Sommerekzem beim Pferd - Alles über Diagnose, Behandlung und Vorbeugung!

Das Sommerekzem bei Pferden zählt auch heute noch zu den mit am häufigsten auftretenden Allergien. Trotz intensiver Forschung konnte bis dato kein wirksames Mittel für Pferde mit Sommerekzem entwickelt werden. Ein Grund dafür dürfte auch sein, dass die Entstehung der allergischen Reaktionen auf den Biss der Kriebelmücke offensichtlich unterschiedliche Auslöser bzw. Ursachen haben kann. Ein weiterer Grund könnte auch sein, dass diese Untersuchungen zu sehr unter dem Aspekt der konventionellen Medizin, also unter rein wissenschaftlichen und evidenzbasierten Grundsätzen geführt werden.

Wenig liest man auch über die Möglichkeit der allergieauslösenden Folgeschäden durch Impfungen, die i.d.R. aus artfremden Eiweißen – ohne Verdauung – direkt in den Organismus injiziert werden. Daher werden wir uns in diesem Artikel über am Ende nicht abschließend wissenschaftlich erwiesene Auslöser oder Behandlungsmethoden bei Pferden mit Sommerekzem auseinandersetzen. Sicher werden noch Jahre vergehen, bis man die Erkenntnis erlangt hat, ob ein Sommerekzem mehrere Ursachen haben kann oder ob der Biss der Kriebelmücke alleine ausreicht derartige Reaktionen zu provozieren.

Unbestritten aber ist dennoch, dass in vielen Fällen durch den Einsatz einer gezielten Vitalstoff- und Phytotherapie beim Pferd ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden kann. Das Ziel der Therapie wäre, dass bei disponierten Pferden eine frühzeitig auf die Veranlagung abgestimmte Fütterung und Haltung ein Sommerekzem erst gar nicht ausbrechen lassen. Häufig bietet zunächst nur die Ekzemerdecke einen Schutz. Bedenken Sie aber, dass diese nicht ausschließlich angezogen werden sollte, da die unter der Haut entstehende Hitze und ggf. Feuchte ebenfalls die Haut schädigen kann und das Tageslicht für wichtige Prozesse im Organismus zuständig ist.

Sommerekzem – am Anfang waren es die Islandpferde

Die erste Pferderasse bei der das Sommerekzem besonders häufig auftrat, waren die Isländer. Anfänglich dachte man, dass diese Rasse besonders prädestiniert dafür wäre. Heute weiß man aber, es sind eigentlich alle Robustpferderassen (sogenannte Nordtypen lt. Bender), die eine höhere Anfälligkeit für ein Sommerekzem zeigen. Am Beispiel der Isländer lässt sich aber rückschließen, dass die Lebensumstände der seit über 1200 Jahren auf der Insel gezüchteten Rasse (überwiegend karge Vegetation), kombiniert mit den auf der Insel weitläufigen und mineral- und spurenelementhaltigen Böden, nicht mit den unsrigen zu vergleichen sind. Ob dieser Umstand alleine oder auch die unterschiedliche Spezies an Stechmücken ausreicht, dass es in Island selbst bei den Pferden zu keinen Sommerekzemen kommt, ist umstritten. Daher wird heute neben einer erblich bedingten Disposition (ca. 20 - 30 % der betroffenen Pferde) ein umwelt- oder ernährungsbedingter Auslöser für das Sommerekzem bei Pferden verantwortlich gemacht.

Sommerekzem – wer die Ursache kennt, kann auch vorbeugen

Betrachtet man das Problem Sommerekzem beim Pferd ganzheitlich und beginnt mit einer differenzierten Ursachenforschung, dann kann häufig ein möglicher Weg zur Linderung oder gar zur gänzlichen Abstellung der Hypersensibilität auf den Speichel der Kriebelmücke gefunden werden. Denn die Sensibilität bzw. Allergiestärke scheint abhängig von weiteren Lebensumständen zu sein. 

