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Stoffwechselsaft von ESTELLA
Stoffwechsel beim Pferd natürlich unterstützen Der ESTELLA Stoffwechselsaft unterstützt die Stoffwechselfunktionen des Pferdes. Die Kombination der Kräuter Brennnessel, Birke, Mariendistelsamen, Löwenzahn, Artischocke, Goldrute und Petersilie regt Nieren und Leber an, unterstützt die körpereigene Entgiftungsfunktion und fördert die Verdauung. Allgemeine & produktunabhängige Information Entgiftungsstoffwechsel anregen Die Leber und Nieren des Pferdes sind wesentlich am Entgiftungsstoffwechsel beteiligt. Die Leber als Multifunktionsorgan ist darüber hinaus ein Speicherorgan für die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Sie ist am Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel und wie die Nieren auch am Hormonstoffwechsel beteiligt.Die Nieren beim Pferd filtern regelrecht das Blut des Pferdes. Annähernd 4.000 bis 6.000 Liter am Tag werden unter Druck durch die feinen Kapillaren der Nieren gepresst. Störungen dieser beiden Organe können unter anderem zu einer Beeinträchtigung der körpereigenen Entgiftung führen. Damit gerät der gesamte Stoffwechsel aus den Fugen. Neben erhöhten Leberwerten im Blutbild der Pferde sind schuppige Haut, ein stumpfes Fell, schlechtes Hufwachstum, eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit sowie angelaufene Beine und Leistungsdefizite erste Anzeichen für Stoffwechselprobleme.Der Einsatz von speziellen Kräutern zur Unterstützung der an der Entgiftung beteiligten Leber und Nieren hat sich sehr bewährt. Einige Kräuter unterstützen den Harndrang und fördern die Ausscheidung belastender Stoffwechselendprodukte. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Brennnessel: Unterschiedliche Untersuchungen bestätigen eine entwässernde bzw. harntreibende, antirheumatische, blutdrucksenkende und analgetische Wirkung. Daher wird sie zur "Durchspülungstherapie" bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Niere und Harnwege empfohlen. Darüber hinaus ist die Brennnessel sehr mineralstoffhaltig, stoffwechselanregend und fördert den Milchfluss bei tragenden Stuten. Birke: Wird zur Durchspülung aller ableitenden Harnwege und zur Entwässerung empfohlen. Birkenblätter wirken lt. Heilkunde entgiftend und sind antiödematös (Wasseransammlungen = Ödeme schwellen ab). Angewendet werden sollen Birkenblätter bei Nieren- bzw. Harngrieß, entzündlichen Harnwegen, zur Vorbeugung von Nieren- und Blasensteinen, bei Hufrehe und zu Anregung des Stoffwechsels. Mariendistelsamen: Die besondere Wirksamkeit der Mariendistel ist dem Wirkstoff Silymarin und den Flavonoiden zuzuschreiben. Silymarin wirkt antagonistisch gegenüber zahlreichen Leberschädigungen. Silymarin regt die Regeneration der Leberzellen an und stimuliert die Neubildung der Hepatozyten. Die Mariendistel wird therapeutisch bei allen Arten von Lebererkrankungen beim Pferd angewendet. Sie verbessert den Leberstoffwechsel insbesondere bei Funktionsstörungen oder Intoxikationen (z.B. durch Medikamente oder Pflanzengifte). Löwenzahn:  Neben seiner verdauungsfördernden Wirkung regt der Löwenzahn die Gallenproduktion und -ausschüttung beim Pferd an. Die Bitter- und Gerbstoffe können entstauend auf die Leber und harntreibend auf die Nieren Einfluss nehmen. Artischocke: Die leber- und gallenflussfördernden Eigenschaften der Artischocke unterstützen das Pferd bei Funktionsstörungen im Bereich der Leber. Die pflanzlichen Wirkstoffe (Bitterstoffe, Flavonoide, Säurederivate) unterstützen den Gallenfluss und regen den Leberstoffwechsel an. Goldrute: Die sekundären Pflanzenstroffe der Goldrute (Gerbstoffe, Saponine, Bitterstoffe, ätherischen Öle und organische Farbstoffe und wie das Leiocarposid) wirken entzündungshemmend, krampflösend, ausschwemmend, antibakteriell, antifungizig, schmerzlindernd und fördern zudem die Durchblutung der Nieren. Besonders hervorzuheben ist, dass die Goldrute die Ausscheidung von Natrium-, Kalzium- und Kaliumionen über die Nieren und somit das Gelichgewicht an Mineralien (Elektrolyte) nicht stört. Petersilie: Sie regt den Stoffwechsel durch das enthaltene Luteolin an und hemmt Entzündungen im Körper.  Petersilie hat eine starke harn- und blähungstreibende, krampfstillende und auswurffördernde Wirkung. Der hohe Gehalt an Mineral- und Spurenelementen sowie Vitamin C in der Petersilie steigern die Abwehrkräfte. Honigkraut: Das Honigkraut enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, diese der Gruppen der Terpene und Flavoniode angehören. Bei denen antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaften beobachtet wurden. Für den süßen Geschmack sind Glycoside verantwortlich.
16,60 €
Verdauungssaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Verdauung beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Verdauungssaft unterstützen die Verdauungsfunktion des Pferdes auf sanfte und natürliche Weise. Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Yea Sacc Mirko möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Verdauungsprobleme und Blähungen sind bei Pferden häufig Eine gesunde Verdauung beim Pferd hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der richtigen Fütterung und hochwertigen Futtermitteln spielen Stress, Wetterumschwünge oder abrupte Futterwechsel eine entscheidende Rolle. Stärkerreiches Getreide, zuckerhaltiges Müsli oder verdorbenes Futter können die Darmflora empfindlich stören. Auch lange Weidegänge oder kurzes Gras führen oft zu Blähungen. Die Folgen sind leichte bis schmerzhafte Gaskoliken, Durchfall oder Aufstoßen. Um den empfindlichen Magen-Darm-Trakt des Pferdes zu unterstützen, können spezielle Kräuter eine harmonisierende und beruhigende Wirkung entfalten. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Enzian: Bekannt für seinen hohen Gehalt an Bitterstoffen. Er wirkt appetitanregend, fördert die Speichel-, Magen- und Gallensekretion und harmonisiert so Verdauungsbeschwerden bereits im Dünndarm. Brombeerblätter: Ihre Gerbstoffe stärken die körpereigene Keimabwehr. Auf den Darm wirken Sie adstringierend, antibakteriell, antiviral, antiphlogistisch und hämostyptisch (blutstillend). Gasbildungen können reduziert oder verhindert werden. Fenchel, Kümmel und Anis: Das traditionelle Kräuter-Trio bei Blähungen und Verdauungsstörungen. Sie fördern die Bildung von Verdauungsenzymen, lösen Krämpfe und unterstützen die natürliche Darmfunktion. Ysop: Ein naher Verwandter des Thymians mit milder Wirkung. Er fördert die Magensaftsekretion und wirkt entkrampfend auf den Verdauungstrakt. Eichenrinde: Reich an Gerb- und Bitterstoffen, reguliert sie die Verdauung. In geringer Dosierung wirkt sie adstringierend, antimikrobiell und reizlindernd auf den Magen-Darm-Trakt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
16,60 €
Darmsaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Darmfunktion beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Darmsaft unterstützen die Verdauungstätigkeit des Pferdes und können bei Problemen wie Kotwasser oder Durchfall eine harmonisierende Wirkung entfalten. Dank der hohen Kräuterkonzentration reichen bereits kleine Mengen aus. In hartnäckigen Fällen kann eine Kombination mit Waterstop oder Yea Sacc Mikro sinnvoll sein. Bei akuten Durchfällen empfiehlt sich eine Gabe alle 4 bis 8 Stunden. Sobald die Beschwerden abklingen, genügt eine einmal tägliche Verabreichung. Allgemeine & produktunabhängige Information Kotwasser und Durchfall beim Pferd Die Entstehung von Kotwasser ist bis heute nicht abschließend geklärt. In den meisten Fällen zeigen betroffene Pferde keinerlei auffälliges Verhalten, und auch Blutbilder weisen keine sichtbaren Defizite im Mineralstoff- oder Vitaminhaushalt auf. Die Ursachen sind vielfältig – von Fütterungsfehlern über Stress bis hin zu Veränderungen in der Darmflora. Dennoch können gezielte Kräuterzubereitungen die Verdauung harmonisieren und Beschwerden deutlich lindern. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Karotte: Reich an Carotinen, ätherischen Ölen und Pektinen. Sie wirkt positiv auf den Magen-Darm-Trakt, reguliert die Schleimhäute und wird seit Jahrhunderten bei Durchfallerkrankungen eingesetzt. Salbei: Mit wertvollen Gerb- und Bitterstoffen entfaltet er im Darm eine wasserbindende, antibakterielle Wirkung. Zudem schützt er die Darmwand und kann einem „Leaky Gut Syndrom“ entgegenwirken. Blutwurz & Gänsefingerkraut: Die enthaltenen Gerbstoffe wirken krampflösend, stopfend und antimikrobiell – ideal bei Durchfallbeschwerden. Heidelbeerblätter: Seit dem 18. Jahrhundert bewährt bei Durchfallerkrankungen. Sie wirken antiparasitär und unterstützen die gesunde Darmflora. Grüner Tee: Seine Flavonoide und Polyphenole wirken entzündungshemmend, antioxidativ und antidiarrhöisch (gegen Durchfall). Beifuß: Bekannt für seine antibakterielle, antifungizide und beruhigende Wirkung. Traditionell wird er auch zur Förderung der Verdauung eingesetzt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
16,60 €
Kombipack
Bronchialsaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Bronchialfunktion beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe der im ESTELLA Bronchialsaft enthaltenen Atemwegskräuter unterstützen die Bronchialfunktion des Pferdes. Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Breath Powder möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Atemwegserkrankungen sind bei Pferden weit verbreitet Eine ungestörte Lungenfunktion beim Pferd ist von vielen Faktoren abhängig. In erster Linie sind jedoch die richtige Haltung (viel frische Luft), ein besonderes Augenmerk auf eine sehr gute Futterqualität (staub- und schimmelfrei) sowie eine regelmäßige Bewegung bzw. Training sehr wichtig. Über die Hälfte der Pferde leiden heutzutage an leichten bis schweren Lungenproblemen, Husten oder haben massive Atemschwierigkeiten. Wie stark und wo genau die Atemwege des Pferdes beeinträchtigt sind, kann der Tierarzt sehr genau lokalisieren. Neben einer konventionellen Therapie (insbesondere im akuten Stadium) durch den Tierarzt, hat sich der Einsatz von speziellen Kräutern zur Unterstützung der Atemwege bewährt. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Lindenblüten: Sie enthalten Flavonoide, Schleimstoffe, Gerbstoffe und ätherische Öle. Sie wirken reizlindernd, krampf- und schleimlösend auf den Bronchialtrakt.Fenchel: Er enthält ätherische Öle mit krampflösenden, schleimlösenden und antibakteriellen Eigenschaften, die man in allen Pflanzenteilen vorfindet. Fenchel ist reich an Vitamin A und C. Holunderblüten: Sie sind reich an ätherischen Ölen, Flavonoiden, Vitamin C und B-Vitaminen. Diese Wirkstoffe werden gerne bei Erkältungskrankheiten oder zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. Die Inhaltsstoffe wirken schweißtreibend, antioxidativ und steigern die Sekretbildung in den Bronchien. Gerade bei beginnenden Infekten oder zur Behandlung der oberen Atemwege findet die Holunderblüte selbst in der chinesischen Heilkunde TCM ihre Anwendung (auch bei allergischem Husten empfohlen). Hibiskus: Er enthält Pflanzensäuren (Zitronen-, Äpfel-, Weinsäure), Anthocyane, Flavonoide, Phytosterole, Schleimstoffe und Pektine. Die Stoffe wirken harntreibend, krampflösend, antibakteriell, durstlöschend und gallentreibend. AUF die Schleimhäute der oberen Atemwege sollen die Wirkstoffe des Hibiskus beruhigend, kühlend und reizlindernd wirken. Thymian: Die im Thymian stark vertretenen ätherischen Öle (Thymol, Carvacrol, Geraniol und Linalool) sowie sekundäre Pflanzenstoffe (Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide und Cumarine) sollen antibakteriell, antivirale, krampflösend wirken. Besonders zu Beginn des Infekts stark auftretender Husten wurde früher gerne mit Thymian behandelt. Anis: Die darin enthaltenen Öle und sekundären Pflanzenstoffe sind bekannt für ihre schleimlösenden, krampflösenden, fiebersenkenden, antibakteriellen und somit das Immunsystem stärkenden Eigenschaften Süßholz: Es enthält Saponine (bis zu 15 %) wie Glycyrrhizin, Flavonoide, Cumarine und Schleimstoffe. Caryophyll und Eugenol. Sie wirken lt. einiger Publikationen entzündungshemmend. Süßholz soll schleimhautprotektiv und auswurffördernd wirken. Isländisch Moos: Es enthält zu mehr als 50 % langkettige Zuckermoleküle, die im Organismus eine Schleimschicht bilden. Hauptsächlich setzen sich diese Zuckerketten aus den Substanzen Lichenan und Isolichenan zusammen. Daneben finden sich auch andere Zucker, zum Beispiel Galactomannane und Glucane. Diese im Isländisch Moos steckenden schleimbildenden Zuckerstoffe legen sich wie eine Schutzschicht über die Schleimhaut in Mund, Rachen, Atemwege und Magen. Das Isländisch Moos soll die gereizte Schleimhaut „kühlen“ und das Wachstum von Bakterien hemmen. Honigkraut: Es enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, welche der Gruppen der Terpene und Flavoniode angehören, an welchen eine antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaft beobachtet wurde. Für den süßen Geschmack ist das Glycoside verantwortlich.
16,60 €
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GladiatorPLUS Pferd
Die GladiatorPLUS Milieufütterung ist ein besonders bioverfügbares Ergänzungsfuttermittel für Sport- und Freizeitpferde in flüssiger Form. Mehr als 35 Jahre Forschung und eine bis ins Detail durchdachte Rezeptur Sechs ausgewählte Naturstoffe, abgestimmt auf die gesundheitswichtigen Organe Ein besonderes Herstellungsverfahren, das den Unterschied macht Besondere Bioverfügbarkeit in flüssiger Form - damit die Inhaltsstoffe vom Körper gut aufgenommen werden können Enge Zusammenarbeit mit Tierärzten, Tierheilpraktikern und Fütterungsexperten Die GladiatorPLUS Milieufütterung – die intelligente Kraftquelle Das Multitalent unter den Zusatzfuttermitteln Der Körper des Pferdes ist genial. In einem komplexen Zusammenspiel arbeitet er jeden Tag daran, sich selbst gesund und leistungsfähig zu erhalten. Die Helden in diesem System: eine emsige Arbeitsgemeinschaft aus Organen, Gewebe und Zellen. Optimale Arbeit können diese Mitarbeiter des Organismus aber nur leisten, wenn der Pferdekörper vital und unbelastet und das Körpermilieu in Balance ist. Das Problem: Alltägliche Belastungen können die Nährstoffversorgung und die körpereigene Gesunderhaltung beeinflussen. GladiatorPLUS versteht den Körper des Pferdes. Die GladiatorPLUS Milieufütterung ist ein durchdachtes Fütterungswerkzeug – alle Inhaltsstoffe sind darauf ausgerichtet, den besonderen Stoffwechselbedarf, die gesundheitswichtigen Organe des Körpers und das Immunsystem ernährungsphysiologisch effektiv zu unterstützen. Damit der Organismus die Kraft hat, das zu tun, was er am besten kann: Ihr Pferd kerngesund, vital und zufrieden zu erhalten. Intelligente Fütterung ist immer auch Hilfe zur Selbsthilfe Dauerhafte Gesundheit entsteht nicht zufällig, sie ist das Ergebnis einer pferdegerechten Haltung, und individuellen Fütterung. GladiatorPLUS hat mit der Milieufütterung ein besondere Futterergänzung entwickelt. Das Wissenskonzept begründet sich auf langjährigen Beobachtungen und der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass das Körpermilieu Einfluss auf sämtliche Organe und Prozesse des Organismus hat. Die Idee der Milieufütterung ist es, hier einen wertvollen Teil als Futterergänzung beizutragen, um sinnvolle und normale Bedingungen zu erhalten.   GladiatorPLUS gibt sein Bestes – damit der Körper das auch kann Mehr als 35 Jahre Forschungsarbeit und bestes Naturwissen stehen hinter der heutigen Rezeptur der GladiatorPLUS Milieufütterung. Wichtigstes Ziel war es, ein Zusatzfutter zu kreieren, das eng mit dem Körper des Pferdes zusammenarbeitet. GladiatorPLUS enthält natürliche Stoffe von höchster Qualität. Die Zusammensetzung ist bis ins Detail durchdacht und das Dosierungsverhältnis der besonders aufbereiteten Inhaltsstoffe präzise abgestimmt. Die GladiatorPLUS Milieufütterung enthält nur, was auch wirklich Sinn macht. Bestes Naturwissen in einem Produkt Propolis, Ginseng, Kurkuma, Mariendistel, Kieselsäure, Rote Bete, Heidelbeere und Artischocke – jeder einzelne Inhaltsstoff der GladiatorPLUS Milieufütterung erfüllt wichtige ernährungsphysiologische Aufgaben in der Organpflege des Körpers. Im Fokus stehen: Körpermilieu, Darm und Leber. Ein besonderes Spezialverfahren - damit jeder Stoff da ankommt, wo er ankommen soll Propolis beispielsweise ist im natürlichen „Rohzustand“ nur begrenzt wasserlöslich und kann deshalb vom Körper nicht immer vollständig genutzt werden. Durch ein speziell entwickeltes Verfahren wird es von GladiatorPLUS innerhalb der flüssigen Form verarbeitet. So können sich die ernährungsphysiologisch wertvollen Inhaltsstoffe im Verdauungstrakt gleichmäßig verteilen und physiologisch verfügbar werden. Man spricht dabei von einer besonderen Bioverfügbarkeit im ernährungsphysiologischen Sinn: Nicht die Fütterungsmenge ist entscheidend, sondern die Menge an Nährstoffen, die vom Organismus tatsächlich aufgenommen und genutzt werden kann. Lesen Sie hier mehr: Die GladiatorPLUS Milieufütterung Unsere Erfahrungen mit GladiatorPLUS DER GLADIATOR - Das Magazin zur Milieufütterung jetzt auch als Download hier herunterladen
Ab 54,90 € (109,80 € / 1 l)
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Bronchialsaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Bronchialfunktion beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe der im ESTELLA Bronchialsaft enthaltenen Atemwegskräuter unterstützen die Bronchialfunktion des Pferdes. Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Breath Powder möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Atemwegserkrankungen sind bei Pferden weit verbreitet Eine ungestörte Lungenfunktion beim Pferd ist von vielen Faktoren abhängig. In erster Linie sind jedoch die richtige Haltung (viel frische Luft), ein besonderes Augenmerk auf eine sehr gute Futterqualität (staub- und schimmelfrei) sowie eine regelmäßige Bewegung bzw. Training sehr wichtig. Über die Hälfte der Pferde leiden heutzutage an leichten bis schweren Lungenproblemen, Husten oder haben massive Atemschwierigkeiten. Wie stark und wo genau die Atemwege des Pferdes beeinträchtigt sind, kann der Tierarzt sehr genau lokalisieren. Neben einer konventionellen Therapie (insbesondere im akuten Stadium) durch den Tierarzt, hat sich der Einsatz von speziellen Kräutern zur Unterstützung der Atemwege bewährt. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Lindenblüten: Sie enthalten Flavonoide, Schleimstoffe, Gerbstoffe und ätherische Öle. Sie wirken reizlindernd, krampf- und schleimlösend auf den Bronchialtrakt.Fenchel: Er enthält ätherische Öle mit krampflösenden, schleimlösenden und antibakteriellen Eigenschaften, die man in allen Pflanzenteilen vorfindet. Fenchel ist reich an Vitamin A und C. Holunderblüten: Sie sind reich an ätherischen Ölen, Flavonoiden, Vitamin C und B-Vitaminen. Diese Wirkstoffe werden gerne bei Erkältungskrankheiten oder zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. Die Inhaltsstoffe wirken schweißtreibend, antioxidativ und steigern die Sekretbildung in den Bronchien. Gerade bei beginnenden Infekten oder zur Behandlung der oberen Atemwege findet die Holunderblüte selbst in der chinesischen Heilkunde TCM ihre Anwendung (auch bei allergischem Husten empfohlen). Hibiskus: Er enthält Pflanzensäuren (Zitronen-, Äpfel-, Weinsäure), Anthocyane, Flavonoide, Phytosterole, Schleimstoffe und Pektine. Die Stoffe wirken harntreibend, krampflösend, antibakteriell, durstlöschend und gallentreibend. AUF die Schleimhäute der oberen Atemwege sollen die Wirkstoffe des Hibiskus beruhigend, kühlend und reizlindernd wirken. Thymian: Die im Thymian stark vertretenen ätherischen Öle (Thymol, Carvacrol, Geraniol und Linalool) sowie sekundäre Pflanzenstoffe (Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide und Cumarine) sollen antibakteriell, antivirale, krampflösend wirken. Besonders zu Beginn des Infekts stark auftretender Husten wurde früher gerne mit Thymian behandelt. Anis: Die darin enthaltenen Öle und sekundären Pflanzenstoffe sind bekannt für ihre schleimlösenden, krampflösenden, fiebersenkenden, antibakteriellen und somit das Immunsystem stärkenden Eigenschaften Süßholz: Es enthält Saponine (bis zu 15 %) wie Glycyrrhizin, Flavonoide, Cumarine und Schleimstoffe. Caryophyll und Eugenol. Sie wirken lt. einiger Publikationen entzündungshemmend. Süßholz soll schleimhautprotektiv und auswurffördernd wirken. Isländisch Moos: Es enthält zu mehr als 50 % langkettige Zuckermoleküle, die im Organismus eine Schleimschicht bilden. Hauptsächlich setzen sich diese Zuckerketten aus den Substanzen Lichenan und Isolichenan zusammen. Daneben finden sich auch andere Zucker, zum Beispiel Galactomannane und Glucane. Diese im Isländisch Moos steckenden schleimbildenden Zuckerstoffe legen sich wie eine Schutzschicht über die Schleimhaut in Mund, Rachen, Atemwege und Magen. Das Isländisch Moos soll die gereizte Schleimhaut „kühlen“ und das Wachstum von Bakterien hemmen. Honigkraut: Es enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, welche der Gruppen der Terpene und Flavoniode angehören, an welchen eine antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaft beobachtet wurde. Für den süßen Geschmack ist das Glycoside verantwortlich.
