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richtig Anweiden – Fragen & Antworten

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Täglich erreichen uns einige Fragen rund um das Thema: Anweiden. Hier steht vor allem das „richtige Anweiden“ im Fokus. Folgend findest Du die häufigsten Fragen und die dazugehörigen Antworten unseres Beratungsteams.

Nein, das Anweiden ist grundsätzlich für Tiere, die den gesamten Winter auf der Weide standen, nicht zwingend notwendig. Allerdings sollten die Wetterbedingungen berücksichtigt werden. Wird es abrupt warm, so empfehlen wir umsichtig anzuweiden (ggf. stundenweise Heu füttern), um den Verdauungstrakt und den Entgiftungsstoffwechsel (besonders bei Stoffwechsel empfindlichen, älteren oder allgemein schwachen Pferden) nicht übermäßig zu belasten. Die ersten Wochen Weidezeit im Frühjahr sind selbst für an die Weide gewöhnte Pferde und deren Stoffwechsel eine große Herausforderung. Wir empfehlen: Billy’s Weidekräuter und/oder ESTELLA Verdauungssaft.

Pferde mit Stoffwechselerkrankungen (PSSM, EMS, Cushing) sollten erst angeweidet werden, wenn das Gras bereits eine Höhe von ca. 25 cm erreicht hat. Liegen die nächtlichen Temperaturen noch um den Gefrierpunkt, ist es sinnvoll, erst am Nachmittag anzuweiden. Gesunde Pferde reagieren sehr individuell auf die Umstellung (von Heu auf Weidegras). Eine pauschale Aussage zum idealen Zeitpunkt ist schwer zu treffen. Nur nimmt selbst das gesunde und junge Pferd keinen Schaden, wenn es vom Anweidemanagement her dem „Schwächsten“ angepasst wird. Wir empfehlen: Billy’s Weidekräuter und ESTELLA Verdauungssaft.

Ja! Dem hochkomplexen Verdauungsapparat des Pferdes sollte man Zeit geben, damit er sich auf die neuen Umstände vorbereiten kann. Idealerweise kannst Du massive Verdauungsstörungen (Durchfälle, Koliken, Regulationsstörungen oder Hufrehe) vermeiden, indem Du den Übergang von der Stall- auf die Weidefütterung langsam erfolgen lassen. Bereite Dein Pferd daher bereits 2 bis 3 Wochen vor dem ersten Weidegang vor. Stoffwechselanregende Kräuter, Gesteinsmehle und Lebendhefen (z.B. YeaSacc – Achtung: keine Backhefen!) können bereits im Vorfeld die Darmflora stimulieren. Kleinere Spaziergänge mit leichtem Angrasen können auch helfen (achte bitte darauf, dass nur an geeigneten Stellen gegrast wird). Billy´s Weidekräuter, MykoTox oder YeaSacc Mikro fördern hierbei die Entgiftung bzw. Ausscheidung von gesundheitsbelastenden Stoffen im Verdauungstrakt und bereiten die Pferde auf das Frühjahr vor.

Der Übergang von der Stall- auf Weidefütterung sollte langsam erfolgen. Ein abrupter Wechsel von trockenem und in der Regel rohfaserreichem, eiweißarmem Stallfutter auf das wasserreiche, rohfaserarme, kohlenhydrat- (WSC) und eiweißreiche Frühjahrsweidefutter kann zu Verdauungsstörungen führen. Es kann zu wässrigen Durchfällen, Tympanien und Koliken, unter Umständen auch zu schweren Regulationsstörungen oder Intoxikationen führen. Hufrehe stellt besonders bei Ponys ein großes Problem dar. Lese hierzu: Pferde im Frühjahr richtig anweiden

Wenn Dein Pferd nach dem Weidegang einen aufgeblähten Bauch hat, ist dies in der Regel kein Grund zur Sorge. Der hohe Gehalt an Eiweiß und leicht verdaulichen Kohlenhydraten in Verbindung mit den hohen Wassermengen aus dem Gras führen zu Aufgasungen im Verdauungstrakt. In der ersten Zeit des Anweidens beobachten viele Pferdebesitzer ein hastigeres bzw. schnelleres Fressverhalten der Pferde. Die Darmflora muss sich zunächst an die neue Situation gewöhnen und komplett umstellen. Diese Umstellung dauert 2 bis 4 Wochen. In dieser Situation können Billy’s Weidekräuter sowie der ESTELLA Verdauungssaft zur Unterstützung eingesetzt werden.

