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    <title><![CDATA[Gesund füttern!]]></title>
    <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/</link>
    <description><![CDATA[Gesund füttern!]]></description>
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 11:31:57 +0000</pubDate>
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    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <item>
      <title><![CDATA[KPU beim Pferd - Was ist dran an der "Modekrankheit"?]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/KPU-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; border: 0pt none; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="KPU beim Pferd - Was ist dran an der &quot;Modekrankheit&quot;?" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/KPU_Pferd_1.jpg" alt="KPU beim Pferd - Was ist dran an der &quot;Modekrankheit&quot;?" />KPU (Kryptopyrrolurie) ist eine Stoffwechselkrankheit, die zun&auml;chst beim Menschen entdeckt wurde. Fr&uuml;her wurde sie auch gerne als Malvaria oder Mauve Krankheit bezeichnet. Heute r&uuml;ckt man mittlerweile von der Bezeichnung KPU ab und nennt diese Erkrankung HPU (H&auml;mopyrrolaktamurie). Da die Stoffwechselerkrankung KPU zunehmend in einer Familie und dann &uuml;berwiegend bei Frauen diagnostiziert wurde, geht man heute von einer vererbbaren Krankheit bei Menschen aus. In der Medizin aber sieht man einen Unterschied zwischen KPU beim Menschen und KPU beim Pferd. Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass aktiviertes Vitamin B6 (P5P) Zink und Mangan verloren gehen. Gerade aber das P5P spielt vor allem im Entgiftungsstoffwechsel der Leber und der Verarbeitung von Eiwei&szlig;en und Aminos&auml;uren beim Pferd eine entscheidende Rolle. Damit aber das Vitamin B6 als P5P aktiviert werden kann, ben&ouml;tigt es ausreichend Zink und Vitamin B2.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Unterschied KPU Pferd - Mensch:</h4>
<p style="text-align: justify;">Im Unterschied zum Menschen, verwertet das Pferd in seinem Darm haupts&auml;chlich Cellulose (Baustoff von Pflanzenzellen, die beim Menschen im Gegensatz zum Pferd als Ballaststoff wieder ausgeschieden werden) um daraus Energie zu gewinnen. Im Pferdedarm siedeln sich daher bereits schon als Fohlen Mikroorganismen an, die Cellulose verdauen k&ouml;nnen. Bei einem Pferd mit gesunder Darmflora produzieren diese Darmsymbionten nebenbei auch essentielle Aminos&auml;uren und Vitamine wie das Vitamin K und die Vitamin B-Komplexe. Kommt es also beim Pferd zu Darmst&ouml;rungen, kommt es unweigerlich auch zu einem Mangel an P5P. Daher wird im Gegensatz zum Menschen bei hier bei KPU beim Pferd keine genetische Komponente vermutet. Menschen mit KPU / HPU m&uuml;ssen ein Leben lang mit Mikron&auml;hrstoffen&nbsp; versorgt werden. Bei einem Pferd mit KPU reicht nach Aussage vieler wissenschaftlicher Publikationen eine Sanierung der Darmflora und eine mittelfristig auf das Krankheitsbild abgestimmte Vitamin- und Mineralstoffversorgung aus, damit sich der Darm regeneriert und wieder ausreichend aktiviertes Vitamin B6 herstellt. Weitere wichtige Voraussetzung zur Heilung bei KPU beim Pferd ist aber auch, dass mit einer Ern&auml;hrungsumstellung, zuk&uuml;nftige St&ouml;rfaktoren f&uuml;r die Darmflora und deren Mikroorganismen verhindert wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h4 style="text-align: justify;"><a title="Ursachen f&uuml;r KPU beim Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/KPU-Pferd-Ursachen/">Ursachen f&uuml;r KPU beim Pferd</a></h4>]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 09:31:44 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[GladiatorPLUS oder Multi-Immun Liquid  von NutriScience?]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/GladiatorPLUS-oder-Multi-Immun-Liquid/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Jahren f&uuml;hren wir GladiatorPLUS f&uuml;r Pferde in unserem Sortiment. Neu auf dem Markt ist nun ein weiteres Erg&auml;nzungsfutter von NutriScience (Irland) mit dem vielversprechenden Namen Multi-Immun Liquid. Beide Produkte geben an, &nbsp;N&auml;hrstoffdefizite ausgleichen zu k&ouml;nnen, das Immunsystem beim Pferd zu st&auml;rken oder die Darmflora und den Stoffwechsel&nbsp; des Pferdes zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Inhaltsstoffe und Wirkungsweise von GladiatorPLUS und Muli-Immun Liquid sind unterschiedlich. Auch der relativ hohe Preis von GladiatorPLUS (ab 54,90 &euro; f&uuml;r 500 ml) gegen&uuml;ber anderen Produkten &nbsp;veranlasst uns diese beiden Erg&auml;nzungsfutter einmal gegen&uuml;ber zu stellen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Multi-Immun Liquid hier bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/multi-immun-liquid-nutriscience.html"><img style="vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="Multi-Immun Liquid bestellen" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Multi-Immun1-5ltr-klein.jpg" alt="Multi-Immun Liquid bestellen" width="111" height="148" /></a><a title="Multi-Immun Liquid hier bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/multi-immun-liquid-nutriscience.html">&gt;&gt; Multi-Immun Liquid hier bestellen&lt;&lt;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>GladiatorPLUS &ndash; was ist drin?</h3>
<p style="text-align: justify;">GladiatorPLUS besteht aus Ginseng, Malzkeime, Rohlezithin (Gemisch aus Phospholipiden: &nbsp;Ester aus Fetts&auml;uren, Glycerin und Phosphors&auml;ure), Rote Bete, Propolis, Mariendistel, Bienenwachs, Artischocke, Kiesels&auml;ure, Gummi Arabicum, Apfelaroma und Quellwasser.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammensetzung verspricht ern&auml;hrungsphysiologisch viel und auch das Feedback zu diesem Erg&auml;nzungsfuttermittel an unsere Ern&auml;hrungsberater&nbsp; zur allgemeinen St&auml;rkung des Immunsystems bei Pferden, die auf Grund schlechter Grundversorgung oder vorangegangener Krankheit geschw&auml;cht waren, kann sich sehen lassen.&nbsp; Nicht best&auml;tigen k&ouml;nnen wir die Vielzahl anderer Anwendungsgebiete bei denen dieser F&uuml;tterungsbaustein &bdquo;Heilung&ldquo; verspricht.</p>
<h3>GladiatorPLUS hilft immer?</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Hersteller&nbsp;erweckt durch die Aufz&auml;hlung der wichtigsten Krankheiten wie Abmagerung, &nbsp;Allergien, &nbsp;<a title="Husten beim Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Husten-beim-Pferd/">Husten</a>, &nbsp;D&auml;mpfigkeit, <a title="Arthrose beim Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Husten-beim-Pferd/">Arthrose</a>, &nbsp;<a title="Hufrehe" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Hufrehe-Fuetterung/">Hufrehe</a>, &nbsp;<a title="Kolik, Magengeschw&uuml;r, Magenschleimhautreizungen" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/GastroCare-Studie-Kolik/">Kolik</a>, &nbsp;<a title="Mauke" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mauke-Pferde-behandeln/">Mauke </a>oder Pilzbefall u.v.a.&nbsp;den Eindruck&nbsp;dass es sich bei dieser Nahrungserg&auml;nzung um ein wahres Wundermittel handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir halten diesen Weg des Marketings&nbsp; f&uuml;r nicht sehr seri&ouml;s und es sollte hier im Detail bei den Anwendungsgebieten deutlicher differenziert werden. GladiatorPLUS leistet in der Aktivierung des geschw&auml;chten Immunsystems, Leberstoffwechsels und der Stabilisierung der Darmflora gute Dienste&nbsp; - gerade auch deshalb hilft es, auch andere Krankheiten im Behandlungsverlauf erfolgreich zu unterst&uuml;tzen &ndash; als alleinige Therapie eignet sich das Schweizer Gesundheitselixier aber nur in den seltensten F&auml;llen und ist deshalb nicht immer das Mittel der Wahl.</p>
<h3>Der Unterschied zu Multi-Immun Liquid von NutriScience:</h3>
<p style="text-align: justify;">GladiatorPLUS hat in seiner patentierten Zusammensetzung und der Auswahl wertvoller und weitestgehend nat&uuml;rlicher Bestandteile eine ordentliche Ern&auml;hrungskomponente entwickelt. Der Preis von ca. 90 Euro pro Liter ist extrem &nbsp;hoch und daher die Anwendung gut abzuw&auml;gen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="GladiatorPLUS bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/gladiatorplus-pferd.html"><img style="vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="GladiatorPLUS bestellen" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/gladiatorplus_pferd_klein.jpg" alt="GladiatorPLUS bestellen" />&gt;&gt; GladiatorPLUS hier bestellen &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">Multi-Immun Liquid ist ein konventionelles Erg&auml;nzungsfuttermittel mit einem hohen Anteil leicht verf&uuml;gbarer Vitaminkomplexe und einem hohen Mineralstoffgehalt. Durch den Einsatz des pflanzlichen Naturprodukts&nbsp; Beta Glucan wird&nbsp; das Immunsystem wirkungsvoll unterst&uuml;tzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Preis von ca. 29 Euro je Liter ist dieses Produkt auf jeden Fall eine g&uuml;nstige Alternative zur Reaktivierung von Abwehrzellen, zur Stabilisierung des Verdauungstraktes und zur St&auml;rkung eines geschw&auml;chten Immunsystems.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:49:33 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Endlich da! N-Sulin pelletiert ist ab sofort lieferbar!]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/N-Sulin-Pelletiert-Cushing-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<p><a title="N-Sulin bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/n-sulin-cushing.html"><img style="vertical-align: bottom;" title="N-Sulin pelletiert - Cushing Pferd" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/LabelN-SulinP.jpg" alt="N-Sulin pelletiert - Cushing Pferd" width="663" height="438" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist es endlich da - unser bew&auml;hrtes N-Sulin jetzt auch in Pelletsform erh&auml;ltlich. F&uuml;r  Pferde, die kein oder sehr wenig Kraftfutter bekommen sollen.  Gleichzeitig haben wir die Formulierung nochmal entsprechend der W&uuml;nsche  vieler Kunden angepasst.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ohne Soja, ohne Weizenkleie und ohne Molkepulver!</h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem diese Inhaltsstoffe immer wieder widerspr&uuml;chlich diskutiert werden, haben wir mit der neuen Zusammensetzung ein Produkt f&uuml;r Cushing Pferde zur Verf&uuml;gung gestellt, welches es jetzt auch vielen skeptischen Pferdebesitzern erm&ouml;glicht, Ihrem Pferd die wertvollen Inhaltsstoffe unseres N-Sulin zur Verf&uuml;gung zu stellen.</p>
<h3>Kunden &uuml;ber N-Sulin:</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Susanne B. mit Achanti, Holsteiner-Stute 24 Jahre &nbsp; &nbsp; 10.02.2012:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">"Als Achanti knapp 18 Jahre war, habe ich sie auf Cushing getestet, da sie das ganze Jahr &uuml;ber im Fellwechsel war. Der Test war negativ. 3 Jahre sp&auml;ter kam dann hinzu, dass sie &uuml;ber den Tag immer &ouml;fters kleine Mengen Urin absetzen musste und immer mal wieder, auch in der Box, anfing zu schwitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Cushing-Test war dann positiv mit einem ACTH-Wert von 98. Sie wurde auf Pergolid eingestellt und der Wert normalisierte sich. Trotzdem blieb der st&auml;ndige Fellwechsel und leichte Stoffwechselprobleme kamen hinzu. Die Stute hatte immer etwas angelaufenene Beine und war etwas lustlos was Bewegung anging.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor knapp 2 Jahren habe ich dann N-Sulin und CHIA-Plus dazugef&uuml;ttert. Nach 3 Wochen, bis heute waren die angelaufenen Beine weg (selbst im Sommer bei Hitze). Sie ist wieder etwas bewegungsfreudiger und der Fellwechsel hat sich etwas verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden."&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ingrid mit Flora, Hess. Warmblutstute 19 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16.02.2012:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">"Mein Pferd hat seit ca. 4 - 5 Jahren Cushing.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe sofort nach der Diagnose mit der F&uuml;tterung von N-Sulin begonnen. Mein Pferd hat bis auf Fellwachstum, starkes Schwitzen und vermehrtes Wasserlassen keine schweren Symptome wie Hufrehe o.&auml;..</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin mit N-Sulin sehr zufrieden. Da mein Pferd sensibel auf Medikamente reagiert, bin ich froh eine Alternative zu Pergolid gefunden zu haben." <br /><br /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kundin, Pigall, Westfale, 27 Jahre &nbsp; 17.02.2012:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">"Ich halte N-Sulin f&uuml;r eine sehr gelungene Rezeptur und bin froh, auf Ihre Erfahrung zur&uuml;ckgreifen zu k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Pferd vertr&auml;gt kein Pergolid, so dass ich auf die Wirksamkeit von N-Sulin vertraue. Aufgrund einer schweren Kolik haben ich Pergolid nach kurzer Gabe abgesetzt und N-Sulin sofort angesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Pergolid-Gabe hatte mein Pferd die typischen Fettpolster und ein st&auml;ndiges &Ouml;dem am Bauch. Das &Ouml;dem kam mit der N-Sulin-Gabe so gut wie nicht wieder, auch hat mein Pferd die Fettpolster abgebaut. Die Schwitzanf&auml;lle (typischerweise nach der Heuration im Bereich der rechten Flanke) sind weiterhin vorhanden und das Fell ist weiterhin sehr dicht und lange, alles in allem ist der Gesundheitszustand jedoch stabil und hat sich seit anderthalb Jahren keinesfalls verschlechtert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin mit der Situation zufrieden und gehe schon davon aus, dass N-Sulin hieran seinen Anteil hat."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a title="N-Sulin bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/n-sulin-cushing.html"><img style="border: 0pt none; vertical-align: middle;" title="N-Sulin - Cushing Pferd" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/N-Sulin-2-5kg-klein.jpg" alt="N-Sulin - Cushing Pferd" />&nbsp; N-Sulin bestellen &gt;&gt; hier &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Cushing-Pferde-Moenchspfeffer">Pferde mit Equinem Cushing Syndrom</a></h3>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Chiasamen-Arthrose-Cushing">CHIA-Plus - der Samen der Azteken und Indianer</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:23:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Warnung vor der Verabreichung von MMS an Pferde]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/mms-warnung/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; border: 0pt none; margin: 30px 6px;" title="Warnung vor MMS beim Pferd" src="https://www.natural-horse-care.com/media//Warnung-MMS-Pferd.jpg" alt="Warnung vor MMS beim Pferd" /></strong></p>
<p><strong>MMS </strong><strong>- Miracle Mineral Supplement </strong>&ndash; Die L&ouml;sung aus Natriumchlorit (NaClO2) und S&auml;ure (Essigs&auml;ure, Zitronens&auml;ure oder 9 % Salzs&auml;ure)</p>
<p style="text-align: justify;">Leider  erreichen uns mittlerweile vermehrt Anrufe &uuml;ber dramatische  gesundheitliche St&ouml;rungen bei Pferden, w&auml;hrend diese mit MMS "behandelt"  wurden. Diese pl&ouml;tzliche Anh&auml;ufung von Hilferufen an unseren  Ern&auml;hrungsberatern, veranlasste uns, die Hintergr&uuml;nde und Gefahren n&auml;her  zu beleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist MMS?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">MMS wird auch gerne &bdquo;aktivierter Sauerstoff" oder &bdquo;Vitamin O&sup2;", Dioxychlor (anderer Hersteller) oder MMS1 benannt. Seit kurzem ist auch das Produkt MMS2 auf dem Markt. Miracle Mineral Supplement wird als angebliches Wunder-Mineral-Erg&auml;nzungfuttermittel bei Pferden aber auch insbesondere als Nahrungserg&auml;nzung bei Menschen meist &uuml;ber das Internet angeboten. Erfinder bzw. Entdecker der angeblichen Eigenschaften dieser ca. 28% starken mit S&auml;ure versetzten Kochsalzl&ouml;sung war der noch lebende Goldsucher und Ingenieur Jim Humble (weder Arzt noch Biochemiker oder Biologe). Ein Mitglied seiner Expedition erkrankte im Dschungel Guyana's an Malaria und wurde angeblich nach Einnahme des &bdquo;stabilisierten Sauerstoffs" binnen weniger Stunden wieder gesund.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wendet man MMS an?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leider kursieren hier abweichende Dosier- und Mischungsvorschl&auml;ge. Man gibt also einige wenige Tropfen (1 bis 15) auf die ca. 5 fache Menge Zitronen- oder Essigs&auml;ure und vermengt diese nach ca. 3 Minuten mit ca. 200 ml Wasser. Vorher kommt es zu einer chemischen Reaktion und der Freisetzung von Chlordioxid. Diese stark reagierende L&ouml;sung soll dann getrunken werden. Diesen Vorgang wiederholt man mehrmals am Tag (2 bis 3 mal). Bei Pferden werden ca. 80 bis 240 Tropfen MMS und die gleiche Anzahl S&auml;ure pro Tag empfohlen, die dann in eine Spritze oder unter das Futter gemischt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was kann MMS?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Berichte &uuml;ber die Heilungserfolge (ohne wissenschaftliche Nachweise, Doppelblindstudien usw.) m&uuml;ssten eigentlich stutzig machen. MMS soll lt. Jim Huble und seinen J&uuml;ngern gegen fast jede Form von Krankheit helfen. Hier werden von Aids- oder Krebspatienten berichtet, die bereits nach einem Tag wieder gesund waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Pferde mit<a title="Hufrehe beim Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Hufrehe-Fuetterung/" target="_blank"> Hufrehe</a> und Pferde mit <a title="Cushing beim Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Cushing-Pferde-Moenchspfeffer/" target="_blank">Cushing</a> oder <a title="Spat beim Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Spatt-Pferd/" target="_blank">Spat und Arthrose</a> , Pferde mit <a title="Ekzem beim Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Fuetterung-Pferd-Fruehjahr-Fellwechsel/" target="_blank">Sommerekzem</a> oder <a title="Atemwege, Husten beim Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Husten-beim-Pferd/" target="_blank">chronischer Bronchitis (ROAR)</a> sowie alle <a title="gesundes Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mineralfutter-Pferd/" target="_blank">grippalen Infekte bei Pferden</a> werden lt. der Ver&ouml;ffentlichung von Humble binnen kurzer Zeit durch MMS geheilt. Der Entdecker dieses Wundermittels und Gr&uuml;nder einer eigenen Kirche beschreibt &uuml;ber 200 schwere Erkrankungen, die mit dieser Kochsalzl&ouml;sung angeblich erfolgreich behandelt werden k&ouml;nnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entdeckung einer solchen breiten nachweislichen Heilwirkung w&uuml;rde im Nu ein wesentliches Unheil auf dieser Welt ausl&ouml;schen und w&uuml;rde mit Nobelpreisen &uuml;bersch&uuml;ttet werden, w&auml;re an den Heilaussagen etwas dran. Warum dies nicht geschehen ist und warum MMS bzw. der Einsatz von durch Reaktion entstandener chloriger S&auml;ure bei uns als WC- und Abflussreiniger (Domestos) und nicht als Medikament vertrieben wird, sollte jedem zu denken geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MMS f&uuml;r Pferde nur unter hohem Risiko!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Chlordioxid wird in Deutschland als Wasseraufbereiter eingesetzt. Hierbei handelt es sich um ein oxidierendes Biozid mit antiviraler und antibakterieller Eigenschaft. Die These, dass bei der Einnahme nur krankmachende Erreger abget&ouml;tet werden (ph-Wert) ist v&ouml;lliger Unsinn, da sonst eine effiziente Reinigung bei Trinkwasser nicht m&ouml;glich w&auml;re. (Chlordioxid zerst&ouml;rt alle F&auml;kalbakterien im Trinkwasser &ndash; also alle die, die im Darm von hoher Bedeutung sind.)</p>
<p style="text-align: justify;">Die wissenschaftliche Fachliteratur weist in den Versuchsreihen mit Chlordioxid auf Methh&auml;moglobinbildung, h&auml;molytische An&auml;mien (Blutarmut durch ein "Zerplatzen" der roten Blutk&ouml;rperchen) und erniedrigte Glutathion-Spiegel hin. Bei einigen Tieren haben wir massive Schleimhautver&auml;tzungen festgestellt. Ein Hinweis darauf, dass MMS nicht in die H&auml;nde des Tierbesitzers geh&ouml;rt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht ohne Grund warnen s&auml;mtliche Beh&ouml;rden (Deutschland, Schweiz, Kanada, Frankreich u.v.m.) vor dem Kauf und der Einnahme von MMS. Chlordioxid kann in der Wasseraufbereitung oder Desinfektion gute Dienste erweisen. In den Pferde- oder Hundeverdauungstrakt geh&ouml;rt MMS auf keinen Fall &ndash; <strong>das ist Tierqu&auml;lerei.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Links:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Warnung MMS" href="http://www.bag.admin.ch/themen/lebensmittel/04861/11249/index.html?lang=de" target="_blank">Bundesamt f&uuml;r Gesundheit Schweiz</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Warnung MMS" href="http://www.ggiz-erfurt.de/aktuelles/akt_press_10_februar_mms_natriumchlorit.htm" target="_blank">Giftnotruf Erfurt</a></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Mar 2012 13:51:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Husten beim Pferd: Was kann ich tun?]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Husten-beim-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; margin: 6px; border: 0pt none;" title="Husten beim Pferd: Was kann ich tun?" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/Husten-beim-Pferd.jpg" alt="Husten beim Pferd" width="272" height="270" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben Lahmheiten geh&ouml;ren Erkrankungen der Atemwege zu den h&auml;ufigsten Erkrankungen bei Pferden. Der Stoffwechsel und das Immunsystem des Pferdes ist auf ein Leben in der freien Steppe oder Tundra ausgerichtet &nbsp;Durch unnat&uuml;rliche Haltungsbedingungen &ndash; warmer, schlecht bel&uuml;fteter Stall, schlechte Futterqualit&auml;t oder wenig Bewegung - erkranken die Atemwege der Pferde insbesondere w&auml;hrend der kalten Wintermonate und die Pferde reagieren darauf mit Husten.</p>
<h3><strong>Ausl&ouml;ser f&uuml;r Husten beim Pferd:</strong></h3>
<p>Ursachen f&uuml;r Husten beim Pferd k&ouml;nnen sein:</p>
<ol>
<li>Schlechte, ammoniakreiche Stallluft </li>
<li>Schlechte Qualit&auml;t / Pilz- und Staubbelastete Einstreu</li>
<li>Pilz- und Staubbelastetes Heu / Futter</li>
<li>Untrainiertes Immunsystem durch zu wenig Koppelgang und Eindecken der Pferde</li>
<li>Zu wenig Bewegung, gerade &uuml;ber die Wintermonate</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sind die Atemwege durch eine oder mehrere der vorher genannten Ursachen geschw&auml;cht, haben Viren und Bakterien leichtes Spiel.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="EquiPower Atemwegskr&auml;uter Liquid bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/equipower-atemwegskrauter-liquid-1000-ml.html"><img style="border: 0pt none; vertical-align: middle;" title="EquiPower Atemwegskr&auml;uter Liquid" src="../../../../../../../../media/Produktfotos/EquipowerAtemwegsLiquidKlei.jpg" alt="Equipower Atemwegskr&auml;uter Liquid - 12 speziell aufeinander abgestimmte Heilpflanzen" width="66" height="111" />&gt;&gt; EquiPower Atemwegskr&auml;uter Liquid &ndash; 12 speziell aufeinander abgestimmte Heilpflanzen &lt;&lt;</a></p>
<h3><strong>Wie sch&uuml;tze ich mein Pferd?</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Zun&auml;chst ist es wichtig auch, bzw. gerade in den Wintermonaten auf ausreichend Auslauf f&uuml;r die Pferde auf der Koppel oder im Paddock an der frischen Luft zu achten. M&uuml;ssen die Stallfenster auf Grund von Frostgefahr geschlossen gehalten werden, so sorgen Sie daf&uuml;r, dass wenigstens regelm&auml;ssig gel&uuml;ftet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Einstreu- und Futterqualit&auml;t sollte penibel geachtet werden. Ist das Heu staubig sollte es angefeuchtet oder gewaschen werden. Schimmel in Heu oder Silage ist absolut tabu! Dieser hat nicht nur Auswirkungen auf die Atemwege, sondern auch auf den Verdauungstrakt und damit auf das gesamte Immunsystem!</p>
<p style="text-align: justify;">Wird trotzdem schimmelbelastetes Grundfutter verf&uuml;ttert, sollten umgehend Vorsorgema&szlig;nahmen ergriffen werden. Lesen Sie hierzu mehr:&nbsp; <a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mykotoxine-Schimmelpilzgift">Mykotoxine - Schimmelpilzgift als st&auml;ndiger Begleiter auf der Pferdeweide oder im Pferdefutter</a>. Zum Schutz der Atemwege sollten vorbeugend Atemwegskr&auml;uter verf&uuml;ttert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="EQUIPUR-Bronchialkr&auml;uter bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/equipur-bronchialkraeuter.html"><img style="border: 0pt none; vertical-align: middle;" title="EQUIPUR-Bronchialkr&auml;uter: St&auml;rken Sie die Immunabwehr und sch&uuml;tzen Sie die Atemwege" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/EQUIPUR-bronchial-kom-klein.jpg" alt="EQUIPUR-Bronchialkr&auml;uter: St&auml;rken Sie die Immunabwehr und sch&uuml;tzen Sie die Atemwege" />&gt;&gt; EQUIPUR-Bronchialkr&auml;uter: St&auml;rken die Immunabwehr, sch&uuml;tzen die Atemwege &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vermeiden Sie Staub, z.B. beim Putzen der Pferde oder Kehren der Stallgasse. Sch&uuml;tteln Sie das Heu auf gar keinen Fall auf, da hier die Staubentwicklung massiv ist.</p>
<p style="text-align: justify;">St&auml;rken Sie das Immunsystem Ihres Pferdes! Versorgen Sie Ihr Pferd gerade in den Wintermonaten mit einem hochwertigen Mineralfutter. Dieses k&ouml;nnen Sie gut mit verschiedenen Kr&auml;utermischungen erg&auml;nzen, die das Immunsystem st&auml;rken und die Schleimh&auml;ute sch&uuml;tzen.</p>
<p>Lesen Sie hierzu mehr: <a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mineralfutter-Pferd">F&uuml;ttern Sie Ihr Pferd gesund: die t&auml;gliche Ration Mineralfutter ist wichtig!</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bewegen Sie Ihr Pferd regelm&auml;ssig und ausreichend. Das hilft, die Bronchien und die Lunge zu durchl&uuml;ften und gesund zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Trainieren Sie den Stoffwechsel Ihres Pferdes durch Umwelteinfl&uuml;sse wie Licht, Luft und Temperaturunterschiede. Vermeiden Sie ein Eindecken, bzw. nehmen Sie die Decke bei jeder m&ouml;glichen Gelegenheit ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Neigt Ihr Pferd zu Husten, so ist die Unterbringung in einem guten Offenstall von Vorteil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Wie kann ich Husten beim Pferd behandeln?</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Hat das Pferd nicht nur Husten sondern auch Fieber, so sollte auf jeden Fall ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Das Pferd darf in diesem Fall nicht bewegt werden! Empfohlen wird auch nach einer fieberhaften Erkrankung bis zu 1 Woche Ruhe / Tag mit Fieber, um Folgesch&auml;den zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei akuten Atemwegserkrankungen muss die Schleimproduktion angeregt werden, damit der z&auml;he festsitzende Schleim abgehustet werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Pferdebesitzer selber kann hier viel durch die F&uuml;tterung atemwegsaktiver Kr&auml;utermischungen erreichen. Diese Kr&auml;uter enthalten Schleimstoffe, die eine Schutzschicht auf den Schleimh&auml;uten der Atemwege bilden. Die enthaltenen Gerbstoffe ver&auml;ndern die Maul- und Rachenschleimhaut, damit sich Krankheitserreger nur noch schwer darauf festsetzen k&ouml;nnen. Die in den Kr&auml;utermischungen enthaltenen Bioflavonoide hemmen das Wachstum von Viren. Sie mobilisieren die Abwehrkr&auml;fte und verbessern die Regenerationsf&auml;higkeit der Schleimh&auml;ute.</p>
<p style="text-align: center;"><img style="vertical-align: middle; border: 0pt none;" title="Breath Powder - mit schleiml&ouml;senden Kr&auml;utern und Bioflavonoiden" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Breath-Powder-800g-klein.jpg" alt="Breath Powder - mit schleiml&ouml;senden Kr&auml;utern und Bioflavonoiden" width="69" height="104" /><a title="Breath Powder bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/breath-powder-pferd-hustet-bronchitis-pferd-daempfigkeit.html">&gt;&gt; Breath Powder &ndash; mit schleiml&ouml;senden Kr&auml;utern und Bioflavonoiden &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der rechtzeitige Einsatz schleiml&ouml;sender und atemwegserweiternder Kr&auml;utermischungen kann eine sek&uuml;nd&auml;re Infektion der Atemwege mit Bakterien abwenden und so helfen, den Einsatz von Antibiotika vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">W&auml;hrend einer akuten Hustenerkrankung sollte noch penibler als sonst auf die Vermeidung von Staubentwicklung in der Umgebung des Pferdes geachtet werden. Wenn irgendm&ouml;glich sollte f&uuml;r die Dauer der Erkrankung das Heu angefeuchtet oder gewaschen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong>Wichtig! Jeder Husten beim Pferd muss ernst genommen werden, da ansonsten eine chronische Atemwegserkrankung daraus werden kann!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lesen Sie mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Allergiebedingte-Atemwegserkrankungen">Allergiebedingte Atemwegserkrankungen beim Pferd</a></h3>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Breath-Powder-Einsatz-Bioflavonoide">Natural Horse Care setzt bei Atemproblemen auf den Einsatz von Bioflavonoiden und ein spezielles Training</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:25:11 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Füttern Sie gesund: die tägliche Ration Mineralfutter fürs Pferd ist wichtig!]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mineralfutter-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; border: 0pt none; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Mineralfutter Pferd" src="https://www.natural-horse-care.com/media//Pferdemaul.jpg" alt="Mineralfutter Pferd" />Gerade in der Pferdef&uuml;tterung wird sehr viel &uuml;ber Sinn und Unsinn von Mischfuttern und Erg&auml;nzungsfuttermitteln diskutiert. Bei der t&auml;glichen Verabreichung von Mineralfutter f&uuml;rs Pferd ist sich die Pferdewelt jedoch weitestgehend einig, dass eine regelm&auml;&szlig;ige Versorgung mit Mineralien sinnvoll erscheint. &Uuml;ber die Zusammensetzung und die t&auml;gliche&nbsp; Menge aber gibt es ganz unterschiedliche Aussagen.&nbsp; Der Markt ist &uuml;bers&auml;t mit Mischungen&nbsp; die alle eine optimale Versorgung versprechen und f&uuml;r den Laien wird es schwer die richtige Wahl zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum sollte </strong><strong>ich</strong><strong> &uuml;berhaupt&nbsp; </strong><strong>Mineralfutter meinem Pferd</strong><strong> f&uuml;ttern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zun&auml;chst hat sich die Spezies Pferd &uuml;ber Millionen Jahre entwickelt und Eiszeiten, D&uuml;rren und andere Naturereignisse &uuml;berlebt ohne Mineralfutter bekommen zu haben. Dies lag aber auch daran, dass das Pferd nicht Tag ein Tag aus auf einer eingez&auml;unten Koppel stand, sondern in den Weiten der Tundra oder Steppe eine Vielzahl von Wiesenkr&auml;uter, Hecken, H&ouml;lzern und mineralischen B&ouml;den zur Verf&uuml;gung hatte, von denen es je nach Bedarf Fressen konnte. Die nativen Bestandteile der Gr&auml;ser, Wildkr&auml;uter und B&auml;ume enthielten Mineralien, Vitamine, Spurenelemente, Aminos&auml;uren und essentielle Fetts&auml;uren, die bei heutiger Haltung auf nat&uuml;rliche Weise nicht mehr von den Pferden aufgenommen werden k&ouml;nnen. Wir stellen dar&uuml;ber hinaus andere Anspr&uuml;che an unser Pferd und geben uns mit einer durchschnittlichen fr&uuml;heren Lebenserwartung eines Pferdes in freier Natur von 10 bis 15 Jahren nicht mehr zufrieden. Unsere Pferde werden mit sch&auml;dlichen Umwelteinfl&uuml;ssen&nbsp; konfrontiert, stehen auf &bdquo;Powergras&ldquo;, erhalten unnat&uuml;rlich gro&szlig;e Mengen kohlenhydrat- und eiwei&szlig;reiches Kraftfutter und m&uuml;ssen oft H&ouml;chstleistung erbringen. Um unseren Anspr&uuml;chen gerecht werden zu k&ouml;nnen, bedarf es hier einer auf diese Umst&auml;nde angepassten F&uuml;tterung. &nbsp;Zweifelsohne hat hier ein den Anforderungen angepasstes Mineralfutter f&uuml;rs Pferd einen hohen&nbsp; Stellenwert.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="MineralPlus bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/mineral-plus.html"><img style="border: 0pt none; vertical-align: middle;" title="Mineral Plus - hochwertiges Mineralfutter f&uuml;rs Pferd" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Mineral-Plus-1-5kg-klein.jpg" alt="Mineral Plus - hochwertiges Mineralfutter f&uuml;rs Pferd" width="98" height="81" /></a>Mineral Plus bestellen<a title="Mineral Plus bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/mineral-plus.html">&nbsp; &gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wann, welches und wieviel Mineralfutter f&uuml;rs Pferd heute?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pauschal wir man &uuml;ber die Menge und die Zusammensetzung des richtigen Mineralfutters keine Aussage treffen k&ouml;nnen. Viel zu unterschiedlich sind die Haltungs- und Bewegungsbedingungen der Pferde und viel zu unterschiedlich sind die Pferdetypen selbst. Daher sind die meisten Mineralfutter f&uuml;rs Pferd auf eine sogenannte Minimalversorgung ausgelegt. Unter Minimalbedarf ist die Menge an Mineral- und Spurenelementen zu verstehen, die beim Pferd unter idealen Haltungs- und Hygienebedingungen Mangelsymptome vermeidet. Diese Grundwerte wurden im Allgemeinen in wissenschaftlichen Versuchen unter Laborbedingungen mit speziellen Futterdi&auml;ten ermittelt und sind sicher nur sehr allgemein gehalten und daher nicht immer Bedarfsgerecht umsetzbar. Auch basieren derartige Erkenntnisse oft auf N&auml;hrstofftabellen, deren Erkenntnisse oft schon Jahrzehnte zur&uuml;ckliegen. Neueste N&auml;hrstofftabellen von Weidegras und B&ouml;den deuten darauf hin, dass diese mittlerweile regional sehr unterschiedlich sind und die B&ouml;den aufgrund der &Uuml;berweidung an Inhalt stark nachgelassen haben. Aber auch die jahreszeitbedingten Umst&auml;nde (Umstellung von Weide auf Heu), das Anweiden, der Beginn der Turniersaison oder gesundheitliche Probleme, wie ein schlechtes Hufwachstum, ein geschw&auml;chtes Immunsystem, Fellwechsel, Ekzem oder Mauke verdeutlichen schnell, dass der verantwortungsbewusste Pferdebesitzer bei der Wahl des Mineralfutter f&uuml;r Ihr Pferd sehr genau hinschauen sollte. Ein guter Tierarzt, Heilpraktiker oder Ern&auml;hrungsberater f&uuml;r Pferde kann hier sicher Hilfestellung im Dschungel der Erg&auml;nzungsfutter geben.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/omega-balance-oel.html"><img style="border: 0pt none; vertical-align: middle;" title="Omega Balance &Ouml;l aus Traubenkern&ouml;l, Fisch&ouml;l und Lein&ouml;l" src="https://www.natural-horse-care.com/media//Omega-Oel-Dosier-Kanister-k.jpg" alt="Omega Balance &Ouml;l - Omega-3- und 6-Fetts&auml;uren" width="98" height="83" />&nbsp; Die perfekte Erg&auml;nzung zum Mineralfutter beim Pferd! </a></p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten mit Mineralpellets kombinierten Mischfutterprodukte/M&uuml;slis behaupten zwar genau diesen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ermittelten Minimalbedarf abzudecken. Inzwischen wei&szlig; man aber, dass eben gerade diese Werte nicht immer aus repr&auml;sentativen Tabellen entnommen werden und die Minimalversorgung nicht grunds&auml;tzlich das Optimum in der Pferdehaltung darstellt. Anzustreben w&auml;re doch, dass hier f&uuml;r den verantwortungsvollen Pferdebesitzer und &ndash;z&uuml;chter nur eine Optimalversorgung in Frage kommen kann. &nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woran erkenne ich ein gutes Mineralfutter f&uuml;rs Pferd?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gute Mineralfutter f&uuml;rs Pferd zeichnen sich dadurch aus, dass Sie durch wohl&uuml;berlegte Inhaltsstoffe den Stoffwechsel nachhaltig unterst&uuml;tzen und dem st&auml;ndigen Zellabbau entgegenwirken. Viele lebensnotwendige Vorg&auml;nge ben&ouml;tigen ausreichend Mineralstoffe und Spurenelemente. Das vom Pferd aufgenommene Futter ben&ouml;tigt im Verdauungstrakt eine Vielzahl von Katalysatoren, Enzymen, Bakterien und Aminos&auml;uren um beim Auf-, Um- und Abbau des Futters wirkungsvoll arbeiten zu k&ouml;nnen. Neben den allgemeinen Mikron&auml;hrstoffen sind es gerade auch die sekund&auml;ren Pflanzenstoffe (Phytamine) die f&uuml;r eine einwandfreie Funktion einzelner Organe von essentieller Bedeutung sind. Ein gutes Mineralfutter achtet in seiner Zusammensetzung darauf, dass in Konkurrenz stehende&nbsp; Wirk- und N&auml;hrstoffe (Antagonisten) sich gegenseitig nicht aufheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gutes Mineralfutter f&uuml;rs Pferd enth&auml;lt immer einen nicht unerheblichen Anteil an Kr&auml;utern, deren native Inhaltsstoffe wichtige ern&auml;hrungsphysiologische Aufgaben erf&uuml;llen. Die zugef&uuml;gten Inhaltsstoffe (Vitamine, Mineral- und Spurenelemente) sollten in organischen Komplexverbindungen vorliegen, da diese vom Pferd besser verstoffwechselt werden k&ouml;nnen und eine &Uuml;bers&auml;uerung des Pferdes verhindern. Die Bereitstellung essentieller Aminos&auml;uren nimmt einen erheblichen Einfluss auf die Organfunktion. In unserem Mineralfutter f&uuml;rs Pferd (Mineral Plus) stellen wir dar&uuml;ber hinaus aktive Bakterien zu Unterst&uuml;tzung der Damflora zur Verf&uuml;gung, da gerade der Verdauungstrakt eine wesentliche Rolle in der Verstoffwechselung des Futters spielt. Eine wohl dosierte Menge organischen Schwefels (MSM) ist ein wichtiger &bdquo;Transporthelfer&ldquo; in der Versorgung jeder einzelnen Zelle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welches Mineralfutter f&uuml;rs Pferd bei Problemen, wie schlechtem Hufwachstum oder schlechtem Fell?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor spezielle Bausteine zur Verbesserung des Hufhorns, der Fellqualit&auml;t oder des Muskelaufbaus eingesetzt werden, sollte &uuml;ber den Einsatz eines hochwertigen Vitalfutters nachgedacht werden. Denn letztendlich er&uuml;brigt sich dadurch oft eine zus&auml;tzliche Verabreichung kostenintensiver Zus&auml;tze und der Pferdebesitzer spart damit Geld. Bevor also auf zus&auml;tzliche Bausteine zur&uuml;ckgegriffen&nbsp; wird, sollte die Grundversorgung &uuml;berdacht und ggf. optimiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welches Mineralfutter f&uuml;rs Pferd empfiehlt das Natural Horse Care-Team?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das nun &uuml;ber Jahre andauernde Feedback zufriedener Kunden, insbesondere in der Anwendung unseres Mineral Plus in Kombination mit dem Omega Balance &Ouml;l best&auml;tigt, dass mit dieser Kombination Ihr Pferd optimal versorgt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind Sie sich bez&uuml;glich der Grundversorgung Ihres Pferdes mit Rau- und Kraftfutter unsicher? <a title="Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!" href="http://www.natural-horse-care.com/contacts/">Wir beraten Sie gerne!</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lesen Sie mehr zum Thema:</strong></p>
<h4><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Natuerlich-artgerecht-Fuettern">Zusatzfutter f&uuml;r Pferde - nat&uuml;rlich und artgerecht f&uuml;ttern</a></h4>]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:57:22 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mykotoxine - Schimmelpilzgift als ständiger Begleiter auf der Pferdeweide oder im Pferdefutter]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mykotoxine-Schimmelpilzgift/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 0px 6px; float: right; border-width: 0px;" title="schimmelige Heulage - giftiges Pferdefutter" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/silage_schimmel_mykotoxine_1.jpg" alt="Heulage, Schimmel, Mykotoxine" width="300" />Schimmelpilze im Weidegras, Heu, Silage sowie im Mischfutter sind keine Seltenheit. Schimmelpilze bilden zu ihrem eigenen Schutz sogenannte Mykotoxine (=Stoffwechsel-produkte von Schimmelpilzen). Mykotoxine geh&ouml;ren&nbsp; zu den giftigsten Stoffen, die die Natur zu bieten hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />Auch in diesem Jahr d&uuml;rfte die Qualit&auml;t von Heu, Stroh und Getreide auf Grund der schlechten Witterung, gerade zur Erntezeit, &auml;hnlich schlecht ausfallen, wie im Jahr 2008. Stichproben des Jahres 2008 ergaben bei einer Untersuchung&nbsp; des Rheinland-Pf&auml;lzischen Landwirtschaftsministeriums von handels&uuml;blichen Pferdemischfuttern erschreckende Werte. Zwar k&ouml;nnen durch den Vorgang des Pressens Schimmelpilze in den Mischfuttern weitestgehend zerst&ouml;rt werden, aber die giftigen Mykotoxine sind gegen das Pressen der Futtermittel weitestgehend resistent. Die meisten Mykotoxine sind sehr widerstandf&auml;hig gegen&uuml;ber produktionsbedingter W&auml;rme- oder S&auml;urebehandlung. Je feuchter und kohlenhydratreicher eine Futtermischung ist, desto besser k&ouml;nnen sich Mykotoxine bilden. &nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><br />Diese toxische, chemische Substanz, die von einigen Schimmelarten produziert wird,&nbsp; findet man aber nicht nur im Getreide, sondern auch im Heu, in Silage und auch im Weidegras. Die von den Schimmelpilzen gebildeten Mykotoxine besitzen ein hohes Gef&auml;hrdungspotential und sind bereits in sehr geringer Konzentration massiv gesundheitssch&auml;dlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />Experten sch&auml;tzen, dass weltweit etwa 25 % des Getreides mit Mykotoxinen kontaminiert sind. Zahlreiche Untersuchungen in Deutschland und &Ouml;sterreich best&auml;tigen diese Annahme. In 55 % der Futterhaferproben in &Ouml;sterreich waren&nbsp; Deoxynivalenole (DON) und Zearalenone ermittelt worden.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />Eines der gef&auml;hrlichsten Pilzgifte ist neben dem T-2 Toxin das Ergotamin. Mykotoxine, mit dem Futter aufgenommen, beeinflussen das Hormon- und Nervensystem der Pferde. Sie haben Einfluss auf die Immunabwehr und Leistungsbereitschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>lesen Sie hier weiter: </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Gifte im Pferdefutter" href="/pferdekrankheiten/gifte-pferdefutter/">Gifte im Pferdefutter</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Gifte auf der Pferdeweide" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/gifte-weidegras/" target="_self">Gifte auf der Pferdeweide</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Mykotoxine vorbeugen" href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mykotoxine-Vorbeugen/" target="_self">Mykotoxine - Wie kann man als Pferdebesitzer vorbeugen?</a></strong></p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:43:56 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Arthrose bei Pferden hat viele Gesichter - Symptome, Ursachen]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Arthrose-Pferd-Symptome-Ursachen/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none; float: right;" title="Arthrose bei Pferden hat viele Gesichter - Symptome, Ursachen" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/Arthrose-hat-viele-Gesichte.jpg" alt="Arthrose bei Pferden hat viele Gesichter - Symptome, Ursachen" width="202" height="307" />Kaltes, feuchtes Wetter, nasses Fell, kalte Zugluft, Wetterumschw&uuml;nge: der Stoffwechsel arbeitet auf Hochtouren. Vermutlich ausgel&ouml;st durch die vermehrte Aussch&uuml;ttung von Botenstoffen werden Entz&uuml;ndungsprozesse im K&ouml;rper ankurbelt.&nbsp; Gelenke (Arthritis) und Muskeln entz&uuml;nden sich. Die Pferde haben Schmerzen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschr&auml;nkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gelenkerkrankungen sind eine weitverbreitete Ursache f&uuml;r Lahmheiten beim Pferd.</p>
