Sommerurlaub im Pferdestall
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Billy's Weidekräuter
Unterstützung des Verdauungs- und Kohlenhydratstoffwechsels (Blutzucker, Fruktan) Frisches Weidegras kann je nach Wachstumsphase hohe Gehalte an leicht verfügbaren Kohlenhydraten (Zucker, Fruktan) sowie erhöhte Eiweißanteile enthalten.Billy‘s Weidekräuter unterstützen die physiologische Funktion des Verdauungssystems und begleiten den Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel – besonders während der Anweidezeit, bei Weidewechsel oder bei intensiver Grasaufnahme. Allgemeine & produktunabhängige Information Pferde mit Kräutern beim Anweiden und während des Weidegangs unterstützen Futterumstellung - von der Heufütterung hin zur Weide Der Weidestart bedeutet für Pferde eine erhebliche Futterumstellung. Die Zusammensetzung der Futterration ändert sich von rohfaserreichem, energiearmen und eiweißarmen Heu hin zu rohfaserarmem und eiweißreichen Gras auf den Pferdeweiden. Die Darmflora der Pferde benötigt mindestens 2 - 4 Wochen, um sich auf das neue Futterangebot einzustellen. Dies macht es grundsätzlich erforderlich, dass das Anweiden sehr behutsam erfolgt und die tägliche Weidezeit nur langsam gesteigert wird. Ein zu schnelles Anweiden kann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen, wie einer gestörten Darmfunktion, Kotwasser, Durchfall oder gar einer Kolik oder Hufrehe, einhergehen. Mit Kräutern den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung fördern Mit aufeinander abgestimmten Heilpflanzen und speziellen Kräutern kann der Darm und die Verdauung sowie Nieren und Leber unterstützt werden. Sie können sich somit positiv auf die Anregung des Stoffwechsels und die Stärkung der körpereigenen Entgiftung auswirken. Artischocke: Neben den cholesterinsenkenden Eigenschaften wirken die sekundären Pflanzenstoffe der Artischocke verdauungsfördernd und regen die Produktion wichtiger Verdauungssäfte an. Birkenblätter: Birkenblätter wirken harntreibend und möglicherweise keimtötend. Dieser Effekt unterstützt die Nieren in der Entgiftung (insbes. weidebedingter Eiweißüberschuss). Brennnesselkraut: Wie die Birkenblätter wirken die Bestandteile der Brennnessel harntreibend und nach neuesten Erkenntnissen wird auch die Produktion entzündungsfördernder Zytokine unterdrückt. Brennnesseln regen den Gallen- und Leberstoffwechsel an. Fenchelfrüchte: Die ätherischen Öle des Fenchels wirken verdauungsfördernd und krampflösend. Hagebuttenschalen: Harmonisieren den pH-Wert des Magens, wirken verdauungsfördernd und regen den Gallenfluss (Bauchspeicheldrüse, Verdauung im Zwölffingerdarm) an. Heidelbeerblätter: Neben den verdauungsregulierenden Gerbstoffen enthalten die früh geernteten Blätter den blutzuckersenkenden Wirkstoff Myrtillin. Kamillenblüten: Insbesondere krampflösend und entzündungshemmend sind die pflanzlichen Wirkstoffe der Kamillenblüte. Sie fördern die Verdauung und wirken blähungstreibend. Klebkraut (Klettenlabkraut): Als Heilpflanze ist sie ein wenig in Vergessenheit geraten. Besonders hervorzuheben sind die aus alten Überlieferungen dokumentierten Eigenschaften: harntreibend, regen das Lymphsystem an (angelaufende Beine nach dem Anweiden, dicke Ohrspeicheldrüsen) und harmonisieren den Verdauungsapparat. Kümmel und Anis: Insbesondere die in den Samen des Kümmels enthaltenen ätherischen Öle beugen dyspeptische Beschwerden vor (Völlegefühl, Blähungen, Magen- Darmkrämpfe). Mädesüß: Viele kennen diese Heilpflanze im Einsatz bei Erkältungskrankheiten. Die darin enthaltenen Gerbstoffe (z.B. Ellagitannin) sind jedoch auch für den Verdauungstrakt besonders wertvoll und verträglich. Fütterungsbedingten Darmschleimhautläsionen werden vorgebeugt. Durchfall und Blähungen können vermieden werden. Maulbeerblätter: Eine besondere Bedeutung kommt der Maulbeere bei der Diabetes Typ 2 zu. Der einzig in der Maulbeere vorkommende Wirkstoff 1-deoxynojirimycin (DJN) hat eine stark blutzuckersenkende Wirkung (3-fach Wirkung). Inhaltsstoffe & Wirkung der Billy's Weidekräuter 100 % natürliche Kräuter Verdauung unterstützen Eiweißabbau anregen Blutzuckerspiegel optimieren ohne Zucker- & Getreidezusätze schonende Verarbeitung Anwendung & Fütterung der Billy's Weidekräuter Anweiden unterstützen während der Weidesaison oder im Herbst bei weidebedingten Störungen z. B. Blähungen, Durchfall, Kotwasser bei stoffwechselbelasteten Pferden (EMS, ECS, KPU) FAQ Muss meinem Pferd zusätzlich ein Mineralfutter verabreicht werden? Billy's Weidekräuter dienen der kurweisen Unterstützung des Pferdes im Frühjahr während des Anweidens, der Weidezeit oder auch im Herbst. Die Kräutermischung ersetzt nicht das tägliche Verabreichen eines hochwertigen Mineralfutters. Billy's Weidekräuter können mit unseren Mineralfuttermitteln gemeinsam gefüttert werden. Wichtig: Futterzusätze erst unmittelbar vor dem Verfüttern unter das Futter mischen (Heucobs, Müsli, Kraftfutter)! Unterstützen Billy's Weidekräuter die Entgiftung? Aufgrund der enthaltenen Nierenkräuter und Leberkräuter regen Billy's Weidekräuter auch die körpereigene Entgiftungsfunktion an. Wenn Sie gezielt nach einer Unterstützung der Nieren- und Leberfunktion suchen und eine "Nierenkur und Leberkur" durchführen möchten, dann entdecken Sie unsere Produktempfehlung rund um die Entgiftung beim Pferd. Die Art, der Zeitpunkt und die Dauer der Entgiftungstherapie hängen von einer vorherigen Anamnese des Patienten (Pferd) ab, daher ist vor allem in akuten Fällen (z. B. auffällige Nierenwerte und Leberwerte) das Heranziehen eines erfahrenen Ernährungsberaters, Tierarztes oder Heilpraktikers zu empfehlen. Benötigt eine Pferdeweide eine spezielle Pflege? Ein gutes Weidemanagement ist das A & O damit die Weide eine qualitativ hochwertige und artgerechte Futtergrundlage für Pferde darstellt. Sowohl das Walzen, Striegeln, die Nachsaat oder auch die Düngung sollten in der Pflege von den Feldern berücksichtigt werden. Neben der Auswahl des geeigneten Saatguts und Düngers, ist auch der jeweilige Zeitpunkt für die Durchführung entsprechender Maßnahmen entscheidend (trockene Witterung, Regenprognose usw.). Für welche Pferde eignen sich Billy's Weidekräuter? Egal ob Warmblut, Pony, Jungpferd, Senior, Stute, Wallach, PSSM oder Adipositas - Billy's Weidekräuter bieten typunabhängig eine wertvolle Unterstützung für den Organismus während des Anweidens und der Weidesaison. Bei Billy's Weidekräutern handelt es sich um ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde, das gezielt auf die Bedürfnisse von Pferden und nicht die anderer Tiere abgestimmt ist.