Da gerade das junge Gras viel Energie (u.a. Kohlenhydrate wie Stärke und Zucker, Fruktan) und Eiweiß beinhaltet, übersäuert der Darminhalt, Bakterien sterben und sondern hochgiftige Edotoxine ab, welche die Darmflora zerstören und letztendlich den Entgiftungsstoffwechsel belasten. Weit verbreitete Weidepflanzen mit einem hohen Anteil an Gerb- oder/und Bitterstoffen unterdrücken darüber hinaus die Wasseraufnahme im Dickdarm. Dies hat unter Umständen Kotwasser zur Folge. Zur Förderung der Entgiftung bzw. Ausscheidung gesundheitsbelastender Stoffe im Verdauungstrakt empfehlen wir unser MykoTox.

Vor dem Weidegang empfehlen wir eine verstärkte Heufütterung. Das Pferd sollte langsam (in einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen) an das Gras gewöhnt werden. Nach dem Weidegang ist nach Möglichkeit Heu und Stroh zur Verfügung zu stellen. Bei sehr starkem Durchfall sollten unbedingt Elektrolyte zugefüttert werden (EquiPower-Elektrolyt liquid). Hält der Durchfall an, so sollte ein Tierarzt konsultiert werden. Billy’s Weidekräuter unterstützen in dieser Zeit den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel und der ESTELLA Darmsaft wirkt beruhigend bzw. harmonisierend auf den Darm.

Umso höher das Gras ist, umso besser. Es sollte eine Mindesthöhe von 25 cm erreicht haben und die Anweidezeit sollte täglich sehr langsam gesteigert werden. Füttere ein Mineralfutter zur Unterstützung des Stoffwechsels (MeboSyn | N-Sulin | KP Ultra B) und Billy’s Weidekräuter. Diese Produkte unterstützen in der Zeit des Anweidens den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel.

Artischocke: Neben den cholesterinsenkenden Eigenschaften wirken die sekundären Pflanzenstoffe der Artischocke verdauungsfördernd und regen die Produktion wichtiger Verdauungssäfte an.
Birkenblätter: Birkenblätter wirken harntreibend und möglicherweise keimtötend. Dieser Effekt unterstützt die Nieren in der Entgiftung (insbes. weidebedingter Eiweißüberschuss).
Brennnesselkraut: Wie die Birkenblätter wirken die Bestandteile der Brennnessel harntreibend und nach neuesten Erkenntnissen wird auch die Produktion entzündungsfördernder Zytokine unterdrückt. Brennnesseln regen den Gallen- und Leberstoffwechsel an.
Fenchelfrüchte: Die ätherischen Öle des Fenchels wirken verdauungsfördernd und krampflösend.
Hagebuttenschalen: Harmonisieren den pH-Wert des Magens, wirken verdauungsfördernd und regen den Gallenfluss (Bauchspeicheldrüse, Verdauung im Zwölffingerdarm) an.
Heidelbeerblätter: Neben den verdauungsregulierenden Gerbstoffen enthalten die früh geernteten Blätter den blutzuckersenkenden Wirkstoff Myrtillin.
Kamillenblüten: Insbesondere krampflösend und entzündungshemmend sind die pflanzlichen Wirkstoffe der Kamillenblüte. Sie fördern die Verdauung und wirken blähungstreibend.
Klebkraut (Klettenlabkraut): Als Heilpflanze ist sie ein wenig in Vergessenheit geraten. Besonders hervorzuheben sind die aus alten Überlieferungen dokumentierten Eigenschaften: harntreibend, regen das Lymphsystem an (angelaufene Beine nach dem Anweiden, dicke Ohrspeicheldrüsen) und harmonisieren den Verdauungsapparat.
Kümmel und Anis: Insbesondere die ätherischen Öle des Kümmelsamens beugen dyspeptische Beschwerden vor (Völlegefühl, Blähungen, Magen- Darmkrämpfe).
Mädesüß: Viele kennen diese Heilpflanze im Einsatz bei Erkältungskrankheiten. Die darin enthaltenen Gerbstoffe (z.B. Ellagitannin) sind jedoch auch für den Verdauungstrakt besonders wertvoll. Fütterungsbedingten Darmschleimhautläsionen wird vorgebeugt. Durchfall und Blähungen können vermieden werden.
Maulbeerblätter: Eine besondere Bedeutung kommt der Maulbeere bei der Diabetes Typ 2 zu. Der einzig in der Maulbeere vorkommende Wirkstoff 1-deoxynojirimycin (DJN) hat eine stark blutzuckersenkende Wirkung (3-fach Wirkung).

