Form in Spirulina enthalten. Spirulina: Spirulina liefert das wichtige Cholin, das gemeinsam mit dem Lecithin einen wichtigen Beitrag in der Verdauung leistet. Unter anderem werden so schädliche Toxine zurückgehalten und über den Kot ausgeschieden. Lebendhefe (YeaSacc): Lebendhefe führt vor allem im Blind- und Dickdarm zu einer Stabilisierung der Darmflora und unterstützt so eine Darmsanierung. Mariendistelsamen, Artischocke und Yucca: Toxine aus dem Futter, der Umwelt oder dem Stoffwechsel selbst stellen eine erhebliche Belastung für das Entgiftungsorgan Leber dar. Die Mariendistel unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion, insbesondere während einer höheren Belastung. Die Artischocke fördert die Gallensaftproduktion und deren Bitterstoffe wirken wie die Wirkstoffe der Yucca verdauungsfördernd auf das Pferd. Flohsamenschalen: Flohsamenschalen besitzen einen sehr hohen Gehalt an natürlichen Schleim- und Quellstoffen. Diese regen die Verdauung an, liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe zur Unterstützung der Darmschleimhaut und besitzen eine hervorragende Wasserbindungseigenschaft. Bierhefe-Extrakt (MOS): Die in einem besonderen patentierten Verfahren hergestellten Mannan-Oligosaccharide regen die Tätigkeit schleimbildender Darmzellen an und unterstützen somit die Neubildung und den Erhalt einer gesunden Darmschleimhaut. Bierhefe-Autolysat: Insbesondere in Verbindung mit dem Bierhefe-Extrakt (MOS) fördert es die Darmgesundheit des Pferdes. Zeolith (Klinoptilolith): Das natürliche Alumosilikat wird gerne als der Meister der Entgiftung beschrieben. Zeolithe sind für ihre hohen Bindungseigenschaften von schädlichen Bakterien, Endotoxinen, Schimmelpilzgiften etc. bekannt. Sie besitzen zudem eine hohe Wasserbindungskapazität und können mit den Flohsamenschalen die Bildung einer gesunden Kotkonsistenz positiv unterstützen.
79,90 € (26,63 € / 1 kg)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
GRATIS PROBE ²
Kombipack
MykoTox
Darmflora und natürliche Entgiftung beim Pferd stärken Fehler im Futtermanagement, verunreinigtes oder gar schimmliges Heu oder Heulage, Endophyten im Weidegras, Medikamente, Stress oder Krankheit sowie fütterungsbedingte Übersäuerungen im Verdauungstrakt führen zu erheblichen Belastungen des Entgiftungsstoffwechsels und gefährden somit die Gesundheit des Pferdes. MykoTox unterstützt die Entstehung einer gesunden Darmflora, stärkt die natürliche Entgiftung und liefert wichtige Nähr- und Pflanzenstoffe für Pferde mit anhaltenden Verdauungsproblemen (z. B. Kotwasser, Durchfall). Mögliche Einsatzgebiete für das MykoTox: Durchfall, Kotwasser, Übersäuerung Dysbiose (negative Veränderung der Zusammensetzung der Darmflora) Heulagefütterung; schlechte Grundfutter- oder Tränkewasserqualität (Ursache muss trotzdem abgestellt werden!) belasteter Entgiftungsstoffwechsel nach (!) Wurmkur- oder Medikamentengaben Stoffwechselentgleisungen wie KPU oder Hufrehen nach längeren Krankheiten Haut- oder Fellprobleme (Exkzem, Mauke oder Hautpilz) schlechte Weidebeschaffenheit; kurzes gestresstes Gras (Fruktan, Endophyten) Unterstützung des Anweideprozesses Die Wurmkur steht an und Du willst Dein Pferd bestmöglich unterstützen? Dann entdecke unser Aktions-Kombipack! Bereite den Magen-Darm-Trakt für 2 - 3 Wochen mit den Billy's Wurmkräutern auf die anstehende Entwurmung vor und beginne 3 - 4 Tage nach der Wurmkur mit dem MykoTox, um die natürliche Entgiftung zu stärken und eine gesunde Darmflora zu fördern. Allgemeine & produktunabhängige Information Nährstoffe für den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel beim Pferd Vitamin B6 und Vitamin B12: Ein Mangel der „Darm-Vitamine“ Vitamin B6 und B12 kann für Magen- und Verdauungsprobleme verantwortlich sein. Lecithin: Lecithin unterstützt die verdauungsbedingte Bindung von Wasser und Fetten im Darm. Es ist ein zentraler Baustein der Darmschleimhaut und daher wesentlich für die Erhaltung der Darmbarriere verantwortlich (Toxin- und Krankheitserreger werden von einer intakten Darmschleimhaut zurückgehalten). Herrscht ein Mangel an Lecithin vor, fehlt häufig auch die vitaminähnliche Substanz Cholin. Diese ist in hoher Menge und natürlicher Form in Spirulina enthalten. Spirulina: Spirulina liefert das wichtige Cholin, das gemeinsam mit dem Lecithin einen wichtigen