Mit Kräutern Entgiftungsstoffwechsel und Verdauung beim Pferd unterstützen
Billy's Weidekräuter unterstützen den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel der Pferde besonders während der Weidezeit. Ein erhöhter Eiweiß-, Fruktan- und Zuckergehalt sowie fehlende Strukturfasern im Gras führen insbesondere während der Anweidezeit, beim Weidewechsel und im Herbst häufig zu Blähungen, Durchfall, Kotwasser, leichten Koliken und Hufrehe.
Billy's Weidekräuter regen die Entgiftung an - daher wird von Pferdebesitzern u.a. auch ein häufigeres Urinieren während der Kräutergabe beobachtet. Dieser harntreibende Effekt ist erwünscht und unterstreicht die hohe Wirksamkeit unserer ausgewählten Kräuter.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Pferde mit Kräutern beim Anweiden und während des Weidegangs unterstützen
Futterumstellung - von der Heufütterung hin zur Weide
Der Weidestart bedeutet für Pferde eine erhebliche Futterumstellung. Die Zusammensetzung der Futterration ändert sich von rohfaserreichem, energiearmen und eiweißarmen Heu hin zu rohfaserarmem und eiweißreichen Gras auf den Pferdeweiden.
Die Darmflora der Pferde benötigt mindestens 2 - 4 Wochen, um sich auf das neue Futterangebot einzustellen. Dies macht es grundsätzlich erforderlich, dass das Anweiden sehr behutsam erfolgt und die tägliche Weidezeit nur langsam gesteigert wird. Ein zu schnelles Anweiden kann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen, wie einer gestörten Darmfunktion, Kotwasser, Durchfall oder gar einer Kolik oder Hufrehe, einhergehen.
Mit Kräutern den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung fördern
Mit aufeinander abgestimmten Heilpflanzen und speziellen Kräutern kann der Darm und die Verdauung sowie Nieren und Leber unterstützt werden. Sie können sich somit positiv auf die Anregung des Stoffwechsels und die Stärkung der körpereigenen Entgiftung auswirken.
Artischocke: Neben den cholesterinsenkenden Eigenschaften wirken die sekundären Pflanzenstoffe der Artischocke verdauungsfördernd und regen die Produktion wichtiger Verdauungssäfte an.
Birkenblätter: Birkenblätter wirken harntreibend und möglicherweise keimtötend. Dieser Effekt unterstützt die Nieren in der Entgiftung (insbes. weidebedingter Eiweißüberschuss).
Brennnesselkraut: Wie die Birkenblätter wirken die Bestandteile der Brennnessel harntreibend und nach neuesten Erkenntnissen wird auch die Produktion entzündungsfördernder Zytokine unterdrückt. Brennnesseln regen den Gallen- und Leberstoffwechsel an.
Fenchelfrüchte: Die ätherischen Öle des Fenchels wirken verdauungsfördernd und krampflösend.
Hagebuttenschalen: Harmonisieren den pH-Wert des Magens, wirken verdauungsfördernd und regen den Gallenfluss (Bauchspeicheldrüse, Verdauung im Zwölffingerdarm) an.
Heidelbeerblätter: Neben den verdauungsregulierenden Gerbstoffen enthalten die früh geernteten Blätter den blutzuckersenkenden Wirkstoff Myrtillin.
Kamillenblüten: Insbesondere krampflösend und entzündungshemmend sind die pflanzlichen Wirkstoffe der Kamillenblüte. Sie fördern die Verdauung und wirken blähungstreibend.
Klebkraut (Klettenlabkraut): Als Heilpflanze ist sie ein wenig in Vergessenheit geraten. Besonders hervorzuheben sind die aus alten Überlieferungen dokumentierten Eigenschaften: harntreibend, regen das Lymphsystem an (angelaufende Beine nach dem Anweiden, dicke Ohrspeicheldrüsen) und harmonisieren den Verdauungsapparat.
Kümmel und Anis: Insbesondere die in den Samen des Kümmels enthaltenen ätherischen Öle beugen dyspeptische Beschwerden vor (Völlegefühl, Blähungen, Magen- Darmkrämpfe).
Mädesüß: Viele kennen diese Heilpflanze im Einsatz bei Erkältungskrankheiten. Die darin enthaltenen Gerbstoffe (z.B. Ellagitannin) sind jedoch auch für den Verdauungstrakt besonders wertvoll und verträglich. Fütterungsbedingten Darmschleimhautläsionen werden vorgebeugt. Durchfall und Blähungen können vermieden werden.
Maulbeerblätter: Eine besondere Bedeutung kommt der Maulbeere bei der Diabetes Typ 2 zu. Der einzig in der Maulbeere vorkommende Wirkstoff 1-deoxynojirimycin (DJN) hat eine stark blutzuckersenkende Wirkung (3-fach Wirkung).
Inhaltsstoffe & Wirkung der Billy's Weidekräuter
100 % natürliche Kräuter
Verdauung unterstützen
Eiweißabbau anregen
Blutzuckerspiegel optimieren
ohne Zucker- & Getreidezusätze
schonende Verarbeitung
Anwendung & Fütterung der Billy's Weidekräuter
Anweiden unterstützen
während der Weidesaison oder im Herbst
bei weidebedingten Störungen
z. B. Blähungen, Durchfall, Kotwasser
bei stoffwechselbelasteten Pferden (EMS, ECS, KPU)
FAQ
Muss meinem Pferd zusätzlich ein Mineralfutter verabreicht werden?
Billy's Weidekräuter dienen der kurweisen Unterstützung des Pferdes im Frühjahr während des Anweidens, der Weidezeit oder auch im Herbst. Die Kräutermischung ersetzt nicht das tägliche Verabreichen eines hochwertigen Mineralfutters. Billy's Weidekräuter können mit unseren Mineralfuttermitteln gemeinsam gefüttert werden.