Je nach Schweregrad der Hufrehe und je nach Weidebeschaffenheit, sollte in manchen Fällen gänzlich auf den Weidegang verzichtet werden. Das Weidegras sollte mindestens 25 cm hoch sein und die tägliche Weidezeit sollte täglich nur um wenige Minuten gesteigert werden. Überprüfe regelmäßig die Pulsation des Hufes und reduziere die Weidzeiten, sollte sich eine Fühligkeit einstellen. Vor dem Anweiden kannst Du den Darm reinigen und aufbauen sowie den Entgiftungsstoffwechsel mit MykoTox unterstützen. Dies fördert die Entgiftung und Ausscheidung gesundheitsbelastender Stoffe im Verdauungstrakt. Während des Anweidens können Billy’s Weidekräuter unterstützend auf den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel des Pferdes einwirken und den Blutzuckerspiegel harmonisieren. Lese hierzu auch unseren Fachartikel: Fütterung beim Pferd mit Hufrehe

Gerade das frische Weidegras führt zu leichten bis mittleren Aufgasungen beim Pferd. Insbesondere dann, wenn Pferde nicht vorsichtig genug an die neuen Umstände (Futterzusammensetzung) herangeführt wurden. Kommt es zu einer übermäßigen Anflutung von wasserreichen, rohfaserarmen, dagegen kohlenhydrat- (WSC) und eiweißreichen Frühjahrsweidefutter, können sehr schmerzhafte und gefährliche Blähkoliken entstehen. Bei akuten starken Blähungen können Sie 2 bis 3 mal täglich in Abständen von ca. 30 Minuten 50 bis 75 ml unseres ESTELLA Verdauungssaftes oral verabreichen (einfach mit Einwegspritze ins Maul geben). Die besonders intensiven Gerb- und Bitterstoffe aus diesem Kräutersaft unterstützen eine gesunde Verdauung und reduzieren auch während des Anweidens die Gefahr einer fütterungsbedingten Blähung.

In vielen Fällen kommt es während des Anweidens oder bei intensivem Weiden bei einigen Pferden zu Mauke in den Fesselbeugen. Zum einen kann diese ein Hinweis auf eine eiweißbedingte Überlastung des Entgiftungsstoffwechsels sein (ggf. in Kombination mit Zinkmangel) sowie Grasmilben, die zu Hautirritationen führen. In beiden Fällen ist eine Reduzierung der Weidezeit bzw. -intensität ratsam. Zusätzlich sollt die Mineral- und Spurenelementversorgung überprüft und ggf. optimiert werden. Lese hierzu: Das optimale Mineralfutter für Pferde: wer die Wahl hat, hat die Qual!Füttern Sie gesund: die tägliche Ration Mineralfutter ist wichtig!

