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Vitamin E Basic
Gezielte Vitamin E Versorgung für Pferde Vitamin E Basic stellt dem Pferd hochwertiges, bioverfügbares Vitamin E in natürlicher Form bereit. Natürliches Vitamin E dient dem Schutz der Zellen (oxidativer Stress), der Muskulatur und des Nervensystems des Pferdes. Insbesondere aktive Pferde und Pferde mit erhöhtem Bedarf profitieren von der zusätzlichen Fütterung des Vitamin E Basic. Allgemeine & produktunabhängige Information Bedeutung von Vitamin E für Pferde Vitamin E zählt zu den fettlöslichen Vitaminen und kann vom Pferd selbst nicht synthetisiert werden. Es umfasst verschiedene Tocopherole, von denen Alpha-Tocopherol die größte Bedeutung hat, und wirkt im Organismus als Antioxidans und Radikalfänger. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, schützt die Zellmembran und ist unentbehrlich für die Struktur und Funktion verschiedener Gewebe, unter anderem der Herz- und Skelettmuskulatur. Es wird benötigt für die physiologische Sauerstoffverwertung in der Muskulatur. Vitamin E Mangel beim Pferd Vitamin E ist in frischem Gras in größeren Mengen enthalten, bei reiner Heufütterung kann es jedoch zu einem Mangel kommen. Ein erhöhter Bedarf kann bei Zuchtstuten und Sportpferden, aber auch bei Pferden mit muskulären Problemen (z.B. durch PSSM oder MIM) oder entzündlichen Erkrankungen auftreten. Ein Vitamin E Mangel kann sich äußern durch: Abbau der Muskulatur Muskelsteifheit und Verspannungen Schädigung der Muskelzellen Beeinträchtigung der Herzmuskulatur Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 119f., 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart FAQ Welche Futtermittel sind reich an Vitamin E? Neben Weidegras (insbesondere auch den ölhaltigen Grassamen) stellt auch Heu dem Pferd Vitamin E zur Verfügung. Bei unpassenden Lagerbedingungen oder schlechter Qualität sinkt der Vitamin-E-Gehalt erheblich, auch Heulage weist einen deutlich niedrigeren Gehalt auf. Was ist der Unterschied zwischen natürlichem und synthetischem Vitamin E? Im Vergleich zu synthetisch hergestelltem Vitamin E ist die Bioverfügbarkeit von natürlichem Vitamin E deutlich höher. Kann ich das Vitamin E Basic mit einem Mineralfutter kombinieren? Die Fütterung des Vitamin E Basic ersetzt kein Mineralfutter. Für die Grundversorgung ist demnach ein zusätzliches Mineralfutter nötig. Das Vitamin E Basic kann in der empfohlenen Tagesdosis mit einem Mineralfutter kombiniert werden.
Laminitex
Stoffwechselvorgänge des Pferdes bei Hufrehe unterstützen Laminitex ist ein Ergänzungsfuttermittel zur ernährungsphysiologischen Unterstützung der entgleisten Stoffwechselvorgänge bei Pferden mit erhöhter Hufrehe-Anfälligkeit oder akuter Hufrehe. Laminitex mit neuer und optimierter Rezeptur In Zusammenarbeit mit unseren Ernährungstherapeuten und Heilpraktikern sowie unserer Produktentwicklung haben wir in enger Abstimmung mit erfahrenen Fachtierärzten für Pferde unser speziell für Hufrehepferde entwickeltes Laminitex einem Rezeptur-Refresh unterzogen. Ziel war es die neuesten ernährungs- und veterinärwissenschafltichen sowie heilkundlichen Erkenntnisse in diese weiterentwickelte Rezeptur einfließen zu lassen. Was ist neu am Laminitex? Neue Rezeptur – mehr Funktion, mehr Wissenschaft, mehr Naturkraft Unser Ergänzungsfuttermittel für rehegefährdete Pferde wurde inhaltlich grundlegend überarbeitet – mit dem Ziel, die gezielte Unterstützung von Stoffwechsel, Huflederhaut, Leber und Immunsystem noch effektiver, den wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst und verträglicher zu gestalten. Dabei setzen wir auf aktuelle ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse, hochwertige Rohstoffe und maximal durchdachte Synergien. Optimiertes Aminosäureprofil – für Gewebe, Stoffwechsel und Muskelmasse Die neue Zusammensetzung enthält jetzt ein vollständigeres Spektrum essenzieller Aminosäuren. L-Lysin, Methionin, Threonin und Tryptophan sind in deutlich erhöhter Dosierung enthalten. Diese unterstützen gezielt die Regeneration der Huflederhaut, den Erhalt der Muskulatur und eine stabile Darmbarriere – besonders wichtig bei Pferden mit EMS oder Insulinresistenz, die häufig proteinreduziert gefüttert werden. Das hilft, Muskelabbau, Bindegewebsschwäche und schlechter Hornqualität effektiv entgegenzuwirken. Reisprotein statt Soja – hypoallergen und stoffwechselneutral Neu in der Rezeptur ist Reisprotein als hochwertige pflanzliche Eiweißquelle. Im Vergleich zu Soja ist Reisprotein hypoallergen, frei von Phytoöstrogenen, sehr gut verdaulich und insulinneutral. Damit ist es besonders geeignet für empfindliche Pferde mit Rehe, EMS oder hormoneller Dysbalance. Hochdosierte Mikronährstoffe – gezielt für Huf, Haut und Immunabwehr Die neue Rezeptur enthält doppelt so viel Biotin wie zuvor (jetzt 400 mg/kg), mehr Zink und Mangan in organisch gebundener Form für eine optimale Verfügbarkeit sowie deutlich höhere Mengen an Vitamin B2, B6, B12 und Folsäure. Diese Mikronährstoffe unterstützen gezielt den Zellstoffwechsel, die Nervenfunktion sowie die Horn- und Geweberegeneration. Der Kupfergehalt wurde bewusst reduziert, um der in vielen Rationen ohnehin guten Kupferversorgung Rechnung zu