Ostpreußen Kräuter - PerNaturam
Das Pferdeland Ostpreußen: Auf den Feuchtwiesen wachsen viele bitterwürzige Kräuter, die helfen, energie- und eiweißreiches Gras und Heu besser zu verdauen und Fruktane abzubauen. Gleichzeitig sorgen sie für eine bessere Durchblutung von Haut und Extremitäten. Diese Ostpreußenmischung ist gerade heute für Pferde wichtig die sehr eiweiß- und fruktanreich versorgt werden, Pferde die zu Hufrehe neigen, und Pferde die zu Darmproblemen und Heubauch neigen. Die Kräuter verbessern die Sekretion der Verdauungssäfte und regen die Bauchspeicheldrüse an. Durch das natürliche harmonische Zusammenspiel der Kräuter einer Pflanzengesellschaft, wird die bitterwürzige Mischung gerne gefressen. Aus "Die Natur weiß den Weg" Ratgeber PerNaturam Ausgabe 3 / Mai 2009: "Im Darm steckt der Tod Blähbauch, Kotwasser, Koliken! Im Frühjahr warnt der Darm vieler Pferde, dass ihm das mastige Futter gar nicht bekommt. Viele Pferde beantworten diese erbärmliche Fütterung auch mit Rehe. Die Ostpreußenkräuter helfen dem Darm, das Futter besser zu verdauen. Enthalten sind verdauungsfördernde Kräuter, die früher auf allen Frühjahrswiesen wuchsen. Hat Ihr Pferd diese Probleme? Dann fütttern Sie täglich Ostpreußenkräuter. Sie sehen: Kaum mehr ein Blähbauch oder Kotwasser! Dickdarm und Blinddarm werden beruhigt und die Verdauung von Eiweißen und Fructanen verbessert." Lesen Sie hier mehr zum Thema: Anweiden Pferde - Hufrehe, Koliken und Durchfall vorbeugen
Billy's Blutzuckerkräuter
Mit Kräutern den Blutzuckerspiegel des Pferdes harmonisieren Das Equine Metabolische Syndrom (EMS), Cushing, Fettleibigkeit, Stress, Bewegungsmangel und chronische Krankheiten können Einfluss auf die Sensitivität des blutzuckersenkenden Hormons Insulin nehmen. Ein in der Folge chronisch hoher Blutzuckerwert führt zu einer Vielzahl an Symptomen und erhöht die Gefahr einer stoffwechselbedingten Hufrehe.Die besonderen pflanzlichen Wirkstoffe der Kräutermischung der Billy's Blutzuckerkräuter unterstützen den bei stoffwechselbelasteten Pferden häufig gestörten Blutzuckerstoffwechsel. Neben dem Blutzucker spielen auch die Blutfette eine belastende Rolle bei Pferden mit z. B. Diabetes Typ 2 (EMS). Mit Billy's Blutzuckerkräuter kann eine Senkung der Blutfettwerte (Triglyceride, Cholesterin) sowie die Hemmung des Insulin-Gegenspielers Glukagon auf natürliche Weise unterstützt werden. Billy's Blutzuckerkräuter ersetzen nicht die dringend erforderliche und einzuhaltende Diät speziell für Pferde mit EMS. Allgemeine & produktunabhängige Information Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Artischocke: Neben den cholesterin- und triglyceridsenkenden Eigenschaften wirken die sekundären Pflanzenstoffe der Artischocke verdauungsfördernd und regen die Produktion wichtiger Verdauungssäfte an. Studien im Humanbereich haben in der Langzeitanwendung (länger als 3 Monate) eine deutliche Reaktion auf die Blut- und Blutfettwerte beobachten können (Rondanelli et al. Int. J. Food Sci. Nutr. 2013;64(1):7-15). Ginkgoblätter: Hier sind insbesondere die durchblutungsfördernden Eigenschaften hervorzuheben. Ginkgolid und Bilobalid hemmen nachweislich die Blutgerinnung und verbessern dadurch die Fließfähigkeit des Blutes, wodurch eine bessere Verwertung des Blutzuckers unterstützt wird. Heidelbeerblätter: Neben den verdauungsregulierenden Gerbstoffen enthalten die früh geernteten Blätter den blutzuckersenkenden Wirkstoff Myrtillin. Hibiskusblüte: Die Hibiskusblüte enthält natürliches Vitamin C, fördert die Gesundheit, unterstützt das Immunsystem und regt den Stoffwechsel an. Die pflanzlichen Inhaltstoffe des Hibiskus sollen sich lt. neuesten Studien blutzuckersenkend auf den Stoffwechsel auswirken. Die darüber hinaus triglycerid- und cholesterinsenkenden Eigenschaften aus der Hibiskusblüte stärken den durch EMS beeinträchtigen Stoffwechsel der Pferde. Maulbeerblätter: Eine besondere Bedeutung kommt der Maulbeere bei Diabetes Typ 2 zu. Der einzig in der Maulbeere vorkommende Wirkstoff 1-deoxynojirimycin (DNJ) hat eine stark blutzuckersenkende Wirkung (3-fach Wirkung). Dieser sekundäre Pflanzenstoff verhindert die Bindung von Glukosemolekülen an das Hämoglobin, fördert die Bildung natürlichen Insulins und hemmt das Glukagon als Gegenspieler des Insulins.