Beitrag in der Verdauung leistet. Unter anderem werden so schädliche Toxine zurückgehalten und über den Kot ausgeschieden. Lebendhefe (YeaSacc): Lebendhefe führt vor allem im Blind- und Dickdarm zu einer Stabilisierung der Darmflora und unterstützt so eine Darmsanierung. Mariendistelsamen, Artischocke und Yucca: Toxine aus dem Futter, der Umwelt oder dem Stoffwechsel selbst stellen eine erhebliche Belastung für das Entgiftungsorgan Leber dar. Die Mariendistel unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion, insbesondere während einer höheren Belastung. Die Artischocke fördert die Gallensaftproduktion und deren Bitterstoffe wirken wie die Wirkstoffe der Yucca verdauungsfördernd auf das Pferd. Flohsamenschalen: Flohsamenschalen besitzen einen sehr hohen Gehalt an natürlichen Schleim- und Quellstoffen. Diese regen die Verdauung an, liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe zur Unterstützung der Darmschleimhaut und besitzen eine hervorragende Wasserbindungseigenschaft. Bierhefe-Extrakt (MOS): Die in einem besonderen patentierten Verfahren hergestellten Mannan-Oligosaccharide regen die Tätigkeit schleimbildender Darmzellen an und unterstützen somit die Neubildung und den Erhalt einer gesunden Darmschleimhaut. Bierhefe-Autolysat: Insbesondere in Verbindung mit dem Bierhefe-Extrakt (MOS) fördert es die Darmgesundheit des Pferdes. Zeolith (Klinoptilolith): Das natürliche Alumosilikat wird gerne als der Meister der Entgiftung beschrieben. Zeolithe sind für ihre hohen Bindungseigenschaften von schädlichen Bakterien, Endotoxinen, Schimmelpilzgiften etc. bekannt. Sie besitzen zudem eine hohe Wasserbindungskapazität und können mit den Flohsamenschalen die Bildung einer gesunden Kotkonsistenz positiv unterstützen.
Ab 182,90 € (22,86 € / 1 kg)
GRATIS PROBE ²
MagenRegulat
Futterzusatz für Pferde mit gestörter Magenfunktion Körperlicher oder seelischer Stress, Fehler im Futter- und Haltungsmanagement (z. B. längere Fresspausen oder hohe Kraftfuttermengen), Transporte, Klinikaufenthalte und Medikamente sind bei Pferden häufig für Magenprobleme verantwortlich. Die besonderen Inhaltsstoffe des MagenRegulat unterstützen einen natürlichen und ausgewogenen Säuregehalt im Magen und fördern die Bildung einer widerstandsfähigen Magenschleimhaut. Die ernährungswissenschaftlich untersuchten Bestandteile dienen primär der natürlichen Pufferung überschüssiger Magensäure und liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe für die Herstellung einer effektiven Mukosa (Schleimhaut).Das MagenRegulat ist frei von Weizenkleie, Bierhefe, Biertreber und Sojaproteinkonzentrat! Allgemeine & produktunabhängige Information Hochwirksame Nährstoffe für magenempfindliche Pferde Die Aminosäure L-Glutamin nimmt eine entscheidende Rolle sowohl für die Magen- als auch für die Darmgesundheit ein. Sie unterstützt den Zellaufbau und fördert somit die Regeneration von Schleimhäuten. L-Glutamin ist daher auch für den Wiederaufbau der bei Magenproblemen belasteten Magenschleimhaut essenziell. Pektin, Apfeltrester mit seinem natürlichen Pektin und Lecithin stärken zusätzlich die Magenschleimhaut durch die Bildung einer schützenden Gelschicht. Braunalge enthalten Alginat - Alginat kommt eine besondere Schutzfunktion im Magen zu, da es bei Kontakt mit Magensäure ein schützendes zähflüssiges Gel ausbildet und zudem überschüssige Magensäure neutralisiert. Hyaluronsäure werden ebenfalls schleimhautschützende und zusätzlich entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt. Die Puffersubstanzen Natriumbicarbonat, Calciumcarbonat und Magnesiumoxid unterstützen die Pufferung überschüssiger Magensäure und tragen damit wesentlich zu einem natürlichen und ausgewogenen Säuregehalt im Magen bei.Siliciumdioxid zeichnet sich durch seine große, reaktionsfähige Oberfläche aus und kann neben der Bindung von z. B. Krankheitserregern und Giftstoffen auch Gase und überschüssige Magensäure binden und neutralisieren. Zudem kann es eine schützende, beruhigende Schicht auf der Magen- und Darmschleimhaut ausbilden. Die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan dient als Vorstufe des „Glückshormons“ Serotonin und trägt somit maßgeblich zum Wohlbefinden und der inneren Ruhe des Pferdes bei. Sowohl Kamillenblüten als auch die Süßholzwurzel zeichnen sich durch ihre entzündungshemmende Wirkung und den schützenden Einfluss auf die Magen- und Darmschleimhaut aus. Zusätzlich tragen beide zu einer Regulierung der Magensäure bei, wirken beruhigend sowie krampflösend und steigern die Motilität (aktive Bewegung von Magen und Darm).