Wir erleben häufiger Kunden, die von geschwollenen Beinen ihrer Pferde während des Anweidens berichten. In den meisten Fällen sind angelaufene Beine ein Hinweis auf ein gestörtes Lymphsystem. Hier spielen die Nieren eine zentrale Rolle und insbesondere die massiv überschüssigen Futtereiweiße aus dem Weidegras führen zu einer Überlastung des Entgiftungsstoffwechsels – hier in erster Linie die Nieren. Die betroffenen Pferde sollten von der Weide genommen werden. Zusätzlich kann durch die Zufütterung von Zink und z. B. Billy´s Nierenkräuter sowie einer ausreichenden Versorgung durch ein Mineralfutter wie das Mineral Plus schnell Abhilfe geschaffen werden.

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In unserem Fachartikel zum Anweiden gehen wir auf viele weitere Themen ein. Solltest Du danach noch weitere Fragen haben, schreibe uns gerne und wir beantworten Dir Deine offenen Fragen persönlich.

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Kombipack
Billy's Weidekräuter
Mit Kräutern Entgiftungsstoffwechsel und Verdauung beim Pferd unterstützen Billy's Weidekräuter unterstützen den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel der Pferde besonders während der Weidezeit. Ein erhöhter Eiweiß-, Fruktan- und Zuckergehalt sowie fehlende Strukturfasern im Gras führen insbesondere während der Anweidezeit, beim Weidewechsel und im Herbst häufig zu Blähungen, Durchfall, Kotwasser, leichten Koliken und Hufrehe. Billy's Weidekräuter regen die Entgiftung an - daher wird von Pferdebesitzern u.a. auch ein häufigeres Urinieren während der Kräutergabe beobachtet. Dieser harntreibende Effekt ist erwünscht und unterstreicht die hohe Wirksamkeit unserer ausgewählten Kräuter. Allgemeine & produktunabhängige Information Pferde mit Kräutern beim Anweiden und während des Weidegangs unterstützen Futterumstellung - von der Heufütterung hin zur Weide Der Weidestart bedeutet für Pferde eine erhebliche Futterumstellung. Die Zusammensetzung der Futterration ändert sich von rohfaserreichem, energiearmen und eiweißarmen Heu hin zu rohfaserarmem und eiweißreichen Gras auf den Pferdeweiden. Die Darmflora der Pferde benötigt mindestens 2 - 4 Wochen, um sich auf das neue Futterangebot einzustellen. Dies macht es grundsätzlich erforderlich, dass das Anweiden sehr behutsam erfolgt und die tägliche Weidezeit nur langsam gesteigert wird. Ein zu schnelles Anweiden kann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen, wie einer gestörten Darmfunktion, Kotwasser, Durchfall oder gar einer Kolik oder Hufrehe, einhergehen. Mit Kräutern den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung fördern Mit aufeinander abgestimmten Heilpflanzen und speziellen Kräutern kann der Darm und die Verdauung sowie Nieren und Leber unterstützt werden. Sie können sich somit positiv auf die Anregung des Stoffwechsels und die Stärkung der körpereigenen Entgiftung auswirken. Artischocke: Neben den cholesterinsenkenden Eigenschaften wirken die sekundären Pflanzenstoffe der Artischocke verdauungsfördernd und regen die Produktion wichtiger Verdauungssäfte an. Birkenblätter: Birkenblätter wirken harntreibend und möglicherweise keimtötend. Dieser Effekt unterstützt die Nieren in der Entgiftung (insbes. weidebedingter Eiweißüberschuss). Brennnesselkraut: Wie die Birkenblätter wirken die Bestandteile der Brennnessel harntreibend und nach neuesten Erkenntnissen wird auch die Produktion entzündungsfördernder Zytokine unterdrückt. Brennnesseln regen den Gallen- und Leberstoffwechsel an. Fenchelfrüchte: Die