Wichtig: Futterzusätze erst unmittelbar vor dem Verfüttern unter das Futter mischen (Heucobs, Müsli, Kraftfutter)!
Unterstützen Billy's Weidekräuter die Entgiftung?
Aufgrund der enthaltenen Nierenkräuter und Leberkräuter regen Billy's Weidekräuter auch die körpereigene Entgiftungsfunktion an. Wenn Sie gezielt nach einer Unterstützung der Nieren- und Leberfunktion suchen und eine "Nierenkur und Leberkur" durchführen möchten, dann entdecken Sie unsere Produktempfehlung rund um die Entgiftung beim Pferd.
Die Art, der Zeitpunkt und die Dauer der Entgiftungstherapie hängen von einer vorherigen Anamnese des Patienten (Pferd) ab, daher ist vor allem in akuten Fällen (z. B. auffällige Nierenwerte und Leberwerte) das Heranziehen eines erfahrenen Ernährungsberaters, Tierarztes oder Heilpraktikers zu empfehlen.
Benötigt eine Pferdeweide eine spezielle Pflege?
Ein gutes Weidemanagement ist das A & O damit die Weide eine qualitativ hochwertige und artgerechte Futtergrundlage für Pferde darstellt. Sowohl das Walzen, Striegeln, die Nachsaat oder auch die Düngung sollten in der Pflege von den Feldern berücksichtigt werden. Neben der Auswahl des geeigneten Saatguts und Düngers, ist auch der jeweilige Zeitpunkt für die Durchführung entsprechender Maßnahmen entscheidend (trockene Witterung, Regenprognose usw.).
Für welche Pferde eignen sich Billy's Weidekräuter?
Egal ob Warmblut, Pony, Jungpferd, Senior, Stute, Wallach, PSSM oder Adipositas - Billy's Weidekräuter bieten typunabhängig eine wertvolle Unterstützung für den Organismus während des Anweidens und der Weidesaison.
Bei Billy's Weidekräutern handelt es sich um ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde, das gezielt auf die Bedürfnisse von Pferden und nicht die anderer Tiere abgestimmt ist.
Darmflora und natürliche Entgiftung beim Pferd stärken
Fehler im Futtermanagement, verunreinigtes oder gar schimmliges Heu oder Heulage, Endophyten im Weidegras, Medikamente, Stress oder Krankheit sowie fütterungsbedingte Übersäuerungen im Verdauungstrakt führen zu erheblichen Belastungen des Entgiftungsstoffwechsels und gefährden somit die Gesundheit des Pferdes. MykoTox unterstützt die Entstehung einer gesunden Darmflora, stärkt die natürliche Entgiftung und liefert wichtige Nähr- und Pflanzenstoffe für Pferde mit anhaltenden Verdauungsproblemen (z. B. Kotwasser, Durchfall).
Mögliche Einsatzgebiete für das MykoTox:
Durchfall, Kotwasser, Übersäuerung
Dysbiose (negative Veränderung der Zusammensetzung der Darmflora)
Heulagefütterung; schlechte Grundfutter- oder Tränkewasserqualität (Ursache muss trotzdem abgestellt werden!)
belasteter Entgiftungsstoffwechsel
nach (!) Wurmkur- oder Medikamentengaben
Stoffwechselentgleisungen wie KPU oder Hufrehen
nach längeren Krankheiten
Haut- oder Fellprobleme (Exkzem, Mauke oder Hautpilz)
schlechte Weidebeschaffenheit; kurzes gestresstes Gras (Fruktan, Endophyten)
Unterstützung des Anweideprozesses
Die Wurmkur steht an und Du willst Dein Pferd bestmöglich unterstützen?
Dann entdecke unser Aktions-Kombipack! Bereite den Magen-Darm-Trakt für 2 - 3 Wochen mit den Billy's Wurmkräutern auf die anstehende Entwurmung vor und beginne 3 - 4 Tage nach der Wurmkur mit dem MykoTox, um die natürliche Entgiftung zu stärken und eine gesunde Darmflora zu fördern.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Nährstoffe für den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel beim Pferd
Vitamin B6 und Vitamin B12: Ein Mangel der „Darm-Vitamine“ Vitamin B6 und B12 kann für Magen- und Verdauungsprobleme verantwortlich sein.
Lecithin: Lecithin unterstützt die verdauungsbedingte Bindung von Wasser und Fetten im Darm. Es ist ein zentraler Baustein der Darmschleimhaut und daher wesentlich für die Erhaltung der Darmbarriere verantwortlich (Toxin- und Krankheitserreger werden von einer intakten Darmschleimhaut zurückgehalten). Herrscht ein Mangel an Lecithin vor, fehlt häufig auch die vitaminähnliche Substanz Cholin. Diese ist in hoher Menge und natürlicher Form in Spirulina enthalten.
Spirulina: Spirulina liefert das wichtige Cholin, das gemeinsam mit dem Lecithin einen wichtigen Beitrag in der Verdauung leistet. Unter anderem werden so schädliche Toxine zurückgehalten und über den Kot ausgeschieden.
Lebendhefe (YeaSacc): Lebendhefe führt vor allem im Blind- und Dickdarm zu einer Stabilisierung der Darmflora und unterstützt so eine Darmsanierung.
Mariendistelsamen, Artischocke und Yucca: Toxine aus dem Futter, der Umwelt oder dem Stoffwechsel selbst stellen eine erhebliche Belastung für das Entgiftungsorgan Leber dar. Die Mariendistel unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion, insbesondere während einer höheren Belastung. Die Artischocke fördert die Gallensaftproduktion und deren Bitterstoffe wirken wie die Wirkstoffe der Yucca verdauungsfördernd auf das Pferd.