Ab 59,90 € (39,93 € / 1 kg)
GRATIS PROBE ²
MagenRegulat
Futterzusatz für Pferde mit gestörter Magenfunktion Körperlicher oder seelischer Stress, Fehler im Futter- und Haltungsmanagement (z. B. längere Fresspausen oder hohe Kraftfuttermengen), Transporte, Klinikaufenthalte und Medikamente sind bei Pferden häufig für Magenprobleme verantwortlich. Die besonderen Inhaltsstoffe des MagenRegulat unterstützen einen natürlichen und ausgewogenen Säuregehalt im Magen und fördern die Bildung einer widerstandsfähigen Magenschleimhaut. Die ernährungswissenschaftlich untersuchten Bestandteile dienen primär der natürlichen Pufferung überschüssiger Magensäure und liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe für die Herstellung einer effektiven Mukosa (Schleimhaut).Das MagenRegulat ist frei von Weizenkleie, Bierhefe, Biertreber und Sojaproteinkonzentrat! Allgemeine & produktunabhängige Information Hochwirksame Nährstoffe für magenempfindliche Pferde Die Aminosäure L-Glutamin nimmt eine entscheidende Rolle sowohl für die Magen- als auch für die Darmgesundheit ein. Sie unterstützt den Zellaufbau und fördert somit die Regeneration von Schleimhäuten. L-Glutamin ist daher auch für den Wiederaufbau der bei Magenproblemen belasteten Magenschleimhaut essenziell. Pektin, Apfeltrester mit seinem natürlichen Pektin und Lecithin stärken zusätzlich die Magenschleimhaut durch die Bildung einer schützenden Gelschicht. Braunalge enthalten Alginat - Alginat kommt eine besondere Schutzfunktion im Magen zu, da es bei Kontakt mit Magensäure ein schützendes zähflüssiges Gel ausbildet und zudem überschüssige Magensäure neutralisiert. Hyaluronsäure werden ebenfalls schleimhautschützende und zusätzlich entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt. Die Puffersubstanzen Natriumbicarbonat, Calciumcarbonat und Magnesiumoxid unterstützen die Pufferung überschüssiger Magensäure und tragen damit wesentlich zu einem natürlichen und ausgewogenen Säuregehalt im Magen bei.Siliciumdioxid zeichnet sich durch seine große, reaktionsfähige Oberfläche aus und kann neben der Bindung von z. B. Krankheitserregern und Giftstoffen auch Gase und überschüssige Magensäure binden und neutralisieren. Zudem kann es eine schützende, beruhigende Schicht auf der Magen- und Darmschleimhaut ausbilden. Die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan dient als Vorstufe des „Glückshormons“ Serotonin und trägt somit maßgeblich zum Wohlbefinden und der inneren Ruhe des Pferdes bei. Sowohl Kamillenblüten als auch die Süßholzwurzel zeichnen sich durch ihre entzündungshemmende Wirkung und den schützenden Einfluss auf die Magen- und Darmschleimhaut aus. Zusätzlich tragen beide zu einer Regulierung der Magensäure bei, wirken beruhigend sowie krampflösend und steigern die Motilität (aktive Bewegung von Magen und Darm).
2,00 € (22,22 € / 1 kg)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
GRATIS PROBE ²
MagenRegulat
Futterzusatz für Pferde mit gestörter Magenfunktion Körperlicher oder seelischer Stress, Fehler im Futter- und Haltungsmanagement (z. B. längere Fresspausen oder hohe Kraftfuttermengen), Transporte, Klinikaufenthalte und Medikamente sind bei Pferden häufig für Magenprobleme verantwortlich. Die besonderen Inhaltsstoffe des MagenRegulat unterstützen einen natürlichen und ausgewogenen Säuregehalt im Magen und fördern die Bildung einer widerstandsfähigen Magenschleimhaut. Die ernährungswissenschaftlich untersuchten Bestandteile dienen primär der natürlichen Pufferung überschüssiger Magensäure und liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe für die Herstellung einer effektiven Mukosa (Schleimhaut).Das MagenRegulat ist frei von Weizenkleie, Bierhefe, Biertreber und Sojaproteinkonzentrat! Allgemeine & produktunabhängige Information Hochwirksame Nährstoffe für magenempfindliche Pferde Die Aminosäure L-Glutamin nimmt eine entscheidende Rolle sowohl für die Magen- als auch für die Darmgesundheit ein. Sie unterstützt den Zellaufbau und fördert somit die Regeneration von Schleimhäuten. L-Glutamin ist daher auch für den Wiederaufbau der bei