ätherischen Öle des Fenchels wirken verdauungsfördernd und krampflösend. Hagebuttenschalen: Harmonisieren den pH-Wert des Magens, wirken verdauungsfördernd und regen den Gallenfluss (Bauchspeicheldrüse, Verdauung im Zwölffingerdarm) an. Heidelbeerblätter: Neben den verdauungsregulierenden Gerbstoffen enthalten die früh geernteten Blätter den blutzuckersenkenden Wirkstoff Myrtillin. Kamillenblüten: Insbesondere krampflösend und entzündungshemmend sind die pflanzlichen Wirkstoffe der Kamillenblüte. Sie fördern die Verdauung und wirken blähungstreibend. Klebkraut (Klettenlabkraut): Als Heilpflanze ist sie ein wenig in Vergessenheit geraten. Besonders hervorzuheben sind die aus alten Überlieferungen dokumentierten Eigenschaften: harntreibend, regen das Lymphsystem an (angelaufende Beine nach dem Anweiden, dicke Ohrspeicheldrüsen) und harmonisieren den Verdauungsapparat. Kümmel und Anis: Insbesondere die in den Samen des Kümmels enthaltenen ätherischen Öle beugen dyspeptische Beschwerden vor (Völlegefühl, Blähungen, Magen- Darmkrämpfe). Mädesüß: Viele kennen diese Heilpflanze im Einsatz bei Erkältungskrankheiten. Die darin enthaltenen Gerbstoffe (z.B. Ellagitannin) sind jedoch auch für den Verdauungstrakt besonders wertvoll und verträglich. Fütterungsbedingten Darmschleimhautläsionen werden vorgebeugt. Durchfall und Blähungen können vermieden werden. Maulbeerblätter: Eine besondere Bedeutung kommt der Maulbeere bei der Diabetes Typ 2 zu. Der einzig in der Maulbeere vorkommende Wirkstoff 1-deoxynojirimycin (DJN) hat eine stark blutzuckersenkende Wirkung (3-fach Wirkung). Inhaltsstoffe & Wirkung der Billy's Weidekräuter 100 % natürliche Kräuter Verdauung unterstützen Eiweißabbau anregen Blutzuckerspiegel optimieren ohne Zucker- & Getreidezusätze schonende Verarbeitung Anwendung & Fütterung der Billy's Weidekräuter Anweiden unterstützen während der Weidesaison oder im Herbst bei weidebedingten Störungen z. B. Blähungen, Durchfall, Kotwasser bei stoffwechselbelasteten Pferden (EMS, ECS, KPU) FAQ Muss meinem Pferd zusätzlich ein Mineralfutter verabreicht werden? Billy's Weidekräuter dienen der kurweisen Unterstützung des Pferdes im Frühjahr während des Anweidens, der Weidezeit oder auch im Herbst. Die Kräutermischung ersetzt nicht das tägliche Verabreichen eines hochwertigen Mineralfutters. Billy's Weidekräuter können mit unseren Mineralfuttermitteln gemeinsam gefüttert werden. Wichtig: Futterzusätze erst unmittelbar vor dem Verfüttern unter das Futter mischen (Heucobs, Müsli, Kraftfutter)! Unterstützen Billy's Weidekräuter die Entgiftung? Aufgrund der enthaltenen Nierenkräuter und Leberkräuter regen Billy's Weidekräuter auch die körpereigene Entgiftungsfunktion an. Wenn Sie gezielt nach einer Unterstützung der Nieren- und Leberfunktion suchen und eine "Nierenkur und Leberkur" durchführen möchten, dann entdecken Sie unsere Produktempfehlung rund um die Entgiftung beim Pferd. Die Art, der Zeitpunkt und die Dauer der Entgiftungstherapie hängen von einer vorherigen Anamnese des Patienten (Pferd) ab, daher ist vor allem in akuten Fällen (z. B. auffällige Nierenwerte und Leberwerte) das Heranziehen eines erfahrenen Ernährungsberaters, Tierarztes oder Heilpraktikers zu empfehlen. Benötigt eine Pferdeweide eine spezielle Pflege? Ein gutes Weidemanagement ist das A & O damit die Weide eine qualitativ hochwertige und artgerechte Futtergrundlage für Pferde darstellt. Sowohl das Walzen, Striegeln, die Nachsaat oder auch die Düngung sollten in der Pflege von den Feldern berücksichtigt