Mineralfutter Topseller in Pulverform
Hochwertiges Mineralfutter mit allen lebenswichtigen Vitalstoffen. Es ist reich an organisch gebundenen Spurenelementen und Inhaltsstoffen nativen Ursprungs. Es enthält eine spezielle Kombination aus Nähr- und Wirkstoffen, welche eine stabilisierende, regenerierende und schützende Funktion auf das Pferd ausübt. Hochwertige Aminosäuren, Biokatalysatoren, Kräuter, Vitamine, Spurenelemente, Probiotika und Antioxidantien unterstützen den Stoffwechsel des Pferdes nachhaltig.
Was macht das Mineral Plus so besonders?erhältlich als Pulver, Pellets und BIGSgetreide- und melassefreiohne Dextrose und Molkepulverkeine Bierhefe als Füllstoff (Phytinsäure, Histidin, Akzeptanz usw.)kein Apfeltresterjetzt mit noch mehr Zink, Kupfer, Biotin und Vitamin Eausschließlich organisch gebundene Spurenelementeprobiotischhoher Kräuteranteil
Mineral Plus ist getreidefrei, ohne Melasse, Apfeltrester oder Bierhefe und die Spurenelemente liegen in organisch gebundener Form vor. Zudem ist das Mineral Plus Pulver jetzt auch in einem praktischen Nachfüllpack (12,5 kg) erhältlich!
Lerne hier die Vielfalt unserer Mineralfutter kennen:
Das ideale Mineralfutter für Dein Pferd - Produktempfehlungen
Allgemeine & produktunabhängige Information
Warum brauchen Pferde ein Mineralfutter?In der heutigen Pferdehaltung ist die Versorgung mit Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren und Fettsäuren auf natürliche Weise oftmals nicht sichergestellt. Zudem stellen wir andere Ansprüche an die Leistung und Lebenserwartung unserer Pferde. Ein entsprechend angepasstes Mineralfutter hat hier einen hohen Stellenwert.Woran erkenne ich einen Vitalstoffmangel beim Pferd?Oftmals verdeutlichen erst gesundheitliche Probleme, wie Ekzem, Mauke, ein geschwächtes Immunsystem, ein erschwerter Fellwechsel oder ein schlechtes Hufwachstum, dass Dysbalancen oder Mängel in der Vitalstoffversorgung vorliegen. Es ist sinnvoll, sich bereits vor derartigen Problemen mit der Vitalstoffversorgung zu beschäftigen und ein geeignetes Mineralfutter für sein Pferd zu finden.Auf hochwertige Mineralfutter achtenHochwertige Mineralfutter zeichnen sich dadurch aus, dass sie durch wohlüberlegte Inhaltsstoffe den Stoffwechsel nachhaltig unterstützen und dem ständigen Zellabbau entgegenwirken. Viele lebensnotwendigen Vorgänge benötigen ausreichend Mineralstoffe und Spurenelemente.Mineralfutter als gesunde Basis für PferdeBevor spezielle Bausteine zur Verbesserung des Hufhorns, der Fellqualität oder des Muskelaufbaus eingesetzt werden, sollte mit dem Einsatz eines hochwertigen Mineralfutters begonnen werden. Dadurch erübrigt sich oft eine ergänzende Verabreichung kostenintensiver Zusätze.Mehr zum Thema:
Füttere Dein Pferd gesund: die tägliche Ration Mineralfutter ist wichtig!
Ab
27,90 €
statt
29,90 €(6.69% gespart)
(18,60 € / 1 kg)
DHA und EPA reiches Öl für Pferde
Leinöl (kaltgepresst aus diätetisch wertvoller Leinsaat), Traubenkernöl und hochwertiges Algenöl machen das Omega Balance Öl zu einem Produkt mit vielen Einsatzgebieten.