Magenproblemen belasteten Magenschleimhaut essenziell. Pektin, Apfeltrester mit seinem natürlichen Pektin und Lecithin stärken zusätzlich die Magenschleimhaut durch die Bildung einer schützenden Gelschicht. Braunalge enthalten Alginat - Alginat kommt eine besondere Schutzfunktion im Magen zu, da es bei Kontakt mit Magensäure ein schützendes zähflüssiges Gel ausbildet und zudem überschüssige Magensäure neutralisiert. Hyaluronsäure werden ebenfalls schleimhautschützende und zusätzlich entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt. Die Puffersubstanzen Natriumbicarbonat, Calciumcarbonat und Magnesiumoxid unterstützen die Pufferung überschüssiger Magensäure und tragen damit wesentlich zu einem natürlichen und ausgewogenen Säuregehalt im Magen bei.Siliciumdioxid zeichnet sich durch seine große, reaktionsfähige Oberfläche aus und kann neben der Bindung von z. B. Krankheitserregern und Giftstoffen auch Gase und überschüssige Magensäure binden und neutralisieren. Zudem kann es eine schützende, beruhigende Schicht auf der Magen- und Darmschleimhaut ausbilden. Die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan dient als Vorstufe des „Glückshormons“ Serotonin und trägt somit maßgeblich zum Wohlbefinden und der inneren Ruhe des Pferdes bei. Sowohl Kamillenblüten als auch die Süßholzwurzel zeichnen sich durch ihre entzündungshemmende Wirkung und den schützenden Einfluss auf die Magen- und Darmschleimhaut aus. Zusätzlich tragen beide zu einer Regulierung der Magensäure bei, wirken beruhigend sowie krampflösend und steigern die Motilität (aktive Bewegung von Magen und Darm).
59,90 € (39,93 € / 1 kg)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
GRATIS PROBE ²
MagenRegulat
Futterzusatz für Pferde mit gestörter Magenfunktion Körperlicher oder seelischer Stress, Fehler im Futter- und Haltungsmanagement (z. B. längere Fresspausen oder hohe Kraftfuttermengen), Transporte, Klinikaufenthalte und Medikamente sind bei Pferden häufig für Magenprobleme verantwortlich. Die besonderen Inhaltsstoffe des MagenRegulat unterstützen einen natürlichen und ausgewogenen Säuregehalt im Magen und fördern die Bildung einer widerstandsfähigen Magenschleimhaut. Die ernährungswissenschaftlich untersuchten Bestandteile dienen primär der natürlichen Pufferung überschüssiger Magensäure und liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe für die Herstellung einer effektiven Mukosa (Schleimhaut).Das MagenRegulat ist frei von Weizenkleie, Bierhefe, Biertreber und Sojaproteinkonzentrat! Allgemeine & produktunabhängige Information Hochwirksame Nährstoffe für magenempfindliche Pferde Die Aminosäure L-Glutamin nimmt eine entscheidende Rolle sowohl für die Magen- als auch für die Darmgesundheit ein. Sie unterstützt den Zellaufbau und fördert somit die Regeneration von Schleimhäuten. L-Glutamin ist daher auch für den Wiederaufbau der bei Magenproblemen belasteten Magenschleimhaut essenziell. Pektin, Apfeltrester mit seinem natürlichen Pektin und Lecithin stärken zusätzlich die Magenschleimhaut durch die Bildung einer schützenden Gelschicht. Braunalge enthalten Alginat - Alginat kommt eine besondere Schutzfunktion im Magen zu, da es bei Kontakt mit Magensäure ein schützendes zähflüssiges Gel ausbildet und zudem überschüssige Magensäure neutralisiert. Hyaluronsäure werden ebenfalls schleimhautschützende und zusätzlich entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt. Die Puffersubstanzen Natriumbicarbonat, Calciumcarbonat und Magnesiumoxid unterstützen die Pufferung überschüssiger Magensäure und tragen damit wesentlich zu einem natürlichen und ausgewogenen Säuregehalt im Magen bei.Siliciumdioxid zeichnet sich durch seine große, reaktionsfähige Oberfläche aus und kann neben der Bindung von z. B. Krankheitserregern und Giftstoffen auch Gase und überschüssige Magensäure binden und neutralisieren. Zudem kann es eine schützende, beruhigende Schicht auf der Magen- und Darmschleimhaut ausbilden. Die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan dient als Vorstufe des „Glückshormons“ Serotonin und trägt somit maßgeblich zum Wohlbefinden und der inneren Ruhe des Pferdes bei. Sowohl Kamillenblüten als auch die Süßholzwurzel zeichnen sich durch ihre entzündungshemmende Wirkung und den schützenden Einfluss auf die Magen- und Darmschleimhaut aus. Zusätzlich tragen beide zu einer Regulierung der Magensäure bei, wirken beruhigend sowie krampflösend und steigern die Motilität (aktive Bewegung von Magen und Darm).