Hagebutten geschrotet - PerNaturam
Hagebutten geschrotet – natürliche Nährstoffe für Pferde Hagebutten gehören zu den besonders nährstoffreichen Früchten in der Pferdefütterung. Sie enthalten von Natur aus Vitamin C, Vitamin K, Beta-Carotin sowie zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien. Damit liefern sie wertvolle Begleitstoffe für eine ausgewogene Fütterung. Die heimische Hagebutte zeichnet sich durch einen außergewöhnlich hohen natürlichen Vitamin-C-Gehalt aus – deutlich höher als bei vielen anderen Früchten. Geschrotete Hagebutten lassen sich besonders gut in das tägliche Futter integrieren und werden von Pferden in der Regel sehr gerne gefressen. Neben Vitaminen enthalten Hagebuttenschalen auch pflanzliche Galaktolipide, die in der wissenschaftlichen Literatur im Zusammenhang mit antioxidativen Eigenschaften untersucht wurden. Diese natürlichen Pflanzenstoffe sind Bestandteil der Hagebutte und werden häufig im Zusammenhang mit der ernährungsphysiologischen Unterstützung des Bewegungsapparates diskutiert. Durch ihre vielfältigen natürlichen Inhaltsstoffe können geschrotete Hagebutten eine sinnvolle Ergänzung der täglichen Ration sein – insbesondere für Pferde, bei denen eine bedarfsgerechte Versorgung mit pflanzlichen Nährstoffen für den Bewegungsapparat und das allgemeine Wohlbefinden gewünscht ist. Mehr Informationen über Hagebutten und ihre Bedeutung in der Pferdefütterung findest Du in unserem Fachartikel über Hagebutten.
Bronchialsaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Bronchialfunktion beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe der im ESTELLA Bronchialsaft enthaltenen Atemwegskräuter unterstützen die Bronchialfunktion des Pferdes. Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Breath Powder möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Atemwegserkrankungen sind bei Pferden weit verbreitet Eine ungestörte Lungenfunktion beim Pferd ist von vielen Faktoren abhängig. In erster Linie sind jedoch die richtige Haltung (viel frische Luft), ein besonderes Augenmerk auf eine sehr gute Futterqualität (staub- und schimmelfrei) sowie eine regelmäßige Bewegung bzw. Training sehr wichtig. Über die Hälfte der Pferde leiden heutzutage an leichten bis schweren Lungenproblemen, Husten oder haben massive Atemschwierigkeiten. Wie stark und wo genau die Atemwege des Pferdes beeinträchtigt sind, kann der Tierarzt sehr genau lokalisieren. Neben einer konventionellen Therapie (insbesondere im akuten Stadium) durch den Tierarzt, hat sich der Einsatz von speziellen Kräutern zur Unterstützung der Atemwege bewährt. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Lindenblüten: Sie enthalten Flavonoide, Schleimstoffe, Gerbstoffe und ätherische Öle. Sie wirken reizlindernd, krampf- und schleimlösend auf den Bronchialtrakt.Fenchel: Er enthält ätherische Öle mit krampflösenden, schleimlösenden und antibakteriellen Eigenschaften, die man in allen Pflanzenteilen vorfindet. Fenchel ist reich an Vitamin A und C. Holunderblüten: Sie sind reich an ätherischen Ölen, Flavonoiden, Vitamin C und B-Vitaminen. Diese Wirkstoffe werden gerne bei Erkältungskrankheiten oder zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. Die Inhaltsstoffe wirken schweißtreibend, antioxidativ und steigern die Sekretbildung in den Bronchien. Gerade bei beginnenden Infekten oder zur Behandlung der oberen Atemwege findet die Holunderblüte selbst in der chinesischen Heilkunde TCM ihre Anwendung (auch bei allergischem Husten empfohlen). Hibiskus: Er enthält Pflanzensäuren (Zitronen-, Äpfel-, Weinsäure), Anthocyane, Flavonoide, Phytosterole, Schleimstoffe und Pektine. Die Stoffe wirken harntreibend, krampflösend, antibakteriell, durstlöschend und gallentreibend. AUF die Schleimhäute der oberen Atemwege sollen die Wirkstoffe des Hibiskus beruhigend, kühlend und reizlindernd wirken. Thymian: Die im Thymian stark vertretenen ätherischen Öle (Thymol, Carvacrol, Geraniol und Linalool) sowie sekundäre Pflanzenstoffe (Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide und Cumarine) sollen antibakteriell, antivirale, krampflösend wirken. Besonders zu Beginn des Infekts stark auftretender Husten wurde früher gerne mit Thymian behandelt. Anis: Die darin enthaltenen Öle und sekundären Pflanzenstoffe sind bekannt für ihre schleimlösenden, krampflösenden, fiebersenkenden, antibakteriellen und somit das Immunsystem stärkenden Eigenschaften Süßholz: Es enthält Saponine (bis zu 15 %) wie Glycyrrhizin, Flavonoide, Cumarine und Schleimstoffe. Caryophyll und Eugenol. Sie wirken lt. einiger Publikationen entzündungshemmend. Süßholz soll schleimhautprotektiv und auswurffördernd wirken. Isländisch Moos: Es enthält zu mehr als 50 % langkettige Zuckermoleküle, die im Organismus eine Schleimschicht bilden. Hauptsächlich setzen sich diese Zuckerketten aus den Substanzen Lichenan und Isolichenan zusammen. Daneben finden sich auch andere Zucker, zum Beispiel Galactomannane und Glucane. Diese im Isländisch Moos steckenden schleimbildenden Zuckerstoffe legen sich wie eine Schutzschicht über die Schleimhaut in Mund, Rachen, Atemwege und Magen. Das Isländisch Moos soll die gereizte Schleimhaut „kühlen“ und das Wachstum von Bakterien hemmen. Honigkraut: Es enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, welche der Gruppen der Terpene und Flavoniode angehören, an welchen eine antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaft beobachtet wurde. Für den süßen Geschmack ist das Glycoside verantwortlich.