Flohsamenschalen: Flohsamenschalen besitzen einen sehr hohen Gehalt an natürlichen Schleim- und Quellstoffen. Diese regen die Verdauung an, liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe zur Unterstützung der Darmschleimhaut und besitzen eine hervorragende Wasserbindungseigenschaft.
Bierhefe-Extrakt (MOS): Die in einem besonderen patentierten Verfahren hergestellten Mannan-Oligosaccharide regen die Tätigkeit schleimbildender Darmzellen an und unterstützen somit die Neubildung und den Erhalt einer gesunden Darmschleimhaut.
Bierhefe-Autolysat: Insbesondere in Verbindung mit dem Bierhefe-Extrakt (MOS) fördert es die Darmgesundheit des Pferdes.
Zeolith (Klinoptilolith): Das natürliche Alumosilikat wird gerne als der Meister der Entgiftung beschrieben. Zeolithe sind für ihre hohen Bindungseigenschaften von schädlichen Bakterien, Endotoxinen, Schimmelpilzgiften etc. bekannt. Sie besitzen zudem eine hohe Wasserbindungskapazität und können mit den Flohsamenschalen die Bildung einer gesunden Kotkonsistenz positiv unterstützen.
Darmflora stabilisieren mit Lebendhefe für Pferde
Lebendhefe führt besonders im Blind- und Dickdarm zu einer Stabilisierung der Darmflora und unterstützt so eine Darmsanierung. Dadurch kommt es zu einer besseren Verwertung der Futtermittel sowie zu einer Reduzierung von Verdauungsstörungen.
YeaSacc Aktivhefezellen sind eine lebende, aber im Darm des Pferdes nicht vermehrungsfähige Hefekultur. Sie verbessern die Darmflora durch die Förderung der erwünschten mikrobiellen Besiedelung. Krankmachende Keime werden verdrängt, Giftstoffe neutralisiert und der pH-Wert stabilisiert.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Darmsanierung durch Unterstützung der körpereigenen Abwehrkräfte
Eine wirkungsvolle Aktivierung der natürlichen körpereigenen Abwehrkräfte erfolgt durch die Stimulation des Immunsystems im Darm.
Probiotische Kulturen setzen sich nicht auf Dauer im Darm fest. Sie müssen daher über einen längeren Zeitraum zugeführt werden und helfen den "guten" Darmbakterien die unerwünschten Bakterien zu verdrängen. Nach dem Abschluss einer Darmsanierung werden sie nicht mehr benötigt.
Kräuter zur Unterstützung der Verdauung beim Pferd
Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Verdauungssaft unterstützen die Verdauungsfunktion des Pferdes auf sanfte und natürliche Weise.
Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Yea Sacc Mirko möglich.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Verdauungsprobleme und Blähungen sind bei Pferden häufig
Eine gesunde Verdauung beim Pferd hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der richtigen Fütterung und hochwertigen Futtermitteln spielen Stress, Wetterumschwünge oder abrupte Futterwechsel eine entscheidende Rolle. Stärkerreiches Getreide, zuckerhaltiges Müsli oder verdorbenes Futter können die Darmflora empfindlich stören. Auch lange Weidegänge oder kurzes Gras führen oft zu Blähungen. Die Folgen sind leichte bis schmerzhafte Gaskoliken, Durchfall oder Aufstoßen. Um den empfindlichen Magen-Darm-Trakt des Pferdes zu unterstützen, können spezielle Kräuter eine harmonisierende und beruhigende Wirkung entfalten.
Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde)
Enzian: Bekannt für seinen hohen Gehalt an Bitterstoffen. Er wirkt appetitanregend, fördert die Speichel-, Magen- und Gallensekretion und harmonisiert so Verdauungsbeschwerden bereits im Dünndarm.
Brombeerblätter: Ihre Gerbstoffe stärken die körpereigene Keimabwehr. Auf den Darm wirken Sie adstringierend, antibakteriell, antiviral, antiphlogistisch und hämostyptisch (blutstillend). Gasbildungen können reduziert oder verhindert werden.
Fenchel, Kümmel und Anis: Das traditionelle Kräuter-Trio bei Blähungen und Verdauungsstörungen. Sie fördern die Bildung von Verdauungsenzymen, lösen Krämpfe und unterstützen die natürliche Darmfunktion.
Ysop: Ein naher Verwandter des Thymians mit milder Wirkung. Er fördert die Magensaftsekretion und wirkt entkrampfend auf den Verdauungstrakt.
Eichenrinde: Reich an Gerb- und Bitterstoffen, reguliert sie die Verdauung. In geringer Dosierung wirkt sie adstringierend, antimikrobiell und reizlindernd auf den Magen-Darm-Trakt.
Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung
Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen.
Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein.
„Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung
bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen,
bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und
bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“
Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Darmflora stabilisieren mit Lebendhefe für Pferde
Lebendhefe führt besonders im Blind- und Dickdarm zu einer Stabilisierung der Darmflora und unterstützt so eine Darmsanierung. Dadurch kommt es zu einer besseren Verwertung der Futtermittel sowie zu einer Reduzierung von Verdauungsstörungen.
YeaSacc Aktivhefezellen sind eine lebende, aber im Darm des Pferdes nicht vermehrungsfähige Hefekultur. Sie verbessern die Darmflora durch die Förderung der erwünschten mikrobiellen Besiedelung. Krankmachende Keime werden verdrängt, Giftstoffe neutralisiert und der pH-Wert stabilisiert.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Darmsanierung durch Unterstützung der körpereigenen Abwehrkräfte
Eine wirkungsvolle Aktivierung der natürlichen körpereigenen Abwehrkräfte erfolgt durch die Stimulation des Immunsystems im Darm.
