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Borreliose

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  • Borreliose beim Pferd

    Borreliose beim Pferd

    Häufig haben sowohl Besitzer als auch die Pferde selbst bereits eine Odyssee an Tests, Behandlungen und Therapien hinter sich, bis sich die Diagnose Borreliose beim Pferd bestätigt.
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Borreliose beim Pferd – oft unerkannt und schwer zuzuordnen

Zecken sind ein bekanntes Risiko für Pferdehalter – sie kommen nahezu überall in der freien Natur vor und können auch Pferde befallen. Anders als beim Menschen bleiben Hautveränderungen beim Pferd oft unentdeckt, da sie vom Fell verdeckt sind. Dennoch ist eine Infektion mit Borrelien möglich, auch wenn typische Anzeichen wie Bewegungsunlust oder Verhaltensänderungen schwer zuzuordnen sind.

Wird Borreliose erst spät erkannt, gestaltet sich die Behandlung häufig komplex. In Ergänzung zur tierärztlichen Betreuung gibt es in der Erfahrungsheilkunde Hinweise auf Kräuter wie Wilde Karde, Birke oder Arnika, die traditionell zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens eingesetzt werden. Auch eine vitalstoffreiche Fütterung kann im Rahmen eines ganzheitlichen Managements eine ergänzende Rolle spielen.

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