Mögliche Ursachen für die Entstehung eines Sommerekzems beim Pferd:

  • intensiver Weidegang auf energie- und eiweißreichen Pferdeweiden
  • Fettleibigkeit (EMS, Diabetes)
  • mangelnde Bewegung
  • Impfungen
  • stärke- bzw. kohlenhydratlastige Getreide-Mischfutter
  • zu eiweißlastige und am Ende dickmachende (auch getreidefreie) Misch- oder Alleinfutter, die durch ihre Zusammensetzung die Nährstoffaufnahme verhindern, minderwertige Futtereiweiße liefern und einen hohen Grad an schwerverdaulichen Futterfetten und im Dünndarm schwer aufschließbare Stärken enthalten. (Mischungen aus Reisschalenkleie, hydrothermisch aufgeschlossene Getreide, Esparsetten, Luzerne usw.)
  • gestörte Darmfunktion (Leaky-Gut-Syndrom, KPU, usw.)
  • erhöhte Leberwerte (AST, g-GT, GLDH usw.) im Blutbild
  • Stress (physisch und psychisch)
  • naturwidrige Umwelteinflüsse (Schwermetalle, Ozon, Umweltgifte, Pestizide usw.)

Sommerekzem beim Pferd rechtzeitig vorbeugen. Sommerekzem Pferd – der Teufelskreis beginnt mit dem ersten Stich der Kriebelmücke

Meistens liegt bei einem Pferd mit Sommerekzem eine Sensibilisierung auf die unterschiedlichen Insektengifte (Eiweißketten) vor (Hyperergie vom Allergietyp 1 = Sofort Typ). Diese Sensibilisierung wird durch die oben genannten Faktoren maßgeblich gefördert bzw. aktiviert. Kommt es dann zu einem Stich oder Biss des weiblichen Insekts (Kriebelmücke, Gnitzen, Stechmücke usw.) gelangt die allergen wirkende Substanz in den Organismus des Pferdes und es kommt zu einer allergischen (von der Norm abweichenden) Reaktion. Die Einstichstelle schwillt an und beginnt zu jucken. Häufig bzw. in der Regel stechen die Kriebelmücken dort, wo das Pferdehaar eher aufrecht steht, also nicht dicht an der Haut anliegt (Mähne, Schweif, Ohren und Bauch) und sich die Pferde nicht aktiv wehren können. Dies sind dann auch die Stellen, welche die Pferde durch intensives Kratzen wundscheuern. Die Haare brechen ab, die Plagegeister gelangen noch leichter an die Hautstellen und der Teufelskreis beginnt von Neuem.

Das weggescheuerte Mähnen- oder Schweifhaar führt zu offenen Hautstellen und sorgt dafür, dass auch an diesen Stellen die Sonnenstrahlen die Haut reizen. Ständig wird eine neue obere Hautschicht gebildet, die dann, weil jung, besonders leicht „angestochen“ werden kann.

Massiver Stress belastet die Pferde mit Sommerekzem

Nicht selten werden die mit quälendem Juckreiz verbundenen offenen Hautstellen bei Ekzemern durch eine sogenannte Sekundärinfektionen zusätzlich belastet. Die durch das Sommerekzem geplagten Tiere werden gegenüber den Insekten immer aggressiver, schlagen und beißen hektisch umher und unterliegen somit nicht nur während der Futteraufnahme einem kontinuierlichem Dauerstress. Dieser Stress nimmt sowohl auf den Hormonhaushalt (erhöhte Kortisol bzw. ACTH-Ausschüttung) als auch auf die Verdauung des Pferdes Einfluss. Nicht selten leiden Pferde mit Sommerekzem an stressbedingten leichten Koliken, Kotwasser oder Magengeschwüren. Sowohl die Sekundärinfektion als auch die Störungen im Verdauungstrakt führen zu einem Zusammenbruch der gesamten Immunabwehr. Die Regeneration der Haut benötigt wichtige Spurenelemente (Mangan, Zink, Kupfer) und andere Vitalstoffe (Vitamin A, D, E und B), die dann dem restlichen Organismus durch die stressbedingte Resorptionsstörung nicht mehr zu Verfügung stehen.