Probiotische Kulturen setzen sich nicht auf Dauer im Darm fest. Sie müssen daher über einen längeren Zeitraum zugeführt werden und helfen den "guten" Darmbakterien die unerwünschten Bakterien zu verdrängen. Nach dem Abschluss einer Darmsanierung werden sie nicht mehr benötigt.
Mineralfutter für Pferde mit EMS
MeboSyn® baut mithilfe ausgesuchter Vitamine, Vitalstoffe, natürlicher Kräuter und abgestimmter Mineral- und Spurenelemente das durch das Equine-Metabolische-Syndrom stark beeinträchtigte Wohlbefinden des Pferdes, ernährungsphysiologisch wieder auf.
Die erhöhte Hufrehegefahr, der Verlust an Muskulatur, mangelnde Leistungsbereitschaft, ausbleibende Rosse bei Stuten und erhöhte Infektionsneigung vermindern die Lebensqualität, da der Pferdeorganismus der krankheitsbedingten Gefäß- und Zellzerstörung nur sehr wenig entgegensetzen kann. MeboSyn® unterstützt den Gewebeschutz und verbessert in vielen Fällen die Blutzuckertoleranz.
Bei der Gabe der empfohlenen Menge an MeboSyn® ist die Gabe eines zusätzlichen Mineralfutters nicht mehr erforderlich. MeboSyn® ersetzt die dringend erforderliche und einzuhaltende Diät speziell für Pferde mit EMS allerdings nicht.
Lerne hier die Vielfalt unserer Mineralfutter kennen:
Das ideale Mineralfutter für Dein Pferd - Produktempfehlungen
Allgemeine & produktunabhängige Information
Vitalstoffversorgung bei Equinem Metabolischem Syndrom (EMS) und AdipositasPferde sind darauf ausgerichtet, aus dem pflanzlichen Vitalstoff Beta-Carotin, Vitamin A zu bilden. Dies geschieht im Gegensatz zum synthetischen Vitamin A bedarfsabhängig und entlastet somit das Entgiftungsorgan Leber. Vitamin E als kraftvolles Antioxidans stärkt das Immunsystem.
Bei einer fütterungsbedingten metabolischen Entgleisung ist der eigene Vitamin B-Stoffwechsel häufig durch eine beeinträchtige Darmflora gestört. B-Vitamine spielen beim Pferd im Eiweiß-, Energie- und Fett- sowie im Haut- und Entgiftungsstoffwechsel eine tragende Rolle.
Bei einer metabolischen Entgleisung ist zudem der Bedarf an Spurenelementen, wie Zink und Mangan, deutlich erhöht. Diese sollten am besten in organisch gebundener Form zur Verfügung gestellt werden.
Eine zu hohe Eisensupplementierung sollte bei einer Diabetes Typ 2 Problematik vermieden werden. Hingegen trägt die Zufuhr von essenziellen Aminosäuren (z. B. Lysin, Threonin und Methionin) zur Muskelbildung bei und vermeidet eine diät- bzw. fütterungsbedingte Unterversorgung an essenziellen Aminosäuren.
Stoffwechsel bei EMS des Pferdes mit Kräutern unterstützen
Johannisbrot ist für seine darm- und blutzuckerregulierende Eigenschaft bekannt. Artischocke und Mariendistel unterstützen die Leber und fördern den Gallenfluss. Yamswurzel, Zimt und Bockshornkleesamen sind für ihre Blutzucker und Cholesterin senkende Wirkung bekannt. Die Yamswurzeln in Kombination mit der Ginsengwurzel spielen in der chinesischen Heilkunde eine tragende Rolle bei der Harmonisierung des durch den metabolisch entgleisten Stoffwechsel gestörten Hormonstoffwechsels. Hagebutten und Aroniabeere unterstützen mit ihren antioxidativen sekundären Pflanzenstoffen den krankheitsbedingt beeinträchtigten Gewebeschutz und unterstützen das Immunsystem des Pferdes.
Mit Kräutern Entgiftungsstoffwechsel und Verdauung beim Pferd unterstützen
Billy's Weidekräuter unterstützen den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel der Pferde besonders während der Weidezeit. Ein erhöhter Eiweiß-, Fruktan- und Zuckergehalt sowie fehlende Strukturfasern im Gras führen insbesondere während der Anweidezeit, beim Weidewechsel und im Herbst häufig zu Blähungen, Durchfall, Kotwasser, leichten Koliken und Hufrehe.
Billy's Weidekräuter regen die Entgiftung an - daher wird von Pferdebesitzern u.a. auch ein häufigeres Urinieren während der Kräutergabe beobachtet. Dieser harntreibende Effekt ist erwünscht und unterstreicht die hohe Wirksamkeit unserer ausgewählten Kräuter.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Pferde mit Kräutern beim Anweiden und während des Weidegangs unterstützen
Futterumstellung - von der Heufütterung hin zur Weide
Der Weidestart bedeutet für Pferde eine erhebliche Futterumstellung. Die Zusammensetzung der Futterration ändert sich von rohfaserreichem, energiearmen und eiweißarmen Heu hin zu rohfaserarmem und eiweißreichen Gras auf den Pferdeweiden.
Die Darmflora der Pferde benötigt mindestens 2 - 4 Wochen, um sich auf das neue Futterangebot einzustellen. Dies macht es grundsätzlich erforderlich, dass das Anweiden sehr behutsam erfolgt und die tägliche Weidezeit nur langsam gesteigert wird. Ein zu schnelles Anweiden kann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen, wie einer gestörten Darmfunktion, Kotwasser, Durchfall oder gar einer Kolik oder Hufrehe, einhergehen.