16,60 €
Stoffwechselsaft von ESTELLA
Stoffwechsel beim Pferd natürlich unterstützen Der ESTELLA Stoffwechselsaft unterstützt die Stoffwechselfunktionen des Pferdes. Die Kombination der Kräuter Brennnessel, Birke, Mariendistelsamen, Löwenzahn, Artischocke, Goldrute und Petersilie regt Nieren und Leber an, unterstützt die körpereigene Entgiftungsfunktion und fördert die Verdauung. Allgemeine & produktunabhängige Information Entgiftungsstoffwechsel anregen Die Leber und Nieren des Pferdes sind wesentlich am Entgiftungsstoffwechsel beteiligt. Die Leber als Multifunktionsorgan ist darüber hinaus ein Speicherorgan für die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Sie ist am Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel und wie die Nieren auch am Hormonstoffwechsel beteiligt.Die Nieren beim Pferd filtern regelrecht das Blut des Pferdes. Annähernd 4.000 bis 6.000 Liter am Tag werden unter Druck durch die feinen Kapillaren der Nieren gepresst. Störungen dieser beiden Organe können unter anderem zu einer Beeinträchtigung der körpereigenen Entgiftung führen. Damit gerät der gesamte Stoffwechsel aus den Fugen. Neben erhöhten Leberwerten im Blutbild der Pferde sind schuppige Haut, ein stumpfes Fell, schlechtes Hufwachstum, eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit sowie angelaufene Beine und Leistungsdefizite erste Anzeichen für Stoffwechselprobleme.Der Einsatz von speziellen Kräutern zur Unterstützung der an der Entgiftung beteiligten Leber und Nieren hat sich sehr bewährt. Einige Kräuter unterstützen den Harndrang und fördern die Ausscheidung belastender Stoffwechselendprodukte. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Brennnessel: Unterschiedliche Untersuchungen bestätigen eine entwässernde bzw. harntreibende, antirheumatische, blutdrucksenkende und analgetische Wirkung. Daher wird sie zur "Durchspülungstherapie" bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Niere und Harnwege empfohlen. Darüber hinaus ist die Brennnessel sehr mineralstoffhaltig, stoffwechselanregend und fördert den Milchfluss bei tragenden Stuten. Birke: Wird zur Durchspülung aller ableitenden Harnwege und zur Entwässerung empfohlen. Birkenblätter wirken lt. Heilkunde entgiftend und sind antiödematös (Wasseransammlungen = Ödeme schwellen ab). Angewendet werden sollen Birkenblätter bei Nieren- bzw. Harngrieß, entzündlichen Harnwegen, zur Vorbeugung von Nieren- und Blasensteinen, bei Hufrehe und zu Anregung des Stoffwechsels. Mariendistelsamen: Die besondere Wirksamkeit der Mariendistel ist dem Wirkstoff Silymarin und den Flavonoiden zuzuschreiben. Silymarin wirkt antagonistisch gegenüber zahlreichen Leberschädigungen. Silymarin regt die Regeneration der Leberzellen an und stimuliert die Neubildung der Hepatozyten. Die Mariendistel wird therapeutisch bei allen Arten von Lebererkrankungen beim Pferd angewendet. Sie verbessert den Leberstoffwechsel insbesondere bei Funktionsstörungen oder Intoxikationen (z.B. durch Medikamente oder Pflanzengifte). Löwenzahn:  Neben seiner verdauungsfördernden Wirkung regt der Löwenzahn die Gallenproduktion und -ausschüttung beim Pferd an. Die Bitter- und Gerbstoffe können entstauend auf die Leber und harntreibend auf die Nieren Einfluss nehmen. Artischocke: Die leber- und gallenflussfördernden Eigenschaften der Artischocke unterstützen das Pferd bei Funktionsstörungen im Bereich der Leber. Die pflanzlichen Wirkstoffe (Bitterstoffe, Flavonoide, Säurederivate) unterstützen den Gallenfluss und regen den Leberstoffwechsel an. Goldrute: Die sekundären Pflanzenstroffe der Goldrute (Gerbstoffe, Saponine, Bitterstoffe, ätherischen Öle und organische Farbstoffe und wie das Leiocarposid) wirken entzündungshemmend, krampflösend, ausschwemmend, antibakteriell, antifungizig, schmerzlindernd und fördern zudem die Durchblutung der Nieren. Besonders hervorzuheben ist, dass die Goldrute die Ausscheidung von Natrium-, Kalzium- und Kaliumionen über die Nieren und somit das Gelichgewicht an Mineralien (Elektrolyte) nicht stört. Petersilie: Sie regt den Stoffwechsel durch das enthaltene Luteolin an und hemmt Entzündungen im Körper.  Petersilie hat eine starke harn- und blähungstreibende, krampfstillende und auswurffördernde Wirkung. Der hohe Gehalt an Mineral- und Spurenelementen sowie Vitamin C in der Petersilie steigern die Abwehrkräfte. Honigkraut: Das Honigkraut enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, diese der Gruppen der Terpene und Flavoniode angehören. Bei denen antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaften beobachtet wurden. Für den süßen Geschmack sind Glycoside verantwortlich.
16,60 €
Mönchspfeffersaft von ESTELLA
Natürliche Unterstützung des hormonellen Gleichgewichts beim Pferd Der ESTELLA Mönchspfeffersaft enthält ausschließlich Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) und Honigkraut (Stevia rebaudiana). Beide Pflanzen sind seit Langem für ihre wertvollen sekundären Pflanzenstoffe bekannt. Durch die hohe Konzentration des Kräuterextrakts genügen bereits wenige Milliliter täglich, um die Fütterung des Pferdes gezielt zu ergänzen. Eine regelmäßige Gabe kann helfen, das allgemeine Wohlbefinden sowie die natürliche hormonelle Balance zu unterstützen. Allgemeine & produktunabhängige Information Das hormonelle Gleichgewicht beim Pferd Der Hormonhaushalt des Pferdes beeinflusst zahlreiche Körperfunktionen – von Stoffwechsel und Energiehaushalt bis hin zu Fortpflanzung und Verhalten. Ein stabiles hormonelles Gleichgewicht ist entscheidend für Vitalität, Ruhe und Leistungsfähigkeit. Insbesondere bei Stuten treten während der Rosse natürliche hormonelle Schwankungen auf, die sich in Verhaltensänderungen zeigen können. Auch Wallache reagieren gelegentlich empfindlich auf hormonelle Reize. Eine ausgewogene Fütterung, ausreichend Bewegung und stressarme Haltung sind wichtige Voraussetzungen für eine stabile hormonelle Balance. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus): Enthält Iridoidglykoside, Flavonoide und ätherische Öle. In der traditionellen Kräuterlehre wird Mönchspfeffer verwendet, um den natürlichen Hormonhaushalt zu unterstützen und das hormonelle Gleichgewicht zu fördern. Er wird häufig in Phasen hormoneller Schwankungen bei Stuten oder Wallachen eingesetzt. Honigkraut (Stevia rebaudiana): Das Honigkraut enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe aus der Gruppe der Terpene und Flavonoide. Diese natürlichen Substanzen besitzen antioxidative und antimikrobielle Eigenschaften und können zur allgemeinen Stoffwechselaktivität beitragen.
16,60 €
EquiPower - Atemwegskräuter liquid
EquiPower - Atemwegskräuter liquid setzt sich aus 12 speziell aufeinander abgestimmten Heilpflanzen zusammen. Die vielfältigen Wirkstoffe der Kräuter unterstützen und potenzieren sich in Ihrer harmonischen Wirkung auf die Atemwege.