Heparlind Leberkräuter - PerNaturam
Kräuter zur Stärkung des Leberstoffwechsels Leberkräuter enthalten aromatische Kräuter, die traditionell zur Anregung der Lebertätigkeit eingesetzt werden. Wiesen und Weiden sind heute meist artenarme Monokulturen. Häufig treten deshalb ernährungsbedingte Störungen durch eiweiß- und fructanreiche Gräser auf. PerNaturam Heparlind Leberkräuter enthalten aromatische Bitterkräuter, die die Sekretion der Verdauungssäfte anregen, den Leberstoffwechsel verbessern und die Regeneration der Leberzellen unterstützen. aus "Die Natur weiß den Weg" von PerNaturam: "Was muss die Leber nicht alles leisten. Schlechte Weiden, artenarmes Heu, Schimmel, Zusatzstoffe in Futtermitteln, Medikamente: Sie muss alles verstoffwechseln und den Körper entgiften. Die Kräuter in Heparlind helfen der Leber und regen sie zu mehr Aktivität an. ...." Parallel sollte die Nierentätigkeit verbessert werden, damit die Giftstoffe schneller ausgeschieden werden. Dazu füttern Sie Lüneburger Kräuter oder die Rhenalind-Nierenkräuter.
Stoffwechselsaft von ESTELLA
Stoffwechsel beim Pferd natürlich unterstützen Der ESTELLA Stoffwechselsaft unterstützt die Stoffwechselfunktionen des Pferdes. Die Kombination der Kräuter Brennnessel, Birke, Mariendistelsamen, Löwenzahn, Artischocke, Goldrute und Petersilie regt Nieren und Leber an, unterstützt die körpereigene Entgiftungsfunktion und fördert die Verdauung. Allgemeine & produktunabhängige Information Entgiftungsstoffwechsel anregen Die Leber und Nieren des Pferdes sind wesentlich am Entgiftungsstoffwechsel beteiligt. Die Leber als Multifunktionsorgan ist darüber hinaus ein Speicherorgan für die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Sie ist am Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel und wie die Nieren auch am Hormonstoffwechsel beteiligt.Die Nieren beim Pferd filtern regelrecht das Blut des Pferdes. Annähernd 4.000 bis 6.000 Liter am Tag werden unter Druck durch die feinen Kapillaren der Nieren gepresst. Störungen dieser beiden Organe können unter anderem zu einer Beeinträchtigung der körpereigenen Entgiftung führen. Damit gerät der gesamte Stoffwechsel aus den Fugen. Neben erhöhten Leberwerten im Blutbild der Pferde sind schuppige Haut, ein stumpfes Fell, schlechtes Hufwachstum, eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit sowie angelaufene Beine und Leistungsdefizite erste Anzeichen für Stoffwechselprobleme.Der Einsatz von speziellen Kräutern zur Unterstützung der an der Entgiftung beteiligten Leber und Nieren hat sich sehr bewährt. Einige Kräuter unterstützen den Harndrang und fördern die Ausscheidung belastender Stoffwechselendprodukte. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Brennnessel: Unterschiedliche Untersuchungen bestätigen eine entwässernde bzw. harntreibende, antirheumatische, blutdrucksenkende und analgetische Wirkung. Daher wird sie zur "Durchspülungstherapie" bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Niere und Harnwege empfohlen. Darüber hinaus ist die Brennnessel sehr mineralstoffhaltig, stoffwechselanregend und fördert den Milchfluss bei tragenden Stuten. Birke: Wird zur Durchspülung aller ableitenden Harnwege und zur Entwässerung empfohlen. Birkenblätter wirken lt. Heilkunde entgiftend und sind antiödematös (Wasseransammlungen = Ödeme schwellen ab). Angewendet werden sollen Birkenblätter bei Nieren- bzw. Harngrieß, entzündlichen Harnwegen, zur Vorbeugung von Nieren- und Blasensteinen, bei Hufrehe und zu Anregung des Stoffwechsels. Mariendistelsamen: Die besondere Wirksamkeit der Mariendistel ist dem Wirkstoff Silymarin und den Flavonoiden zuzuschreiben. Silymarin wirkt antagonistisch gegenüber zahlreichen Leberschädigungen. Silymarin regt die Regeneration der Leberzellen an und stimuliert die Neubildung der Hepatozyten. Die Mariendistel wird therapeutisch bei allen Arten von Lebererkrankungen beim Pferd angewendet. Sie verbessert den Leberstoffwechsel insbesondere bei Funktionsstörungen oder Intoxikationen (z.B. durch Medikamente oder Pflanzengifte). Löwenzahn: Neben seiner verdauungsfördernden Wirkung regt der Löwenzahn die Gallenproduktion und -ausschüttung beim Pferd an. Die Bitter- und Gerbstoffe können entstauend auf die Leber und harntreibend auf die Nieren Einfluss nehmen. Artischocke: Die leber- und gallenflussfördernden Eigenschaften der Artischocke unterstützen das Pferd bei Funktionsstörungen im Bereich der Leber. Die pflanzlichen Wirkstoffe (Bitterstoffe, Flavonoide, Säurederivate) unterstützen den Gallenfluss und regen den Leberstoffwechsel an. Goldrute: Die sekundären Pflanzenstroffe der Goldrute (Gerbstoffe, Saponine, Bitterstoffe, ätherischen Öle und organische Farbstoffe und wie das Leiocarposid) wirken entzündungshemmend, krampflösend, ausschwemmend, antibakteriell, antifungizig, schmerzlindernd und fördern zudem die Durchblutung der Nieren. Besonders hervorzuheben ist, dass die Goldrute die Ausscheidung von Natrium-, Kalzium- und Kaliumionen über die Nieren und somit das Gelichgewicht an Mineralien (Elektrolyte) nicht stört. Petersilie: Sie regt den Stoffwechsel durch das enthaltene Luteolin an und hemmt Entzündungen im Körper. Petersilie hat eine starke harn- und blähungstreibende, krampfstillende und auswurffördernde Wirkung. Der hohe Gehalt an Mineral- und Spurenelementen sowie Vitamin C in der Petersilie steigern die Abwehrkräfte. Honigkraut: Das Honigkraut enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, diese der Gruppen der Terpene und Flavoniode angehören. Bei denen antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaften beobachtet wurden. Für den süßen Geschmack sind Glycoside verantwortlich.