tragen und ein ausgewogenes Spurenelementverhältnis sicherzustellen. Neue sekundäre Pflanzenstoffe – für Stoffwechsel, Entgiftung und Durchblutung Die überarbeitete Rezeptur enthält eine ausgewogene Kombination aus bewährten Kräutern und modernen Naturstoffen. Mariendistel und Artischocke unterstützen die Leber und fördern die Entgiftung. Maulbeerblätter und Coprinus tragen zur Blutzuckerregulierung bei EMS oder Insulinresistenz bei. Auricularia und Shiitake wirken gefäß- und immunmodulierend. Ginkgo und Weißdorn fördern die Mikrozirkulation in der Huflederhaut, während Zimt immunmodulieren und stoffwechselstabilisierend wirkt. Diese Kombination wirkt ganzheitlich auf Leber, Zuckerstoffwechsel und Gefäße – also genau dort, wo Hufrehe entsteht. Stärkerer Fokus auf Darmgesundheit und Nährstoffaufnahme Die Rezeptur enthält weiterhin hochdosierte Lebendhefe (Saccharomyces cerevisiae, 40 x 10¹⁰ KBE/kg), die die Verdaulichkeit von Rohfaser verbessert und die Darmflora stabilisiert. Das trägt zu einer besseren Futterverwertung bei – besonders wichtig bei rehefreundlicher, energiearmer Ration. Fazit: Modern, wissenschaftlich – und bewährt natürlich Die neue Rezeptur ist das Ergebnis einer konsequenten Weiterentwicklung – mit dem Ziel, rehegefährdete Pferde noch gezielter zu unterstützen, ohne sie zu überfordern. Sie vereint moderne Mikronährstofftherapie, klassische Pflanzenkraft und hochverträgliche Proteinkomponenten in einem Produkt, das sich ideal in jede Rehe-Ration einfügt. Vergleich der alten und neuen Rezeptur Laminitex alte Rezeptur Laminitex neue Rezeptur Verzicht auf Einzelstoffe mit hohem glykämischen Index bzw. umstrittenen Inhaltstoffen. Verzicht auf Apfeltrester, Weizenkleie, Traubenkernmehl, Hefe extrahiert (MOS), Bierhefe, Soja. Vitamin A 500.000 IE Vitamin A 200.000 IEÜberschüsse sollten vermieden werden, da die Leber während einer Hufrehe bereits stark beansprucht wird. Enthält zusätzlich das für Pferde sehr gut verträgliche Beta-Carotin – als Vorstufe des Vitamin A. Vitamin B12 5.000 mcg Vitamin B12 10.000 mcgVitamin B12 ist über die Homocystein-Regulierung mit der Kontrolle von entzündlichen Prozessen verbunden. Hohe Homocysteinspiegel stehen im Verdacht, die Gefäßinnenhaut (Endothel) zu schädigen – ein möglicher Faktor in der Entstehung der Hufrehe. Vitamin B12 kann hier helfen, den Propionsäurestoffwechsel zu verbessern - Propionat ist eine wichtige Energiequelle bei faserreicher Fütterung. Bei Pferden mit metabolischer Hufrehe (z.B. EMS) ist die Energieverwertung aus Fetten und Proteinen gestört. Biotin 200.000 mcg Biotin 400.000 mcgBiotin ist empfohlen bei/nach akuter Hufrehe, zur Förderung des gesunden Hufwachstums. Bei chronischer Rehe, um den Hufaufbau langfristig zu stärken und bei Pferden mit schlechter Hornqualität begleitend zu stoffwechselstabilisierenden Maßnahmen (z. B. bei EMS, ECS, IR). Wissenschaftliche Erkenntnisse (Kentucky Equine Research) empfehlen daher bei akuter oder chronischer Hufrehe täglich 20.000 mcg Biotin. Vitamin B6 150 mg Vitamin B6 600 mg Folsäure (Vitamin B9) 500 mg Folsäure (Vitamin B9) 1.000 mg Kobalt nicht enthalten Kobalt 10 mg Jod nicht enthalten Jod 20 mgEin ausgewogener Jodstatus ist Voraussetzung für einen gesunden Stoffwechsel – der wiederum entscheidend ist für die Reheanfälligkeit. Zink 10.000 mg Zink 12.000 mgZink ist einer der wichtigsten Mikronährstoffe für Pferde mit Hufrehe – sowohl im akuten als auch im regenerativen Stadium. Seine Funktionen reichen von der Zellteilung bis zur Hufhornbildung, und ein Mangel kann Rehe-Symptome indirekt verschärfen oder die Heilung verzögern. Mangan 1.000 mg Mangan 4.000 mgMangan ist Cofaktor für zahlreiche Enzyme – besonders in Bereichen, die für Rehe relevant sind: Kollagensynthese, antioxidativer Zellschutz, Knochen und Knorpelbildung sowie die Glukoseverwertung bzw. Kohlenhydratstoffwechsel. Lysin 5.000 mg Lysin 30.000 mgLysin (eine essenzielle Aminosäure) spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Regeneration nach Hufrehe, insbesondere in Bezug auf: Kollagensynthese, Wundheilung, Strukturerhalt der Huflederhaut, Stoffwechselprozesse in Verbindung mit dem Muskel- und Eiweißhaushalt. Methionin 15.000 mg Methionin 25.000 mgMethionin agiert in Synergie zu Lysin, Zink, Vitamin C & Kupfer. Threonin nicht enthalten Threonin 10.000 mgThreonin ist eine essenzielle Aminosäure, die bei Pferden mit Hufrehe insbesondere im Kontext von Bindegewebsstabilität, Immunfunktion (Bildung von Antikörpern), und Darmgesundheit eine wichtige Rolle spielt. Mariendistelkraut Mariendistelextrakt – SilymarinMariendistelextrakt verbessert die Entgiftungsleistung und Stoffwechselstabilität des Rehepferdes. In der Veterinärmedizin eingesetzt zur Leberzellregeneration und zum Schutz vor toxischen Belastungen. Vitalpilze nicht enthalten Vitalpilze Auricularia, Coprinus und ShiitakeVitalpilze können bei Pferden mit Hufrehe unterstützend wirken – jedoch nicht als klassische Vitalstoffe wie Zink, Biotin oder Methionin, sondern als funktionelle Zusatzstoffe mit regulatorischer Wirkung auf Immun-, Entzündungs- und Stoffwechselprozesse. Maulbeerblätter nicht enthalten MaulbeerblätterDer pflanzliche Wirkstoff DNJ hemmt das Enzym α-Glucosidase, das