Die Kombination zweier hochwertiger Omega-3-Fettsäure-Lieferanten (Leinöl und Algenöl) mit dem stark Vitamin E haltigen Traubenkernöl, geben der auf die Pferde ausgerichteten Mischung eine hohe Stabilität. Das Omega Balance Öl unterstützt mit seinen nativen Inhaltsstoffen den Stoffwechsel (Haut, Gelenke, Organe und Nerven) und kräftigt das Immunsystem.
Vorteile des Omega Balance Öl in der Pferdefütterung
Kondition, Nervenstabilität und Kraft werden verbessert und die Bereitschaft zu Höchstleistungen kann erhöht werden
Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes
Huf- und Hauteigenschaften können verbessert werden
eine problemgerechte Ernährung bei rehe- oder verschlagsgefährdeten Pferde
bessere Verwertung von Getreide- und Mischfutter
wirksamer Energielieferant für ältere und schwerfuttrige Pferde
Unterstützung der Wundheilung (insbesondere Haut/Ekzem – Omega-3-Fettsäuren spielen bei der Bekämpfung von Entzündungen eine wichtige Rolle)
Allgemeine & produktunabhängige Information
DHA und EPA Fettsäuren für Pferde
Im Leinöl liegen die Omega-3-Fettsäuren als Alpha-Linolensäure (ALA) C-18:3 vor. Alpha-Linolensäure zählt zu den ungesättigten Fettsäuren und ist für das Pferd essenziell, d.h. sie muss über die Nahrung aufgenommen werden. Aus diesen Fettsäuren, die bereits wichtige Aufgaben im Stoffwechsel unserer Vierbeiner unterstützen und überwiegend über Samenkörnern aus dem Futter aufgenommen werden, kann der gesunde Stoffwechsel weitere ungesättigte, langkettige Fettsäuren bilden. Hier spielen die Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) eine herausragende Rolle. Grundsätzlich gilt: je ungesättigter und länger eine Fettsäure ist, desto besser.
Studien (Ernährungsmedizin. 76. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1999) haben belegt, dass hohe Anteile an Alpha-Linolensäure (z. B. aus dem Leinöl) die Synthese von DHA sowie EPA erhöhen. Dennoch ist die Enzymausstattung des Pferdes mit sogenannten Desaturasen für die Umwandlung von kurzkettigen Omega-3-Fettsäuren in EPA und DHA relativ gering (Trautwein, 1999).
Algenöl in der Pferdefütterung
Eine an Ponys durchgeführte Studie (Rambeck, 2009) konnte bei der Verabreichung entsprechender Mikroalgen (enthalten DHA und EPA) einen deutlichen Anstieg der entzündungshemmenden und Stoffwechsel anregenden Fettsäuren (auf das 13 bis 23-fache) nachweisen.
Zudem stammen Fischöle heutzutage aus konventionellen Fischzuchten. Häufig sind diese Öle mit Rückständen belastet. Algenöle werden in geschlossenen und überwachten Kulturen hergestellt. Damit werden marine Ökosysteme geschützt und die aus den geschlossenen Systemen hergestellten Algen weisen keine Schadstoffe auf. Ein weiterer Vorteil ist der Geschmack des Algenöls gegenüber einem stark durchdringenden Fischöl. Zusätzlich weist es eine höhere Bioverfügbarkeit der Omega-3-Fettsäuren auf.
Essenzielle Fettsäuren für Pferde
In der Regel werden die Fette unter enzymatischer sowie mikrobieller Aktivität aus der Rohfaser des Futters im Pferdedarm gewonnen. Überwiegend sind hierfür spezielle Ester-Verbindungen (sogenannte Lipasen) verantwortlich. Die gewonnenen Fettsäuren liefern Pferden einen hohen Anteil an der benötigten Energie. Die Fettsäuren dienen nicht ausschließlich der Energiegewinnung, sondern übernehmen darüber hinaus wichtige Aufgaben im Stoffwechsel.
