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Wenn alte Pferde in Rente gehen – wie füttern?

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Bei jungen Pferden entspricht ein Lebensjahr ungefähr 3,5 Jahre in einem Menschenleben. Dieser Faktor ändert sich mit zunehmendem Alter. Ab einem Alter von 20 Jahren werden für jedes Pferdelebensjahr ca. 3 „Menschenjahre“ als Umrechnungsfaktor verwendet. Somit könnte der Organismus eines Pferdes mit 20 Jahren mit einem 60-jährigen Menschen verglichen werden.

 


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Wenn alte Pferde in Rente gehen – kurz & knapp

Alterungssymptome:

  • der Rücken senkt sich, der Widerrist steht hervor
  • die Muskulatur nimmt ab
  • die Haut wird schlaffer und wirkt trockener (Nierenfunktion prüfen)
  • die Augen trüben sich
  • erste Stichelhaare wachsen und das Fell ergraut
  • Fellwechsel vom Winter zum Sommer wird schwieriger
  • die Schneidezähne kippen nach vorne
  • Verdauungsbeschwerden nehmen zu
  • schwächeres Immunsystem > anfälliger für Krankheiten

Haltung und Fütterung von alten Pferden:

  • Vermeidung von Stress
  • trockenen, windgeschützten Unterstand zur Verfügung stellen
  • Rangverlust in Herde > Bereitstellung von passendem Futterplatz
  • hartes Futter vermeiden (z. B. Mais) > regelmäßige Zahnkontrolle
  • Gabe eines hochwertigen Mineralfutters
  • Muskelabbau verzögern > hochwertige Aminosäuren füttern; viel Bewegung
  • ergänzende Kräutermischungen für erhöhten Vitalstoffbedarf
  • Gabe von Ölen (bis zu 500 ml pro Tag) als proteinloser Energielieferant

Wenn Pferde in Rente gehen ist ein besonderer Augenmerk auf die Grundversorgung zu legenAlte PferdeOftmals aber stellen wir fest, dass unsere Pferde im Gegensatz zu uns Menschen bereits mit 20 Lebensjahren als „Gnadenbrotpferde“ ihre letzten Jahre fristen. Viele alte Pferde haben bereits chronische Gelenk- oder Atemwegsbeschwerden. Viele davon könnten nicht einmal mehr geritten werden. Nicht selten liegt es daran, dass die Belastung im Sport und die Haltung der Pferde deutlichere Spuren hinterlassen, als es uns lieb ist.

Andere Pferde sind glücklicherweise noch mit 20 Jahren freudig unter dem Sattel. Welcher Besitzer möchte nicht den voranschreitenden zellzerstörenden Alterungsprozess, der bei vielen Pferden schon mit 14 - 17 Jahren einsetzt, so lange als irgend möglich hinauszögern. Unter Beachtung einiger Grundsätze können alte Pferde dem Besitzer noch lange Freude bereiten.


Alte Pferde verlieren häufig an Gewicht

Am Aussehen können wir erkennen, dass unser Pferd alt wird. Langsam beginnt sich der Rücken zu senken und der Widerrist steht hervor. Die Muskulatur nimmt ab und die Haut wird schlaffer und häufig auch trockener. Die Augen der Pferde fangen an sich zu trüben und oberhalb bildet sich langsam ein tiefes Loch. Das Fell beginnt zunächst überwiegend am Kopf, um die Augen, am Maul und auf der Stirn stichelhaarig bis grau zu werden. Der Fellwechsel insbesondere vom Winter zum Frühjahr gestaltet sich zunehmend schwieriger. Gerade in dieser Zeit verlieren viele alte Pferde an Muskulatur. Die Zähne stehen immer weiter vor und mit den Jahren müssen einige davon gezogen werden. Dies beeinträchtigt die Futterverwertung und Verdauung. Koliken, Kotwasser und Durchfall sind oft die Folge.

All diese Veränderungen bedeuten, dass das Pferd in die Jahre kommt und somit auch die Anfälligkeit für Krankheiten aufgrund des "gealterten Immunsystems" steigt. Werden alte Pferde krank dauert es auch gerne etwas länger, bis diese wieder "auf die Beine" kommen. Verlorenes Gewicht und Muskulatur kann nur noch sehr schwer "zurückerobert" werden.