Mit Kräutern den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung fördern
Mit aufeinander abgestimmten Heilpflanzen und speziellen Kräutern kann der Darm und die Verdauung sowie Nieren und Leber unterstützt werden. Sie können sich somit positiv auf die Anregung des Stoffwechsels und die Stärkung der körpereigenen Entgiftung auswirken.
Artischocke: Neben den cholesterinsenkenden Eigenschaften wirken die sekundären Pflanzenstoffe der Artischocke verdauungsfördernd und regen die Produktion wichtiger Verdauungssäfte an.
Birkenblätter: Birkenblätter wirken harntreibend und möglicherweise keimtötend. Dieser Effekt unterstützt die Nieren in der Entgiftung (insbes. weidebedingter Eiweißüberschuss).
Brennnesselkraut: Wie die Birkenblätter wirken die Bestandteile der Brennnessel harntreibend und nach neuesten Erkenntnissen wird auch die Produktion entzündungsfördernder Zytokine unterdrückt. Brennnesseln regen den Gallen- und Leberstoffwechsel an.
Fenchelfrüchte: Die ätherischen Öle des Fenchels wirken verdauungsfördernd und krampflösend.
Hagebuttenschalen: Harmonisieren den pH-Wert des Magens, wirken verdauungsfördernd und regen den Gallenfluss (Bauchspeicheldrüse, Verdauung im Zwölffingerdarm) an.
Heidelbeerblätter: Neben den verdauungsregulierenden Gerbstoffen enthalten die früh geernteten Blätter den blutzuckersenkenden Wirkstoff Myrtillin.
Kamillenblüten: Insbesondere krampflösend und entzündungshemmend sind die pflanzlichen Wirkstoffe der Kamillenblüte. Sie fördern die Verdauung und wirken blähungstreibend.
Klebkraut (Klettenlabkraut): Als Heilpflanze ist sie ein wenig in Vergessenheit geraten. Besonders hervorzuheben sind die aus alten Überlieferungen dokumentierten Eigenschaften: harntreibend, regen das Lymphsystem an (angelaufende Beine nach dem Anweiden, dicke Ohrspeicheldrüsen) und harmonisieren den Verdauungsapparat.
Kümmel und Anis: Insbesondere die in den Samen des Kümmels enthaltenen ätherischen Öle beugen dyspeptische Beschwerden vor (Völlegefühl, Blähungen, Magen- Darmkrämpfe).
Mädesüß: Viele kennen diese Heilpflanze im Einsatz bei Erkältungskrankheiten. Die darin enthaltenen Gerbstoffe (z.B. Ellagitannin) sind jedoch auch für den Verdauungstrakt besonders wertvoll und verträglich. Fütterungsbedingten Darmschleimhautläsionen werden vorgebeugt. Durchfall und Blähungen können vermieden werden.
Maulbeerblätter: Eine besondere Bedeutung kommt der Maulbeere bei der Diabetes Typ 2 zu. Der einzig in der Maulbeere vorkommende Wirkstoff 1-deoxynojirimycin (DJN) hat eine stark blutzuckersenkende Wirkung (3-fach Wirkung).
Inhaltsstoffe & Wirkung der Billy's Weidekräuter
100 % natürliche Kräuter
Verdauung unterstützen
Eiweißabbau anregen
Blutzuckerspiegel optimieren
ohne Zucker- & Getreidezusätze
schonende Verarbeitung
Anwendung & Fütterung der Billy's Weidekräuter
Anweiden unterstützen
während der Weidesaison oder im Herbst
bei weidebedingten Störungen
z. B. Blähungen, Durchfall, Kotwasser
bei stoffwechselbelasteten Pferden (EMS, ECS, KPU)
FAQ
Muss meinem Pferd zusätzlich ein Mineralfutter verabreicht werden?
Billy's Weidekräuter dienen der kurweisen Unterstützung des Pferdes im Frühjahr während des Anweidens, der Weidezeit oder auch im Herbst. Die Kräutermischung ersetzt nicht das tägliche Verabreichen eines hochwertigen Mineralfutters. Billy's Weidekräuter können mit unseren Mineralfuttermitteln gemeinsam gefüttert werden.
Wichtig: Futterzusätze erst unmittelbar vor dem Verfüttern unter das Futter mischen (Heucobs, Müsli, Kraftfutter)!
Unterstützen Billy's Weidekräuter die Entgiftung?
Aufgrund der enthaltenen Nierenkräuter und Leberkräuter regen Billy's Weidekräuter auch die körpereigene Entgiftungsfunktion an. Wenn Sie gezielt nach einer Unterstützung der Nieren- und Leberfunktion suchen und eine "Nierenkur und Leberkur" durchführen möchten, dann entdecken Sie unsere Produktempfehlung rund um die Entgiftung beim Pferd.
Die Art, der Zeitpunkt und die Dauer der Entgiftungstherapie hängen von einer vorherigen Anamnese des Patienten (Pferd) ab, daher ist vor allem in akuten Fällen (z. B. auffällige Nierenwerte und Leberwerte) das Heranziehen eines erfahrenen Ernährungsberaters, Tierarztes oder Heilpraktikers zu empfehlen.
Benötigt eine Pferdeweide eine spezielle Pflege?
Ein gutes Weidemanagement ist das A & O damit die Weide eine qualitativ hochwertige und artgerechte Futtergrundlage für Pferde darstellt. Sowohl das Walzen, Striegeln, die Nachsaat oder auch die Düngung sollten in der Pflege von den Feldern berücksichtigt werden. Neben der Auswahl des geeigneten Saatguts und Düngers, ist auch der jeweilige Zeitpunkt für die Durchführung entsprechender Maßnahmen entscheidend (trockene Witterung, Regenprognose usw.).
Für welche Pferde eignen sich Billy's Weidekräuter?