24,90 €
Verdauungssaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Verdauung beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Verdauungssaft unterstützen die Verdauungsfunktion des Pferdes auf sanfte und natürliche Weise. Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Yea Sacc Mirko möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Verdauungsprobleme und Blähungen sind bei Pferden häufig Eine gesunde Verdauung beim Pferd hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der richtigen Fütterung und hochwertigen Futtermitteln spielen Stress, Wetterumschwünge oder abrupte Futterwechsel eine entscheidende Rolle. Stärkerreiches Getreide, zuckerhaltiges Müsli oder verdorbenes Futter können die Darmflora empfindlich stören. Auch lange Weidegänge oder kurzes Gras führen oft zu Blähungen. Die Folgen sind leichte bis schmerzhafte Gaskoliken, Durchfall oder Aufstoßen. Um den empfindlichen Magen-Darm-Trakt des Pferdes zu unterstützen, können spezielle Kräuter eine harmonisierende und beruhigende Wirkung entfalten. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Enzian: Bekannt für seinen hohen Gehalt an Bitterstoffen. Er wirkt appetitanregend, fördert die Speichel-, Magen- und Gallensekretion und harmonisiert so Verdauungsbeschwerden bereits im Dünndarm. Brombeerblätter: Ihre Gerbstoffe stärken die körpereigene Keimabwehr. Auf den Darm wirken Sie adstringierend, antibakteriell, antiviral, antiphlogistisch und hämostyptisch (blutstillend). Gasbildungen können reduziert oder verhindert werden. Fenchel, Kümmel und Anis: Das traditionelle Kräuter-Trio bei Blähungen und Verdauungsstörungen. Sie fördern die Bildung von Verdauungsenzymen, lösen Krämpfe und unterstützen die natürliche Darmfunktion. Ysop: Ein naher Verwandter des Thymians mit milder Wirkung. Er fördert die Magensaftsekretion und wirkt entkrampfend auf den Verdauungstrakt. Eichenrinde: Reich an Gerb- und Bitterstoffen, reguliert sie die Verdauung. In geringer Dosierung wirkt sie adstringierend, antimikrobiell und reizlindernd auf den Magen-Darm-Trakt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
16,60 €
Herz/Kreislaufsaft von ESTELLA
Natürliche Unterstützung für Herz & Kreislauf Der ESTELLA Herz- & Kreislaufsaft ist ein hochwertiger Kräuterauszug, der ältere oder geschwächte Pferde in ihrer Vitalität und Lebensfreude unterstützt. Der wässrige Auszug wird mit einem besonders schonenden Verfahren aus ausgewählten Herz- und Kreislaufkräutern hergestellt und liefert ein hohes Wirkpotenzial – zur Stärkung von Herz & Kreislauf. Allgemeine & produktunabhängige Information Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Weißdorn: Traditionell wird der Weißdorn bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt, da die Blätter und Blüten die Schlagkraft des Herzens erhöhen, die Durchblutung der inneren Organe fördern sowie blutdruckausgleichend (senkend wie steigernd – d.h. je nach Bedarf) und antiarrhythmisch wirken können. Ginkgo: In vielen Studien konnte eine blutverdünnende und durchblutungsfördernde Eigenschaft bis in die kleinsten Gefäße hinein nachgewiesen werden. Ginkgo soll darüber hinaus ein Verklumpen der Blutplättchen verhindern können. Rosmarin: Den ätherischen Ölen im Rosmarin wird in heilkundlichen Überlieferungen eine heilende Wirkung nachgesagt. Sie sollen aber auch insgesamt anregend auf den Organismus wirken und die Kontraktionsfähigkeit des Herzens steigern. Ebenso beschrieben werden ein blutdrucksenkender Effekt sowie eine stark antivirale und antibakterielle Wirkung. Herzgespann: Dieses Kraut wird insbesondere bei nervösen Herzleiden eingesetzt. Der hervorzuhebende Wirkstoff im Herzgespannkraut sind die sogenannten Iridoidglycoside – auch Herzglycoside genannt –, weil sie Einfluss auf den Kaliumumsatz im Herzmuskel nehmen. Die Herzglycoside senken Puls und Blutdruck. Zudem sagt man dem Kraut eine krampf- und angstlösende Wirkung nach. Melisse: Die Gesamtheit der Inhaltsstoffe soll beruhigend, blähungstreibend, antiviral und gallenflussfördernd wirken. Die Melisse wirkt bei Stress ausgleichend. Honigkraut: Es enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, die zu den Gruppen der Terpene und Flavonoide gehören, an welchen eine antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaft beobachtet wurde. Für den süßen Geschmack sind die Glycoside verantwortlich. Birke und Brennnessel tragen dem Zusammenhang von Herz-Kreislauf-Problemen mit der Nierentätigkeit Rechnung: Birke: Wird zur Durchspülung aller ableitenden Harnwege und zur Entwässerung empfohlen. Birkenblätter wirken laut Heilkunde entgiftend und sind antiödematös (Wasseransammlungen = Ödeme schwellen ab). Brennnessel: Unterschiedliche Untersuchungen bestätigen eine entwässernde bzw. harntreibende, antirheumatische, blutdrucksenkende und analgetische Wirkung. Mehr zum Thema: Herz- und Kreislaufprobleme beim Pferd Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
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Magensaft von ESTELLA
Natürliche Unterstützung für Pferde mit empfindlichem Magen Der ESTELLA Magensaft ist ein hochwertiger Kräuterauszug zur Unterstützung der Magenfunktion und des allgemeinen Wohlbefindens. Seine fein abgestimmte Kombination aus bewährten Kräutern trägt dazu bei, das Gleichgewicht im empfindlichen Magenbereich des Pferdes zu bewahren und eine normale Verdauungstätigkeit zu fördern. Allgemeine & produktunabhängige Information Magenprobleme beim Pferd erkennen und vorbeugen Stress, unregelmäßige Fütterung, zu lange Fresspausen oder der Einsatz bestimmter Medikamente können die empfindliche Magenschleimhaut des Pferdes reizen. Folgen sind häufig Appetitlosigkeit, rezidivierende Koliken oder ein allgemeines Unwohlsein. Eine angepasste Fütterung mit viel Raufutter, kurzen Pausen und der regelmäßige Einsatz von magenschonenden Kräutern kann hier gezielt Abhilfe schaffen. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Kamillenblüten: Die pflanzlichen Wirkstoffe wirken entspannend und wohltuend auf den Verdauungstrakt. Sie fördern eine natürliche Verdauung und unterstützen das allgemeine Wohlbefinden. Bockshornkleesamen: Reich an Schleimstoffen (ca. 30 %) und wertvollen Ballaststoffen. Sie fördern die Schleimhautbildung im Verdauungstrakt und unterstützen einen gesunden Stoffwechsel. Süßholzwurzel: Die Süßholzwurzel hat ein breites Wirkungsspektrum. Unter anderem regeneriert sie die Magenschleimhaut, bremst die Pepsinaktivität aus und verbessert dadurch den Magenschleim. Außerdem reguliert die Süßholzwurzel nicht nur die Säuresekretion des Magens, sondern soll auch entzündungshemmend und antibakteriell wirken und lt. der Literatur freie Radikale abwehren. Hibiskus: Die sanfte Blüte ist geschätzt für ihre aromatische Wirkung und ihren natürlichen Gehalt an wertvollen Pflanzenstoffen, die eine normale Funktion der Schleimhäute unterstützen. Eibisch: Bei den heilsamen Wirkstoffen des Eibischs handelt es sich nicht um ätherische Öle oder Gerb- oder Bitterstoffe – im Gegensatz zu vielen anderen Heilpflanzen. Es handelt sich um Polysaccharide und andere Schleimstoffe, deren Wirkung reizlindernd und schleimhautschützend sein soll. Isländisch Moos: Es enthält appetitanregende Bitterstoffe und antibiotisch wirkende Flechtensäuren. Die Flechtensäuren entfalten ihre Wirkung bei Entzündungen als auch bei Problemen im Magen-Darm-Bereich. Melisse: Die Gesamtheit der Inhaltsstoffe wirken beruhigend, blähungstreibend, antiviral und fördern den Gallenfluss. Die Melisse wirkt bei Stress, der auch auf den Magen schlägt. Blütenpollen: Pollen beinhalten wertvolle Antioxidantien und Antihistamine. Die vorhandenen Aminosäuren sind für den Organismus essenziell. Blütenpollen wirken positiv auf das Immunsystem, regen den Appetit an und unterstützen positiv bei Magen-Darm-Erkrankungen. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
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Darmsaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Darmfunktion beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Darmsaft unterstützen die Verdauungstätigkeit des Pferdes und können bei Problemen wie Kotwasser oder Durchfall eine harmonisierende Wirkung entfalten. Dank der hohen Kräuterkonzentration reichen bereits kleine Mengen aus. In hartnäckigen Fällen kann eine Kombination mit Waterstop oder Yea Sacc Mikro sinnvoll sein. Bei akuten Durchfällen empfiehlt sich eine Gabe alle 4 bis 8 Stunden. Sobald die Beschwerden abklingen, genügt eine einmal tägliche Verabreichung. Allgemeine & produktunabhängige Information Kotwasser und Durchfall beim Pferd Die Entstehung von Kotwasser ist bis heute nicht abschließend geklärt. In den meisten Fällen zeigen betroffene Pferde keinerlei auffälliges Verhalten, und auch Blutbilder weisen keine sichtbaren Defizite im Mineralstoff- oder Vitaminhaushalt auf. Die Ursachen sind vielfältig – von Fütterungsfehlern über Stress bis hin zu Veränderungen in der Darmflora. Dennoch können gezielte Kräuterzubereitungen die Verdauung harmonisieren und Beschwerden deutlich lindern. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Karotte: Reich an Carotinen, ätherischen Ölen und Pektinen. Sie wirkt positiv auf den Magen-Darm-Trakt, reguliert die Schleimhäute und wird seit Jahrhunderten bei Durchfallerkrankungen eingesetzt. Salbei: Mit wertvollen Gerb- und Bitterstoffen entfaltet er im Darm eine wasserbindende, antibakterielle Wirkung. Zudem schützt er die Darmwand und kann einem „Leaky Gut Syndrom“ entgegenwirken. Blutwurz & Gänsefingerkraut: Die enthaltenen Gerbstoffe wirken krampflösend, stopfend und antimikrobiell – ideal bei Durchfallbeschwerden. Heidelbeerblätter: Seit dem 18. Jahrhundert bewährt bei Durchfallerkrankungen. Sie wirken antiparasitär und unterstützen die gesunde Darmflora. Grüner Tee: Seine Flavonoide und Polyphenole wirken entzündungshemmend, antioxidativ und antidiarrhöisch (gegen Durchfall). Beifuß: Bekannt für seine antibakterielle, antifungizide und beruhigende Wirkung. Traditionell wird er auch zur Förderung der Verdauung eingesetzt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