Ein häufiger Grund für den Muskelabbau bei älteren Pferden ist die unzureichende Versorgung mit hochwertigen Aminosäuren. Fehlen diese im Grundfutter (bei überwiegender Heu- und Strohfütterung), sollten sie über ein Ergänzungsfutter oder proteinreiche Futterzusätze ergänzt werden. Besonders eignen sich dafür Leinsamen, Sojaprotein, Luzerne oder kleinere Mengen Esparsette.

Zur Vermeidung eines verstärkten Muskelabbaus ist neben einer angepassten Fütterung eine angemessene Bewegung das A und O, die zudem die Sehnen und Bänder stärkt, damit diese elastisch bleiben.


Regelmäßige Zahnkontrolle für alte Pferde

Neben Heu wird alternden Pferden gerne auch Mais gefüttert. Mais hat gegenüber anderen Kraftfuttern einen hohen Energiegehalt und weniger Eiweiß. Dieser sollte allerdings unbedingt gepoppt oder geflockt bereitgestellt werden, da die harten Körner immer wieder zu Schäden an den bereits ermüdeten Zahnkappen führen. Neben der regelmäßigen Zahnkontrolle und einer gewissenhaften Entwurmung sollte der Pferdebesitzer seinem Pferd ausreichend Wärme und Trockenheit zum Schutz vor Regen, Schnee und Kälte insbesondere in den kalten Jahreszeiten bieten.

Pferde im höheren Alter verlieren oft ihre Rangstellung in der Herde und sollten daher einen passenden Futterplatz bereitgestellt bekommen, der ihnen die Gelegenheit bieten ihrer verlangsamten Futteraufnahme nachzukommen. Stress ist insbesondere für alte Pferde ungünstig und führt nicht nur bei Pferden mit Cushing zu einer erhöhten Cortisolausschüttung.


Eine arten- und vitalstoffreiche Versorgung ist für alte Pferde besonders wichtig!

Da alte Pferde einen bedeutend höheren Bedarf an Nährstoffen haben und sie ihr Futter sowie zusätzlich benötigten Futterzusätze schlechter verwerten, muss die Art und Menge der Nahrung diesen Umständen angepasst werden. Zudem tragen Veränderung im Hormonhaushalt und der verlangsamte Stoffwechsel dazu bei, dass die Nährstoffe (Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße) im Futter schlechter verdaut und aufgenommen werden. Nicht vergessen werden sollte, dass insbesondere artenreiches Heu die Basis der Energieversorgung darstellen sollte. Ein Übermaß an Kraftfutter (Getreide, Heucobs, Reisschalenkleie usw.) bringen meist sehr wenig. Das soll nicht bedeuten, dass alte Pferde gar kein Kraftfutter benötigen – nur hier gilt: "Viel hilft auch nicht automatisch viel!". Viele Mischfutter für Senioren sind sehr eiweiß- und stärkelastig. Sie führen, bei unangepassten Futtermengen, zu einer Verschiebung der Darmflora, saurem Kot und einer übermäßigen Belastung der Entgiftungsorgane.

Da alte Pferde mit einer altersbedingten Beeinträchtigung auf die Verwertung einzelner Zusätze regieren, kann es zu Mangelerscheinungen, Überschüssen und Disbalancen einiger Stoffe kommen. Deshalb sollte die Grundversorgung der Nährstoffe immer kombiniert zur Verfügung gestellt werden.

Bei der Bereitstellung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sollte auf eine möglichst natürliche und gut verwertbare Form (organische Komplexverbindungen) geachtet werden. Daher sollte regelmäßig ein ausgewogenes Mineralfutter mit hohem Anteil an pflanzlichen Zusatzstoffen sowie leicht verfügbaren und organischen Komplexverbindungen zugeführt werden. Der altersbedingt erhöhte Vital- und Nährstoffbedarf kann zum einen über spezielle Seniormineralfutter gedeckt werden. Darüber hinaus kann der erhöhte Bedarf über Kräutermischungen, Samen, Früchte und Öle bereitgestellt werden. Zum einen enthalten diese wichtige, natürlich verwertbare sowie native Inhaltstoffe und zum anderen werden so Disbalancen einzelner Stoffe aus Mineral- und Ergänzungsfuttern vermieden.