Rhenalind Nierenkräuter - PerNaturam
Kräutermischung zur Unterstützung der Nierenfunktion Kräutermischung zur besonders sanften Anregung der Nierenfunktion und schonenden Ausleitung. Stärker reizende Kräuter wie Brennnessel, Wacholder oder Goldrute, haben wir gezielt nicht eingearbeitet. Häufig ist es sinnvoll, zusammen mit den Nieren auch die Leber zu unterstützen, beispielsweise mit den Heparlind LeberKräutern.
Mönchspfeffersaft von ESTELLA
Natürliche Unterstützung des hormonellen Gleichgewichts beim Pferd Der ESTELLA Mönchspfeffersaft enthält ausschließlich Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) und Honigkraut (Stevia rebaudiana). Beide Pflanzen sind seit Langem für ihre wertvollen sekundären Pflanzenstoffe bekannt. Durch die hohe Konzentration des Kräuterextrakts genügen bereits wenige Milliliter täglich, um die Fütterung des Pferdes gezielt zu ergänzen. Eine regelmäßige Gabe kann helfen, das allgemeine Wohlbefinden sowie die natürliche hormonelle Balance zu unterstützen. Allgemeine & produktunabhängige Information Das hormonelle Gleichgewicht beim Pferd Der Hormonhaushalt des Pferdes beeinflusst zahlreiche Körperfunktionen – von Stoffwechsel und Energiehaushalt bis hin zu Fortpflanzung und Verhalten. Ein stabiles hormonelles Gleichgewicht ist entscheidend für Vitalität, Ruhe und Leistungsfähigkeit. Insbesondere bei Stuten treten während der Rosse natürliche hormonelle Schwankungen auf, die sich in Verhaltensänderungen zeigen können. Auch Wallache reagieren gelegentlich empfindlich auf hormonelle Reize. Eine ausgewogene Fütterung, ausreichend Bewegung und stressarme Haltung sind wichtige Voraussetzungen für eine stabile hormonelle Balance. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus): Enthält Iridoidglykoside, Flavonoide und ätherische Öle. In der traditionellen Kräuterlehre wird Mönchspfeffer verwendet, um den natürlichen Hormonhaushalt zu unterstützen und das hormonelle Gleichgewicht zu fördern. Er wird häufig in Phasen hormoneller Schwankungen bei Stuten oder Wallachen eingesetzt. Honigkraut (Stevia rebaudiana): Das Honigkraut enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe aus der Gruppe der Terpene und Flavonoide. Diese natürlichen Substanzen besitzen antioxidative und antimikrobielle Eigenschaften und können zur allgemeinen Stoffwechselaktivität beitragen.
Mönchspfeffer - PerNaturam
Wird gerne eingesetzt bei Pferden mit Cushing oder anderen hormonell bedingten Störungen. Mönchspfeffer zeichnet sich durch seine beruhigende und stimmungsausgleichende Wirkung aus. Mönchspfeffer wird traditionell gefüttert bei Übererregbarkeit und Dauerrosse. Auf hengstige Wallache und Stuten wirkt er ausgleichend. Lesen Sie hier mehr zum Thema: Pferde mit Equinem Cushing Syndrom
Billy's Hagebutten ganz
Hagebutten - natürlicher Vitaminlieferant für Pferde Billy’s Hagebutten (ganz) sind für Pferde ein idealer Vitaminlieferant. Die Hagebutte ist reich an Vitamin C, natürlichen Mineralstoffen, Flavonoiden und Gerbstoffen. Die Hagebuttenschale ist für Pferde besonders wertvoll, da diese natürliche Pektine enthält. Die heimische Frucht enthält 10 mal mehr Vitamin C als eine Zitrone. Die Inhaltsstoffe aus der gesamten Frucht regen den Immunstoffwechsel an und fördern die Gesundheit des Pferdes.Billy's Hagebutten werden schonend getrocknet um Verluste zu vermeiden. Wir achten auch hier beim Einkauf auf pestizidfreie und nachhaltig angebaute Ware. Allgemeine & produktunabhängige Information Hagebutten - gesunde Leckerlis für Pferde Hagebutte und der Zucker - ist der Zucker wirklich problematisch für stoffwechselbelastete Pferde? 100 Gramm getrocknete Hagebutten enthalten ca. 20 bis 30 Gramm Frucht- und Traubenzuckerverbindungen. Kein Nachteil, da diese Kohlenhydrate vom Stoffwechsel direkt energetisch genutzt werden können. Somit zählt die Hagebutte zu den süßeren Wildfrüchten und ist eine nahreiche und vitalisierende Nährstoffquelle für die Wildtiere. Pferden gibt man idealerweise 25 bis 50 Gramm täglich. Somit entspricht diese Menge dem Zuckergehalt von ca. 100 Gramm Heu, aber mit dem Vorteil, dass die Hagebutten ein Vielfaches an Vitalstoffen gegenüber dem Heu bereitstellen. Bei Einhaltung der Dosiermengen dürfen daher auch Pferde mit Störungen im Blutzuckerstoffwechsel ungestört diese hochwertige Frucht genießen.