<p style="text-align: justify;">An erster Stelle ist hier sicher die Arthrose zu nennen. Bei der Arthrose handelt es sich um degenerative Gelenkerkrankung mit Knochen-, Knorpel-, Gelenkkapsel- und Synoviasch&auml;digung. Die Vorstufe der Arthrose ist die sogenannte Arthritis.</p>
<p>Jedes Gelenk beim Pferd kann von Arthrose, bzw. Arthritis betroffen sein, am h&auml;ufigsten sind es jedoch</p>
<ul>
<li><a title="Spat beim Pferd" href="/pferdekrankheiten/Spatt-Pferd/">Das Sprungelenk (Spat)</a></li>
<li>Kronbein, Hufbein oder Fesselbein (Leist, Schale, Ringbein)</li>
<li>Strahlbein (Hufrollenerkrankung (Podotrochlose))</li>
<li>Der Hufknorpel (Hufknorpelverkn&ouml;cherung)</li>
</ul>
<p>Ein jedes Gelenk besteht aus folgenden Bestandteilen:</p>
<ul>
<li>Mindestens 2 Knochenenden</li>
<li>Gelenkknorpel (Regenerationsf&auml;higkeit wird im Erwachsenen-Alter geringer, Sch&auml;den in der Aufzucht nicht reparabel!)</li>
<li>Gelenkkapsel </li>
<li>Gelenkspalt</li>
<li>Gelenkschmiere (Synovia) - produziert von der inneren Auskleidung der Gelenkkapsel,                  
<ul>
<li>ist ein z&auml;he und stabile Fl&uuml;ssigkeit</li>
<li>Wirkungsvoller Puffer zwischen den Knorpelfl&auml;chen</li>
<li>Voraussetzung f&uuml;r reibungslose Gelenkfunktion</li>
<li>Versorgt das Knorpelgewebe mit N&auml;hrstoffen</li>
<li>Transportiert Abfallstoffe ab</li>
</ul>
</li>
<li>Ern&auml;hrung des Knorpels wird durch Bewegung gef&ouml;rdert. Durch Druck wird der Knorpel komprimiert (ausgepresst), wenn der Druck nachl&auml;sst saugt sich der Knorpel&nbsp; wieder voll. </li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein Gelenk besteht jedoch nicht nur aus Knochen: erst das Zusammenspiel von Knorpel, B&auml;ndern, Sehnen und Muskeln machen eine gute, schmerzfreie Beweglichkeit m&ouml;glich. &nbsp;</p>
<p>Die <strong>Ursachen f&uuml;r die Entstehung von Arthrose beim Pferd</strong> k&ouml;nnen vielschichtig sein, z.B.:</p>
<ul>
<li>(Gliedma&szlig;en-)Fehlstellungen</li>
<li>Unf&auml;lle, Verletzungen</li>
<li>&Uuml;bergewicht</li>
<li>Fehlern&auml;hrung</li>
<li>Fehl- oder &Uuml;berlastung (gerade im jungen Alter bei nicht ausgereiften Gelenken)</li>
</ul>
<p><strong>Symptome einer Arthrose bei Pferden k&ouml;nnen sein: </strong></p>
<ul>
<li>Gallen: k&ouml;nnen auf den Austritt von Gelenksfl&uuml;ssigkeit hinweisen</li>
<li>Schmerzen in Bewegung, Lahmheiten</li>
<li>Bewegungseinschr&auml;nkungen, z.B. bei Aufstehen oder Hinlegen oder nach der Stallruhe</li>
<li>Schwellungen der Gelenke</li>
<li>Arthrosen k&ouml;nnen zu akuten Entz&uuml;ndungen f&uuml;hren</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>lesen Sie hier weiter: <a href="/pferdekrankheiten/Arthrose-Pferd-Behandlung-Therapie-Ursachen">Arthrose Pferd &ndash; Behandlung, Therapie, Vorbeugung</a></strong></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:08:26 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Erfahrungsberichte ArthriAid]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/erfahrungsberichte-arthriaid/</link>
      <description><![CDATA[<p><strong>Kundin, Appaloosa 17 Jahre&nbsp;&nbsp; (Spat, leichte Arthrose) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 29.11.2011:</strong></p>
<p>"Mein  Pferd hatte eine Operation am rechten Sprunggelenk. Nachdem alles gut  gegl&uuml;ckt und verheilt war, stellte sich leichte Arthrose an dem Gelenk  ein.</p>
<p>Mit Schmerzmitteln, Spritzen und Hom&ouml;opathie bekamen wir dies  wieder in den Griff. Kurze Zeit sp&auml;ter wurde links Spat diagnostiziert.  Der Spezialbeschlag half etwas. Aber Bewegungseinschr&auml;nkungen waren  nicht wegzuleugnen. Wiederum half uns die Hom&ouml;opathie gut.</p>
<p>Als ich  dann beschlo&szlig;, das Ganze mit <a title="ArthriAid bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html">ArthriAid</a> zu unterst&uuml;tzen, ging es bald  aufw&auml;rts. Nach 3 Monaten stellte sich bei meinem Pferd die Lust auf  Bewegung wieder ein. Seine G&auml;nge wurden nach und nach weicher und ich  kann ihn jetzt wieder leicht aber best&auml;ndig arbeiten.</p>
<p>Ich gebe das Produkt regelm&auml;&szlig;ig seit 2 Jahren und werde es weiter f&uuml;ttern."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Manuela, Bayer. Warmblut 17 Jahre&nbsp; (Hufrollenentz&uuml;ndung, Spat) &nbsp;&nbsp;&nbsp; 30.11.2011:</strong></p>
<p>"Mein mittlerweile 17 j&auml;hriger Wallach hatte bereits vor 10 Jahren das erste Mal akute Probleme aufgrund einer Hufrollenentz&uuml;ndung. 3 Jahre sp&auml;ter kam dann auch noch eine Spaterkrankung dazu.</p>
<p>Nachdem mein Pferd nach tier&auml;rztlicher Behandlung wieder ann&auml;hernd beschwerdefrei war, wollte ich ihm durch die Gabe eines Zusatzfutters speziell f&uuml;r Gelenke etwas Gutes tun und landete nach verschiedenen anderen Mitteln bei <a title="Arthrose beim Pferd" href="http://www.natural-horse-care.com/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html">ArthriAid </a>von NutriScience.</p>
<p>Das Pulver bekommt er jetzt schon seit Jahren und wir sind sehr zufrieden damit. Er wird im M&auml;rz 18 Jahre alt und hatte aufgrund seiner Krankheiten keinerlei Ausf&auml;lle oder Stehzeiten.</p>
<p>Wirkt er mal etwas unbeweglicher bekommt er eine zeitlang <a title="ArthriAid bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html">ArthriAid</a> in fl&uuml;ssiger Form, ansonsten t&auml;glich das <a title="ArthriAid bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html">ArthriAid</a>-Pulver.</p>
<p>Ich bin mir ganz sicher, da&szlig; es auch der Verdienst von <a title="ArthriAid bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html">ArthriAid </a>ist, da&szlig; mein Gro&szlig;er noch so fit und beweglich ist, trotz seiner angeschlagenen Gelenke. Wir k&ouml;nnen ArthriAid nur empfehlen!"</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kundin, Rheinl&auml;nder (Holstein x Hannov.)-Wallach 10 Jahre (Arthrose vorne rechts Hufgelenk) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 30.11.2011:</strong></p>
<p>"Mein selbgez&uuml;chteter Wallach Dunkelfuchs geb. 04/2001 von Champus Holst. - Calypso I ad Noeva v. Novum xx - Argentan zeigte mehrfach Unregelm&auml;ssigkeiten im Trab, besonders auff&auml;llig in Wendungen und Volten etc..</p>
<p>Auf Grund der Taktunreinheiten veranlasste ich in einer renomierten Klinik eine r&ouml;ntgenologische Untersuchung im April 2010. Hierbei wurde eine Arthrose vorne rechts im Hufgelenk diagnostiziert. Desweiteren 2 Chips im Fesselgelenk.</p>
<p>Seitdem wird ein orthop&auml;discher Spezialbeschlag angewendet.</p>
<p>Betonen m&ouml;chte ich explizit, dass ich seither sehr regelm&auml;ssig ArthriAid fl&uuml;ssig als auch konstant in Pulverform dem Futter beigebe und mein Pferd nunmehr tadellos taktreine Bewegungsabl&auml;ufe zeigt!!"</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kundin, Paintwallach 14 Jahre (Spat)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 30.11.2011:</strong></p>
<p>"Mein Pferd erkrankte im Alter von 7 Jahren an Jungpferdespat und zwar die osteolytische Form. Die Prognose war nicht sehr gut. Unter Gabe von ArthriAid zeigte sich sehr schnell eine bessere Beweglichkeit des Pferdes und auch die Schmerzen wurden besser.</p>
<p>Mein Pferd bekommt das Produkt seit mehreren Jahren und die letzte R&ouml;ntgen-Diagnostik hat ergeben, dass sich der Spat in Zubildung umgewandelt hat. Sogar der Tierarzt ist stark beeindruckt.</p>
<p>Ich bin &uuml;berzeugt, dass ArthriAid ihm dabei geholfen hat."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kundin, Pferd 18 Jahre (Spat und Arthrose)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 08.12.2011:</strong></p>
<p>"Nachdem mein Pferd vor ca. 1,5 Jahren wieder (vor allem im Winter) sehr schlecht lief, empfahl mir ein Hufschmied dieses Produkt. Nach einer anf&auml;nglich h&ouml;heren Dosierung und einer mittlerweilen Erhaltungsdosis von ca. 12 - 15 ml t&auml;glich l&auml;uft er kontinuierlich ganz gut, so dass er ganzj&auml;hrig t&auml;glich geritten werden kann.</p>
<p>Vorher hatte ich Ingwerpulver ausprobiert, dass er irgendwann gar nicht mehr fra&szlig;. Dies hatte allerdings auch nihct den gleichen Erfolg!"</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Katrin S., Merlin - Warmblut&nbsp; 15 Jahre&nbsp; (Arthrose) &nbsp;&nbsp;&nbsp; 09.12.2011:</strong></p>
<p>"Das Produkt hilft die Beweglichkeit zu erhalten. Es ist mir wenig Kraftfutter zu mischen und verbindet sich gut, so dass immer die gesamte Menge aufgenommen wird.</p>
<p>Insgesamt sehr gut geeignet und gut vertr&auml;glich. Ein anderes Produkt w&uuml;rde ich nicht probieren, so begeistert bin ich davon."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gabriele P., Wildherr M - Haflinger 5 Jahre (Spat) &nbsp; 09.12.2011:</strong></p>
<p>"Da ich nicht nur ArthriAid sondern gleichzeitig auch noch Ingwer und Primeval und EQUIPUR-glykan f&uuml;ttere kann ich nicht so genau sagen, wie gut das ArthriAid wirkt oder auch nicht wirkt. Seitdem ich allerdings alles zusammen mit Malzbier und M&uuml;sli f&uuml;ttere, geht es unserem Pferd einigerma&szlig;en gut. Allerdings l&auml;sst er seinen R&uuml;cken nicht los und ist nach wie vor schlecht zu galoppieren."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kundin, Vollblut&nbsp; 18 Jare (hochgradige Sprunggelenks-Arthrose, starke Degeneration des Gelenkes, wetterf&uuml;hlig-Steifheit)&nbsp;&nbsp; 09.12.2011:</strong></p>
<p>"Nach zweimaliger Sprunggelenkspunktion im Abstand von einem halben Jahr und R&ouml;ntgen-Aufnahmen lautete die Abschlussdiagnose unsere T&Auml;in: hochgradige Sprunggelenk-Arthrose mit starker Degeneration des Gelenkes.</p>
<p>Nach damaliger Auskunft unserer T&Auml;in sowie der Klinik&auml;rzte gab es im Falle unseres Pferdes nur eine Behandlungsm&ouml;glichkeit: "RSO" Radiosynoviorthese.</p>
<p>Nach dieser Behandlung stellte sich nur sehr kurzzeitig eine Besserung ein. Eine m&ouml;gliche Wiederholung der RSO-Behandlung wurde nach weiteren Untersuchungen nicht empfohlen. Die Diagnose der T&Auml;e: - Pferd ist austherapiert.</p>
<p>Lange N&auml;chte im Internet folgten. Wir wollten uns mit dieser Diagnose nicht zufriedenstellen und fanden durch Gleichgesinnte den Weg zu ArthriAid. Durch die typischen Arthroseanzeichen wie Steifheit, Lahmheit, Wetterf&uuml;hligkeit, Taktunreinheit, begannen wir mit der Gabe von ArthriAid. Anf&auml;nglich wurde GLM (Gr&uuml;nlippmuschel) dazugef&uuml;ttert.</p>
<p>Durch die Gabe von ArthriAid-fl&uuml;ssig hat sich das Gesundheitsbild allgemein verbessert wie z.B. Bewegungsabl&auml;ufe (Schritt, Trab. Galopp). Mit Beginn der herbstlichen Witterung / Winterzeit und bei kurzzeitigen Entz&uuml;ndungen - den sogenannten "Arthrosesch&uuml;ben" - verabreichen wir ArthriAid-fl&uuml;ssig. Hiermit erzielen wir immer eine schnelle Wirkung,</p>
<p>Nach unseren Erfahrungen k&ouml;nnen wir ArthriAid auf jeden Fall weiterempfehlen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Helmut R., Dr. Doolittle - W&uuml;rttemberger 8 Jahre (Hufrollenentz&uuml;ndung)&nbsp; 11.12.2011:</strong></p>
<p>"Mein Pferd hatte Hufrollenentz&uuml;ndung vorne beidseitig, jedoch rechts  st&auml;rker als links. Nach erfolgloser Behandlung durch die Hof-Tier&auml;rztin  kam ein Besuch in einer Spezial-Klinik mit Gelenks-Injektion. Durch  Nachforschungen im Internet kam ich auf ArthriAid.</p>
<p>Der TIerarzt in  der Klinik hatte von dem Produkt noch nicht geh&ouml;rt, best&auml;tigte aber,  da&szlig; es die richtigen Inhaltsstoffe hat. Nach 8 Wochen waren bei meinem  Pferd deutliche Ver&auml;nderungen / Verbesserung in der Bewegung sichtbar.</p>
<p>Mein  Pferd bekommt seit dem t&auml;glich ArthriAid. Etwa ein halbes Jahr nach der  korrekten Diagnose entwickelte mein Pferd von sich aus mehr  Bewegungsdrang und Flei&szlig; als vor der Erkrankung. Bei dem Pferd meiner  Frau wurde Spat diagnostiziert und auch da sind jetzt  ArthriAid-Verbesserungen in der Bewegung sichtbar.</p>
<p>Ich bin rundherum zufrieden und habe ArthriAid auch schon an Bekannte und Freunde weiter empfohlen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sabine B., Rasgon - Russe&nbsp; 24 Jahre (Arthrose mit Spat)&nbsp; 12.12.2011:</strong></p>
<p>"Nach 14 Tagen deutliche Verbesserung. Habe dieses Produkt auch schon weiter empfohlen. Habe es 1 x weg gelassen, dann hat sich sein Zustand nach 2 - 3 Tagen wieder verschlechtert. Rasgon geht mit Hilfe dieses Mittels (ArthriAid) immer noch gerne ins Gel&auml;nde und dreht manchmal auf wie ein Junger. Dadurch hat er wieder Spa&szlig; an der Bewegung, egal ob auf der Koppel, im Gel&auml;nde oder auf dem Platz.</p>
<p>Ich bin mir sicher, ohne ArthriAid w&auml;re er schon lange Rentner. Dies hat mir auch mein Tierarzt und Schmied best&auml;tigt.</p>
<p>Er wird es auf alle F&auml;lle auch weiterhin von mir bekommen, auch wenn er mal nicht mehr geritten wird. Seine Lebensqualit&auml;t wird dadurch nur positiv beeinflusst."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sabine M., Anuschka - Westf&auml;l. Warmblut&nbsp; 27,5 Jahre (Schale und alterbed. Spat + Verschlei&szlig;)&nbsp; 12.12.2011:</strong></p>
<p>" Super! Immer gern wieder! Anuschka bekommt nun ArthriAid kontinuierlich seit Feststellung des Befundes! Das Pferd ist zwar nicht mehr reitbar, aber als Luxus-Rentnerin freut sie sich bester Gesundheit!</p>
<p>Dank ArthriAid hat sie bis auf anf&auml;nglich 2 Cortisonspritzen (an das Gelenk), aber seit F&uuml;tterung hat sie keinerlei (!) Schmerzmittel etc. bekommen (Diagnose im Alter von 19 Jahren).</p>
<p>Nat&uuml;rlich hat sich der R&uuml;cken gesenkt, aber sie ist immer noch sehr gut bemuskelt und munter und gl&auml;nzt!</p>
<p>Ich werde ihr ArthriAid auf jeden Fall und hoffentlich noch ganz lange f&uuml;ttern!!! Vor allen Dingen: Sie fri&szlig;t es gern!!!"</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kunde, Vollblutaraber 16 Jahre (Arthrose)&nbsp; 12.12.2011:</strong></p>
<p>"Durch die Diagnose 2007 von der Tierklinik in Iffezheim wurde mir erkl&auml;rt, da&szlig; mein Pferd zuk&uuml;nftig "Zusatzfuttermittel" bekommen mu&szlig;. Durch eine Bekannte wurde ich auf ArthriAid gesto&szlig;en, die mir sagte, da&szlig; dieses Zusatzmittel besser von Pferden aufgenommen wird als z.B. Ingwer oder Muschelextrakte.</p>
<p>Da mein Pferd relativ "auswahlfreudig" ist, war dies f&uuml;r mich einen Versuch wert. Die Dosierung ist recht einfach, auch im Stall durchf&uuml;hrbar, falls die Flasche einmal umfallen sollte passiert auch nicht die Welt (da Unterdruck in der Flasche).</p>
<p>Ich nutze das Mittel schon mehrere Jahre und konnte damit (und nat&uuml;rlich schonender Reitweise) meinem Pferd sicherlich helfen, sich etwas beschwerdefreier zu bewegen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kundin, Gesha - Hannoveraner 21 Jaher (Arthrose vorne linkes Fesselgelenk)&nbsp; 12.12.2011:</strong></p>
<p>"Ich f&uuml;ttere meinem Pferd Gesha, Hannoveranerstute, 21 Jahre seit gut 2 Jahren regelm&auml;&szlig;ig ArthriAid, nachdem ich zuvor mit Gr&uuml;nlippmuschel keine wirklichen Verbesserungen mehr bemerken konnte.</p>
<p>Gesha ist ein ehemaliges, stark belastetes Schulpferd, das im Alter von 16 Jahren zeitweise zu ticken begann. Man diagnostizierte Arthrose im Fesselgelenk. Anfangs gab es immer wieder Besserung, aber nachdem das Ticken im Trab immer st&auml;rker wurde, habe ich die Behandlung auf ArthriAid fl&uuml;ssig in Verbindung mit <a title="EasoFlex bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/easoflex-nutriscience-teufelskralle-ingwer.html">EasoFlex </a>umgestellt.</p>
<p>Seither ist der Zustand der Stute recht stabil mit wenigen wetterbedingten Ausnahmen. Zeitweise ist sogar eine deutliche Besserung (fast kein Ticken im Trab) festzustellen. Das Pferd ist mit ArthriAid deutlich schmerzfreier und beweglicher."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gabi T., Venke&nbsp; - Alt-Ostfriese 21 Jahre (links hinten Sprunggelenk Spat)&nbsp; 18.12.2011:</strong></p>
<p>"Im August diesen Jahres wurde durch R&ouml;ntgen des Sprunggelenkes bei meiner Stute akuter Spat (hinten links) festgestellt. Mit einer Spritze ins Gelenk sollte sie Erleichterung erhalten. In der Woche danach habe ich nicht nur an den Sandspuren im Offenstall sondern auch durch fr&uuml;hes Kommen im Stall gesehen, dass die Stute sogar Probleme beim Aufstehen hatte.</p>
<p>Zur gleichen Zeit habe ich mich &uuml;ber das ganze Krankheitsbild informiert, d.h. erstmal die Ern&auml;hrung darauf abgestimmmen. Ich war richtig gl&uuml;cklich, dass es nach der ersten Flasche ArthriAid begann tats&auml;chlich besser zu werden.</p>
<p>Danach habe ich das ArthriAid-Pulver f&uuml;r den Winter bestellt. - Ich kann sagen, dass meine bald 22 j&auml;hr. Stute jetzt im Dezember wieder wie die Alte geworden ist: aufgeweckt und frech.!"</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong><a title="ArthriAid bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/arthrose-spat-hufrolle.html"><img style="vertical-align: middle; border: 0pt none; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" title="ArthriAid bestellen" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/ARTHRIAID_5und1Liter_pulver_small.png" alt="ArthriAid bestellen" /></a>ArthriAid bestellen <a title="ArthriAid bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/arthrose-spat-hufrolle.html">&gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></strong></span></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:13:14 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[TAZM Ernährungsberater/in Pferd - Fachausbildung mit Abschlussprüfung]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Ernaehrungsberater-Pferd-Ausbildung/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="TAZM" href="http://www.taz-massenhausen.de/Pferde-Ern-hrungsberater-in.html" target="_blank"><img style="float: right; margin: 0px 6px;" title="TAZM-Ern&auml;hrungsberater f&uuml;r Pferde" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/TAZM_Ernaehrungsberaterin.jpg" alt="TAZM-Ern&auml;hrungsberater" /></a>Sie m&ouml;chten sich k&uuml;nftig im Dschungel der nutriven Versorgung f&uuml;r Pferde  auskennen und in der Lage sein, Ern&auml;hrungsanalysen durchzuf&uuml;hren und  Rationspl&auml;ne f&uuml;r Pferde aller Art zu erstellen?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie m&ouml;chten die vielen ahnungslosen Pferdehalter bei der Gesunderhaltung Ihrere Lieblinge kompetent unterst&uuml;tzen?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann erf&uuml;llen Sie sich Ihren Wunsch und lassen sich von Fachdozenten im Bereich Di&auml;tetik zum/zur Pferde-Ern&auml;hrungsberater/in ausbilden und pr&uuml;fen!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihnen stehen ausgezeichnete Fachdozenten zur Verf&uuml;gung und wir garantieren Ihnen gro&szlig;z&uuml;gig angelegte Feldtests um das Gelernte in der Praxis trainieren zu k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundlage des Studiums bildet die Anatomie und Physiologie des Pferdes. Kenntnisse in verschiedenen Pathologien werden Ihnen anhand von Fallbeispielen vermittelt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><a title="Ausbildung Ern&auml;hrungsberater TAZM" href="http://www.taz-massenhausen.de/Pferde-Ern-hrungsberater-in.html" target="_blank">Hungrig auf fundiertes Wissen?</a></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung ist auf 14 Ausbildungstage und einen Pr&uuml;fungstag ausgelegt und wird &uuml;ber 9 Monate verteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie lernen in angenehmer Atmosph&auml;re in Seminarr&auml;ume und auf verschiedenen Lehrh&ouml;fen mit &uuml;ber 30 Pferden zur Auswahl.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende k&ouml;nne Sie eine Abschlu&szlig;pr&uuml;fung ablegen und erhalten ein Zertifikat.</p>
<p><strong>Ausbildungsinhalte:</strong></p>
<ul>
<li>Anatomie, Physiologie des Verdauungsapparates</li>
<li>ausgew&auml;hlte Pathologien</li>
<li>Ern&auml;hrungsgrundlagen</li>
<li>Herstellung und Mischung von Futtermitteln</li>
<li>Weidepflege, Pflanzenbestimmung</li>
<li>Vitalpilze in der Pferdetherapie</li>
<li>Ern&auml;hrungsanalysen</li>
<li>Rationsberechnungen</li>
<li>Beratungs- und Gespr&auml;chsf&uuml;hrung und -analyse</li>
</ul>
<p>Vorausetzung f&uuml;r die Teilnahme an dieser Ausbildung ist ein Mindestalter von 18 Jahren und eine abgeschlossene Berufsausbildung.</p>
<p><strong>TAZM</strong><br /><strong>Therapie- und AusbildungsZentrum Massenhausen</strong><br /><strong>Weinbergstra&szlig;e 2</strong><br /><strong>85376 Massenhausen</strong></p>
<p><a href="mailto:info@taz-massenhausen.de">info@taz-massenhausen.de</a><br /><a title="TAZM " href="http://www.taz-massenhausen.de" target="_blank">www.taz-massenhausen.de</a></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:12:34 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Herbst ist da! - Unterstützen Sie den Entgiftungsstoffwechsel!]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Herbst-Stoffwechsel-Entgiftung/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="margin-left: 15px; float: right;" title="Der Herbst ist da!" src="/media/blog/Der_Herbst_ist_da.JPG" alt="Der Herbst ist da! Zeit f&uuml;r eine Stoffwechselkur!" width="240" height="180" />Der Herbst ist da und mit ihm wechselhaftes, nasskaltes Wetter! Ein gesunder Stoffwechsel Ihres Pferdes ist nun gefragt! Winterfell mu&szlig; entwickelt werden. Die Sonne scheint k&uuml;rzer und seltener. Das Gras stellt sein H&ouml;henwachstum ein und bildet gerade in Frostn&auml;chten Fruktane. Der Anteil des im Gras enthaltenen Eiwei&szlig; steigt, der Anteil der Rohfaser nimmt ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies alles fordert den Magen-Darm-Trakt und den <strong>Entgiftungsstoffwechsel</strong> des Pferdes enorm.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verdauungsapparat mu&szlig; mit dem oft erh&ouml;hten Zuckeranteil im Futter fertig werden. Gleichzeitig wird meist die Heugabe erh&ouml;ht oder gar das erste Mal wieder Heu zu gef&uuml;ttert. Das Darmmilieu mu&szlig; sich der ver&auml;nderten Futtersituation anpassen, versuchen sein Gleichgewicht wieder zu finden, bzw. zu erhalten. Wenn man wei&szlig;, da&szlig; 80% der Immunzellen sich im Darm befinden, so wird deutlich, wie wichtig es ist, da&szlig; dieser gesund arbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Verdauungstrakt aufgenommenen N&auml;hrstoffe, Vitamine usw. gelangen dann &uuml;ber den Blutkreislauf in die Leber. Hier werden Sie auf Verwertbarkeit &uuml;berpr&uuml;ft. Die Leber hat viele extrem wichtige Aufgaben im Stoffwechsel:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Eiwei&szlig;stoffwechsel: </strong><br />Die Leber produziert Aminos&auml;uren. Der beim Ab- und Umbau von Eiwei&szlig;en und Aminos&auml;uren entstehende Harnstoff wird dann &uuml;ber die Niere mit dem Harn ausgeschieden.</li>
<li><strong>Kohlehydratstoffwechsel:</strong><br />Zucker aus dem Futter wird in der Leber in Glykogen umgewandelt und hier gespeichert. Bei Bedarf wird das Glykogen dann wieder in Glukose umgewandelt und dem K&ouml;rper zu Verf&uuml;gung gestellt.</li>
<li><strong>Fettstoffwechsel:</strong><br />Die Nahrungsfette, die im Darm verdaut wurden, werden in der Leber in k&ouml;rpereigene Fette umgewandelt. Auch Kohlenhydrate k&ouml;nnen umgewandelt und als Fetts&auml;uren zur Verf&uuml;gung gestellt werden.</li>
<li><strong>Produktion von Gallenfl&uuml;ssigkeit:</strong><br />Mit Hilfe der Gallenfl&uuml;ssigkeit werden Fette im Verdauungstrakt emulgiert und der K&ouml;rper kann gen&uuml;gend Fett aufnehmen. Stoffe, die im K&ouml;rper nicht mehr gebraucht werden (Medikamente, Schadstoffe etc.) werden &uuml;ber den Darm mit Hilfe der Gallenfl&uuml;ssigkeit ausgeschieden.</li>
<li><strong>Abbau der &uuml;beralteten roten Blutk&ouml;rperchen</strong></li>
<li><strong>Entgiftungsfunktion</strong></li>
<li><strong>Speicherfunktion:</strong><br />Blut, Glykogen, Eisen, Kupfer, Mangan und Zink, Vitamin-A, D, E und K werden in der Leber gespeichert uund von dieser bei Bedarf abgegeben.</li>
<li><strong>Erhalt der K&ouml;rpertemperatur:</strong><br />durch ihren regen Stoffwechsel erzeugt die Leber W&auml;rme</li>
<li><strong>Regulation des Wasser- und Hormonhaushaltes</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Sie sehen, wie wichtig die Gesundheit der Leber f&uuml;r den gesamten Organismus Ihres Pferdes ist!</p>
<p style="text-align: justify;">Nutzen Sie deshalb die Zeit der Stoffwechselumstellung im Herbst (und im Fr&uuml;hjahr) f&uuml;r eine gezielte Unterst&uuml;tzung dieses Allround-Organes, z.B. mit</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong><a title="EQUIPUR-metabol bestellen" href="/equipur-metabol.html">EQUIPUR-metabol</a> </strong>(<strong>Kr&auml;uter </strong>wie <strong>Mariendistel</strong>, <strong>Artischocke</strong>, <strong>L&ouml;wenzahn </strong>und <strong>S&uuml;&szlig;holzwurzel </strong>bewirken durch ihre regenerativen Wirkstoffe eine Harmonisierung der Leberfunktionen und f&ouml;rdern die Galleproduktion.). Empfohlen bei bereits vorgesch&auml;digter Leber &nbsp; <strong>oder</strong></li>
<li><a title="Heparlind bestellen" href="/heparlind-pernaturam.html"><strong>Heparlind - PerNaturam</strong></a> (Leberkr&auml;uter enthalten aromatische Kr&auml;uter, die traditionell zur Anregung der Lebert&auml;tigkeit eingesetzt werden.). Vorbeugend einzusetzen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wird die Leber entgiftet, so sollte immer vorher oder gleichzeitig die Arbeit der Niere unterst&uuml;tzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier empfehlen wir entweder</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><a title="EQUIPUR-renal bestellen" href="/equipur-renal.html"><strong>EQUIPUR-renal</strong></a>&nbsp;&nbsp; oder</li>
<li><a title="Rhenalind bestellen" href="/rhenalind-pernaturam.html"><strong>Rhenalind</strong></a> - PerNaturam</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei Hufrehe gef&auml;hrdeten Pferden oder Pferden die w&auml;hrend der Umstellung von Gras- auf Heuf&uuml;tterung zu Durchf&auml;llen neigen, k&ouml;nnen Sie schon vorbeugend mit <a title="YeaSacc Mikro bestellen" href="/yea-sacc-mikro.html">YeaSacc </a>(Lebendhefe) den Magen-Darm-Trakt Ihres Pferdes bei der Verdauung unterst&uuml;tzen. Dieses Produkt unterst&uuml;tzt die "guten" Darmbakterien um die Entstehung einer Dysbiose (=Ungleichgewicht der Darmmileus) zu verhindern. Gleichzeitig k&ouml;nnen Sie <a title="Ostpreu&szlig;en-Kr&auml;uter bestellen" href="/kraeutermischungen/ostpreussen-kraeuter-pernaturam.html">Ostpreu&szlig;en-Kr&auml;uter</a> von PerNaturam f&uuml;ttern. Diese bitterw&uuml;rzigen Kr&auml;uter helfen,  energie- und eiwei&szlig;reiches Gras und Heu besser zu verdauen und Fruktane  abzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erhalten Sie Ihr Pferd gesund - beugen Sie vor!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Natural Horse Care - Team</p>
<ul>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 13:31:02 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kotwasser Pferd - neueste Erkenntnisse]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Kotwasser-Durchfall-Pferde/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 15px;" title="Kotwasser bei Pferden" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/Pferd_kotwasser.jpg" alt="Gerade Robustpferderassen leiden gerne unter Kotwasser" width="233" height="155" /></p>
<h3 style="text-align: justify;">Kotwasser Pferd: Ursachen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Kotwasser-Problematik beim Pferd ist sehr vielschichtig und daher oft nicht so einfach ern&auml;hrungsphysiologisch zu behandeln. Hier noch einige Tipps unserer Ern&auml;hrungsberater bei sehr hartn&auml;ckigen F&auml;llen:</p>
<p style="text-align: justify;">In den meisten F&auml;llen spielt bereits die Qualit&auml;t des zur Verf&uuml;gung gestellten Futters eine sehr wesentliche Rolle. Sogenannte Alfatoxine (Schimmelpilzarten) im Heu oder Mischfutter sind oftmals verantwortlich f&uuml;r Dysbakterien im Magen/Darmtrakt  die wiederum den Leberstoffwechsel (Entgiftungsorgan) stark beanspruchen.  Somit muss bei der Behandlung von Kotwasser beim Pferd oftmals systematisch vorgegangen werden, da au&szlig;er der Dysbakterie auch der Blindarm, die Blinddarmwand, die Leber und in seltenen F&auml;llen die Niere sowie Magengeschw&uuml;re oder Darmverkalkungen bzw. &ndash;vernarbungen und deren Symptome hieraus f&uuml;r die Entstehung von Kotwasser und/oder Durchf&auml;llen verantwortlich daf&uuml;r sein k&ouml;nnen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kotwasser Pferd: weitere Ausl&ouml;ser</h3>
<p style="text-align: justify;">Zahnfehler, falsches Entwurmungs-Management, Schmerzen, Stress- und/oder Darm- und Hautparasiten sind ebenfalls oftmals untersch&auml;tzte Verursacher.  Die Ursache herauszufinden ist oft sehr schwer oder gar nicht m&ouml;glich. Viele Pferde mit Kotwasser haben ein normales, gl&auml;nzendes Fell und auch ein Blutbild ergibt keine greifbaren Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Waterstop bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/waterstop.html"><img style="border: 0pt none; vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Kotwasser Pferd: Waterstop - erfolgreich im Einsatz" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Waterstop-1-3kg-klein.jpg" alt="Kotwasser Pferd: Waterstop - erfolgreich im Einsatz" />&nbsp; &gt;&gt; </a><a title="Waterstop bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/waterstop.html"> Kotwasser Pferd: </a><a title="Waterstop bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/waterstop.html">Waterstop - erfolgreich im Einsatz &lt;&lt;<br /></a></p>
<h4 style="text-align: justify;">Kotwasser Pferd: Was tun?</h4>
<p style="text-align: justify;">Das von Natural Horse Care  hergestellte di&auml;tische Erg&auml;nzungsfuttermittel <a title="Waterstop bestellen" href="/kotwasser-durchfall/waterstop.html">Waterstop</a> ist offensichtlich so erfolgreich im Einsatz gegen Kotwasser beim Pferd weil wir in der Entwicklung versucht haben, eine Vielzahl der hier aufgef&uuml;hrten Mediatoren ern&auml;hrungsphysiologisch gleichzeitig anzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch sollten Fehler in der F&uuml;tterung oder Haltung mit abgestellt werden, um den Heilungsprozess so effektiv zu unterst&uuml;tzen und den Stoffwechsel des Pferdes wieder auf eine qualitativ hochwertige, lebensqualit&auml;tsverbessernde Arbeit  physiologisch zu fixieren.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Kotwasser Pferd: Erg&auml;nzende F&uuml;tterungsempfehlungen:</h4>
<p style="text-align: justify;">Hartn&auml;ckige Kotwasser-Patienten sollten neben der t&auml;glichen Gabe <a title="Waterstop bestellen" href="/kotwasser-durchfall/waterstop.html">Waterstop</a> auf S&auml;gesp&auml;ne gestellt werden. Stroh sollte nur in sehr guter Qualit&auml;t und in sehr geringen Mengen zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Maximal 1,5 kg f&uuml;r ein 500 kg/Pferd.</p>
<p style="text-align: justify;">Heu sollte so rationiert werden, dass das Pferd nicht mehr als 1 &ndash; 1,5 kg/100 LM (Lebendmasse Pferd) bekommt.  Die Tagesmenge sollte auf 4 bis 5 Portionen/Tag verteilt werden. (Koppelgang auf mageren Weiden &ndash; 2 bis 3 mal 2 Std. t&auml;glich &ndash; (Vorsicht! Pferde mit Kotwasser k&ouml;nnen anf&auml;lliger f&uuml;r Hufrehe sein als gesunde Pferde.)</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte das Pferd zus&auml;tzlich noch Futter ben&ouml;tigen, stellen Sie diese Mengen &uuml;ber eingeweichte Heucobs 1 &ndash; 2 kg /Tag zur Verf&uuml;gung. Sie k&ouml;nnen beruhigt &Ouml;l in das Futter geben, da dies in der Regel nicht der Ausl&ouml;ser des Kotwassers ist.  Reduzieren Sie Ihre Kraftfuttermengen auf ein Minimum (0,3 &ndash; 0,5 kg/Portion). Die Tagesmenge sollte nicht mehr als das 0,003 fache des K&ouml;rpergewichts des Pferdes betragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie sicher, dass Ihr Pferd ausreichend Wasser zur Verf&uuml;gung hat. Sogenannte Zungentr&auml;nken sind nicht Pferdegerecht, da sie meist nicht kurzfristig genug Wasser zur Verf&uuml;gung stellen  - stellen Sie zus&auml;tzlich einen Eimer voll Wasser in die Box. Achten Sie darauf, dass das Wasser gepr&uuml;ft wird, sofern es kein Leitungswasser ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mineral und/oder Salzlecksteine sollten Sie aus der Box entfernen. Geben Sie einen geh&auml;uften Essl&ouml;ffel Elektrolyte in das t&auml;gliche Futter, das reicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;ttern Sie je 100 kg Pferd  1 Messbecher <a title="Waterstop bestellen" href="/kotwasser-durchfall/waterstop.html">Waterstop</a> hinzu.  Sollte sich nach ca. 10 Tagen keine sichtbare Verbesserung ergeben haben, f&uuml;ttern Sie noch zus&auml;tzlich 10 &ndash; 20 Gramm <a title="YeaSacc Mikro bestellen" href="/kotwasser-durchfall/yea-sacc-mikro.html">YeaSacc</a> hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Notieren Sie sich t&auml;glich den Zustand Ihres Pferdes.  Vermeiden Sie Stre&szlig; f&uuml;r das Pferd und achten Sie darauf, ob sich die Kot-Konsistenz tags&uuml;ber ver&auml;ndert. Sollte keine Besserung eintreten nehmen Sie bitte auf jeden Fall mit uns Kontakt auf - wir helfen gerne weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Durchfall-Kotwasser-Ursachen">Durchfall und Kotwasser</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:37:19 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zusatzfutter für Pferde - Natürlich und artgerecht füttern]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Natuerlich-artgerecht-Fuettern/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; margin-left: 15px;" title="Nat&uuml;rlich und artgerecht f&uuml;ttern - Zusatzfutter f&uuml;r Pferde" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/artgerecht_fuettern.jpg" alt="Nat&uuml;rlich und artgerecht f&uuml;ttern - Zusatzfutter f&uuml;r Pferde" width="248" height="166" />Das vielseitige Angebot an industriellen Ern&auml;hrungskonzepten  unterschiedlicher Hersteller und deren Zusatzfutter f&uuml;r Pferde hat in den letzten  Jahren massiv zugenommen. Dar&uuml;ber hinaus stehen viele Pferde auf  Hochleistungsgr&auml;sern  (Deutsches Weidelgras, Rohrschwingel oder  Wiesenschwingel), welche gezielt auf Schmackhaftigkeit gez&uuml;chtet wurden  und appetit- oder/ und geschmacksanregende Substanzen enthalten.  Leistungsgr&auml;ser werden unter anderem auf die Erh&ouml;hung von  Konkurrenzkraft, Winterh&auml;rte und Resistenzen gegen Stress (Frost,  Trockenheit, Parasiten) hin gez&uuml;chtet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dies wird bei den Gr&auml;sern durch  in der Pflanze (= endophytisch) lebende Pilzsymbionten unterst&uuml;tzt.  Diese Pilzsymbionten und der hohe Anteil an Eiwei&szlig;en und Kohlenhydraten  auf vielen Pferdeweiden sind heute zu einem &uuml;berwiegenden Anteil f&uuml;r  viele Krankheiten und Allergien verantwortlich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zusatzfutter f&uuml;r Pferde - ist das n&ouml;tig?</h3>
<p style="text-align: justify;">In der Praxis wird man kaum mehr Pferdeweiden finden, die dem urspr&uuml;nglichen Bedarf bzw. Fressverhalten der Pferde nachkommen. Fr&uuml;her lebten Pferde auf kargen oder sumpfigen Weiden und von den Pflanzen der Tundra, von Flechten, Moosen und insbesondere Zwergstr&auml;uchern. Im Sommer und Herbst waren es die Rinden und Bl&auml;tter der Laubb&auml;ume wie z.B. die Haselnuss, Birke, Espe und Esche die neben den hunderten unterschiedlichen Kr&auml;utern gefressen wurden. Dieser gesunde Mix, den die Natur bot, stellte das Gleichgewicht im Stoffwechsel der Pferde ohne Zusatzfutter sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wissen wir aber auch, dass wir unseren Pferden heute diese urspr&uuml;nglichen Weidegebiete nicht mehr anbieten k&ouml;nnen. Die &bdquo;Industrialisierung&ldquo;  der Pferdehaltung f&uuml;hrt dazu, dass sich diese Gesch&ouml;pfe binnen kurzer Zeit (evolutionsm&auml;&szlig;ig betrachtet) an artfremde Lebensr&auml;ume und Zusatzfutter gew&ouml;hnen m&uuml;ssen. Gerade in den letzen 20 Jahren hat sich zwar viel in Richtung artgerechte Haltung ver&auml;ndert, dennoch hat dies nur sehr wenig mit den eigentlichen Lebensgewohnheiten der Urrassen zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &bdquo;HIT&ldquo; sind nun mittlerweile g&auml;nzlich automatisch gesteuerte und &ndash; Dankens werter Weise - meist sehr weitl&auml;ufige Anlagen mit computergest&uuml;tzten Automaten f&uuml;r Zusatzfutter der Pferde. Aber auch hier sind oft die Weiden mit Hochleistungsgr&auml;sern mit geringer Artenvielfalt anges&auml;t, &uuml;berweidet oder zu fett und das angebotene Heu stammt von &auml;hnlichen Wiesen. Pferde sind Pflanzenfresser und lebten &uuml;berwiegend von schwerverdaulichen und im Sinne der landwirtschaftlichen leistungsbezogenen Massentierhaltung, eher von minderwertigen Pflanzenteilen. Die Automaten mit Zusatzfutter f&uuml;r die Pferde sind heute gef&uuml;llt mit leichtverdaulichem Getreide, welches vielleicht sogar thermisch aufgeschlossen und mit Zucker &uuml;berzogen ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Mineral Plus bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/mineral-plus.html"><img style="vertical-align: middle; margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; border: 0pt none;" title="Mineral Plus - Zusatzfutter f&uuml;r Pferde" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Mineral-Plus-1-5kg-klein.jpg" alt="Zusatzfutter Pferde" width="94" height="79" />&gt;&gt; Mineral Plus - Zusatzfutter f&uuml;r Pferde mit organisch gebundenen Mineral- und Vitalstoffen &lt;&lt;</a></p>
<h4 style="text-align: justify;">Zusatzfutter - Pferde ben&ouml;tigen es, aber wieviel ist sinnvoll?</h4>
<p style="text-align: justify;">Wir muten heute den Pferden bzw. dem Verdauungstrakt der Pferde einiges zu - einem Verdauungstrakt in dem &uuml;ber einhundert Billionen Bakterien leben und deren Synergien &uuml;berlebenswichtig f&uuml;r den Stoffwechsel sind.  Da ist es naheliegend &uuml;ber artgerechte und nat&uuml;rliche F&uuml;tterung und Zusatzfutter f&uuml;r Pferde nachzudenken. Nun ist  aber nicht jede artgerechte und nat&uuml;rliche F&uuml;tterung und Haltung bedarfsgerecht. Unsere Pferde m&uuml;ssen Distanzritte gehen, Turniere bestreiten oder schwere Kutschen &uuml;ber harte Stra&szlig;en ziehen. Wir verlangen unseren Pferden H&ouml;chstleistungen ab, halten sie hinter Elektroz&auml;unen und decken sie im Winter mit dicken Decken ein. Wir schlagen Eisen auf die Hufe und halten Sie in bunt gemischten Herden. Somit m&uuml;ssen die ideologischen Gesichtpunkte einer m&ouml;glichst nat&uuml;rlichen und artgerechten Gabe von Zusatzfutter seit der Domestizierung der Einhufer durch den Menschen in ein vern&uuml;nftiges Gleichgewicht zu den Bed&uuml;rfnissen und sicher auch den jeweiligen Haltungsm&ouml;glichkeiten gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Durch Zusatzfutter Pferde gesund erhalten:</strong> Daher erscheint eine gesunde Mischung aus konventionellem Zusatzfutter f&uuml;r Pferde und nat&uuml;rlichen Komponenten wie Kr&auml;utern, Samen, &Ouml;len, Rinden und Wurzeln sicher sehr sinnvoll.  Ein guter Ern&auml;hrungsberater wird sich dieser Herausforderung stellen und die optimale Versorgung zusammenstellen k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein guter Partner f&uuml;r die richtigen Produkte ist f&uuml;r uns hier die Firma PerNaturam. Ihre <a title="Kr&auml;utermischungen bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/kraeutermischungen.html">Kr&auml;utermischungen </a>sind geeignete Zusatzfutter f&uuml;r Pferde, um gezielt auf deren Bed&uuml;rfnisse oder Probleme einzugehen. Gerade die entgiftende oder reinigende Wirkung von Kr&auml;utern und der oft hohe Anteil an Bioflavonoiden sind f&uuml;r den Stoffwechsel und das Immunsystem unverzichtbare Helfer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bew&auml;hrt haben sich in unserer Praxis folgende Zusatzfutter f&uuml;r Pferde:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum <a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> von  Natural Horse Care kurweise <a title="Ostpreu&szlig;en-Kr&auml;uter bestellen" href="/kraeutermischungen/ostpreussen-kraeuter-pernaturam.html">Ostpreu&szlig;enkr&auml;uter</a> (gerade im Fr&uuml;hjahr und Sp&auml;therbst), <a title="L&uuml;nerburger Kr&auml;uter bestellen" href="/kraeutermischungen/lueneburger-kraeuter-pernaturam.html">L&uuml;neburger Kr&auml;uter</a> oder  <a title="Klostergarten bestellen" href="/kraeutermischungen/klostergarten-pernaturam.html">Klostergarten</a>. In den Wintermonaten ist es die <a title="Waldweide bestellen" href="/kraeutermischungen/waldweide-pernaturam.html">Waldweide</a> oder die <a title="Schw&auml;b.Alb Kr&auml;utermischung bestellen" href="/kraeutermischungen/schwaebische-alb-mischung-pernaturam.html">Schw&auml;bische Alb-Mischung</a>, die als optimale Erg&auml;nzung zum Mineralfutter verwendet werden kann. In solchen Fallen kann die t&auml;gliche Dosierung  des Mineralfutters um ca. 20 &ndash; 30 %  reduziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Vorbeugung von Atemwegsbeschwerden und zur St&auml;rkung des Immunsystems kann kurweise Zusatzfutter wie <a title="Bronchosan bestellen" href="/atemwege-bronchitis-pferde-copd-husten-pferd-daempfigkeit/bronchosan-pernaturam.html">Bronchosan</a> oder die <a title="Schw&auml;b.Alb Kr&auml;utermischung bestellen" href="/kraeutermischungen/schwaebische-alb-mischung-pernaturam.html">Schw&auml;bische Alb-Kr&auml;utermischung</a> gegeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei hormonellen St&ouml;rungen (zickige Stuten) oder auch sehr hengstigen Wallachen kann <a title="M&ouml;nchspfeffer bestellen" href="/cushing-ecs-ems/moenchspfeffer-pernaturam.html">M&ouml;nchspfeffer</a> gute Dienste erweisen. Auch bei Pferden mit Cushing wird <a title="M&ouml;nchspfeffer bestellen" href="/cushing-ecs-ems/moenchspfeffer-pernaturam.html">M&ouml;nchspfeffer</a> gerne verabreicht. (Wir empfehlen hier aber eher unser <a title="N-Sulin bestellen" href="/cushing-ecs-ems/n-sulin-cushing.html">N-Sulin</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Pferde  mit Haut- und Fruchtbarkeitsproblemen k&ouml;nnen mit <a title="Reine Bierhefe bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/reine-bierhefe-pernaturam.html">Reiner Bierhefe</a> von PerNaturam unterst&uuml;tzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Zusatzfutter Pferde entgiften:</strong> Eine regelm&auml;&szlig;ige Entgiftungskur kann mittels <a title="Heparlind bestellen" href="/leber-niere-entgiftung/heparlind-pernaturam.html">Heparlind</a> (Leber) und <a title="Rhenalind bestellen" href="/leber-niere-entgiftung/rhenalind-pernaturam.html">Rhenalind</a> (Niere) erfolgreich durchgef&uuml;hrt werden. Insbesondere die Entgiftung der Niere im Fr&uuml;hjahr vor Saisonstart hilft, dass Pferde wieder schnell in ihr altes Leistungslevel finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Idee zum Untermischen von Mineralfutter-Pulver oder Kr&auml;utermischungen sind eventuell die neuen <a title="Apfel-Pellets bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/apfel-pellets-pernaturam.html">Apfel-Pellets</a> von PerNaturam. Gerne stellen wir Ihnen hier auf Anfrage eine kleinere Menge zum Testen zur Verf&uuml;gung. So kann ggf. komplett auf ein Melasse und Konservierungsstoffe enthaltendes M&uuml;sli verzichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen Sie sich durch uns beraten. Wir helfen Ihnen gerne die richtige Mischung zum richtigen Zeitpunkt zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mineralfutter-Pferd">F&uuml;ttern Sie gesund: die t&auml;gliche Ration Mineralfutter f&uuml;rs Pferd ist wichtig!</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:46:35 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pferd Hufrehe - neben Kolik und Spat die meist gefürchtete Krankheit]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Hufrehe-Fuetterung/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 15px;" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/hufrehe.jpg" alt="Hufrehe - neben Kolik und Spat die meist gef&uuml;rchtete Krankheit bei Pferden" /><a title="Rehe akut bestellen" href="/hufrehe-huf-strahlfaeule/rehe-akut.html"></a></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Ihr Pferd hat Hufrehe? <a title="Rehe akut bestellen" href="/hufrehe-huf-strahlfaeule/rehe-akut.html">Rehe akut</a> kann helfen:</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer Pferde hat, f&uuml;rchtet die Hufrehe mehr als alles andere. Gerade die Besitzer von Pony- oder Robustpferderassen werden bei Hufrehe hellh&ouml;rig. Statistiken haben bewiesen, dass gerade Ponyrassen &ouml;fters an Hufrehe leiden.  Interessant aber ist, dass diese nicht ein besonderes Gen besitzen, das sie anf&auml;lliger als andere Rassen machen w&uuml;rde. Vielmehr werden gerade in der Haltung und F&uuml;tterung von Ponys die schwerwiegendsten Fehler gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum ein Pferd Hufrehe bekommt ist bei weitem noch nicht vollst&auml;ndig erforscht.  Neben einer kurzen Erl&auml;uterung &uuml;ber die Symptome und die unterschiedlichsten Therapiema&szlig;nahmen  werden wir in diesem Artikel haupts&auml;chlich auf die f&uuml;tterungsbedingte Hufrehe und das oftmals Hufrehe ausl&ouml;sende metabolische Syndrom der Pferde (EMS) eingehen.  Wichtig erscheint uns in diesem Artikel auch, &uuml;ber die F&uuml;tterung beim Pferd mit Hufrehe im akuten Zustand und nach einem Schub einzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die als Hufrehe bezeichnete Erkrankung der Huflederhaut nimmt nicht nur wegen der auff&auml;lligen klinischen Symptomatik, sondern auch wegen ihrer Entstehung eine Sonderstellung unter dem Entz&uuml;ndungsformen des Hufes ein. Die Krankheit bef&auml;llt gew&ouml;hnlich paarig, vorwiegend die Hufe der Vorder- oder auch der Hintergliedma&szlig;en, manchmal zudem alle vier Extremit&auml;ten und gelegentlich unter bestimmten Voraussetzungen nur einen Huf. Hierbei handelt es sich um eine hochgradige Entz&uuml;ndung  der gesamten Lederhaut. Diese schmerzhafte und die Bewegung beeintr&auml;chtigende Entz&uuml;ndung f&uuml;hrt ohne erfolgreiche Behandlung letztendlich zur Drehung oder Absenkung des Hufbeines und zum sogenannten Ausschuhen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Rehe akut bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/rehe-akut.html"><img style="vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="Ihre Pferd hat Hufrehe? Rehe akut unterst&uuml;tzt den Stofwechsel!" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Rehe_akut_Rehe_bei_Pferden_1.jpg" alt="Ihre Pferd hat Hufrehe? Rehe akut unterst&uuml;tzt den Stofwechsel!" />&gt;&gt; Ihr Pferd hat Hufrehe? Rehe akut unterst&uuml;tzt den Stoffwechsel! &lt;&lt;</a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Symptomatik Pferd Hufrehe:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Hufrehe zeigt in ihrer Symptomatik ein weitestgehend identisches Muster  - die Krankheitsverl&auml;ufe sowie die ausl&ouml;senden Ursachen k&ouml;nnen sehr unterschiedlich sein:</p>
