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Der Darm des Pferdes

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Darm PferdAlle Stoffwechselvorgänge des Pferdes werden letztendlich durch die regelmäßige Aufnahme von  Atemluft, Trinkwasser und Nahrung aufrechterhalten und wesentlich beeinflusst. Dadurch wird schnell deutlich, dass der Darm beim Pferd, bzw. der gesamte Verdauungstrakt die Wiege der Gesundheit darstellt.

Zusammenspiel im Darm beim Pferd

Das enge in der Regel harmonisch abgestimmte Zusammenspiel zwischen Enzymen, Mineralien, Mikronährstoffen, Vitaminen und Hormonen im Darm beim Pferd ist abhängig vom Futter  und Futtermanagement. Im Darm des Pferdes befinden sich die meisten Abwehrzellen des Körpers und somit ist der Verdauungstrakt nicht nur das größte Organ sondern auch das wichtigste Organ für das Immunsystem unserer Vierbeiner.  Jede Zelle des Pferdes (ca. 60 Billionen) ist eine eigene Lebenseinheit mit eigenem Stoffwechsel (Atmung, Stoffwechsel, Zellerneuerung und Zelltod) und wird über die Aufnahme der Nahrung beeinflusst. 

Übersäuerung im Darm beim Pferd:

Kommt es im Magen zu einer  Übersäuerung, z.B. durch Kraftfuttergaben oder Streß, führt dies im Darm beim Pferd zu einem Absterben von gutartigen Bakterien und Immunzellen. Erste Anzeichen wie übel riechender Kot, Durchfall, Kotwasser, Blähungen oder Koliken sind in der Regel ein Anzeichen für eine solche Entgleisung der Darmflora im Darm beim Pferd. Unweigerlich führen diese Symptome auch zum Leistungsabfall und einem immer schwächer werdenden Immunsystem.

 

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Darmsaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Darmfunktion beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Darmsaft unterstützen die Verdauungstätigkeit des Pferdes und können bei Problemen wie Kotwasser oder Durchfall eine harmonisierende Wirkung entfalten. Dank der hohen Kräuterkonzentration reichen bereits kleine Mengen aus. In hartnäckigen Fällen kann eine Kombination mit Waterstop oder Yea Sacc Mikro sinnvoll sein. Bei akuten Durchfällen empfiehlt sich eine Gabe alle 4 bis 8 Stunden. Sobald die Beschwerden abklingen, genügt eine einmal tägliche Verabreichung. Allgemeine & produktunabhängige Information Kotwasser und Durchfall beim Pferd Die Entstehung von Kotwasser ist bis heute nicht abschließend geklärt. In den meisten Fällen zeigen betroffene Pferde keinerlei auffälliges Verhalten, und auch Blutbilder weisen keine sichtbaren Defizite im Mineralstoff- oder Vitaminhaushalt auf. Die Ursachen sind vielfältig – von Fütterungsfehlern über Stress bis hin zu Veränderungen in der Darmflora. Dennoch können gezielte Kräuterzubereitungen die Verdauung harmonisieren und Beschwerden deutlich lindern. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Karotte: Reich an Carotinen, ätherischen Ölen und Pektinen. Sie wirkt positiv auf den Magen-Darm-Trakt, reguliert die Schleimhäute und wird seit Jahrhunderten bei Durchfallerkrankungen eingesetzt. Salbei: Mit wertvollen Gerb- und Bitterstoffen entfaltet er im Darm eine wasserbindende, antibakterielle Wirkung. Zudem schützt er die Darmwand und kann einem „Leaky Gut Syndrom“ entgegenwirken. Blutwurz & Gänsefingerkraut: Die enthaltenen Gerbstoffe wirken krampflösend, stopfend und antimikrobiell – ideal bei Durchfallbeschwerden. Heidelbeerblätter: Seit dem 18. Jahrhundert bewährt bei Durchfallerkrankungen. Sie wirken antiparasitär und unterstützen die gesunde Darmflora. Grüner Tee: Seine Flavonoide und Polyphenole wirken entzündungshemmend, antioxidativ und antidiarrhöisch (gegen Durchfall). Beifuß: Bekannt für seine antibakterielle, antifungizide und beruhigende Wirkung. Traditionell wird er auch zur Förderung der Verdauung eingesetzt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
16,60 €
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Ab 16,60 € (16,60 € / 1 l)
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