104,90 € (34,97 € / 1 kg)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
GRATIS PROBE ²
Kombipack
Leber-Additiv
Gezielte Unterstützung des Leberstoffwechsels Das Leber-Additiv unterstützt mithilfe des hochdosierten Mariendistelpflanzenextrakts kombiniert mit wichtigen hochbioverfügbaren Mikronährstoffen gezielt den beeinträchtigten Leberstoffwechsel des Pferdes. Der besondere Wirkkomplex unterstützt die Leber und fördert die Ausscheidung von Abfallprodukten des Stoffwechsels, die negativen Einfluss auf die physiologischen Stoffwechselvorgänge des Pferdes haben. Entdecke die 4 Top-Produkte für den Entgiftungsstoffwechsel: Nieren & Leber - Produktempfehlungen für die Entgiftung beim Pferd Allgemeine & produktunabhängige Information Mit Kräutern die Leber des Pferdes unterstützen Mariendistel (Silybum marianum): Die besondere Wirksamkeit der Mariendistel ist dem Wirkstoff Silymarin und den Flavonoiden zuzuschreiben. Silymarin wirkt antagonistisch gegenüber zahlreichen Leberschädigungen. Silymarin regt die Regeneration der Leberzellen an und stimuliert die Neubildung der Hepatozyten. Die Mariendistel wird therapeutisch bei allen Arten von Lebererkrankungen beim Pferd angewendet. Sie verbessert den Leberstoffwechsel insbesondere bei Funktionsstörungen oder Intoxikationen (z. B. durch Medikamente oder Pflanzengifte). Artischocke (Cynara scolymus): Die leber- und gallenflussfördernden Eigenschaften der Artischocke unterstützen das Pferd bei Funktionsstörungen im Bereich der Leber. Die pflanzlichen Wirkstoffe (Bitterstoffe, Flavonoide, Säurederivate) unterstützen den Gallenfluss und regen den Leberstoffwechsel an. Für die Artischocke sind leberschützende und leberzellenregenerierende Wirkungen belegt. Löwenzahn (Taraxacum officinale): Neben seiner verdauungsfördernden Wirkung regt der Löwenzahn die Gallenproduktion und -ausschüttung beim Pferd an und wirkt stimulierend auf den Leberstoffwechsel. Die Bitter- und Gerbstoffe können entstauend auf die Leber und harntreibend auf Nieren Einfluss nehmen. Wirkung von Vitalpilzen auf die Leber des Pferdes Vitalpilze können sich positiv auf die Gesunderhaltung der Leber und stärkend auf die Leberfunktion auswirken. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Shiitake können die Leber in seiner wichtigen Stoffwechsel- und Entgiftungsaktivität unterstützen. Coriolus wird eine entgiftende Wirkung nachgesagt und zu seinen Einsatzgebieten zählen verschiedene Lebererkrankungen. Der Vitalpilz Chaga soll schützend auf die Leber und somit auch auf die Leberfunktion einwirken. Vitalstoffe zur Unterstützung der Leberfunktion Vitamin B6 und Vitamin B12 werden insbesondere von der Leber benötigt um Toxine "nierengängig" bzw. unschädlich zu machen. Fehlen diese B-Vitamine sammeln sich die Toxine im Organismus an und führen zu Erkrankungen und Leistungsabfall. Sämtliche B-Vitamine dienen als Vorstufe für Coenzyme und sind an Prozessen zur Verstoffwechselung von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten beteiligt (Hauptwirkort Leber). Vitamin E trägt zum Schutz der Leberzellen bei und unterstützt deren Regeneration. Auch Vitamin C ist als Antioxidans bekannt und trägt wesentlich zur Entgiftung der Leber und Ausscheidung von belastenden Stoffen bei. Zink ist an über 300 enzymatischen Stoffwechselprozessen beteiligt, so auch am Entgiftungsstoffwechsel. Ein Zinkmangel wird häufig als Ursache für Leberprobleme diskutiert. Bei einer Erkrankung der Leber, Diabetes oder EMS ist die Zinkausscheidung über die Nieren stark erhöht. Daher sollte bei Lebererkrankungen grundsätzlich auch eine Zinksupplementierung vorgenommen werden. Die Leber übernimmt eine tragende Rolle im Protein- und Aminosäurestoffwechsel. Eine gesunde Leberfunktion ist stark abhängig vom Vorhandensein essenzieller Aminosäuren. Fehlen dem Organismus essenzielle Aminosäuren, wie Lysin und Methionin, ist der Proteinstoffwechsel stark beeinträchtigt und die Leberfunktion nachhaltig geschwächt. Cholin ist Bestandteil des in der Leber gespeicherten Gallensekretes. Cholin emulgiert die Nahrungsfette und ist am Abtransport der Triglyzeride (Fette) aus der Leber beteiligt. Weiterhin fördert Cholin die Entgiftungskapazität der Leber, etwa bei Arzneimittel-, Schwermetall- und Umweltbelastungen.