für die Aufspaltung komplexer Kohlenhydrate im Dünndarm verantwortlich ist. Dadurch wird die Glukoseaufnahme aus dem Darm verlangsamt, Blutzuckerspitzen nach dem Fressen können werden abgeflacht. Das entlastet die Insulinausschüttung – besonders wichtig bei Rehepferden mit Insulinresistenz oder EMS.Evaluation of mulberry leaves’ hypoglycemic properties and hypoglycemic mechanisms – Weng et al. (2023) Sojaprotein ReisproteinReisprotein gilt bei Pferden mit Hufrehe, besonders bei metabolischen Ursachen (z. B. EMS, Insulinresistenz, ECS), als besser verträglich und sicherer als Sojaprotein. Allgemeine & produktunabhängige Information Hufrehe beim Pferd Worauf solltest Du achten, wenn Du Dein Pferd bei akuter Rehe unterstützen möchtest? Vitalstoffversorgung: Bei Pferden mit akuter Hufrehe arbeitet der Organismus aufgrund der Reparaturprozesse des geschädigten Gewebes auf Hochtouren: Der Vitalstoffbedarf kann auf das über 250-fache steigen. Leberstoffwechsel: Die Leber als Entgiftungsorgan spielt eine tragende Rolle. Bei einer akuten Rehe ist sie meist stark belastet, da sie die entstandenen Stoffwechseltoxine deaktivieren und abbauen muss. Hierdurch entsteht ein signifikant höherer Nährstoffbedarf. Kräuter wie Mariendistel und Artischocke unterstützen die Entgiftungsprozesse der Leber und den Schutz der Leberzellen. Die Vitamine A, C und E weisen antioxidative Eigenschaften auf und stärken so die Leberfunktion. Darmflora: Hufrehepferde weisen meist ein Ungleichgewicht des Darmmikrobioms sowie einen zu niedrigen pH-Wert im Darm auf, was wiederum zur Entstehung von Stoffwechseltoxinen führt. Auch das Immunsystem ist in Mitleidenschaft gezogen, da sich ein Großteil der Immunzellen im Darm befindet. Nieren: Die Nieren als Teil des Entgiftungsstoffwechsels filtern Giftstoffe aus dem Blut und scheiden sie aus. Für eine schnelle Ausscheidung benötigen sie unter anderem B-Vitamine und Folsäure. Mit Kräutern und Vitalpilzen bei Hufrehe unterstützen Nachfolgende Kräuter und Vitalpilze können den Stoffwechsel von Pferden während einer Hufrehe phyto- und mykotherapeutisch wertvoll unterstützen. Ginkgo: Der Ginkgo ist reich an Flavonglykosiden und Bioflavonoiden. Er verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und fördert so die Durchblutung der Kapillaren. Mariendistel: Das in der Mariendistel enthaltene Silymarin schützt die Leberzellen und fördert deren Regeneration. Artischocke: Die Bitterstoffe und Flavonoide der Artischocke fördern den Gallenfluss sowie die Regeneration der Leber. Weißdorn: Die Blätter und Blüten des Weißdorns unterstützen durch ihre durchblutungsfördernde Wirkung nicht nur Herz und Kreislauf, sondern auch den Blutfluss in den feinen Kapillaren der Huflederhaut. Maulbeerbaumblätter: Das einzig in der Maulbeere vorkommende Alkaloid 1-deoxynojirimycin (DNJ) hat eine stark blutzuckersenkende Wirkung und fördert so die Regulation des Blutzuckerspiegels. Zimt: Auch Zimt wird gerne zur Blutzuckerspiegelregulation eingesetzt. Auricularia: Aufgrund der enthaltenen Antioxidantien unterstützt der Vitalpilz Auricularia die Neutralisation freier Radikale im Körper und wirkt so Zellschäden entgegen. Zudem ist er reich an Adenosin, welches die Durchblutung fördert. Die wasserlöslichen Polysaccharide wirken sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Coprinus: Die sekundären Pflanzenstoffe des Coprinus-Pilzes sollen den Stoffwechsel des Pferdes positiv beeinflussen und die Entgiftung durch den Abbau von Toxinen im Körper fördern. Aus diesem Grund wird der Coprinus in der Mykotherapie gerne zur Unterstützung der Leberfunktion eingesetzt. Shiitake: Der Shiitake fördert den Entgiftungsstoffwechsel und wirkt sich positiv auf die Leberfunktion aus. Durch seine Polysaccharide stärkt er zudem die körpereigenen Abwehrkräfte. Pulfer, W. M. (2019): Mykotherapie für Tiere, Vitalpilze: Heilkraft, Wirkung und Anwendung, 2. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart Brendieck-Worm, C., Melzig, M. F. Pulfer, W. M. (2018): Phytotherapie in der Tiermedizin, 1. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart FAQ Mein Pferd hat Hufrehe und soll abnehmen. Ist es sinnvoll, die Futtermenge zu reduzieren? Bei einem übergewichtigen, an Hufrehe leidenden Pferd ist eine Gewichtsabnahme definitiv das Ziel, jedoch sollte diese langsam und stetig erfolgen. Eine Radikaldiät birgt zahlreiche gesundheitliche Risiken. Insbesondere in der akuten Phase der Hufrehe ist die ausreichende Versorgung des Pferdes mit Energie, Eiweiß und allen notwendigen Nähr- und Wirkstoffen entscheidend, sodass ein Futterentzug hier nicht zielführend ist. Muss ich zusätzlich zum Laminitex ein Mineralfutter füttern? Nein, während Fütterung des Laminitex ist kein zusätzliches Mineralfutter erforderlich. Welches Mineralfutter eignet sich im Anschluss an das Laminitex? Im Anschluss an die Fütterung des Laminitex (mind. 4 - 6 Wochen) eignet sich insbesondere nach der akuten Phase das MeboSyn (bzw. das N-Sulin) zur weiteren ernährungsphysiologischen Unterstützung des Stoffwechsels. Alternativ kann auch hochdosiert das Mineral Plus gefüttert werden - es ist wichtig, weiterhin eine hochwertige Mineral- und Vitalstoffversorgung sicherzustellen.