Etliche Mittel gegen das Sommerekzem

Der Markt hat schon längst darauf reagiert. Leider auch mit sehr unterschiedlichem Erfolg. Aber genau das bestätigt auch die These, dass die Auslöser des Sommerekzems von ganz unterschiedlichen Faktoren abhängig sein können. Daher hilft das Mittel, was bei dem einem Pferd richtig war, nicht automatisch auch bei dem anderen Ekzemerpferd.

Sinnvoll sind auf jeden Fall die auf dem Markt angebotenen Masken oder Decken für Sommerekzemer. Diese bieten einen guten vorbeugenden Schutz gegen den Stich der Kriebelmücke – insbesondere dann, wenn die Pferd nicht idealerweise nur an den Zeiten auf die Weide dürfen, wo praktisch die Mücke keine „Flugzeit“ hat (Wind, Regen oder bei großer Hitze). Noch ist man sich nicht sicher, inwieweit auch die Vitamin D – Produktion bei Pferden vom Sonnenlicht abhängig ist. Achten Sie daher darauf, dass solche Pferde auf jeden Fall mit einem entsprechenden Mineral- oder Ergänzungsfutter versorgt werden.

Das richtige Mineralfutter für Pferde mit Sommerekzem!

Bei leichten Ekzemern können entsprechende Repellents (Fliegen- bzw. Mückensprays) bereits eine gute Hilfe sein. Entsprechende Wirkstoffe sorgen dafür, dass sich die Kriebelmücke nicht mehr an die Schwachstellen wie Mähne, Schweif und Bauchnaht setzt. Sprühen Sie Ihren Ekzemer z.B. früh am Morgen (vor Sonnenaufgang) und abends (vor Sonnenuntergang) mit Parasit nat. von Natural Horse Care auf die besonders anfälligen Stellen ein. Unser Repellent ist sehr effizient bei der Behandlung und Vorbeugung der Pferde mit Sommerekzem. Lt. vieler Erfahrungsberichte kann damit ein großer Teil der Insektenstiche vermieden werden. 

Ebenso sinnvoll kann der Einsatz von ätherischen Ölen oder Emulsionen, die regelmäßig aufgetragen werden (atmungsaktive Lotion wie z.B. Skin-Lotion PLUS von Natural Horse Care mit Aloe Vera, Kamillenblütenextrakt, Lavendelöl, Vitamin E und med. Honig) sein, welche die Abwehrfunktion unterstützen und den Heilungsprozess der Haut des Ekzemerpferdes fördern.

Zu guter Letzt sollte insbesondere auf eine ausreichende Vital- und Wirkstoffversorgung der Pferde mit Sommerekzem Wert gelegt werden. Häufig löst ein ausreichend und auf das Pferd optimiertes Ergänzungs- oder Mineralfutter bereits einen Großteil der Probleme. Achten Sie darauf, dass keine Ergänzungsfutter mit Getreide oder leicht verdaulichen Zuckern (Dextrose, Melasse usw.) verabreicht werden. Stellen Sie die Spurenelemente ausschließlich in organisch gebundener Form zur Verfügung und achten Sie auf einen hohen Gehalt an Zink und Mangan. Die genaue Dosiermenge sollte im Idealfall mit einem erfahrenen Ernährungsspezialisten für Pferde abgestimmt werden. Wir empfehlen unser probiotisches, zucker- und getreidefreies Mineralfutter Mineral Plus.

Inwieweit darüber hinaus die kurweise Sanierung des Verdauungstraktes, eine Unterstützung des Entgiftungsstoffwechsels (Leber und Nieren) sowie eine zusätzliche Vitalstoffversorgung der Haut (Muddy & Skin Powder) notwendig ist, sollte im jeweiligen Problemfall individuell entschieden werden. Wie bereits Eingangs in unserem Artikel erwähnt, sind die Auslöser sowie auch die Verläufe von Ekzemen bei Pferden sehr unterschiedlich.