Bronchosan - PerNaturam
Bronchosan - bronchialaktive Kräutermischung Bronchosan enthält vor allem Kräuter, die reich sind an ätherischen Ölen und Antioxidantien. Sie pflegen die Schleimhäute und entfalten ihre Wirkung vor allem im Atemwegsbereich.
Schwäbische Alb-Mischung - PerNaturam
Die Kalkböden der Schwäbischen Alb lassen das Wasser tief versickern. Die Wiesenpflanzen müssen hier in der Lage sein, im Sommer mit Hitze und Trockenheit fertig zu werden. Die Schwäbische Alb-Mischung enthält typische Pflanzen der Kalkmagerrasen und der Wacholderheiden. Die Kombination der Kräuter gleicht ernährungsbedingte Störungen des Stoffwechsels aus, löst den Schleim und hilft, das körpereigene Immunsystem, besonders im Bronchialbereich, zu aktivieren.
Sonnenwend-Immunkräuter - PerNaturam
Die Wendepunkte im Jahreskreis sind Zeiten höchster Kraft. In den Pflanzen konzentrieren sich Wirkstoffe in Blüte und Blatt, im Winter in Wurzel und Holz. PerNaturam Sonnenwend-Immunkräuter kombinieren beide Elemente zur Stärkung des Immunsystems ihres Pferdes. Das Immunsystem sorgt für ein Gleichgewicht der Kräfte im Körper. Mit ausgesuchten Pflanzen unterstützen wir das Immunsystem ihres Pferdes und verhelfen ihm in den Zeiten der Witterungsumstellungen und bei jahreszeitlichen Stressfaktoren zu innerer Stärke und Gelassenheit. Immunkräuter sind in allen außergewöhnlichen Belastungsphasen wichtig.
Lüneburger Kräuter - PerNaturam
Die Lüneburger Kräuterkombination stimuliert den Stoffwechsel und unterstützt die Verdauungs- und Ausscheidungsorgane.Ernährungsbedingte Inbalancen werden dadurch ausgeglichen, so dass mehr Verdauungssekrete gebildet und die Nieren- und Darmtätigkeit verbessert werden.Lüneburger Kräuter sind eine Mischung zur Anregung der Nieren, unentbehrlich zur Entgiftung, nach großer sportlicher Belastung, bei Hautproblemen, Mauke, Hufrehe.Eventuell sollte danach auch eine Leberentgiftung erfolgen!
Balsama - PerNaturam
Die Kräuter mit beruhigender Wirkung in PerNaturam Balsama geben gestressten und nervösen Pferden mehr Ruhe und vor allem Gelassenheit. Auf sanfte Weise unterstützen sie den Stoffwechsel und beruhigen deshalb auch den Magen- und Darmbereich. Stress und Nervosität spielen sich nicht nur im Kopf ab, sie strahlen auch aus auf die Verdauungsorgane, Leber, Magen und Darm. Die ausgesuchten Kräuter in Balsama verhelfen dem Pferd zur mehr Gelassenheit, ohne es träge oder schläfrig zu machen. Gleichzeitig wird der Stoffwechsel unterstützt, so dass die negativen Stressfolgen nicht greifen und ihr Pferd bald wieder seine innere Ausgewogenheit findet. Bei sehr nervösen Pferden, bei Pferden in außergewöhnlichen Stress-Situationen wie Transport, ungewohnte Umgebung, Umzug sollte man die Balsama-Kräutermischung einsetzen. ! Nicht für Pferde im Turniersport einsetzbar ! (Doping!) Lesen Sie mehr zum Thema: Stress beim Pferd
Billy's Flohsamenschalen
Natürliche Schleim- und Quellstoffe für Magen und Darm des Pferdes Billy's Flohsamenschalen besitzen einen sehr hohen Gehalt an natürlichen Schleim- und Quellstoffen. Durch das vorherige Einweichen in Wasser quellen diese stark auf und nehmen durch ihre gelartige Struktur eine Vielzahl von im Darm abgelagerten Sedimenten (Sand und Erde) mit und liefern wichtige native Vitalstoffe für eine gesunde Magen- und Darmschleimhaut.Billy's Flohsamenschalen bewähren sich insbesondere zur regelmäßigen, kurweisen Anwendung bei Pferden mit Neigungen zu Kotwasser, Sand- und Erdkoliken, Magenschleimhautreizungen und Durchfall.
Klostergarten - PerNaturam
Kräutervielfalt - das bedeutet zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, wichtige Enzyme und viele natürliche Antioxidantien, die wildlebende Pferde im jahreszeitlichen Wechsel permanent mit aufnehmen. Enthalten sind 28 Gewürz- und Heilkräuter, mit denen Sie das tägliche Einerlei des Futters bereichern. Damit verhelfen Sie dem Körper zu einer guten Verdauung und erleichtern ihm den Stoffwechsel. Die Kräutervielfalt regt die Darmflora vielseitig an, unterstützt den Stoffwechsel und das Immunsystem. Die anregende Wirkung auf die Darmflora zeigt sich u.a. auch durch vermehrten Glanz im Fell.