Atemwegs TABS Vitalpilze
Atemwegsfunktion mit Vitalpilzen unterstützen Billy's Vitalpilze Atemwegs TABS finden Anwendung zur Unterstützung der Lungenfunktion und Abwehrkraft. Die wertvollen Pflanzenstoffe der Vitalpilze Reishi, Cordyceps und Coriolus fördern die physiologische Funktion der Bronchien und Atemwege. Allgemeine & produktunabhängige Information Wirkung von Vitalpilzen bei Atemwegsproblemen beim Pferd Vitalpilze erfreuen sich zunehmender Beliebtheit unter den Pferdebesitzern. Sie können vielseitig zur Förderung der Gesunderhaltung des Pferdes eingesetzt werden. Oft empfiehlt sich eine gemeinsame Fütterung von max. 3 - 4 Vitalpilzen, um die Schwerpunkte der einzelnen Vitalpilze kombiniert einzusetzen. Für die Unterstützung der Atemwegsfunktion bei Pferden bringen Vitalpilze, wie Coriolus, Reishi, Cordyceps oder auch Agaricus und Enokitake, eine Vielzahl an wertvollen Eigenschaften mit sich, die gezielt in der Mykotherapie eingesetzt werden. Hierzu zählen z. B. folgende Wirkungen und Effekte: antibakteriell, antiviral und antimykotisch immunstärkend und abwehrstärkend antiinflammatorisch antiallergisch schleimlösend schützend und kräftigend W. A. Pulfer (2019): Mykotherapie für Tiere, S. 115f, 2. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart Welche Vitalpilze unterstützen Pferde bei Husten? Reishi: Reishi zählt aufgrund seiner zahlreichen sekundären Pflanzenstoffe zu den beliebtesten Vitalpilzen. Durch seine bioaktiven Substanzen stärkt der Reishi nicht nur Lunge und Bronchien, sondern wirkt sich auch positiv auf das Allgemeinbefinden und das Immunsystem aus. Cordyceps: Der Cordyceps wird in der traditionellen chinesischen Medizin bereits seit Jahrhunderten verwendet. Durch das enthaltene D-Mannitol stärkt der Cordyceps die Lungenfunktion. Zudem kann er aufgrund seines hohen Gehalts an Polysacchariden, Cordycepin und Adenosin den Sauerstofftransport sowie die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und die körpereigenen Abwehrkräfte anregen. Coriolus: Der Vitalpilz Coriolus (auch Schmetterlingstramete genannt) wächst als Saprophyt auf Baumstämmen und ist in Europa und Asien heimisch. Er ist nicht nur reich an Beta-Glucanen, sondern auch an Steroiden und Triterpenen. Neben seiner positiven Wirkung auf das Immunsystem kann der Coriolus auch den Abtransport von Schleim in den Atemwegen fördern.
Waterstop
Unterstützung der Magen- und Darmfunktion Waterstop gleicht fütterungsbedingte Mängel an Nähr- und Inhaltsstoffen aus, welche für eine physiologische Funktion der Kotbildung und somit für die Vermeidung von Kotwasser benötigt werden. Die ausgewogene Zusammensetzung unterstützt die Funktion des Verdauungstraktes und versorgt den gesamten Magen-Darm-Trakt mit wertvollen Bausteinen, wie Vitaminen, Aminosäuren, Spurenelementen, mikrobiologischen Zusätzen und Kräutern. Allgemeine & produktunabhängige Information Kotwasser ist ein Symptom mit vielen Ursachen Umstellung von Weidegras auf Heufütterung = Anpassungsprobleme der Darmflora an strukturreiches Futter sehr eiweiß-, zucker- oder stärkereiche Fütterung = Ungleichgewicht/Verschiebung der Darmflora Veränderungen in der Futterroutine (Weidewechsel, wechselnde Heuqualitäten, stark variierende Mengen an Kraftfutter) Stress und Unruhe Darmentzündungen und Magenschleimhautreizungen mit Bakterien, Pilzen und Pilzgiften belastetes Grund- und Kraftfutter Futterrestriktion durch Heunetze, Fressautomaten oder Fressbremsen fehlerhafte Zahnbehandlung Darmparasiten minderwertige Trinkwasserqualität
PSSMyo Mineral
Mineralfutter für Pferde mit PSSM2 und MIM PSSMyo Mineral dient der ernährungsphysiologischen Unterstützung und Deckung des erhöhten Vitalstoffbedarfs von Pferden mit MIM/PSSM2, Myopathien oder muskelbedingten Leistungseinschränkungen. Hoch bioverfügbare Mikronährstoffe, Antioxidantien, essenzielle Aminosäuren sowie Vitalpilze unterstützen den Muskelstoffwechsel, verbessern die Rittigkeit und fördern eine stabile Nervenfunktion. Bei der Gabe der empfohlenen Menge PSSMyo Mineral ist kein zusätzliches Mineralfutter mehr erforderlich. Warum enthält das PSSMyo Mineral Mikronährstoffe wie Calcium und Kalium?mehr Infos Allgemeine & produktunabhängige Information Myopathien beim Pferd Equine Myopathien wie PSSM und MIM (auch PSSM 2 genannt) äußern sich häufig durch Bewegungsunwillen, Steifigkeit, ungeklärte Lahmheiten, verhärtete Muskulatur oder starkes Schwitzen. Während bei PSSM ein einheitlicher Gendefekt vorliegt, der zu einem gestörten Kohlenhydratstoffwechsel und zu einer Einlagerung von fehlerhaftem Glykogen in der Muskulatur führt, handelt es sich bei MIM um eine Überform, die mehrere verschiedene Varianten umfasst: Man vermutet, dass eine Mutation verschiedener Gene zusammentrifft, die zu einer Struktur- und Funktionsveränderung der Muskelzellen führt. Eine angepasste Fütterung und Haltung sowie ein gezieltes Bewegungsprogramm können sich jedoch positiv auf den Verlauf und die Symptomausprägung der Myopathie auswirken. Für viele Pferde erweist sich eine Haltungsform als hilfreich, die eine gleichmäßige Bewegung ermöglicht. Auch das Training sollte moderat, aber regelmäßig und abwechslungsreich gestaltet werden und konsequent lange Aufwärmphasen beinhalten. Fütterung von