Nahrungsfette sorgen dafür, dass der Organismus fettlösliche Vitamine (A, D, E, K) aufnehmen und verarbeiten kann. Insbesondere werden durch essenzielle Fettsäuren (Omega 3, 6, 9 usw.) der Zellaufbau (Zellmembran), der Organschutz, die Isolation und der Schutz der Haut sowie die Hormonsteuerung unterstützt. Zudem tragen sie zur Funktionsfähigkeit des Immunsystems bei.
Besonders bedeutend in der Pferdefütterung sind die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Diese sind essenziell, d.h. sie müssen über Nahrung zugeführt werden. Omega-3-Fettsäuren, speziell die Fettsäurearten EPA und DHA, regeln wichtige Stoffwechselvorgänge und spielen eine große Rolle bei der Vermeidung von Entzündungen. Etliche Studien konnten dies beweisen.
Symptome Omega-3-Fettsäure-Mangel beim Pferd
Muskelschwäche
Sehschwäche
Unruhe
Müdigkeit
Hautprobleme
Arthritis und Atemwegsinfekt
Warum BAG in BOX (BiB)?
BAG in BOX Verpackungen werden aus wiederverwertbarem Material hergestellt und bieten eine geringere CO2-Belastung als andere Verpackungssysteme. Im Vergleich zu den vorherigen Kunststoffbehältern verwenden wir durch die neue BAG in BOX Verpackung 70 % weniger Kunststoff.
Zudem ermöglichen BAG in BOX Systeme eine verlängerte Haltbarkeit und eine gleichbleibende Produktqualität nach dem Öffnen, da das bei der Ölentnahme entstehende Vakuum das Eintreten von Sauerstoff verhindert.
Natürliche Unterstützung für Herz & Kreislauf
Der ESTELLA Herz- & Kreislaufsaft ist ein hochwertiger Kräuterauszug, der ältere oder geschwächte Pferde in ihrer Vitalität und Lebensfreude unterstützt.
Der wässrige Auszug wird mit einem besonders schonenden Verfahren aus ausgewählten Herz- und Kreislaufkräutern hergestellt und liefert ein hohes Wirkpotenzial – zur Stärkung von Herz & Kreislauf.
Allgemeine & produktunabhängige Information
Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde)
Weißdorn: Traditionell wird der Weißdorn bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt, da die Blätter und Blüten die Schlagkraft des Herzens erhöhen, die Durchblutung der inneren Organe fördern sowie blutdruckausgleichend (senkend wie steigernd – d.h. je nach Bedarf) und antiarrhythmisch wirken können.
Ginkgo: In vielen Studien konnte eine blutverdünnende und durchblutungsfördernde Eigenschaft bis in die kleinsten Gefäße hinein nachgewiesen werden.
Ginkgo soll darüber hinaus ein Verklumpen der Blutplättchen verhindern können.
Rosmarin: Den ätherischen Ölen im Rosmarin wird in heilkundlichen Überlieferungen eine heilende Wirkung nachgesagt.
Sie sollen aber auch insgesamt anregend auf den Organismus wirken und die Kontraktionsfähigkeit des Herzens steigern.
Ebenso beschrieben werden ein blutdrucksenkender Effekt sowie eine stark antivirale und antibakterielle Wirkung.
Herzgespann: Dieses Kraut wird insbesondere bei nervösen Herzleiden eingesetzt.
Der hervorzuhebende Wirkstoff im Herzgespannkraut sind die sogenannten Iridoidglycoside – auch Herzglycoside genannt –, weil sie Einfluss auf den Kaliumumsatz im Herzmuskel nehmen.
Die Herzglycoside senken Puls und Blutdruck. Zudem sagt man dem Kraut eine krampf- und angstlösende Wirkung nach.
Melisse: Die Gesamtheit der Inhaltsstoffe soll beruhigend, blähungstreibend, antiviral und gallenflussfördernd wirken.
Die Melisse wirkt bei Stress ausgleichend.
Honigkraut: Es enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, die zu den Gruppen der Terpene und Flavonoide gehören, an welchen eine antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaft beobachtet wurde.
