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Fütterungsempfehlung Hufrehe Vorbeugung

Gerade im späten Frühjahr und im Herbst sind es die als Energie gespeicherten Zuckerverbindungen (Fruktane), die witterungsbedingt auf den Pferdeweiden entstehen. Der durch die Weidegrasaufnahme bedingte sprunghafte Anstieg unerwünschter Bakterien im Darm führt zu einem Massensterben von Darmbakterien und somit zur Entstehung von Toxinen, die über den Darm in den Blutkreislauf gelangen.

Unser Ernährungsberater empfiehlt bei Hufrehe:

Ernährungsphysiologisch kann man durch den Einsatz von Darmmilieu regulierenden Futterzusätzen einer Hufrehe zumindest teilweise vorbeugen. Mit der Zufütterung von Yea Sacc Mikro erreichen Sie eine Unterstützung des empfindlichen Darmmilieus. 

Der Einsatz von MykoTox hat den Vorteil, dass nicht nur aktiv auf die Entstehung unerwünschter Bakterien Einfluss genommen wird, sondern dass die darin enthaltenen Bausteine, wie z.B. Gesteinsmehle und Glukomannane, die entstandenen Toxine binden und  abtransportieren und so die Entstehung von Hufrehe verhindern können.

Auch die Kräutermischungen von PerNaturam sind gute Helfer bei der Vorbeugung weidebedingter Hufrehe. 

Sollte es dennoch zu einem Hufrehe-Anfall kommen, kann schon während der akuten Phase mit der Unterstützung der Leber und Niere bei der Entgiftung begonnen werden. Auf die Notwendigkeit der schnellen Stabilisierung des Darmtraktes und der Förderung einer schnellen Hornbildung im Huf nimmt Rehe akut ebenso Rücksicht. 

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