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Immunsaft von ESTELLA
Natürliche Kräftigung der Immunabwehr Der ESTELLA Immunsaft ist ein natürlicher Kräuterauszug, dessen Wirkstoffkombination auf die Unterstützung der Abwehrfunktion des Pferdes ausgerichtet ist. Wertvolle Kräuter in Kombination mit vitalisierenden Blütenpollen beleben die Immunabwehr und fördern antioxidative Prozesse. Allgemeine & produktunabhängige Information Pferde stärken nach Krankheit oder bei Stress Viren und Bakterien sind fester Bestandteil im gesamten Lebensumfeld der Pferde. Ganz gleich, ob in der Umgebungsluft, im Einstreu, im Futter oder auf den Schleimhäuten der Pferde selbst. Krankheitserreger befinden sich überall. Sogar bei augenscheinlich gesunden Pferden können Krankheitserreger lokalisiert werden. Solange das Pferd über eine funktionierende Immunabwehr verfügt, werden diese Erreger in der Regel gut im Zaum gehalten. Darauf spezialisierte bzw. trainierte spezielle Immunabwehrzellen sind beim gesunden Pferd fester Bestandteil eines intakten Immunsystems. Stress, Alterung, Vitalstoffmängel und andere Faktoren können die Abwehrleistung des Pferdes aus dem Gleichgewicht bringen. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Hagebutte: Die Hagebutte ist weithin bekannt für ihren hohen Gehalt an Vitamin C, K und Beta Carotin, darüber hinaus wirken die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe entzündungshemmend und schmerzlindernd auf den Gelenkstoffwechsel. Hibiskus: Die Hibiskusblüte wird in der Naturheilkunde sehr geschätzt, da sie harn- und gallentreibend sowie antibakteriell wirken soll. Auch der Hibiskus hat einen natürlich hohen Gehalt an Vitamin C. Rote Beete: Die sekundären Pflanzenstoffe der Roten Beete gelten als krebsvorbeugend, antioxidativ, blutdrucksenkend, antithrombotisch sowie appetitanregend und immunstimulierend. Außerdem hat sie einen hohen Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Sonnenhut: Der Sonnenhut (auch bekannt als Echinacea) ist für seine immunmodulierende Wirkung bekannt. Pflanzenstoffe wie Kaffeesäure, Flavonoide, Ketoalkene, Harze und Bitterstoffe sollen antiviral, pilzabtötend und entzündungshemmend wirken. Blütenpollen: Sie gelten bereits seit Jahrhunderten als geschätztes Heilmittel für allerlei Krankheiten. Wichtige Inhaltstoffe im Pollen sind Antioxidantien, Antihistaminika und essenzielle Aminosäuren. Ginseng: Er hat eine Vielzahl verschiedener Inhaltsstoffe, von denen der wichtigste die sogenannten Ginsenoside sind. Den Ginsenosiden hat der Ginseng seine entzündungshemmenden, krampflösenden und blutdrucksenkenden Eigenschaften zu verdanken. Kamille: Die Inhaltsstoffe (ätherische Öle, Flavonoide) aus Kamillenblüten entfalten verschiedene Effekte: Sie unterbinden die Wirkung von entzündungsfördernden Stoffen im Körper, sie hemmen das Wachstum von Bakterien und sie entspannen verkrampfte Muskeln im Magen-Darm-Trakt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
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Sarkosaft von ESTELLA
Kräuter- & Vitalpilzextrakte zur Unterstützung der Hautfunktion beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe der im ESTELLA Sarkosaft enthaltenen Kräuter- und Vitalpilzextrakte sind auf die ernährungsphysiologische Begleitung der Haut- und Fellfunktion abgestimmt. Sie ergänzen die tägliche Ration mit wertvollen sekundären Pflanzenstoffen, unterstützen die Pflege sensibler Hautbereiche und tragen zu einer stabilen Hautbarriere bei. Dank der hohen Konzentration des Kräuterauszugs genügen in der Regel 25 ml täglich. Eine konsequente Basis aus Raufutter, Bewegung, angepasster Haltung und guter Hautpflege verstärkt den gewünschten Effekt. Allgemeine & produktunabhängige Information Hautgesundheit beim Pferd Als größtes Organ schützt die Haut vor Umwelteinflüssen und ist an Thermoregulation sowie Stoffwechselvorgängen beteiligt. Feuchtigkeit, Scheuerstellen, Insekten, Staub oder ungünstige Fütterungs- und Haltungsbedingungen können das Gleichgewicht der Haut belasten. Eine rohfaserreiche, bedarfsgerechte Ration, saubere Haltungsbedingungen und regelmäßige Bewegung unterstützen die natürliche Regenerationsfähigkeit. Hautveränderungen – Einordnung & Management In der Praxis treten unterschiedliche Hautveränderungen auf – von kleineren und meist sehr schwach ausgebildeten Hautirritationen bis hin zu sehr aggressiven Hautgeschwülsten. Befundaufnahme und Therapieplanung gehören in tierärztliche Hand. Ergänzend kann ein strukturiertes Fütterungs- und Pflegemanagement die hautbezogenen Körperfunktionen sinnvoll begleiten. Auszüge aus Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Kanadische Blutwurz (Sanguinaria): Traditionell in Pflegekonzepten für beanspruchte Hautareale beschrieben; in Rezepturen für die ernährungsphysiologische Begleitung wie auch in äußeren Anwendungen verwendet. Mistel (Viscum album): Pflanzliche Inhaltsstoffe, die in der Kräuterkunde zur Unterstützung körpereigener Abwehrmechanismen herangezogen werden – auch im Rahmen anspruchsvoller Hautpflegeroutinen. Rotklee & Süßholz: Rotklee liefert Isoflavone und Antioxidantien; Süßholz wird in der Phytopraxis zur pflegenden Begleitung empfindlicher Hautbereiche genutzt. Kapuzinerkresse & Salbei: Enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe und werden traditionell zur Unterstützung einer ausgeglichenen Haut- und Schleimhautfunktion eingesetzt. Kurkuma & Kamille: Kurkuma bringt kurkuminoidreiche Pflanzenbestandteile ein; Kamille gilt als Klassiker für sanfte Haut- und Schleimhautpflege.
18,80 €
Blutzuckersaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung des Blutzuckerstoffwechsels beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe der im ESTELLA Blutzuckersaft enthaltenen Kräuter unterstützen auf natürliche Weise den Blutzuckerstoffwechsel des Pferdes. Dank der hohen Konzentration des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Eine Kombination mit anderen Stoffwechselprodukten ist möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Stoffwechsel und Blutzucker beim Pferd Immer häufiger leiden Pferde unter Stoffwechselstörungen, die den Zucker- und Insulinhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen. Besonders häufig treten sogenannte Insulindysfunktionen im Zusammenhang mit dem Equinen Metabolischen Syndrom (EMS) oder einer verminderten Insulinsensitivität auf – vergleichbar mit einem Diabetes Typ 2 beim Menschen. Diese Veränderungen stehen meist in engem Zusammenhang mit Ernährung, Haltung und Bewegungsmanagement. Einflussfaktoren auf den Zuckerstoffwechsel Fütterung und Energieüberschuss: Eine übermäßige Aufnahme leicht verdaulicher Kohlenhydrate – wie Zucker, Melasse oder getreidereiche Futtermittel – führt zu einer schnellen Glukosefreisetzung im Blut. Wird der Körper langfristig mit zu viel Energie versorgt, reagiert er mit einer verminderten Empfindlichkeit gegenüber Insulin, was die Gefahr einer Insulinresistenz erhöht. Übergewicht und Fettverteilung: Besonders Fettdepots an Hals und Rumpf („Kamm“) gelten als Risikofaktor, da Fettgewebe selbst hormonell aktiv ist und entzündungsfördernde Botenstoffe abgibt. Diese Prozesse beeinflussen den Zuckerstoffwechsel und können langfristig zu Stoffwechselentgleisungen führen. Bewegungsmangel: Regelmäßige Bewegung hilft, Glukose in den Muskelzellen zu verwerten und die Insulinsensitivität zu fördern. Pferde mit wenig Bewegung zeigen daher häufiger eine eingeschränkte Insulinregulation. Rasse, Alter und hormonelle Faktoren: Bestimmte Pferderassen wie Ponys, Haflinger oder Morgan Horses gelten als besonders anfällig. Auch mit zunehmendem Alter nimmt die Glukosetoleranz ab, was die Stoffwechselregulation zusätzlich erschweren kann. Hormonelle Störungen, etwa das Equine Cushing Syndrom (ECS), beeinflussen den Zuckerstoffwechsel ebenfalls erheblich. Fütterungsmanagement zur Unterstützung des Blutzuckerstoffwechsels Eine angepasste Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die Stoffwechselgesundheit. Empfehlenswert ist eine zucker- und stärkearme Fütterung mit hohem Anteil an rohfaserreichen, langsam verdaulichen Futtermitteln. Ergänzend können gezielt ausgewählte Kräuter die Regulation des Blutzuckers unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden fördern. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen und ein individuell abgestimmter Bewegungsplan sind wichtige Bestandteile eines ganzheitlichen Managements. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Heidelbeere & Aroniabeere: Beide Beeren sind reich an natürlichen Antioxidantien und Polyphenolen, die in Studien eine positive Wirkung auf den Zucker- und Insulinstoffwechsel zeigten. Sie unterstützen die Regulierung des Blutzuckerspiegels und tragen zur allgemeinen Stoffwechselbalance bei. Maulbeerblätter (weiß): Die Blätter des weißen Maulbeerbaums enthalten das Alkaloid 1-Deoxynojirimycin (DNJ), das in wissenschaftlichen Untersuchungen mit einer verlangsamten Glukoseaufnahme und einer stabileren Blutzuckerregulation in Verbindung gebracht wird. Pfefferminze: Neben ihrem aromatischen Geschmack liefert sie sekundäre Pflanzenstoffe wie Luteolin und Apigenin, die in der Leber die körpereigene Zuckersynthese regulieren können. Bockshornkleesamen: Eine besondere Aminosäure, 4-Hydroxy-Isoleucin, wurde bisher nur im Bockshornkleesamen nachgewiesen. Sie steht im Verdacht, die Insulinwirkung zu unterstützen und den Zuckerstoffwechsel günstig zu beeinflussen. Zimt (Ceylon): Bekannt für seine aromatische Note und seine Fähigkeit, den Zuckerstoffwechsel auf natürliche Weise zu harmonisieren. In der Phytotherapie wird Zimt häufig in Kombination mit anderen Kräutern eingesetzt, um eine ausgewogene Blutzuckerregulation zu fördern. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
17,30 €
Gelenksaft von ESTELLA
Natürliche Unterstützung für Gelenke und Beweglichkeit Der ESTELLA Gelenksaft ist ein hochwertiger Kräuterauszug, der gezielt auf den Gelenkstoffwechsel und die Beweglichkeit des Pferdes abgestimmt ist. Die ausgewählten Pflanzenstoffe liefern wertvolle sekundäre Inhaltsstoffe, die eine optimale Nährstoffversorgung des Bewegungsapparates unterstützen – ganz ohne Zucker, Getreide oder Konservierungsstoffe.  Allgemeine & produktunabhängige Information Gelenkgesundheit beim Pferd Eine stabile Gelenkfunktion ist die Grundlage für Leistungsfähigkeit und Lebensfreude des Pferdes. Mit zunehmendem Alter, hoher Belastung oder durch Haltungsfehler können sich kollagene Strukturen wie Knorpel, Bänder, Sehnen oder die Gelenkflüssigkeit abnutzen. Dies führt häufig zu eingeschränkter Beweglichkeit oder sichtbaren Veränderungen wie Gallen, Spat oder Empfindlichkeiten im Bereich der Hufrolle. Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle für gesunde Gelenke. Eine angepasste Fütterung mit allen wichtigen Nährstoffen unterstützt die Regeneration der Gelenkstrukturen, fördert die Elastizität und kann Belastungsreaktionen vorbeugen. Ebenso wichtig sind regelmäßige Bewegung, tierärztliche Kontrolle und eine Fütterung, die Übergewicht vermeidet und Entzündungsprozesse im Körper reduziert. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Brennnessel: Bereits Pfarrer Kneipp schätzte die Brennnessel für ihre stoffwechselanregenden Eigenschaften. Sie enthält unter anderem Acetylcholin und Serotonin – pflanzliche Verbindungen, die die Durchblutung fördern und den Abtransport von Stoffwechselrückständen aus dem Gelenkbereich unterstützen können. Hagebutte: Die Hagebutte enthält wertvolle Galaktolipide, denen in wissenschaftlichen Untersuchungen eine schützende Wirkung auf Knorpelgewebe zugeschrieben wird. Darüber hinaus liefert sie natürliche Antioxidantien, die zum Erhalt gesunder Gelenkstrukturen beitragen können. Teufelskralle: Der Extrakt aus den Wurzeln der afrikanischen Teufelskralle wird in der Pflanzenheilkunde häufig zur Unterstützung des Bewegungsapparats eingesetzt. Studien im Humanbereich und zahlreiche Erfahrungsberichte zeigen positive Effekte auf Mobilität und Gelenkkomfort. Kombination aus Teufelskralle, Weidenrinde und Ingwer: Diese Pflanzen werden in der alternativen Heilkunde traditionell kombiniert, um den Gelenkstoffwechsel zu unterstützen – besonders bei älteren Pferden. Die natürliche Zusammensetzung enthält pflanzliche Stoffe wie Salicylate und Gingerole, die zur Harmonisierung der Bewegungsabläufe beitragen können. Yucca (Palmlilie): Diese Pflanze enthält wertvolle Steroidsaponine, die nach überlieferter Erfahrung den Stoffwechsel und die Beweglichkeit fördern können. Gleichzeitig unterstützt sie die Immunabwehr und trägt zu einem vitalen Gesamtstoffwechsel bei. Mädesüß: Die Blüten des Mädesüß enthalten ätherische Öle, aus denen im Körper natürliche Salicylverbindungen entstehen. Diese werden in der Phytotherapie geschätzt, da sie bei hoher Belastung des Bewegungsapparates einen wohltuenden Einfluss entfalten können. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
16,60 €
Nervensaft von ESTELLA
Mehr Ruhe und Gelassenheit | starke Nerven fürs Pferd Das besonders schonend hergestellte Kräuterkonzentrat harmonisiert eine fütterungs- oder haltungsbedingte innere Unruhe beim Pferd. Die ausgewogene Pflanzenkombination im ESTELLA Nervensaft unterstützt auf natürliche Weise die innere Balance und fördert Gelassenheit und Konzentrationsfähigkeit des Pferdes. Dank der hohen Konzentration des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Die flüssige Darreichungsform gewährleistet eine hohe Bioverfügbarkeit und eine einfache Aufnahme. Bei Bedarf kann die Fütterung vorübergehend erhöht werden, beispielsweise in Phasen von Stress oder erhöhter Anspannung. Allgemeine & produktunabhängige Information Nervenkräuter und ihre Bedeutung für das Pferd Ein ausgeglichenes Nervensystem ist die Grundlage für Gelassenheit, Konzentrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft beim Pferd. Sowohl Haltung, Fütterung als auch äußere Einflüsse wie Lärm, Stress, Transport oder Trainingsdruck können das Nervenkostüm empfindlich beeinflussen. Eine angepasste Fütterung und gezielt ausgewählte Kräuter können dazu beitragen, die natürliche Balance des Organismus zu fördern und Anspannung zu reduzieren. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Hopfen: Dieses traditionelle Kraut enthält Bitterstoffe wie Humulon und Lupulon, die eine beruhigende und entspannende Wirkung auf das Nervensystem haben können. In flüssiger Form bleibt der Wirkstoffanteil besonders stabil und kann so optimal vom Körper aufgenommen werden. Lavendel: In der westlichen und fernöstlichen Kräuterlehre wird Lavendel aufgrund seiner ätherischen Öle geschätzt, die als harmonisierend und ausgleichend gelten. Schon im 17. Jahrhundert fand er Anwendung in sogenannten Schutz- und Reinigungsessenzen. Heute wird Lavendel vor allem bei nervöser Unruhe oder innerer Anspannung eingesetzt. Baldrian: Eines der bekanntesten Entspannungskräuter überhaupt. Seine Wurzel enthält wertvolle ätherische Öle und Alkaloide, die beruhigend wirken und zur inneren Ausgeglichenheit beitragen. In der Tierfütterung hat sich Baldrian besonders bei empfindlichen oder stressanfälligen Pferden bewährt. Melisse und Pfefferminze: Beide Pflanzen werden traditionell zur Förderung der Ruhe und zur Entlastung des Verdauungstraktes genutzt. Ihre Inhaltsstoffe unterstützen ein ausgeglichenes vegetatives Nervensystem und tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Passionsblume: Die Passionsblume ist ein echter Klassiker, wenn es um Gelassenheit geht. Sie enthält Flavonoide und andere sekundäre Pflanzenstoffe, die den Umgang mit Stresssituationen erleichtern und innere Ruhe fördern können. Auch in der Tierheilkunde wird sie häufig bei nervösen oder schreckhaften Pferden eingesetzt. Orangenblüte: Bereits in der Klostermedizin und bei Sebastian Kneipp wurden Orangenblüten für ihre milde, beruhigende Wirkung geschätzt. Ihre Bitterstoffe und ätherischen Öle können helfen, innere Anspannung zu lösen und das Wohlbefinden zu steigern. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
16,60 €
Zahnsaft von ESTELLA