Kräutermischungen unterscheiden sich sehr in ihrer Qualität und Zusammensetzung. Einen Überblick über den Nutzen und die Gefahren einzelner Kräuter und deren Wirkungen, bietet oftmals der Austausch mit einem erfahrenen Ernährungsberater für Pferde.

Es ist sinnvoll die Mischungen den jahreszeitlichen und gesundheitlichen Gegebenheiten anzupassen und zu wechseln. Wir informieren Sie gerne über den passenden Einsatz spezieller Kräuter für Ihr Pferd. Verwenden Sie Kräuter, die als Futtermittel zugelassen sind – "Lebensmittelecht" ist kein Qualitätsmerkmal. Oft sind Kräuter oder Kräutermischungen mit Pestiziden, Schwermetallen oder Konservierungsmitteln belastet. In manchen Mischungen befinden sich nur Nebenerzeugnisse aus einer Produktion oder der angenehme, durch ätherische Öle zugeführte Geruch suggeriert einen hohen Kräuteranteil. Prüfen Sie Ihre Quelle des Einkaufs im Hinblick auf Qualität, Reinheit und Nachhaltigkeit.


Einsatz von Futterölen für alte Pferde

Zusätzlich hat sich bei alten Pferden der Einsatz von Ölen sehr bewährt. In der Gesamtration können bedenkenlos bis zu 500 ml pro Tag als proteinloser Energielieferant zur Verfügung gestellt werden. Um eine optimale Fettaufnahme im Dünndarm zu erreichen, sollten Pferde in den ersten zwei Wochen durch schrittweise Erhöhung der Tagesdosis an die gewünschte Menge gewöhnt werden und pro Mahlzeit nicht mehr als 200 ml Öl erhalten sein. Öle lassen sich sehr leicht mit einem Mischfutter, Mash oder eingeweichten unmelassierten Rübenschnitzeln sowie Heucobs verabreichen. Öle sollten qualitativ hochwertig und kaltgepresst sein, da sie nur dann über einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren verfügen.

Darüber hinaus verbindet man mit diesen Ölen die Eigenschaft sich in entzündungshemmende Gewebshormone umwandeln zu können. Diese Hormone verhindern die Ausschüttung von allergiefördernden Histaminen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass insbesondere die Omgea-3-Fettsäuren ALA, EPA und DHA auch auf molekularer Ebene sich positiv auswirken können.

Neben schmackhaftem, staubfreiem und nicht zu spät geerntetem Heu, welches als Basisfutter mit mindestens 1,5 – 2 kg / 100 kg LM auf 4 bis 5 Portionen verteilt zur Verfügung gestellt werden sollte, kann bzw. sollte auch ein gutes Mischfutter zur Verfügung stehen. Es ist allerdings darauf zu achten, dass das Verhältnis der Gesamtfutterration von verdaulichem Protein zu verdaulicher Energie nicht zu hoch wird (6 bis 7,5:1), da ein Proteinüberschuss die Organe Leber und Nieren zu stark belastet. Bei alten Pferden sollte gerade diesen Organen, neben der Lunge, eine höhere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da sie oft krankhafte Veränderungen zeigen. Daher sollte die Fütterung so gestaltet werden, dass diese Organe nicht unnötig belastet werden. Eine Unterstützung der Nieren ist für alte Pferde nicht unproblematisch und sollten nach Rücksprache mit dem Tierarzt oder Therapeuten getroffen werden. Beeinträchtigungen an den Organen bedeuten automatisch einen reduzierten Immun- und Zellstoffwechsel für das Pferd. Anfänglich nehmen die Pferde ab und verlieren dann an Appetit (ggf. Mangel an Vitamin B 12).