Für den süßen Geschmack sind die Glycoside verantwortlich.
Birke und Brennnessel tragen dem Zusammenhang von Herz-Kreislauf-Problemen mit der Nierentätigkeit Rechnung:
Birke: Wird zur Durchspülung aller ableitenden Harnwege und zur Entwässerung empfohlen.
Birkenblätter wirken laut Heilkunde entgiftend und sind antiödematös (Wasseransammlungen = Ödeme schwellen ab).
Brennnessel: Unterschiedliche Untersuchungen bestätigen eine entwässernde bzw. harntreibende, antirheumatische, blutdrucksenkende und analgetische Wirkung.
Mehr zum Thema:
Herz- und Kreislaufprobleme beim Pferd
Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung
Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen.
Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein.
„Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung
bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen,
bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und
bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“
Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Die ideale Basisversorgung für ältere Pferde - EQUIPUR-senior Wenn Pferde älter werden steigt der Bedarf an hochwertigen Vitalstoffen und Aminosäuren stark an. Daher sollten Senior-Pferde frühzeitig mit einem speziell auf deren Bedürfnisse abgestimmten Mineralfutter versorgt werden. Die Inhaltsstoffe des EQUIPUR-senior nehmen auf diese Umstände Rücksicht und enthalten hochwertige und organisch gebundene Mineralstoffe, Spurenelemente und versorgen das alternde Pferd mit hochwertigen Kräutern, deren Wirkstoffe zusätzlich dem Alterungsprozess etwas entgegensteuern können. EQUIPUR - senior bietet eine ausgewogene Versorgung des älteren Pferdes mit allen lebenswichtigen Vitalstoffen in biologisch hochwertiger und rasch wirksamer Form. Die gezielt auf den Ernährungsbedarf von Senioren abgestimmte Zusammensetzung gleicht den erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen im Alter optimal aus. Zusätzlich liefert EQUIPUR-senior Wirkstoffe, um ernährungsbedingte Gesundheitsstörungen im Verdauungsapparat oder des Stoffwechsels (metabolisches Syndrom, Cushing Syndrom, Rehe) vorzubeugen sowie altersbedingte Schwankungen in der physiologischen Leistungsfähigkeit des Immunsystems, des Herzens, der Muskulatur und der Gelenke auszugleichen. Allgemeine ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse Wenn Pferde in die Jahre kommen, nimmt die Leistungsfähigkeit des gesamten Organismus ab. Mit der richtigen Fütterung, individuell und bedarfsgerecht auf das ältere Pferd abgestimmt, kann der Alterungsprozess zwar nicht rückgängig gemacht, aber verzögert werden. Kräuter wie Knoblauch, Weißdorn und Ginkgo unterstützen das Altersherz und optimieren den Stoffwechsel der Herzmuskulatur. Kräuter wie Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn und Süßholzwurzel bewirken durch ihre regenerativen Wirkstoffe eine tiefgreifende Harmonisierung der Leberfunktionen und fördern die Galleproduktion. Kräuter wie Mönchspfeffer, Ginseng und Zimt unterstützen den Organismus gezielt bei Stoffwechselproblemen wie metabolisches Syndrom, Cushing Syndrom oder Hufrehe. Teufelskralle und Gelatine sorgen für ausreichend „Gelenkschmiere“ und erhöhen die Geschmeidigkeit des Bindegewebes. Weizenkleie und Apfeltrester sind natürliche Lieferanten hochwertiger Ballaststoffe und wirken appetitanregend. Probiotika, Prebiotika (MOS) und Fermentgetreide unterstützen die Verdauung, schützen die Darmflora und aktivieren die natürlichen körpereigenen Abwehrkräfte. Leinsamen mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, essenziellen Aminosäuren und Schleimstoffen führt zu einer sichtlichen Verbesserung der Nährstoffversorgung des älteren Pferdes. Petersilie und Karotten dienen als natürliche Vitamin- und Spurenelementlieferanten. Mehr zum Thema: Wenn alte Pferde in Rente gehen – Wie füttern?