<ul>
<li>Das Pferd entlastet seine Zehenspitze aufgrund hochgradiger Schmerzen und belastet die Trachten. Daraus ergibt sich das typische Bild eines etwas nach hinten gelehnt stehenden Pferdes. </li>
<li>Das Pferd zeigt eine deutliche Lahmheit auf den betroffenen Beinen. Das Pferd setzt jeden Huf sehr z&ouml;gernd und vorsichtig zuerst mit den Trachten auf. </li>
<li>Wendungen bereiten an Hufrehe erkrankten Pferden gro&szlig;e Schwierigkeiten </li>
<li>Hochgradige Pulsation der Blutgef&auml;&szlig;e in H&ouml;he des Fesselkopfes </li>
<li>Vermehrte W&auml;rme der Hufkapsel und der Hufkrone </li>
<li>Rehepferde haben meist eine erh&ouml;hte K&ouml;rpertemperatur </li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Daher ist es nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bzw. Vermutungen kaum m&ouml;glich eine Hufrehe strikt in eine Belastungsrehe (traumatisch-mechanisch) und/oder Futterrehe (chemisch-toxisch)  einzuteilen.  In der Regel gehen der Hufrehe immer St&ouml;rungen voran, die unmittelbar oder mittelbar mit den Futtermitteln, der Quantit&auml;t, der Futteraufnahme und/oder Verdauungsst&ouml;rungen in Verbindung stehen. Dies These steht nicht im Widerspruch, wonach eine Rehe nach falscher oder &uuml;berm&auml;&szlig;iger Verf&uuml;tterung energiereicher Futtermittel bei gleichzeitig unzureichender Verbrennung infolge Mangel an k&ouml;rperlicher Arbeit, nach Arzneimittelintoxikationen, im Verlauf oder im Anschluss von Infektionskrankheiten oder anderen Krankheitsprozessen,  bei denen Stoffwechseltoxine in den Kreislauf gelangen einsetzen kann. Es sind Eiwei&szlig;zersetzungsprodukte (u.a. Histamin), die im akuten Erkrankungsfall vermehrt im Blut angetroffen werden, weil die Leber sie offenbar nicht in der erforderlichen Menge abbauen oder ausscheiden kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ausl&ouml;ser Pferd Hufrehe</h3>
<h3 style="text-align: justify;"><em>Die Belastungsrehe </em></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Belastungsrehe entsteht durch die &Uuml;berbelastungen eines oder mehrerer Hufe. Die &Uuml;berbelastung kann bereits entstehen, wenn das Pferd sehr lang ohne Auslauf in einer Box oder im St&auml;nder stehen musste. Harter oder gefrorener Boden k&ouml;nnen Ausl&ouml;ser sein, wenn die Pferde diesen sehr lange ausgesetzt sind und darauf Laufen m&uuml;ssen. Fr&uuml;her in Zeiten des Krieges, als noch Pferde eingesetzt wurden, war dieser Art der Hufrehe unter dem Begriff Marschrehe bekannt. Die am h&auml;ufigsten auftretende Belastungsrehe d&uuml;rfte die &Uuml;berbelastung des gegen&uuml;berliegenden Hufes eines ruhiggestellten Pferdebeines sein.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><em>Die Geburtsrehe </em></h3>
<p style="text-align: justify;">Geht bei der Geburt eines Fohlens die Nachgeburt nur teilweise ab, kommt es zur bakteriellen Zersetzung der Reste der Nachgeburt in der Geb&auml;rmutter und somit zur Aufnahme von Endotoxinen in die Blutbahn. Diese Eiwei&szlig;zersetzungsprodukte f&uuml;hren letztendlich zur Hufrehe.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><em>Die Vergiftungsrehe </em></h3>
<p style="text-align: justify;">Vergiftungsrehen k&ouml;nnen entstehen durch die Aufnahme von Giftpflanzen  sowie durch Herbizide und Fungizide, Pestizide, Schimmelpilze (Alfatoxine) und Pilzsporen. Vieles davon findet sich leider heute in etlichen Mischfuttern oder schimmligem oder verdorbenem Heu oder Stroh. Diese Verunreinigungen best&auml;tigen etliche Untersuchungen unabh&auml;ngiger Labors oder der Beh&ouml;rde f&uuml;r Lebensmittelsicherheit. Hin und wieder k&ouml;nnen auch Impfungen (insbesondere gegen Herpes) oder Wurmkuren ein Vergiftungsrehe ausl&ouml;sen besonders dann, wenn ein massiver Parasitenbefall vorlag oder das Pferd in einem allgemein schlechten Zustand geimpft oder entwurmt wurde. Auch sollte das Pferd im Anschluss an eine Wurmkur oder eine Impfung einige Tage langsamer bewegt werden. Jeder gewissenhafte Tierarzt untersucht das Pferd vor der Impfung genau und schlie&szlig;t somit aus, dass akute gesundheitliche Probleme vorliegen. &Auml;hnlich gewissenhaft sollte auch bei der Verabreichung einer Wurmkur vorgegangen werden. Bestimmte Medikamente k&ouml;nnen Hufrehe ausl&ouml;sen. Hier stehen insbesondere auch Cortisonpr&auml;parate in Verdacht. Daher sollte bei Hufrehe oder Reheverdacht grunds&auml;tzlich auf Cortison verzichtet werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><em>Equines Metabolisches Syndrom (EMS) </em></h3>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftler haben entdeckt, dass bei vielen Pferden der Zuckerstoffwechsel (Insulinfunktion) gest&ouml;rt sein kann. Diese St&ouml;rung wird in der Regel durch extreme F&uuml;tterung hervorgerufen (Pferde mit deutlichem Fettansatz). Die Verabreichung von st&auml;rkereichem Futter oder getreidereichem M&uuml;sli in gr&ouml;&szlig;eren Mengen, ohne  das sich hier physiologisch die Notwendigkeit erg&auml;be, l&auml;sst den Blutzuckerspiegel des Pferdes ansteigen. Gleichzeitig nimmt die Konzentration des Blutzuckerhormons Insulin erheblich zu. Insulin wird ben&ouml;tigt, damit Muskulatur, Fettgewebe und die Leber vermehrt Blutzucker (Glukose) aufnehmen k&ouml;nnen. EMS &ndash; Pferde (Pferde mit st&auml;ndig erh&ouml;hter Konzentration an st&auml;rkereichem Futter oder zu dicke Pferde) zeigen mittlerweile eine gewisse Abstumpfung der Glukose aufnehmenden Gewebe gegen&uuml;ber der Insulinwirkung. Hier sinkt das Blutinsulin auch im n&uuml;chternen Zustand des Pferdes nicht mehr ganz auf den Normalwert ab.  Die bei EMS-Pferden auftretende Hufrehe ist oft nicht von einer klaren Schmerzsymptomatik gekennzeichnet. Oftmals tritt sie sehr schleichend ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Laborwerte Metabolisches Syndrom (praktischer Tierarzt Heft 6/2006):</strong></p>
<p style="text-align: justify;">eACTH  &gt;  30 pg/ml <br />Insulin &gt; 55 &micro;U/ml <br />Kortisol &gt; 160 nmol/ml <br />Glukose hoch, kann je nach Stoffwechsellage vor&uuml;bergehend niedrig sein</p>
<h3 style="text-align: justify;">Equines Cushing Syndrom (ECS, PDCD)</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Cushing Syndrom wird immer &ouml;fters diagnostiziert und tritt vorwiegend bei &auml;lteren Pferden auf. Fr&uuml;her war man  der Meinung, dass nur Pferde ab einem Alter von ca. 15 Jahren betroffen seien. Mittlerweile aber wei&szlig; man, dass auch immer &ouml;fter j&uuml;ngere Tiere betroffen sind (Der eACTH-Wert liegt hier gegen&uuml;ber des klassischen Syndroms im Normbereich).  Beim Cushing Syndrom kommt es durch tumor&ouml;se oder hyperplastische Ver&auml;nderungen des Hypophysen-Zwischenlappens (Gehirn) zu einer exzessiven Produktion an Hormonen wie ACTH, &beta;-Endorphine, Pro-Opiomelanocortin. Betroffene Pferde zeigen in der Regel einen gest&ouml;rten Fellwechsel mit persistierendem (auf Dauer anhaltendem) Winterfell auch im Sommer. Es bilden sich &auml;hnlich wie beim metabolischen Syndrom die charakteristischen Fettdepots am M&auml;hnenkamm, der Lende, Schweifr&uuml;be, usw.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Meinungen vieler Fach&auml;rzte und spezialisierter Kliniken f&uuml;r das Pferd mit Hufrehe erleiden die meisten an Cushing erkrankten Tiere einen Cushing bedingten Reheanfall im Herbst. Vermutet wird, dass dies mit der Abnahme des Tageslichts zusammen h&auml;ngt.  (Behandlung mit Lichttherapie) Desweiteren werden hier Medikamente wie Cyproheptadin (hohe Nebenwirkungen), Melatonin, Vitex und Pergolid (ein Mittel welches zur Behandlung von Parkinsonpatienten eingesetzt wird) verabreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine auf Stoffwechselerkrankungen basierende Hufrehe verl&auml;uft in der Regel eher schleichend und unauff&auml;llig. Viele der Pferde zeigen zu Beginn der Krankheit eher eine Hufbeinsenkung. Die Gefahr liegt darin, dass man die ersten Symptome der Krankheit nicht bemerkt oder diese als leichte Arthrose mit Teufelskralle oder Ingwer behandelt werden. Sp&auml;ter zeigt aber die Stoffwechselerkrankung den durch die schleichende Vergiftung ausgel&ouml;sten akuten Reheschub mit all seinen dramatischen Symptomen.</p>
<h3><em>Die Futterrehe</em></h3>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu fr&uuml;heren Annahmen handelt es sich bei dem verursachenden Ausl&ouml;ser um den Fruktan oder/und Kohlenhydratanteil (St&auml;rke) in der Nahrung und nicht haupts&auml;chlich wie oftmals behauptet um den Proteingehalt. Energiereiche Futtermittel enthalten Getreidesorten wie Weizen, Gerste, Hafer oder Mais sowie ged&uuml;ngtes Gras (Luzerne usw.). Diese Energie im Getreide liegt vor allem in Form von St&auml;rke vor, die aus langkettigen &uuml;ber &alpha;-Bindungen verbundenen Glukosemolek&uuml;len besteht. Diese machen es dem Pferd m&ouml;glich St&auml;rke, Saccharose, AmyloPektin und Amylose mit Hilfe der Enzyme im Verdauungstrakt aufzuspalten und somit hoch konzentrierte Glukose zu absorbieren. Bei exzessiver St&auml;rkef&uuml;tterung ist der D&uuml;nndarm mit den ankommenden St&auml;rkemassen derart &uuml;berfordert, dass ein gro&szlig;er Teil an St&auml;rke in den sich anschlie&szlig;enden Dickdarm &uuml;bertritt und die dort ans&auml;ssige Darmflora zerst&ouml;rt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei mikrobieller Verg&auml;rung des Futters entstehen unter anderem verschiedene Fetts&auml;uren, die bei normalen Verdauungsabl&auml;ufen vom Pferd als Energiequelle genutzt werden k&ouml;nnen. Im Falle der Fehlg&auml;rung bilden sich gro&szlig;e Mengen der Fetts&auml;uren.  Hierdurch sinkt der PH-Wert im Blinddarm ab, dass hei&szlig;t er wird sehr sauer.  Dadurch bedingt sterben wichtige Bakterien oder Mikroben ab, weil diese ein saures Darmmilieu nicht vertragen. Daf&uuml;r vermehren sich explosionsartig Bakterien, die die Darmflora weiterhin zerst&ouml;ren und f&uuml;r eine weitere Absenkung des PH-Wertes insbesondere im Blinddarm sorgen. Die vorhandenen Bakterien bilden Giftstoffe, sogenannte Exotoxine und greifen die Darmschleimhaut an. Die Giftstoffe gelangen dadurch in die Blutbahn und verrichten von hier aus Ihre sch&auml;digende Wirkung auf den Bereich des Hufes. Es wird dar&uuml;ber hinaus vermutet, dass w&auml;hrend der Fehlg&auml;rung weitere Bakterien entstehen, die Stoffe bilden k&ouml;nnen, die in ihrer Struktur bestimmten Botenstoffen des K&ouml;rpers sehr &auml;hnlich sind. Diese vermehrten Bakterien f&uuml;hren zur einer krankhaften Ver&auml;nderung des Systems der kleinen Blutgef&auml;&szlig;e im Huf und verengen diese.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><img style="float: left; margn-right: 15px;" src="http://www.futtershop24.eu/media/blog/hufrehe.jpg" alt="Hufrehe w&auml;re oft vermeidbar" width="250" /></h3>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn der genaue Prozess einer ausbrechenden f&uuml;tterungsbedingten Hufrehe nicht gekl&auml;rt ist, wird deutlich, dass in der Hauptsache eine Verg&auml;rung leichtverdaulicher Materialen insbesondere im Blinddarm zur Hufrehe f&uuml;hren. Energie, Kohlenhydrate, Fruktane und Zucker &uuml;ber das Futter aufgenommen k&ouml;nnen in schnell zugef&uuml;hrten oder hohen Mengen das Pferd lebensbedrohlich gef&auml;hrden. Hufrehe ist eine Krankheit, die in der Regel den Verursacher im Menschen zu suchen hat. Hufrehe ist in den meisten F&auml;llen eine Zivilisationskrankheit, die bei aufgekl&auml;rter F&uuml;tterung und vern&uuml;nftiger art- und typgerechter Haltung nicht vorkommen m&uuml;sste. Auch wenn alle Faktoren abschlie&szlig;end nicht erforscht sind, gibt es bereits viele Wege der Behandlung. Neben der sofortigen Konsultation des Tierarztes und einer Notfallbehandlung stehen im Anschluss kurz erl&auml;uterte unterschiedliche Therapien zur Verf&uuml;gung. Detaillierter muss aber auf die zuk&uuml;nftige Ern&auml;hrung des Hufrehe-Pferdes eingegangen werden, da die Heilung und sp&auml;tere Prophylaxe einer Hufrehe im Vordergrund stehen sollte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Behandlung</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Notfallbehandlung: (ohne Wertung) </strong></p>
<ul>
<li> Sofortige Verst&auml;ndigung des Tierarztes </li>
<li>&nbsp;K&uuml;hlung der befallenen Hufe mit sehr kaltem Wasser </li>
<li>In der Regel strikte Boxenruhe (tiefes Einstreu &ndash; Sp&auml;ne) </li>
<li>Anlegen von Strahlpolstern     Gabe durchblutungsf&ouml;rdernder Futtererg&auml;nzungen oder Medikamente </li>
<li>Aderlass </li>
<li>F&uuml;tterung von Erg&auml;nzungsfuttermitteln, um eine weitere Resorption von Endotoxinen abzubremsen </li>
<li>Gabe kurzfristig schmerzstillender Medikamente </li>
</ul>
<p><strong>Folgebehandlung (ohne Wertung) </strong></p>
<ul>
<li>Gabe von Futtererg&auml;nzungen um eine weitere Resorption von Endotoxinen abzubremsen </li>
<li>F&uuml;tterung von Erg&auml;nzungsfuttermitteln zur Stabilisierung der Leber </li>
<li>Spezialbeschlag, Keile, Resektion der Hufwand, K&uuml;rzen der Trachten oder Behandlung durch     Hufpfleger/-orthop&auml;de (unter Kenntnisstand der R&ouml;ntgenbilder) </li>
<li>Dosierte Bewegung (Herdenzwang durch Artgenossen) </li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Fuetterung-Pferd-Hufrehe">F&uuml;tterung beim Pferd mit Hufrehe</a></h3>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Cushing-Pferde-Moenchspfeffer">Pferde mit Equinem Cushing Syndrom</a></h3>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/MeboSyn-metabolisches-Syndrom">MeboSyn hat bei den Testpferden mit EMS &uuml;berzeugt!</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:32:57 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[MeboSyn hat bei den Testpferden mit EMS überzeugt!]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/MeboSyn-metabolisches-Syndrom/</link>
      <description><![CDATA[<p><strong><img style="float: right; margin-left: 15px;" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/EMS_Pferd_small.jpg" alt="MeboSyn hat bei den Testpferden &uuml;berzeugt!" width="255" height="170" /><a title="MeboSyn bestellen" href="/cushing-ecs-ems/mebosyn-ems.html">MeboSyn</a> &ndash; Das zum Aufbau  f&uuml;r Pferde mit Equinem Metabolischem Syndrom (EMS) entwickelte  Erg&auml;nzungsfuttermittel hat bei den Testern &uuml;berzeugt!&nbsp; </strong></p>
<p><strong>In  enger &nbsp;Zusammenarbeit mit &nbsp;Tier&auml;rzten, Heilpraktikern und  Ern&auml;hrungsberatern f&uuml;r Pferde hat das Natural Horse Care - Team seine  Produktpalette nat&uuml;rlicher Erg&auml;nzungsfuttermittel f&uuml;r Pferde mit  Stoffwechselproblemen erweitert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das  neu entwickelte <strong><a title="MeboSyn bestellen" href="/cushing-ecs-ems/mebosyn-ems.html">MeboSyn</a> </strong>baut mit Hilfe ausgesuchter Vitamine,  Vitalstoffe, nat&uuml;rlicher Kr&auml;uter und abgestimmter organischer Mineralien  und Spurenelementen das durch das Equine Metabolische Syndrom stark  beeintr&auml;chtigte Wohlbefinden des Pferdes ern&auml;hrungsphysiologisch wieder  auf. Die fast 9 Monate andauernde Entwicklungs- und Testphase konnte nun  erfolgreich abgeschlossen werden und geht jetzt in die letzte Phase.  Der Anspruch des auf das Krankheitsbild abgestimmten Erg&auml;nzungsfutters  w&auml;hrend der Entwicklungs- und Testphase war es, die erh&ouml;hte  Hufrehegefahr und Infektionsneigung der erkrankten Pferde zu vermindern  und die durch die Stoffwechselst&ouml;rung bedingt verminderte Lebensqualit&auml;t  zu steigern. Ebenso sollten die Pferde durch den gezielten Einsatz der  Zus&auml;tze den gest&ouml;rten Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel besser  regulieren k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In  Zusammenarbeit mit dem in Deutschland gr&ouml;&szlig;ten Forum f&uuml;r Besitzer von  Pferden mit EMS, ECS, Hufrehe, KPU usw. hat Natural Horse Care in der 2.  Phase das Produkt von Mitgliedern dieses Forums und eigenen Kunden  testen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Besitzer der getesteten Pferde waren aufgefordert &uuml;ber den Zeitraum von  2 &ndash; 3 Monaten ihre Beobachtungen auf einem Fragebogen zu notieren und  dar&uuml;ber hinaus konnten sie Ihre Erfahrungen und Beobachtungen in einem  von Petra Schrader (die Betreiberin des Hufreheforums) extra er&ouml;ffneten  Thread niederschreiben, die nun &ouml;ffentlich zug&auml;ngig gemacht wurden.  (<a title="www.hufreheforum.de" href="http://www.hufreheforum.de">www.hufreheforum.de</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas  Kranz, Ern&auml;hrungsberater von Natural Horse Care und verantwortlich f&uuml;r  die Produktentwicklung, zeigt sich mit den Ergebnissen sehr zufrieden:</p>
<p style="text-align: justify;">&bdquo;Unsere  gr&ouml;&szlig;te Sorge war eigentlich die Akzeptanz des aus &uuml;ber 40  Einzelsubstanzen bestehenden Erg&auml;nzungsfuttermittels&ldquo;, erkl&auml;rte Thomas  Kranz, &bdquo;aber die Ergebnisse zeigen, dass diese &Auml;ngste v&ouml;llig unbegr&uuml;ndet  waren und wir auf ein Pelletieren verzichten k&ouml;nnen. Denn hier haben  Untersuchungen ergeben, gehen zu viele Vitalstoffe verloren, die gerade  f&uuml;r die Stabilisierung des Immunsystems von gro&szlig;er Bedeutung sind.&ldquo;</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Auswertung der bis dato eingegangenen Frageb&ouml;gen, bei der Noten von 1  bis 5 = sehr gut bis sehr schlecht vergeben werden konnte, ergab, dass  die Akzeptanz bei &nbsp;18 Pferden von 20 Pferden mit sehr gut bis gut  bewertet wurde. (2 Tester beurteilten die Akzeptanz mit schlecht bis  sehr schlecht).</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Tester sprachen von einer sehr guten bis guten Wirkung und w&uuml;rden das Produkt gegen&uuml;ber ihrem alten Produkt vorziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zeigten sich die Tester mit dem Preis/Leistungsverh&auml;ltnis sehr zufrieden. (Note 1 bis 3).</p>
<p style="text-align: justify;">Nur  eine Testerin meinte, dass das Produkt teuer (Note 5) w&auml;re, f&uuml;gte aber  handschriftlich hinzu, dass es trotzdem eine absolut lohnende  Investition sei.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Gesamtnote vergaben 60 % der Pferdebesitzer die Note &bdquo;sehr gut&ldquo; und 40 Prozent &bdquo;gut&ldquo;.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle w&uuml;rden das Produkt <strong><a title="MeboSyn bestellen" href="/cushing-ecs-ems/mebosyn-ems.html">MeboSyn</a> </strong>jederzeit weiterempfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">In  der nun letzten Phase haben Natural Horse Care mit Petra Schrader vom  Hufreheforum vereinbart, das Produkt zun&auml;chst verg&uuml;nstigt auf den Markt  zu bringen und das Forum f&uuml;r weitere Erfahrungen und Anregungen  &ouml;ffentlich zu halten, um in 2 bis 3 Monaten die Formulierung endg&uuml;ltig  zu best&auml;tigen oder ggf. den W&uuml;nschen und Erfahrungen anzupassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="MeboSyn bestellen" href="/cushing-ecs-ems/mebosyn-ems.html">MeboSyn</a> </strong>von Natural Horse Care enth&auml;lt eine Vielzahl von Kr&auml;utern wie u.a.  Brennnessel, Zimt, Bockshornkleesamen, Hagebutte, Ginseng, Yam-Wurzel,  Artischocke, Mariendistel, Schafgarbe und L&ouml;wenzahn.</p>
<p style="text-align: justify;">Die organischen Komplexverbindungen an Spuren- und Mengenelementen und ein Probiotikum runden die Futtererg&auml;nzung ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zus&auml;tzliche Verabreichung von Mineralfutter ist nicht mehr notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="MeboSyn bestellen" href="/cushing-ecs-ems/mebosyn-ems.html">MeboSyn</a> </strong><strong>ersetzt nicht die dringend erforderliche und einzuhaltende Di&auml;t f&uuml;r Pferde mit EMS!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">erh&auml;ltlich<strong> <a title="MeboSyn bestellen" href="/cushing-ecs-ems/mebosyn-ems.html">&gt;&gt; hier &lt;&lt;</a></strong><a title="MeboSyn bestellen" href="/cushing-ecs-ems/mebosyn-ems.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></a></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:05:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Macht Kraftfutter oder Mischfutter krank?]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Kraftfutter-Mischfutter-Kranke-Pferde/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; margin-left: 15px;" src="/media/blog/pferdefutter_hafer.jpg" alt="Macht Kraftfutter oder Mischfutter krank?" width="323" height="215" />Futter ist die Grundlage der Tierhaltung - das gilt f&uuml;r die landwirtschaftliche Nutztierhaltung, die nach gelagerte Ern&auml;hrungsindustrie und die Haltung von Heim- und Hobbytieren. In Deutschland geben landwirtschaftliche und private Tierhalter j&auml;hrlich etwa 10,5 Mrd. &euro; f&uuml;r Futtermittel aus. Allein die Pferdehalter verf&uuml;tterten nach einer Erhebung des DTV e.V. in Deutschland im Jahr 2008 ca. 2,11 Millionen Tonnen Kraft- und Mischfutter.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer gesch&auml;tzten Zahl von ca. 2 Millionen Pferden in der Bundesrepublik entspr&auml;che dies einer t&auml;glichen Menge von ca. 2,74 kg / Pferd.  Diese Zahlen verdeutlichen unschwer, dass eine millardenschwere Industrie gesteigertes Interesse daran hat, dass sich an diesem Umstand auch in Zukunft nichts &auml;ndert.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur muss die Frage erlaubt sein, ob hier der Nutzen f&uuml;r das Pferd ebenso gro&szlig; ist? Zweifelsohne kann der Energiebedarf des Pferdes nicht immer &uuml;ber das Grundfutter (Heu, Stroh, Weide) allein abgedeckt werden. Nur welcher Pferdebesitzer kennt den Energiebedarf seines Pferdes genau und hat er dann auch alle M&ouml;glichkeiten ausgesch&ouml;pft um einem &Uuml;berangebot an verdaulichem Protein, St&auml;rke, Zucker, Fett und diversen Toxinen (um nur Einige zu nennen) mit all seinen Nebenwirkungen zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch eine unausgewogen hohe Kraft- und Mischfuttergabe wird das Risiko f&uuml;r Verdauungsst&ouml;rungen, Stoffwechselst&ouml;rungen und deren Folgeerscheinungen (Kolik, Magengeschw&uuml;r, EMS, Endotoxinschock, Durchfall, Schleimhautsch&auml;den im Verdauungstrakt, Lahmheiten etc.) erheblich erh&ouml;ht.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die &Uuml;berversorgung an Kohlenhydraten und die dadurch bedingt steigende Aufnahme der Futtereiwei&szlig;e bedeutet eine Gefahr f&uuml;r die Gesundheit der Pferde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie viel Futtereiwei&szlig; ist gesund?  Eiwei&szlig;e, Proteine sind lebensnotwendige Bausteine des K&ouml;rpers und dienen dem Erhalt und Aufbau von Muskeln, Bindegeweben und Organen und beeinflussen das Blut und andere Gewebefl&uuml;ssigkeiten. Die &uuml;ber das Futter aufgenommenen Eiwei&szlig;e werden mithilfe Eiwei&szlig; spaltender Enzyme in einzelne Aminos&auml;uren zerlegt und anschlie&szlig;end &uuml;ber die Blutbahn im ganzen K&ouml;rper verteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind 20 Aminos&auml;uren bekannt, die teilweise &uuml;ber das Futter zugef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen, andere Aminos&auml;uren werden im Pferdek&ouml;rper selbst synthetisiert. Doch das Futtereiwei&szlig; und die darin enthaltenen Aminos&auml;uren k&ouml;nnen nur im geringen Umfang im K&ouml;rper gespeichert werden. Aus diesem Umstand wird sehr schnell deutlich, dass sowohl eine Unterversorgung als auch eine &Uuml;berversorgung zu Problemen f&uuml;hren kann. F&auml;llt z.B. der Nachschub an Futtereiwei&szlig;en f&uuml;r l&auml;ngere Zeit unter die Mindestmarke setzen diverse Umbauprozesse im K&ouml;rper ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Lebenswichtige Aminos&auml;uren werden z.B. aus der Muskulatur abgebaut und an anderer Stelle wieder eingebaut. Die Folge einer solchen Unterversorgung sind dann Muskelabbau, Leistungsabfall, M&uuml;digkeit, Hauterkrankungen, schlechte Haar- und Hufqualit&auml;t und eine Schw&auml;chung des pferdeeigenen Immunsystems. Auch wenn ein Mangel an Futtereiwei&szlig;en aufgrund der heutigen F&uuml;tterungspraktiken eher selten ist, zeigen gerade Pferde, die wegen Cushing, EMS, Hufrehe oder anderer Krankheiten auf strenge Di&auml;t gesetzt wurden diese Symptome.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel h&auml;ufiger ist dagegen ein &Uuml;berschuss an Futtereiwei&szlig;en. Dieser &Uuml;berschuss entsteht, wenn mehr als 1 Gramm verd. Protein/ kg LM Pferd (Sollgewicht) verf&uuml;ttert wird. Schubert und Zeyner ermittelten f&uuml;r den t&auml;glichen Bedarf den sogenannten Protein/Energie-Quotienten (PEQ). Dieser geht im Regelfall von 5 Gramm verd. Protein pro zugef&uuml;hrter verdaulicher Energie (MJ) aus.  Ganz gleichg&uuml;ltig mit welcher Formel man am Ende rechnen m&ouml;chte &ndash; so sind doch diese Erkenntnisse wissenschaftlich unumstritten und sagen eigentlich das Gleiche aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein &Uuml;berangebot an Futtereiwei&szlig;en sch&auml;digt den gesunden Stoffwechsel des Pferdes und f&uuml;hrt mittelfristig zu vielen gesundheitlichen Problemen. Auch wenn man heute wei&szlig;, dass erh&ouml;hte Eiwei&szlig;gaben nicht grunds&auml;tzlich der Ausl&ouml;ser f&uuml;r Hufrehe sind &ndash; so wei&szlig; man aber, dass es in erster Linie Kohlenhydrate, Zucker und Fruktane sind. Nur sieht man die heutigen Futtermischungen an, so sind es eben auch genau diese Zusammensetzungen, die der St&auml;rke aus dem Getreide oft mit eingemischt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn man heute noch nicht alle Formen der stoffwechselbedingten Einfl&uuml;sse eines Protein&uuml;berschusses erforscht hat, werden viele Hauterkrankungen und Allergien bereits mit dieser Problematik diskutiert.  Sicher ist die Fachwelt darin, dass eine &Uuml;berdosierung von Eiwei&szlig;en zu einer Entmineralisierung von Knochen und Knorpeln f&uuml;hren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Umkehrschluss ergibt sich hieraus eine erh&ouml;hter Bedarf an Mineralfutter, weil f&uuml;r den Abbau des &uuml;bersch&uuml;ssigen Eiwei&szlig;es hohe Mengen an Zink, Kupfer und Mangan ben&ouml;tigt wird. Dieser Umstand wird speziell im Zusammenhang mit dem Knochenabbau und der Arthrose diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch der st&auml;ndige Abbau des &uuml;bersch&uuml;ssigen Futtereiwei&szlig;es belastet Leber und Niere und sch&auml;digt diese am Ende ebenfalls.  Bei heranwachsenden Pferden bewirkt eine hohe Eiwei&szlig;versorgung ein schnelles Wachstum der Knochen &ndash; allerdings mehr in die L&auml;nge als im Umfang. Diese Problematik f&uuml;hrt dann zu Ver&auml;nderungen insbesondere in den Vorderbeinen und so genannte Wachstumsdepressionen oder &ndash;sch&uuml;be f&uuml;hren oft zu orthop&auml;dischen Problemen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Hoher St&auml;rkegehalt, geringer Rohfaseranteil, zu gro&szlig;e Mengen Kraftfutter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Mischfutter sind sehr st&auml;rkereich (Getreidemischfutter). Ein hoher St&auml;rkegehalt im Futter kann aber zu einer Belastung des Darmmilieus und der Verdauungsprozesse sowohl im Magen-D&uuml;nndarmbereich als auch im Dickdarmbereich f&uuml;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Struktur des Kraftfutters kommt es zu einer 5- bis 6-fach schnelleren Futteraufnahme gegen&uuml;ber Raufutter bei geringer Kaut&auml;tigkeit. Dadurch werden nur geringe Mengen Speichel produziert und es kommt zu einer unzureichenden Durchsaftung des Futterbisses. Die durch den Speichel erw&uuml;nschte ph-Wert-Senkung im Magen wird verz&ouml;gert oder bleibt aus. Dadurch kommt es zu Magenschleimhautreizungen und Magengeschw&uuml;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine starke Bildung organischer S&auml;uren f&uuml;hrt zu einer starken ph-Wert-Absenkung und bedingt ein verst&auml;rktes Absterben wichtiger Darmbakterien insbesondere im Dickdarm. Die dabei freigesetzten Endotoxine k&ouml;nnen durch die gesch&auml;digte Dickdarmschleimhaut in die Blutbahn gelangen und belasten Leber und Niere immens. Auch dieser Umstand ist oft Ausl&ouml;ser einer Hufrehe.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist sonst noch in meinem Mischfutter?  Der heutigen Futtermittelindustrie wird es sehr leicht gemacht. Eine neue EU-Verordnung (767/2009) regelt die neue Deklarationspflicht von Konservierungsstoffen oder BHC&acute;s &ndash; oder besser sie regelt eben, dass nichts mehr deklariert werden muss. Dar&uuml;ber hinaus hat man eine Vielzahl neuer Futtermittelzusatzstoffe auf die Liste  der erlaubten Substanzen gesetzt, die nicht immer unumstritten sind. Einige Zusatzstoffe d&uuml;rfen heute schon gentechnisch hergestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Grunds&auml;tzlich wird man in den meisten F&auml;llen ohne Zusatzstoffe, um die Schimmelpilzbildung und Futterparasiten zu vermeiden, nicht umhinkommen. Bedenkt man aber, dass hier Mengen zwischen 1% bis 5% &uuml;blich sind, werden unsere Pferde zus&auml;tzlich im Schnitt mit bis zu 137 Gramm dieser Zusatzstoffe t&auml;glich belastet (ausgehend vom statistischen Durchschnittswert von 2,74 kg Kraft- und Mischfutter/Tag/Pferd).</p>
<p style="text-align: justify;">Andere Mischungen enthalten &auml;therische &Ouml;le oder Alkohol, die ebenfalls nach neuestem EU-Recht nicht mehr grunds&auml;tzlich deklariert werden m&uuml;ssen. Nach den neuen Dopingregularien der FN z&auml;hlen derartige Zus&auml;tze zu den unerlaubten Medikationen, die mindestens 48 Stunden vor dem Wettkampf abgesetzt werden sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Macht Kraft- oder Mischfutter krank?  Nun die Frage muss hei&szlig;en, macht Kraft- oder Mischfutter mein Pferd ges&uuml;nder? Grunds&auml;tzlich wird nicht bei jedem Pferd der Grundbedarf &uuml;ber Raufutter alleine abgedeckt werden k&ouml;nnen. Insbesondere dann, wenn es sich um Pferde handelt, die im Leistungssport eingesetzt werden. Bei den &uuml;ber 80 % Freizeitpferden d&uuml;rfte sich aber die t&auml;gliche Menge an Kraftfutter auf nahezu Null bewegen, wenn man eine ausgewogene und energiereiche Grundversorgung sicherstellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Bedenkt man die vielen negativen Einfl&uuml;sse, die Mischfutter falsch dosiert, falsch gelagert oder zum falschen Zeitpunkt gef&uuml;ttert (nie vor der Heuration f&uuml;ttern) verursachen kann, sollte schon allein aus diesem Aspekt heraus der Futterplan neu &uuml;berdacht werden.  Allein die Kostenersparnis durch die Reduzierung der Kraft- oder Mischfuttermengen und einer damit verbundenen Reduzierung der Tierarztkosten d&uuml;rften ein gutes Argument sein, in diesem Punkt umzudenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die Erkenntnis, dass zu hohe Mengen eine Vielzahl von Energie fressenden Stoffwechsel- und Entgiftungsvorg&auml;ngen provoziert d&uuml;rfte deutlich machen, dass Kraftfutter nicht grunds&auml;tzlich gewichts- und leistungsf&ouml;rdernd wirkt und das Immunsystem mehr belastet als es entlastet.  Aus dieser Erkenntnis wird deutlich, dass ein Ern&auml;hrungsberater f&uuml;r Pferde gute Dienste erweisen kann. Dieser wird die individuellen Bed&uuml;rfnisse vor Ort ber&uuml;cksichtigen und  einen auf Ihr Pferd und Ihre Probleme abgestimmten Ern&auml;hrungsvorschlag machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser Team von Natural Horse Care steht Ihnen gerne zur Verf&uuml;gung.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:48:23 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Matsch löst keine Mauke aus! Mauke beim Pferd erfolgreich behandeln]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mauke-Pferde-behandeln/</link>
      <description><![CDATA[<h3><img style="float: right; margin-left: 15px;" src="/media/blog/Matsch_Mauke_Raspe.jpg" alt="Matsch l&ouml;st keine Mauke aus!" width="250" height="167" />Mauke und Raspe &ndash; entz&uuml;ndliche Hauterkrankung in der Fesselbeuge</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Mauke stellt eine bei Pferden seit vielen Jahrhunderten bekannte Hauterkrankung dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder kursieren Ger&uuml;chte, dass ein matschiger Auslauf oder eine feuchte Wiese Mauke ausl&ouml;sen k&ouml;nnen. Diese Behauptung ist grunds&auml;tzlich nicht richtig. Richtig ist, dass ein mit Mauke oder Raspe befallenes Pferd matschige Ausl&auml;ufe oder feuchte Pferdeweiden bis zur Abheilung der Mauke meiden sollte. Da es sich bei der Mauke um teilweise offene Wunden handelt, besteht in den verunreinigten und mit Bakterien versetzten B&ouml;den ein hohes Infektionsrisiko. Daher sollte man wissen, dass ung&uuml;nstige Bodenverh&auml;ltnisse die Mauke f&ouml;rdern aber grunds&auml;tzlich saubere B&ouml;den und Ausl&auml;ufe kein Schutz davor sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Parasiten k&ouml;nnen Ausl&ouml;ser von Mauke sein!</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu fr&uuml;heren Zeiten treten Hautparasiten bei Pferden heute seltener auf. Das liegt an der h&ouml;heren Hygiene, ges&uuml;nderen St&auml;llen mit geringerer Besatzdichte und einer besseren F&uuml;tterung, die die Immunabwehr des Pferdes st&auml;rkt und damit den Parasiten geringere Chancen bietet. Dennoch werden immer wieder auch Parasiten (Milben, Haarlinge, Zecken usw.) beobachtet. Sie befallen oftmals insbesondere kranke und geschw&auml;chte Pferde. R&auml;udemilben sitzen im Haarkleid gerne auch an den Beinen (Chorioptesr&auml;ude). R&auml;udemilben bohren sich in die Haut und ern&auml;hren sich von Blut und Lymphe. L&auml;use und Haarlinge hingegen leben im Langhaar des Pferdes und saugen ebenfalls Blut oder ern&auml;hren sich nur von losen Hautschuppen. Gerade auch bei Pferden mit Mauke hat Dr. Florian Geburek an fast 60 % der mit Mauke befallenen Pferde zus&auml;tzlich Hautmilben festgestellt. Somit sind nicht nur Pferde mit Hautmilben anf&auml;llig f&uuml;r die oft schmerzhafte Hautentz&uuml;ndung, sondern auch stark verwurmte Pferde leiden h&auml;ufig darunter. Bevor Sie beginnen, die Mauke eines Pferdes mit oft kostenintensiven Therapien zu behandeln, sollte der Wurmstatus dringend &uuml;berpr&uuml;ft werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Stress oder Stallwechsel beg&uuml;nstigt Mauke oder Raspe!</h3>
<p style="text-align: justify;">H&auml;ufig tritt Mauke auch in Stresssituationen auf. Zum Beispiel nach einem Stallwechsel, bei der Integration in eine neue Herde oder nach langen Reisen oder Turnieren und Shows. Nicht immer ist es nur der Stress, sondern die Kombination aus der Umstellung und den in neuen St&auml;llen oder Pl&auml;tzen befindlichen Keimen. Das Immunsystem des Pferdes stellt sich erst langsam individuell auf die Standortsituation ein. Bei pl&ouml;tzlichen Ver&auml;nderungen und neuen Keimen kann nur ein intaktes und gut funktionierendes Immunsystem Antik&ouml;rper entwickeln. In vielen F&auml;llen sind die Pferde nicht in der Lage die notwendigen Keime schnell abzuwehren. Die Haut als gr&ouml;&szlig;tes Organ wird daher sehr anf&auml;llig f&uuml;r &auml;u&szlig;ere Angriffe.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehlerhafte oder g&auml;nzlich fehlende Mineralversorgung beg&uuml;nstigen Mauke oder Raspe!</h3>