Ab 37,90 € (75,80 € / 1 kg)
GRATIS PROBE ²
Kombipack
Leber-Additiv
Gezielte Unterstützung des Leberstoffwechsels Das Leber-Additiv unterstützt mithilfe des hochdosierten Mariendistelpflanzenextrakts kombiniert mit wichtigen hochbioverfügbaren Mikronährstoffen gezielt den beeinträchtigten Leberstoffwechsel des Pferdes. Der besondere Wirkkomplex unterstützt die Leber und fördert die Ausscheidung von Abfallprodukten des Stoffwechsels, die negativen Einfluss auf die physiologischen Stoffwechselvorgänge des Pferdes haben. Entdecke die 4 Top-Produkte für den Entgiftungsstoffwechsel: Nieren & Leber - Produktempfehlungen für die Entgiftung beim Pferd Allgemeine & produktunabhängige Information Mit Kräutern die Leber des Pferdes unterstützen Mariendistel (Silybum marianum): Die besondere Wirksamkeit der Mariendistel ist dem Wirkstoff Silymarin und den Flavonoiden zuzuschreiben. Silymarin wirkt antagonistisch gegenüber zahlreichen Leberschädigungen. Silymarin regt die Regeneration der Leberzellen an und stimuliert die Neubildung der Hepatozyten. Die Mariendistel wird therapeutisch bei allen Arten von Lebererkrankungen beim Pferd angewendet. Sie verbessert den Leberstoffwechsel insbesondere bei Funktionsstörungen oder Intoxikationen (z. B. durch Medikamente oder Pflanzengifte). Artischocke (Cynara scolymus): Die leber- und gallenflussfördernden Eigenschaften der Artischocke unterstützen das Pferd bei Funktionsstörungen im Bereich der Leber. Die pflanzlichen Wirkstoffe (Bitterstoffe, Flavonoide, Säurederivate) unterstützen den Gallenfluss und regen den Leberstoffwechsel an. Für die Artischocke sind leberschützende und leberzellenregenerierende Wirkungen belegt. Löwenzahn (Taraxacum officinale): Neben seiner verdauungsfördernden Wirkung regt der Löwenzahn die Gallenproduktion und -ausschüttung beim Pferd an und wirkt stimulierend auf den Leberstoffwechsel. Die Bitter- und Gerbstoffe können entstauend auf die Leber und harntreibend auf Nieren Einfluss nehmen. Wirkung von Vitalpilzen auf die Leber des Pferdes Vitalpilze können sich positiv auf die Gesunderhaltung der Leber und stärkend auf die Leberfunktion auswirken. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Shiitake können die Leber in seiner wichtigen Stoffwechsel- und Entgiftungsaktivität unterstützen. Coriolus wird eine entgiftende Wirkung nachgesagt und zu seinen Einsatzgebieten zählen verschiedene Lebererkrankungen. Der Vitalpilz Chaga soll schützend auf die Leber und somit auch auf die Leberfunktion einwirken. Vitalstoffe zur Unterstützung der Leberfunktion Vitamin B6 und Vitamin B12 werden insbesondere von der Leber benötigt um Toxine "nierengängig" bzw. unschädlich zu machen. Fehlen diese B-Vitamine sammeln sich die Toxine im Organismus an und führen zu Erkrankungen und Leistungsabfall. Sämtliche B-Vitamine dienen als Vorstufe für Coenzyme und sind an Prozessen zur Verstoffwechselung von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten beteiligt (Hauptwirkort Leber). Vitamin E trägt zum Schutz der Leberzellen bei und unterstützt deren Regeneration. Auch Vitamin C ist als Antioxidans bekannt und trägt wesentlich zur Entgiftung der Leber und Ausscheidung von belastenden Stoffen bei. Zink ist an über 300 enzymatischen Stoffwechselprozessen beteiligt, so auch am Entgiftungsstoffwechsel. Ein Zinkmangel wird häufig als Ursache für Leberprobleme diskutiert. Bei einer Erkrankung der Leber, Diabetes oder EMS ist die Zinkausscheidung über die Nieren stark erhöht. Daher sollte bei Lebererkrankungen grundsätzlich auch eine Zinksupplementierung vorgenommen werden. Die Leber übernimmt eine tragende Rolle im Protein- und Aminosäurestoffwechsel. Eine gesunde Leberfunktion ist stark abhängig vom Vorhandensein essenzieller Aminosäuren. Fehlen dem Organismus essenzielle Aminosäuren, wie Lysin und Methionin, ist der Proteinstoffwechsel stark beeinträchtigt und die Leberfunktion nachhaltig geschwächt. Cholin ist Bestandteil des in der Leber gespeicherten Gallensekretes. Cholin emulgiert die Nahrungsfette und ist am Abtransport der Triglyzeride (Fette) aus der Leber beteiligt. Weiterhin fördert Cholin die Entgiftungskapazität der Leber, etwa bei Arzneimittel-, Schwermetall- und Umweltbelastungen.
Ab 37,90 € (75,80 € / 1 kg)
GRATIS PROBE ²