Getreide oder Mais sollten auf jeden Fall aufgeschlossen in den Futtertrog. Jede Futterumstellung sollte langsam über einen Zeitraum von 5 bis 10 Tagen erfolgen. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass das Pferd regelmäßig und ungehindert an eine Wasserstelle kann. Vor allem alte Pferde trocknen sehr schnell aus und neigen auf Grund von Wassermangel sehr schnell zu lebensbedrohlichen Koliken und Nierenschädigungen.


Pferde mit Zahnproblemen sollten eingeweichtes Futter oder Mash bekommen.

Wer sein Pferd lange Jahre verantwortungsvoll und tiergerecht halten und versorgen möchte, sollte seinem Pferd eine optimale Pflege gönnen. Als Pferdebesitzer muss aber auch erkannt werden, ab wann das Pferd keine Freude mehr am Leben hat. Deshalb bleibt irgendwann auch die schmerzliche Entscheidung, das Pferd einschläfern zu lassen, nicht aus. Der letzte Gang des treuen Begleiters "Pferd" über die Regenbogenbrücke ist immer ein schwerer Gang. Wir wünschen jedem Pferdebesitzer, dass dieser würdevoll und friedlich in enger Verbindung zu seinen Wegbegleitern passieren kann.

Bis dahin können eine fachgerechte Haltung, eine verantwortungsvolle Gesundheitsvorsorge, die richtige Pflege und Fütterung bewirken, dass Pferde gesünder alt werden können und somit gemeinsam mit uns, bis in das hohe Alter hinein, noch viele schöne Momente erleben dürfen.