<p style="text-align: justify;">In vielen F&auml;llen ist zwar die Versorgung mit Calcium und Phosphor mehr als ausreichend, dennoch fehlen vitalisierende Spurenelemente und Vitamine. Bevor mit teuren Erg&auml;nzungsfuttermitteln versucht wird, die Mauke des Pferdes ern&auml;hrungsphysiologisch zu behandeln sollte die grunds&auml;tzliche Mineralversorgung &uuml;berdacht werden. F&uuml;tterungsbedingt ist in der Regel durch hohe Versorgung des Pferdes mit dem Mineral Phosphor und Calcium die Aufnahme von wichtigen Spurenelementen wie Zink, Kupfer, Selen und Mangan deutlich gehemmt. Daher sollte gezielt auf vitalisierende Mineralfutter zur&uuml;ckgegriffen werden, die &uuml;ber eine hohe und schnelle biologische Hochwertigkeit verf&uuml;gen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Mineral Plus bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/mineral-plus.html"><img style="vertical-align: middle; margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; border: 0pt none;" title="Mauke Pferde behandeln - Vitalstoffe zur Verf&uuml;gung stellen!" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Mineral-Plus-1-5kg-klein.jpg" alt="Mauke Pferde behandeln - Vitalstoffe zur Verf&uuml;gung stellen!" width="130" height="109" />&gt;&gt; Mauke: Pferde behandeln - Vitalstoffe zu Verf&uuml;gung stellen! &lt;&lt;</a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Zuviel Kraftfutter, lange Weidezeiten (St&auml;rke, Protein, Eiwei&szlig;) oder die Kombination daraus sind Gift f&uuml;r disponierte Maukepferde!</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie Mauke beim Pferd erfolgreich behandeln wollen, so hat sich allgemein bew&auml;hrt, den Eiwei&szlig;- und St&auml;rkeanteil (Getreide) der Futterration deutlich zu k&uuml;rzen. Das hei&szlig;t nichts anderes, als zum Einen das Kraftfutter (Getreide, getreidelastige M&uuml;slis und Pelletfutter) zu reduzieren und zum Anderen die fehlende Energie daf&uuml;r mit reichlich strukturierter Rohfaser z.B. Heu, Stroh, Gras (Wuchsh&ouml;he &uuml;ber 30 cm) abzudecken. Das Rauhfutter sollte genug Struktur und einen m&auml;&szlig;igen Eiwei&szlig;gehalt aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine genaue Futter- bzw. Rationsberechnung erstellen wir Ihnen auf Anfrage. Pferde, die bei einer reinen Heuf&uuml;tterung abmagern w&uuml;rden, k&ouml;nnen als Getreidealternative mit Wiesencobs (Rohprotein 10%) und m&auml;&szlig;ig &Ouml;l zugef&uuml;ttert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hohe Kraftfuttergaben belasten durch ihr hohes Protein/Eiwei&szlig;-Verh&auml;ltnis (PEQ) insbesondere den Leberstoffwechsel. Die Leber selbst ist neben der Niere ein wichtiges Entgiftungsorgan und St&ouml;rungen im Leberstoffwechsel machen sich sehr oft auf der Haut durch Ekzeme bemerkbar. Die Mauke oder Raspe ist oft eine Folge dieser zur proteinreichen F&uuml;tterung. Im Getreide enthaltenen Phytate binden Mineralstoffe, insbesondere Spurenelemente und machen diese somit wirkungslos. Eine hohe Proteinzufuhr muss &uuml;ber die Leber abgebaut werden. Leider ist die Bildung vieler leberentgiftender Enzyme spurenelementabh&auml;ngig. Stehen also Spurenelemente in ausreichender Menge nicht zur Verf&uuml;gung ist die nat&uuml;rliche Entgiftung &uuml;bersch&uuml;ssiger Proteine stark beeintr&auml;chtigt. Auch aus einer Eiwei&szlig;&uuml;berf&uuml;tterung kann sich daher ein Spurenelementmangel entwickeln. Dieser zeigt sich gerne in Hautver&auml;nderungen. Die Haut wird spr&ouml;de, rissig, platzt auf und &ouml;ffnet auch Parasiten und Keimen T&uuml;r und Tor.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mauke und Raspe beim Pferd erfolgreich behandeln &ndash; Das k&ouml;nnen Sie tun!</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infektionsrisiko meiden:</strong> Grunds&auml;tzlich sollten Sie bei akuter Mauke auf das erh&ouml;hte Infektionsrisiko achten. Daher empfiehlt sich eine Waschung mit Jodseife oder auch Kernseife (alkalisch und dadurch entz&uuml;ndungswidrig). Versuchen Sie nicht die Kruste mit Gewalt herunter zu waschen. &Uuml;berfl&uuml;ssige Krusten werden von selbst herunter fallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>H&auml;ufiges Waschen vermeiden wenn Sie die Mauke des Pferdes behandeln</strong>: Vermeiden Sie auf jeden Fall zu h&auml;ufiges Waschen. Sie sollten h&ouml;chstens alle 14 Tage die Beine gr&uuml;ndlich reinigen. Versuchen Sie zwischendurch den Schmutz usw. auszub&uuml;rsten. Geben Sie auf die befallenen und offenen Stellen eine Wundcreme oder eine Lotion. Vermeiden Sie Teebaum&ouml;l, weil dies die Haut sehr reizt. Natural Horse Care hat gerade f&uuml;r entz&uuml;ndete Hautpartien zwei sehr bew&auml;hrte Salben. <a title="Muddy &amp; Skin PRO Creme bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/muddy-skin-pro-creme-100-g.html">Muddy &amp; Skin PRO Creme</a> mit sulfoniertem Schiefer&ouml;l oder f&uuml;r schwer zug&auml;ngliche und haarige Stellen <a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/skin-lotion-plus.html">Skin-Lotion PLUS</a> u.a. mit heilendem Honig. Die Creme oder Lotion bietet einen guten Schutz und f&ouml;rdert die Wundheilung.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/skin-lotion-plus.html"><img style="vertical-align: middle; margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; border: 0pt none;" title="Mauke beim Pferd behandeln: Schutz von aussen" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/skin-lotion_small_rw.gif" alt="Mauke beim Pferd behandeln: Schutz von aussen" width="64" height="97" />&gt;&gt; Mauke beim Pferd behandeln: Schutz von aussen &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Parasiten/Milben</strong> reduzieren die Heilungschancen: Parasiten, insbesondere sowohl Haut- als auch Grasmilben verst&auml;rken die Symptome sehr oft. Selten sind sie zwar alleiniger Ausl&ouml;ser - aber in vielen F&auml;llen st&ouml;rende, den Heilprozess verl&auml;ngernde &bdquo;Mitesser&ldquo;, die es erschweren, die Mauke beim Pferd zu behandeln. Spr&uuml;hen Sie regelm&auml;&szlig;ig ein Antiparasitikum gegen Grasmilben (<a title="Parasit nat. bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/parasit-nat-mauke-parasiten.html">Parasit nat</a>.) gro&szlig;z&uuml;gig auf die umliegenden Stellen und b&uuml;rsten dies ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Proteine (St&auml;rke und Eiwei&szlig;) meiden:</strong> Grunds&auml;tzlich aber k&ouml;nnen Sie die Mauke bei Ihrem Pferd nur erfolgreich behandeln, wenn Sie es ganzheitlich betrachten. Zun&auml;chst sollte die zugef&uuml;hrte Menge an Energie und verdaulichem Protein (insbesondere Kraftfutter) &uuml;berpr&uuml;ft werden. Lange Weidezeiten sind ebenfalls gerade bei Robustpferderassen kontraindiziert. Ihr Natural Horse Care Ern&auml;hrungsberater erstellt Ihnen gerne einen individuellen Ern&auml;hrungsplan und pr&uuml;ft den PE-Quotienten der F&uuml;tterung. Ist dieser deutlich &uuml;ber 5,0 ist eine Umstellung der F&uuml;tterung dringend angeraten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bedarf an vitalisierenden Spurenelementen sichern:</strong> Angeraten wird ein vitalisierendes und probiotisches Mineralfutter (<a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a>). Bevor auf kostenintensive Zusatzpr&auml;parate zur&uuml;ckgegriffen wird sollte diese Grundversorgung in Verbindung mit &Ouml;l zun&auml;chst versucht werden, um die Mauke beim Pferd zu behandeln. In den meisten F&auml;llen reicht dies bereits aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mauke Pferd behandeln: Zusatzpr&auml;parate f&uuml;r den Immunstoffwechsel insbesondere f&uuml;r Leber und Haut:</strong> Erst wenn eine optimierte Grundversorgung zu keiner Verbesserung f&uuml;hrt sollte mit speziellen Pr&auml;paraten ern&auml;hrungsphysiologisch eingegriffen werden. Schwerpunktm&auml;&szlig;ig wird man hier auf die Verbesserung des Leber- und Hautstoffwechsels hinarbeiten. Die Zus&auml;tze sollten weitestgehend organisch zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Hier empfiehlt sich die zus&auml;tzliche kurm&auml;ssige Gabe unseres <a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-powder-mauke.html">Muddy &amp; Skin PRO Powders</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/muddy-skin-pro-powder-mauke.html"><img style="vertical-align: middle; margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; border: 0pt none;" title="Muddy &amp; Skin PRO Powder: speziell um Mauke beim Pferd zu behandeln" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Muddy_Skin-1-3kg-klein.jpg" alt="Muddy &amp; Skin PRO Powder: speziell um Mauke beim Pferd zu behandeln" width="93" height="65" />&gt;&gt; Muddy &amp; Skin PRO Powder: speziell um Mauke beim Pferd zu behandeln&lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&Ouml;le</strong> verbessern das Hautmilieu ungemein: Zus&auml;tzlich sehr gut bew&auml;hrt hat sich die F&uuml;tterung von kaltgepressten Leinsamen&ouml;len die zur Verbesserung der Vitamin A+E -Versorgung mit sehr feinem Dorsch- und Traubenkern&ouml;len vermengt werden. Die in schonend gepressten &Ouml;len erhaltenen Omega-3-Fetts&auml;uren gelten als entz&uuml;ndungswidrig und verbessern das Hautniveau insbesondere in Verbindung mit tierischen Fetten. Das spezielle <a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l</a> sollte daher nicht erst bei Mauke zum Einsatz kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kombination <a title="Kombipaket MineralPlus &amp; Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus und Omega Balance &Ouml;l</a> wird in vielen Pferdeforen als die ideale Kombination, gerade auch bei Pferden mit Maukeproblemen gelobt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mineralfutter-Pferd">F&uuml;ttern Sie Ihr Pferd gesund: die t&auml;gliche Ration Mineralfutter ist wichtig!</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:40:34 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Klinische Studie bestätigt Wirksamkeit von GastroCare]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/GastroCare-Studie-Kolik/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html"><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" src="/media/blog/gastrocare_magengeschwuer_pferd.jpg" alt="Klinische Studie best&auml;tigt Wirksamkeit von GastroCare" width="196" height="201" /></a>In der Studie wurden die von Kunden zu untersuchenden Pferde mit Verdacht auf Magengeschw&uuml;r in der Klinik aufgenommen und gastroskopiert. Ergab die Gastroskopie einen Ulzerationsindex von 2 oder h&ouml;her wurden die Pferde in die Studie mit aufgenommen, sofern 28 Tage vor Beginn der Studie keinerlei Medikation gegen Geschw&uuml;re verabreicht wurde.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle zu untersuchenden Pferde befanden sich im Besitz von Amateurreitern und abgesehen von der Zuf&uuml;tterung von NutriScience GastroCare wurde keine Ver&auml;nderung ihrer Tagesroutine oder Ern&auml;hrung vorgenommen. In der Studie wurden den Pferden keine zus&auml;tzlichen Medikamente gegen Magenulzera verabreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Studien an Sport und Freizeitpferden scheinen zu best&auml;tigen, was in vielen Publikationen &uuml;ber die Zahl der an Magengeschw&uuml;ren leidenden Pferde berichtet wird. &Uuml;ber 90 % der Pferde im Rennsport leiden danach vermehrt an Magengeschw&uuml;ren. Die Zahl d&uuml;rfte aber in der Realit&auml;t nicht ganz so hoch sein, da i.d.R. bereits Pferde mit Symptomen in solche Studien mit aufgenommen wurden. Dennoch wird aus den Studien deutlich, dass es sich hier um ein zunehmend vorhandenes Problem handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an fast 50 % der bei Studien untersuchten 700 Jungpferde und Fohlen, zieht man die drei gr&ouml;&szlig;ten Studien Murray und Wilson heran, konnten Magengeschw&uuml;re bzw.  krankhafte Ver&auml;nderungen an der Magenschleimhaut festgestellt werden. Ursache sind eine zu fr&uuml;he Verabreichung von sogenannten Fohlenstartern (konzentrierte auf Fohlen ausgerichtete Kraftfuttermischungen) und/oder spezielle, oft &uuml;berdosierte, pelletierte Mineral- und Energiefutter.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch war man sich bei den Jungpferden einig, dass das Unterbringen in Aufzuchtgruppen oder das zu fr&uuml;he Absetzen f&uuml;r junge Pferde Stre&szlig; bedeuten kann. Stre&szlig; wiederum setzt sowohl bei Jungpferden als auch bei erwachsenen Pferden eine unangenehme Spirale in Gang, an dessen Ende Magengeschw&uuml;re stehen k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend l&auml;sst sich aber zweifelsfrei feststellen, dass meist F&uuml;tterungsfehler und/oder Stre&szlig; Ausl&ouml;ser sind. Stress hat immensen Einfluss auf das vegetative Nervensystem das unter anderem die Produktion von Salzs&auml;ure steuert. So stellte man z.B. bei im Herdenverband gehaltenen Pferden insbesondere im Winter einen massiven Anstieg von Magengeschw&uuml;ren fest. Als Ursache hierf&uuml;r sieht Frau Dr. Blessing, der Pferdeklinik M&uuml;nchen Parsdorf Herdendruck und die &bdquo;Rangk&auml;mpfe&ldquo;, die entstehen, weil die Pferde im Winter meist beengter gehalten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit ist das Magengeschw&uuml;r nicht nur ein Problem der Sportpferde, sondern auch ein Problem, dass sich durch alle Reitsportarten und Haltungsformen zieht.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="GastroCare bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/gastrocare-nutriscience.html"><img style="vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="GastroCare - jetzt vorbeugen und bestellen!" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/GastroCare-klein.jpg" alt="GastroCare - jetzt vorbeugen und bestellen!" width="121" height="124" />&gt;&gt; GastroCare - jetzt vorbeugen und bestellen! &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="Magenschleimhautreizung Pferd" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/gastriculcer2.gif" alt="Magenschleimhautreizung Pferd" />Bei allen Untersuchungen konnten aber keine Bakterien ausfindig gemacht werden, die wie beim Menschen oder Schwein f&uuml;r derartige Magenprobleme verantwortlich sind. Die Bakterien Heliobacter pylori wurden beim Pferd nie nachgewiesen. Daher kann man durch die ver&ouml;ffentlichten Untersuchungen an mehreren tausend jungen und erwachsenen Pferden in erster Linie als Ursache eine Kombination aus Stress und pferdeuntypischer F&uuml;tterung in Betracht ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch Medikation oder starker Wurmbefall k&ouml;nnen Ursache f&uuml;r die Entstehung von Magengeschw&uuml;ren sein. Die Magendassel z.B. bohrt regelrechte L&ouml;cher in die Magenwand und bietet somit eine ideale Angriffsfl&auml;che f&uuml;r die Magens&auml;ure. Ebenso diskutiert werden schmerz- und entz&uuml;ndungsmindernde steroidale Medikamente oder Kr&auml;uter wie Teufelskralle oder Ingwer.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur bei einer kontinuierlichen Futteraufnahme kommt es zu einer ausgewogenen Pufferung der im Pferdemagen produzierten S&auml;ure. Nimmt ein Pferd also l&auml;nger kein Futter auf, wird das Gleichgewicht im Magen gest&ouml;rt. Pferde produzieren den zur Pufferung notwendigen Speichel i.d.R. nur bei der Nahrungsaufnahme. Da aber Pferde Kraftfutter wesentlich schneller fressen und dabei weniger Speichel produzieren kommt es zwangsl&auml;ufig zu einer h&ouml;heren S&auml;urebelastung im Pferdemagen. Ebenso wurde beobachtet, dass jede Art von Kraftfutter die Produktion des Peptidhormons Gastrin verst&auml;rkt. Gastrin stimuliert die Salzs&auml;uresekretion. Diese salzhaltige Magens&auml;ure, mit deren Hilfe die Eiwei&szlig;e zerlegt werden greifen die Magenw&auml;nde an.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Idealfall wir diese von einer sch&uuml;tzenden Schleimschicht &uuml;berzogen. Ger&auml;t dieses Gleichgewicht aus den Fugen, wird die Magenwand regelrecht ver&auml;tzt und es kann zu kraterartigen Vertiefungen und L&ouml;chern in der Magenwand kommen. Die Folgen sind schlimmstenfalls Magenblutungen, die auch zu einem t&ouml;dlichen Magendurchbruch f&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den meisten F&auml;llen aber sind die Anzeichen bereits lange vorher schon deutlich erkennbar. Viele Pferde zeigen bereits schon fr&uuml;h eine geringere Leistungsf&auml;higkeit und h&auml;ufige kleinere Koliken. Diese Beobachtung machten auch die Pferdebesitzer der erst j&uuml;ngst von NutriScience Irland in Deutschland in Auftrag gegebenen Studie zur Wirksamkeit von GastroCare. Bei allen Pferden wurde eine Beeintr&auml;chtigung der Leistungsf&auml;higkeit beschrieben. Aber auch Fre&szlig;st&ouml;rungen, Durchfall, Kotwasser, Gewichtsverlust, Z&auml;hneknirschen, Speicheln und G&auml;hnen oder h&auml;ufiges Liegen sind Symptome, die bei Pferden mit Magengeschw&uuml;ren beobachtet wurden. Wobei die Symptome nicht immer &uuml;berall gleich oder zusammen auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin-left: 6px; margin-right: 6px; float: left;" title="Magenschleimhautreizung Pferd" src="https://www.natural-horse-care.com/media/blog/magen_akut1_small.jpg" alt="Magenschleimhautreizung Pferd" />Die sicherste Methode zur Diagnose von Magengeschw&uuml;ren ist die Magenspiegelung mittels Endoskop. Im Regelfall wird diese station&auml;r in einer Klinik ausgef&uuml;hrt und kostet zwischen 200 und 350 Euro.</p>
<h3 style="text-align: justify;">F&uuml;tterung als L&ouml;sung zur Behandlung von Magengeschw&uuml;ren</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein praktischer Ansatz f&uuml;r die langfristige Prophylaxe und Behandlung von Magenschleimhautentz&uuml;ndungen und Magengeschw&uuml;ren ist der Einsatz eines Kombinationsproduktes, das den S&auml;uregehalt des Magens reduziert (durch Erh&ouml;hung des pH-Wertes), lokal die Heilung des Geschw&uuml;rs f&ouml;rdert und die t&auml;gliche Ballaststoffaufnahme erh&ouml;ht.</p>
<p style="text-align: justify;">NutriScience hat das Produkt <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a> entwickelt, um leichte bis mittlere Magenulzera zu behandeln. GastroCare wird zum einen als S&auml;urepuffer eingesetzt. Zum anderen unterst&uuml;tzt das Glutamin und Lecithin die lokale Heilung und Regeneration der Magenschleimhaut. Zum Schutz der Schleimhaut verwendet NutriScience u.a. Pektin und Lecithin als l&ouml;sliche Ballaststoffe.  Diese nachfolgende Studie der Pferdeklinik M&uuml;nchen Parsdorf durch Frau Dr. Susanne Blessing, bewertete <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a> als einziges Erg&auml;nzungsfutter f&uuml;r die Behandlung von Magenulzera bei Pferden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Studienverlauf</h3>
<p style="text-align: justify;">In der Studie wurden die von Kunden zu untersuchenden Pferde mit Verdacht auf Magengeschw&uuml;r in der Klinik aufgenommen und gastroskopiert. Ergab die Gastroskopie einen Ulzerationsindex von 2 oder h&ouml;her wurden die Pferde in die Studie mit aufgenommen, sofern 28 Tage vor Beginn der Studie keinerlei Medikation gegen Geschw&uuml;re verabreicht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle zu untersuchenden Pferde befanden sich im Besitz von Amateurreitern und abgesehen von der Zuf&uuml;tterung von <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a> wurde keine Ver&auml;nderung ihrer Tagesroutine oder Ern&auml;hrung vorgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie wurden den Pferden keine zus&auml;tzlichen Medikamente gegen Magenulzera verabreicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 0: </strong>Untersuchung und Endoskopie gefolgt von 30 Tagen Behandlung mit <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 30:</strong> Untersuchung und Endoskopie</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Endoskopieverfahren: </strong></p>
<p style="text-align: justify;">8 bis 12 Stunden vor der endoskopischen Untersuchung wurde nicht gef&uuml;ttert und 2 bis 4 Stunden vor der Endoskopie wurde nicht getr&auml;nkt. Die Pferde wurden mit Rompun intraven&ouml;s sediert. H&auml;ufig wurde eine Nasenbremse aufgesetzt, bevor das Video-Gastro-Endoskop &uuml;ber die N&uuml;stern in den Magen eingef&uuml;hrt wurde. Der Magen wurde systematisch abgesucht. Jedes Pferd wurde vom Tierarzt auf einer Skala von 0 bis 5 bewertet. Der gleiche Tierarzt f&uuml;hrte die Endoskopie auch am 30. Tag aus.</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;r jedes Pferd wurde ein Auswertungsblatt zu Beginn der ersten und bei der zweiten endoskopischen Untersuchung ausgef&uuml;llt, sowie eine kurze Zusammenfassung der klinischen &Auml;nderungen wurde schriftlich im Datenblatt festgehalten. Untersucht wurde bei dieser Studie, ob bei der regelm&auml;&szlig;igen, 30 t&auml;gigen Zugabe von <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a> Ver&auml;nderungen im Schweregrad der krankhaften Ver&auml;nderung der Magenschleimhaut festzustellen waren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie wirkt GastroCare?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die im <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a> enthaltenen Antiacida (S&auml;urepuffer) initiieren die Heilung bei Magenulzera durch das Abpuffern &uuml;bersch&uuml;ssiger Magens&auml;ure und den Schutz der Magenschleimhaut. Es wird auch vermutet, (Lambrecht, 1993) dass einige Antiacida durch die Anregung der lokalen Prostaglandinproduktion die Magenschleimhaut sch&uuml;tzen, indem die Durchblutung der Region gef&ouml;rdert wird. Antiacida ahmen die Wirkung von Speichel nach, in dem sie einen Teil der Magens&auml;ure abpuffern. Das unterst&uuml;tzt den Schutz des oberen Teils des Magens, der &uuml;ber keine Schutzschicht verf&uuml;gt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede Verabreichung von <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a> bietet in etwa 6 Stunden Schutz.  Der Pektin-Lecithin-Ballaststoff-Komplex im GastroCare hilft die sch&auml;dlichen Auswirkungen des R&uuml;ckflusses von Gallens&auml;ure durch eine Stabilisierung der Schleimhaut und durch die Erh&ouml;hung der Puffer-Kapazit&auml;t des Mageninhaltes zu verhindern. Lecithin wiederum bildet nach ern&auml;hrungswissenschaftlichen Erkenntnissen eine stark hydrophobe Schicht und st&auml;rkt dadurch die s&auml;ureabsto&szlig;ende Schutzschicht der Schleimhautzellen. Der l&ouml;sliche Lecithin-Pektin-Ballaststoff-Komplex in <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a> absorbiert einen Teil der &uuml;bersch&uuml;ssigen S&auml;ure und h&auml;lt so weitere S&auml;ure von der Magenwand ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Glutamin in <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a> bietet schlie&szlig;lich die essentielle Energiequelle f&uuml;r eine schnellere Regeneration der Magenschleimhaut. Glutamin ist eine Aminos&auml;ure und die haupts&auml;chliche Energiequelle f&uuml;r die Enterozyten (Zellen, die die Innenseite des D&uuml;nndarms auskleiden).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie hat die Wirksamkeit einer Kombination aus S&auml;ureblocker, Glutamin und l&ouml;slichen Ballaststoffen (enthalten im Nahrungserg&auml;nzungsfuttermittel <a href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a>), zur Behandlung leichter bis mittlerer Magenulzera bei Pferden untersucht. Bei allen Pferden, bei denen man durch eine endoskopische Untersuchung Magengeschw&uuml;re verschiedener Schweregrade fand, wurde die Futtererg&auml;nzung GastroCare &uuml;ber einen Zeitraum von 30 Tagen verabreicht. Danach wurden sie einer weiteren Endoskopie unterzogen. Die Ergebnisse zeigten, dass 85 % der Pferde nach 30 Tagen eine betr&auml;chtliche Verbesserung der Ulzeration mit einer Reduzierung bzw. dem Verschwinden der gezeigten Symptome aufwiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Studie best&auml;tigte die urspr&uuml;nglichen Befunde einer Studie von 2005, die zu dem Ergebnis kam, dass die Nahrungserg&auml;nzung <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare </a>bei Magengeschw&uuml;ren sowohl f&uuml;r die Prophylaxe als auch f&uuml;r ihre Behandlung bei Pferden sehr gut einsetzbar ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Warum GastroCare von NutriScience?</h3>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund seiner Zusammensetzung kann das untersuchte Erg&auml;nzungsfuttermittel gefahrlos auch bis zum Tag eines Wettkampfes verabreicht werden. Gegen&uuml;ber einer medizinischen Standardbehandlung f&uuml;r Magenulzera bei Fohlen und Pferden mit gro&szlig;fl&auml;chiger Ulzeration ist u.a. Omeprazol, ein pharmazeutisches Produkt, das die Produktion von S&auml;ure im Magen hemmt, selbst wenn die Pferde aktiv weiter trainiert werden. Der Preis f&uuml;r diese und &auml;hnlich wirkende Substanzen ist sehr hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Der hohe Preis f&uuml;hrt dazu, dass das Medikament oft nur in sehr starken F&auml;llen eingesetzt wird und die Behandlung i.d.R. zu fr&uuml;h abgebrochen wird. Dies kann sich f&uuml;r dessen Einsatz als beschr&auml;nkender Faktor erweisen, wie auch die Tatsache, dass es einen R&uuml;ckfall rezidiv nicht verhindern kann. Bedauerlicherweise trifft man diese Beobachtung bei Ulzera sehr h&auml;ufig an. Der Einsatz dieser oder &auml;hnlicher Substanzen unterliegen zudem f&uuml;r die meisten Wettbewerbe strengen Auflagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein praktischerer Ansatz f&uuml;r die langfristige Prophylaxe und Behandlung ist der Einsatz eines Kombinationsproduktes, das den S&auml;uregehalt des Magens reduziert (durch Erh&ouml;hung des pH-Wertes), lokal die Heilung des Geschw&uuml;rs f&ouml;rdert und die t&auml;gliche Ballaststoffaufnahme erh&ouml;ht.  NutriScience hat hierf&uuml;r das Produkt <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare </a>entwickelt, um leichte bis mittlere Magenulzera zu behandeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare </a>wird zum einen als S&auml;urepuffer eingesetzt. Zum anderen unterst&uuml;tzt das Glutamin und Lecithin die lokale Heilung und Regeneration der Magenschleimhaut. Zum Schutz der Schleimhaut verwendet NutriScience u.a. Pektin und Lecithin als l&ouml;slichen Ballaststoff.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare erhalten Sie hier im Internetshop</a> oder unter Telefon 08067-8819020</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h4><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Magengeschwuer-Pferd-GastroCare">Gastro Care reguliert die Magens&auml;ure</a></h4>]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 11:51:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pferde mit Equinem Cushing Syndrom]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Cushing-Pferde-Moenchspfeffer/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; margin-left: 15px;" src="/media/blog/kat_gruen2_big.jpg" alt="Pferde mit Equinem Cushing Syndrom" width="252" height="217" />N-Sulin von Natural Horse Care baut das durch das Cushing Syndrom stark beeintr&auml;chtigte Wohlbefinden wieder auf!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>N-Sulin baut mit Hilfe ausgesuchter Vitamine, Vitalstoffe, nat&uuml;rlicher Kr&auml;uter, essentieller Fetts&auml;uren, Mineralstoffen und Spurenelementen das durch das Cushing Syndrom stark beeintr&auml;chtigte Wohlbefinden des Pferdes ern&auml;hrungsphysiologisch wieder auf.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die erh&ouml;hte Hufrehegefahr, der Verlust an Muskulatur, das &uuml;berm&auml;&szlig;ige Schwitzen und das h&auml;ufige Absetzen von Harn sowie die massiven Fellwechselprobleme vermindern die Lebensqualit&auml;t, da der Pferdeorganismus der krankheitsbedingten Zellzerst&ouml;rung nur sehr wenig entgegen setzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">N-Sulin unterst&uuml;tzt den Gewebeschutz und in vielen F&auml;llen auch die Blutzuckertoleranz. (N-Sulin kann auch in Zusammenhang mit einer medikament&ouml;sen Therapie zugef&uuml;ttert werden und verbessert die Resultate). N-Sulin ersetzt nicht die dringend erforderliche und einzuhaltende Di&auml;t speziell f&uuml;r Pferde mit Cushingsyndrom.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="N-Sulin bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/n-sulin-cushing.html"><img style="margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none; vertical-align: middle;" title="N-Sulin - Unterst&uuml;tzen Sie den Stoffwechsel Ihres Pferdes mit Cushing!" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/N-Sulin-2-5kg-klein.jpg" alt="N-Sulin - Unterst&uuml;tzen Sie den Stoffwechsel Ihres Pferdes mit Cushing!" />&gt;&gt; N-Sulin - Unterst&uuml;tzen Sie den Stoffwechsel Ihres Pferdes mit Cushing! &lt;&lt;</a></p>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Das Equine Cushing Syndrom beim Pferd</h3>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile ist das Equine Cushing Syndrom (ECS) in aller Munde. Im Gegensatz zum Equinen Metabolischen Syndrom (EMS) aber ist das Equine Cushing Syndrom eine sehr komplexe Erkrankung, die derzeit noch nicht heilbar ist. Mittlerweile ist erheblich mehr als noch vor einigen Jahren &uuml;ber den Verlauf und die Entstehung und Therapie dieser Krankheit bekannt. Dennoch aber tastet sich die Wissenschaft nur m&uuml;hsam an die Erkrankung heran, die meistens Pferde ab einem Alter von 12 Jahren betrifft. Dennoch wurden Symtome auch schon bei 4 j&auml;hrigen Pferden beobachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch eine tumor&ouml;se Entartung der melanotropen Zellen der Pars Intermedia (Hirnhangdr&uuml;se, hypophys&auml;res Cushing Syndrom) kommt es zur exzessiven ACTH-Produktion (ACTH = Adrenocorticotropes Hormon, auch &bdquo;Stresshormon&ldquo; genannt) und in Folge zu einer Hypertrophie (Vergr&ouml;&szlig;erung) der Nebennierenrinde.  Dies wiederum bedingt eine erh&ouml;hte Sekretion von Kortisol. Kortisol bewirkt einen Anstieg des Blutzuckerspiegels, f&ouml;rdert au&szlig;erhalb der Leber die Lipolyse (Fettverbrennung) und wirkt katabol (Muskelgewebe abbauend). Normalerweise verringert das Bauchspeicheldr&uuml;senhormon Insulin einen erh&ouml;hten Blutzuckerspiegel.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese krankhaften Vorg&auml;nge im Stoffwechsel sind verantwortlich f&uuml;r viele lebensbedrohliche Zust&auml;nde, Herz- und Kreislaufst&ouml;rungen, Arteriosklerosen und Hufrehe.  Ein wichtiger Punkt ist zun&auml;chst eine eindeutige Diagnose, denn viel zu oft wird ein ECS diagnostiziert ohne dass hier entsprechend gewissenhaft recherchiert wurde. Die klinischen Symptome sind nicht immer klar zu erkennen und die Pferde reagieren in Abh&auml;ngigkeit des Allgemeinbefindens und insbesondere in Abh&auml;ngigkeit vom aktuellen Ern&auml;hrungsplan ganz unterschiedlich auf den krankheitsbedingten Zellabbau. In den meisten F&auml;llen wird zun&auml;chst der Wert des ACT-Hormons und des Kortisols (Dexamethason-Supperssionstest) ermittelt. Bei Hufrehepferden wird man auf einen TRH (Thyreotropin-releasing-hormone)-Stimulationstest zur&uuml;ckgreifen, da bei Hufrehepferden mit der Verabreichung von Dexamethason (Kortison) ein Reheschub ausgel&ouml;st werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Typische Cushing Symptome (nicht bei allen Pferden gleich und nicht grunds&auml;tzlich alle auf einmal):</strong></p>
<ul>
<li>Hufrehe, Huflederhautentz&uuml;ndungen, h&auml;ufige Hufgeschw&uuml;re oder &ndash;abszesse </li>
<li>starkes Schwitzen (Hyperhidrose) </li>
<li>langes, kr&auml;useliges Fell, langsamer oder sehr schlechter Fellwechsel </li>
<li>Muskelschw&auml;che, Leistungsabfall, M&uuml;digkeit </li>
<li>Abmagerung, trotz vermehrter Futteraufnahme </li>
<li>gesteigerter Durst, h&auml;ufiges Urinieren </li>
<li>Unfruchtbarkeit oder St&ouml;rungen des Zyklus bei Stuten </li>
<li>deutlich geschw&auml;chte Abwehrkr&auml;fte mit h&auml;ufigen Infekten     Wundheilungsst&ouml;rungen </li>
<li>Osteoporose und Bindegewebsschw&auml;che </li>
</ul>
<h3>Peripheres Cushing Syndrom</h3>
<p style="text-align: justify;">Noch ist sich die Wissenschaft nicht einig, ob oder inwieweit sich ein f&uuml;tterungsbedingtes metabolisches Syndrom EMS (zu vergleichen mit einer klassischen Diabetes) in der Folge zu einem Cushing Syndrom (ECS) entwickeln kann. Oftmals wird heute bei einem Equinen Metabolischen Syndrom (EMS) von einem peripheren Cushing Syndrom gesprochen. Dies ist aber grunds&auml;tzlich nicht richtig, da Cushing eine krankheitsbedingte &Uuml;berproduktion von Kortisol bedeutet und somit der krankhafte Stoffwechsel im Gegensatz zum EMS (klassische Diabetes) metabolisch anders verl&auml;uft. Ein Equines Metabolisches Syndrom (EMS) kann in der Regel durch gezielte Di&auml;t und ein ausgekl&uuml;geltes Trainingsprogramm wieder geheilt werden, da sind sich zumindest viele Studien einig. Ein Equines Cushing Syndrom (ECS) ist im Gegensatz zum Equinen Metabolischen Syndrom (EMS) nur noch in seinen Symptomen zu beeinflussen aber nach heutigem Kenntnisstand nicht mehr zu heilen, so zumindest die Annahme und der Unterschied in der Verwendung der Begriffe.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Therapie:</h3>
<p style="text-align: justify;">Grunds&auml;tzlich muss zwischen dem metabolischen Syndrom (EMS) und dem Cushing Syndrom (ECS) unterschieden werden. Entscheidend aber f&uuml;r alle ist ein auf das Pferd sehr individuell abgestimmter Ern&auml;hrungsplan. Wobei hier sehr kritisch sowohl mit den ver&ouml;ffentlichten Informationen der Futterhersteller als auch der speziellen Hufrehe- und Cushingforen umgegangen werden muss insbesondere dann, wenn eines der gr&ouml;&szlig;ten Foren f&uuml;r Cushingpferde in Deutschland von einem exklusiven Futtermittelvertreiber moderiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die F&uuml;tterung muss in Harmonie mit einem empfohlenen Bewegungsprogramm stattfinden. Heute wei&szlig; man, dass ein anhaltendes Trainings- bzw. Bewegungsprogramm die Glucoseaufnahme in der Muskulatur stimulieren kann. &Auml;hnlich wie bei Pferden mit PSSM (Equine Polysaccharid Speicher Myopathie / EPSM) sollte man hier negativen Stress und hartes Training unter Verspannungen und Druck dringend vermeiden.  Insbesondere in den ersten 20 Minuten der gemeinsamen Arbeit mit dem Pferd sollte jede erregende Auseinandersetzung vermieden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Training muss aber auch eine strikte Kontrolle der Zufuhr von Energie, St&auml;rke und Zucker erfolgen. Es ist m&uuml;&szlig;ig dar&uuml;ber zu streiten, ob &Ouml;l, Traubenzucker, Zucker (einfach oder mehrfach), Melasse, Karotten oder Apfeltrester usw. in den Trog eines Pferds mit EMS oder ECS geh&ouml;ren. Entscheidend hierf&uuml;r d&uuml;rfte ganz allein die t&auml;gliche Menge sein, die verabreicht wird. Der Grundbedarf des Pferdes soll bzw. muss &uuml;ber sp&auml;t geerntetes hochwertiges Heu (ca. 1,5 kg je 100 kg LM) und Stroh (ca. 0,2 kg je 100 kg LM/Pferd) sichergestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nachdem ob das Pferd abnehmen muss, kann leicht reduziert werden oder wenn es zu d&uuml;nn ist bzw. krankheitsbedingt stark abgenommen hat, individuell zugef&uuml;ttert werden. Ein entsprechend geschulter Ern&auml;hrungsberater f&uuml;r Pferde wird hier die Menge f&uuml;r das Pferd errechnen.  Grunds&auml;tzlich gilt immer noch weniger ist mehr und mehr k&ouml;rperliche Aktivit&auml;t reduziert die Insulinresistenz. Spezielle Mischfutter f&uuml;r Pferde mit Cushing, Hufrehe oder auch PSSM sind meist v&ouml;llig unn&ouml;tig.</p>
<p style="text-align: justify;">Sinnvoll erscheint eine auf die Krankheit und deren Stadium angepasste Versorgung mit Mineral &ndash; und Vitalstoffen.  Kein Zusatzfutter ist derzeit in der Lage Pferde mit Cushing zu heilen. Ebenso werden sie mit Zusatzfuttern fettleibige Pferde oder Pferde mit Hufrehe nicht gesund f&uuml;ttern k&ouml;nnen. Deshalb muss der Schwerpunkt der Behandlung neben der Bewegung auf einer krankheitsbezogenen und individuellen Grundf&uuml;tterung sowie auf einer medikament&ouml;sen Therapie (bei ECS-Pferden) liegen.</p>
<h3>Beachten Sie nachfolgende Punkte:</h3>
<ul>
<li>Der hormonelle Stoffwechsel der Pferde mit Cushing ist bereits stark belastet. Vermeiden sie daher weiteren Stress im Umgang oder im Training, da die Vermeidung von Stress eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Insulinresistenz darstellt. </li>
<li>&nbsp;Ver&auml;ndern Sie die t&auml;glichen Abl&auml;ufe nicht. Vermeiden Sie Ver&auml;nderungen in der F&uuml;tterungs- und Weideroutine. </li>
<li>F&uuml;ttern Sie immer an der gleichen Stelle und stellen Sie ausreichend Wasser (auch auf der Weide, nicht zu kalt und nicht mittels Zungentr&auml;nke) zur Verf&uuml;gung. </li>
<li>Scheren sie das Pferd im Sommer und decken sie es rechtzeitig gegen K&auml;lte ein. </li>
<li>Pflegen (b&uuml;rsten) Sie das Fellkleid regelm&auml;&szlig;ig, um Hauterkrankungen (Hautpilz) zu vermeiden. </li>
<li>Achten Sie peinlich auf eine gute und entlastende Hufform. Lassen Sie regelm&auml;&szlig;ig den Huf bearbeiten (alle 6 bis 8 Wochen). </li>
<li>Achten Sie darauf, dass die Z&auml;hne Ihres Pferdes regelm&auml;&szlig;ig (2 mal pro Jahr) &uuml;berpr&uuml;ft und ggf. professionell bearbeitet werden. </li>
<li>Stellen Sie Ihr Pferd nicht zu anderen Pferden, die sich aggressiv verhalten oder sehr dominantes Verhalten zeigen. </li>
<li>Vermeiden Sie einen Stallwechsel und meiden Sie h&auml;ufig wechselnde Pferdebest&auml;nde. </li>
<li>Reduzieren Sie die Impfungen auf ein Minimum. </li>
<li>Ern&auml;hren Sie Ihr Pferd rohfaser- und strukturreich aber kohlenhydratarm (insbesondere arm an Glukose und Fructose). </li>
</ul>
<h3>Warum N-Sulin als ern&auml;hrungsphysiologische Futterkomponente?</h3>
<p style="text-align: justify;">Grunds&auml;tzlich erhebt <a title="N-Sulin bestellen" href="/cushing-ecs-ems/n-sulin-cushing.html">N-Sulin</a> nicht den Anspruch Cushing heilen zu k&ouml;nnen. Der Schwerpunkt von N-Sulin liegt in einer ausgewogenen und sorgf&auml;ltigen Bereitstellung nachhaltig stoffwechself&ouml;rdernder und gesundheitsvorbeugender Vitalstoffe, Mineralien und Spurenelementen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="N-Sulin bestellen" href="/cushing-ecs-ems/n-sulin-cushing.html">N-Sulin</a> ber&uuml;cksichtigt die krankheitsbedingten Vorg&auml;nge eines Cushing-Pferdes und steuert diesen ern&auml;hrungsphysiologisch sinnvoll entgegen. Nat&uuml;rliche Kr&auml;uter, Mineral- und Spurenelemente, Vitamine, essentielle Fetts&auml;uren usw. sind notwendig zur Unterst&uuml;tzung des Stoffwechsels und der Gewebedurchblutung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz wichtig ist die Aufrechterhaltung eines funktionellen Immunsystems durch eine gezielte ern&auml;hrungsphysiologische Steigerung der k&ouml;rpereigenen Abwehrkr&auml;fte. <a title="N-Sulin bestellen" href="/cushing-ecs-ems/n-sulin-cushing.html">N-Sulin</a> gleicht den durch das verst&auml;rkte Schwitzen und Urinieren bedingten Mineralverlust aus. Die speziell zugef&uuml;hrten antioxidativ wirksamen Vitalstoffe und Vitamine steuern einer latenten Hypophysen- und Huflederhautsch&auml;digung entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Beimischung speziell ausgesuchter Kr&auml;uter konnte in vielen F&auml;llen nicht nur eine sichtbare Verbesserung des Allgemeinbefindens und des Gewebeschutzes erreicht werden, sondern auch die Blutzuckertoleranz verbesserte sich.  Mit  <a title="N-Sulin bestellen" href="/cushing-ecs-ems/n-sulin-cushing.html">N-Sulin</a> konnte in den eigenen Versuchsreihen f&uuml;r die behandelten Cushingpferde eine befriedigende Lebensqualit&auml;t erreicht werden. In einigen F&auml;llen konnte sogar das Pergolidmesylat enthaltende, oft mit starken Nebenwirkungen behaftete Medikament deutlich reduziert werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eine Reihe von ern&auml;hrungswissenschaftlichen Erkenntnissen einzelner Bausteine, die in <a title="N-Sulin bestellen" href="/cushing-ecs-ems/n-sulin-cushing.html">N-Sulin</a> enthalten sind:</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vitex agnus castus (M&ouml;nchspfeffer)</strong> wurde mittlerweile in vielen Studien als wirksame Pflanze im Einsatz bei Pferden mit Cushing Syndrom beschrieben. In vielen F&auml;llen konnte man innerhalb von 4 bis 6 Wochen sogar einen Abfall des hohen Blutzuckerspiegels im Blut beobachten. M&ouml;nchspfeffer eignet sich insbesondere zur Unterst&uuml;tzung der Hirnhangdr&uuml;senfunktion, zur Verbesserung der hormonellen Stoffwechselabl&auml;ufe und der daraus resultierenden bei Cushingpferden oft beobachteten Reizbarkeit und Unberechenbarkeit. Durch die Gabe von M&ouml;nchspfeffer konnte bei den Pferden ein verbesserter Fellwechsel und eine deutlich gesteigerte Vitalit&auml;t beobachtet werden (z.B. Hilary Self, ENUCO 2007 Wien).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Spurenelemente Chrom, Zink und Mangan</strong> spielen bei einem Cushingpferd eine wichtige Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chrom </strong>ist ein lebenswichtiger N&auml;hrstoff und hat mit dem Chrom von z.B. Kraftfahrzeugen usw. nichts zu tun. Chrom f&ouml;rdert die Insulinwirkung und die Glucoseaufnahme in der Zelle. N-Sulin verwendet zur Versorgung des Pferdes mit Chrom spezielle Kr&auml;uter und Bierhefen mit einem hohen nat&uuml;rlichem Chromgehalt. Chrom kann das Auftreten von Alterungserscheinungen abschw&auml;chen bzw. hinausz&ouml;gern, Es steigert die Bildung des wichtigen altershemmenden Hormons DHEA (Dehydroepiandrosteron). Ein hoher Insulinspiegel hemmt die Produktion von DHEA, indem er ein Enzym unterdr&uuml;ckt, das die chemische Vorstufe des DHEA in dieses Hormon umwandelt. Die Zufuhr von Chrom f&ouml;rdert somit die DHEA-Produktion. Chrom wird ern&auml;hrungsphysiologisch mit der Glukosebereitstellung im Blut und der damit zusammenh&auml;ngenden Belastbarkeit und Konzentrationsf&auml;higkeit des Pferdes in Verbindung gebracht. An der Regulation des Cholesterinspiegels und der Lipid- und Fetts&auml;urenkonzentration im K&ouml;rper ist Chrom wesentlich beteiligt. Ebenso kann mit einer gezielten Zuf&uuml;tterung von Chrom und Zink, nach ern&auml;hrungsphysiologischen Erkenntnissen, ein gerade auch bei Cushingpferden beobachteter Juckreiz oder auftretende Muskelschw&auml;che beseitigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zink </strong>(organisch) ist ein sehr wichtiges Spurenelement und ein bedeutender Aktivator f&uuml;r eine Reihe von Enzymen des Protein- und Kohlenhydratstoffwechsels. Zinkchelat aktiviert und steuert lebenswichtige Stoffwechselleistungen und reguliert mitunter die Bildung der Speicherform von Insulin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangan </strong>ist ein Spurenelement welches als Bestandteil verschiedener Enzyme den Cholesterin- und Fettstoffwechsel, sowie das Hormonsystem und die Blutgerinnung beeinflusst. Mangan ist daher unverzichtbar f&uuml;r den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Eiwei&szlig;, Fetten usw. und &uuml;bernimmt dar&uuml;ber hinaus eine wichtige Funktion im Rahmen einer Leber- und Nierenentgiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Chrom, Zink und Mangan wird bei der Regulierung des Zuckerhaushalts den Inhaltsstoffen <strong>Vitamin B2, B6, Panthothens&auml;ure, Bierhefe und Biotin</strong> eine hohe ern&auml;hrungsphysiologische Bedeutung beigemessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Vorbeugung vor Hufrehe f&ouml;rdernder Entz&uuml;ndungen und Gewebesch&auml;den kommt auch organischem <strong>Selen, Vitamin E, Vitamin C, &beta;-Carotin  und pflanzlichen Phenolen (Flavonoide)</strong> eine besondere Bedeutung zu. Das st&auml;rkste bekannte Antioxidans &bdquo;OPC&ldquo; (Oligomere-Proantho-Cyanidine) aus dem Traubenkernextrakt st&auml;rkt das Immunsystem, verringert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, entgiftet den K&ouml;rper, gl&auml;ttet Hautfalten, verlangsamt die Hautalterung, wirkt positiv auf Gelenke, Gehirn und Augen und kann zudem Allergien positiv beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Bestandteil von N-Sulin ist die <strong>Ginsengwurzel</strong>. Die Wirkung der Ginsengwurzel ist inzwischen eingehend erforscht und dokumentiert. Ginseng wirkt unspezifisch auf Organe und Gewebe. Unspezifisch bedeutet, dass diese Heilpflanze grundlegend und umfassend wirkt. In der chinesischen Arzneikunde r&auml;t man zur Beigabe von Ginseng, wenn ein Mittel unzureichend anschl&auml;gt. Ginseng ist das Mittel der Wahl gerade f&uuml;r schwierige Situationen wie das Cushing. Aber neben einer Funktionsanregung durch Ginseng zur besseren Bew&auml;ltigung von Belastungen und zu Steigerung der Immunfunktion bei Infekten, hat man bei einer Langzeitaufnahme von Ginseng eine Steigerung des Zuckerabbaus (Glykolyse) und der Glukoseverwertung, die durch Insulin induziert wird, beobachtet. Dar&uuml;ber hinaus scheint die Ginsengwurzel zus&auml;tzliche Mechanismen anzuregen, die insbesondere bei Pferden mit Cushing von Bedeutung sind und einen zu hohen Blutzuckerspiegel verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Kr&auml;uter wie Brennnessel, Birke, Ingwer, Island Moos usw. dienen mit ihren pharmakologisch wichtigen Inhaltsstoffen wie den Aminos&auml;uren, Flavonoiden und Mineralien der Unterst&uuml;tzung des Nieren- und Leberstoffwechsels, dem hormonellen Stressabbau sowie der allgemeinen St&auml;rkung der k&ouml;rpereigenen Widerstandskraft.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="N-Sulin bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/n-sulin-cushing.html"><img style="border: 0pt none; vertical-align: middle;" title="N-Sulin - Cushing Pferd" src="../../../../../../../../media/Produktfotos/N-Sulin-2-5kg-klein.jpg" alt="N-Sulin - Cushing Pferd" />&nbsp; N-Sulin bestellen &gt;&gt; hier &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/N-Sulin-Pelletiert-Cushing-Pferd">Endlich da! N-Sulin pelletiert ist ab sofort lieferbar!</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:51:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[EasoFlex - ein Segen für das Pferd]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/EasoFlex-Teufelskralle-Ingwer-Yucca/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span><strong><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" src="/media/blog/ingwer_pferd_schmerzen.gif" alt="EasoFlex - ein Segen f&uuml;r das Pferd" width="395" height="291" />Teufelskralle, Ingwer und Yucca in Verbindung mit organischem Schwefel:<span style="line-height: 115%;"> Die  Firma NutriScience hat mit der neuen Formulierung von <a title="EasoFlex bestellen" href="/arthrose-spat-hufrolle/easoflex-nutriscience-teufelskralle-ingwer.html">EasoFlex</a> eine  sehr hilfreiche nat&uuml;rliche Futtererg&auml;nzung gerade bei Gelenks- und   Bewegungsproblemen entwickelt. EasoFlex eignet sich optimal in der   Therapiebegleitung bei Arthrose und Spat sowie Hufrolle in Verbindung   mit ArthriAid oder als Einzelfuttermittel bei akuten entz&uuml;ndlichen   oder/und schmerzhaften Verletzungen.&nbsp; </span></strong></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Zur Teufelskralle:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die in S&uuml;dafrika an den sandigen Steppenregionen der Kalahariw&uuml;ste beheimatete, krautige Pflanze entwickelt bis zu 1,5 m lange Triebe, die auf dem Boden liegen. Die auffallend gro&szlig;en Bl&uuml;ten sind hellrosa bis purpurrot gef&auml;rbt. Die verholzenden Fr&uuml;chte haben armartige Ausw&uuml;chse, die ankerartige Haken tragen, worauf sich der Name der Pflanze bezieht. Die sekund&auml;ren Speicherwurzeln enthalten Iridoidglykoside, darunter als Hauptanteil das Harpagosid sowie Phenylethanolderivate, wie z.B. Acteosid und Flavone. Ferner weisen die Speicherwurzeln einen hohen Gehalt an wasserl&ouml;slichen Kohlenhydraten auf.  Zubereitungen aus der Teufelskrallenwurzel wirken entz&uuml;ndungshemmend und schmerzlindernd. Zun&auml;chst schrieb man diese Eigenschaften den Iridoidglykosiden zu, mittlerweile geht man allerdings davon aus, dass das Ergebnis auf der Wirkung des Gesamtextraktes beruht.  Medizinisch verwendet werden die zerkleinerten und getrockneten Sekund&auml;rwurzeln, die bis zu 600 g schwer werden k&ouml;nnen.  In einer wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichung beschreibt die Freiburger Professorin Sigrun Chrunbasik die Angriffspunkte der Pyramide der Entz&uuml;ndungsreaktionen als &auml;u&szlig;erst vielf&auml;ltig. Das antientz&uuml;ndliche Wirken von Teufelskralle z.B. ist wesentlich breiter als das synthetischer Einzelschmerzmittel. Verschiedene Angriffspunkte lassen die Teufelskrallenwurzel auch als knorpelsch&uuml;tzend erscheinen, da laut wissenschaftlichen Erkenntnissen bestimmte knorpelabbauende Enzyme gehemmt werden. Somit bietet Teufelskralle auch in der Behandlung bei Pferden mit Arthrose eine gute Chance. Eine breit angelegte Studie an Menschen best&auml;tigt, dass sich die krankheitsbezogene Lebensqualit&auml;t unter der Einnahme von Pr&auml;paraten mit Teufelskralle deutlich verbesserte.  Teufelskralle, Ingwer und Yucca lassen sich optimal miteinander kombinieren. Da diese Kombination &auml;hnlich wie ein Schmerzmittel eine direkte schmerzstillende Wirkung und eine schnelle entz&uuml;ndungshemmende Wirkung entfaltet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zum Ingwer:</h3>