Kombipack
Leber-Additiv
Gezielte Unterstützung des Leberstoffwechsels Das Leber-Additiv unterstützt mithilfe des hochdosierten Mariendistelpflanzenextrakts kombiniert mit wichtigen hochbioverfügbaren Mikronährstoffen gezielt den beeinträchtigten Leberstoffwechsel des Pferdes. Der besondere Wirkkomplex unterstützt die Leber und fördert die Ausscheidung von Abfallprodukten des Stoffwechsels, die negativen Einfluss auf die physiologischen Stoffwechselvorgänge des Pferdes haben. Entdecke die 4 Top-Produkte für den Entgiftungsstoffwechsel: Nieren & Leber - Produktempfehlungen für die Entgiftung beim Pferd Allgemeine & produktunabhängige Information Mit Kräutern die Leber des Pferdes unterstützen Mariendistel (Silybum marianum): Die besondere Wirksamkeit der Mariendistel ist dem Wirkstoff Silymarin und den Flavonoiden zuzuschreiben. Silymarin wirkt antagonistisch gegenüber zahlreichen Leberschädigungen. Silymarin regt die Regeneration der Leberzellen an und stimuliert die Neubildung der Hepatozyten. Die Mariendistel wird therapeutisch bei allen Arten von Lebererkrankungen beim Pferd angewendet. Sie verbessert den Leberstoffwechsel insbesondere bei Funktionsstörungen oder Intoxikationen (z. B. durch Medikamente oder Pflanzengifte). Artischocke (Cynara scolymus): Die leber- und gallenflussfördernden Eigenschaften der Artischocke unterstützen das Pferd bei Funktionsstörungen im Bereich der Leber. Die pflanzlichen Wirkstoffe (Bitterstoffe, Flavonoide, Säurederivate) unterstützen den Gallenfluss und regen den Leberstoffwechsel an. Für die Artischocke sind leberschützende und leberzellenregenerierende Wirkungen belegt. Löwenzahn (Taraxacum officinale): Neben seiner verdauungsfördernden Wirkung regt der Löwenzahn die Gallenproduktion und -ausschüttung beim Pferd an und wirkt stimulierend auf den Leberstoffwechsel. Die Bitter- und Gerbstoffe können entstauend auf die Leber und harntreibend auf Nieren Einfluss nehmen. Wirkung von Vitalpilzen auf die Leber des Pferdes Vitalpilze können sich positiv auf die Gesunderhaltung der Leber und stärkend auf die Leberfunktion auswirken. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Shiitake können die Leber in seiner wichtigen Stoffwechsel- und Entgiftungsaktivität unterstützen. Coriolus wird eine entgiftende Wirkung nachgesagt und zu seinen Einsatzgebieten zählen verschiedene Lebererkrankungen. Der Vitalpilz Chaga soll schützend auf die Leber und somit auch auf die Leberfunktion einwirken. Vitalstoffe zur Unterstützung der Leberfunktion Vitamin B6 und Vitamin B12 werden insbesondere von der Leber benötigt um Toxine "nierengängig" bzw. unschädlich zu machen. Fehlen diese B-Vitamine sammeln sich die Toxine im Organismus an und führen zu Erkrankungen und Leistungsabfall. Sämtliche B-Vitamine dienen als Vorstufe für Coenzyme und sind an Prozessen zur Verstoffwechselung von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten beteiligt (Hauptwirkort Leber). Vitamin E trägt zum Schutz der Leberzellen bei und unterstützt deren Regeneration. Auch Vitamin C ist als Antioxidans bekannt und trägt wesentlich zur Entgiftung der Leber und Ausscheidung von belastenden Stoffen bei. Zink ist an über 300 enzymatischen Stoffwechselprozessen beteiligt, so auch am Entgiftungsstoffwechsel. Ein Zinkmangel wird häufig als Ursache für Leberprobleme diskutiert. Bei einer Erkrankung der Leber, Diabetes oder EMS ist die Zinkausscheidung über die Nieren stark erhöht. Daher sollte bei Lebererkrankungen grundsätzlich auch eine Zinksupplementierung vorgenommen werden. Die Leber übernimmt eine tragende Rolle im Protein- und Aminosäurestoffwechsel. Eine gesunde Leberfunktion ist stark abhängig vom Vorhandensein essenzieller Aminosäuren. Fehlen dem Organismus essenzielle Aminosäuren, wie Lysin und Methionin, ist der Proteinstoffwechsel stark beeinträchtigt und die Leberfunktion nachhaltig geschwächt. Cholin ist Bestandteil des in der Leber gespeicherten Gallensekretes. Cholin emulgiert die Nahrungsfette und ist am Abtransport der Triglyzeride (Fette) aus der Leber beteiligt. Weiterhin fördert Cholin die Entgiftungskapazität der Leber, etwa bei Arzneimittel-, Schwermetall- und Umweltbelastungen.
2,00 € (40,00 € / 1 kg)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
MEHR EXPERTENWISSEN
  • Petersilie beim Pferd füttern – gefährlich oder gesund?