Pferden mit PSSM oder MIM Bei einer Fütterung zur Unterstützung des Muskelstoffwechsels sollte auf folgende Punkt geachtet werden: Große Kohlenhydratmengen sollten vermieden werden, insbesondere bei PSSM. Um einen erhöhten Energiebedarf zu decken, kann auf hochwertige pflanzliche Öle zurückgegriffen werden. Für den Aufbau und die Reparatur von Muskelzellen werden ausreichend hochwertige essenzielle Aminosäuren benötigt. Bei den für die Muskulatur relevanten Vitalstoffen wie Vitamin E, Magnesium, Selen und Mangan kann ein Mehrbedarf bestehen. Lale, Dilara/Zehetner, Verena: Myopathien beim Pferd: PSSM und MFM, in: news4vets 1/2024, S. 42-51 Gerber, Liza: Das erfolgreiche Management von Pferden mit Polysaccharid-Speicher-Myopathie (PSSM), in: OM & Tiergesundheit 2024 Nr. 115, S. 28-31 Transparenz in der Deklaration von Ergänzungsfuttermitteln Bei unserem PSSMyo Mineral sowie bei allen anderen Ergänzungsfuttern, setzen wir bewusst auf maximale Transparenz in der Deklaration. Deshalb weisen wir auch natürlich enthaltene Mineralstoffe wie Calcium und Kalium aus, selbst wenn diese zu 95 % über pflanzliche Rohstoffe wie Grünmehl, Johannisbrot, Apfeltrester oder Kräuter in das Produkt gelangen. Diese Nährstoffe sind in vielen Ergänzungsfuttermitteln natürlicherweise enthalten, werden jedoch bei vielen Mitbewerbern nicht gesondert aufgeführt. Dies erweckt den fälschlichen Eindruck, sie wären frei davon. Durch unsere offene Deklaration erhältst Du eine ehrliche und vollständige Übersicht über die tatsächliche Nährstoffzusammensetzung – für mehr Sicherheit und Klarheit in der täglichen Fütterung. Die im PSSMyo Mineral enthaltenen Gehalte an Calcium oder Kalium sind dennoch so gering, dass diese keinen nachteiligen Einfluss auf den Muskelstoffwechsel nehmen. FAQ Brauche ich ein zusätzliches Mineralfutter, wenn ich meinem Pferd das PSSMyo Mineral füttere? Nein, das PSSMyo Mineral dient als vollwertiges Mineralfutter. Ein zusätzliches Mineralfutter ist nicht notwendig. Kann ich meinem Pferd das PSSMyo Mineral zum Muskelaufbau füttern? Das PSSMyo Mineral liefert ernährungsphysiologische Bausteine, die für den Muskelaufbau benötigt werden. Dennoch ist für einen Muskelaufbau zudem gezielte, regelmäßige Bewegung nötig. Wie kann ich herausfinden, ob mein Pferd tatsächlich an PSSM oder MIM erkrankt ist? PSSM lässt sich zuverlässig über einen Gentest bestimmen. Dieser Gentest lässt sich entweder durch eine Blutuntersuchung oder durch die Analyse von Mähnen- oder Schweifhaaren mit Wurzel durchführen. Auch zur Diagnose von MIM gibt es Gentests, diese sind jedoch wissenschaftlich nicht validiert. Sicher diagnostizieren lässt sich MIM nur über eine Muskelbiopsie. Ist Weidegang für Pferde mit PSSM oder MIM problematisch? Ob Weidegang und wenn ja, wie lange, sollte von Fall zu Fall differenziert betrachtet werden. Einige Pferde, insbesondere mit PSSM, profitieren von einem Verzicht auf Weidegang aufgrund des hohen Zuckergehaltes im Gras. In jedem Fall sollte das Anweiden aber sehr behutsam gestaltet werden.
Carotin Basic
Gezielte Vitamin A Versorgung für Pferde Carotin Basic stellt dem Pferd hochdosiertes Beta-Carotin und Vitamin A bereit. Es ist für Pferde essenziell, insbesondere dann, wenn lediglich eingeschränkter oder gar kein Weidegang möglich ist. Darüber hinaus fördert Vitamin A das Immunsystem, stärkt Haut sowie Schleimhäute und ist unerlässlich für Zucht, Wachstum und Leistung.Carotin Basic ist hochdosiert, getreidefrei und ohne Zuckerzusatz und daher auch für stoffwechselbelastete Pferde geeignet. Allgemeine & produktunabhängige Information Warum sind Vitamin A und ß-Carotin (Beta-Carotin) für Pferde wichtig? Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und kommt nicht in natürlichem Pferdefutter vor. Grünfutter, wie Weidegras, enthält hingegen das Provitamin Beta-Carotin, aus dem Pferde Vitamin A synthetisieren. Als Faustzahl gibt die Literatur an, dass aus 1 mg ß-Carotin 400 I.E. Vitamin A bereitgestellt werden können. Die Umwandlung ist abhängig vom jeweiligen Angebot – ist die ß-Carotin Zufuhr hoch, ist die Umwandlung geringer und schützt so vor einer Überversorgung. Vitamin A Mangel bei Heufütterung Steht Pferden ausreichend Weidegras (frisches Grünfutter) zur Verfügung, ist die Vitamin A Versorgung über die ß-Carotin Aufnahme oftmals gesichert. In Phasen ausgeprägter Heufütterung, wie z. B. im Winter, kann es hingehen zu einer unzureichenden Vitamin A Versorgung kommen. Da mittlerweile einer Vielzahl an Pferden stoffwechselbedingt von Weidegang abzuraten ist, kann die Phase der reinen Heufütterung auch ganzjährig bestehen und die Versorgung mit Vitamin A und ß-Carotin gewinnt zusätzlich an Bedeutung. Während junges Weidegras ß-Carotin-Gehalte von 50 – 75 mg je kg Frischmasse aufweist, liegt er Gehalt in gutem, sonnengetrocknetem Heu nur noch bei 5 - 10 mg ß-Carotin je kg Frischmasse und sinkt mit zunehmender Lagerdauer weiter stark ab. Bedeutung von Vitamin A für Pferde Vitamin A spielt für Pferde eine bedeutende Rolle für z. B.: Sehvorgang Immunsystem Fortpflanzungsfähigkeit und Fruchtbarkeit Epithelschutz (Funktionserhaltung der Haut und Schleimhaut) Knochenstoffwechsel Blutbildung Synthese von Östrogen und Testosteron Huffestigkeit Grundsätzlich