EQUIPUR-corfit gleicht fütterungsbedingte Mängel an Vitamin E, Selen, Carnitin, Omega-3-Fettsäuren und Procyaniden wirksam aus. Diese sind für eine optimale Herzfunktion und einen stabilen Kreislauf nötig. In Verbindung mit den Herzkräutern wird so die körperliche Belastbarkeit, die Leistungsbereitschaft und das Wohlbefinden des Pferdes nachhaltig verbessert. Dies gilt besonders in den heißen Sommermonaten für herzkranke oder alte Pferde (Altersherz). Allgemeine ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse: Bei einem herabgesetzten Leistungsvermögen des Herzens kann eine Kombination aus hochwirksamen Herzschutzstoffen eine deutliche Verbesserung der Pumpleistung des Herzens und damit auch eine Stabilisierung des Kreislaufs bewirken. Vitamin E und die Procyanide aus dem Weintraubentrester schützen als “Antioxidans” die Zellmembranen vor einer Zerstörung durch aggressive Schadsubstanzen und erhalten somit die strukturelle Funktionalität und Leistungsfähigkeit der Herzmuskulatur auch bei höchster Beanspruchung. Zusätzlich verbessert Vitamin E die Sauerstoffversorgung und -verwertung in der Muskulatur und steigert dadurch die Leistungsfähigkeit des Herzens erheblich. Selen schützt zusammen mit Vitamin E die Zellmembranen vor schädigenden Sauerstoffverbindungen und ist für die Funktionsfähigkeit der Herzmuskulatur unentbehrlich. L-Carnitin dient als Trägerstoff für langkettige Fettsäuren. Durch die zusätzliche Bereitstellung von Carnitin verbessert sich die Energieversorgung, was die Leistung der Herzmuskulatur deutlich verbessern kann. Magnesium ist für die Funktionsfähigkeit von ca. 100 intrazellulären Enzymen, hauptsächlich in der quergestreiften Muskulatur und in der Herzmuskulatur, verantwortlich. Lysin spielt eine wichtige Rolle als Puffer von Milchsäure im Herzmuskel. Weißdorn und Ginkgo verbessern die Durchblutung des Herzmuskels. Knoblauch senkt den Cholesterinanteil im Blut, hält die Blutgefäße elastisch, reguliert den Blutdruck und stärkt die Abwehrkräfte. Leinsamen übt mit seinen ungesättigten Fettsäuren einen schützenden Effekt auf die Herzgefäße aus. Mehr zum Thema: Herz- und Kreislaufprobleme beim Pferd
Flüssiges Ergänzungsfuttermittel für Pferde. Ausgleich von Elektrolytverlusten Deckung des Vitalstoffbedarfs Erhaltung der Leistungsfähigkeit EquiPower-Elektrolyt liquid ermöglicht einen raschen und wirkungsvollen Elektrolytersatz bei Schweißverlusten oder Durchfallerkrankungen. Mehr zum Thema: Wenn Pferde schwitzen - Elektrolyte
Kräuter zur Anregung der Leberfunktion beim PferdDie Leber des Pferdes übernimmt für den Stoffwechsel eine Vielzahl von lebenswichtigen Aufgaben. Als Multifunktionsorgan ist sie an der Entgiftung beteiligt und verwertet Nahrungsbausteine wie Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Proteine und Enzyme werden über die Leber dem Organismus zur Verfügung gestellt.
Billy’s Leberkräuter unterstützen den Leberstoffwechsel und regen den Gallenfluss an. Eine regelmäßige Kur optimiert die Regenerationsfähigkeit der Leber und fördert die Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten beim Pferd.
