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Darmsanierung beim Pferd - Hilfe durch Fütterung

Darmsanierung beim Pferd

Mit einer Darmsanierung vorbeugen: 

Die erste Maßnahme zur Darmsanierung beim Pferd ist die Vorbeugung und das Verhindern einer Verdauungsdysbiose. Dies wird erreicht durch eine auf die Bedürfnisse des Pferdes abgestimmte und möglichst naturbelassene Fütterung. Den Hauptbestandteil der Fütterung sollte Raufutter (Heu und Stroh) in bester Qualität ausmachen. Die Fresszeit sollte mindestens 12 Stunden pro Tag betragen. Notfalls kann durch den Einsatz von Heunetzen die Fresszeit erhöht werden. Pausen in der Futteraufnahme sollten nicht länger als 4 bis 5 Stunden dauern. Artgerechte Haltungsformen, regelmäßiger Koppelgang und ein sozialer Herdenverband tragen maßgeblich zu einer natürlichen Darmsanierung bei.

Umstände die eine Darmsanierung bzw. Entgiftung des Pferdedarms notwendig machen:

Nicht immer können Pferde optimal gehalten werden oder die Leistungsanforderungen verlangen höhere Kraftfuttermahlzeiten. Manchmal bieten Pensionsställe nur Heulage (leider auch immer wieder in schlechter Qualität) oder belastetes Heu oder Stroh an, ohne dass man als Einsteller die Alternative hat auf etwas anderes auszuweichen so dass ab und an eine Darmsanierung beim Pferd durchgeführt werden sollte.

Aber auch eine  durch Krankheiten oder Verletzungen verursachte Medikamentengabe kann eine Darmsanierung notwendig machen. Stress führt zu einer massiven Übersäuerung des Magens und damit des gesamten Verdauungstraktes. In solchen Fällen kann durch den Einsatz von speziellen Zusatzfuttermitteln eine Entgiftung des Darms  erreicht werden. Diese Darmsanierung beim Pferd führt zu einer Stärkung der Darmflora und somit zu einer Erhöhung der Immunabwehr. 

Der Magen des Pferdes kann bei einem Magengeschwür oder einer Magenschleimhautreizung wirkungsvoll durch den Einsatz spezieller Säurepuffer (GastroCare Plus) regeneriert und geschützt werden.

Darmsanierung beim Pferd durch Ergänzungsfuttermittel

Einen großen Stellenwert in der Darmsanierung bzw. Entgiftung des Pferdedarms nehmen mittlerweile die Probiotika ein. Dies sind spezielle Bakterienkulturen mit positiver Wirkung auf die Zusammensetzung der Darmflora. Sie verbessern nicht nur die Rohfaserverdaulichkeit im Dickdarm sondern unterstützen die anaeroben Bakterien, die zur Verdauung notwendig sind.

Diese stoffwechselaktiven Hefezellen werden überwiegend erst im Dickdarm aktiviert und stellen das natürliche Gleichgewicht im Darm des Pferdes wieder her.  Durch den Verbrauch von Sauerstoff werden unerwünschte (aerobe) Keimarten verdrängt und günstige Bedingungen für faserspaltende sowie milchsäurenutzende (anaerobe) Bakterien im Darm des Pferdes geschaffen. Diese lebenden und magensäureresistenten Hefezellen haben nur eine begrenzte Lebensdauer im Pferdedarm und müssen daher für eine Darmsanierung dem Pferd immer wieder neu zugefüttert werden. Diese unter der Gattung Saccharomyces cerevisiae bekannten Lebendhefen sind unter anderem bei uns in dem zur Darmsanierung bzw. Darmentgiftung geeigneten Ergänzungsfuttermittel MykoTox oder in unserem Kotwasser-Produkt Waterstop enthalten. Auch erhalten Sie diese Lebendhefe als Einzelfuttermischung in unserem Yea Sacc Mikro.  

Neu ist, dass wir diese Probiotikas (Levucell ®)  in unserem erfolgreich zum Magenschutz eingesetzten Ergänzungsfuttermittel GastroCare Plus exklusiv nur bei Natural Horse Care haben einmischen lassen. 

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Der Darm des Pferdes

EM - effektive Mikroorganismen fürs Pferd. Wie gut sind sie wirklich?

 

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