Pferden mit Sommerekzem sollte der Weidegang reduziert werden. Alternative Behandlungsmöglichkeiten bei Pferden mit Sommerekzem

Sommerekzem – Desensibilisierung:

In einigen Fällen konnten gute Erfolge bei der Behandlung von Sommerekzemen mit einer Desensibilisierung des betroffenen Pferdes erzielt werden. Hier wird in einem länger anhaltenden Therapieverlauf das Pferd auf die möglichen Insektengifte mittels mehrerer aufeinanderfolgender Injektionen desensibilisiert.

Sommerekzem - Eigenblutbehandlung

Auch hat die Eigenblutbehandlung zur Stabilisierung des Immunsystems und seiner Reaktionsfähigkeit in einigen Fällen Linderung gebracht (durch Heilpraktiker oder Tierarzt).

Sommerekzem Homöopathie

Gute Ergebnisse zeigten in den Erfahrungsberichten auch die konstitutionelle Behandlung mittels unterschiedlicher Homöopathika oder eigens angesetzter Nosoden von Ekzemerpferden. Ein guter Tierheilpraktiker mit entsprechenden Referenzen und Kenntnissen in der Phytotherapie und Diätetik beim Pferd kann in Kombination mit der Homöopathie gute Dienste in der Eindämmung der allergenen Sensibilität auf die Insektengifte leisten.

Auch gibt es positive Erfolgsberichte beim Einsatz der Akupunktur (Akupunktur = Lenkergefäß Lg I-02; Blasenmeridian B53; Milz/Pankreasmeridian MP6).

Sommerekzem Kortison

Der Einsatz von Kortison kann in seltenen schweren Fällen indiziert sein. Hier sollten aber alle Nebenwirkungen sorgsam abgewogen werden (nicht geeignet bei Rehepferden, Pferden mit EMS, KPU oder Cushing – Achtung ggf. Lebensgefahr).

Sommerekzem beim Pferd vorbeugen - worauf Sie noch achten sollten:

Impfungen und Entwurmungen sollten, wenn Sie nicht vermieden werden können, soweit als möglich in der akuten Gefahrenphase (April bis Oktober) unterbunden werden. Auch sollten die Impf- und Entwurmungstermine nicht gleichzeitig oder in sehr kurzen Abständen hintereinander erfolgen.

Achten Sie auf die richtige Ernährung / das richtige Futter bei Pferden mit Sommerekzem. Grundsätzlich ist eine Überversorgung an verd. Protein (Eiweiß) und Kohlenhydraten (Zucker, Stärke und Fruktan) zu vermeiden. Am besten wäre hier eine möglichst getreidefreie Fütterung. Achten Sie auf die Dauer des Weideganges und die Weidebeschaffenheit. Länger andauernde Weidegänge, insbesondere auf sehr abgefressenen Weiden, erhöhen das Anfälligkeitsrisiko (gestresste Weiden erhalten viel Protein, Fruktan und einen hohen Anteil an Mykotoxinen (Endophyten-Verpilzung im Weidegras)).

Vermeiden Sie Stress in der Herde. Hoher Herdendruck, keine Ruhe- und/oder Rückzugsmöglichkeiten (gerade bei jungen Pferden), häufige Stallwechsel, häufige, turnierbedingte Transporte oder Krankheiten (Immunsystem) fördern die Sensibilität auf Insektenstiche und den Schweregrad des Sommerekzems beim Pferd.

Daher ist gerade bei bereits disponierten Pferden, ein besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass diese möglichen „Auslöser“ erst gar nicht aktiviert werden.