Egal ob Warmblut, Pony, Jungpferd, Senior, Stute, Wallach, PSSM oder Adipositas - Billy's Weidekräuter bieten typunabhängig eine wertvolle Unterstützung für den Organismus während des Anweidens und der Weidesaison.
Bei Billy's Weidekräutern handelt es sich um ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde, das gezielt auf die Bedürfnisse von Pferden und nicht die anderer Tiere abgestimmt ist.
Mit Kräutern den Blutzuckerspiegel des Pferdes harmonisieren
Das Equine Metabolische Syndrom (EMS), Cushing, Fettleibigkeit, Stress, Bewegungsmangel und chronische Krankheiten können Einfluss auf die Sensitivität des blutzuckersenkenden Hormons Insulin nehmen. Ein in der Folge chronisch hoher Blutzuckerwert führt zu einer Vielzahl an Symptomen und erhöht die Gefahr einer stoffwechselbedingten Hufrehe.Die besonderen pflanzlichen Wirkstoffe der Kräutermischung der Billy's Blutzuckerkräuter unterstützen den bei stoffwechselbelasteten Pferden häufig gestörten Blutzuckerstoffwechsel. Neben dem Blutzucker spielen auch die Blutfette eine belastende Rolle bei Pferden mit z. B. Diabetes Typ 2 (EMS). Mit Billy's Blutzuckerkräuter kann eine Senkung der Blutfettwerte (Triglyceride, Cholesterin) sowie die Hemmung des Insulin-Gegenspielers Glukagon auf natürliche Weise unterstützt werden.
Billy's Blutzuckerkräuter ersetzen nicht die dringend erforderliche und einzuhaltende Diät speziell für Pferde mit EMS.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde)
Artischocke: Neben den cholesterin- und triglyceridsenkenden Eigenschaften wirken die sekundären Pflanzenstoffe der Artischocke verdauungsfördernd und regen die Produktion wichtiger Verdauungssäfte an. Studien im Humanbereich haben in der Langzeitanwendung (länger als 3 Monate) eine deutliche Reaktion auf die Blut- und Blutfettwerte beobachten können (Rondanelli et al. Int. J. Food Sci. Nutr. 2013;64(1):7-15).
Ginkgoblätter: Hier sind insbesondere die durchblutungsfördernden Eigenschaften hervorzuheben. Ginkgolid und Bilobalid hemmen nachweislich die Blutgerinnung und verbessern dadurch die Fließfähigkeit des Blutes, wodurch eine bessere Verwertung des Blutzuckers unterstützt wird.
Heidelbeerblätter: Neben den verdauungsregulierenden Gerbstoffen enthalten die früh geernteten Blätter den blutzuckersenkenden Wirkstoff Myrtillin.
Hibiskusblüte: Die Hibiskusblüte enthält natürliches Vitamin C, fördert die Gesundheit, unterstützt das Immunsystem und regt den Stoffwechsel an. Die pflanzlichen Inhaltstoffe des Hibiskus sollen sich lt. neuesten Studien blutzuckersenkend auf den Stoffwechsel auswirken. Die darüber hinaus triglycerid- und cholesterinsenkenden Eigenschaften aus der Hibiskusblüte stärken den durch EMS beeinträchtigen Stoffwechsel der Pferde.
Maulbeerblätter: Eine besondere Bedeutung kommt der Maulbeere bei Diabetes Typ 2 zu. Der einzig in der Maulbeere vorkommende Wirkstoff 1-deoxynojirimycin (DNJ) hat eine stark blutzuckersenkende Wirkung (3-fach Wirkung). Dieser sekundäre Pflanzenstoff verhindert die Bindung von Glukosemolekülen an das Hämoglobin, fördert die Bildung natürlichen Insulins und hemmt das Glukagon als Gegenspieler des Insulins.
Darmflora und natürliche Entgiftung beim Pferd stärken
Fehler im Futtermanagement, verunreinigtes oder gar schimmliges Heu oder Heulage, Endophyten im Weidegras, Medikamente, Stress oder Krankheit sowie fütterungsbedingte Übersäuerungen im Verdauungstrakt führen zu erheblichen Belastungen des Entgiftungsstoffwechsels und gefährden somit die Gesundheit des Pferdes. MykoTox unterstützt die Entstehung einer gesunden Darmflora, stärkt die natürliche Entgiftung und liefert wichtige Nähr- und Pflanzenstoffe für Pferde mit anhaltenden Verdauungsproblemen (z. B. Kotwasser, Durchfall).
Mögliche Einsatzgebiete für das MykoTox:
Durchfall, Kotwasser, Übersäuerung
Dysbiose (negative Veränderung der Zusammensetzung der Darmflora)
Heulagefütterung; schlechte Grundfutter- oder Tränkewasserqualität (Ursache muss trotzdem abgestellt werden!)
belasteter Entgiftungsstoffwechsel
nach (!) Wurmkur- oder Medikamentengaben
Stoffwechselentgleisungen wie KPU oder Hufrehen
nach längeren Krankheiten
Haut- oder Fellprobleme (Exkzem, Mauke oder Hautpilz)
schlechte Weidebeschaffenheit; kurzes gestresstes Gras (Fruktan, Endophyten)
Unterstützung des Anweideprozesses
Die Wurmkur steht an und Du willst Dein Pferd bestmöglich unterstützen?
Dann entdecke unser Aktions-Kombipack! Bereite den Magen-Darm-Trakt für 2 - 3 Wochen mit den Billy's Wurmkräutern auf die anstehende Entwurmung vor und beginne 3 - 4 Tage nach der Wurmkur mit dem MykoTox, um die natürliche Entgiftung zu stärken und eine gesunde Darmflora zu fördern.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Nährstoffe für den Verdauungs- und Entgiftungsstoffwechsel beim Pferd
Vitamin B6 und Vitamin B12: Ein Mangel der „Darm-Vitamine“ Vitamin B6 und B12 kann für Magen- und Verdauungsprobleme verantwortlich sein.