sollte bei Pferden in Zeiten ohne Weidegang oder mit unzureichendem Weidegang sowie bei Pferden mit erhöhter Infektanfälligkeit auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A bzw. ß-Carotin geachtet werden. Besonders hoch ist der Bedarf zudem für Zuchtpferde und Fohlen. Tritt bei Zuchtstuten ein Vitamin A Mangel auf, kann dies zu einer Plazentastörung, einem niedrigen Geburtsgewicht oder langsamen Wachstum des Fötus führen. Bei den Fohlen ist ein Vitamin A Mangels in der Muttermilch z. B. einer Stelzfußentwicklung und einer vermehrten Scheuerneigung erkennbar. Warum Vitamin A und Beta-Carotin füttern? Eine kombinierte Ergänzung von ß-Carotin und Vitamin A ist sinnvoll, da so nicht nur Vitamin A direkt bereitgestellt wird, sondern durch den ß-Carotin-Anteil eine Überversorgung aufgrund der bedarfsabhängigen Umwandlung reguliert wird und das ß-Carotin selbst auch eine eigene Bedeutung für den Organismus hat. Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 119f., 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Elektrolyt Basic
Elektrolyt Basic für Pferde – gezielte Versorgung bei Schweißverlust und erhöhtem Bedarf Bei Training, Hitze oder intensiver Belastung verliert das Pferd über den Schweiß wichtige Elektrolyte wie Natrium, Chlorid und Kalium. Diese sind entscheidend für den Flüssigkeitshaushalt und stehen im Zusammenhang mit der normalen Funktion von Muskeln und Stoffwechsel.Ein erhöhter Bedarf kann insbesondere bei stark schwitzenden Pferden entstehen. Wird dieser nicht ausreichend ausgeglichen, kann sich dies auf Leistungsbereitschaft, Regeneration und auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken. Elektrolyt Basic wurde entwickelt, um die tägliche Fütterung gezielt bei erhöhtem Elektrolytbedarf zu ergänzen. Die hochdosierte Zusammensetzung liefert Elektrolyte in ausgewogener Form und unterstützt den Elektrolythaushalt im Rahmen der Fütterung – besonders bei Training, Hitze, Transport oder intensiver Nutzung.Ergänzt wird die Rezeptur unter anderem durch Spurenelemente wie Jod, Zink, Mangan und Selen, die im Zusammenhang mit dem Muskelstoffwechsel und antioxidativen Prozessen stehen. Dadurch eignet sich Elektrolyt Basic ideal für Pferde im Sport, im Training oder bei wiederkehrender körperlicher Belastung. Wichtiger Hinweis:Bei der Gabe von Elektrolyten sollte dem Pferd stets ausreichend frisches Wasser zur freien Aufnahme zur Verfügung stehen. Nur so kann der Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt optimal ausgeglichen werden. Die pelletierte Form sorgt für eine einfache Anwendung und eine hohe Akzeptanz – sowohl im täglichen Einsatz als auch im Turnierbereich. Allgemeine & produktunabhängige Information Elektrolyte beim Pferd – warum sie so wichtig sind Elektrolyte sind lebenswichtige Mineralstoffe, die zahlreiche Funktionen im Organismus des Pferdes erfüllen. Zu den wichtigsten Elektrolyten zählen Natrium, Chlorid, Kalium, Calcium und Magnesium. Sie sind unter anderem am Flüssigkeitshaushalt, der Reizweiterleitung von Nerven, der Muskelkontraktion sowie an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Im Gegensatz zu vielen anderen Nährstoffen kann das Pferd größere Mengen an Elektrolyten nicht dauerhaft speichern. Deshalb müssen Verluste regelmäßig über die Fütterung ausgeglichen werden. Besonders relevant wird dies bei Pferden, die stark schwitzen. Wann steigt der Elektrolytbedarf beim Pferd? Der größte Verlust an Elektrolyten erfolgt über den Schweiß. Bereits bei moderater körperlicher Belastung verliert ein Pferd erhebliche Mengen an Natrium, Chlorid und Kalium. Hohe Außentemperaturen, intensive Trainingseinheiten, Turniere, Transporte oder längere Ausritte können den Bedarf zusätzlich erhöhen. Vor allem Sportpferde, Pferde im regelmäßigen Training sowie Pferde mit einer hohen Schweißproduktion profitieren häufig von einer gezielten Elektrolytversorgung. Aber auch Freizeitpferde können an heißen Sommertagen oder während längerer Belastungsphasen einen erhöhten Bedarf entwickeln. Elektrolytmangel beim Pferd erkennen Ein unausgeglichener Elektrolythaushalt kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Häufig werden verminderte Leistungsbereitschaft, verzögerte Erholung nach Belastungen, erhöhte Ermüdbarkeit oder eine reduzierte Trinkfreude beobachtet. Auch die normale Funktion von Muskulatur und Nervensystem ist auf eine ausreichende Versorgung mit Elektrolyten angewiesen. Da die Symptome oft unspezifisch sind, wird ein erhöhter Elektrolytbedarf im Alltag nicht immer sofort erkannt. Besonders bei Pferden, die regelmäßig schwitzen, sollte die Versorgung daher regelmäßig überprüft werden. Elektrolyte und Wasser gehören zusammen Die Gabe von Elektrolyten ersetzt keine ausreichende Wasserversorgung. Im Gegenteil: Elektrolyte können ihre Funktion nur dann optimal erfüllen, wenn dem Pferd jederzeit ausreichend frisches Wasser zur freien Verfügung steht. Nach intensivem Schwitzen sollte deshalb nicht nur auf die Zufuhr von Elektrolyten, sondern auch auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden. Erst das Zusammenspiel von Wasser und Elektrolyten unterstützt einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt und eine normale Regeneration nach körperlicher Belastung.