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Natürliche Unterstützung für Herz & Kreislauf Der ESTELLA Herz- & Kreislaufsaft ist ein hochwertiger Kräuterauszug, der ältere oder geschwächte Pferde in ihrer Vitalität und Lebensfreude unterstützt. Der wässrige Auszug wird mit einem besonders schonenden Verfahren aus ausgewählten Herz- und Kreislaufkräutern hergestellt und liefert ein hohes Wirkpotenzial – zur Stärkung von Herz & Kreislauf. Allgemeine & produktunabhängige Information Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Weißdorn: Traditionell wird der Weißdorn bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt, da die Blätter und Blüten die Schlagkraft des Herzens erhöhen, die Durchblutung der inneren Organe fördern sowie blutdruckausgleichend (senkend wie steigernd – d.h. je nach Bedarf) und antiarrhythmisch wirken können. Ginkgo: In vielen Studien konnte eine blutverdünnende und durchblutungsfördernde Eigenschaft bis in die kleinsten Gefäße hinein nachgewiesen werden. Ginkgo soll darüber hinaus ein Verklumpen der Blutplättchen verhindern können. Rosmarin: Den ätherischen Ölen im Rosmarin wird in heilkundlichen Überlieferungen eine heilende Wirkung nachgesagt. Sie sollen aber auch insgesamt anregend auf den Organismus wirken und die Kontraktionsfähigkeit des Herzens steigern. Ebenso beschrieben werden ein blutdrucksenkender Effekt sowie eine stark antivirale und antibakterielle Wirkung. Herzgespann: Dieses Kraut wird insbesondere bei nervösen Herzleiden eingesetzt. Der hervorzuhebende Wirkstoff im Herzgespannkraut sind die sogenannten Iridoidglycoside – auch Herzglycoside genannt –, weil sie Einfluss auf den Kaliumumsatz im Herzmuskel nehmen. Die Herzglycoside senken Puls und Blutdruck. Zudem sagt man dem Kraut eine krampf- und angstlösende Wirkung nach. Melisse: Die Gesamtheit der Inhaltsstoffe soll beruhigend, blähungstreibend, antiviral und gallenflussfördernd wirken. Die Melisse wirkt bei Stress ausgleichend. Honigkraut: Es enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, die zu den Gruppen der Terpene und Flavonoide gehören, an welchen eine antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaft beobachtet wurde. Für den süßen Geschmack sind die Glycoside verantwortlich. Birke und Brennnessel tragen dem Zusammenhang von Herz-Kreislauf-Problemen mit der Nierentätigkeit Rechnung: Birke: Wird zur Durchspülung aller ableitenden Harnwege und zur Entwässerung empfohlen. Birkenblätter wirken laut Heilkunde entgiftend und sind antiödematös (Wasseransammlungen = Ödeme schwellen ab). Brennnessel: Unterschiedliche Untersuchungen bestätigen eine entwässernde bzw. harntreibende, antirheumatische, blutdrucksenkende und analgetische Wirkung. Mehr zum Thema: Herz- und Kreislaufprobleme beim Pferd Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
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Senior on top
Mineralfutter für Seniorpferde Wenn Pferde altern… Der Rücken senkt sich, die Muskulatur nimmt ab, die ersten Stichelhaare wachsen, der Fellwechsel wird zunehmend schwieriger, die Zähne werden schlechter, Verdauungsbeschwerden nehmen zu und das Immunsystem wird schwächer. Mit zunehmendem Alter steigt auch der Bedarf an hochwertigen Vitalstoffen. Senior on top ist auf die Versorgung und den Bedarf von älteren Pferden abgestimmt – hochverfügbare Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und essenzielle Aminosäuren fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden bis ins hohe Alter. Veränderungen im Hormonhaushalt und der verlangsamte Stoffwechsel führen dazu, dass Nährstoffe, wie Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße, im Futter schlechter verdaut und aufgenommen werden. Auch kommt es zu altersbedingten Beeinträchtigungen bei der Verwertung einzelner Zusätze, sodass sowohl Mangelerscheinungen als auch Disbalancen einiger Stoffe die Folge sind. Zusätzlich ist der Energie- und Eiweißbedarf, vor allem der Bedarf an essenziellen Aminosäuren, älterer Pferde erhöht. Senior on top stellt eine zusätzliche Versorgung mit hochwertigen Aminosäuren wie Lysin und Methionin sicher. In Kombination mit einem angepassten Bewegungsprogramm kann so dem Muskelabbau entgegengewirkt werden. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sollten möglichst in natürlicher und hochverfügbarer Form bereitgestellt werden. Senior on top gleicht den Mehrbedarf gezielt mittels hochwertiger Nährstoffe aus und wirkt so ernährungsbedingten Störungen entgegen und fördert die Vitalität, Lebensfreude und Leistungsfähigkeit. Senior on top ist ein spezielles Ergänzungsfuttermittel, das als Zusatz zum alltäglichen Mineralfutter gefüttert wird, um die bisherige Basisversorgung optimal auf den altersbedingt erhöhten Vital- und Nährstoffbedarf anzupassen. Lerne hier die Vielfalt unserer Mineralfutter kennen Das ideale Mineralfutter für Dein Pferd - Produktempfehlungen Das sind Deine on top Vorteile Du kannst Deine bisherige Basisversorgung (z. B. Mineral Plus, aber auch Mineralfutter anderer Hersteller) weiterhin füttern und diese mithilfe des Senior on top auf den erhöhten Vital- und Nährstoffbedarf Deines Seniorpferdes anpassen! Dosiere hierfür beispielsweise das Mineral Plus mit 10 g je 100 kg Körpergewicht / Tag und ergänze es mit dem Senior on top mit 5 g je 100 kg Körpergewicht / Tag. Durch die niedrigere Dosierung des regulären Mineralfutters in Kombination mit dem Senior on top versorgst Du Deinen Senior im Vergleich zu einem reinen Senior-Mineralfutter kostenneutral oder sogar günstiger. Des Weiteren benötigst Du für die Mineralstoffversorgung von Pferden verschiedener Altersklassen nur ein Basismineralfutter und kannst dieses durch unsere on top Produkte auf die individuellen Bedürfnisse Deines Vierbeiners anpassen. 10 % on top Rabatt für Deine Mineralfutterkombi Kombiniere ein on top Produkt mit einem Mineralfutter* Deiner Wahl und erhalte den 10 % on top Rabatt auf diese Produktkombination. *Der Rabatt für eine oder mehrere Produktkombinationen wird automatisch im Warenkorb berücksichtigt. Bereits reduzierte Artikel, Futterproben sowie Sonderkonditionen sind von dem Rabatt ausgeschlossen und nicht kombinierbar. Wähle aus den folgenden Mineralfuttern Mineral Plus Pulver | Pellets | BIGS MeboSyn | N-Sulin Mineral Basic | Billy's Mineral-ZERO KP-Ultra B | Borrelos E
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Seniorsaft von ESTELLA
Kräuter- & Vitalpilzextrakte für ältere Pferde Die natürlichen Inhaltsstoffe der im ESTELLA Seniorsaft enthaltenen Kräuter- und Vitalpilzextrakte sind auf die Bedürfnisse älterer Pferde abgestimmt und unterstützen Vitalität, Abwehr sowie Herz-/Kreislauffunktion – alltagsgerecht und wohlschmeckend. Dank der hohen Konzentration des Kräuterauszugs genügen in der Regel 25 ml täglich. Eine kombinierte Fütterung mit Mineral Plus und Senior on top ist möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Ältere Pferde: Stoffwechsel, Abwehr & Herz-/Kreislauf Mit zunehmendem Alter verändern sich Muskelstoffwechsel, Verdauung, Herz-/Kreislaufleistung und Immunantwort. Eine angepasste Raufutterversorgung, ausreichend Bewegung und eine sinnvolle Ergänzung mit ausgewählten Pflanzenstoffen können dazu beitragen, Leistungsbereitschaft, Futteraufnahme und allgemeines Wohlbefinden zu unterstützen. Auszüge aus Phytotherapie & Mykotherapie Shiitake: Liefert wertvolle Polysaccharide und Enzyme. In der Fütterungspraxis wird er zur Unterstützung von Immunfunktion, Leberstoffwechsel und einer ausgewogenen Verdauung genutzt – Aspekte, die bei Seniorpferden besonders relevant sind. Maitake: Enthält Beta-Glucane und weitere sekundäre Pflanzenstoffe, die eine harmonische Stoffwechselbalance und die körpereigene Abwehr unterstützen können. Wird bei älteren Pferden geschätzt, um Vitalität und Kondition zu erhalten. Reishi: Gilt als harmonisierender Vitalpilz. Seine Inhaltsstoffe werden traditionell eingesetzt, um die natürliche Widerstandskraft zu fördern sowie Nervenkostüm, Atemwege und Verdauung sanft zu begleiten – hilfreich in Phasen erhöhter Beanspruchung im Alter. Weißdorn: Klassisches Herz-/Kreislaufkraut. Flavonoide und Proanthocyanidine unterstützen eine gute Durchblutung und die physiologische Herzfunktion – ein Plus für Seniorpferde im moderaten Training. Ginkgo: Reich an Antioxidantien. Wird wegen seiner durchblutungsfördernden Eigenschaften geschätzt und kann die Sauerstoffversorgung feiner Gewebe unterstützen. Mönchspfeffer: Traditionell eingesetzt zur Unterstützung der hormonellen Balance. Bei älteren Pferden wird er genutzt, um altersbedingte Schwankungen im