Entdecke die 4 Top-Produkte für den Entgiftungsstoffwechsel:Nieren & Leber - Produktempfehlungen für die Entgiftung beim Pferd
Allgemeine & produktunabhängige Information
Mit Kräutern die Leber des Pferdes unterstützen
Mariendistel (Silybum marianum): Die besondere Wirksamkeit der Mariendistel ist dem Wirkstoff Silymarin und den Flavonoiden zuzuschreiben. Silymarin wirkt antagonistisch gegenüber zahlreichen Leberschädigungen. Silymarin regt die Regeneration der Leberzellen an und stimuliert die Neubildung der Hepatozyten. Die Mariendistel wird therapeutisch bei allen Arten von Lebererkrankungen beim Pferd angewendet. Sie verbessert den Leberstoffwechsel insbesondere bei Funktionsstörungen oder Intoxikationen (z. B. durch Medikamente oder Pflanzengifte). Die Mariendistel kann auch bei Pferden mit Hufrehe zur Unterstützung der Entgiftungsorgane verabreicht werden.
Artischocke (Cynara scolymus): Die leber- und gallenflussfördernden Eigenschaften der Artischocke unterstützen das Pferd bei Funktionsstörungen im Bereich der Leber. Die pflanzlichen Wirkstoffe (Bitterstoffe, Flavonoide, Säurederivate) unterstützen den Gallenfluss und regen den Leberstoffwechsel an. Für die Artischocke sind leberschützende und leberzellenregenerierende Wirkungen belegt.
Löwenzahn (Taraxacum officinale): Neben seiner verdauungsfördernden Wirkung regt der Löwenzahn die Gallenproduktion und -ausschüttung beim Pferd an und wirkt stimulierend auf den Leberstoffwechsel. Die Bitter- und Gerbstoffe können entstauend auf die Leber und harntreibend auf Nieren Einfluss nehmen.
Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum): Durch das weite Wirkspektrum nehmen Bockshornkleesamen positiven Einfluss auf das Leber-Gallen-System. Bockshornklee wirkt hepatoprotektiv, also leberschützend. Studien weisen zudem einen antioxidativen Einfluss nach, der die Leberzellen schützen und Leberschädigungen entgegenwirken kann.
Curcumawurzel: Die wertvollen Inhaltsstoffe der Curcumawurzel fördern die Funktion der Leberzellen und stärken die natürliche Entgiftungsleistung der Leber. Dem enthaltenen Curcumin wird nachgesagt, den Gallenfluss anzuregen und sich somit positiv auf Lebererkrankungen auszuwirken.
Kräuter zur Anregung der Nierenfunktion beim Pferd
Die Nieren des Pferdes sind für die Ausscheidung von Abfall- und Abbauprodukten verantwortlich. Darüber hinaus regulieren sie u. a. den Säure-Basen-Haushalt des Pferdes. Belastende Futterinhaltsstoffe, Medikamente, Toxine sowie Krankheiten können die Nieren des Pferdes stark beanspruchen. Die bioaktiven, sekundären Pflanzenstoffe aus Billy’s Nierenkräutern regen die Nierenfunktion an und unterstützen die körpereigene Entgiftungsfunktion des Pferdes auf natürliche Weise. Eine regelmäßige sanfte Kräuterkur mit abgestimmten Nierenkräutern regt den Stoffwechsel des Pferdes an und fördert insbesondere den Haut-, Hormon- und Gelenkstoffwechsel.
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Nieren & Leber - Produktempfehlungen für die Entgiftung beim Pferd
Allgemeine & produktunabhängige Information
Mit Kräutern die Nieren des Pferdes unterstützen
Brennnessel (Urticae herba): Unterschiedliche Untersuchungen bestätigen eine entwässernde bzw. harntreibende, antirheumatische, blutdrucksenkende und analgetische Wirkung. Daher wird die Brennnessel zur "Durchspülungstherapie" bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Nieren und Harnwege empfohlen. Darüber hinaus ist die Brennnessel sehr mineralstoffhaltig, stoffwechselanregend und fördert den Milchfluss bei tragenden Stuten.