Kräuter und Vitalpilze zur Unterstützung der Maul- & Zahngesundheit beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe der im ESTELLA Zahnsaft enthaltenen Kräuter- und Vitalpilzextrakte unterstützen die Maulschleimhaut, fördern die körpereigene Abwehr im Zahnfleischbereich und tragen zur Erhaltung einer gesunden Maulflora bei. Durch die Kombination aus Mykotherapie (Heilpilzextrakten) und bewährten Kräutern wird die Zahngesundheit des Pferdes auf natürliche Weise ernährungsphysiologisch unterstützt. Der ESTELLA Zahnsaft kann als begleitende Ergänzung bei empfindlichem Zahnfleisch, zur Förderung der Regeneration nach Zahnbehandlungen oder präventiv im Rahmen der regelmäßigen Fütterung eingesetzt werden. Allgemeine & produktunabhängige Information Zahngesundheit & Maulpflege beim Pferd Eine intakte Maul- und Zahngesundheit ist entscheidend für das Wohlbefinden und die Futteraufnahme des Pferdes. Entzündungen, Zahnsteinbildung oder Zahnwurzelprobleme können Schmerzen verursachen und das Kauverhalten deutlich beeinträchtigen. Eine gezielte Fütterung mit ausgewählten Kräutern und Vitalpilzen kann die natürliche Regeneration der Maulschleimhaut unterstützen und die Abwehrmechanismen im Maulraum stärken. EOTRH (Equine odontoclastic tooth resorption and hypercementosis) beschreibt eine zunehmend beobachtete Zahnveränderung bei Pferden, bei der es zu Umbauprozessen an den Schneidezähnen und dem Zahnhalteapparat kommen kann. Die Ursachen sind noch nicht vollständig erforscht, doch spielt die allgemeine Stoffwechsel- und Entzündungsregulation eine wichtige Rolle. Eine ausgewogene Fütterung mit antioxidativ und regenerativ wirkenden Pflanzenstoffen kann dazu beitragen, die Maulschleimhaut und das Zahnfleisch zu unterstützen. Auszüge aus der Mykotherapie (Heilpilzkunde) Cordyceps: Der aus der traditionellen chinesischen Mykotherapie bekannte Vitalpilz enthält wertvolle Polysaccharide, Cordycepin und Adenosin. Diese Verbindungen fördern den Zellstoffwechsel und die Sauerstoffversorgung des Gewebes, was insbesondere für die Regeneration und Vitalität der Maulschleimhaut von Bedeutung ist. Reishi: In der fernöstlichen Kräuterheilkunde gilt Reishi als „Pilz des langen Lebens“. Seine natürlichen Inhaltsstoffe tragen zur Harmonisierung der physiologischen Körperfunktionen bei und unterstützen die Immunabwehr. Dies ist besonders relevant für Pferde mit empfindlichem Zahnfleisch oder gereizter Maulschleimhaut. Hericium (Igelstachelbart): Dieser Vitalpilz enthält sekundäre Pflanzenstoffe wie Hericenone und Erinacine, die in der Mykotherapie zur Unterstützung von Schleimhäuten, Nerven und Regenerationsprozessen genutzt werden. Die Schleimhautzellen im Maul- und Zahnfleischbereich profitieren besonders von seiner pflegenden und stabilisierenden Wirkung. Agaricus: Der Agaricus blazei ist reich an Beta-Glucanen und Isoflavonen, die das Immunsystem stärken und den Stoffwechsel harmonisieren. Er kann die gesunde Balance der Maulflora fördern und hilft, das körpereigene Abwehrsystem gegen äußere Einflüsse zu unterstützen. Shiitake: Dieser Pilz enthält eine Vielzahl bioaktiver Substanzen, darunter Polysaccharide und Enzyme, die die Schleimhautregeneration und eine natürliche Abwehrkraft fördern. Seine wertvollen Nährstoffe tragen zu einem gesunden Zahnfleisch und einer stabilen Mundflora bei. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Kurkuma: Die fein gemahlene Wurzel ist bekannt für ihre antioxidativen und pflegenden Eigenschaften. Sie kann die Schleimhäute des Verdauungstraktes und des Maulraums stärken und trägt zur allgemeinen Immunstabilität bei. Salbei: Mit seinen wertvollen Gerb- und Bitterstoffen hilft Salbei, die Mundflora im Gleichgewicht zu halten und die Schleimhäute zu schützen. Er gilt als traditionelles Pflegemittel für gesundes Zahnfleisch. Kamille: Seit Jahrhunderten bewährt, unterstützt sie die Haut- und Schleimhautfunktion und trägt durch ihre sanften Eigenschaften zur Regeneration gereizter Bereiche im Maul bei. Honigkraut: Das Honigkraut (Stevia) enthält über 100 sekundäre Pflanzenstoffe aus den Gruppen der Flavonoide und Terpene, die antioxidativ und pflegend wirken. Es unterstützt die Aufrechterhaltung einer stabilen Mundschleimhaut und sorgt für einen angenehmen Geschmack. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
18,80 €
Seniorsaft von ESTELLA
Kräuter- & Vitalpilzextrakte für ältere Pferde Die natürlichen Inhaltsstoffe der im ESTELLA Seniorsaft enthaltenen Kräuter- und Vitalpilzextrakte sind auf die Bedürfnisse älterer Pferde abgestimmt und unterstützen Vitalität, Abwehr sowie Herz-/Kreislauffunktion – alltagsgerecht und wohlschmeckend. Dank der hohen Konzentration des Kräuterauszugs genügen in der Regel 25 ml täglich. Eine kombinierte Fütterung mit Mineral Plus und Senior on top ist möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Ältere Pferde: Stoffwechsel, Abwehr & Herz-/Kreislauf Mit zunehmendem Alter verändern sich Muskelstoffwechsel, Verdauung, Herz-/Kreislaufleistung und Immunantwort. Eine angepasste Raufutterversorgung, ausreichend Bewegung und eine sinnvolle Ergänzung mit ausgewählten Pflanzenstoffen können dazu beitragen, Leistungsbereitschaft, Futteraufnahme und allgemeines Wohlbefinden zu unterstützen. Auszüge aus Phytotherapie & Mykotherapie Shiitake: Liefert wertvolle Polysaccharide und Enzyme. In der Fütterungspraxis wird er zur Unterstützung von Immunfunktion, Leberstoffwechsel und einer ausgewogenen Verdauung genutzt – Aspekte, die bei Seniorpferden besonders relevant sind. Maitake: Enthält Beta-Glucane und weitere sekundäre Pflanzenstoffe, die eine harmonische Stoffwechselbalance und die körpereigene Abwehr unterstützen können. Wird bei älteren Pferden geschätzt, um Vitalität und Kondition zu erhalten. Reishi: Gilt als harmonisierender Vitalpilz. Seine Inhaltsstoffe werden traditionell eingesetzt, um die natürliche Widerstandskraft zu fördern sowie Nervenkostüm, Atemwege und Verdauung sanft zu begleiten – hilfreich in Phasen erhöhter Beanspruchung im Alter. Weißdorn: Klassisches Herz-/Kreislaufkraut. Flavonoide und Proanthocyanidine unterstützen eine gute Durchblutung und die physiologische Herzfunktion – ein Plus für Seniorpferde im moderaten Training. Ginkgo: Reich an Antioxidantien. Wird wegen seiner durchblutungsfördernden Eigenschaften geschätzt und kann die Sauerstoffversorgung feiner Gewebe unterstützen. Mönchspfeffer: Traditionell eingesetzt zur Unterstützung der hormonellen Balance. Bei älteren Pferden wird er genutzt, um altersbedingte Schwankungen im endokrinen System ernährungsphysiologisch zu begleiten. Aronia: Liefert Anthocyane und OPC. Antioxidative Pflanzenstoffe tragen dazu bei, die natürliche Abwehr zu unterstützen und den täglichen Futterplan sinnvoll aufzuwerten. Hagebutte: Natürliche Quelle für Vitamin C, Carotinoide und Polyphenole. Wird gerne zur Ergänzung des täglichen Raufutters eingesetzt und passt gut in seniorgerechte Fütterungskonzepte. Ginseng: Bekannt aus der traditionellen Kräuterkunde. Wird zur Unterstützung von Vitalität und Belastbarkeit eingesetzt – dezent und alltagstauglich im Seniormanagement. Honigkraut: Enthält zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe (u. a. Flavonoide und Terpene) und verbessert zugleich die Akzeptanz der Kräutermischung. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
18,80 €
Kardenwurzelsaft von ESTELLA
Kräuterauszüge zur Unterstützung von Immunsystem & Entgiftung beim Pferd Die Kombination aus sorgfältig ausgewählten Kräutern und der Wilden Kardenwurzel im ESTELLA Kardenwurzelsaft bietet eine natürliche Möglichkeit, die körpereigene Abwehr zu unterstützen und Entgiftungsprozesse anzuregen. Der Kardenwurzelextrakt liefert wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die traditionell in der Kräuterkunde zur Unterstützung der Immunbalance, der Leberfunktion und des allgemeinen Wohlbefindens beschrieben werden. Dank der schonenden Verarbeitung bleiben die natürlichen Wirkstoffe in hoher Konzentration erhalten – ideal als Ergänzung für Pferde in Phasen erhöhter Belastung. Allgemeine & produktunabhängige Information Kräuterwissen rund um die Kardenwurzel Die Wilde Karde (Dipsacus spp.) ist seit Jahrhunderten fester Bestandteil der traditionellen Kräuterkunde. Sie enthält eine Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe – darunter Glykoside, Iridoide und Saponine –, die in der Naturheilkunde für ihre unterstützenden Eigenschaften im Stoffwechsel geschätzt werden. Besonders ihre Bedeutung im Zusammenhang mit einer stabilen Immunfunktion und einer harmonischen Entgiftung wird häufig hervorgehoben. In den letzten Jahren hat die Wilde Karde auch im Zusammenhang mit Borreliose beim Pferd an Aufmerksamkeit gewonnen. In der traditionellen Kräuterlehre wird sie wegen ihrer entgiftenden und abwehrstärkenden Eigenschaften geschätzt, die bei allgemeiner Schwäche, erhöhter Belastung oder nach Zeckenbissen unterstützend wirken können. Wissenschaftlich ist dieser Zusammenhang noch nicht abschließend erforscht, dennoch greifen viele Tierhalter auf die Kardenwurzel als natürliche Ergänzung zur Stärkung des Immunsystems zurück. Die Karde in der modernen Phytotherapie In der heutigen Pflanzenkunde steht die Wilde Karde sinnbildlich für ganzheitliche Balance. Ihr Extrakt wird oft in der ernährungsphysiologischen Unterstützung eingesetzt, um körpereigene Abwehrmechanismen zu fördern und die Entlastung der Entgiftungsorgane zu begleiten. Auch bei Pferden kann sie zur Aufwertung der täglichen Futterration beitragen – insbesondere in Zeiten, in denen Stoffwechsel und Immunsystem stärker beansprucht werden. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Thymian: Wird in der Phytotherapie wegen seiner aromatischen Öle geschätzt, die traditionell in der Atemwegs- und Verdauungsunterstützung genutzt werden. Kreuzkümmel: Fördert durch seine ätherischen Öle eine gesunde Verdauungsaktivität und unterstützt die Aufnahme wichtiger Nährstoffe. Bärlauch: Bekannt für seine reinigenden Eigenschaften. Wird in der Kräuterkunde eingesetzt, um Stoffwechselprozesse und die natürliche Entgiftung zu begleiten. Zimt: Liefert antioxidative Pflanzenstoffe und wird häufig zur Unterstützung einer ausgeglichenen Stoffwechsellage verwendet.