endokrinen System ernährungsphysiologisch zu begleiten. Aronia: Liefert Anthocyane und OPC. Antioxidative Pflanzenstoffe tragen dazu bei, die natürliche Abwehr zu unterstützen und den täglichen Futterplan sinnvoll aufzuwerten. Hagebutte: Natürliche Quelle für Vitamin C, Carotinoide und Polyphenole. Wird gerne zur Ergänzung des täglichen Raufutters eingesetzt und passt gut in seniorgerechte Fütterungskonzepte. Ginseng: Bekannt aus der traditionellen Kräuterkunde. Wird zur Unterstützung von Vitalität und Belastbarkeit eingesetzt – dezent und alltagstauglich im Seniormanagement. Honigkraut: Enthält zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe (u. a. Flavonoide und Terpene) und verbessert zugleich die Akzeptanz der Kräutermischung. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Ab 18,80 € (18,80 € / 1 l)
ACTH-Saft von ESTELLA
Wertvolle Kräuter und Vitalpilze zur Unterstützung des Hormonstoffwechsels beim Pferd Der ACTH-SAFT von ESTELLA unterstützt ernährungsphysiologisch die Regulation und Balance des Hormonstoffwechsels bei Pferden. Besonders bei älteren Pferden oder in Phasen hormoneller Umstellungen – wie sie auch im Zusammenhang mit Cushing (PPID) beschrieben werden – kann der Bedarf an Vital- und Pflanzenstoffen erhöht sein. Pflanzliche Inhaltsstoffe wie Mönchspfeffer werden in der Fachliteratur im Zusammenhang mit einer natürlichen hormonellen Balance genannt (Bradaric & Gehlen, 2013). Mehr EXPERTENWISSEN rund um die Fütterung von Pferden mit sensibler Hormonbalance findest du in unserem Fachartikel „Das Equine Cushing Syndrom beim Pferd“. Allgemeine & produktunabhängige Information ACTH – Schlüsselhormon für den Stoffwechsel des Pferdes ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) ist ein wesentlicher Bestandteil des hormonellen Steuerungssystems beim Pferd. Es wird in der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) gebildet und reguliert die Ausschüttung körpereigener Hormone, die an Energiehaushalt, Stoffwechsel und Stressanpassung beteiligt sind. Ein unausgeglichenes Verhältnis kann das Wohlbefinden des Pferdes beeinflussen und wird in Fachkreisen auch im Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen wie Cushing (PPID) diskutiert. Wie beeinflusst ACTH den Stoffwechsel des Pferdes? Das Hormon spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel und in der Stressregulation. Gerät der Hormonhaushalt aus der Balance, kann sich dies auf das Fell, die Vitalität und die Muskulatur auswirken. Fellwechsel & Haut: Manche Pferde zeigen in hormonellen Umstellungsphasen – beispielsweise im Rahmen einer Cushing-ähnlichen Stoffwechsellage – einen verzögerten Fellwechsel oder eine veränderte Fellstruktur. Vitalität & Leistungsbereitschaft: Ein unausgeglichener Hormonstoffwechsel kann zu geringerer Belastbarkeit und reduzierter Energie führen. Stoffwechsel & Muskulatur: Der Hormonhaushalt beeinflusst den Energieumsatz, wodurch auch Muskulatur und Körperkondition betroffen sein können. Körperfett & Gewicht: Stoffwechselveränderungen können zu einer ungleichmäßigen Fettverteilung führen, beispielsweise am Mähnenkamm oder Schweifansatz. Immunsystem: Ein ausgewogener Hormonstoffwechsel kann die körpereigenen Abwehrkräfte auf natürliche Weise unterstützen. Eine ausgewogene Fütterung mit gezielt ausgewählten Kräuterextrakten kann den natürlichen Hormonstoffwechsel und die Vitalität deines Pferdes ernährungsphysiologisch fördern. Eine Abstimmung mit Tierarzt oder Ernährungsexperten kann sinnvoll sein, um die optimale Ergänzung zu finden. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Bestimmte Kräuter werden in der Phytotherapie im Zusammenhang mit der Unterstützung des Hormonstoffwechsels, der Stoffwechselbalance und des allgemeinen Wohlbefindens beschrieben. Mönchspfeffer: Wird in Fachquellen mit einem ausgeglichenen hormonellen Gleichgewicht in Verbindung gebracht und im Kontext von Cushing (PPID) erwähnt. Ginkgo: Wird mit einer positiven Wirkung auf die Durchblutung und Vitalität in Verbindung gebracht. Maitake: Ein Vitalpilz, der in der Pflanzenkunde wegen seiner ernährungsphysiologisch wertvollen Inhaltsstoffe geschätzt wird. Taigawurzel (Sibirischer Ginseng): Bekannt für ihre adaptogenen Eigenschaften, die den Organismus in Stresssituationen stabilisieren können. Maulbeerbaum: Enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die in der Literatur mit einem ausgeglichenen Zuckerstoffwechsel in Verbindung gebracht werden. Heidelbeerblätter: Reich an natürlichen Antioxidantien, tragen sie zur Erhaltung gesunder Gefäße bei. Mariendistelsamen: Unterstützen die Leberfunktion und tragen zu einer harmonischen Stoffwechselaktivität bei.