Herz/Kreislaufsaft von ESTELLA
Natürliche Unterstützung für Herz & Kreislauf Der ESTELLA Herz- & Kreislaufsaft ist ein hochwertiger Kräuterauszug, der ältere oder geschwächte Pferde in ihrer Vitalität und Lebensfreude unterstützt. Der wässrige Auszug wird mit einem besonders schonenden Verfahren aus ausgewählten Herz- und Kreislaufkräutern hergestellt und liefert ein hohes Wirkpotenzial – zur Stärkung von Herz & Kreislauf. Allgemeine & produktunabhängige Information Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Weißdorn: Traditionell wird der Weißdorn bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt, da die Blätter und Blüten die Schlagkraft des Herzens erhöhen, die Durchblutung der inneren Organe fördern sowie blutdruckausgleichend (senkend wie steigernd – d.h. je nach Bedarf) und antiarrhythmisch wirken können. Ginkgo: In vielen Studien konnte eine blutverdünnende und durchblutungsfördernde Eigenschaft bis in die kleinsten Gefäße hinein nachgewiesen werden. Ginkgo soll darüber hinaus ein Verklumpen der Blutplättchen verhindern können. Rosmarin: Den ätherischen Ölen im Rosmarin wird in heilkundlichen Überlieferungen eine heilende Wirkung nachgesagt. Sie sollen aber auch insgesamt anregend auf den Organismus wirken und die Kontraktionsfähigkeit des Herzens steigern. Ebenso beschrieben werden ein blutdrucksenkender Effekt sowie eine stark antivirale und antibakterielle Wirkung. Herzgespann: Dieses Kraut wird insbesondere bei nervösen Herzleiden eingesetzt. Der hervorzuhebende Wirkstoff im Herzgespannkraut sind die sogenannten Iridoidglycoside – auch Herzglycoside genannt –, weil sie Einfluss auf den Kaliumumsatz im Herzmuskel nehmen. Die Herzglycoside senken Puls und Blutdruck. Zudem sagt man dem Kraut eine krampf- und angstlösende Wirkung nach. Melisse: Die Gesamtheit der Inhaltsstoffe soll beruhigend, blähungstreibend, antiviral und gallenflussfördernd wirken. Die Melisse wirkt bei Stress ausgleichend. Honigkraut: Es enthält über 100 pflanzliche Wirkstoffe, die zu den Gruppen der Terpene und Flavonoide gehören, an welchen eine antimikrobielle und gefäßerweiternde Eigenschaft beobachtet wurde. Für den süßen Geschmack sind die Glycoside verantwortlich. Birke und Brennnessel tragen dem Zusammenhang von Herz-Kreislauf-Problemen mit der Nierentätigkeit Rechnung: Birke: Wird zur Durchspülung aller ableitenden Harnwege und zur Entwässerung empfohlen. Birkenblätter wirken laut Heilkunde entgiftend und sind antiödematös (Wasseransammlungen = Ödeme schwellen ab). Brennnessel: Unterschiedliche Untersuchungen bestätigen eine entwässernde bzw. harntreibende, antirheumatische, blutdrucksenkende und analgetische Wirkung. Mehr zum Thema: Herz- und Kreislaufprobleme beim Pferd Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermitteln stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Verdauungssaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Verdauung beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Verdauungssaft unterstützen die Verdauungsfunktion des Pferdes auf sanfte und natürliche Weise. Dank der hohen Konzentrierung des Kräuterextraktes reichen bereits 25 ml täglich aus. Zusätzlich ist eine Kombination mit dem Yea Sacc Mirko möglich. Allgemeine & produktunabhängige Information Verdauungsprobleme und Blähungen sind bei Pferden häufig Eine gesunde Verdauung beim Pferd hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der richtigen Fütterung und hochwertigen Futtermitteln spielen Stress, Wetterumschwünge oder abrupte Futterwechsel eine entscheidende Rolle. Stärkerreiches Getreide, zuckerhaltiges Müsli oder verdorbenes Futter können die Darmflora empfindlich stören. Auch lange Weidegänge oder kurzes Gras führen oft zu Blähungen. Die Folgen sind leichte bis schmerzhafte Gaskoliken, Durchfall oder Aufstoßen. Um den empfindlichen Magen-Darm-Trakt des Pferdes zu unterstützen, können spezielle Kräuter eine harmonisierende und beruhigende Wirkung entfalten. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Enzian: Bekannt für seinen hohen Gehalt an Bitterstoffen. Er wirkt appetitanregend, fördert die Speichel-, Magen- und Gallensekretion und harmonisiert so Verdauungsbeschwerden bereits im Dünndarm. Brombeerblätter: Ihre Gerbstoffe stärken die körpereigene Keimabwehr. Auf den Darm wirken Sie adstringierend, antibakteriell, antiviral, antiphlogistisch und hämostyptisch (blutstillend). Gasbildungen können reduziert oder verhindert werden. Fenchel, Kümmel und Anis: Das traditionelle Kräuter-Trio bei Blähungen und Verdauungsstörungen. Sie fördern die Bildung von Verdauungsenzymen, lösen Krämpfe und unterstützen die natürliche Darmfunktion. Ysop: Ein naher Verwandter des Thymians mit milder Wirkung. Er fördert die Magensaftsekretion und wirkt entkrampfend auf den Verdauungstrakt. Eichenrinde: Reich an Gerb- und Bitterstoffen, reguliert sie die Verdauung. In geringer Dosierung wirkt sie adstringierend, antimikrobiell und reizlindernd auf den Magen-Darm-Trakt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Amara Bitterkräuter - PerNaturam
Mit ihren Bitterstoffen sorgen Amara Bitterkräuter für eine verstärkte Sekretion von Verdauungssäften, der Speicheldrüsen, des Magens, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und des Dünndarms. Sie unterstützen bei Verdauungsproblemen wie Blähungen und Kotwasser, die aus Belastungen, Stress und Futterumstellungen resultieren und regen bei schlechtfuttrigen Pferden den Appetit an.
Weidenrinde & Mädesüß - PerNaturam
Weidenrinde und Mädesüß enthalten natürliche Salycilate, die die Fließfähigkeit des Blutes verbessern und damit sowohl die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen als auch die Ausleitung und den Abtransport CO2 fördern. Bekanntermaßen lindern die Salycilate auch Schmerzen. Die Magenschleimhaut wird nicht belastet. Durch die verbesserte Fließfähigkeit des Blutes werden die bisher schlecht durchbluteten Bereiche besser versorgt, der Zellstoffwechsel wird verbessert.
