Husten
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Inhalation Pferd – Wann Ultraschallvernebler bei Husten wirklich helfen
„Dein Pferd hustet? Erfahre, wann Inhalation mit Ultraschallverneblern wie equosonic free wirklich hilft – Maskeninhalation vs. Eimer-Methode, Hustenkräuter & Haltungs-Tipps für gesunde Atemwege.“Weiterlesen -
Hilfe – mein Pferd hustet!
Immer häufiger hören wir es husten in unseren Pferdeställen - doch warum husten so viele Pferde? Wir haben über 300 Pferdebesitzer rund um das Thema "Husten" befragt.Weiterlesen -
Der König der Wege: Spitzwegerich – ein Alleskönner für Pferde?
Der Spitzwegerich ist als wirkungsvolles Hustenkraut ein wertvoller Bestandteil der Therapie von Atemwegserkrankungen und bietet auch bei weiteren Beschwerden Unterstützung!Weiterlesen -
Hustenkräuter für Pferde – welche Heilpflanzen sind am wirkungsvollsten?
Bei Atemwegsbeschwerden oder -erkrankungen bietet die "Naturapotheke" den Pferden eine Vielzahl an wirkungsvollen Kräutern.Weiterlesen -
Husten beim Pferd – wie kann ich behandeln?
Neben Lahmheiten gehören Erkrankungen der Atemwege zu den häufigsten Erkrankungen bei Pferden. Was tun, wenn das Pferd hustet?Weiterlesen -
Allergiebedingte Atemwegserkrankungen beim Pferd
In einer Studie kam man zur erschreckenden Erkenntnis: 26 % der Pferde, die frühzeitig getötet wurden, waren Pferde mit Atemwegserkrankungen.Weiterlesen -
Breath Powder (NHC) setzt bei Atemproblemen auf den Einsatz von Bioflavonoiden und ein spezielles Training
Die Pferdelunge ist heute durch Umweltnoxen (Umwelttoxine), Infektionen und Allergene stark belastet. Natürliche Nahrungsbausteine können hier untrstützend eingesetzt werden.Weiterlesen -
Was tun bei chronischem Husten beim Pferd?
Was gibt es bei einem chronischen Husten zu beachten? Welche Maßnahmen sind sinnvoll?Weiterlesen
Husten beim Pferd – warum eine exakte Diagnose so wichtig ist
Husten zählt zu den häufigsten Symptomen im Bereich der Atemwegsgesundheit beim Pferd. Ob es sich um eine vorübergehende Reizung, eine Infektion der oberen Atemwege oder eine allergisch bedingte Reaktion handelt, lässt sich in der Regel nur durch eine fundierte tierärztliche Untersuchung feststellen.
Mithilfe von Abhören, Abklopfen der Flanken, Ultraschall oder Röntgen können tieferliegende Bronchialveränderungen erkannt werden. Bei Verdacht auf Infektionen ist eine Bronchoskopie zur Entnahme von Schleimproben möglich. Auch Blutgasanalysen liefern Hinweise auf die Sauerstoffversorgung und die Funktion der Lunge. Je genauer die Diagnose, desto gezielter lassen sich unterstützende Maßnahmen wie Medikamente, Kräuter oder Vitalstoffe auswählen. In jedem Fall sollte zur Vorbeugung weiterer Reizungen auf eine möglichst staubarme Haltung und die Fütterung von gewässertem oder bedampftem Heu geachtet werden.