<p style="text-align: justify;">Ingwer wirkt nicht hom&ouml;opathisch oder wie ein Placebo (Care-Effekt) sondern die wesentlichen Scharfstoffe des Ingwers, die sogenannten Gingerole und Shogaole docken an die gleichen Rezeptoren in den Zellen an, wie z.B. die nichtsteriodalen Entz&uuml;ndungshemmer Ibuprofen, Aspirin und Equipalazone. Ingwer ist daher ein Naturprodukt mit einer schmerz- und entz&uuml;ndungshemmenden Wirkung. Zu Beachten sei hier, dass es auf den Anteil des Gehalts an Scharfstoffen (Gingerole) ankommt, der zwischen 2 und 3 % liegen sollte. Bevorzugt wird der Ingwer aus Tansania (Afrika) und Indien importiert.  Die im Ingwer enthaltenen Wirkstoffe und Flavonoide wirken schmerzstillend, entz&uuml;ndungshemmend, fiebersenkend und beruhigend.     Chronische Schmerzen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates und andere entz&uuml;ndliche und schmerzhafte Erkrankungen konnten mit einer Kombination aus Ingwer und Teufelskralle zuverl&auml;ssig therapiert werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zum Yucca:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Yucca Pflanze (Yucca Schidigera) ist den Indianern bereits seit Jahrhunderten als wertvolles Naturprodukt bekannt.  Als Lieferant von wertvollen Mineralien, Enzymen, Vitaminen und Spurenelementen gilt das Extrakt aus Yucca Schidigera bereits seit langem als beliebtes Nahrungserg&auml;nzungsmittel. Yucca ist besonders reich an Saponinen. Das sind pflanzliche Glycosid-Verbindungen, die einen lipophilen Grundk&ouml;rper und hydrophilen Zuckerrest aufweisen. Dadurch besitzen Saponine, &auml;hnlich wie Seifen, stark oberfl&auml;chenaktive Eigenschaften und sind in der Lage (&auml;hnlich wie ein "biologisches Putzmittel") Giftstoffe im Darm oder in Gelenken zu neutralisieren. Zudem besitzen Saponine entz&uuml;ndungshemmende Eigenschaften.  Laut Presseberichten erzielte Dr. Bringham, Leiter des "Arthritis-Medical-Center" in Californien, bei der Behandlung von Rheumapatienten bzw. Patienten mit rheumatischer Arthritis mit dem Extrakt aus Yucca Schidigera gute Erfolge (R&uuml;ckgang von Schmerzen, Schwellungen und Entz&uuml;ndungen sowie Verbesserung der Beweglichkeit).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zum organischen Schwefel (MSM):</h3>
<p style="text-align: justify;">Der organische Schwefel Methylsulfonylmethan (MSM) ist eine nat&uuml;rlich vorkommende Schwefelverbindung mit bemerkenswerten pr&auml;ventiven und therapeutischen Eigenschaften. Mangelt es dem K&ouml;rper an biologischem Schwefel kann dies zu einer ungen&uuml;genden Funktion jeder Zelle des Gewebes und des K&ouml;rperorgans f&uuml;hren. Organischer Schwefel verst&auml;rkt nicht nur die Wirkung der meisten Vitamine und N&auml;hrstoffe wie Vitamin C, alle B-Vitamine, Selen und Magnesium sondern verbessert auch deren zellul&auml;re Aufnahme. Da der K&ouml;rper die N&auml;hrstoffe besser verwertet, wird die Einnahme von Erg&auml;nzungsfuttern effektiver. MSM lindert dar&uuml;ber hinaus Schmerzen und Entz&uuml;ndungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="EasoFlex bestellen" href="/arthrose-spat-hufrolle/easoflex-nutriscience-teufelskralle-ingwer.html" target="_blank"><img style="float: left; margin-left: 15px; border: 0pt none;" src="http://www.futtershop24.eu/media/Produktfotos/EasoFlex_NutriScience_1-5-Liter.gif" alt="EasoFlex von NutriScience" width="121" height="168" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">EasoFlex von NutriScience bestellen:<a title="EasoFlex bestellen" href="/arthrose-spat-hufrolle/easoflex-nutriscience-teufelskralle-ingwer.html"> &gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Hinweis: EasoFlex sollte bei Pferden mit Hufrehe oder Pferden mit Cushing nicht verabreicht werden. Grunds&auml;tzlich k&ouml;nnen Produkte mit Ingwer und Teufelskralle auch l&auml;nger als 3 Monate verabreicht werden &ndash; hier sollte aber mit dem Tierarzt &uuml;ber m&ouml;gliche unerw&uuml;nschte Nebenwirkungen gesprochen werden.. (Teufelskralle hat in h&ouml;herer Dosierung eine positive Bewertung der Kommision E und der ESCOP erfahren = Doping. Sprechen Sie daher die zugef&uuml;hrte Gesamtmenge an Phenylethanolderivaten mit ihrem Tierarzt oder Trainer ab)</span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;"><br /></span></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:36:44 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Arthrose beim Pferd]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Arthrose-beim-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;"><strong>ArthriAid von NutriScience hat die richtige Formulierung - </strong></h3>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="ArthriAid bestellen" href="/arthrose-spat-hufrolle/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html"><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" src="/media/Produktfotos/ARTHRIAID_5und1Literjpg.jpg" alt="ArthriAid von NutriScience ist durch seine hochwirksame Formulierung einer der Marktf&uuml;hrerr, wenn es um Gelenksprobleme bei Pferden geht." width="253" height="348" /></a>Mit fortschreitendem Alter verliert der K&ouml;rper zunehmend die F&auml;higkeit die f&uuml;r den Gelenkstoffwechsel notwendigen Bausteine selbstst&auml;ndig aus der Nahrung zu synthetisieren, was eine zus&auml;tzliche Zufuhr der Bausteine notwendig macht. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch lang anhaltende oder chronische Verletzungen am Bewegungsapparat, dauerhafte Stellungsanomalien oder Blockaden des Pferdes f&uuml;hren zu einer &Uuml;berbelastung von Gelenken. Schmerzhafte Gelenksentz&uuml;ndungen mit beginnender Arthrose sind die Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in den Wintermonaten (l&auml;ngere haltungsbedingte Stehzeiten und K&auml;lte) leiden die Pferde an arthrosebedingten Schmerzen und Lahmheiten.  Viele Pferde sind dann dauerhaft in ihrer Beweglichkeit stark eingeschr&auml;nkt und oft im Sport nicht mehr einsetzbar. Verst&auml;rkend kommt eine latente Unterversorgung an wichtigen Mineral- und Spurenelementen hinzu, die bereits sehr fr&uuml;h zu einer Degeneration des Gelenkapparates f&uuml;hrt, da die notwendigen Bausteine zum Erhalt des Bewegungsapparates und des kollagenen Bindegewebes nicht zugef&uuml;hrt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das irische Unternehmen NutriScience hat daher mit ihrem Erg&auml;nzungsfuttermittel <a title="ArthriAid bestellen" href="/arthrose-spat-hufrolle/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html">ArthriAid </a>(fl&uuml;ssig und als Pulver) eine Formulierung entwickelt, die alle wissenschaftlichen Erkenntnisse ber&uuml;cksichtigt und aktiv in den Gelenkstoffwechsel eingreift.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit NutriScience ArthriAid werden bereits in kurzer Zeit (14 Tage bis 4 Wochen) sichtbare Erfolge erzielt und die vorhandenen weltweiten Studien zu den einzelnen Bausteinen best&auml;tigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Bausteine im NutriScience <a title="ArthriAid bestellen" href="/arthrose-spat-hufrolle/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html">ArthriAid</a>: </strong></em></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Glucosamin</strong>:  Glucosamin ist ein hochkonzentrierter Aminozucker, der zur Herstellung aller Gleit- und D&auml;mpfungsschichten ben&ouml;tigt wird. Dies betrifft vor allem die Knorpelsubstanz in den Gelenken und  der Wirbels&auml;ule, sowie auch die Synovalfl&uuml;ssigkeit.  Glucosamin ist ein Grundbaustoff f&uuml;r Knorpel, Sehnen und B&auml;nder und stimuliert die Produktion der k&ouml;rpereigenen Knorpelbausteine Proteoglykane und Glukosaminglykane, die f&uuml;r die Regeneration und Reparatur der Knorpelsubstanz verantwortlich sind und das biochemische Gleichgewicht zwischen Knorpelaufbau und Knorpelabbau regulieren.  Chronische Verletzungen k&ouml;nnen in der Regel ohne die ausreichende Menge an Glucosamin nicht richtig ausheilen. Steht dem K&ouml;rper nicht ausreichend Glucosamin zur Verf&uuml;gung wird die Gelenksfl&uuml;ssigkeit d&uuml;nner und w&auml;ssriger, was dazu f&uuml;hrt, dass das Gelenk nicht ausreichend geschmiert wird. Die Gelenke werden somit anf&auml;lliger f&uuml;r Abnutzung und Verletzungen und der Gelenksknorpel wird stark besch&auml;digt. Glucosamine unterbinden nachweislich die weitere Sch&auml;digung angegriffener Knorpelzellen. Ein weiterer degenerativer Knorpelverlust kann abgebremst bzw. gehemmt werden.  Weitere wissenschaftliche Studien verweisen auf folgende Wirkungen:      Glucosamin wirkt entz&uuml;ndungshemmend und schmerzlindernd und f&ouml;rdert den Wiederaufbau der gesch&auml;digten Gelenke     Verbesserung der Gelenksfunktion     Verminderung bzw. Aufhalten der weiteren Knorpelsch&auml;digung     Sorgt f&uuml;r die Z&auml;hfl&uuml;ssigkeit der Gelenksschmiere     F&ouml;rderung der Synthese des Proteoglykans     Hemmt knorpelabbauendes proteolytisches Enzym und Zytokine </li>
<li><strong>Chondroitin</strong>:  Chondroitin (oder genauer: Chondroitinsulfat) besteht aus l&auml;nglichen Ketten chemisch aneinander gebundener Galactosaminsulfat- und Glucurons&auml;ure-Molek&uuml;le. Sie bilden die wichtigsten GAGs (Glykosaminoglykane), die im Knorpel enthalten sind. Man war lange der Meinung, dass die Chondroitinmolek&uuml;le zu gro&szlig; sind und daher vom K&ouml;rper nicht aufgenommen werden k&ouml;nnen.  Die orale Einnahme schien daher nicht sinnvoll zu sein. Diese Ansicht wurde jedoch k&uuml;rzlich revidiert. Tats&auml;chlich werden kleinere Chondroitinmolek&uuml;le unzerlegt vom K&ouml;rper aufgenommen.  Es wurde nachgewiesen, dass die orale Einnahme dieses kurzkettigen Chondroitins sinnvoll ist, um die Gelenk-Beweglichkeit und die Belastbarkeit des Knorpels zu f&ouml;rdern. </li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Weitere wissenschaftliche Studien verweisen auf folgende Wirkungen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Chondroitin &ndash; als wichtigstes GAG &ndash; liefert dem Knorpel die Bausteine, die dieser zur Selbstheilung braucht.      Enzyme, die den Knorpel in den Gelenken abbauen, werden durch Chondroitin gehemmt.      Chondroitin erh&ouml;ht die Konzentration der Hyalurons&auml;ure in den Gelenken. </li>
<li style="text-align: justify;">Hyalurons&auml;ure wirkt als &bdquo;Schmiere&ldquo; f&uuml;r die Gelenke. </li>
<li style="text-align: justify;">Organischer Schwefel:  Mangelt es dem K&ouml;rper an biologischem Schwefel, kann dies zu einer ungen&uuml;genden Funktion jeder Zelle, jedes Gewebes und jedes K&ouml;rperorgans f&uuml;hren. </li>
<li style="text-align: justify;">Schwefel ist nach Kalzium und Phosphor das dritth&auml;ufigste Mineral im K&ouml;rper. </li>
<li style="text-align: justify;">Organischer Schwefel verst&auml;rkt nicht nur die Wirkung der meisten Vitamine und N&auml;hrstoffe wie Vitamin C, Coenzym Q10, alle B-Vitamine, Selen und Magnesium, sondern verbessert auch deren zellul&auml;re Aufnahme. Da der K&ouml;rper die N&auml;hrstoffe besser verwertet, wird die Einnahme von Nahrungserg&auml;nzungsmitteln effektiver. </li>
<li style="text-align: justify;">Vitamin C:  Eine Langzeitstudie an Pferden mit Vitamin C zeigte, dass auch diese Tiere auf Vitamin C gut ansprechen. Nach 18 Monaten sprachen &uuml;ber 90% der Pferde mit Symptomen degenerativer Gelenkerkrankungen &bdquo;gut bis au&szlig;ergew&ouml;hnlich gut&ldquo; auf Vitamin C an. Nach dem Abschluss der Behandlung blieben mehr als 80% der &bdquo;geheilten&ldquo; Pferde gesund, d.h. ihre Gelenkbeschwerden kehrten nicht zur&uuml;ck. </li>
<li style="text-align: justify;">Mangan:  Mangan kommt nur in sehr geringen Mengen im Organismus vor. Dieses Spurenelement ist Bestandteil vieler wichtiger Enzyme und spielt somit in einer Reihe von Stoffwechselprozessen eine wichtige Rolle. Mangan hat eine positive Wirkung auf Gelenke.  Weitere wissenschaftliche Studien verweisen auf folgende Wirkungen:      Mangan findet sich in den Mitochondrien, den zellul&auml;ren Energiefabriken     Mangan ist f&uuml;r den Energiestoffwechsel der Zelle unentbehrlich     Mangan ist an der Synthese von Knorpel, Knochen und Bindegewebe beteiligt     Mangan tr&auml;gt zur Bildung der Knorpelmatrix bei </li>
</ul>
<p>&nbsp;ArthriAid bestellen: <a title="ArthriAid bestellen" href="/arthrose-spat-hufrolle/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html"> &gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<a title="Arthrose bei Pferden hat viele Gesichter - Symtome, Ursachen" href="/pferdekrankheiten/Arthrose-Pferd-Symptome-Ursachen/"> "Arthrose bei Pferden hat viele Gesichter"</a></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 11:00:22 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Magengeschwüre beim Pferd]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Kolik-Magengeschwuer-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Stress und untypische F&uuml;tterung sind meist Ursache f&uuml;r Magengeschw&uuml;re bei Pferden</h3>
<h3 style="text-align: justify;">Diagnose Magengeschw&uuml;r beim Pferd - Symptome, Ausl&ouml;ser und "Medikation"</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; margin-left: 15px;" src="http://www.futtershop24.eu/media/blog/galopppferd1.jpg" alt="Magengeschw&uuml;re beim Pferd" width="250" height="166" />Kommt nicht bei vielen Z&uuml;chtern irgendwann einmal ein Problemfohlen zur Welt, da&szlig; sich schlecht entwickelt und da&szlig; trotz regelm&auml;&szlig;igen Wurmkurgaben einfach nicht zunimmt. Das vielleicht nicht richtig fressen mag und evtl. auch struppiges Fell hat? Wenn man dann noch des &ouml;fteren milde Koliken beobachtet oder das kleine Fohlen aufsto&szlig;en sieht, hat man schon die meisten Symptome f&uuml;r Magengeschw&uuml;re.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Magenprobleme wie Magenschleimhautentz&uuml;ndungen (Gastritis) bis hin zu Magengeschw&uuml;ren (Ulzera) sind keine Seltenheit. Im Gegenteil, sie treten viel h&auml;ufiger auf als man denkt. Bei Fohlen liegt die Zahl bei ca. 57 %, Rennpferde sind sogar mit 93% vertreten, aber auch Turnierpferde aller Sparten sowie Zuchttiere sind mit 60 % zu einer hohen Zahl vertreten. Am wenigsten betroffen ist die Gruppe der Freizeitpferde. Sie sind mit &bdquo;nur&ldquo; 30 % die kleinste Gruppe.  Und dabei sollte man froh sein, wenn ein Tierarzt diese M&ouml;glichkeit relativ fr&uuml;h Betracht zieht, denn leider werden die Geschw&uuml;re oft erst sehr sp&auml;t erkannt. Das liegt auch daran, da&szlig; 50 % der betroffenen Pferde eine unspezifische Symptomatik zeigen. Wenn sich Symptome zeigen, ist das Geschw&uuml;r meist schon weiter fortgeschritten.  Um Magengeschw&uuml;re sicher diagnostizieren zu k&ouml;nnen mu&szlig; man eine Gastroskopie durchf&uuml;hren lassen. Diese wird in einigen Pferdekliniken angeboten und die Kosten liegen in etwa bei 200 - 300 Euro. Ist diese M&ouml;glichkeit nicht gegeben kann man, falls mehrere Symptome zutreffen und der begr&uuml;ndete Verdacht von Magenproblemen besteht auch mit einer klinischen Therapie beginnen und so den Verdacht best&auml;tigen oder widerlegen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Symptome</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gibt diverse Anzeichen f&uuml;r das Vorliegen eines oder mehrerer Magengeschw&uuml;re. Beim Fohlen sind dies: Durchf&auml;lle, ein schlechter Entwicklungsstand, struppiges Fell, milde Koliken, ein aufgedunsener Bauch, starkes Speicheln, das Liegen in der R&uuml;ckenlage, unterbrochenes Saugen, Z&auml;hneknirschen, Fieber oder Blutbildver&auml;nderungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei erwachsenen Pferden weichen die Symptome etwas von denen der Fohlen ab. Hier k&ouml;nnen sich Magenprobleme z. B. durch immerwiederkehrende milde Koliken insbesondere nach der Kraffutteraufnahme, schlechtes Fressen oder ausw&auml;hlen bestimmter Futterbestandteile, schlechten Allgemeinzustand, Abmagerung, Leistungsminderung, Mundgeruch, Z&auml;hneknirsche, Aufsto&szlig;en, Flehmen, Leerkauen, apathisches Verhalten und Verhaltensver&auml;nderungen zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grunds&auml;tzlich treten nicht alle Symptome gleichzeitig auf. So kann ein unter dem Reiter z&auml;hneknirschendes Pferd mit m&auml;keligem Appetit bereits Magengeschw&uuml;re haben - ohne dass sich dies zun&auml;chst leistungsmindernd auswirkt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Woher kommen diese Probleme?</h3>
<p style="text-align: justify;">Man spricht bei Pferde vom Equine Gastric Ulcer Syndrome, also von einem Ursachenkomplex, da meist mehrere Dinge zusammentreffen. Auch heutzutage haben Pferde Stre&szlig;. Dies ist mit einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r f&uuml;r derartige Probleme. Denken wir nur einmal an den Deckeinsatz bei Hengsten, Brenntermine, Zuchtschauen und auch Turniere. Aber auch eine niedrige Position in der Rangordnung, l&auml;ngere Transporte, ein l&auml;stiger Boxennachbar oder h&auml;ufige Stallwechsel k&ouml;nnen urs&auml;chlich sein. In einigen F&auml;llen liegt auch eine andere Grunderkrankung vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursache ist hier eine schlechte Durchblutung des Magens, welche auch durch die Gabe von Schmerzmitteln, z. B. Phenybutazon, Novalgin, Kortison hervorgerufen werden kann, insbesondere bei Fohlen.  Auch die von einem Pferd abverlangte Leistung kann die Entstehung von derlei Problemen beg&uuml;nstigen, wenn der Trainningsdruck ansteigt. Manchmal reicht das Reiten allein schon aus. Man vermutet, da&szlig; bei der Arbeit ein erh&ouml;hter Druck auf den Magen wirkt, der dazu f&uuml;hrt, da&szlig; die Magens&auml;ure in den s&auml;ureempfindlichen Bereich der Schleimhaut hochgedr&uuml;ckt wird. Je intensiver das Training ist, desto h&ouml;her ist die Gefahr, da&szlig; ein Pferd an Magengeschw&uuml;ren erkrankt.  Aber auch Futterentzug ist eine weitere M&ouml;glichkeit. H&auml;ufig ist auch falsche F&uuml;tterung mit Schuld an der Misere.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie entstehen Magenprobleme?</h3>
<p style="text-align: justify;">Fr&uuml;her verbrachten Pferde einen gro&szlig;en Teil ihrer Zeit mit dem Fressen von Gras. Daher r&uuml;hrt, da&szlig; der Pferdemagen 24 Stunden am Tag Magens&auml;ure produziert und nicht nur dann, wenn etwas zu verdauen ist. Die heutige F&uuml;tterung erfolgt in viel konzentrierterer Form. H&auml;ufig wird zuviel Kraftfutter und zuwenig Rauhfutter gef&uuml;ttert. Und es entstehen l&auml;ngere Phasen, in denen Pferde nichts fressen. In dieser Zeit produziert der Magen die Magens&auml;ure trotzdem weiter, was zur Folge hat, da&szlig; die sch&uuml;tzende Schleimhautschicht und letztlich die Magenwand angegriffen wird. Dann entstehen oberfl&auml;chliche Entz&uuml;ndungen, die wenn sie immer weiter gereizt werden zu tiefen Geschw&uuml;ren werden k&ouml;nnen. &Auml;u&szlig;erst selten kommt es zum Durchbruch der Magenwand. Dies sind sehr kritische F&auml;lle, in denen man oft nicht mehr viel machen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Bezeichnend ist die folgende Zahl: 80 % der in der Klinik vorgestellten Kolikpferde leiden an Magengeschw&uuml;ren oder-problemen.  Bei Fohlen ist die Reifung des Magen-Darmsystems ein wichtiger Punkt. Bei Untersuchungen hat man gesehen, da&szlig; bei 40 % der Fohlen in den ersten Tagen und Wochen Reizungen der Magenschleimhaut oder kleine Geschw&uuml;re entstehen. Kurz nach der Geburt ist die Schutzschicht des Fohlenmagens im Vergleich zu einem erwachsenen Pferd sehr d&uuml;nn. Au&szlig;erdem mu&szlig; sich der Magen erst an die Magens&auml;ure gew&ouml;hnen. Die Reizungen heilen meist nach einiger Zeit von selbst wieder ab. Seltener, daf&uuml;r umso gef&auml;hrlicher ist es, wenn solche Geschw&uuml;re nach zwei bis drei Monaten auftreten. Sie sind dann meist viel massiver mit sichtbaren Symptomen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was kann man tun?</h3>
<p style="text-align: justify;">Meist erfolgt zuerst eine medikament&ouml;se Therapie, die daf&uuml;r sorgt, da&szlig; die Magens&auml;ure reduziert wird. Bis vor kurzem wurden daf&uuml;r meist Magenmedikamente aus dem Humanbereich angewendet, wie z. B. Ranitidin oder Cimetidin. Seit kurzer Zeit ist in Deutschland das Medikament z.B. &bdquo;GastroGard&ldquo; mit dem Wirkstoff Omeprazol zugelassen (sehr teuer).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Medikamente blockieren die S&auml;ureproduktion und verhindern ein Absinken des ph-Werts unter ein gesundes Ma&szlig;. Momentan ist dies das einzige Medikament f&uuml;r Pferde in Deutschland. Die Therapie kann der Besitzer auf Anweisung des Tierarztes selbst durchf&uuml;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Nachteil dieses Medikaments ist, da&szlig; hier lediglich die S&auml;ureproduktion reduziert wird. Das Symptom wird unterdr&uuml;ckt - aber die Ursache noch lange nicht damit "bek&auml;mpft". Ziel einer Therapie sollte neben der Anpassung des Futtermanagements eine Pufferung der Magens&auml;ure sowie ein ern&auml;hrungsphysiologischer Aufbau von Magenschleimhaut sein. Eine medikament&ouml;se Unterdr&uuml;ckung der Magens&auml;ureproduktion hat nach Absetzen des Medikaments die Folge, da&szlig; die S&auml;ureproduktion sofort wieder ansteigt und somit nicht wirklich ein Abheilen der Problemzonen erreicht wird.     Hier gibt es Zusatzfutter, welches mit der Kraftfuttergabe verabreicht werden kann z. B. <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare </a>(NutriScience).</p>
<p style="text-align: justify;">Dies wirkt der &Uuml;bers&auml;uerung des Magens entgegen und bilden einen Schutzfilm auf den Geschw&uuml;ren, so da&szlig; diese ungehindert abheilen k&ouml;nnen. In einer irischen Pilotstudie konnten bei allen "Probanten" selbst schwere Magengeschw&uuml;re erfolgreich behandelt werden. Als Nebeneffekt zeigten bereits nach kurzer Zeit alle behandelten Pferde eine deutliche Gewichtszunahme und einen verbesserten Muskelaufbau. Kopper setzten wesentlich seltener auf und gerade junge Pferde (Fohlen) stoppten diese l&auml;stige Unart.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man die Stre&szlig;faktoren sollte man sie reduzieren oder falls m&ouml;glich ganz beseitigen. Es sollte au&szlig;erdem darauf geachtet werden, die Kraftfutterration zu verringern, auf mehrere Gaben am Tag verteilen und die Heuration zu erh&ouml;hen. Silage ist wegen der darin enthaltenen Milchs&auml;ure nicht ideal.  Auff&auml;llig ist, da&szlig; Pferde mit sehr viel Koppelgang kaum zu den Kandidaten mit Magengeschw&uuml;ren z&auml;hlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist, wir k&ouml;nnen einiges tun um Magenprobleme bei unseren vierbeinigen Freunden zu verhindern. Das sollten wir beherzigen, denn nicht umsonst gibt es das Sprichwort &bdquo;es ist so unn&ouml;tig, wie ein Magengeschw&uuml;r&ldquo;!</p>
<p style="text-align: justify;">Hier bestellen:<a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html"> &gt;&gt;NutriScience GastroCare&lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/GastroCare-Studie-Kolik">Klinische Studie best&auml;tigt Wirksamkeit von GastroCare</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zeit um ein neues Haarkleid anzulegen]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Fellwechsel-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; margin-left: 15px;" src="/media/blog/fellhaufen1.jpg" alt="Zeit um ein neues Haarkleid anzulegen" width="251" height="173" />Der Fellwechsel bei Pferden wird mit dem Abwurf des alten und spr&ouml;de gewordenen oft farblosen Winterfells eingel&auml;utet. Ab diesem Moment beginnt f&uuml;r den Pferdeorganismus die Schwerstarbeit.  In relativ kurzer Zeit muss neues hochwertiges Deckhaar gebildet werden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Hochdruck arbeitet nun der Organismus der Pferde am Aufbau neuer, dreischichtig aufgebauter Haare welche &uuml;berwiegend aus schraubenf&ouml;rmig angeordneten Aminos&auml;uren, aus anderen Proteinen und aus Lipiden bestehen. Chemisch gesehen kann man im Haar Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff, Schwefel, Eisen, Kupfer, Jod und Zink nachweisen. Aus diesen Bausteinen wird ein neues Fellkleid mit hochkomplexen Aufgaben geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein intaktes Haut- und Haarkleid ist f&uuml;r den Gesamtorganismus des Pferdes extrem wichtig, da ein gest&ouml;rter Hautorganismus den gesamten Organismus st&ouml;ren kann. Dies gilt nat&uuml;rlich auch umgekehrt. Gerade deshalb ist es w&auml;hrend des Fellwechsels besonders wichtig, dass sich der Pferdehalter Gedanken &uuml;ber eine den Fellwechsel unterst&uuml;tzende Beif&uuml;tterung macht.  F&uuml;r die Entstehung hochwertigen Deckhaares ist eine gut versorgte und funktionierende Pferdehaut als &bdquo;Mutterboden&ldquo; des Haares unerl&auml;sslich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Haut als gr&ouml;&szlig;tes Organ des Pferdes steht in direkter Beziehung zur Umwelt und sch&uuml;tzt den Pferdek&ouml;rper vor &auml;u&szlig;eren Einfl&uuml;ssen,  ist f&uuml;r die W&auml;rmeregulation, f&uuml;r die Reizweiterleitung, die Kommunikation und Immunabwehr zust&auml;ndig. Dar&uuml;ber hinaus werden in der zweiten Hautschicht, der Lederhaut, die Haarwurzeln mit wichtigen N&auml;hrstoffen versorgt und die Zellen der Oberhaut ern&auml;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine intakte Haut dient als mechanische Barriere zur Au&szlig;enwelt. Ihre Oberfl&auml;che wehrt, Dank der Besiedelung mit gutartigen Keimen und einem f&uuml;r Bakterien wachstumshemmendem ph-Wert, Infektionen ab. Neben der W&auml;rmeregulation steuert die Pferdehaut den Wasserhaushalt und bildet das f&uuml;r die Knochendichte wichtige Vitamin D.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach den &ouml;rtlichen Witterungsbedingungen und der Art der Aufstallung kann sich der Fellwechsel &uuml;ber wenige Wochen bis hin zu einigen Monaten erstrecken. Je nach Konstitution des Pferdes kann das Pferd mit der Haarbildung stark bzw. weniger stark beansprucht werden.  Um also dem Pferd den Fellwechsel so unproblematisch wie nur m&ouml;glich zu gestalten, ist neben einer intensiveren Pflege des Pferdes eine problembezogene F&uuml;tterung n&ouml;tig.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bedarf des Pferdes im Wechsel der Jahreszeiten mit ausgewogenen Zusatzstoffen (Mineralien, Vitaminen, Aminos&auml;uren, Probiotikas) sollte daher gewissenhaft abgedeckt werden. In vielen Studien wird auf die ausreichende Versorgung und den damit in Verbindung stehenden intakten Haarkleid eingegangen. Der Zusammenhang mit Mangelzust&auml;nden in der Versorgung und Problemen in der Fellbildung ist unumstritten. Der Pferdehalter sollte daher daf&uuml;r Sorge tragen, dass alle Bausteine bereitgestellt werden, um das Pferd optimal &uuml;ber den Fellwechsel zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergessen werden darf aber dabei nicht, dass nicht nur die Haut als Bildungsst&auml;tte des Haares eine wichtige Aufgabe &uuml;bernimmt, sondern der Gesamtorganismus des Pferdes dabei ein wesentliche Rolle spielt. In Studien wird immer wieder auf den Zusammenhang hingewiesen, dass eine ungest&ouml;rt ablaufende Verdauung eine Aufnahme der notwendigen Stoffe mit der Nahrung gew&auml;hrleistet.</p>
<p style="text-align: justify;">Kr&auml;utervielfalt w&auml;hrend des Fellwechsels  Neben der regelm&auml;&szlig;igen Versorgung des Pferdes mit unserem hochwertigen Mineralfutter <a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">&bdquo;Mineral Plus&ldquo;</a> gilt es nun die F&uuml;tterung dem nat&uuml;rlichen Verhalten der Pferde anzupassen. Gerade in der Natur waren es die Kr&auml;uter mit ihren zahlreichen sekund&auml;ren Pflanzenstoffen, wichtigen Enzymen und vielen nat&uuml;rlichen Antioxidantien, die wildlebende Pferde im jahreszeitlichen Wechsel permanent mit aufgenommen haben. Die zugef&uuml;tterten Kr&auml;uter regen neben den vielen stoffwechselanregenden Vitalstoffen die Darmflora vielseitig an. Dies unterst&uuml;tzt den Gesamtstoffwechsel und das st&auml;rkt das Immunsystem. Die anregende Wirkung auf die Darmflora zeigt sich u.a. auch durch vermehrten Glanz im Fell.</p>
<p style="text-align: justify;">Unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren wie z.B. die Alphalinols&auml;ure (ALA) tragen wesentlich zur Reduzierung von Entz&uuml;ndungsreaktionen auf der Haut bei. Daher sollte gerade auch im Fellwechsel auf eine &Ouml;lzuf&uuml;tterung nicht verzichtet werden. Bew&auml;hrt hat sich hier das Natural Horse Care <a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l</a>. Diese Kombination aus Lein&ouml;l, Traubenkern&ouml;l und Fisch&ouml;l stellt eine Vielzahl wichtiger Bausteine f&uuml;r das Haarkleid zur Verf&uuml;gung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der w&auml;hrend des Fellwechsels erh&ouml;hte Bedarf an Aminos&auml;uren kann sehr gut &uuml;ber die Zuf&uuml;tterung von Lein- oder/und Chiasamen sichergestellt werden. Das Erg&auml;nzungsfutter <a title="CHIA-Plus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html">CHIA-Plus</a> bietet hier eine gute Alternative,  welches dar&uuml;ber hinaus noch f&uuml;r eine Vielzahl weiterer erw&uuml;nschter physiologischer Eigenschaften zur Verf&uuml;gung steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr hautempfindliche Pferde oder Ekzemer sollten mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Fellwechsel vorbereitet werden. Gerade in dieser Zeit sollten belastende zuckerhaltige Mischfutter und gro&szlig;e Mengen an Kraftfutter vermieden werden. Ein unsachgem&auml;&szlig;er Futterplan oder mangelnde Vitalstoffversorgung unterbinden den notwenigen Prozess der im Vorjahr stark gesch&auml;digten Haut Zeit zur Regeneration und dem Wiederaufbau zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Futterempfehlung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> und <a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l</a> zus&auml;tzlich mit verschiedenen Kr&auml;utermischung von PerNaturam erg&auml;nzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Geeignete Kr&auml;utermischungen sind hier:  <a title="Ostpreu&szlig;en-Kr&auml;uter bestellen" href="/kraeutermischungen/ostpreussen-kraeuter-pernaturam.html">Ostpreu&szlig;enkr&auml;uter</a> (bitterw&uuml;rzige Kr&auml;uter, die insbesondere auch bei der Anweidung sinnvoll sind) oder <a title="Klostergarten bestellen" href="/kraeutermischungen/klostergarten-pernaturam.html">Klostergarten </a>(Kr&auml;utermischung mit 28 Einzelkr&auml;utern)</p>
<p style="text-align: justify;">Erg&auml;nzungen: <a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-powder-mauke.html"> Muddy &amp; Skin PRO Powder</a> (zus&auml;tzliche Erg&auml;nzung bei Zinkmangel oder starken Hautirritationen),  <a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/skin-lotion-plus.html">Skin-Lotion PLUS</a> oder <a title="Muddy &amp; Skin PRO Creme bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-creme-100-g.html">Muddy &amp; Skin PRO Creme</a> (zur &auml;u&szlig;erlichen Anwendung)</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="MeboSyn bestellen" href="/cushing-ecs-ems/mebosyn-ems.html">MeboSyn</a> (bei stoffwechselbedingtem equinem metabolischem Syndrom (EMS) oder auch sehr alten Pferden)</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="EQUIPUR-senior bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/equipur-senior-mineralfutter.html">EQUIPUR-senior</a> (bei alten Pferden)</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 09:57:44 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Spat beim Pferd]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Spatt-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" title="Spat beim Pferd - das k&ouml;nnen Sie tun!" src="/media/blog/Spritze.jpg" alt="Spat beim Pferd - das k&ouml;nnen Sie tun!" width="118" height="254" />Eine Diagnose, die noch lange nicht das Aus f&uuml;r ein Pferd bedeuten mu&szlig;:  Spat beim Pferd geh&ouml;rt mit zu den h&auml;ufigsten Knochenerkrankungen. Es handelt sich um eine chronische Knochenarthritis im Bereich des Sprunggelenks von der alle Pferde in jeder Altersstufe betroffen sein k&ouml;nnen. H&auml;ufig finden sich Traber oder Dressurpferde unter den Patienten. Es beginnt mit einer schmerzbedingten Lahmheit, die sich verst&auml;rkt, sobald das Tier vom Schritt zum Trab &uuml;bergeht. Bei noch nicht allzu weit verkn&ouml;chertem Gelenk ist die Lahmheit oft nur in den ersten Minuten zu erkennen und verschwindet bei weiterer Bewegung wieder scheinbar.In Abh&auml;ngigkeit von der betroffenen Stelle zeigt das Pferd eine leichte Steifheit bis hin zur Lahmheit.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="ArthriAid bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html"><img style="vertical-align: middle; border: 0pt none; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="ArthriAid - Unterst&uuml;tzen Sie den Gelenkstoffwechsel Ihres Pferdes!" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/ARTHRIAID_5und1Liter_pulver_small.png" alt="ArthriAid - Unterst&uuml;tzen Sie den Gelenkstoffwechsel Ihres Pferdes!" />&gt;&gt; ArthriAid - unterst&uuml;tzen Sie den Gelenkstoffwechsel Ihres Pferdes! &lt;&lt;</a><strong><br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Ursachen f&uuml;r Spat beim Pferd k&ouml;nnen folgende Faktoren in Frage kommen:</p>
<ul>
<li>angeborene Fehler im Feinbau der Sprunggelenksknochen <br /><br /> Bereits hier k&ouml;nnen die Ursachen an einer Mangelversorgung der tragenden Stute liegen. Insbesondere in den letzten 3 bis 4 Monaten vor dem Abfohltermin sollte daher auf eine ausgewogene Mineralversogung geachtet werden. Aber auch eine Umkehrfunktion sollte bedacht werden. Der Organismus der Mutterstute konzentriert sich auf die ausreichende Versorgung des Fohlens und greift auf die Reserven (Speicher) der Sute zur&uuml;ck. Viele f&uuml;r den Knochenbau und -erhalt  wichtige Bausteine werden im Knochenmark gespeichert und zur Verf&uuml;gung gestellt. <br /><br /></li>
<li>Stellungsanomalien (r&uuml;ckst&auml;ndige, s&auml;belbeinige, kuhhessige, fa&szlig;beinige Stellung, B&auml;renf&uuml;&szlig;igkeit, flache Trachten)<br /><br /> Bereits fr&uuml;hzeitig sollte mit einer Stellungskorrektur in Zusammenarbeit mit einem guten Hufschmied oder -pfleger vorgenommen werden. Bei schweren oder fehlgestellten Pferden sollte man  dem Knorpelabbau und der Entstehung von Spat beim Pferd mit entsprechenden Erg&auml;nzungsfutten (z. B. NutriScience ArthriAid Pulver)  ern&auml;hrungsphysiologisch fr&uuml;hzeitig entgegenwirken.       <br /><br /></li>
<li>abnorme Form oder Winkelung der Sprunggelenke (flaches, schmales, geschn&uuml;rtes Sprunggelenk)      <br /><br />Sollten hier Auff&auml;lligkeiten vorliegen kann mit einem Korrekturbeschlag oder einem guten Hufpfleger stellenweise die durch die Abnormalit&auml;t vorliegende &Uuml;berbelastung evtl. abged&auml;mpft werden. Zus&auml;tzlich helfen Zusatzpr&auml;parate mit Silicium (z.B. Kieselgur)  oder Glukosamin (z.B. NutriScience ArthriAid Fl&uuml;ssig) vor fr&uuml;hzeitigen Verschlei&szlig;erscheinungen und der Erkrankung an Spat beim Pferd.<br /><br /></li>
<li> ungen&uuml;gende Mineralstoffversorgung (St&ouml;rung des Kalzium-Phosphor-Verh&auml;ltnisses)      <br /><br />&Uuml;berm&auml;&szlig;ige Kraftfuttermengen oder &uuml;berd&uuml;ngte Weiden sowie fehlendes hochwertiges Mineralfutter k&ouml;nnen sowohl im Wachstum als auch im Erhalt der Knorpelschichten sowie der mit Fl&uuml;ssigkeit gef&uuml;llten Gelenkkapseln ein hohen Beitrag an Mangelerscheinungen leisten.      <br /><br /></li>
<li>eine Summe vieler kleiner Traumen im Bereich des inneren Sprunggelenkes      <br /><br />Insbesondere Traber, Spring und Dressurpferde neigen durch die st&auml;ndige &Uuml;berbelastung durch intensives Training an vorzeitigen Verschlei&szlig;erscheinungen. Gr&ouml;&szlig;ere einmalige Trauma im Bereich des Sprunggelenkes      und Verletzungen sollten immer sorgf&auml;ltig behandelt werden und die Zeit der Rekonvaleszenz sollte gewissenhaft eingehalten werden. Verfr&uuml;hter Einsatz nach einer Verletzung der Gelenke kann irreperable Sch&auml;den, wie z.B. Spat beim Pferd hervorrufen.      <br /><br /></li>
<li>mangelhafte Hufpflege      <br /><br />Achten Sie auf regelm&auml;&szlig;ige Beschlags- bzw. Hufpflegetermine. (alle 6 bis 8 Wochen)      <br /><br /></li>
<li>Bewegung auf zu hartem Boden      Traben auf harten Teerstra&szlig;en oder sehr steiniges Gel&auml;nde beanspruchen die Gelenke sehr. Ein dem Boden angepasstes Tempo schont die Pferdebeine. </li>
</ul>
<p>Die Erblichkeit der Entstehung von Spat beim Pferd wird bestritten, jedoch ist eine genetisch bedingte Veranlagung m&ouml;glich. Desweiteren wird die Meinung vertreten, da&szlig; das Sprunggelenk im Zuge der stammesgeschichtlichen Entwicklung die Neigung zeigt, sich durch Verwachsungen zu vereinfachen. In diesem Sinne w&auml;re der Spat beim Pferd keine Krankheit, sondern durch erbliche, von mechanischen Einfl&uuml;ssen unabh&auml;ngige &Uuml;bergangsform, in der Weiterentwicklung des Pferdes. Diese Theorie wird aber nur der Ordnung halber hier aufgef&uuml;hrt und ist in Fachkreisen sehr umstritten.</p>
<p>Die klinischen Symptome sind zu Beginn der Erkrankung durch den Schmerz gekennzeichnet, der durch Streckung bei Belastung des Sprunggelenkes zur Bewegungsst&ouml;rung oder Lahmheit f&uuml;hrt. Sp&auml;ter k&ouml;nnen durch Bildung von Knochenauftreibungen mehr oder weniger gro&szlig;e, teilweise schmerzfreie, harte Verdickungen oder Rundungen im unterem Drittel der Innenfl&auml;che des Sprunggelenkes sicht- und tastbar werden. Die Tritte der Hinterbeine verk&uuml;rzen sich und das Pferd sucht einen Ausgleich um die erkrankten Beine zu entlasten.</p>
<p>Lahmheit bei Spat beim Pferd entwickelt sich meist langsam und tritt zun&auml;chst sehr unregelm&auml;&szlig;ig auf. Die Pferde zeigen sich meist bei Wendungen zur erkrankten Seite hin steif und lahm.</p>
<p>Der Beugeschmerz im Sprunggelenk f&uuml;hrt dazu, da&szlig; der Kreisbogen, den der Huf beim Vorf&uuml;hren beschreibt, flacher wird und sich die Vorf&uuml;hrphase verk&uuml;rzt. Die Pferde fu&szlig;en auf der Hufspitze, so da&szlig; mit der Zeit die Hufspitze zu kurz und die Trachten zu hoch werden. Die Tiere schleifen meist mit den Hufen &uuml;ber den Boden und laufen sich eine deutliche Zehenrichtung an. Die Spat-Lahmheit ist oft am deutlichsten, wenn die Pferde direkt aus dem Stall kommen. In leichteren F&auml;llen laufen sich die Pferde dann nach kurzer Zeit ein, in schwereren F&auml;llen kann die Lahmheit durch die Bewegung verst&auml;rkt werden.</p>
<p>Beobachtet wird, da&szlig; sich die ersten Symptome weniger in Bewegungsst&ouml;rungen der Hinterhand bemerkbar mache, als vielmehr in einer Verspannung des R&uuml;ckens.  Die meisten, von Spat betroffenen, Pferde zeigen eine positive Reaktion auf die Spatprobe (Sprunggelenksbeugeprobe). Dazu wird das Sprunggelenk ein bis zwei Minuten gebeugt und das Pferd anschlie&szlig;end sofort vorgetrabt. Die positive Reaktion ist durch eine Lahmheitsverst&auml;rkung &uuml;ber mehrere Tritte gekennzeichnet. Die Probe sollte vergleichend an beiden Gliedma&szlig;en ausgef&uuml;hrt werden. Ein geringgradig positiver Ausfall der Spatprobe sollte mit Vorsicht betrachtet werden, wobei eine genaue Untersuchung des Kniegelenkes nicht vers&auml;umt werden darf. Abschlei&szlig;ende Sicherheit &uuml;ber die Diagnose Spat beim Pferd  bietet nur eine r&ouml;ntgenologische Untersuchung.</p>
<p>Eine Spaterkrankung gilt als nicht heilbar, deshalb ist die Behandlung nur auf eine funktionelle Wiederherstellung zu bezeichnen.  Sehr viele Pferde k&ouml;nnen aber mit hochkonzentrierten Glukosamin, Chondroitin und Schwefelprodukten (z.B. enthalten im<a title="ArthriAid bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html"> ArthriAid von NutriScience</a>) in ihrer Beweglichkeit wieder hergestellt werden und oftmals noch &uuml;ber Jahre im Sport eingesetzt werden. Zus&auml;tzlich sollte ein guter Hufschmied oder -pfleger regelm&auml;&szlig;ig die Stellung der Gliedma&szlig;en und das korrekte Abfu&szlig;en beobachten und ggf. korrigieren.</p>
<p><strong>Lesen Sie hier mehr:</strong></p>
<p><a title="Weitere Informationen hier" href="/pferdekrankheiten/Arthrose-beim-Pferd/">"Arthrose beim Pferd"</a></p>