Magensaft von ESTELLA
Natürliche Unterstützung für Pferde mit empfindlichem Magen Der ESTELLA Magensaft ist ein hochwertiger Kräuterauszug zur Unterstützung der Magenfunktion und des allgemeinen Wohlbefindens. Seine fein abgestimmte Kombination aus bewährten Kräutern trägt dazu bei, das Gleichgewicht im empfindlichen Magenbereich des Pferdes zu bewahren und eine normale Verdauungstätigkeit zu fördern. Allgemeine & produktunabhängige Information Magenprobleme beim Pferd erkennen und vorbeugen Stress, unregelmäßige Fütterung, zu lange Fresspausen oder der Einsatz bestimmter Medikamente können die empfindliche Magenschleimhaut des Pferdes reizen. Folgen sind häufig Appetitlosigkeit, rezidivierende Koliken oder ein allgemeines Unwohlsein. Eine angepasste Fütterung mit viel Raufutter, kurzen Pausen und der regelmäßige Einsatz von magenschonenden Kräutern kann hier gezielt Abhilfe schaffen. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Kamillenblüten: Die pflanzlichen Wirkstoffe wirken entspannend und wohltuend auf den Verdauungstrakt. Sie fördern eine natürliche Verdauung und unterstützen das allgemeine Wohlbefinden. Bockshornkleesamen: Reich an Schleimstoffen (ca. 30 %) und wertvollen Ballaststoffen. Sie fördern die Schleimhautbildung im Verdauungstrakt und unterstützen einen gesunden Stoffwechsel. Süßholzwurzel: Die Süßholzwurzel hat ein breites Wirkungsspektrum. Unter anderem regeneriert sie die Magenschleimhaut, bremst die Pepsinaktivität aus und verbessert dadurch den Magenschleim. Außerdem reguliert die Süßholzwurzel nicht nur die Säuresekretion des Magens, sondern soll auch entzündungshemmend und antibakteriell wirken und lt. der Literatur freie Radikale abwehren. Hibiskus: Die sanfte Blüte ist geschätzt für ihre aromatische Wirkung und ihren natürlichen Gehalt an wertvollen Pflanzenstoffen, die eine normale Funktion der Schleimhäute unterstützen. Eibisch: Bei den heilsamen Wirkstoffen des Eibischs handelt es sich nicht um ätherische Öle oder Gerb- oder Bitterstoffe – im Gegensatz zu vielen anderen Heilpflanzen. Es handelt sich um Polysaccharide und andere Schleimstoffe, deren Wirkung reizlindernd und schleimhautschützend sein soll. Isländisch Moos: Es enthält appetitanregende Bitterstoffe und antibiotisch wirkende Flechtensäuren. Die Flechtensäuren entfalten ihre Wirkung bei Entzündungen als auch bei Problemen im Magen-Darm-Bereich. Melisse: Die Gesamtheit der Inhaltsstoffe wirken beruhigend, blähungstreibend, antiviral und fördern den Gallenfluss. Die Melisse wirkt bei Stress, der auch auf den Magen schlägt. Blütenpollen: Pollen beinhalten wertvolle Antioxidantien und Antihistamine. Die vorhandenen Aminosäuren sind für den Organismus essenziell. Blütenpollen wirken positiv auf das Immunsystem, regen den Appetit an und unterstützen positiv bei Magen-Darm-Erkrankungen. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Darmsaft von ESTELLA
Kräuter zur Unterstützung der Darmfunktion beim Pferd Die natürlichen Inhaltsstoffe des ESTELLA Darmsaft unterstützen die Verdauungstätigkeit des Pferdes und können bei Problemen wie Kotwasser oder Durchfall eine harmonisierende Wirkung entfalten. Dank der hohen Kräuterkonzentration reichen bereits kleine Mengen aus. In hartnäckigen Fällen kann eine Kombination mit Waterstop oder Yea Sacc Mikro sinnvoll sein. Bei akuten Durchfällen empfiehlt sich eine Gabe alle 4 bis 8 Stunden. Sobald die Beschwerden abklingen, genügt eine einmal tägliche Verabreichung. Allgemeine & produktunabhängige Information Kotwasser und Durchfall beim Pferd Die Entstehung von Kotwasser ist bis heute nicht abschließend geklärt. In den meisten Fällen zeigen betroffene Pferde keinerlei auffälliges Verhalten, und auch Blutbilder weisen keine sichtbaren Defizite im Mineralstoff- oder Vitaminhaushalt auf. Die Ursachen sind vielfältig – von Fütterungsfehlern über Stress bis hin zu Veränderungen in der Darmflora. Dennoch können gezielte Kräuterzubereitungen die Verdauung harmonisieren und Beschwerden deutlich lindern. Auszüge aus der Phytotherapie (Kräuterheilkunde) Karotte: Reich an Carotinen, ätherischen Ölen und Pektinen. Sie wirkt positiv auf den Magen-Darm-Trakt, reguliert die Schleimhäute und wird seit Jahrhunderten bei Durchfallerkrankungen eingesetzt. Salbei: Mit wertvollen Gerb- und Bitterstoffen entfaltet er im Darm eine wasserbindende, antibakterielle Wirkung. Zudem schützt er die Darmwand und kann einem „Leaky Gut Syndrom“ entgegenwirken. Blutwurz & Gänsefingerkraut: Die enthaltenen Gerbstoffe wirken krampflösend, stopfend und antimikrobiell – ideal bei Durchfallbeschwerden. Heidelbeerblätter: Seit dem 18. Jahrhundert bewährt bei Durchfallerkrankungen. Sie wirken antiparasitär und unterstützen die gesunde Darmflora. Grüner Tee: Seine Flavonoide und Polyphenole wirken entzündungshemmend, antioxidativ und antidiarrhöisch (gegen Durchfall). Beifuß: Bekannt für seine antibakterielle, antifungizide und beruhigende Wirkung. Traditionell wird er auch zur Förderung der Verdauung eingesetzt. Das gemeinsame Ziel – die optimale Fütterung Das Futtermittelrecht setzt enge Rahmenbedingungen für krankheitsbezogene Aussagen, die in Verbindung mit Ergänzungsfuttermittel stehen und über die Ernährung gesunder Pferde hinausgehen. Auf der einen Seite können Fehler im Fütterungs-, Haltungs- sowie Bewegungsmanagement für ernährungsbedingte Erkrankungen bei Pferden verantwortlich sein. „Auf der anderen Seite kann eine sinnvolle Ernährung bei akut kranken Tieren den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, bei chronischen Krankheiten die Beschwerden abschwächen oder sogar vollständig beseitigen und bei disponierten Tieren die Wiederkehr einer bestimmten Krankheit verhindern.“ Coenen, M., Vervuert, I. (2019): Pferdefütterung, Seite 288, 6. Auflage, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
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