werden. Neben der Auswahl des geeigneten Saatguts und Düngers, ist auch der jeweilige Zeitpunkt für die Durchführung entsprechender Maßnahmen entscheidend (trockene Witterung, Regenprognose usw.). Für welche Pferde eignen sich Billy's Weidekräuter? Egal ob Warmblut, Pony, Jungpferd, Senior, Stute, Wallach, PSSM oder Adipositas - Billy's Weidekräuter bieten typunabhängig eine wertvolle Unterstützung für den Organismus während des Anweidens und der Weidesaison. Bei Billy's Weidekräutern handelt es sich um ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde, das gezielt auf die Bedürfnisse von Pferden und nicht die anderer Tiere abgestimmt ist.
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Die Zusammensetzung der Futterration ändert sich von rohfaserreichem, energiearmen und eiweißarmen Heu hin zu rohfaserarmem und eiweißreichen Gras auf den Pferdeweiden. Die Darmflora der Pferde benötigt mindestens 2 - 4 Wochen, um sich auf das neue Futterangebot einzustellen. Dies macht es grundsätzlich erforderlich, dass das Anweiden sehr behutsam erfolgt und die tägliche Weidezeit nur langsam gesteigert wird. Ein zu schnelles Anweiden kann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen, wie einer gestörten Darmfunktion, Kotwasser, Durchfall oder gar einer Kolik oder Hufrehe, einhergehen. Mit Kräutern den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung fördern Mit aufeinander abgestimmten Heilpflanzen und speziellen Kräutern kann der Darm und die Verdauung sowie Nieren und Leber unterstützt werden. Sie können sich somit positiv auf die Anregung des Stoffwechsels und die Stärkung der körpereigenen Entgiftung auswirken. Artischocke: Neben den cholesterinsenkenden Eigenschaften wirken die sekundären Pflanzenstoffe der Artischocke verdauungsfördernd und regen die Produktion wichtiger Verdauungssäfte an. Birkenblätter: Birkenblätter wirken harntreibend und möglicherweise keimtötend. Dieser Effekt unterstützt die Nieren in der Entgiftung (insbes. weidebedingter Eiweißüberschuss). Brennnesselkraut: Wie die Birkenblätter wirken die Bestandteile der Brennnessel harntreibend und nach neuesten Erkenntnissen wird auch die Produktion entzündungsfördernder Zytokine unterdrückt. Brennnesseln regen den Gallen- und Leberstoffwechsel an. Fenchelfrüchte: Die ätherischen Öle des Fenchels wirken verdauungsfördernd und krampflösend. Hagebuttenschalen: Harmonisieren den pH-Wert des Magens, wirken verdauungsfördernd und regen den Gallenfluss (Bauchspeicheldrüse, Verdauung im Zwölffingerdarm) an. Heidelbeerblätter: Neben den verdauungsregulierenden Gerbstoffen enthalten die früh geernteten Blätter den blutzuckersenkenden Wirkstoff Myrtillin. Kamillenblüten: Insbesondere krampflösend und entzündungshemmend sind die pflanzlichen Wirkstoffe der Kamillenblüte. Sie fördern die Verdauung und wirken blähungstreibend. Klebkraut (Klettenlabkraut): Als Heilpflanze ist sie ein wenig in Vergessenheit geraten. Besonders hervorzuheben sind die aus alten Überlieferungen dokumentierten Eigenschaften: harntreibend, regen das Lymphsystem an (angelaufende Beine nach dem Anweiden, dicke Ohrspeicheldrüsen) und harmonisieren den Verdauungsapparat. Kümmel und Anis: Insbesondere die in den Samen des Kümmels enthaltenen ätherischen Öle beugen dyspeptische Beschwerden vor (Völlegefühl, Blähungen, Magen- Darmkrämpfe). Mädesüß: Viele kennen diese Heilpflanze im Einsatz bei Erkältungskrankheiten. Die darin enthaltenen Gerbstoffe (z.B. 