<p><a title="Arthrose bei Pferden hat viele Gesichter - Symtome, Ursachen" href="/pferdekrankheiten/Arthrose-Pferd-Symptome-Ursachen/">"Arthrose bei Pferden hat viele Gesichter"</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier bestellen:<a title="ArthriAid bestellen" href="/arthrose-spat-hufrolle/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html"> NutriScience ArthriAid</a></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:15:54 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wer Ingwer füttert, sollte die Risiken kennen]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Ingwer-Risiken/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" title="Wer Ingwer f&uuml;ttert, sollte die Risiken kennen" src="/media/blog/ingwer_pferd_schmerzen.gif" alt="Wer Ingwer f&uuml;ttert, sollte die Risiken kennen" width="251" height="184" />Ingwer bietet in seiner Heilwirkung enorme Chancen, insbesondere dann, wenn es um einen langfristigen Erfolg geht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit etwa 2002 befindet sich die Gew&uuml;rzknolle (Zingiber officinale) unter den Pferdeleuten auf dem Vormarsch.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ingwer wirkt nicht hom&ouml;opathisch oder wie ein Placebo (Care-Effekt) sondern die wesentlichen Scharfstoffe des Ingwers, die sogenannten Gingerole und Shogaole docken an die gleichen Rezeptoren in den Zellen an, wie z.B. die nichtsteriodalen Entz&uuml;ndungshemmer Ibuprofen, Aspirin und Equipalazone. Ingwer ist daher ein Naturprodukt mit einer schmerz- und entz&uuml;ndungshemmenden Wirkung. Zu Beachten sei hier, dass es auf den Anteil des Gehalts an Scharfstoffen (Gingerole) ankommt, der zwischen 2 und 3 % liegen sollte. Bevorzugt wird der Ingwer aus Tansania (Afrika) und Indien importiert. In Deutschland wird Ingwer f&uuml;r Pferde immer wieder als unbedenklich und frei von Nebenwirkungen beworben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweifelsohne k&ouml;nnen mit Ingwer die Symptome einer Lahmheit &uuml;berdeckt werden. Keinesfalls aber erreichen Sie mit Ingwer einen Wiederaufbau bzw. eine Regeneration der betroffenen Gelenke oder Gliedma&szlig;en wie man es mit Chondroitin- und Glukosaminpr&auml;paraten erreichen kann. Die Ursache des Ausl&ouml;sers der Lahmheit wird somit &uuml;berdeckt indem der bei Belastung auftretende Schmerz unterdr&uuml;ckt wird. Ob dies aber der erw&uuml;nschten Wiederherstellung der Beweglichkeit dienlich ist, sollte nur von einem Fachmann entschieden werden. Ingwer sollte daher nur nach R&uuml;cksprache mit einem Tierarzt eingesetzt werden, nachdem dieser eine Diagnose gestellt hat. Altersbedingte Sch&auml;den sollten nie mit Ingwer behandelt werden und Ingwer sollte wie jedes Schmerzmittel nur zeitlich begrenzt verabreicht werden. Wie bei jedem Schmerzmittel laufen Sie Gefahr, dass nach Absetzen des Ingwers katastrophale R&uuml;ckf&auml;lle zu erwarten sind. Diese wurden insbesondere bei Hufrehepferden beobachtet, die die Gew&uuml;rzknolle zur Unterdr&uuml;ckung der Schmerzen und Entz&uuml;ndungen verabreicht bekamen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beobachtet wurde auch eine signifikant hoch ansteigende Zahl an Koliken bei Pferden, die dauerhaft hohe Ingwergaben erhalten hatten. Vermutet wird schon seit langem, dass sich die Gefahr von Magenschleimhautreizungen und &ndash;sch&auml;digungen erh&ouml;ht. Dies best&auml;tigen auch die Fachb&uuml;cher f&uuml;r Heilpflanzen, die dem Ingwer zwar eine heilende Wirkung bescheinigen &ndash; aber auch auf die Nebenwirkungen wie starkes Sodbrennen bei Menschen hinweisen. Ingwer kann eine massive Reizung der Speisenr&ouml;hrenschleimhaut verursachen. Das Risiko der Entstehung von Speiser&ouml;hrenkrebs erh&ouml;ht sich. Ebenfalls wird in diversen Heilkundeb&uuml;chern davor gewarnt Ingwer bei Gallensteinen einzusetzen. Pferde besitzen zwar bekannterweise keine Gallenblase, hier wird aber deutlich, wie fahrl&auml;ssig man in vielen Internetpublikationen von einem nebenwirkungsfreien Heilkraut spricht. Dar&uuml;berhinaus berichten Pferdekliniken, dass es bei Operationen an Pferden, die regelm&auml;&szlig;ig Ingwer zugef&uuml;ttert bekamen, zu lebensbedrohlichen Blutungen kam. Ingwer reduziert die Blutgerinnung deutlich. Ebenfalls sollte Ingwer keinesfalls an tragende Stuten verabreicht werden. In den wissenschaftlichen Studien &uuml;ber den Einsatz von Ingwer wird nicht g&auml;nzlich ausgeschlossen, dass seine blutverd&uuml;nnende Eigenschaft das Wachstum diverser Melanome oder Geschw&uuml;re beg&uuml;nstigen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Ingwer bietet in seiner Heilwirkung enorme Chancen, insbesondere dann, wenn es um einen langfristigen therapeutisch oder medizinisch empfohlenen Einsatz geht. Chronische Patienten k&ouml;nnen hier sicherlich auf &bdquo;nat&uuml;rliche&ldquo; Weise alternativ schmerzfrei gestellt werden. Denn gerade auch das unter den Pferdehaltern bekannte Medikament Equipalazone hat unbestritten ebenfalls beachtliche Nebenwirkungen. Aber - und das sollte nicht vergessen werden - wird die Ursache damit nicht therapiert und gerade bei Pferden mit Spat, Hufrolle oder Hufrehe sollte der Ansatz jeglicher Behandlung die Ursachenbek&auml;mpfung sein. Ingwer ist und bleibt eine &bdquo;Notfallmedizin&ldquo; und die Risiken sollten gewissenhaft abgekl&auml;rt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer dennoch nach Abw&auml;gung aller Risiken auf Ingwer nicht verzichten will, sollte wissen, dass auch in diesem Jahr die Bundesanstalt f&uuml;r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BafVL) wiederholt eine Warnung herausgegeben hat. In den von der BAfVL entnommenen Proben von Ingwerchargen aus Nigeria und Indien wurden in gesundheitssch&auml;dlicher Konzentration sogenannte Alfatoxine gefunden. Alfatoxine sind Schimmelpilze die in hoher Konzentration die Krebsbildung beg&uuml;nstigen und die Leber sowie die Nieren sch&auml;digen k&ouml;nnen. Das Immunsystem wird durch sie in seiner Funktion stark beeintr&auml;chtigt. Eine aus Nigeria stammende Charge hatte offensichtlich das Problem nicht, da es mit dem Konservierungsmittel Benzoes&auml;ure versetzt war. Benzoes&auml;ure verhindert die Bildung der Alfatoxine. Da aber eine zu hohe Konzentration von Benzoes&auml;ure in Lebensmitteln Magenkr&auml;mpfe ausl&ouml;st und das Nervensystem beeintr&auml;chtigt wird, sind hier Grenzwerte einzuhalten. Diese wurden in den beanstandeten F&auml;llen deutlich &uuml;berschritten. Somit wird klar, dass der Pferdehalter die Wahl des Ingwers sehr gewissenhaft vornehmen und die Hersteller um entsprechende Nachweise des Herkunftslandes und der Charge bitten sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;r Natural Horse Care als Hersteller von Erg&auml;nzungsfuttermitteln auch f&uuml;r Tier&auml;rzte und als Berater von internationalen Pferdesportlern sind die Risiken und gesundheitlichen Gefahren der F&uuml;tterung von Ingwer zu hoch. Zudem dient es ern&auml;hrungsphysiologisch der reinen Symptomunterdr&uuml;ckung. Ingwer ist dar&uuml;ber hinaus dopingrelevant. Wir haben uns daher entschlossen, Ingwer als Alleinprodukt nicht in unser Angebot mit aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Hinweis: </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Diverse Kombipr&auml;parate bieten eine wesentlich magenschonendere Alternative (Kombinationsprodukte mit Teufelskralle, Ingwer, Yucca und MSM) die aber ebenfalls langfristig nur nach R&uuml;cksprache eingesetzt werden sollten. (z.B. EasoFlex von NutriScience). &Uuml;ber die ern&auml;hrungsphysiologische sinnvolle Wirkung von Pr&auml;paraten wie z.B. ArthriAid von NutriScience oder Glykan von Equipur bei Spat bzw. Arthrose gehen wir in anderen Artikeln auf dieser Webseite hinreichend ein. Hierzu gibt es mittelerweile auch hinreichend wissenschaftliche Untersuchungen, die die Wirkung der Bausteine (Glukosamin, Chondroitin, Hyalorons&auml;ure, MSM usw.) beschreiben. (Siehe Referenzen unten)  Das gro&szlig;e Wissensportal Wikepedia hat die Hinweise bzw. Verlinkung der mit Stefan Brosig in Verbindung stehenden Webseite (pferdeglueck) verbannt. Stafan Brosig war Mitbegr&uuml;nder dieser Webseite, die ma&szlig;gelbllich daf&uuml;r verantwortlich war, dass Ingwer seit 2002 in der Pferdef&uuml;tterung Einzug h&auml;lt.  Es wird festgestllt, dass von Brosig und seiner Fangemeinde hoch umstrittene Aussagen zum Ingwer und dess Behandlungsm&ouml;glichkeit offensichtlich perfekt organisiert in der Presse und vielen gro&szlig;en Pferdeforen gestreut werdem. Dr. Brosig ist kein Tierarzt uns seine Beobachtungen zu diesen und anderen Themen sind meist sehr subjektiv und ohne wissenschafltichen Hintergrund. </span></p>
<p style="text-align: justify;">&copy; Natural Horse Care 2007</p>
<p style="text-align: justify;">Referenzen:  <br /><span style="font-size: x-small;">Andermann G and Dietz M (1982) </span><br /><span style="font-size: x-small;">The influence of the route of administration on the bioavailability of an endogenous macromolecule: chondroiton sulphate (CSA). Eur J Drug Metab Pharmacol 7 (1) 11-16</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Baici A Horler D Moser B et al (1992) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Annalysis of glycosaminogly in human serum after oral administration of chondroitin sulphate Rheymatol Int 12 81-88</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Baici A Wageenhausen F (1993). </span><br /><span style="font-size: x-small;">Editorial Comment, Rheumatol Int 13 41-43</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Bassleer C Henrotin Y and Franchiment P (1992) </span><br /><span style="font-size: x-small;">In vitro evaluation of drugs proposed as chondroprotective agents Int J Tissue React 14 231-241</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Burkhardt D and Ghosh P (1987) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Laboratory evaluation of antiarthritic drugs as potential chondroprotective agents Sem Arth Rheum 17 (2) Suppl 1 3-34</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Conte A De Bernardi M Palmieri L et al (1991) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Metabolic fate of exogenous chondroitin sulphate in man Arneimittelforsch/Drug Res 41 768-772</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Conte A Volpi N Palmieri L Bahous I and Rouca G (1995) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Biochemical and pharmacokinetic aspects of oral treatment with chondroitin sulphate Drug Res 45 918-925</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Conte A Volpi N Palmierva L et al (1995) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Biochemical and pharmacokinetic aspects of oral treatment with chondroitin sulphate Arneimittel-Forshung 45 918-925</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Crolle G and D'Est E (1980) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Glucosamine sulphate for the management of arthrosis: a controlled clinical investigation Curr Res Med opinion 7 (2) 104-109</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">D'Ambrosio E Casa B Bompani R Scali G and Scali M (1981) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Glucamine sulphate: a controlled clinical investigation in arthrosis Pharmatherapeutiea 2 (8) 504-508</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Drovanti A Bignamini AA and Rovati AL (1980) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Theraputic activity of oral glucosamine sulphate in osteoarthritis: a placebo- controlled double - blind investigation. Clin Ther 3 (4) 260-272</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Fassbender HM Bach GL Hasse W Rovati LC and Srtikar I (1994) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Glucosamine sulphate compared to ibuprofen in osteoarthritis of the knee Osteoarthritis and Cartilage 2 61-69</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Ghosh P Smith M and Wells C (1992) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Second-line agents in osteoarthritis. In Second-Line Agents in the Treatment of Rheumatic Diseases Eds: JS Dixon and DE Furst, Macrel Dekker New York</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Hanson RR Smalley LR Huff GK White S and TA (1997) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Oral treatment with a glucosamine - chondroitin sulfate compound for Degenerative joint disease in horses: 25 cases. Equine Practice 19 (9) 16-22</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Luadi P (1993) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Biioavailability of oral chondroitin sulfate (Itr). Rhumatol Int 13 39-40</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Morrison LM and Schjeide OA (1974) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Absorption, distribution, metabolism and excretion of acid Mucopolysaccharides administered to animals and patients In Coronary Heart Disease and the Mucopolysaccharides (Glycosaminogly) C C Thomas Springfield</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Noack W Fisher M Forster K et al (1994) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Glucosamine sulfate in osteoarthritis of the knee. Osteoarthritis Cartilage 2 51-59</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Palmieri conte Giovannini Lualdi P Ronca G (1990) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Metabolic fate of exogenous chondroitin sulphate in the experimental animal Drug research 40 (1) 319-323</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Pavoli E Antonilli L and Biffoni M (1991 ) </span><br /><span style="font-size: x-small;">A pharmacological approach to glycosaminoglycans. Drugs under Experimental and Clinical Research XVII (1): 9-20</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Pipitone VR (1991) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Chondroproteetion with chondroiton sulphate. Drugs Exptl Clin Res 17 3-7</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Pujalte JM Llavore EP and Ylescupidez FR (1980) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Double-blind clinical evaluation of oral goucosamine sulfate in the basic treatment of osteoarthritis Curr Res Med Opinion 7 (2) 110-114</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Setkinar I Cerada R Pacinic MA et al (1991) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Antireactive properties of glucosamine sulphate. Ameimittel-Forshung 157-161</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Setinkar I Paconic MA and Revel L (1991) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Antiarthritis effects of glucosamine sulphate studied on animal models Ametimittel-Forshung 542-545</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Setinkar I Cereda R Pacini MA and Revel L (1991) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Antereactive properties of glucosamine sulphate. Drug Res 41 157-161</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Setinkar I Giachett C and Zanolo G (1984) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Absorption, distribution and excretion of iodioactivity after a single inteavenous or oral administration of (14C) glucosamine to the rat. Pharmacotherapeutica 3 538-550</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Setinkar I Giacchett C abd Zanolo G (1986) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Pharmacokinetics of glucosamine in the dog and man. Drug Res 36 729-735</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Tapadinhas MJ Rivera IC and Bignamini AA (1982) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Oral glucosamine sulphate in the management of arthrosis: report on a multicentre open investigation in Portugal Pharmatherapeutica 3 (3) 157-168</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Theodosakis J Adderly B and Fox B (1997) </span><br /><span style="font-size: x-small;">The Arthritis Cure. St Martins Press New York</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Trotter GW (1996) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Polysulfated glycosaminoghycan (Adequan) In Joint Disease in the Horse. Eds: C Wayne McIIwraith and Gayle W Trotter WB Saunders Co Philadelphia pp 270-280</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Vajardul Y (1981) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Double-blind clinical evaluation of intra-articular glucosamine in outpatients with gonoarthrosis Clin Ther 3 (5) 336-343</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Vaz AL (1982) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Double-blind clinical evaluation of the relative efficacy of ibuprofen and glucosanine sulphate in the management of osteoarthrosis of the knee in outpatients. Curr Med Res Opinion 8 (3) 145-149</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Vetter von G (1969) </span><br /><span style="font-size: x-small;">Lokale Therapie der Arthrosin mit Glukosaminen (Dona 200) Munch Med Wochenschr 111 1499-1502</span></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 09:51:28 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Spurensuche im Blutbild des Pferdes (Teil 2)]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Blutbild-Pferd-2/</link>
      <description><![CDATA[<h3>Was verraten die einzelnen Werte im Blutbild des Pferdes?</h3>
<p>Anders als bei einer normalen Routineuntersuchung sucht der Tierarzt bei einer Blutanalyse nach einer verd&auml;chtigen Substanz oder verd&auml;chtigen Werten, die Aufschluss &uuml;ber eine Krankheit geben kann. Neben einer genauen k&ouml;rperlichen Untersuchung des Pferdes gibt das Blutbild Informationen nicht nur &uuml;ber akut sichtbare Erkrankungen sondern Krankheiten k&ouml;nnen sichtbar gemacht werden, die bereits vorhanden sind, lange bevor erste Symptome auftauchen. Ein regelm&auml;&szlig;iger Blutcheck (kleines Blutbild oder Differentialblutbild) gibt Aufschluss &uuml;ber einige wichtige Parameter (Muskelstoffwechsel, Sauerstoffversorgung, Leber und Nierenwerte).  Was Blutwerte verraten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"> </span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> <br /> </span></p>
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Leukozyten</strong><br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Abwehr von Krankheitserregern</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">- - Virsuinfektion, Endotoxinwirkung, toxische Sch&auml;den; + + Entz&uuml;ndung, bakterielle Infektion</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Eosinophile</strong><br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Zerst&ouml;rung von Bakterien und Geweberesten (phagozyteren)</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">+ + Endoparasiten, Ektoparasiten, Allergien insbesondere an der Haut</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Stabkernige und Segmentkernige<br /> </strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">hoher Anteile sind erste Anzeichen einer Infektion oder k&ouml;rperlichen Belastung</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Entz&uuml;ndungen insbes. eitrige Entz&uuml;ndungen; ++ Virusinfektion, aplastische An&auml;mie, bakterielle Toxine; </span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Lymphozyten</strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">die eigentilchen Abwehrzellen des K&ouml;rpers</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Stre&szlig;(syndrom); ++ chronische Infektion</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Basophile<br /> </strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">sie vermitteln allergische Reaktionen</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">selten erh&ouml;ht Deutung unterschiedlich unklar</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Monozyten</strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Zerst&ouml;rung von Bakterien und Geweberesten<br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">++ virusbedingte Infektion (nicht grunds&auml;tzlich erh&ouml;ht)</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Erythrozyten</strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Sauerstofftransport und&nbsp; CO2-Abtransport</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">++ zur geringe  Wasseraufnahme, Blutverdickung, Polyglobulie; -- Blutarmut, Hydr&auml;mie  erh&ouml;hter Wassergehalt des Blutes; Infektion, Blutverlust;</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>H&auml;moglobin</strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">roter Blutfarbstoff der roten Blutk&ouml;rperchen, Sauerstoffbindung und -transport<br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">siehe Erythrozyten</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>H&auml;motokrit</strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Anteil der zellul&auml;ren Bestandteile im Blut</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">siehe Erythrozyten</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>MCV</strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Volumen des Einzelerythrozyten</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Mikrozytose, <a class="autowords">eisen</a>mangel; ++ Makrozytose, Verdacht auf <a class="autowords">Fols&auml;ure</a>/<a class="autowords">Vitamin B</a> 12 Mangel</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>MCH/MCHC</strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">H&auml;moglobingehalt des Einzelerythrozyten</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- oft Folgeerscheinung einer Mirkozytose</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Thombocyten</strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Blutgerinnungseinleitung</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Blutungsneigung</span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" align="center"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Spurenelemente<br /> </strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong><a class="autowords">Zink</a></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Kohlenhydrat und Eiwei&szlig;stoffwechsel</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Hautprobleme, Haarausfall, erh&ouml;hte Infektionsneigung, zu hohe Kraffuttergabe</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong><a class="autowords">Kupfer</a></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Nerven-, Blut-, Pigment- und Bindegewebsbildung</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- An&auml;mien, Skelettver&auml;nderungen, Gef&auml;&szlig;rupturen; ++ Lebersch&auml;digung (Leberwerte beachten)</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong><a class="autowords">Selen</a></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Schutz der Zellmembranen</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Infektionsanf&auml;lligkeit, degenerative Herzmuskel- und Skelettver&auml;nderungen; ++Aufschuhen der Hufkapsel, Haarverlust</span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" align="center"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><strong>Stoffwechsel/Niere/Leber/Pankreas<br /> </strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;">Triglyceride</span></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Fettstoffwechsel</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">++ St&ouml;rung des Fettstoffwechsels</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;">Harnstoff</span></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Eiwei&szlig;stoffwechsel (Niere)</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">++ zu proteinreiches  Futter, Dehydration (zu wenig Fl&uuml;ssigkeitsaufnahme), fehlende  Elektrolyte, Nierenversagen "Ur&auml;mie; -- ungen&uuml;gende hepatische Synthese</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;">Kreatinin</span></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Energiereserve im Muskel (dient zur &Uuml;berpr&uuml;fung der Nierenfunktion)</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Leistungsdefizite</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;">Gesamteiwei&szlig;, Eiwei&szlig; gesamt</span></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">(Niere)</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- chron. Darm- oder Lebererkrankung, Unterern&auml;hrung, Proteinurie, Dermatitis, Blutverluste; ++ chronische Infektionskrankheiten</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;">Natrium</span></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Mineral f&uuml;r die Erregungsleitung von Zellen, l&auml;sst R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Wasservers. des K&ouml;rpers zu (Niere)<br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- ungen&uuml;gende Nierenleistung, Verluste durch Schwitzen; ++ ungen&uuml;gende Wasseraufnahme, hypertone Dehydration</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;">Kalium</span></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Nervenerregung, Muskelkontraktion, Wasserhaushalt (Niere)<br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- starker Durchfall,  St&ouml;rung im S&auml;ure/Basen Haushalt des arteriellen pH Haushalts; ++ Ur&auml;mie,  Nierenversagen (Kaliumwert im Blut steigt an, wenn Blutprobe nicht  sofort ausgewertet wird)</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;">Phosphat, anorg.</span></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Energiestoffwechsel, Knochenaufbau, Z&auml;hne</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Mangelern&auml;hrung; ++ &Uuml;berfunktion der Nebenschilddr&uuml;sen</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;"><a class="autowords">Calcium</a></span></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Knochenaufbau, Z&auml;hne, Muskelkontraktion, Blutgeinnung, Nervenreizleitung (Muskel)<br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Transporttetanie, Laktionstetanie, Muskelkr&auml;mpfe; ++ akute oder chron. Nierenerkrankung, Vit. D - &Uuml;berversorgung</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;">Chlorid</span></strong></span></td>
<td>&nbsp;</td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- starkes Schwitzen, fehlende Salzversorgung</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Tahoma;"><a class="autowords">Magnesium</a></span></strong></span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Aktivierung vieler Enzyme (Muskel)<br /> </span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">-- Krampfanf&auml;lle, Nervosit&auml;t, Schreckhaftigkeit; ++ ungen&uuml;gende Nierenleistung</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>CK</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Creatinkinase (Muskel</span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma;">, Herz)</span></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">entz&uuml;ndliche oder degnerative Muskelerkrankung (GOT und LDH mitbeurteilen); erh&ouml;ht auch bei starker Beanspruchung des Pferdes</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>LDH</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">LDH ist ein k&ouml;rpereigenes Enzym (Muskel)</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">++ Herzmuskelerkrankungen, Lebererkrankung, H&auml;molyse (gleichzeitig niedriger Erythrozytenwert)</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>Bilirubin gesamt</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Leberwert (Bilirubin indirekt + Bilirubin direkt)<br /> </span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">nicht sehr aussagekr&auml;ftig, (Verh&auml;ltnis Bilirubin direkt und inderekt auswerten lassen)<br /> </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>Bilirubin indirekt</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">fettl&ouml;sliches H&auml;moglobin</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Verh&auml;ltnis zu Bilirubin direkt&nbsp; 3-4:1 optimal, wichtige Aussage &uuml;ber Lebert&auml;tigkeit</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>Bilirubin direkt</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">wasserl&ouml;sliches abgebautes H&auml;moglobin</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Verh&auml;ltnis zu Bilirubin indirekt&nbsp; 1:3-4 optimal, wichtige Aussage &uuml;ber Lebert&auml;tigkeit</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>Albumin</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Leber (Albumin-Gesamteiwei&szlig; = Gllobulin)</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">-- Lebererkrankung; ++ m&ouml;gl. Infekt</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>GGT/y-GT</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Enzym - Leberfunktion</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">++ Erkrankung der Leber und der Gallenwege</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>GLDH</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Laborparameter zur Absch&auml;tzung einer Lebersch&auml;digung</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">++ Leberzellsch&auml;digung, Hepotopathien, Stauungsleber</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>GOT(AST)</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Enzym - Leberfunktion</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">++ entz&uuml;ndliche und degnerative Muskelerkrankungen, Erkrankung der Leber und der Gallenwege</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>LDH</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">k&ouml;rpereigenes Enzym (Leber)</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">siehe GOT, ++ H&auml;molyse</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>AP(alkalische Phosphatase)</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Enzym (Leber)</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">++ Lebererkrankung, Knochen und Darm</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>CK</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Creatinkinase, Herzenzym (Leber)</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">++ Parameter zur Kontrolle eines Muskelzerfalls, Myopathien</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>CHE</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Cholinesterase (Leber)</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">++ schwere Allgemeinkrankheit, Vergiftung mit Insektiziden</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>Glukose</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Traubenzuckerspiegel im Blut</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">-- Hyperlip&auml;mie (Vermehrung des Fettgehalts); ++ Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, Stresszust&auml;nde, Diabetes mellitus<br /> </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: x-small;"><strong>Cholesterin</strong></span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">Gruppe der Nahrungsfette, wichtiger Bestandteil der Zellmembranen</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">-- ungen&uuml;gend hepatitische Synthese (Leber); ++ Hyperlip&auml;dimie, Fettleibigkeit, Stauungen der Gallenfl&uuml;ssigkeit</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><br /> </span><br /> Die Auswertung des Blutbildes eines Pferdes wird oft nur sehr oberfl&auml;chlich vorgenommen  und immer wieder falsch bewertet. Das Blutbild ist immer nur eine  Momentaufnahme und immer abh&auml;ngig vom Trainingszustand, Geschlecht, Alter, von der Rasse und der Aufregung&nbsp; des Pferdes zum Zeitpunkt der  Blutabnahme sowie der Lagerungsdauer bis zur Auswertung des Blutes.  Entscheidend f&uuml;r die Analyse wird immer die Beurteilung mehrerer Werte im  Verh&auml;ltnis zueinander sein. Ein einzelner erh&ouml;hter Wert hat i.d.R.  keinerlei Aussagekraft.&nbsp; <br /> <br /></p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Leber-Niere-Entgiftung" href="http://www.natural-horse-care.com/leber-niere-entgiftung.html">Erh&ouml;hte Leber- oder Nierenwerte? Unterst&uuml;tzen Sie Ihr Pferd mit Kr&auml;utermischungen von EQUIPUR oder PerNaturam!</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:21:11 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Durchfall und Kotwasser beim Pferd]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Durchfall-Kotwasser-Ursachen/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">- m&ouml;gliche Ursachen und ern&auml;hrungsphysiologische Ans&auml;tze bei Durchfall und/oder Kotwasser beim Pferd:</h3>
<p style="text-align: justify;">Durchf&auml;lle oder Kotwasser beim Pferd sind meistens durch Ver&auml;nderungen im Dickdarm bedingt, da in diesem Bereich vorrangig das Wasser r&uuml;ckresorbiert wird.  Durchf&auml;lle k&ouml;nnen durch Wurmbefall, Zahnfehler, F&uuml;tterungsfehler, Infektionen, Stre&szlig; oder bei Behandlungen durch Antibiotika entstehen. Bevor es also &uuml;berhaupt zu einer zus&auml;tzlichen Behandlung kommt, sollte immer zuerst ein &uuml;berm&auml;ssiger Wurmbefall ausgeschlossen werden, bzw. die Z&auml;hne von einem Tierarzt angeschaut werden, da gerade auch Zahnhaken oder Zahnwechsel Durchfall ausl&ouml;sen k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den meisten F&auml;llen jedoch sind Endotoxine im Darm f&uuml;r Verdauungsst&ouml;rungen verantwortlich. Wir von Natural Horse Care verwenden sehr erfolgreich das Zusatzpr&auml;parat <a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> in Kombination mit Yea Sacc Mikro.  Auch Pferde mit einer Neigung zu Koliken oder auch chronischen Durchf&auml;llen zeigen bei <a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> deutliche Verbesserungen bei einer dauerhaften F&uuml;tterung. Die besten Ergebnisse haben wir erzielt, wenn t&auml;glich noch ca. 30 ml <a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l</a> beigemischt wird. Neben den essentiellen Fetts&auml;uren Omega-3 und -6 haben wir hochwertiges Fisch&ouml;l beigemengt, da das tierische Fett als einziges Fett Vitamin A in urspr&uuml;nglicher nat&uuml;rlicher Form enth&auml;lt und nicht aus dem beta-Karotin umgewandelt werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Kotwasser beim Pferd ist stark verbreitet und die Ursachen k&ouml;nnen hier sehr vielschichtig sein. Haben die Pferde insbesondere in den Wintermonaten Kotwasser und verbessert sich dies in den Weidemonaten, d&uuml;rften hier sicherlich Stressmediatoren ausschlaggebend sein. &Uuml;bers&auml;uerte M&auml;gen und Magengeschw&uuml;re sind oft ein Ausl&ouml;ser f&uuml;r Kotwasser beim Pferd. Meist liegt die Ursache daf&uuml;r in einer erh&ouml;hten Stressanf&auml;lligkeit (Gruppenhaltung (Herdenstress), Training, Krankheit, Transport, Wettkampf und bei Jungpferden der Gruppenstress).</p>
<p style="text-align: justify;">Daher muss einerseits Stress reduziert werden (Magnesium, L-Tryptophan), die Darmflora saniert (Vit. B-Komplex, Probiotikas, YeaSacc, Kieselgur), die Darmdurchblutung gef&ouml;rdert (Ginkowurzel, Wei&szlig;dorn) und das Immunsystem gest&auml;rkt (Vitamin C, E und Selen) sowie Darmentz&uuml;ndungen (L-Glutamin aus Sojafeinmehl, Fetts&auml;uren) gehemmt werden. Flosamenh&uuml;lsen sorgen f&uuml;r den Abtransport evtl. vorhandener R&uuml;ckst&auml;nde (Sand usw.) aus dem Darm.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Inhalts- und Zusatzstoffe sind in dem Erg&auml;nzungsfuttermittel Waterstop enthalten.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Waterstop bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/waterstop.html"><img style="vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="Kotwasser beim Pferd: Waterstop kann helfen!" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Waterstop-1-3kg-klein.jpg" alt="Kotwasser beim Pferd: Waterstop kann helfen!" width="150" height="110" />&gt;&gt; Kotwasser beim Pferd: Waterstop kann helfen! &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Empfehlung: </strong></p>
<ul>
<li> ca. 10 gr. <a title="YeaSacc Mikro bestellen" href="/kotwasser-durchfall/yea-sacc-mikro.html">Yea Sacc Mikro</a> f&uuml;r ca. 6 bis 9 Wochen in das t&auml;gliche "Kraftfutter" geben. </li>
<li>dazu <a title="EQUIPUR-tryptomag bestellen" href="/kotwasser-durchfall/equipur-tryptomag.html">Tryptomag </a>von Equipur beimengen. Die Aminos&auml;ure L-Tryptophan reduziert die Reize und hemmt die Stressmediatoren und erh&auml;lt dar&uuml;ber hinaus einen immens hohen Vit. B 12-Komplex. </li>
<li>parallel dazu ca. 50 gr.  <a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> zur Aktivierung der gesunden Darmbakterien (reaktivierte Hefezellen) und "Entgiftung" (Kieselgur, Schwefel, Cholinchlorid) f&uuml;ttern. Aufgrund des hohen Mineralgehalts von <a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> muss kein weiteres Mineralfutter und Selen gef&uuml;ttert werden. </li>
<li>In dieser Zeit sollte auf melassehaltige Mischfutter verzichtet werden. Auch Zuckerr&uuml;benschnitzel, Mais, Brot, Silage sollten weggelassen werden. Die Pferde sollten mind. 4 mal t&auml;glich zu Fressen bekommen. </li>
<li>F&uuml;r Kotwasser beim Pferd haben wir das spezielle Erg&auml;nzungsfuttermittel <a title="Waterstop bestellen" href="/kotwasser-durchfall/waterstop.html">Waterstop </a>entwickelt - (dieses di&auml;tische Erg&auml;nzungsfuttermittel hat sich in den Versuchsreihen mit Pferden sehr bew&auml;hrt. &Uuml;ber 95 % der Pferde mit Kotwasser zeigten bereits nach wenigen Tagen eine deutliche Verbesserung des "Krankheitsbildes" und waren nach 3 Wochen beschwerdefrei). </li>
<li>Magen&uuml;bers&auml;uerungen und Magengeschw&uuml;re behandeln Sie zus&auml;tzlich mit <a title="GastroCare bestellen" href="/kotwasser-durchfall/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare </a>von NutriScience. Dieses wissenschaftlich entwickelte Erg&auml;nzungsfuttermittel ist derzeit auf dem Markt unschlagbar. (Gastro Care sollte &uuml;ber den Zeitraum von 3 bis 4 Monaten gef&uuml;ttert werden. </li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Kotwasser-Durchfall-Pferde">Kotwasser Pferd - neueste Erkenntnisse</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 08:38:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ArthriAid und Arthrose]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Arthrose-Spatt-Pferd-Behandlung/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Arthrose</h3>
<p style="text-align: justify;">Arthrosen sind prim&auml;r nicht-entz&uuml;ndliche Gelenkerkrankungen multifaktorieller Herkunft mit biochemischem und biomechanisch gepr&auml;gtem Hintergrund. Verursacher sind genetische, entwicklungsbedingte, metabolische, traumatische und z.T. offenbar auch unbekannte Faktoren. Neben einer gest&ouml;rten Mechanik mit Kapseldehnungsschmerz kann eine Druckerh&ouml;hung im Gelenk bzw. intraoss&auml;r oder eine gest&ouml;rte Mechanik zu einer Schmerzausl&ouml;sung f&uuml;hren. Wegen fehlender Schmerzrezeptoren in den kraft&uuml;bertragenden Teilen der Gelenke korreliert die Schmerzst&auml;rke nur selten mit den radiologischen Befunden. Es k&ouml;nnen auch verschiedene Entz&uuml;ndungsmediatoren freigesetzt werden, die Schmerzen ausl&ouml;sen. Betroffen sind alle Gelenkgewebe und -strukturen wie die Synovialmembran, Gelenkkapsel, periartikul&auml;re Strukturen (Sehnen, B&auml;nder, Bursen), die periartikul&auml;re Muskulatur, das Periost und der subchondrale Knochen durch Erh&ouml;hung des intramedull&auml;ren Druckes.</p>
<p style="text-align: justify;">Die h&auml;ufigsten Symptome sind Morgensteifigkeit, Wetterf&uuml;hligkeit, K&auml;lteempfindlichkeit, Bewegungseinschr&auml;nkung mit entsprechendem Funktionsverlust, Gelenkinstabilit&auml;t und Krepitationen (&raquo;Knisterrasseln&laquo;) bei aktiver Gelenkbewegung. Alle Symptome verschlechtern sich progredient, insbesondere der sich fr&uuml;her oder sp&auml;ter einstellende Dauerschmerz wird die Patienten zur diagnostischen Abkl&auml;rung veranlassen. Diese erfolgt klinisch mit Hilfe von bildgebenden Verfahren. Die Basisuntersuchung umfasst Nativr&ouml;ntgenaufnahmen in zwei Ebenen sowie R&ouml;ntgenaufnahmen unter Belastung, um Fehlstellungen erkennen zu k&ouml;nnen. Gelenkerguss oder Synovialzysten (Bakerzysten) werden mittels Sonographie erkannt. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) braucht nur bei speziellen Fragestellungen zum Einsatz zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Kennzeichen einer fortschreitenden Gonarthrose ist die zunehmende Verschm&auml;lerung (!) des femurotibialen Gelenkspaltes im R&ouml;ntgenbild. Die wiederholte Messung der Breite des Spaltes ist daher ein wichtiges Instrument f&uuml;r die Verlaufskontrolle der Erkrankung bzw. den Erfolg einer Therapie (Normalwert 3,3 mm, bei Gonarthrose auf 3,0 mm verkleinert).</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt keine arthrosespezifischen Laborwerte; Laboruntersuchungen wie Blutk&ouml;rperchen-Senkungsgeschwindigkeit (BSG), C-reaktives Protein (CRP, Akutphasen-Protein), Serumeiwei&szlig;-Elektrophorese, Komplement-Proteine, Zytokine, Harns&auml;ure, Autoantik&ouml;rper und Erregerserologie dienen daher prim&auml;r dem Ausschluss anderer Gelenkerkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Therapie erfolgt symptomatisch-konservativ, in ganz ausgepr&auml;gten F&auml;llen wird chirurgisch interveniert (3).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Glukosamin</h3>
<p style="text-align: justify;">Einige randomisierte klinische Studien belegen, dass Glukosamin-Sulfat (GS) als &raquo;symptom modifying drug&laquo; den NSAR ebenb&uuml;rtig und durch die l&auml;nger anhaltende Wirksamkeit &uuml;berlegen ist. Auch auf einen verz&ouml;gerten Knorpel-Abbau gibt es Hinweise. Ferner konnte mit Glucosamin-Sulfat eine radiologisch messbare Reduktion der Kniegelenkspaltverschm&auml;lerung gezeigt werden (2 Studien). &Uuml;ber den Wirkungsmechanismus ist nur wenig bekannt. Hinweise auf entz&uuml;ndungshemmende Wirkungen gibt es nur in Tierversuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">GS, stabilisiert mit Kalium-Salz, ist die einzige der gebr&auml;uchlichen Glukosen, f&uuml;r die sich die Wirksamkeit bei Osteoarthritis klinisch nachweisen lie&szlig; (Wallenko, Faxmitteilung) (4).</p>
<p style="text-align: justify;">GS muss aus synthetischer Produktion supplementiert werden, da die vermehrte Zufuhr &uuml;ber die Nahrung zweifelhaft ist; nennenswert kommt GS in einigen Meeresfr&uuml;chten vor (Muscheln, Shrimps, Hummer, Krabben). Eine Arthrosetherapie mit Glukosamin-Sulfat wurde in Langzeitstudien bis zu drei Jahren gut vertragen. Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt und sind von milder Auspr&auml;gung bzw. nach Absetzen des Pr&auml;parates vollkommen reversibel (500 mg Tagesdosis). M&ouml;glicherweise sind Personen mit Magengeschw&uuml;ren und Personen, die Diuretika einnehmen, h&auml;ufiger betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsichtshalber sollte aber erw&auml;hnt werden, dass bei Diabetikern genaue Blutzuckerkontrollen angezeigt sind, wenn sie mit GS behandelt werden. Einerseits lie&szlig;en sich Hinweise in Tierversuchen, dass GS die Insulin-Resistenz erh&ouml;ht, beim Menschen nicht best&auml;tigen, andererseits fand sich in einer Dreijahres-Studie in der Verumgruppe tendenziell erniedrigte (!) Blutzucker-Spiegel. Ganz selten wird eine allergische Reaktion gesehen (Wallenko, Faxmitteilung).</p>