Tryptophan Basic
Tryptophan für Pferde – gezielte Ergänzung für nervöse, gestresste und schreckhafte Pferde Pferde reagieren sensibel auf Veränderungen im Alltag. Training, Transport, Stallwechsel oder ungewohnte Situationen können zu erhöhter Anspannung führen und das Verhalten beeinflussen – besonders bei nervösen oder schreckhaften Pferden.Die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan ist entscheidend für den Aufbau von Proteinen und dient als Vorstufe für wichtige Botenstoffe wie Serotonin und Melatonin. Diese stehen im Zusammenhang mit dem Nervensystem sowie dem allgemeinen Gleichgewicht des Pferdes. Tryptophan Basic liefert hochkonzentriertes L-Tryptophan zur gezielten Ergänzung der täglichen Fütterung. Die ausgewogene Rezeptur eignet sich besonders für Pferde in Phasen erhöhter Belastung und kann dazu beitragen, ein ausgeglichenes Verhalten und das allgemeine Wohlbefinden im Rahmen der Fütterung zu unterstützen. Durch die hohe Konzentration ist eine gezielte und bedarfsgerechte Dosierung möglich – ideal für den täglichen Einsatz bei sensiblen, nervösen oder leistungsbeanspruchten Pferden.Die Rezeptur ist bewusst getreidefrei und ohne Zuckerzusatz und eignet sich somit auch für empfindliche bzw. futtersensible Pferde. Allgemeine & produktunabhängige Information Bedeutung von Tryptophan in der Pferdefütterung Besonders sensible, nervöse oder schreckhafte Pferde reagieren häufig stärker auf äußere Reize wie Stress, Umweltveränderungen oder hohe Anforderungen im Training. Neben einem strukturierten Management kann auch die Fütterung eine wichtige Rolle spielen. Aus Nährstoffen wie der essenziellen Aminosäure Tryptophan entstehen im Stoffwechsel wichtige Botenstoffe wie Serotonin und Melatonin, die im Zusammenhang mit dem Nervensystem stehen. Diese sind unter anderem an der Regulation von Stimmung, Stressverarbeitung und innerer Balance beteiligt. Ein gezielter Einsatz solcher Nährstoffe kann sinnvoll sein, wenn Pferde: zu Nervosität oder Schreckhaftigkeit neigen empfindlich auf Veränderungen reagieren im Training oder Alltag erhöhten Anforderungen ausgesetzt sind Darüber hinaus spielen auch Magnesium, B-Vitamine und Spurenelemente eine Rolle im Zusammenspiel mit dem Nervensystem und dem allgemeinen Wohlbefinden. Daher sollte ein gutes Mineralfutter als solide Basis täglich immer zugefüttert werden. Neben den zugeführten Vital- und Nährstoffen sollte auch der ganzheitliche Ansatz nicht vergessen werden. Ausgeglichene Pferde benötigen: ausreichende Bewegung konstante Fütterungszeiten hochwertige Grundfutterbasis möglichst stressarme Haltungsbedingungen Die Kombination aus angepasstem Management und gezielter Fütterung kann dazu beitragen, die innere Balance des Pferdes langfristig zu fördern. FAQ Was ist besser - Magnesium oder Tryptophan? Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff und spielt eine wichtige Rolle im Muskelstoffwechsel und im Nervensystem, vor allem bei Pferden mit einer erhöhten Grundspannung. L-Tryptophan ist eine essenzielle Aminosäure und dient als Vorstufe für wichtige Botenstoffe wie Serotonin und Melatonin. Diese stehen eher im Zusammenhang mit Stressverarbeitung, innerer Ausgeglichenheit und einer harmonisierten Verhaltens- und Reizverarbeitung. Für welche Pferde eignet sich Tryptophan Basic? Tryptophan wird besonders bei Pferden eingesetzt, die nervös oder schreckhaft sind, sensibel auf Umweltreize reagieren oder in ungewohnten Situationen schnell gestresst wirken. Kann ich Magnesium Basic und Tryptophan Basic kombinieren? Ja, in vielen Fällen kann eine Kombination sinnvoll sein. Muskulatur und Nervensystem arbeiten eng zusammen. Gerade bei Pferden mit hohem Leistungslevel oder hartem Muskeltonus ist eine Kombination zielführend.
Billy's Atemwegskräuter
Natürliche Kräuter für die Bronchialfunktion des Pferdes Billy's Atemwegskräuter enthalten sorgfältig ausgewählte, hochwertige Kräuter zur ernährungsphysiologischen Unterstützung der Atemwege beim Pferd. Die enthaltenen pflanzlichen Inhaltsstoffe liefern natürliche sekundäre Pflanzenstoffe, die traditionell in der Pferdefütterung eingesetzt werden und die Atemwegsfunktion im Rahmen der täglichen Fütterung begleiten.Die schonend pelletierte Kräutermischung ist besonders anwenderfreundlich und eignet sich auch für futtersensible Pferde, da bewusst auf Spitzwegerich verzichtet wurde.Billy's Atemwegskräuter sind zudem frei von künstlichen Aromen, Konservierungs- und Füllstoffen – für eine natürliche und hochwertige Ergänzung der täglichen Ration. Allgemeine & produktunabhängige Information Atemwege des Pferdes mit Kräutern unterstützen Egal ob als Hustentee, Hustensaft, Salbe oder zur Inhalation, der Einsatz von Kräutern bei Atemwegserkrankungen gilt als traditionelles bewährtes Hausmittel. Aufgrund ihrer zahlreichen und vielseitigen Wirkungsweisen können sie von großem Nutzen sein. Beschriebene Wirkungen von Kräutern auf die Lunge und Atemwege beim Pferd gesteigerte Durchblutung der Atemwegsschleimhaut verflüssigter Schleim und erleichtertes Abhusten Entspannung der Bronchialmuskulatur Erweiterung der Bronchien Linderung von Reizhusten Unterstützung des Immunsystems Funktion der Flimmerhärchen unterstützen Brendieck-Worm et al. (2021): Heilende Kräuter für Tiere, Seite 180, 3. Auflage, Haupt Verlag, Bern Brendieck-Worm & Melzinger (2018): Phytotherapie in der Tiermedizin, Seite 201, 1. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart Welche Kräuter kann ich füttern, wenn mein Pferd hustet? Die Wirkungen von Heilpflanzen basieren auf deren Inhaltsstoffen. Hierzu zählen z. B. Schleimstoffe, Bitterstoffe, Ätherische Öle, Saponine, Flavonoide, Gerbstoffe und Mineralstoffe. Anis Eibisch Eukalyptus, Pfefferminze Fenchel Fichtennadeln, Kiefernnadeln Hibiskus Isländisch Moos Kamille Lindenblüten Lungenkraut Schlüsselblume Schwarzkümmel Spitzwegerich Thymian Reagieren Pferde allergisch auf Spitzwegerich? Mein Pferd hat eine Allergie gegen Spitzwegerich! Insbesondere in der Therapie von Atemwegserkrankungen ist der Spitzwegerich aufgrund seiner Eigenschaften eine wertvolle Heilplanze. Allerdings berichten einige Pferdebesitzer von allergischen Reaktionen ihrer Pferde bzw. von positiven Befunden bei der Durchführung eines Allergietests. Hier gilt es zu berücksichtigen, dass bei entsprechenden Allergietests u. a. die allergischen Reaktionen auf die Pollen, nicht aber auf die Blätter und Wurzeln, von Gräsern und Kräutern ermittelt werden. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Kollagen Basic
Hydro-Kollagen für Pferde zur Unterstützung von Sehnen, Bändern und Gelenken Kollagen Basic liefert 100 % hochreine Kollagenpeptide mit hoher Bioverfügbarkeit zur gezielten Ergänzung der täglichen Fütterung. Kollagen ist ein natürlicher Bestandteil von Bindegewebe und kommt unter anderem in Sehnen, Bändern, Gelenkstrukturen und der Haut vor. Die enthaltenen Kollagenpeptide (enzymatisch hydrolysiert) ergänzen die Fütterung mit wertvollen Aminosäuren zur Unterstützung des kollagenen Stoffwechsels. Kollagen Basic eignet sich besonders für Sport- und Freizeitpferde, ältere Pferde sowie Pferde in Phasen erhöhter Belastung. Es ist ADMR-konform und ohne Zucker- und Getreidezusätze. Allgemeine & produktunabhängige Information Kollagen beim Pferd – Bedeutung für Sehnen, Bänder und Bewegungsapparat Kollagen gehört zu den wichtigsten Strukturproteinen im Organismus des Pferdes. Es verleiht Geweben Stabilität, Elastizität und Belastbarkeit. Besonders hohe Konzentrationen finden sich in Sehnen, Bändern, Gelenkkapseln, Faszien, Knorpelstrukturen und der Haut. Gerade Sehnen und Bänder sind im Alltag des Pferdes erheblichen Belastungen ausgesetzt. Training, Sport, hohe Körpergewichte, Alterungsprozesse oder Verletzungen können die Beanspruchung dieser Gewebe deutlich erhöhen. Da kollagene Strukturen nur langsam stoffwechselaktiv sind, benötigen Aufbau- und Anpassungsprozesse oftmals deutlich mehr Zeit als beispielsweise Muskelgewebe. Kollagenstoffwechsel beim Pferd Sehnen, Bänder, Faszien und Gelenkstrukturen bestehen zu einem großen Teil aus Kollagen. Der Körper des Pferdes bildet Kollagen (Typ I, II, III und V) kontinuierlich selbst. Hierfür werden bestimmte Aminosäuren benötigt, insbesondere Glycin, Prolin und Hydroxyprolin (im Hydro-Kollagen Basic in sehr hohen Mengen enthalten). Kollagenpeptide (hydrolysiert) liefern mit Glycin, Prolin und Hydroxyprolin die charakteristischen Bausteine dieser kollagenen Geweben, da mit zunehmendem Alter oder bei hoher Belastung der Bedarf nach diesen Bausteinen stark ansteigen kann. Kollagen und Sehnengesundheit beim Pferd Sehnenverletzungen gehören zu den häufigsten Ursachen für längere Trainingspausen beim Pferd. Da Sehnen nur begrenzt durchblutet werden, verlaufen Anpassungs- und Regenerationsprozesse vergleichsweise langsam. Eine ausgewogene Versorgung mit hochwertigem Eiweiß, Spurenelementen und kollagenen Bausteinen gilt deshalb als wichtiger Bestandteil eines ganzheitlichen Managements. Neben einer angepassten Belastung, ausreichend Bewegung und einer bedarfsgerechten Fütterung rückt dabei zunehmend auch die Bedeutung von Kollagen in den Fokus. Für welche Pferde kann die Fütterung von Kollagen interessant sein? Sportpferde mit hoher Trainingsbelastung ältere Pferde Pferde in Aufbau- und Trainingsphasen Pferde mit erhöhtem Bedarf an kollagenen Bausteinen Pferde mit stark beanspruchtem Bewegungsapparat Tipps zur Fütterung von Kollagen Neben kollagenen Bausteinen benötigt der Organismus des Pferdes auch Vitamin C sowie die Spurenelemente Kupfer und Eisen für die natürliche Kollagensynthese. Eine hochwertige Mineralstoffversorgung sollte deshalb insbesondere bei Sportpferden, älteren Pferden sowie Pferden mit hoher Belastung von Sehnen, Bändern und Gelenken sichergestellt werden.
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Uns ist es wichtig, dass unsere Produkte den neuesten wissenschaftlichen und ernährungsphysiologischen Erkenntnissen entsprechen. Daher optimieren wir bei Bedarf bestehende Rezepturen von Produkten, um Dir und Deinem Pferd die bestmöglichen Ergänzungsfuttermittel zu bieten. So garantieren wir Dir höchste Qualität und Wirksamkeit.
Dein Feedback zählt
Dank Deines Feedback wissen wir, was du Dir für Dich und Dein Pferd wünschst - nur so können wir uns stets weiterentwickeln. Aus Deinem Feedback und unseren Ideen entstehen neue Produkte!
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Das optimale Mineralfutter für Pferde: wer die Wahl hat, hat die Qual!Das Angebot zur Sicherstellung des Grundbedarfes eines Pferdes an Mineralien usw. ist immens ...
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