    Petersilie beim Pferd füttern – gefährlich oder gesund?

    Darf ich meinem Pferd ein Futter mit Petersilie geben oder ist Petersilie giftig für Pferde? Wir zeigen Dir, warum Du Petersilie mit gutem Gewissen an...
    Weiterlesen
  • Fütterung im Herbst - bereite Dein Pferd auf den Winter vor!

    Fütterung im Herbst - bereite Dein Pferd auf den Winter vor!

    Für Pferde beginnt nun wieder die Zeit in der der Organismus Höchstleistung vollbringen muss. Hier erhalten Sie wertvolle Tipps rund um die Fütterung ...
    Weiterlesen
  • Haut, Fell & Hufe | Produktempfehlungen

    Haut, Fell & Hufe | Produktempfehlungen

    Du suchst das ideale Produkt rund um Haut, Fell und Hufe Deines Pferdes? Wir unterstützen Dich bei der Suche. Entdecke unsere Produktvielfalt und erfa...
    Weiterlesen
  • Verdauung beim Pferd | Produktempfehlungen

    Verdauung beim Pferd | Produktempfehlungen

    Du suchst das ideale Produkt rund um die Verdauung Deines Pferdes? Wir unterstützen Dich bei der Suche. Entdecke unsere Produktvielfalt und erfahre me...
    Weiterlesen
  • Bewegungsapparat | Produktempfehlungen

    Bewegungsapparat | Produktempfehlungen

    Du suchst das ideale Produkt für den Bewegungsapparat Deines Pferdes? Wir unterstützen Dich bei der Suche. Entdecke unser Produktsortiment und erfahre...
    Weiterlesen
  • Das ideale Mineralfutter für Dein Pferd | Produktempfehlungen

    Das ideale Mineralfutter für Dein Pferd | Produktempfehlungen

    Du suchst das ideale Mineralfutter für Dein Pferd? Wir unterstützen Dich bei der Suche. Entdecke unsere Mineralfutter und erfahre mehr über die jeweil...
    Weiterlesen
  • Nieren & Leber - Entgiftung beim Pferd | Produktempfehlungen

    Nieren & Leber - Entgiftung beim Pferd | Produktempfehlungen

    Du suchst das ideale Produkt zum Thema Entgiftung beim Pferd? Wir unterstützen Dich bei der Suche. Entdecke unsere Produkte für Nieren und Leber zur U...
    Weiterlesen
  • Fragen & Antworten rund um Ergänzungsfutter für Pferde

    Fragen & Antworten rund um Ergänzungsfutter für Pferde

    Hier findest Du unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Ergänzungsfuttermittel für Pferde.
    Weiterlesen
  • Welche Rolle spielt die Lokalisierung von Magengeschwüren beim Pferd?

    Welche Rolle spielt die Lokalisierung von Magengeschwüren beim Pferd?

    Magengeschwür ist nicht gleich Magengeschwür. Erfahren Sie hier warum die Unterscheidung von Magengeschwüren anhand ihrer Lokalisation wichtig ist.
    Weiterlesen
  • Winter für Pferde – wie kalt darf das Futter oder Wasser sein?

    Winter für Pferde – wie kalt darf das Futter oder Wasser sein?

    Oft stehen Pferde im Winter auf schneebedeckten oder gefrorenen Weiden – doch wie gefährlich ist dies für unsere Pferde? Wir haben einen Blick auf das...
    Weiterlesen
  • Die Verdauung des Pferdes – ein Überblick über den Magen-Darm-Trakt

    Die Verdauung des Pferdes – ein Überblick über den Magen-Darm-Trakt

    Der Verdauungstrakt des Pferdes reagiert extrem empfindlich auf Veränderungen und ist anfällig für Störungen – um die Ursachen hierfür zu verstehen, l...
    Weiterlesen
  • Strukturfutter/-müsli – hält der Name was er verspricht?

    Strukturfutter/-müsli – hält der Name was er verspricht?

    Was verbirgt sich hinter den Strukturfuttern und Strukturmüsli und wie wirken sie sich auf die Verdauung des Pferdes aus – erfahren Sie mehr.
    Weiterlesen
Divider