18,80 €
ACTH-Saft von ESTELLA
Wertvolle Kräuter und Vitalpilze zur Unterstützung des Hormonstoffwechsels beim Pferd Der ACTH-SAFT von ESTELLA unterstützt ernährungsphysiologisch die Regulation und Balance des Hormonstoffwechsels bei Pferden. Besonders bei älteren Pferden oder in Phasen hormoneller Umstellungen – wie sie auch im Zusammenhang mit Cushing (PPID) beschrieben werden – kann der Bedarf an Vital- und Pflanzenstoffen erhöht sein. Pflanzliche Inhaltsstoffe wie Mönchspfeffer werden in der Fachliteratur im Zusammenhang mit einer natürlichen hormonellen Balance genannt (Bradaric & Gehlen, 2013). Mehr EXPERTENWISSEN rund um die Fütterung von Pferden mit sensibler Hormonbalance findest du in unserem Fachartikel „Das Equine Cushing Syndrom beim Pferd“. Allgemeine & produktunabhängige Information ACTH – Schlüsselhormon für den Stoffwechsel des Pferdes ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) ist ein wesentlicher Bestandteil des hormonellen Steuerungssystems beim Pferd. Es wird in der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) gebildet und reguliert die Ausschüttung körpereigener Hormone, die an Energiehaushalt, Stoffwechsel und Stressanpassung beteiligt sind. Ein unausgeglichenes Verhältnis kann das Wohlbefinden des Pferdes beeinflussen und wird in Fachkreisen auch im Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen wie Cushing (PPID) diskutiert. Wie beeinflusst ACTH den Stoffwechsel des Pferdes? Das Hormon spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel und in der Stressregulation. Gerät der Hormonhaushalt aus der Balance, kann sich dies auf das Fell, die Vitalität und die Muskulatur auswirken. Fellwechsel & Haut: Manche Pferde zeigen in hormonellen Umstellungsphasen – beispielsweise im Rahmen einer Cushing-ähnlichen Stoffwechsellage – einen verzögerten Fellwechsel oder eine veränderte Fellstruktur. Vitalität & Leistungsbereitschaft: Ein unausgeglichener Hormonstoffwechsel kann zu geringerer Belastbarkeit und reduzierter Energie führen. Stoffwechsel & Muskulatur: Der Hormonhaushalt beeinflusst den Energieumsatz, wodurch auch Muskulatur und Körperkondition betroffen sein können. Körperfett & Gewicht: Stoffwechselveränderungen können zu einer ungleichmäßigen Fettverteilung führen, beispielsweise am Mähnenkamm oder Schweifansatz. Immunsystem: Ein ausgewogener Hormonstoffwechsel kann die körpereigenen Abwehrkräfte auf natürliche Weise unterstützen. Eine ausgewogene Fütterung mit gezielt ausgewählten Kräuterextrakten kann den natürlichen Hormonstoffwechsel und die Vitalität deines Pferdes ernährungsphysiologisch fördern. Eine Abstimmung mit Tierarzt oder Ernährungsexperten kann sinnvoll sein, um die optimale Ergänzung zu finden. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Bestimmte Kräuter werden in der Phytotherapie im Zusammenhang mit der Unterstützung des Hormonstoffwechsels, der Stoffwechselbalance und des allgemeinen Wohlbefindens beschrieben. Mönchspfeffer: Wird in Fachquellen mit einem ausgeglichenen hormonellen Gleichgewicht in Verbindung gebracht und im Kontext von Cushing (PPID) erwähnt. Ginkgo: Wird mit einer positiven Wirkung auf die Durchblutung und Vitalität in Verbindung gebracht. Maitake: Ein Vitalpilz, der in der Pflanzenkunde wegen seiner ernährungsphysiologisch wertvollen Inhaltsstoffe geschätzt wird. Taigawurzel (Sibirischer Ginseng): Bekannt für ihre adaptogenen Eigenschaften, die den Organismus in Stresssituationen stabilisieren können. Maulbeerbaum: Enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die in der Literatur mit einem ausgeglichenen Zuckerstoffwechsel in Verbindung gebracht werden. Heidelbeerblätter: Reich an natürlichen Antioxidantien, tragen sie zur Erhaltung gesunder Gefäße bei. Mariendistelsamen: Unterstützen die Leberfunktion und tragen zu einer harmonischen Stoffwechselaktivität bei.
16,60 €
Lebersaft von ESTELLA
Wertvolle Kräuter und Vitalpilze zur Unterstützung der Leberfunktion beim Pferd Dieser besondere Kräuterauszug kombiniert hochwertige Leberkräuter mit den harmonisierenden Eigenschaften der Vitalpilze Reishi und Hericium. Er unterstützt die natürliche Leberfunktion und trägt zur Erhaltung eines ausgeglichenen Stoffwechsels beim Pferd bei. Erhöhte Leberwerte im Blutbild können auf eine beanspruchte Leber hinweisen, die durch Umweltfaktoren, Fütterung oder Belastungssituationen gefordert ist. Allgemeine & produktunabhängige Information Leberfunktion beim Pferd – häufig unterschätzte Stoffwechselzentrale Die Leber ist ein zentrales Stoffwechselorgan und spielt eine entscheidende Rolle für Entgiftung, Nährstoffverwertung und Energiehaushalt. Wird sie dauerhaft überlastet, kann sich dies auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit des Pferdes auswirken. Eine angepasste Fütterung mit leberunterstützenden Pflanzenstoffen kann helfen, die natürlichen Funktionen der Leber zu begleiten. Faktoren, die die Leber beim Pferd belasten können Häufige Ursachen für erhöhte Leberwerte sind minderwertiges Futter, Schimmelbelastung, Umweltgifte, Medikamentengaben oder chronische Stoffwechselbelastungen. Ziel sollte es immer sein, die auslösenden Faktoren zu reduzieren und den Organismus mit geeigneten Pflanzenstoffen in seiner Regenerationsfähigkeit zu unterstützen. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) & Mykotherapie (Heilpilzkunde) Mariendistel: Ihre wertvollen sekundären Pflanzenstoffe, insbesondere Silymarin, werden in der traditionellen Kräuterkunde zur Unterstützung der Leberzellregeneration beschrieben. Löwenzahnwurzel und Artischocke: Bekannt für ihre Bitterstoffe, die in der Kräuterlehre zur Förderung des Gallenflusses und der Verdauung eingesetzt werden. Sie unterstützen die natürliche Stoffwechselfunktion des Pferdes. Schafgarbe: In der Tierheilkunde geschätzt zur Förderung eines ausgeglichenen Verdauungs- und Leberstoffwechsels. Kardamom: Traditionell in der ayurvedischen Kräuterkunde zur Unterstützung von Verdauung und Stoffwechsel verwendet, zunehmend auch in Verbindung mit der Lebergesundheit erforscht. Vitalpilze Reishi & Hericium: Seit Jahrhunderten Teil der asiatischen Kräuterheilkunde. Ihre sekundären Pflanzenstoffe werden in Verbindung mit antioxidativen und stoffwechselregulierenden Eigenschaften gebracht.
18,80 €
Nierensaft von ESTELLA
Wertvolle Kräuter zur Unterstützung der Nierenfunktion beim Pferd Die Kombination sorgfältig ausgewählter Kräuter bietet eine natürliche Möglichkeit, die Nierenfunktion und die Ausscheidungsprozesse beim Pferd zu unterstützen. Der schonend hergestellte Kräutersaft enthält wertvolle Pflanzenextrakte, die traditionell im Zusammenhang mit einer normalen Funktion des Harnsystems, der Nieren und des Stoffwechsels stehen. Hinweis: Bei der Fütterung von Kräutern, die den Stoffwechsel anregen, sollte stets auf eine ausreichende Wasseraufnahme geachtet werden – insbesondere bei älteren Pferden. Während einer medikamentösen Behandlung (z. B. mit Antibiotika) sollte auf die Gabe stoffwechselaktiver Kräuter verzichtet werden. Bei bestehenden Nierenproblemen ist eine Rücksprache mit dem Tierarzt sinnvoll. Allgemeine & produktunabhängige Information Die Nieren des Pferdes – zentrale Rolle im Stoffwechsel Die Nieren übernehmen beim Pferd eine wichtige Aufgabe im Flüssigkeits- und Stoffwechselhaushalt. Sie sind für die Ausscheidung von Stoffwechselrückständen, die Regulierung des Wasserhaushalts und die Filterung des Blutes verantwortlich. Werden die Nieren über längere Zeit belastet – etwa durch Fütterungsfehler, Stoffwechselstress oder altersbedingte Veränderungen – kann dies die Entgiftungsfunktion des Körpers beeinträchtigen. Eine angepasste Ernährung und die gezielte Fütterung von Kräutern können den natürlichen Stoffwechsel und die Nierentätigkeit auf physiologische Weise unterstützen. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Brennnessel: Wird traditionell eingesetzt, um den natürlichen Stoffwechsel und die physiologische Nierenfunktion zu unterstützen. Sie trägt zur Förderung der körpereigenen Ausscheidungsprozesse bei und kann so den Entgiftungsstoffwechsel begleiten. Ackerschachtelhalm (Zinnkraut): Bekannt für seine durchspülenden Eigenschaften, die zur Unterstützung einer normalen Nierentätigkeit und Harnwegsfunktion beitragen. Wird häufig in Kombination mit Goldrute verwendet. Goldrute: Wird in der Phytotherapie traditionell im Zusammenhang mit der Unterstützung der physiologischen Nieren- und Blasenfunktion beschrieben. Sie kann den natürlichen Reinigungsprozess des Körpers fördern. Petersilie: Liefert wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie Vitamin C und Cumarine, die den Stoffwechsel aktivieren und den Flüssigkeitshaushalt auf natürliche Weise unterstützen. Birkenblätter: Werden zur Begleitung der natürlichen Entwässerung und Ausscheidung eingesetzt. Ihre Inhaltsstoffe tragen zur Unterstützung des Harnsystems und einer harmonischen Entgiftungsfunktion bei.
16,60 €

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Kräutersäfte füttern – natürliche Unterstützung für Dein Pferd

Der Wunsch nach natürlichen Futtermitteln wird immer stärker – so erfreuen sich auch Kräuter und Kräutersäfte an einer wachsenden Beliebtheit in der Pferdefütterung. 

Unsere Kräutersäfte werden mithilfe eines schonenden Wasserextraktionsverfahrens produziert, wodurch die Wirkstoffgehalte der wertvollen sekundären Pflanzenstoffe in hohen Konzentrationen erhalten bleiben. Zusätzlich überzeugt die flüssige Darreichungsform mit einer besonders hohen Bioverfügbarkeit und niedrigen Dosierungen. Die Kräutersäfte sind einfach zu dosieren und zu füttern und werden von den Pferden sehr gut akzeptiert.

Unsere Kräutersäfte sind frei von Zuckerzusätzen, Alkohol und chemischen Zusatzstoffen – für eine möglichst natürliche Pferdefütterung.


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