Petersilie (Petroselinum crispum): Die Petersilie wurde schon in alten Rossarzneibüchern und der traditionellen Tiermedizin wegen ihres harntreibenden Effektes geschätzt. Sowohl das Kraut als auch die Wurzel werden als Diuretikum eingesetzt und unterstützen die Durchspülung der ableitenden Harnwege. Zudem kann die Petersilie auch bei Nierensteinen eingesetzt werden.
Birke (Betula pendula): Birkenblätter werden zur Durchspülung aller ableitenden Harnwege und zur Entwässerung empfohlen. Heilkundlich wird ihnen eine entgiftende und antiödematös (Wasseransammlungen = Ödeme schwellen ab) Wirkung nachgesagt. Angewendet werden sollen Birkenblätter bei Nieren- bzw. Harngrieß, entzündlichen Harnwegen, zur Vorbeugung von Nieren- und Blasensteinen, bei Hufrehe und für die Anregung des Stoffwechsels.
Goldrute (Solidago virgaurea): Goldrutenkraut wird aufgrund der diuretischen, antiphlogistischen und antimikrobiellen Wirkung vor allem bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und vorbeugend bei Harnsteinen eingesetzt. Die Goldrute stärkt zudem die natürliche Filterfunktion der Nieren.
Liebstöckl (Levisticum officinale): Liebstöckel ist ein wertvolles Heilkraut für die Nieren und Harnwege von Pferden. Es unterstützt die Durchspülung der ableitenden Harnwege und der Nieren.
Cranberry (Vaccinium macrocarpon): Die großfrüchtige Moosbeere trägt zur Gesunderhaltung der Blase und Harnwege bei. Durch ihre adhäsiven Eigenschaften wird die Anhaftung von Bakterien an der Blasenwand verhindert und die Ausschwemmung der Krankheitserreger wird durch die stimulierte Urinproduktion und-ausscheidung gefördert.
Kräuter zur Stärkung des Leberstoffwechsels
Leberkräuter enthalten aromatische Kräuter, die traditionell zur Anregung der Lebertätigkeit eingesetzt werden.
Wiesen und Weiden sind heute meist artenarme Monokulturen. Häufig treten deshalb ernährungsbedingte Störungen durch eiweiß- und fructanreiche Gräser auf.
PerNaturam Heparlind Leberkräuter enthalten aromatische Bitterkräuter, die die Sekretion der Verdauungssäfte anregen, den Leberstoffwechsel verbessern und die Regeneration der Leberzellen unterstützen.
aus "Die Natur weiß den Weg" von PerNaturam:
"Was muss die Leber nicht alles leisten. Schlechte Weiden, artenarmes Heu, Schimmel, Zusatzstoffe in Futtermitteln, Medikamente: Sie muss alles verstoffwechseln und den Körper entgiften.
Die Kräuter in Heparlind helfen der Leber und regen sie zu mehr Aktivität an. ...."
Parallel sollte die Nierentätigkeit verbessert werden, damit die Giftstoffe schneller ausgeschieden werden. Dazu füttern Sie Lüneburger Kräuter oder die Rhenalind-Nierenkräuter.
Rhenalind-Nierenkräuter regen den Stoffwechsel an und unterstützen die Ausleitung und damit die Entgiftung des Körpers.
Heutigen Wiesen und Weiden fehlen diese Kräuteranteile.
Die Anregung der Nierentätigkeit ist besonders wichtig für Pferde mit Haut- und Hufproblemen und für Pferde, die wenig bewegt werden und deshalb weniger schwitzen, was besonders im Winter häufig vorkommt.
Für Pferde, deren Nieren schwach oder schon geschädigt sind, sind Rhenalind Nierenkräuter eine besonders schonende, aber doch anregende Mischung zur besseren Ausleitung.
Denken Sie bei einer Nierenentgiftung auch immer an eine anschliessende Entgiftung der Leber, z.B. mit Heparlind Leberkräutern oder EQUIPUR-metabol!
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