<p style="text-align: justify;">M&ouml;gliche andere klinische Anwendungen von GS k&ouml;nnten sein: Oxalat-Stein-Prophylaxe in den ableitenden Harnwegen und Verbesserung der Wundheilung (GS ist Komponente der Glykosaminoglykane!).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Chondroitin-Sulfat</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch f&uuml;r Chondroitin-Sulfat konnten analgetische und antiinflammatorische Wirkungen belegt werden, die nicht &uuml;ber die klassischen Wirkungsmechanismen der Analgetika und Antiphlogistika erkl&auml;rbar sind (&raquo;symptom modifying drug&laquo;). Ob auch der Knorpel-Abbau verlangsamt werden kann, ist noch nicht &uuml;berzeugend belegt. Bei einem arthrotisch-degenerativ ver&auml;nderten Knorpel beobachtet man eine Abnahme des Chondroitin-Sulfat-Gehaltes, die von lysozymalen Enzymen verursacht und unterhalten wird. Demzufolge geht das Wasserbindungsverm&ouml;gen verloren, die Knorpeldegeneration schreitet fort und die Gelenkfunktion wird stark beeintr&auml;chtigt. Durch die Gabe von Chondroitinsulfat soll das Stoffwechselgleichgewicht der Gelenkknorpel wiederhergestellt werden (Quelle Austria Codex-Fachinformation, Ausgabe April 2002). Unbewiesen ist bis dato auch, dass Glukosamin-Sulfat und Chondroitin-Sulfat einander synergistisch erg&auml;nzen (Wallenko, Faxmitteilung).</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen f&uuml;r die Wirkung von Chondroitin-Sulfat sind (Br&ouml;ll und Kotz 2001): <br />Chondroitin-Sulfat muss resorbiert werden, die Resorption beim Menschen liegt zwischen 7 und 14%. <br />Chondroitin-Sulfat darf nicht zu weit abgebaut werden (maximal bis zu Octasacchariden), sonst bindet es sich nicht mehr an den Rezeptor; <br />Chondroitin-Sulfat muss eine ausreichende Konzentration am Chondrozyten erreichen. Aus kleineren Chondroitinsulfat-Bausteinen, die das Zellinnere erreichen (Mono- oder Disaccharide), wird wiederum Chondroitin-Sulfat synthetisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Wirkmechanismen von Chondroitin-Sulfat werden diskutiert (Br&ouml;ll und Kotz 2001):<br />direkte Hemmung von Enzymen (Kollagenase, Elastase, Chondroitinase) bindet &uuml;ber eine Rezeptorenbarriere und bewirkt eine Signalinduktion, was eine Proteoglykan-Produktion ausl&ouml;st blockiert Interleukin-1 und den NO-Zutritt Inaktivierung von reaktiven Sauerstoff-Radikalen, Hemmung der NO-Synthese Hemmung der COX-2-mediierten Prostaglandin-Synthese</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund der besseren Vertr&auml;glichkeit und geringeren Nebenwirkungsrate im Vergleich zu NSAR ist Chondroitin-Sulfat ein viel versprechender Ansatz in der Arthrose-Therapie; ein Einsparungspotenzial in Bezug auf den Verbrauch von NSAR und Analgetika darf als gesichert gelten. Chondroitin-Sulfat ist in der Indikation Kniegelenk-Arthrose zugelassen; als m&ouml;gliche Indikation ist generell eine Polyarthrose in Fr&uuml;hstadien anzusehen. Aufgrund der Studienergebnisse werden zwei Behandlungszyklen pro Jahr empfohlen (jeweils 2&ndash;3 Monate). Bez&uuml;glich der m&ouml;glichen unerw&uuml;nschten Wirkungen gilt &Auml;hnliches, was zu Glukosamin-Sulfat ausgesagt wurde: die Vertr&auml;glichkeit ist sehr gut; nur selten treten Magen-Darm-Beschwerden und ganz vereinzelt allergische Reaktionen auf. Bei Einnahme h&ouml;herer Dosen kann es zu einer Wirkungsverst&auml;rkung von Thrombozytenaggregationshemmern kommen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Hyalurons&auml;ure</h3>
<p style="text-align: justify;">Hyalurons&auml;ure ist im K&ouml;rper weitverbreitet, in Gelenken etwa findet sie sich in allen Strukturen. Sie wird von den Synovialzellen der Basalmembran produziert und fungiert als eine semipermeable Membran, die den metabolischen Haushalt des Knorpels und der Synovialfl&uuml;ssigkeit reguliert. Die Synovialfl&uuml;ssigkeit, ein Blutserum mit geringem Protein-Gehalt, &uuml;bernimmt den Transport von Metaboliten und ist damit f&uuml;r die Knorpelern&auml;hrung und f&uuml;r den Knorpel-Stoffwechsel verantwortlich. Ihre durch den Hyalurons&auml;ure-Gehalt viskoelastischen F&auml;higkeiten und die Eigenschaft Wasser aufzunehmen, verleihen ihr Schmiermitteleigenschaften, die einhergehen mit dem Schutz vor Gewichtsdruck und Sto&szlig;.</p>
<p style="text-align: justify;">Hyalurons&auml;ure ist ein fadenf&ouml;rmiges Polysaccharid aus N-Acetyl-&szlig;-D-Glukosamin und &szlig;-D-Glukurons&auml;ure. &Uuml;ber den Hyaluronan-Rezeptor erfolgt eine spezifische Bindung von Hyalurons&auml;ure an Proteine der Zelloberfl&auml;che. Das transmembran&auml;re Protein CD44 dient als Hyalurons&auml;ure-Bindungsstelle. Das Natrium-Salz der Hyalurons&auml;ure hei&szlig;t Hyaluronan. Ein Molek&uuml;l besteht aus 12.500 Disaccharid-Einheiten (Molgewicht 5.106). 1 g Hyaluronan bindet 3 Liter Wasser (!); ein S&auml;ttigungsgleichgewicht stellt sich ein. Im menschlichen Knie ist die Hyaluronan-Konzentration um den Faktor 10 gr&ouml;&szlig;er.</p>
<p style="text-align: justify;">Das in Hahnenk&auml;mmen vorkommende Hyaluronan dient als Ausgangssubstanz f&uuml;r die Herstellung von Hylanen. Durch Quervernetzung k&ouml;nnen gr&ouml;&szlig;ere Molek&uuml;le mit einem h&ouml;heren Molekulargewicht erzeugt werden; die urspr&uuml;ngliche Molek&uuml;lkette des Hyaluronan wird dabei nicht ver&auml;ndert. Die rheologischen Eigenschaften (Viskosit&auml;t, Elastizit&auml;t, L&ouml;slichkeit, Pseudoplastizit&auml;t) der Hylane sind gr&ouml;&szlig;er als die des nativen Hyaluronan-Molek&uuml;ls. Hyalane besitzen aber die gleiche Biokompatibilit&auml;t wie das hochgereingte Hyaluronan. Hylan Fluid (Hylan A) ist ein quervernetztes, wasserl&ouml;sliches, elastoviskoses Polysacharid. Da nicht jedes Molek&uuml;l mit einem anderen quervernetzt ist, beh&auml;lt dieses Polymer seine Wasserl&ouml;slichkeit. Durch einen weiteren Vernetzungsschritt kann aus Hylan A das wasserunl&ouml;sliche Hylan B Gel entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede Hyaluronan-Kette ist nun mit einer anderen Polysaccharid-Kette verbunden. Hylan B beh&auml;lt aber eine begrenzte Quellf&auml;higkeit, die von der Dichte der Quervernetzung im Polymer und vom Salzgehalt der L&ouml;sung abh&auml;ngig ist. Bei geeigneter Mischung der Hylane A und B (z.B. Synvisc&reg;: 80% 1%-igem Hylan A, 20% 0,5%-igem Hylan B) kann die Halbwertszeit der Fl&uuml;ssigkeitsprothese (Synovial-Prothese) von wenigen Stunden bei nicht modifizierten Hyalurons&auml;ure-Pr&auml;paraten auf bis zu 7 Tage im Gelenk ausgedehnt werden, was sich nachhaltig auf den therapeutischen Erfolg auswirken soll (5, 6). Ein hohes Molekulargewicht von beispielsweise 6 Mio. Dalton kann eine Wirkungsdauer von mehr als 18 Monate bei dreimaliger Injektion bringen. Die rheologischen Eigenschaften entsprechen denen der gesunden Gelenkfl&uuml;ssigkeit (7).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine andere M&ouml;glichkeit ist die Gewinnung von Hyalurons&auml;ure aus Kulturen von Streptococcus zooepidermicus mittels Fermentation und nachfolgender Reinigung (8).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gelenkbewegungen (Beugen und Strecken) stellen ein metabolisches Pumpsystem dar. Bei Belastung wird die Synovialfl&uuml;ssigkeit in die Knorpelsubstanz gepresst. Dabei werden N&auml;hrstoffe, im Besonderen Glukose, durch die interzellul&auml;re Matrix des Knorpels zu den Chondrozyten transportiert. Bei Entlastung des Gelenks gelangt die Synovialfl&uuml;ssigkeit wieder zur&uuml;ck in den Gelenkspalt (9). W&auml;hrend des Krankheitsprozesses der Osteoarthritis ver&auml;ndert sich die Synovialfl&uuml;ssigkeit sowohl quantitativ als auch qualitativ. Die Synovialmembran ist vergr&ouml;&szlig;ert und produziert eine gering visk&ouml;se Synovialfl&uuml;ssigkeit, wodurch ihre Funktion als Gleitmittel stark vermindert ist. Dies bewirkt eine Ver&auml;nderung im Knorpel: Er entz&uuml;ndet sich und verliert seine Elastizit&auml;t. Der Knorpel erodiert langsam und kann sogar komplett verschwinden; starke Knochenver&auml;nderungen sind die Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Viskosupplementation ist die intraartikul&auml;re Verabreichung von Hyalurons&auml;ure mit dem Ziel, die rheologischen Eigenschaften der Synovialfl&uuml;ssigkeit wieder herzustellen. Mittelfristig wird damit auch der Schmerz reduziert sowie Beweglichkeit und biomechanische Funktionen des Gelenks verbessert (10).</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende pharmakodynamische Ansatzpunkte intraartikul&auml;r bzw. systemisch verabreichter Hyalurons&auml;ure im physiologischen Konzentrations- und Dosisbereich werden diskutiert (Br&ouml;ll und Kotz 2001):</p>
<ul>
<li>Viskosit&auml;tserh&ouml;hung (Viskosupplementierung) im Sinne eines physikalischen Effekts. </li>
</ul>
<ul>
<li>Entz&uuml;ndungshemmung: Hyalurons&auml;ure entfaltet in vitro eine Hemmwirkung auf die Migration und Chemotaxis von PMN-Leukozyten, im Tiermodell ist nach systemischer Zufuhr ebenfalls eine lang anhaltende Entz&uuml;ndungshemmung beschrieben. <br /><br /></li>
<li>Regeneration der Knorpelmatrix: Diese Wirkung wird mit einer in vitro beobachteten wachstumsf&ouml;rdernden Wirkung von Hyalurons&auml;ure auf Chondrozyten in Zusammenhang gebracht. <br /><br /></li>
<li>Stimulierung der endogenen Hyalurons&auml;ure-Synthese. Existenz von Hyalurons&auml;ure-Rezeptoren mit vielfachen Effekten auf entz&uuml;ndungsmodulierende Zellen und Chondrozyten. </li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Hyalurons&auml;ure-Pr&auml;parate zur Osteoarthrose-Therapie existieren derzeit in unterschiedlicher Zusammensetzung, der Hauptunterschied liegt im Molekulargewicht. Die praktische Verwendung von Hyalurons&auml;ure-Pr&auml;paraten l&auml;sst sich aufgrund klinischer Studien derzeit wie folgt zusammenfassen (Br&ouml;ll und Kotz 2001): Die intraartikul&auml;re Gabe von Hyalurons&auml;ure f&uuml;hrt, gemessen an der Schmerzskala und der funktionellen Verbesserung des Gelenkes, bei allen Patienten zu einer signifikanten Besserung im Vergleich zu Placebo und erreichte vergleichbare Werte wie bei nichtsteroidalen Antirheumatika. Die Indikation Osteoporose wird daher international unterst&uuml;tzt (EULAR2). Der Nachweis einer knorpelprotektiven Wirkung steht allerdings bis dato aus. Bei bis zu 20% der mit Hyalurons&auml;ure behandelten Patienten treten, abh&auml;ngig vom verwendeten Produkt vor&uuml;bergehende lokale Nebenwirkungen wie Schmerzen, Schwellung und R&ouml;tung auf. Systemische Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Der Wirkungseintritt ist langsamer als nach Kortison-Injektionen, ab der dritten bis vierten Woche diesen in ihrer Wirkung allerdings &uuml;berlegen. Die Anwendung richtet sich nach dem klinischen Bild, zugelassen sind f&uuml;nf Anwendungen, in der Regel sind jedoch drei bis vier Einzelgaben ausreichend. In Bezug auf BSE sind alle in Verwendung stehenden Pr&auml;parate unbedenklich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausz&uuml;ge aus der Arbeit von Mag. pharm. Dr. Thomas Riedl</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:42:06 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hufrehe bei Pferden - Risikofaktor Weidegras in der kalten Jahreszeit]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Hufrehe-Risiko-Fruktan/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Was verursacht die Hufrehe bei Pferden?</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele verschiedene Ausl&ouml;ser: Eine der haupts&auml;chlichen Gr&uuml;nde  f&uuml;r die Entstehung von Hufrehe bei Pferden ist die durch Beweidung von Grasfl&auml;chen ausgel&ouml;ste Hufrehe. Mit Beginn der Weidesaison steigen auch die Hufrehef&auml;lle.</p>
<p style="text-align: justify;">Hauptverursacher bei der durch Grasaufnahme bedingten Rehe scheint eine bestimmte in Pflanzen vorkommende Art von langkettigen Frucht-Zuckern zu sein. In der Biochemie hei&szlig;t diese Substanz "Fructan". Fructan ist ein Polysaccharid und dient in Pflanzen als kurzfristiger Energiezwischenspeicher. Bis zu 90% der Energie wird in Gr&auml;sern als Fruktan gespeichert, der Rest in Form von St&auml;rke. Die bisherige Annahme, da&szlig; Proteine der Ausl&ouml;ser Hufrehe bei Pferden auf der Weide ist, ist mittlerweile verworfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Photosynthese der Pflanzen und damit die Produktion von Energie ist abh&auml;ngig von der  Lichtmenge bzw. der St&auml;rke der Sonneneinstrahlung sowie W&auml;rme und dem Vorhandensein von Wasser und Luftfeuchtigkeit. Je w&auml;rmer und feuchter es also am Tage ist, desto intensiver l&auml;uft die Photosynthese und damit die Produktion von Energie und Energietr&auml;gern im Gras. Wird also Witterungs- und Tageslichtbedingt mehr Energie und damit mehr Zucker gebildet, als f&uuml;r das Wachstum der Pflanze verwendet werden kann, beginnt die Pflanze den Zucker in Fruktan umzuwandeln, um die &uuml;bersch&uuml;ssige Energie &bdquo;zwischenzulagern&ldquo;. Diese Energiespeicher werden dann zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt wieder abgebaut und beim Pflanzenwachstum verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Menge der gebildeten Fruktane h&auml;ngt aber noch von zus&auml;tzlichen anderen Faktoren ab und unterscheidet sich je nach Pflanzenart, Pflanzenbestandteile, dem Reifheitsgrad der Pflanze sowie der Tageszeit und saisonalen Effekten.   Die Schwankungen in der Fruktankonzentration kann sich binnen weniger Stunden ver&auml;ndern, sodass am Vormittag eine v&ouml;llig andere Situation vorherrschen kann als am Nachmittag.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schwankungsbreite des Fruchtzuckergehaltes kann enorm sein. Z. B. findet man bei k&uuml;hlem Wetter (etwa 0 -  8 &deg;C) bis zu 200 mal mehr Frucht-Zucker im Gras als bei w&auml;rmeren Wetter (ca. 20 &deg;C). Da das Gras bei den k&uuml;hlen Temperaturen langsamer w&auml;chst, speichert es die &uuml;bersch&uuml;ssige Energie zwischen. Ist die Sonneneinstrahlung jedoch reduziert, bei bew&ouml;lktem Wetter oder Regen, fehlt das entsprechende Licht und die Photosynthese l&auml;uft nur auf Sparflamme weshalb dann nur wenig Energie und auch nur wenig Fruchtzucker gebildet wird.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Wann ist die Gefahr einer Hufrehe bei Pferden am gr&ouml;ssten?</h4>
<p style="text-align: justify;">Gerade also auch in den Herbsttagen, an denen niedrige Temperaturen vorherrschen aber die Sonne noch eine h&ouml;here Konzentration hat, mu&szlig; bei reheanf&auml;lligen Pferderassen aufgepa&szlig;t werden.</p>
<table style="border: 0pt solid #000000;" border="0" frame="box" rules="all">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Kaltes Wetter oder<br />Nachtfrost</p>
</td>
<td style="text-align: justify;">Kein Wachstum aber <br />gesteigerte Fructanspeicherung</td>
<td>Gefahr einer Hufrehe<br />bei Pferden</td>
</tr>
<tr>
<td>Kaltes oder frostiges <br />Wetter und strahlender <br />Sonnenschein</td>
<td>Sehr hohe Energieproduktion <br />und massive Speicherung von <br />Fructan, da kein entsprechendes <br />Wachstum</td>
<td>Sehr hohe Rehegefahr</td>
</tr>
<tr>
<td>Bedeckter Himmel</td>
<td>Wenig Energieproduktion</td>
<td>Geringe Rehegefahr</td>
</tr>
<tr>
<td>Warmes Wetter, bedeckt <br />und gen&uuml;gend Feuchtigkeit</td>
<td>Wenig Energieproduktion aber <br />Wachstum und Abbau der Fruktanspeicher</td>
<td>Abnehmende Rehegefahr</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund sollten rehegef&auml;hrdete Pferde keinesfalls an einem frostigen und noch dazu sonnigen Morgen auf die Weide gelassen werden. Bei diesem Wetter sind die h&ouml;chsten Fruchtzuckerkonzentrationen zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht Falle: Satte hohe Wiesen sch&auml;tzen viele Pferdehalter als gef&auml;hrlicher f&uuml;r die Entstehung einer Hufrehe bei Pferden ein, abgem&auml;hte dagegen als unbedenklich. Nach dem augenblicklichen Stand der Dinge kann dies aber genau umgekehrt sein.      Da in den Grashalmen Fructan in wesentlich h&ouml;heren Konzentrationen gespeichert wird als in den Bl&auml;ttern, nehmen Pferde, die auf eine frisch abgem&auml;hte Weide kommen, unter Umst&auml;nden wesentlich mehr davon auf, als auf einer nat&uuml;rlich abgegrasten gut gepflegten Weide mit entsprechend hohem Blattanteil.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Hufrehe bei Pferden: Fr&uuml;chtezucker vermehren die Bakterien im Darm und s&auml;uern den Darminhalt des Pferdes an:</h3>
<p style="text-align: justify;">Fr&uuml;chtezucker werden in den vorderen Abschnitten des Verdauungstraktes von Pferden offensichtlich nur schlecht verwertet und gelangen bei entsprechender Aufnahme in erheblichen Mengen in den Dickdarm. Die Darmflora ist nicht auf die Verarbeitung dieser Zuckermengen ausgelegt und es kommt zu einer &uuml;berm&auml;&szlig;igen Vermehrung von Bakterien, die die nat&uuml;rliche Darmflora verdr&auml;ngen und den Darminhalt ans&auml;uern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ans&auml;uerung des Darminhaltes im Dickdarm l&ouml;st eine Kaskade von Ereignissen und Reaktionen aus, die dann in der akuten Entstehung einer Hufrehe bei Pferden gipfelt. Eine &Uuml;bers&auml;uerung des Dickdarminhaltes ist &uuml;brigens auch der Grund f&uuml;r den Reheschub der zu erwarten ist, wenn sich Pferde &uuml;bergro&szlig;e Mengen von Kraftfutter (St&auml;rke) einverleibt haben (unbeaufsichtigt den Futterwagen gepl&uuml;ndert, etc.)</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die komplizierten Vorg&auml;nge, die zur eigentlichen Hufrehe bei Pferden f&uuml;hrt und das typische Erscheinungsbild der Rehe hervorrufen, will ich an dieser Stellung nicht weiter eingehen (siehe Internetadresse am Ende des Textes).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rehegefahr besteht generell &uuml;ber das ganze Jahr hinweg, schwankt aber entsprechend der Witterung, kann aber durch entsprechendes Weidemanagement  sinnvoll reguliert werden.  Prinzipiell sollte man gef&auml;hrdete Pferde (wenn alle anderen Faktoren ber&uuml;cksichtigt sind!) eher zu Tageszeiten auf die Weide schicken zu denen die Photosynthese (Fruchtzuckerbildung) reduziert ist (bei Dunkelheit/Bew&ouml;lkung) und das Pflanzenwachstum beg&uuml;nstigt ist (W&auml;rme und Feuchtigkeit).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei entsprechenden Witterungsbedingungen kann es somit sinnvoll sein die Pferde sp&auml;t nachts oder sehr fr&uuml;h am Morgen auf die Weide schicken und am Morgen, wenn die Sonneneinstrahlung zunimmt, von der Koppel holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das durch kalte Temperaturen gestresste Gras im Fr&uuml;hjahr und Herbst ist besonders gef&auml;hrlich. Am gef&auml;hrlichsten ist das Gras an einem strahlend blauem Tag nach Nachtfrost.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorbeugen bei rehegef&auml;hrdeten Pferden kann man durch die Gabe von Yea Sacc Mikro, das mit seinen probiotischen Lebendhefen die "guten" Darmbakterien unterst&uuml;tzt und einem "Umkippen" vorbeugt.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Yea Sacc Mikro bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/yea-sacc-mikro.html"><img style="vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="Hufrehe bei Pferden: Vorbeugen mit Yea Sacc Mikro" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Yea-sacc-1kg-klein.jpg" alt="Hufrehe bei Pferden: Vorbeugen mit Yea Sacc Mikro" width="101" height="111" />&gt;&gt; Hufrehe bei Pferden: Vorbeugen mit Yea Sacc Mikro &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen zum Thema Hufrehe bei Pferden finden Sie hier: </strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Hufrehe-Fuetterung">Pferd Hufrehe - neben Kolik und Spat die meist gef&uuml;rchtete Krankheit</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:42:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mauke / Raspe beim Pferd]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mauke-Raspe-Behandeln/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">....nicht der Schlamm ist das Problem</h3>
<p style="text-align: justify;">Bereits im 3 - 5. Jahrhundert n. Ch. werden Empfehlungen zur Behandlung der Mauke in einer Rezeptsammlung aufgef&uuml;hrt. Die Abstammung des Wortes Mauke ist nicht eindeutig gekl&auml;rt. Dr. vet. Florian Geburek aus Hannover hat sich in seiner Doktorarbeit dieses komplexen Themas angenommen und ausf&uuml;hrlich beschrieben.  Deutlich geht aus der Arbeit hervor, dass Mauke nicht nur Haltungsbedingt (Schmutzmauke) sondern insbesondere F&uuml;tterungsbedingt hervorgerufen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch Umwelteinfl&uuml;sse rufen die Hautirritation insbesondere in der Fesselbeuge bzw. im Bereich des  Sprunggelenks und Vorderfu&szlig;wurzelgelenk (Raspe) hervor. Aus den unterschiedlichen Untersuchungen auf diesem Gebiet geht &uuml;bereinstimmend hervor, dass diese Hautsch&auml;digungen sekund&auml;r oft mit einer speziellen Milbenspezies begleitet wird, Hautpilz und insbesondere Bakterien deuten auf ein geschw&auml;chtes bzw. anf&auml;lliges Immunsystem hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft werden in Foren allerlei Hausmittel angeraten. Bedenken sollte Sie aber immer, dass es sich hier um offene oft auch mit Bakterien versetzte Wunden handelt - die falsch behandelt zu b&ouml;sartigen und sch&auml;digenden Entz&uuml;ndungen f&uuml;hren kann. Ein Beispiel ist das Kartoffelmehl (als Wundpuder). Kartoffelmehl besteht fast ausschlie&szlig;lich aus Kohlenhydraten - ein optimaler N&auml;hrboden f&uuml;r Bakterien.  Ist erst einmal eine Infektion in der Wunde, kann dies b&ouml;se Folgen haben. Daher sollten Sie bei Mauke mit Wirkstoffen arbeiten, die auch aus medizinischer Sicht sich bew&auml;hrt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mauke entsteht durch eine &Uuml;berlastungen oder St&ouml;rungen insbesondere in Leber und Niere. Eiwei&szlig;&uuml;bersch&uuml;sse oder Allergien (Impfung, Darmst&ouml;rung, Tr&auml;chtigkeit usw) sind meist die Ausl&ouml;ser daf&uuml;r, dass die Leber und Niere (manchmal auch beeinflusst durch den Darm) nicht mehr ordnungsgem&auml;&szlig; entgiften oder reinigen.  Im K&ouml;rper werden sogenannte M&uuml;lldeponien gebildet, die insbesondere im Lymphsystem des Pferde zu Stauungen und &uuml;berm&auml;&szlig;iger Fl&uuml;ssigkeitsbildung f&uuml;hrt (Dies f&uuml;hrt bereits zu Hautreizungen und Abwehrreaktionen von innen).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Haut schwillt an und an den dicht aneinander liegenden Hautzellen entstehen Zwischenr&auml;ume in denen Bakterien von au&szlig;en in die untere Hautschicht vordringen k&ouml;nnen.  Insbesondere die Bakterien die auch f&uuml;r die Strahlf&auml;ule verantwortlich sein k&ouml;nnen dringen nun in die Hautschichten ein.     Um also diese St&ouml;rungen einzud&auml;mmen muss sowohl an der Stabilisierung der Leber und Niere gearbeitet werden und gleichzeitig der Darm in seiner Entgiftungsfunktion unterst&uuml;tzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Von au&szlig;en sollte mit einer antiseptischen aber nicht zu w&auml;ssrigen Salbe ein Schutzschild aufgebaut werden und der Regenerationsprozess der Haut mit Kr&auml;utern und Zus&auml;tzen unterst&uuml;tzt werden. Reine Zinksalben helfen sehr wenig, da die Haut kaum Zink aufnehmen kann.     Aus diesem Grund haben wir nach langen Versuchsreihen die beiden Produkte <a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-powder-mauke.html">Muddy &amp; Skin PRO Powder</a> sowie die dazugeh&ouml;rige Creme entwickelt. Beide Produkte nehmen auf die oben genannten Faktoren R&uuml;cksicht. Die dauerhafte Erfolgsquote kann sich sehen lassen und gerade bei anf&auml;lligen Pferden kann bereits im Vorfeld w&auml;hrend der kritischen Jahreszeiten behandelt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unsere Empfehlung:</h3>
<ul>
<li>Verzicht auf Hafer, Mais und melassehaltige Zusatzfutter </li>
<li>Kein Brot oder Leckerlis f&uuml;ttern </li>
<li>Verzicht auf Mais und/oder Grassilage </li>
<li>30 bis 50 gr. <a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-powder-mauke.html">Muddy &amp; Skin PRO Powder</a> ins Zusatzfutter geben (150 - 300 g eines kohlenhydratarmen Freizeitmischfutters. Wir empfehlen z.B. Dodson and Horrell - Safe and Sound) </li>
<li>Die betroffenen Bereiche mit sanftem Shampoo oder Jodseife waschen (nicht zu oft!!)</li>
<li><a title="Muddy &amp; Skin PRO Creme bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/muddy-skin-pro-creme-100-g.html">Muddy &amp; Skin PRO Creme</a> oder <a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/skin-lotion-plus.html">Skin-Lotion PLUS</a> auf den betroffenen Bereich ca. 2 mal t&auml;glich auftragen      Diese Kur f&uuml;r ca. 3 bis 6 Wochen durchf&uuml;hren, anschlie&szlig;end m&uuml;sste die Mauke komplett verschwunden sein. </li>
<li>Zur Vorbeugung kann dann in den Wintermonaten <a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> und <a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l </a>ins Zusatzfutter gegeben werden und kleine Stellen mit <a title="Muddy &amp; Skin PRO Creme bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/muddy-skin-pro-creme-100-g.html">Muddy &amp; Skin PRO Creme</a> gut behandelt werden </li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In einer eigenen Versuchsreihe (25 Probanten) mit Pferdebesitzern in Deutschland und &Ouml;sterreich wurden 22 Pferde komplett geheilt. 3 Pferde wurden wesentlich besser.</p>
<p style="text-align: justify;">&Auml;usserliche Behandlungen mit <a title="Parasit nat. bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/parasit-nat-mauke-parasiten.html">Parasit nat.</a> helfen den Milbenbefall als sekund&auml;re Komponente abzustellen. Beachtet werden sollte aber, dass die Milben, welche sich von den Hautschuppen ern&auml;hren bis unter den "Achselh&ouml;hlen" des Pferdes nachzuweisen sind. Daher sollte das Pferd  2 mal im Abstand von ca. 10 Tagen entsprechen der Beschreibung einspr&uuml;hen.</p>
<p style="text-align: justify;">Offene Stellen k&ouml;nnen auch mit einer leichten Jodl&ouml;sung ges&auml;ubert werden.  (Diese M&ouml;glichkeit haben wir bei unseren Pferden nicht versucht, wird aber &ouml;fters geraten. Nur im Winter das Pferd komplett Waschen erscheint eben etwas schwierig und die Haut wird bei zu vielem Waschen nur noch mehr gereizt)</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere aktuelle und wichtige Informationen zum Thema finden Sie hier: <br /><a title="Mehr lesen hier!" href="/pferdekrankheiten/cat/Mauke_Raspe_Sommerekzem/post/Mauke-Pferde-behandeln/">"Matsch l&ouml;st keine Mauke aus!"</a></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:57:47 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Arthrose beim Hund - ArthriAid hilft]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Arthrose-Hund/</link>
      <description><![CDATA[<div class="news_intro">Glukosamin, Chondroitin und MSM stellen die Beweglichkeit wieder her</div>
<div style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;"><strong><span style="color: #006633;"><span style="font-size: x-small;">Was versteht man unter Arthrose und was kann man dagegen tun?</span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;">Arthrosen  sind chronische Gelenkserkrankungen, in deren Verlauf im Gelenk  Knorpelgewebe immer mehr zerst&ouml;rt wird und zunehmend mit &nbsp;kn&ouml;chernem  Material zugebildet wird.</span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;"><br /> <span style="font-size: x-small;"><img id="Bild1" src="http://www.vet-doktor.de/ARCHIV/Gesundheit/Arthrose/arthrose_knie.jpg" border="0" alt="links: normales Kniegelenk, rechts: Gonarthrose" hspace="10" width="280" height="203" align="left" />Knorpelsch&auml;digung  und die ver&auml;nderte Biomechanik des betroffenen Gelenks verursachen &uuml;ber  eine Entz&uuml;ndung des Gelenks Schmerzen, die Ihr Tier Ihnen durch  Bewegungsunlust, anhaltende oder zeitweise Lahmheit offenbart.</span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;"><br /> <span style="font-size: x-small;">Abh&auml;ngig von ihrer Lokalisation werden Arthrosen unterschiedlich benannt.<br /> Zu den bekanntesten beim Hund z&auml;hlen die Gonarthrose (Knie-  gelenksarthrose) - Foto&nbsp;links - , die Coxarthrose (H&uuml;ftgelenksarthrose)  und die Spondylarthrose / Spondylose (Arthrose an den kleinen Gelenken  der Wirbels&auml;ule). </span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;"><span style="background-color: #ffffff; color: #339966; font-size: x-small;"><strong>Urs&auml;chlich f&uuml;r die Entstehung von Arthrosen sind:</strong></span></p>
<ul style="font-family: Tahoma;">
<li style="text-align: justify;">
<div><span style="font-size: 10pt;">angeborene  Fehlstellungen und damit Fehlbelastungen eines Gelenkes oder einer  gesamten Gliedma&szlig;e / eines gesamten K&ouml;rper- teils, </span></div>
</li>
<li style="text-align: justify;">
<div><span style="font-size: 10pt;">Entwicklungsst&ouml;rungen des Gelenkes bzw. des Gelenkknorpels (OCD, HD, ED), erbliche Ursache ?, </span></div>
</li>
<li style="text-align: justify;">
<div><span style="font-size: 10pt;">Verletzungen  (Traumen): B&auml;nderrisse (Rupturen), Verstauchungen (Distorsionen),  Ausrenkungen (Luxationen), Absprengungen / freie K&ouml;rper (&bdquo;Gelenkm&auml;use&ldquo;), </span></div>
</li>
<li style="text-align: justify;">
<div><span style="font-size: 10pt;">entz&uuml;ndliche Ver&auml;nderungen (chronische Arthritis z. B. immun- bedingte Polyarthritis / Rheuma oder Borreliose) </span></div>
</li>
<li style="text-align: justify;">
<div><span style="font-size: 10pt;">Operationen mit Er&ouml;ffnung der Gelenkkapsel, z. B. um Folgen oben genannter Erkrankungen oder Verletzungen zu beseitigen oder </span></div>
</li>
<li style="text-align: justify;">
<div><span style="font-size: 10pt;">&bdquo;altersbedingte  Arthrosen&ldquo;: Folgen von Kombinationen aller oben aufgef&uuml;hrter Reize (&uuml;ber  Jahre) bzw. einfache &bdquo;Abnutzungs- erscheinungen&ldquo; </span></div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;"><strong><span style="color: #339966; font-size: x-small;">Arthrosen verursachen Schmerzen!</span></strong></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;">Wenn  Ihr Hund nach der Ruhe in seinen Bewegungen eingeschr&auml;nkt ist, er  &bdquo;klamm&ldquo; l&auml;uft, wenn er bei Anstrengung im Spiel oder bei l&auml;ngeren  Spazierg&auml;ngen anf&auml;ngt zu &bdquo;humpeln&ldquo; oder aber immer ein Bein entlastet,  dann sollten Sie nicht abwarten, ob Ihr Tier sich vielleicht nur etwas  &bdquo;gezerrt&ldquo; oder &bdquo;geprellt&ldquo; hat, sondern mit Ihrem Hund zu Ihrer  Tier&auml;rztin / Ihrem Tierarzt gehen.</span></p>
<p style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>&nbsp;<br /> <img id="Bild2" src="http://www.vet-doktor.de/ARCHIV/Gesundheit/Arthrose/arthrose_ellbogen.jpg" border="0" alt="rechts: schwere Arthrose des Ellbogens nach ED" hspace="10" width="280" height="203" align="left" /></strong>Arthrotisch  ver&auml;nderte Gelenke sind nicht nur meist schmerzhaft, sie sind auch  h&auml;ufig durch Knochenzubildungen oder reaktiv vermehrte Gelenks- f&uuml;llung  (Gelenkserguss) verdickt. <br /> Unerl&auml;sslich f&uuml;r eine eindeutige Diagnosestellung ist die Anfertigung von R&ouml;ntgenaufnahmen des betroffenen Gelenks.<br /> Kn&ouml;cherne Ver&auml;nderungen an den das Gelenk bildenden Knochen lassen sich so sehr einfach nachw<a class="autowords">eisen</a> (siehe Fotos - rechtes Foto Arthrose).</span><br /> <span style="font-size: x-small;">Wenn Ihr Hund noch sehr jung ist und Sie eine Lahmheit  bemerken, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Tier in Ihrer Tierarztpraxis  vorstellig werden.</span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;"><br /> <span style="font-size: x-small;">Zwar kann auch der fr&uuml;hzeitige r&ouml;ntgenologische Nachweis  einer OCD (Osteochondrosis dissecans), ED (Ellbogendysplasie) oder HD  (H&uuml;ftgelenksdysplasie) das Auftreten von Arthrosen bei Ihrem Hund nicht  immer verhindern. Es kann aber versucht werden durch Operationen,  gezielte Physiotherapie, Gewichtsreduktion, und/oder Gabe  knorpelsch&uuml;tzender Medikamente (Chondroprotektiva) z.B. <a title="ArthriAid bestellen" href="/hunde-katzen/arthrose-hd-gelenke-hund/arthriaid-hund-katze-nutriscience.html">ArthriAid</a> der Fa. NutriScience das Voranschreiten einer Arthrose hinauszuz&ouml;gern.<br /> <br /> W&auml;hrend in der Humanmedizin kranke Ellbogen-, Knie- und H&uuml;ftgelenke  durch k&uuml;nstliche Gelenke ersetzt werden k&ouml;nnen, ist diese chirurgische  Therapie f&uuml;r den Hund in der Regel nur am H&uuml;ftgelenk m&ouml;glich.<br /> <br /> Hunde sind Lauftiere. Sie ertragen, anders als wir Menschen, chronischen  Schmerz stumm. Sie zeigen aber, indem sie lahmen, das Vorhandensein von  Schmerzen an!</span></p>
<p style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;">Zwar kann  auch der fr&uuml;hzeitige r&ouml;ntgenologische Nachweis einer OCD  (Osteochondrosis dissecans), ED (Ellbogendysplasie) oder HD  (H&uuml;ftgelenksdysplasie) das Auftreten von Arthrosen bei Ihrem Hund nicht  immer verhindern. Es kann aber versucht werden durch Operationen,  gezielte Physiotherapie, Gewichtsreduktion, und/oder Gabe  knorpelsch&uuml;tzender Medikamente (Chondroprotektiva) das Voranschreiten  einer Arthrose hinauszuz&ouml;gern.W&auml;hrend in der Humanmedizin kranke  Ellbogen-, Knie- und H&uuml;ftgelenke durch ersetzt werden k&ouml;nnen, ist diese  chirurgische Therapie f&uuml;r den Hund in der Regel nur am m&ouml;glich.Hunde  sind Lauftiere. Sie ertragen, anders als wir Menschen, chronischen  Schmerz stumm. Sie zeigen aber, indem sie lahmen, das Vorhandensein von  Schmerzen an! </span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;">Deshalb sollten Sie diese Zeichen Ernst nehmen und tier&auml;rztlichen Rat und Hilfe f&uuml;r Ihr Tier in Anspruch nehmen.<br /> Auch wenn keine operative Therapie m&ouml;glich sein sollte: Neben einer  gro&szlig;en Anzahl entz&uuml;ndungshemmender und damit schmerzlindernder  Medikamente, stehen Ihrer Tier&auml;rztin / Ihrem Tierarzt auch die  M&ouml;glichkeiten der Akupunktur und die Anwendung naturheilkundlicher  Arzneimittel zur Linderung der Beschwerden Ihres Hundes zur Verf&uuml;gung,  so dass Ihrem Tier das Leben lebenswert gestaltet werden kann.</span></p>
<p style="text-align: justify; font-family: Tahoma;">gelesen bei &copy;<span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.vet-doktor.de/">http://www.vet-doktor.de</a> Berliner Tier&auml;rzteportal (sehr informative Webseite f&uuml;r Hundebesitzer)</span></p>
</div>]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 May 2010 10:30:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Anweiden Pferde - Hufrehe, Koliken und Durchfall vorbeugen]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Anweiden-Hufrehe-Koliken-Durchfall-Vorbeugen/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="float: right; margin-left: 15px;" title="Anweiden Pferde - Hufrehe, Koliken und Durchfall vorbeugen" src="/media/blog/weidegras_fruehjahr.jpg" alt="Anweiden Pferde - Hufrehe, Koliken und Durchfall vorbeugen" width="252" height="168" />Jeder Stallbetreiber und Pferdebesitzer kann es kaum noch erwarten. Endlich wird es Fr&uuml;hjahr und da Anweiden der Pferde kann beginnen. Dennoch ist gerade jetzt Vorsicht geboten. Durchfall, lebensgef&auml;hrliche Koliken und Hufrehe sind die Folge, wenn zu schnell angeweidet wird. Heute wei&szlig; man, dass gerade f&uuml;r die Entstehung von Hufrehe nicht eine Eiwei&szlig;&uuml;berversorgung sondern vor allem die &Uuml;berf&uuml;tterung mit Fruktanen und schwerverdaulichen St&auml;rken (Getreide) als ausl&ouml;sende Faktoren angesehen werden. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Pferde haben meist bereits ab Oktober auf Weidegras verzichten m&uuml;ssen. Ihre Hauptnahrung war Heu oder/und Grassilage. Eine Vielzahl von Zellulose zersetzenden Bakterien haben sich im Verdauungstrakt (insbes. Blinddarm und Dickdarm) stark vermehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade das komplizierte Bakterienleben im Verdauungstrakt des Pferdes muss sich nun auf das neue Futterangebot umstellen. Beginnt man das Anweiden der Pferde zu schnell, &auml;ndern sich die Lebensbedingungen der haupts&auml;chlich vorhandenen Rohfaser verdauenden Bakterien abrupt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gefahren beim Anweiden der Pferde:</h3>
<p style="text-align: justify;">Gerade im jungen Weidegras (1. Schnitt) bilden sich sehr schnell langkettige Kohlenhydrate (Polysaccharide). Diese Zuckerverbindungen dienen dem Weidegras als Energiezwischenspeicher, wenn aufgrund niedriger Temperaturen (insbesondere am Morgen &ndash; nach kalter Nacht) das Pflanzenwachstum eingeschr&auml;nkt ist. Pferde nehmen das Fruktan &uuml;ber das Weidegras auf. (Bedenken Sie, dass z.B. ein Haflinger mit 450 kg in nur 2 Stunden ca. 15 kg Weidegras aufnehmen kann).</p>
<p style="text-align: justify;">Da insbesondere die Kombination aus hohem Fruktan- und hohem Proteingehalt, mit einer verst&auml;rkten Fermentationseigenschaft dieses Weidegrases zur einer sprunghaften, massiven mikrobiellen Besiedelung (Milchs&auml;urebakterien) des Darmtraktes f&uuml;hrt, kommt es zu einem Absinken des ph-Wertes im Verdauungstrakt. Dieses saure Darmmilieu f&uuml;hrt zu einem Massensterben von Bakterien. Dabei werden gro&szlig;e Mengen von Toxinen frei, die &uuml;ber die Darmwand in die Blutbahn geraten und die W&auml;nde der Gef&auml;&szlig;e insbesondere im Huf sch&auml;digen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht vergessen werden darf auch, dass gerade auch die Robustpferderassen und Ponys sehr empfindlich auf diese Ver&auml;nderung des Darmmilieus reagieren. Durchfall, Hufrehe oder lebensbedrohliche Koliken sind dann die Symptome dieses fehlerhaften Weidemanagements.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Reservekohlenhydrate werden Fruktane vornehmlich im St&auml;ngel und in der Halmbasis gespeichert. Sehr kurz gefressene Grasbest&auml;nde mit geringer Blattmasse weisen daher eine h&ouml;here Konzentration an Fruktan auf als blattreiche Aufw&uuml;chse. D.h. dass insbesondere bereits abgeweidete Weiden, entgegen mancher Annahme, eher erh&ouml;hte Fruktanwerte aufweisen, als blattreiches Weidegras. Aber auch w&auml;hrend des Tages bei Temperaturen &uuml;ber 5 &deg; C wurden gerade in den Abendstunden erh&ouml;hte Fruktanwerte gemessen. Nach sternenklaren und entsprechend kalten N&auml;chten (unter 5 &deg; C) im Fr&uuml;hjahr oder Sp&auml;tsommer ist in den fr&uuml;hen Morgenstunden von h&ouml;heren Fruktangehalten auszugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;r Pferde mit Anf&auml;lligkeiten f&uuml;r Hufrehe bedingt durch Rasse, Typ, Genetik, Fettleibigkeit oder Arbeits - und Bewegungsmangel sowie Stress sollten daher sehr umsichtig auf die Weide gebracht werden. (kalte N&auml;chte - tags&uuml;ber erst ab Mittag; "warme" N&auml;chte eher Morgens, abgefressene Weiden bzw. gestresstes Gras eher meiden bzw. nur stundenweise)</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Anweiden der Pferde &ndash; aber richtig! </strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Eine gesunde Darmflora braucht mindestens 14 Tage um sich auf einen Futterwechsel umzustellen. Nehmen Sie daher das Anweiden sehr langsam vor. Steigern Sie die Weidezeit t&auml;glich um nicht mehr als 15 Minuten,</p>
<p style="text-align: justify;">z.B.:  1. + 2. Tag 15 Minuten (nachmittag) <br />3.+ 4. Tag 30 Minuten (nachmittag) <br />5.+ 6. Tag 45 Minuten (nachmittag) <br />7. + 8. Tag 60 Minuten (nachmittag) <br />9. + 10. Tag 15 Minuten (vormittag) + 60 Minuten (nachmittag) <br />11. + 12 Tag 30 Minuten (vormittag) + 60 Minuten (nachmittag) <br />13. + 14. Tag 60 Minuten (vormittag) + 90 Minuten (nachmittag)  <br />3. Woche 60 Minuten (vormittag) + 120 Minuten (nachmittag) <br />4. Woche 120 Minuten (vormittag) + 120 Minuten (nachmittag)</p>
<p style="text-align: justify;">Pferde, die empfindlich oder bereits vorgesch&auml;digt sind (adip&ouml;se Pferde oder Pferde, die bereits schon einmal Hufrehe hatten) sollten Sie noch wesentlich langsamer an die Weide gew&ouml;hnen. Manchmal ist es ratsam Pferde mit Stoffwechselerkrankungen (PSSM, EMS, Cushing) erst dann langsam anzuweiden, wenn das Gras bereits eine H&ouml;he von ca. 25 cm hat. In Einzelf&auml;llen muss sogar vom Weidegang komplett abgeraten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Anweiden der Pferde: F&uuml;ttern Sie auf jeden Fall vor dem Weideauftrieb immer erst ausreichend Heu. Vermeiden Sie w&auml;hrend der Anweidezeit vor dem Weideauftrieb das Zuf&uuml;ttern von Kraftfutter (sollte eigentlich immer erst nach dem Raufutter gegeben werden). Geben Sie nach dem Weidegang immer erst Heu oder Stroh, bevor Sie dem Pferd das t&auml;gliche Kraft- oder Mischfutter zuf&uuml;ttern.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie auch auf den Weiden immer ausreichend Wasser zur Verf&uuml;gung.</p>
<h4 style="text-align: justify;">So k&ouml;nnen Sie das Anweiden der Pferde unterst&uuml;tzen:</h4>
<p style="text-align: justify;">Stark zuckerhaltige Gr&auml;ser im Fr&uuml;hjahr sind n&auml;hrstoffarm. Es fehlen vor allem Mineral- und Spurenelemente. Verabreichen Sie daher immer auch ein Mineralfutter (z.B. <a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html"> Mineral Plus</a>). Probiotische Futterzus&auml;tze (<a title="YeaSacc Mikro bestellen" href="/kotwasser-durchfall/yea-sacc-mikro.html">Yea Sacc Mikro</a>) k&ouml;nnen die Vertr&auml;glichkeit des Anweidens verbessern und ein dadurch bedingtes &uuml;berm&auml;&szlig;iges Absterben der Darmbakterien unterdr&uuml;cken.F&uuml;ttern sie daher unterst&uuml;tzend solche Zus&auml;tze. Keinesfalls sollte jedoch auch bei der Zugabe von <a title="YeaSacc Mikro bestellen" href="/kotwasser-durchfall/yea-sacc-mikro.html">Yea Sacc Mikro</a> die Zeit beim Anweiden der Pferde verk&uuml;rzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bitterw&uuml;rzige Kr&auml;utermischung &bdquo;<a title="Ostpreu&szlig;en-Kr&auml;uter bestellen" href="/kraeutermischungen/ostpreussen-kraeuter-pernaturam.html">Ostpreu&szlig;en-Kr&auml;uter</a>&ldquo; von PerNaturam kann helfen, energie- und eiwei&szlig;reiches Gras und Heu besser zu verdauen und Fruktane besser abzubauen. Gleichzeitig sorgen die Kr&auml;uter f&uuml;r eine bessere Durchblutung von Haut und Extremit&auml;ten. Diese<a title="Ostpreu&szlig;en-Kr&auml;uter bestellen" href="/kraeutermischungen/ostpreussen-kraeuter-pernaturam.html"> Ostpreu&szlig;enmischung</a> ist gerade heute f&uuml;r Pferde wichtig die sehr eiwei&szlig;- und fruktanreich versorgt werden, Pferde die zu Hufrehe, zu Darmproblemen und Heubauch neigen. Die Kr&auml;uter verbessern die Sekretion der Verdauungss&auml;fte und regen die Bauchspeicheldr&uuml;se an. Durch das nat&uuml;rliche harmonische Zusammenspiel der Kr&auml;uter einer Pflanzengesellschaft, wird die bitterw&uuml;rzige Mischung gerne gefressen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein optimal funktionierender Verdauungstrakt ist der beste Schutz vor Durchfall, Hufrehe oder Kolik. Daher sollten die Entgiftung und die Ausscheidungsf&ouml;rderung im Vordergrund einer Prophylaxe stehen. Hier bieten sich neben konventionellen Erg&auml;nzungsfuttermitteln (z.B. <a title="EQUIPUR-renal bestellen" href="/leber-niere-entgiftung/equipur-renal.html">EQUIPUR-renal</a>, <a title="EQUIPUR-metabol bestellen" href="/leber-niere-entgiftung/equipur-metabol.html">EQUIPUR-metabol</a>) auch spezielle Kr&auml;utermischungen gut an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &bdquo;<a title="L&uuml;neburger Kr&auml;uter bestellen" href="/kraeutermischungen/lueneburger-kraeuter-pernaturam.html">L&uuml;neburger Heide</a>&ldquo; - eine reine Kr&auml;utermischung aus dem Hause PerNaturam - ist eine Kombination von Kr&auml;utern die auf eine Stimulierung des Entgiftungsstoffwechsels Einfluss nimmt und die Unterst&uuml;tzung der Verdauungs- und deren Ausscheidungsorgane f&ouml;rdert. Mit einer optimalen F&uuml;tterungsstrategie vermeiden Sie viele jahreszeitlich bedingte Probleme.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde f&uuml;ttern wir nicht nur das Pferd, sondern auch die Bakterien insbesondere im Blind- und Dickdarm. Abrupte Futterwechsel f&uuml;hren immer auch zu einer Ver&auml;nderung der Darmflora, die schlimmsten Falls zu einer lebensbedrohlichen Kolik oder Hufrehe f&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht jeder Pferdestallbetreiber reagiert aufgeschlossen auf die Anregungen der besorgten Pferdebesitzer. Da sich aber die an der Pferdegesundheit entstehenden Sch&auml;den oft nicht mehr wieder gutmachen lassen, sollte in so einem Fall auch dar&uuml;ber nachgedacht werden, ob ein Pferd mit gutem Gewissen in einem solchen Stall belassen werden soll.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Neu im Programm seit 2012:</h3>