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Die Zusammensetzung der Futterration ändert sich von rohfaserreichem, energiearmen und eiweißarmen Heu hin zu rohfaserarmem und eiweißreichen Gras auf den Pferdeweiden. Die Darmflora der Pferde benötigt mindestens 2 - 4 Wochen, um sich auf das neue Futterangebot einzustellen. Dies macht es grundsätzlich erforderlich, dass das Anweiden sehr behutsam erfolgt und die tägliche Weidezeit nur langsam gesteigert wird. Ein zu schnelles Anweiden kann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen, wie einer gestörten Darmfunktion, Kotwasser, Durchfall oder gar einer Kolik oder Hufrehe, einhergehen. Mit Kräutern den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung fördern Mit aufeinander abgestimmten Heilpflanzen und speziellen Kräutern kann der Darm und die Verdauung sowie Nieren und Leber unterstützt werden. Sie können sich somit positiv auf die Anregung des Stoffwechsels und die Stärkung der körpereigenen Entgiftung auswirken. 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Verdauungssaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Verdauung beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Verdauungssaft unterstützen die Verdauungsfunktion des Pferdes auf sanfte und natürliche Weise. Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Yea Sacc Mirko möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Verdauungsprobleme und Blähungen sind bei Pferden häufig Eine gesunde Verdauung beim Pferd hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der richtigen Fütterung und hochwertigen Futtermitteln spielen Stress, Wetterumschwünge oder abrupte Futterwechsel eine entscheidende Rolle. Stärkerreiches Getreide, zuckerhaltiges Müsli oder verdorbenes Futter können die Darmflora empfindlich stören. Auch lange Weidegänge oder kurzes Gras führen oft zu Blähungen. Die Folgen sind leichte bis schmerzhafte Gaskoliken, Durchfall oder Aufstoßen. Um den empfindlichen Magen-Darm-Trakt des Pferdes zu unterstützen, können spezielle Kräuter eine harmonisierende und beruhigende Wirkung entfalten. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Enzian: Bekannt für seinen hohen Gehalt an Bitterstoffen. Er wirkt appetitanregend, fördert die Speichel-, Magen- und Gallensekretion und harmonisiert so Verdauungsbeschwerden bereits im Dünndarm. Brombeerblätter: Ihre Gerbstoffe stärken die körpereigene Keimabwehr. Auf den Darm wirken Sie adstringierend, antibakteriell, antiviral, antiphlogistisch und hämostyptisch (blutstillend). Gasbildungen können reduziert oder verhindert werden. Fenchel, Kümmel und Anis: Das traditionelle Kräuter-Trio bei Blähungen und Verdauungsstörungen. Sie fördern die Bildung von Verdauungsenzymen, lösen Krämpfe und unterstützen die natürliche Darmfunktion. Ysop: Ein naher Verwandter des Thymians mit milder Wirkung. Er fördert die Magensaftsekretion und wirkt entkrampfend auf den Verdauungstrakt. Eichenrinde: Reich an Gerb- und Bitterstoffen, reguliert sie die Verdauung. In geringer Dosierung wirkt sie adstringierend, antimikrobiell und reizlindernd auf den Magen-Darm-Trakt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
16,60 €
Verdauungssaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Verdauung beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Verdauungssaft unterstützen die Verdauungsfunktion des Pferdes auf sanfte und natürliche Weise. Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Yea Sacc Mirko möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Verdauungsprobleme und Blähungen sind bei Pferden häufig Eine gesunde Verdauung beim Pferd hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der richtigen Fütterung und hochwertigen Futtermitteln spielen Stress, Wetterumschwünge oder abrupte Futterwechsel eine entscheidende Rolle. Stärkerreiches Getreide, zuckerhaltiges Müsli oder verdorbenes Futter können die Darmflora empfindlich stören. Auch lange Weidegänge oder kurzes Gras führen oft zu Blähungen. Die Folgen sind leichte bis schmerzhafte Gaskoliken, Durchfall oder Aufstoßen. Um den empfindlichen Magen-Darm-Trakt des Pferdes zu unterstützen, können spezielle Kräuter eine harmonisierende und beruhigende Wirkung entfalten. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Enzian: Bekannt für seinen hohen Gehalt an Bitterstoffen. Er wirkt appetitanregend, fördert die Speichel-, Magen- und Gallensekretion und harmonisiert so Verdauungsbeschwerden bereits im Dünndarm. Brombeerblätter: Ihre Gerbstoffe stärken die körpereigene Keimabwehr. Auf den Darm wirken Sie adstringierend, antibakteriell, antiviral, antiphlogistisch und hämostyptisch (blutstillend). Gasbildungen können reduziert oder verhindert werden. Fenchel, Kümmel und Anis: Das traditionelle Kräuter-Trio bei Blähungen und Verdauungsstörungen. Sie fördern die Bildung von Verdauungsenzymen, lösen Krämpfe und unterstützen die natürliche Darmfunktion. Ysop: Ein naher Verwandter des Thymians mit milder Wirkung. Er fördert die Magensaftsekretion und wirkt entkrampfend auf den Verdauungstrakt. Eichenrinde: Reich an Gerb- und Bitterstoffen, reguliert sie die Verdauung. In geringer Dosierung wirkt sie adstringierend, antimikrobiell und reizlindernd auf den Magen-Darm-Trakt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Ab 16,60 € (16,60 € / 1 l)
Anweiden Vitalpilzkombi
Das macht die Billy’s Vitalpilzkombi Anweiden so besonders Billy’s Vitalpilzkombi Anweiden findet Anwendung zur Unterstützung: der Verdauungsfunktion einer ungestörten Mikrodarmflora des Blutzuckerstoffwechsels der Leber- und Nierenfunktion Getreu dem Motto gemeinsam stark & wirkungsvoll bietet diese Vitalpilzkombination eine energetische und wirkstoffliche Unterstützung für den Stoffwechsel Deines Pferdes. Die Zusammenstellung vereint die einzelnen Stärken der folgenden Vitalpilzsäfte in einem Kombipack: Billy's Vitalpilzsaft № 3 Cordyceps Billy's Vitalpilzsaft № 4 Agaricus Billy's Vitalpilzsaft № 9 Coprinus Diese Vitalpilzkombi stellt eine allgemeine Empfehlung dar und kann je nach Bedarf individuell an die Bedürfnisse Deines Pferdes angepasst werden. Du kannst Dir auch ein individuelles Kombipack zusammenstellen, nutze dazu einfach den 25 % Kombirabatt. Du hast noch Fragen? Wir beraten Dich gerne. Clever kombiniert - Vitalpilzkombis für Dein Pferd Je nach Bedarf kannst Du Billy's Vitalpilze einzeln oder in Kombination verfüttern. Stelle Dir ganz einfach Deine individuelle Kombination zusammen – maßgeschneidert für die Bedürfnisse Deines Pferdes. Grundsätzlich empfehlen wir, nicht mehr als 3 bis 4 Vitalpilzsäfte gleichzeitig zu kombinieren. Billy’s Vitalpilze 25 % Kombirabatt Kombiniere 3 verschiedene Billy's Vitalpilzsäfte und erhalte 25 % Rabatt* auf den Originalpreis.*Der Rabatt wird automatisch im Warenkorb abgezogen, Staffel- oder Sonderpreise werden nicht rabattiertDu bist Dir unsicher, welche Kombination passt?Unsere fertigen Vitalpilzkombis sind themenbezogen zusammengestellt – auch hier sparst Du 25 %. Anweiden, Atemwege, Fellwechsel, Immunsystem, Muskulatur, Sommerekzem, Stoffwechsel, Verdauung
44,50 € (29,67 € / 1 l)
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