Bereiten Sie Ihren Ekzemer rechtzeitig auf die neue Saison vor

Häufig wird viel zu spät auf den erneuten Ausbruch des Sommerekzems beim Pferd reagiert. Denn zeigt das Pferd zu Beginn der Weidesaison erste Anzeichen ist ein durchgreifenderTherapieerfolg kaum mehr möglich. Spätestens mit Beginn der Sonnwende im Dezember sollten Ekzemerpferde idealerweise intensiv auf das nächste Jahr vorbereitet werden. Die Sanierung von Darm, Leber und Nieren nimmt Zeit in Anspruch. Darüber hinaus müssen die Vitalstoffdepots gefüllt und das Immunsystem gestärkt werden. Nährstoffe für die Haut und das Fell müssen insbesondere mit Beginn des Fellwechsels – also Mitte Dezember - in hochwertiger Form bereitgestellt werden. Denken Sie auch daran, dass häufig nicht eine Saison ausreicht um letztendlich langfristig Erfolg zu haben. Hat man diese Maßnahmen zum Fellwechsel versäumt ist es grundsätzlich nicht hoffnungslos - die Therapie wird nur auffallend schwieriger und die Erfolge weniger.

Hochwertige Kräuter für Pferde mit Sommerekzem - zum Entgiften von Leber und Niere

Das Spurenelement Zink für Pferde mit Sommerekzem

Zink als essenzielles Spurenelement spielt in der Wundheilung und Dermatologie der Pferde mit Ekzem eine bedeutende Rolle. Es unterstützt stabile Zellwände und fördert die Neubildung neuer Hautzellen.  Zink reguliert darüber hinaus die Produktion sogenannter Prostaglandine, die entzündungshemmende und juckreizstillende Eigenschaften besitzen (natürliche Quellen: Fischöl, Omega Balance Öl, Nachtkerzenöl). Über offene Wunden kommt es darüber zu starken Zinkverlusten, die ausgeglichen werden sollten.

Weitere wichtige Vitalstoffe bei der Versorgung von Sommerekzemern sind:

  • Vitamin A
  • Vitamin E
  • Vitamin B - Komplex
  • Biotin
  • Mangan
  • Methionin (schwefelhaltige Aminosäure), Schwefel oder MSM

Kräuter für Pferde mit Sommerekzem (der TA, Heilpraktiker oder Phytotherapeut sollte diese individuell erstellen):

  • Brennnessel
  • Birkenblätter
  • Kamillenblüten
  • Klettenwurzel
  • Knoblauch
  • Löwenzahn
  • Melisse
  • Salbei
  • Seealgen (z.B. Nutripferd Neomed)
  • Spitzwegerich
  • Zinnkraut
  • äußerlich (Walnussblätter, Pfefferminz, Lebertran*)


Fazit: Bis heute gibt es nicht das wirksame Mittel oder die Impfung um ein Sommerekzem bei Pferden zuverlässig zu heilen. Zu unterschiedlich sind die möglichen Faktoren dieser Hypersensibiltät auf die Insektengifte. In vielen Fällen ist das Sommerekzem auch nur eine sekundäre Erkrankung und daher erfordert diese Krankheit, wie eingangs erwähnt, eine detaillierte Betrachtung und Analyse. Daher wird es nicht nur den einzig wahren Behandlungsweg gegen das Ekzem geben, sondern für den Besitzer des geplagten Pferdes heißt es manchmal unterschiedliche Wege auszuprobieren um Erfolg zu haben. Nur Fakt ist, dass die konsequente Einhaltung des Weide- und Futtermanagements einen wesentlichen Beitrag für den erfolgreichen Behandlungsweg leistet, der durch nichts kompensiert werden kann.

Natural Bio Stimular (NBS)  wird unverdünnt direkt auf die kahle Haut der befallenen Stellen aufgetragen. Pferde nach Bedarf täglich ein- oder mehrmals reichlich aber schonend mit unverdünntem Natural Bio Stimular (NBS)  Pflegeöl einreiben. Die positive Wirkung stellt sich bei regelmäßiger Anwendung schon nach kurzer Zeit ein. Gerne kombiniert mit dem Seealgenmehl von Nutripferd = Neomed.

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