Lecithin: Lecithin unterstützt die verdauungsbedingte Bindung von Wasser und Fetten im Darm. Es ist ein zentraler Baustein der Darmschleimhaut und daher wesentlich für die Erhaltung der Darmbarriere verantwortlich (Toxin- und Krankheitserreger werden von einer intakten Darmschleimhaut zurückgehalten). Herrscht ein Mangel an Lecithin vor, fehlt häufig auch die vitaminähnliche Substanz Cholin. Diese ist in hoher Menge und natürlicher Form in Spirulina enthalten.
Spirulina: Spirulina liefert das wichtige Cholin, das gemeinsam mit dem Lecithin einen wichtigen Beitrag in der Verdauung leistet. Unter anderem werden so schädliche Toxine zurückgehalten und über den Kot ausgeschieden.
Lebendhefe (YeaSacc): Lebendhefe führt vor allem im Blind- und Dickdarm zu einer Stabilisierung der Darmflora und unterstützt so eine Darmsanierung.
Mariendistelsamen, Artischocke und Yucca: Toxine aus dem Futter, der Umwelt oder dem Stoffwechsel selbst stellen eine erhebliche Belastung für das Entgiftungsorgan Leber dar. Die Mariendistel unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion, insbesondere während einer höheren Belastung. Die Artischocke fördert die Gallensaftproduktion und deren Bitterstoffe wirken wie die Wirkstoffe der Yucca verdauungsfördernd auf das Pferd.
Flohsamenschalen: Flohsamenschalen besitzen einen sehr hohen Gehalt an natürlichen Schleim- und Quellstoffen. Diese regen die Verdauung an, liefern wichtige Nähr- und Wirkstoffe zur Unterstützung der Darmschleimhaut und besitzen eine hervorragende Wasserbindungseigenschaft.
Bierhefe-Extrakt (MOS): Die in einem besonderen patentierten Verfahren hergestellten Mannan-Oligosaccharide regen die Tätigkeit schleimbildender Darmzellen an und unterstützen somit die Neubildung und den Erhalt einer gesunden Darmschleimhaut.
Bierhefe-Autolysat: Insbesondere in Verbindung mit dem Bierhefe-Extrakt (MOS) fördert es die Darmgesundheit des Pferdes.
Zeolith (Klinoptilolith): Das natürliche Alumosilikat wird gerne als der Meister der Entgiftung beschrieben. Zeolithe sind für ihre hohen Bindungseigenschaften von schädlichen Bakterien, Endotoxinen, Schimmelpilzgiften etc. bekannt. Sie besitzen zudem eine hohe Wasserbindungskapazität und können mit den Flohsamenschalen die Bildung einer gesunden Kotkonsistenz positiv unterstützen.
Kräuter zur Unterstützung der Verdauung beim Pferd
Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Verdauungssaft unterstützen die Verdauungsfunktion des Pferdes auf sanfte und natürliche Weise.
Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Yea Sacc Mirko möglich.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Verdauungsprobleme und Blähungen sind bei Pferden häufig
Eine gesunde Verdauung beim Pferd hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der richtigen Fütterung und hochwertigen Futtermitteln spielen Stress, Wetterumschwünge oder abrupte Futterwechsel eine entscheidende Rolle. Stärkerreiches Getreide, zuckerhaltiges Müsli oder verdorbenes Futter können die Darmflora empfindlich stören. Auch lange Weidegänge oder kurzes Gras führen oft zu Blähungen. Die Folgen sind leichte bis schmerzhafte Gaskoliken, Durchfall oder Aufstoßen. Um den empfindlichen Magen-Darm-Trakt des Pferdes zu unterstützen, können spezielle Kräuter eine harmonisierende und beruhigende Wirkung entfalten.
Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde)
Enzian: Bekannt für seinen hohen Gehalt an Bitterstoffen. Er wirkt appetitanregend, fördert die Speichel-, Magen- und Gallensekretion und harmonisiert so Verdauungsbeschwerden bereits im Dünndarm.
Brombeerblätter: Ihre Gerbstoffe stärken die körpereigene Keimabwehr. Auf den Darm wirken Sie adstringierend, antibakteriell, antiviral, antiphlogistisch und hämostyptisch (blutstillend). Gasbildungen können reduziert oder verhindert werden.
Fenchel, Kümmel und Anis: Das traditionelle Kräuter-Trio bei Blähungen und Verdauungsstörungen. Sie fördern die Bildung von Verdauungsenzymen, lösen Krämpfe und unterstützen die natürliche Darmfunktion.
Ysop: Ein naher Verwandter des Thymians mit milder Wirkung. Er fördert die Magensaftsekretion und wirkt entkrampfend auf den Verdauungstrakt.
Eichenrinde: Reich an Gerb- und Bitterstoffen, reguliert sie die Verdauung. In geringer Dosierung wirkt sie adstringierend, antimikrobiell und reizlindernd auf den Magen-Darm-Trakt.
Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung
Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen.
Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein.
„Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung
bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen,
bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und
bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“
Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Kräuter zur Unterstützung des Blutzuckerstoffwechsels beim Pferd
Die natürlichen Inhaltsstoffe der im ESTELLA Blutzuckersaft enthaltenen Kräuter unterstützen auf natürliche Weise den Blutzuckerstoffwechsel des Pferdes.
Dank der hohen Konzentration des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Eine Kombination mit anderen Stoffwechselprodukten ist möglich.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Stoffwechsel und Blutzucker beim Pferd
Immer häufiger leiden Pferde unter Stoffwechselstörungen, die den Zucker- und Insulinhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen. Besonders häufig treten sogenannte Insulindysfunktionen im Zusammenhang mit dem Equinen Metabolischen Syndrom (EMS) oder einer verminderten Insulinsensitivität auf – vergleichbar mit einem Diabetes Typ 2 beim Menschen. Diese Veränderungen stehen meist in engem Zusammenhang mit Ernährung, Haltung und Bewegungsmanagement.