16,60 €
ACTH-Saft von ESTELLA
Wertvolle Kräuter und Vitalpilze zur Unterstützung des Hormonstoffwechsels beim Pferd Der ACTH-SAFT von ESTELLA unterstützt ernährungsphysiologisch die Regulation und Balance des Hormonstoffwechsels bei Pferden. Besonders bei älteren Pferden oder in Phasen hormoneller Umstellungen – wie sie auch im Zusammenhang mit Cushing (PPID) beschrieben werden – kann der Bedarf an Vital- und Pflanzenstoffen erhöht sein. Pflanzliche Inhaltsstoffe wie Mönchspfeffer werden in der Fachliteratur im Zusammenhang mit einer natürlichen hormonellen Balance genannt (Bradaric & Gehlen, 2013). Mehr EXPERTENWISSEN rund um die Fütterung von Pferden mit sensibler Hormonbalance findest du in unserem Fachartikel „Das Equine Cushing Syndrom beim Pferd“. Allgemeine & produktunabhängige Information ACTH – Schlüsselhormon für den Stoffwechsel des Pferdes ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) ist ein wesentlicher Bestandteil des hormonellen Steuerungssystems beim Pferd. Es wird in der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) gebildet und reguliert die Ausschüttung körpereigener Hormone, die an Energiehaushalt, Stoffwechsel und Stressanpassung beteiligt sind. Ein unausgeglichenes Verhältnis kann das Wohlbefinden des Pferdes beeinflussen und wird in Fachkreisen auch im Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen wie Cushing (PPID) diskutiert. Wie beeinflusst ACTH den Stoffwechsel des Pferdes? Das Hormon spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel und in der Stressregulation. Gerät der Hormonhaushalt aus der Balance, kann sich dies auf das Fell, die Vitalität und die Muskulatur auswirken. Fellwechsel & Haut: Manche Pferde zeigen in hormonellen Umstellungsphasen – beispielsweise im Rahmen einer Cushing-ähnlichen Stoffwechsellage – einen verzögerten Fellwechsel oder eine veränderte Fellstruktur. Vitalität & Leistungsbereitschaft: Ein unausgeglichener Hormonstoffwechsel kann zu geringerer Belastbarkeit und reduzierter Energie führen. Stoffwechsel & Muskulatur: Der Hormonhaushalt beeinflusst den Energieumsatz, wodurch auch Muskulatur und Körperkondition betroffen sein können. Körperfett & Gewicht: Stoffwechselveränderungen können zu einer ungleichmäßigen Fettverteilung führen, beispielsweise am Mähnenkamm oder Schweifansatz. Immunsystem: Ein ausgewogener Hormonstoffwechsel kann die körpereigenen Abwehrkräfte auf natürliche Weise unterstützen. Eine ausgewogene Fütterung mit gezielt ausgewählten Kräuterextrakten kann den natürlichen Hormonstoffwechsel und die Vitalität deines Pferdes ernährungsphysiologisch fördern. Eine Abstimmung mit Tierarzt oder Ernährungsexperten kann sinnvoll sein, um die optimale Ergänzung zu finden. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Bestimmte Kräuter werden in der Phytotherapie im Zusammenhang mit der Unterstützung des Hormonstoffwechsels, der Stoffwechselbalance und des allgemeinen Wohlbefindens beschrieben. Mönchspfeffer: Wird in Fachquellen mit einem ausgeglichenen hormonellen Gleichgewicht in Verbindung gebracht und im Kontext von Cushing (PPID) erwähnt. Ginkgo: Wird mit einer positiven Wirkung auf die Durchblutung und Vitalität in Verbindung gebracht. Maitake: Ein Vitalpilz, der in der Pflanzenkunde wegen seiner ernährungsphysiologisch wertvollen Inhaltsstoffe geschätzt wird. Taigawurzel (Sibirischer Ginseng): Bekannt für ihre adaptogenen Eigenschaften, die den Organismus in Stresssituationen stabilisieren können. Maulbeerbaum: Enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die in der Literatur mit einem ausgeglichenen Zuckerstoffwechsel in Verbindung gebracht werden. Heidelbeerblätter: Reich an natürlichen Antioxidantien, tragen sie zur Erhaltung gesunder Gefäße bei. Mariendistelsamen: Unterstützen die Leberfunktion und tragen zu einer harmonischen Stoffwechselaktivität bei.
Ab 16,60 € (16,60 € / 1 l)
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