Einflussfaktoren auf den Zuckerstoffwechsel
Fütterung und Energieüberschuss: Eine übermäßige Aufnahme leicht verdaulicher Kohlenhydrate – wie Zucker, Melasse oder getreidereiche Futtermittel – führt zu einer schnellen Glukosefreisetzung im Blut. Wird der Körper langfristig mit zu viel Energie versorgt, reagiert er mit einer verminderten Empfindlichkeit gegenüber Insulin, was die Gefahr einer Insulinresistenz erhöht.
Übergewicht und Fettverteilung: Besonders Fettdepots an Hals und Rumpf („Kamm“) gelten als Risikofaktor, da Fettgewebe selbst hormonell aktiv ist und entzündungsfördernde Botenstoffe abgibt. Diese Prozesse beeinflussen den Zuckerstoffwechsel und können langfristig zu Stoffwechselentgleisungen führen.
Bewegungsmangel: Regelmäßige Bewegung hilft, Glukose in den Muskelzellen zu verwerten und die Insulinsensitivität zu fördern. Pferde mit wenig Bewegung zeigen daher häufiger eine eingeschränkte Insulinregulation.
Rasse, Alter und hormonelle Faktoren: Bestimmte Pferderassen wie Ponys, Haflinger oder Morgan Horses gelten als besonders anfällig. Auch mit zunehmendem Alter nimmt die Glukosetoleranz ab, was die Stoffwechselregulation zusätzlich erschweren kann. Hormonelle Störungen, etwa das Equine Cushing Syndrom (ECS), beeinflussen den Zuckerstoffwechsel ebenfalls erheblich.
Fütterungsmanagement zur Unterstützung des Blutzuckerstoffwechsels
Eine angepasste Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die Stoffwechselgesundheit. Empfehlenswert ist eine zucker- und stärkearme Fütterung mit hohem Anteil an rohfaserreichen, langsam verdaulichen Futtermitteln. Ergänzend können gezielt ausgewählte Kräuter die Regulation des Blutzuckers unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden fördern. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen und ein individuell abgestimmter Bewegungsplan sind wichtige Bestandteile eines ganzheitlichen Managements.
Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde)
Heidelbeere & Aroniabeere: Beide Beeren sind reich an natürlichen Antioxidantien und Polyphenolen, die in Studien eine positive Wirkung auf den Zucker- und Insulinstoffwechsel zeigten. Sie unterstützen die Regulierung des Blutzuckerspiegels und tragen zur allgemeinen Stoffwechselbalance bei.
Maulbeerblätter (weiß): Die Blätter des weißen Maulbeerbaums enthalten das Alkaloid 1-Deoxynojirimycin (DNJ), das in wissenschaftlichen Untersuchungen mit einer verlangsamten Glukoseaufnahme und einer stabileren Blutzuckerregulation in Verbindung gebracht wird.
Pfefferminze: Neben ihrem aromatischen Geschmack liefert sie sekundäre Pflanzenstoffe wie Luteolin und Apigenin, die in der Leber die körpereigene Zuckersynthese regulieren können.
Bockshornkleesamen: Eine besondere Aminosäure, 4-Hydroxy-Isoleucin, wurde bisher nur im Bockshornkleesamen nachgewiesen. Sie steht im Verdacht, die Insulinwirkung zu unterstützen und den Zuckerstoffwechsel günstig zu beeinflussen.
Zimt (Ceylon): Bekannt für seine aromatische Note und seine Fähigkeit, den Zuckerstoffwechsel auf natürliche Weise zu harmonisieren. In der Phytotherapie wird Zimt häufig in Kombination mit anderen Kräutern eingesetzt, um eine ausgewogene Blutzuckerregulation zu fördern.
Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung
Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen.
Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein.
„Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung
bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen,
bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und
bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“
Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
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Billy’s Vitalpilzkombi Anweiden findet Anwendung zur Unterstützung:
der Verdauungsfunktion
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Diese Vitalpilzkombi stellt eine allgemeine Empfehlung dar und kann je nach Bedarf individuell an die Bedürfnisse Deines Pferdes angepasst werden. Du kannst Dir auch ein individuelles Kombipack zusammenstellen, nutze dazu einfach den 25 % Kombirabatt.
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Anweiden,
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Stoffwechsel,
Verdauung
Mit welchem Futter kann ich mein Pferd beim Anweiden unterstützen?
Für Pferde bedeutet das Anweiden eine erhebliche Umstellung des Nahrungsangebotes. Die Darmflora des Pferdes benötigt mindestens 2 - 4 Wochen, um sich auf das neue Futterangebot einzustellen. Das Anweiden sollte daher sehr behutsam erfolgen und die tägliche Weidezeit nur langsam gesteigert werden. Ein zu schnelles Anweiden kann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wie Kotwasser, Durchfall oder gar einer Kolik oder Hufrehe, einhergehen. Doch auch im Herbst ist aufgrund der witterungsbedingt höheren Fruktangehalte im Weidegras Vorsicht geboten.
Bei der Wahl eines passenden Futters für Pferde zum Anweiden, ist es wichtig zunächst auf ein hochwertiges Mineralfutter zu achten. Zusätzlich kannst Du mit der Fütterung von Lebendhefen und Toxinbindern die Verdauung und natürliche Entgiftung Deines Pferdes unterstützen. Geeignete Kräuter und Vitalpilze können zudem den Eiweißabbau anregen und den Blutzuckerspiegel optimieren.