<p style="text-align: center;"><a title="MykoTox bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/mykotox.html"><img style="vertical-align: middle; border: 0pt none; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="MykoTox, der Toxinbinder - ideal auch w&auml;hrend dem Anweiden der Pferde" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/MykoTox-3kg-klein.jpg" alt="MykoTox, der Toxinbinder - ideal auch w&auml;hrend dem Anweiden der Pferde" width="132" height="97" />&gt;&gt; MykoTox - der Toxinbinder - ideal auch w&auml;hrend dem Anweiden der Pferde &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Hufrehe-Fuetterung">Pferd Hufrehe - neben Kolik und Spat die meist gef&uuml;rchtete Krankheit</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 May 2010 11:04:33 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fütterung beim Pferd mit Hufrehe]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Fuetterung-Pferd-Hufrehe/</link>
      <description><![CDATA[<h3><strong>Das A und O bei der Rehetherapie ist die zuk&uuml;nftige F&uuml;tterung beim Pferd mit Hufrehe </strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Exzessive  Energief&uuml;tterung &uuml;ber den normalen Verbrauch eines Pferdes hinaus wird  unvermeidlich zur Gewichtszunahme f&uuml;hren. Daher ist es von hoher  Bedeutung, die ben&ouml;tigten Futtermengen auf Grundlage des Pferdegewichts  und der t&auml;glichen Arbeit zu kennen. Fettleibigkeit von Pferden erh&ouml;ht  nicht nur das Risiko an Hufrehe zu erkranken, sondern sie belastet das  Herz, die Lunge und die Gelenke. Junge, heranwachsende adip&ouml;se Pferde  leiden nach wissenschaftlichen Erkenntnissen weit h&auml;ufiger an  degenerativen Gelenkerkrankungen. Neben der gesundheitlichen Probleme  sind die &Uuml;berversorgung und die damit verbundene Fettleibigkeit oder die  Zuckervergiftung auf Grund der Aufnahme von zu viel oder gef&auml;hrlicher  leicht verdaulicher Kohlenhydrate die h&auml;ufigsten Gr&uuml;nde f&uuml;r die  Erkrankung.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Abspecken &ndash; mit Ma&szlig; ist das Ziel der F&uuml;tterung beim Pferd mit Hufrehe</h3>
<p style="text-align: justify;">Lassen  Sie sich f&uuml;r Ihr Pferd eine individuelle Kraftfutter- und Heuration,  die zu einer langsamen aber stetigen Gewichtsreduktion f&uuml;hrt, berechnen.  Hier sollten Sie sich an spezielle Ern&auml;hrungsberater wenden (z.B.  Natural Horse Care) und die Mengen m&ouml;glichst genau ausrechnen lassen.  Wichtig dabei ist, dass die &bdquo;Abnehmkur&ldquo; langsam durchgef&uuml;hrt wird. Nicht  nur weil das Pferd keinen Hunger leiden soll (Tierschutzrelevant),  sondern weil sie ansonsten die Gefahr der Entstehung einer metabolischen  Entgleisung (Hyperlipid&auml;mie) riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser oft t&ouml;dlich endenden  Erkrankung kommt es beim Abbau von Depotfetten zur Freisetzung von  Lipiden. Diese wiederum f&uuml;hren zu einer gef&auml;hrlichen Verfettung der  zentralen Organe. Vermeiden Sie stark Getreide-, St&auml;rke- oder  Zuckerhaltige Mischfutter bei der F&uuml;tterung beim Pferd mit Hufrehe. Verabreichen Sie, wenn n&ouml;tig Misch- bzw.  Kraftfutter in kleinen Portionen &uuml;ber den Tag verteilt.</p>
<h4 style="text-align: justify;">F&uuml;tterung Pferd Hufrehe: Weidegang mit  Ma&szlig; und Ziel</h4>
<p style="text-align: justify;">W&auml;hrend der Weidesaison liegt die Hauptvielfalt der Nahrung  im Gras selbst. F&uuml;r viele ist es kaum vorstellbar, wie hoch der Gehalt  an Kohlenhydraten einer Weide sein kann. Gras tendiert dazu, durch hohe  Photosyntheseaktivit&auml;t &uuml;berm&auml;&szlig;ig produzierten Zucker in Form von Fruktan  anzureichern. Gerade deshalb sollte insbesondere in den kritischen  Monaten oder bei kritischen Temperaturen (siehe dazu Artikel "Hufrehe &ndash;  Risikofaktor Weidegras in der kalten Jahreszeit!"). Lassen Sie Ihr Pferd nur mit  Maulkorb auf die Weide oder stark zeitlich begrenzt. In vielen F&auml;llen  hat es sich bew&auml;hrt solchen Pferden einen sogenannten t&auml;glichen  &bdquo;Di&auml;tpaddock&ldquo; zur Verf&uuml;gung zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein  Pony kann bis zu 15 kg Gras am Tag aufnehmen. Bereits 5 kg reichen aus,  um in einer kritischen Jahreszeit mit hohem Fruktangehalt im Gras eine  Hufrehe auszul&ouml;sen - das w&auml;re nach 4 &ndash; 6 Std. Weidezeit. Daher sollten  reheanf&auml;llige Pferde lediglich in 15 &ndash; 30 Minuten Intervallen  (schrittweise erh&ouml;ht) auf die Pferdeweide d&uuml;rfen und das auch nur dann,  wenn die Wachstumsphase der Gr&auml;ser weitestgehend beendet ist.  Achten  Sie darauf, dass w&auml;hrend der Anweidung andere Futtermittel deutlich  reduziert werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zunehmen mit Ma&szlig; und Ziel</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei  untergewichtigen Tieren sollte versucht werden mit leicht erh&ouml;hten  Mengen an Kraftfutter und Grundfutter  das K&ouml;rpergewicht zu erh&ouml;hen. In  diesen F&auml;llen w&auml;re es kontraindiziert eine weitere Kalorienreduktion  vorzunehmen. Auch hier sollte ein entsprechend errechneter Futterplan  durch einen professionellen Ern&auml;hrungsberater die genauen Mengen  empfehlen. Eine ern&auml;hrungsbedingte Hufrehe bei untergewichtigen Pferden  ist eher selten. Meist lag hier eher eine Allgemeinerkrankung vor  (chronische Leber- und/der Nierenerkrankung, EMS). Bei der Verabreichung  des Futters sollte aber darauf geachtet werden, dass die Mengen nicht  sch&auml;digend auf die Dickdarmflora einwirken.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Essentielle N&auml;hr- und Wirkstoffe sowie Mengen und Spurenelemente sind bei der F&uuml;tterung beim Pferd mit Hufrehe wichtiger denn je!</h3>
<p style="text-align: justify;">Grunds&auml;tzlich  ist es von N&ouml;ten, gerade Pferde mit Hufrehe mit allen wichtigen  N&auml;hrstoffen sowie Mengen und Spurenelementen zu versorgen, die f&uuml;r den  Aufbau und die Reparatur von Gewebe ben&ouml;tigt werden. Die Hauptaufgabe  eines bei akuter Hufrehe zu verabreichenden Erg&auml;nzungsfutters sollte in  der F&ouml;rderung einer gesunden mikrobiellen Besiedlung des Darmes liegen.  Das Verhindern des Wachstums krankmachenden Keime,  die Neutralisation  von Giftstoffen sowie eine Stabilisierung des zu niedrigen PH-Wertes im  Darm hat sich im akuten Stadium als sehr wichtig erwiesen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Rehe akut bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/rehe-akut.html"><img style="vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="F&uuml;tterung Pferd Hufrehe - Rehe akut kann helfen!" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Rehe_akut_Rehe_bei_Pferden_1.jpg" alt="F&uuml;tterung Pferd Hufrehe - Rehe akut kann helfen!" />&gt;&gt; F&uuml;tterung Pferd Hufrehe: Rehe akut kann helfen! &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit  der t&auml;glichen Verabreichung der Zusatz- und Inhaltsstoffe des neu  entwickelten Produktes <a title="Rehe akut bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/rehe-akut.html">Rehe akut</a> wird dies ern&auml;hrungsphysiologisch  unterst&uuml;tzt. Zus&auml;tzlich erfolgt eine wirkungsvolle Aktivierung der  nat&uuml;rlichen k&ouml;rpereigenen Abwehrkr&auml;fte durch die Stimulation des  Immunsystems im Darm durch probiotischen Aktivhefezellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hufrehepferde  haben meist eine eingeschr&auml;nkte Darmfunktion. Daher gilt es in  besonderem Ma&szlig;e, diese durch gezielte F&uuml;tterung mit hochwertigen  Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen diese zu versorgen.  Dar&uuml;ber hinaus sch&uuml;tzen Vitamine, z.B. Vitamin A, C und E als  Antioxidantien besonders die Leber des Pferdes vor den Auswirkungen  aggressiver Schadsubstanzen und st&auml;rken das Immunsystem.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Leber als Entgiftungsorgan ist in den meisten F&auml;llen ebenfalls deutliche  mehr belastet als normal und ben&ouml;tigt daher einen h&ouml;heren Gehalt an  N&auml;hrstoffen die helfen, die entstandenen Toxine zu deaktivieren und zu  eliminieren. Kr&auml;uter wie Mariendistel, Artischocke, L&ouml;wenzahn und  S&uuml;&szlig;holz bewirken durch ihre regenerativen Wirkstoffe eine gezielte  Harmonisierung der Leberfunktion.  Betain unterst&uuml;tzt in der Leber die  rasche Verarbeitung und Ausscheidung von belastenden  StoffwechSelendprodukten, insbesondere des Laktats. Mit der Zuf&uuml;hrung  von B-Vitaminen und  Fols&auml;ure wird die Niere bei der schnellen  Ausscheidung von Fremdsubstanzen aus dem Blut unterst&uuml;tzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit  der Entwicklung dieses speziellen bei der F&uuml;tterung beim Pferd mit Hufrehe einzusetzenden Produkts  hat Natural Horse Care nachhaltig darauf geachtet, dass keine genetisch  ver&auml;nderten Inhaltstoffe beigemischt werden. Denn gerade bei Pferden mit  Hufrehe, EMS oder Cushing ist der Einfluss von genetisch ver&auml;nderten  Futtermitteln auf den Krankheitsverlauf der Pferde noch nicht erforscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss einer 4- bis 6-w&ouml;chigen Kur mit <a title="Rehe akut bestellen" href="/hufrehe-huf-strahlfaeule/rehe-akut.html">Rehe akut</a> empfehlen wir f&uuml;r weitere 2 bis 4 Monate <a title="Recover bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/recover.html">Recover </a>zuzuf&uuml;ttern, welches  auch bei Pferden mit Cushing oder PSSM sehr gut geeignet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Recover bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/recover.html"><img style="vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="Recover - hochwertige Nahrungerg&auml;nzung zur F&uuml;tterung beim Pferd nach einer Hufrehe" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/recover_klein.jpg" alt="Recover - hochwertige Nahrungerg&auml;nzung zur F&uuml;tterung beim Pferd nach einer Hufrehe" width="77" height="82" />&gt;&gt; Recover - hochwertige Nahrungserg&auml;nzung nach einer Hufrehe &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">25  hochwertige und gut bioverf&uuml;gbare Mineralien und Spurenelemente, Kr&auml;uter  und Bioflavonoide &uuml;bernehmen hier gerade bei Pferden mit angeschlagenem  oder geschw&auml;chtem Immunsystem eine wichtige Aufgabe in der Regeneration  und Wiederherstellung lebensnotwendiger Stoffwechselvorg&auml;nge  insbesondere auch nach einer Hufrehe.</p>
<p>Hier bestellen: <a title="Rehe akut bestellen" href="/hufrehe-huf-strahlfaeule/rehe-akut.html">&gt;&gt;Rehe akut&lt;&lt;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Hufrehe-Fuetterung">Pferd Hufrehe - neben Kolik und Spat die meist gef&uuml;rchtete Krankheit</a></h3>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Anweiden-Hufrehe-Koliken-Durchfall-Vorbeugen">Anweiden Pferde - Hufrehe, Koliken und Durchfall vorbeugen</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Apr 2010 09:34:51 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das Sommerekzem]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Sommerekzem-Ekzem-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"><strong>Das Sommerekzem</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Die Informationsschrift von Dr. med. vet. Carla Olschewski,</span></p>
<br />
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><img title="sommerweide" src="http://neomed-pharma.com/images/nutripferd/sommerweide.jpg" alt="sommerweide" width="202" height="185" /><br /> <sub>Typische Sommerweide</sub></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Kaum eine andere Krankheit treibt Pferde  und Besitzer gleicherma&szlig;en in den Wahnsinn wie das Sommerekzem. Die  Pferde haben vor allem in den Stunden der D&auml;mmerung keine ruhige Minute,  scheuern sich aufgrund des starken Juckreizes oft das komplette  Langhaar ab und geraten bei anfliegenden Kriebelm&uuml;cken geradezu in  Panik. Und die Besitzer stehen hilflos daneben, erleben bei den  Versuchen durch Einreibungen oder Gabe von Medikamenten Linderung zu  verschaffen eine Entt&auml;uschung nach der anderen. Was ist ein Sommerekzem  &uuml;berhaupt, wie entsteht es und welche Mittel k&ouml;nnten helfen? Fragen, die  schon seit Jahren wissenschaftlich untersucht werden, die aber bis  heute nur teilweise beantwortet werden k&ouml;nnen.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><br /> </span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Die Ausl&ouml;ser</strong><br /> Fest steht, dass die Ausl&ouml;ser des Sommerekzems sogenannte Gnitzen oder Kriebelm&uuml;cken sind.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><img title="muecke" src="http://neomed-pharma.com/images/nutripferd/muecke.jpg" alt="muecke" width="161" height="185" /></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Nicht der mechanische Reiz durch einen  Stich des etwa einen Millimeter langen Insekts verursacht das Auftreten  des Ekzems, sondern die allergische Reaktion des Pferdes auf die  Speichelsekrete der M&uuml;cken. Sie stechen am liebsten dort, wo die Haare  senkrecht stehen, vor allem an der Schweifr&uuml;be, dem M&auml;hnenkamm, auf der  Kruppe und an der Bauchnaht.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Gnitzen sind d&auml;mmerungsaktiv, wodurch  sich auch erkl&auml;rt, warum befallene Pferde vor allem in den fr&uuml;hen  Morgenstunden und am Abend oder bei aufziehenden Gewittern verst&auml;rkte  Unruhe zeigen. Der ideale Lebensraum f&uuml;r die kleinen Stechm&uuml;cken ist  eine feucht-warme Umgebung. Besonders an B&auml;chen oder Teichen, aber auch  in der N&auml;he von Misthaufen und Waldr&auml;ndern finden sie ihr ideales  Biotop. Da Gnitzen sehr klein sind, k&ouml;nnen sie keine langen Strecken  zur&uuml;cklegen und haben wenig Chancen in windigen Gebieten. Das erkl&auml;rt,  warum das Sommerekzem auf Island, an der K&uuml;ste und in H&ouml;henz&uuml;gen zum  Beispiel denen der Eifel, fast unbekannt ist.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><sub>Testaktion Nutripferd Godewinds Hinterbeine</sub><br /> <img title="testaktion-godewinds-ginterbeine " src="http://neomed-pharma.com/images/nutripferd/testaktion-godewinds-ginterbeine%20.jpg" alt="testaktion-godewinds-ginterbeine " width="202" height="112" /></span></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="202" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="center"><sub><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Mai</span></sub></td>
<td width="33%" align="center"><sub><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Juni</span></sub></td>
<td width="33%" align="center"><sub><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">August</span></sub></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Die Ursache</strong><br /> L&auml;ngst nicht alle Pferde zeigen auf Stiche eine allergische Reaktion.  Die Ekzembereitschaft eines Organismus ist durch Medikamente kaum zu  beeinflussen. Jedoch ist es unumstritten, dass sich Ern&auml;hrungs- und  Stoffwechsel-Fehler negativ auswirken. Eiwei&szlig;&uuml;berschuss bei der  F&uuml;tterung kann ebenso wie starke Verfettung die Allergie-Bereitschaft  f&ouml;rdern. Noch deutlicher zeigen sich Mangelsituationen im  Stoffwechselkreislauf (seien es Vitamine, <a class="autowords">Aminos&auml;uren</a>, Mineralstoffe oder Spurenelemente) als Mitverursacher f&uuml;r Hauterkrankungen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Die Haltung</strong><br /> Werden Pferde, die von Sommerekzem befallen sind, nicht optimal  gehalten, so f&uuml;hrt dies zu drastischen Verschlimmerungen. Ungepflegte  Weiden in feuchten Gebieten und an Waldr&auml;ndern sind gerade f&uuml;r erkrankte  Pferde tabu. Dass sich Ekzempferde scheuern ist nicht zu verhindern  (und zwar zu keiner Tageszeit), jedoch sollten sie keine Gelegenheit  haben, dies an spitzen Gegenst&auml;nden, groben Baumrinden, abgebrochenen  &Auml;sten oder scharfen Kanten zu tun. Die Sekund&auml;rinfektion, die an den  entz&uuml;ndeten Scheuerstellen entsteht, wird meist blutig und eitrig und  ist ebenso hartn&auml;ckig wie langwierig.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Die Behandlung</span></strong></p>
<span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Eine ausgewogene F&uuml;tterung ist  Voraussetzung f&uuml;r einen gesunden Stoffwechsel. Die Magen-Darm Flora der  Pferde ist sehr empfindlich und reagiert auf Unregelm&auml;&szlig;igkeiten des  Stoffwechsels sensibel. Bei einer gest&ouml;rten <a class="autowords">Darmflora</a> kann das Pferd das Futter auch nicht optimal verwerten. Egal, ob  F&uuml;tterungsfehler oder Stoffwechselst&ouml;rung, die Versorgung des  Zellstoffwechsels mit <a class="autowords">Aminos&auml;uren</a>,  Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen ist in beiden F&auml;llen  nicht mehr gesichert. Folge: der Hautstoffwechsel wird ebenfalls  gest&ouml;rt, die allergische Hautreaktion kann noch leichter auftreten. </span>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">&Auml;u&szlig;erliche Einreibungen bringen einem  Pferd, dass an Sommerekzem erkrankt ist, zeitweise Linderung, aber keine  zufriedenstellende Heilung. Ich habe mit einer Kombination von zwei  Pr&auml;paraten gute Erfahrung gemacht:</span></p>
<blockquote><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">1. Das &auml;u&szlig;erlich anzuwendende  Pr&auml;parat<a title="NBS Natural bio Stimular &Ouml;l bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/nbs-natural-bio-stimular-oel.html"> "NBS Pflegemittel"</a>, ein geruchsneutrales Fisch&ouml;l, das mit  Pflanzen&ouml;len vermischt ist und zum einen von Kribbelm&uuml;cken gemieden  wird, zum anderen aber auch heilende und Juckreiz stillende Funktion  hat.<br /> <br /> 2. <a title="Nutripferd bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/nutripferd-neomed.html">Nutripferd</a> - </span><a href="http://www.natural-horse-care.com/shop/&amp;show=showdetail&amp;fid=000-002-001&amp;categ=64&amp;parent=0&amp;navop=0&amp;area=1"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">&nbsp;</span></a><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"> ein Algenpr&auml;parat und reines Naturprodukt aus <a class="autowords">Seealgenmehl</a>,  das als Futterzusatz im Krippenfutter verabreicht wird. In Nutripferd  sind in nat&uuml;rlicher Zusammensetzung eine Vielzahl von Mineralstoffen,  Spurenelementen, Vitaminen und <a class="autowords">Aminos&auml;uren</a> enthalten (laut Prospekt der Firma Neomed). Das Besondere im Gegensatz  zum herk&ouml;mmlichen Mineralstoffzusatz ist, dass Algenprodukte all diese  Inhaltsstoffe naturgem&auml;&szlig; in kleinen Potenzen, ausgewogen aufeinander  abgestimmt enthalten. Nutripferd ist sehr gut aufgeschlossen und kann  vom Organismus leicht aufgenommen werden, um so ein ausgewogenes  Verh&auml;ltnis aller Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und <a class="autowords">Aminos&auml;uren</a> im K&ouml;rper zu garantieren. Damit tr&auml;gt es nat&uuml;rlich zur Gesundheit  s&auml;mtlicher Organe bei. Besonders sichtbar wird dies an der Haut, sie  bleibt abwehrbereit und bietet ein echtes Schutzschild f&uuml;r den K&ouml;rper.  Das zeigt auch meine jahrelange Praxis-Erfahrung mit Ekzempferden.</span></blockquote>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">In einer dreimonatigen, unabh&auml;ngigen  Test-Studie, die von mir wissenschaftlich begleitet wurde, mit 800 an  Sommerekzem erkrankten Pferden, konnten 21% Prozent nachher als  ekzemfrei gelten, 51% Prozent wiesen deutliche Verbesserungen auf.</span></p>
<br />
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;">Testaktion Nutripferd<br /> <img title="np-feldstudie1997" src="http://neomed-pharma.com/images/nutripferd/np-feldstudie1997.gif" alt="np-feldstudie1997" width="196" height="297" /><br /> <sub>Reiter Revue 1997</sub></span></span></p>
<br /> <br />
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Da Pferde aus den unterschiedlichsten  Gebieten und von unterschiedlichsten Rassen beteiligt waren, ist die  Untersuchung praxisnah und repr&auml;sentativ.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><img title="nando" src="http://neomed-pharma.com/images/nutripferd/nando.jpg" alt="nando" width="202" height="299" /><br /> <sub>Nando seit 1995 ekzemfrei</sub></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Meine Erfahrung zeigt:</strong><br /> Die Kombination des Pflegemittels NBS und des Algenproduktes Nutripferd  ist f&uuml;r Ekzempferde eine echte Chance, endlich (und zwar ohne Cortison)  von ihren Leiden befreit zu werden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Dr. med. vet Carla Olschewski</span></p>
<br />
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><img title="braunalgenfeld-vor-der-ernte" src="http://neomed-pharma.com/images/nutripferd/braunalgenfeld-vor-der-ernte.jpg" alt="braunalgenfeld-vor-der-ernte" width="202" height="232" /><br /> <sub>Braunalgenfeld vor der Ernte</sub></span></span></p>
<br />
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Kleine Algen-Kunde</strong><br /> Schon die alten R&ouml;mer kannten vor &uuml;ber 2.000 Jahren die heilende Wirkung  der Pflanzen vom Meeresgrund. Heute sind etwa 25.000 Arten bekannt, die  in vier gro&szlig;e Gruppen unterteilt werden: Blau-, Braun-, Gr&uuml;n- und  Rotalgen. Rund 4,5 Millionen Tonnen Algen werden j&auml;hrlich geerntet,  davon wird etwa die H&auml;lfte als Gem&uuml;se verwertet. &Uuml;ber zwei Millionen  Tonnen flie&szlig;en in die Futter- oder Lebensmittelindustrie, Pharmazie oder  Medizin.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Neben der positiven Wirkung auf den  Stoffwechsel haben Algen noch eine Besonderheit: Sie helfen den K&ouml;rper  zu entgiften. Sogar Schwermetalle und radioaktive Isotope k&ouml;nnen mit  Hilfe der Algen &uuml;ber den Darm ausgeschieden werden.</span></p>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:52:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gastro Care reguliert die Magensäure]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Magengeschwuer-Pferd-GastroCare/</link>
      <description><![CDATA[<h3><a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html"><img style="float: right; border: 0pt none; margin-left: 60px; margin-right: 60px;" title="GastroCare - NutriScience" src="https://www.natural-horse-care.com/media//gastrocare_small.jpg" alt="GastroCare - NutriScience" />GastroCare</a>- 'Neutralisiert &uuml;bersch&uuml;ssige Magens&auml;ure und beruhigt und sch&uuml;tzt den Magen"</h3>
<p style="text-align: justify;">Magenreizung bei Pferden wurde bereits klinisch hinreichend dokumentiert. 60% aller Fohlen leiden von der Geburt bis zur Entw&ouml;hnung an Magenreizungen. &Uuml;ber 90% aller Rennpferde haben (oder entwickeln) Magenprobleme. 60% aller Sport, Freizeit- und Showpferde haben (oder entwickeln) Magenprobleme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund:</strong> Im Gegensatz zum Menschen, der nur w&auml;hrend der Nahrungsaufnahme Magens&auml;ure zur Verdauung erzeugt, produzieren Pferde st&auml;ndig Magens&auml;ure, um die Verdauung zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p><strong>Futteraufnahme:</strong> Pferde sind von Natur aus Weidetiere, die t&auml;glich bis zu 22 Stunden grasen, wenn sie auf der Weide sind:</p>
<ul>
<li> Pferde produzieren st&auml;ndig Magens&auml;ure&nbsp;</li>
<li>Das st&auml;ndige Grasen produziert einen st&auml;ndigen Speichelfluss, der das Magens&auml;uremilieu neutral h&auml;lt.</li>
<li>Speichel ist ein nat&uuml;rlicher Puffer der Magens&auml;ure. </li>
</ul>
<p><strong>Haltung und Training: </strong></p>
<ul>
<li>Im Training oder bei der Arbeit wird der normale Ablauf beim Grasen des Pferdes unerbrochen und durch eine 2 bis 3 mal t&auml;gliche F&uuml;tterung ersetzt. Dies produziert unzureichende Speichelmengen, da Speichel nur erzeugt wird, w&auml;hrend das Pferd frisst. </li>
<li>Weil das Pferd weiterhin fortlaufend S&auml;ure im Magen erzeugt, wird im Normalfall w&auml;hrend des Tages f&uuml;tterungsbedingt nicht gen&uuml;gend Speichel erzeugt, um die S&auml;ure zu neutralisieren. </li>
<li>Die entstandene Magens&auml;ure greift die ungesch&uuml;tzten Bereiche des Magens bzw. die sch&uuml;tzende Magenschleimhaut an und reizt empfindliches Magenwandgewebe. </li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a title="GastroCare bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/gastrocare-nutriscience.html"><img style="vertical-align: middle; margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; border: 0pt none;" title="GastroCare - jetzt vorbeugen und bestellen!" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/GastroCare-klein.jpg" alt="GastroCare - jetzt vorbeugen und bestellen!" width="132" height="135" />&gt;&gt; GastroCare - jetzt vorbeugen und bestellen &lt;&lt;</a></p>
<ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare</a> neutralisiert als Di&auml;tfuttermittel &uuml;bersch&uuml;ssige Magens&auml;ure und beruhigt die Darmwand:</h3>
<ol><br />
<li><strong>Neutralisation</strong>: Die ern&auml;hrungsphysiologischen S&auml;ureblocker in GastroCare &uuml;bernehmen die Wirkung des Speichels, indem sie einen gro&szlig;en Teil der aggressiven Magens&auml;ure binden. Diese ern&auml;hrungsbedingte S&auml;urepufferung reduziert die Magenreizung f&uuml;r den Zeitraum von ca. 6 Stunden. </li>
<li><strong>Absorption</strong>: GastroCare enth&auml;lt Lecithin und Pektin (Apfelfaserkomplex) - also l&ouml;sliche Ballaststoffe. Diese unterst&uuml;tzen die Neubildung einer sch&uuml;tzenden Schleimhaut und verringern die Sch&auml;den durch aggressive S&auml;uren. </li>
<li><strong>Regeneration</strong>: Das im Sojafeinmehl enthaltene Glutamin ist von hoher Bedeutung f&uuml;r die Immunabwehr im Verdauungstrakt, was die Widerstandskraft der Magen- und Darmschleimhaut erh&ouml;ht. </li>
</ol>
<p><strong>&nbsp;Anzeichen f&uuml;r eine Magenreizung bei Fohlen: </strong></p>
<ul>
<li>Periodische Koliken und Rollen auf den R&uuml;cken. </li>
<li>Unterbrechung des S&auml;ugens.</li>
<li>Gebissmahlen </li>
<li>Erh&ouml;hter Speichelfluss </li>
</ul>
<p><strong>Anzeichen f&uuml;r eine Magenreizung bei &auml;lteren Pferden:</strong></p>
<ul>
<li>Appetitlosigkeit oder Stehenlassen von Futter. </li>
<li>Stumpfheit und Lethargie </li>
<li>Ver&auml;nderung der Leistung oder des Verhaltens </li>
<li>Schlechte k&ouml;rperliche Kondition mit rauem Fell</li>
<li>Gewichtsverlust </li>
<li>Schwache Koliken oder h&auml;ufiges Liegen </li>
<li>Weicher Kot</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/GastroCare-Studie-Kolik">Klinische Studie best&auml;tigt Wirksamkeit von GastroCare</a></h3>
<ul>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Probiotika Pferd: Bei Durchfall und Verdauungsproblemen]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Durchfall-Kotwasser-Probiotika-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Probiotika Pferd: Wo kann ich sie einsetzen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Als Probiotika werden mikrobielle Futterzus&auml;tze bezeichnet, die das Gleichgewicht der Darmflora erhalten. Meistens handelt es sich um Laktobazillen, Bifidobakterien, Enterokokken und Hefen der Gattung Saccharomyces (Yea Sacc). Probiotikas wurden h&auml;ufig zur Behandlung von Durchfallerkrankungen in der Landwirtschaft eingesetzt. Eine Erh&ouml;hung der Leistung und bei Nutztieren auch der Produktivit&auml;t stand hier zun&auml;chst im Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Humanmedizin werden sie bei Gastroenteritiden, Kolitiden und auch nach Antibiotika- oder Strahlenbehandlung verabreicht. Auch das Wachstum von Helicobacter pylori konnte durch Probiotika gehemmt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wirkungsweise Probiotika Pferd:</h3>
<p style="text-align: justify;">Als Grundlage der Wirkung von Probiotika beim Pferd wird die Konkurrenz um vorhandene N&auml;hrstoffe angenommen und auch die Ver&auml;nderung des Darmmilieus durch Produktion von Stoffwechselmetaboliten sowie antimikrobiellen Stoffen. Bei den Stoffwechselprodukten handelt es sich vornehmlich um Laktat und fl&uuml;chtige Fetts&auml;uren. Als Hauptabbauprodukte sind hier Essig-, Propion- und Butters&auml;ure zu nennen. Die Propions&auml;ure erh&ouml;ht die Darmperistaltik und nachfolgend die kapill&auml;re Durchblutung sowie den Elektrolyttransport. Die Butters&auml;ure dient der Ern&auml;hrung der Darmepithelzellen. Insgesamt beeinflussen sie das Darmmilieu, was zur Reduktion pathogener Bakterien f&uuml;hrt. Unter anderem produzieren die Laktobazillen Stoffe mit antimikrobieller Wirkung, wie z. B. CO2, Diazethyl, Bakteriozine und Wasserstoffperoxid. Die Bakteriozine hemmen das Wachstum anderer Bakterien. Es handelt sich hierbei um plasmidkodierte Proteine.  Ihre beste Wirkung entfalten sie bei neutralem pH-Wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Probiotische Bakterien sind weiterhin in der Lage, Enzyme zu bilden, zu aktivieren oder zu hemmen. Offensichtlich wird die Bindungsf&auml;higkeit der Bakterien an die Darmwand durch die pH-Wert-&Auml;nderung sowie durch Konkurrenz an den Rezeptoren empfindlich gest&ouml;rt. Die Probiotika regen das Darmepithel zur vermehrten Muzin- und Schleimsekretion an und produzieren selbst einen Schutzfilm. In dieser Schleimschicht sind die ortst&auml;ndigen Bakterien und Immunglobuline der Klasse A anzutreffen. Durch Zusammenlagerung von pathogenen Keimen mit Probiotika wird die Bakteriozinproduktion angeregt.</p>
<p style="text-align: justify;">Probiotika stimulieren zus&auml;tzlich die unspezifische Immunabwehr und k&ouml;nnen zu einer vermehrten Aktivit&auml;t von T-Killerzellen (T-Killerzellen vermitteln die zellul&auml;re Immunantwort, d.h. sie zerst&ouml;ren k&ouml;rperfremde Zellen bzw. von Krankheitserregern befallene k&ouml;rpereigene Zellen und greifen auch k&ouml;rpereigene Zellen mit ver&auml;nderter Oberfl&auml;chenstruktur an) und Makrophagen (Fresszelle, die k&ouml;rperfremde Substanzen aufnehmen und verdauen kann) f&uuml;hren. Auch die Produktion von Immunglobulinen wird erh&ouml;ht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die als Probiotika beim Pferd zugelassene Hefe Saccharomyces cerevisiae schafft durch Sauerstoffverbrauch ein ung&uuml;nstiges Milieu f&uuml;r aerobe Bakterien. Dies f&uuml;hrt zur F&ouml;rderung der anaeroben Flora, die die N&auml;hrstoffverdaulichkeit insbesondere f&uuml;r Rohfaser deutlich erh&ouml;ht.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="YeaSacc Mikro bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/yea-sacc-mikro.html"><img style="vertical-align: middle; margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 0pt none;" title="Probiotika Pferd: Bei Durchfall und Verdauungsprobleme" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/yea-sacc-1-3kg-klein.jpg" alt="Probiotika Pferd: Yea Sacc Mikro" />&gt;&gt; Probiotika Pferd: Yea Sacc Mikro hier bestellen &lt;&lt;</a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Einsatzgebiete Probiotika Pferd:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei Pferden mit Verdauungsst&ouml;rungen, z. B. Enteritis oder Colitis konnte diese wirkungsvoll eingesetzt  werden. Auch transport- oder stressbedingte Durchf&auml;lle und Kotwasser konnten durch Probiotika deutlich reduziert werden.  Aus diesen Erkenntnissen heraus wird wieder deutlich, warum ein hochwertiges Mineralfutter f&uuml;r den Erhalt von Gesundheit und Leistung bei Pferden von so hoher Bedeutung sein kann. Gerade auch bei tragenden Stuten waren die Ergebnisse bei der anschlie&szlig;enden Milchleistung und er Entwicklung des Fohlens ausgesprochen positiv gegen&uuml;ber Stuten, die kein YeaSacc erhielten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li> Erh&ouml;hung der milchs&auml;urenutzenden Bakterien </li>
<li>Reduzierung der michs&auml;urebildenden Bakterien </li>
<li>Regulierung der Darmflora insb. Blinddarm und Dickdarm </li>
<li>Stabilisierung des ph-Wertes </li>
<li>bessere Rohstoff bzw. Faserverdaulichkeit </li>
<li>bessere Ca/P Verdaulichkeit </li>
<li>Reduzierung der Verdauungsst&ouml;rungen </li>
<li>bessere Futterverwertung </li>
<li>Erh&ouml;hung der zellulolytischen Bakterien </li>
</ul>
<p><strong>Probiotika sind in folgenden Erg&auml;nzungsfuttermitteln enthalten:</strong></p>
<p><a title="YeaSacc Mikro bestellen" href="/kotwasser-durchfall/yea-sacc-mikro.html">Yea Sacc Mikro</a> (bei Durchfall, Bl&auml;hungen, Magengeschw&uuml;ren, nach Antibotikabehandlung oder Fressunlust) als Zusatz mit 100 % Probiotika.</p>
<p><a title="Waterstop bestellen" href="/kotwasser-durchfall/waterstop.html">Waterstop </a>(Kotwasser Pferd), <a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> (hochwertiges Mineralfutter), <a title="Rehe akut bestellen" href="/hufrehe-huf-strahlfaeule/rehe-akut.html">Rehe akut</a> (bei akuter Hufrehe), <a title="N-Sulin bestellen" href="/cushing-ecs-ems/n-sulin-cushing.html">N-Sulin</a> (Cushing) sind probiotisch angereichert.</p>
<p>(Quelle AVA Verlag All&auml;u GmbH - Sonderdruck Pferde Zucht und Haltung, Vetline, Fa. Alltech Fr. Dr. Roth)</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:05:25 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[CHIA-Plus - der Samen der Azteken und Indianer]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Chiasamen-Arthrose-Cushing/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="CHIA-Plus bestellen" href="/ausdauer-leistung/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html"><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Chia-Plus-gross.jpg" alt="CHIA-Plus - der Samen der Azteken und Indianer" width="180" /></a>Chia (Salvia hispanica) ist ein kleiner ovaler Samen von hellbrauner Farbe, der urspr&uuml;nglich aus Mexiko stammt und dessen besondere Zusammensetzung und konditionsf&ouml;rdernden Eigenschaften bereits vor Jahrhunderten von den Azteken und Indianern entdeckt wurde. Jahrhunderte lang waren die nahrhaften Chiasamen das Grundnahrungsmittel der Ureinwohner Amerikas, die ihm magische Kr&auml;fte nachsagten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="CHIA-Plus bestellen" href="/ausdauer-leistung/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html">CHIA-Plus</a> &ndash; nat&uuml;rlich stark </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heute haben wissenschaftliche Studien bewiesen, wie hochwertig der Samen dieser Salbeiart ist. Viele interessante N&auml;hrstoffe sind im Chiasamen enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Chiasamen enthalten ein besonders hochwertiges Aminos&auml;urespektrum. Au&szlig;ergew&ouml;hnlich ist vor allem das im Chiasamen enthaltene &Ouml;l mit mehr als 60 % wertvoller Omega-3-Linolens&auml;ure, einem der h&ouml;chsten Gehalte im Pflanzenreich. Ferner ist Chia&ouml;l reich an nat&uuml;rlichen Antioxidantien, unter anderem Chlorogens&auml;ure und Koffeins&auml;ure. Chia geh&ouml;rt wie der Flohsamen und Leinsamen zu den schleimbildenden Samen. Diese Samen sind grunds&auml;tzlich reich an Mucopolysacchariden, die beim Kontakt mir Wasser einen farblosen Schleim an der Oberfl&auml;che der Samen bilden, so dass bei Verdauungsst&ouml;rungen die Qualit&auml;t und Konsistenz des Kots verbessert werden kann. Dieser Schleim f&ouml;rdert dar&uuml;ber hinaus die Regeneration der Darmschleimhaut und reduziert somit das Risiko einer Durchfallerkrankung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="CHIA-Plus bestellen" href="/ausdauer-leistung/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html">CHIA-Plus</a> eignet sich insbesondere wegen des hohen Anteils an nativen Vitalstoffen (reich an essentiellen Aminos&auml;uren, unges&auml;ttigten Fetts&auml;uren, Mineralstoffen und Vitaminen) und Schleimstoffen f&uuml;r &auml;ltere oder kranke Pferde, Pferde im Sport oder f&uuml;r Pferde mit Verdauungsproblemen. Aber auch als Zusatz zur Vitalisierung der Pferde (insbes. im Fellwechsel, bei Krankheit oder zur Immunst&auml;rkung) erzielen Sie mit CHIA-Plus sichtbar schnelle Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Chia ist die gr&ouml;&szlig;te pflanzliche Ressource von Omega-3-Fetts&auml;uren im optimalen Verh&auml;ltnis zu Omega-6-Fetts&auml;uren von 3:1 </li>
<li>Omega-3-Fetts&auml;uren f&ouml;rdern die neurologisch chemische Kommunikation in den Hirnzellen und spielen eine positive Rolle f&uuml;r die neurologische Zellenfluidit&auml;t </li>
<li>Die F&uuml;tterung von <a title="CHIA-Plus bestellen" href="/ausdauer-leistung/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html">CHIA-Plus</a> steigert somit die Leistungsbereitschaft und sorgt f&uuml;r eine innere Ausgeglichenheit </li>
<li>Eine weitere herausragende Eigenschaft von <a title="CHIA-Plus bestellen" href="/ausdauer-leistung/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html">CHIA-Plus</a> ist die F&auml;higkeit zur 7-12 fachen Wasseraufnahme ihres Eigengewichtes. Die Formung eines Polysaccharid-Gels aus Faser- und Ballaststoffen verhindert den vorzeitigen Abbau der Kohlenhydrate durch die Enzyme im Magen und reguliert nach ern&auml;hrungswissenschaftlichen Erkenntnissen bei Studien mit Polysaccharid-Gel somit den Blutzuckerspiegel. Der K&ouml;rper wird &uuml;ber l&auml;ngere Zeit mit Energie versorgt. Ein wichtiger Aspekt auch f&uuml;r Pferde mit EMS oder Cushing. </li>
<li>Pferde im Leistungssport genie&szlig;en auch diesen Effekt und haben au&szlig;erdem durch den hohen Anteil an hochwertigen Proteinen mit den lebensnotwendigen Aminos&auml;uren, einen st&auml;rkeren und schnelleren Muskelaufbau. </li>
<li>Klinische Studien haben bewiesen, dass die essentiellen Fetts&auml;uren den Blutdruck regulieren und einen Schutz vor Herz- und Kreislauferkrankungen bieten k&ouml;nnen </li>
<li>Chiasamen sind gluten- und cholesterinfrei und leicht bek&ouml;mmlich </li>
<li>Mit dem guten und nat&uuml;rlichen Geschmack von <a title="CHIA-Plus bestellen" href="/ausdauer-leistung/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html">CHIA-Plus</a> ist die Akzeptanz des Erg&auml;nzungsfutters bei Pferden ausgesprochen hoch. </li>
</ul>
<p><br /><br /></p>
<h3 style="text-align: justify;">Wichtige Information zu Pferden mit Gelenksproblemen:</h3>
<p style="text-align: justify;">Abnutzungserscheinungen der Gelenke sind immer mit Entz&uuml;ndungsprozessen verbunden, die zu Gelenkschwellungen und Schmerzen f&uuml;hren k&ouml;nnen. So ist es wahrscheinlich, dass die entz&uuml;ndungshemmenden Eigenschaften der Omega-3-Fetts&auml;uren sich positiv auf das Entz&uuml;ndungsgeschehen im Gelenk auswirken k&ouml;nnen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass insbesondere die Omega-3-Fetts&auml;uren ALA, EPA und DHA auch auf molekularer Ebene auf das Krankheitsgeschehen im Gelenk einwirken. Daher empfehlen wir Ihnen auch bei Gelenksproblemen die zus&auml;tzliche Verabreichung von <a title="CHIA-Plus bestellen" href="/ausdauer-leistung/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html">CHIA-Plus</a> oder <a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/ausdauer-leistung/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusammensetzung</strong>: Salvia hispanica (Chiasamen), Linum usitatissimum (Leinsamen) aus kontrolliertem Anbau</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>F&uuml;tterungshinweise:</strong> Fohlen, Jungpferde, Ponys (25 &ndash; 50 Gramm)                                     <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pferde (Freizeit) 50 Gramm                                     <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pferde (Sport)   75 &ndash; 100 Gramm  <br />Optimal ist eine F&uuml;tterung &uuml;ber mindestens 3 Monate. Die F&uuml;tterung &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum oder ganzj&auml;hrig ist problemlos und verbessert die Resultate.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt auch ganze Chiasamen (ebenfalls aus kontrolliertem Anbau)</p>
<p style="text-align: center;"><a title="CHIA-Plus bestellen" href="/cushing-ecs-ems/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html"><img style="vertical-align: middle; border: 0pt none;" title="CHIA-Plus bestellen" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Chia-Plus-klein.jpg" alt="CHIA-Plus bestellen" width="119" height="115" />&gt;&gt; CHIA-Plus hier bestellen! &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Arthrose-Pferd-Symptome-Ursachen">Arthrose bei Pferden hat viele Gesichter - Symptome, Ursachen</a></h3>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Cushing-Pferde-Moenchspfeffer">Pferde mit Equinem Cushing Syndrom</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:03:03 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Natural Horse Care setzt bei Atemproblemen auf den Einsatz von Bioflavonoiden und ein spezielles Training]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Breath-Powder-Einsatz-Bioflavonoide/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 15px;" title="Bei Pferdehusten, COPD ist neben dem Einsatz von B" src="/media/blog/Hafi.jpg" alt="COPD, chronische Atemwegbeschwerden bei Pferden - Der Einsatz von Bioflavooniden hat sich bew&auml;hrt." width="240" height="159" />Die Pferdelunge ist heute durch Umweltnoxen (Umwelttoxine), Infektionen und Allergene stark belastet. Nat&uuml;rliche Nahrungsbausteine, insbesondere Bioflavonoide und organische Schwefelverbindungen, sind f&uuml;r eine optimale Funktion des Lungengewebes von Bedeutung.<br /><br />Natural Horse Care hat nach einem Jahr intensiver R&uuml;ckfragen und der Auswertung der Ergebnisse der Kunden von Pferden mit Atemwegsproblemen die Formulierung des Erg&auml;nzungsfuttermittels <a title="Breath Powder bestellen" href="/atemwege-bronchitis-pferde-copd-husten-pferd-daempfigkeit/breath-powder-pferd-hustet-bronchitis-pferd-daempfigkeit.html">Breath Powder</a> optimiert. Natural Horse Care sieht sich in seiner Auffassung best&auml;tigt, da&szlig; der Einsatz sogenannter wasserl&ouml;slicher Bioflavonoide &auml;u&szlig;erst zufriedenstellende Ergebnisse hervorbringt.<br /><br /></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Breath Powder bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/breath-powder-pferd-hustet-bronchitis-pferd-daempfigkeit.html"><img style="vertical-align: middle; border: 0pt none;" title="Breath Powder bestellen" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Breath-Powder-800g-klein.jpg" alt="Breath Powder" width="66" height="100" /> &gt;&gt; Breath Powder - mit Bioflavonoiden und Vitamin C &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Bioflavonoide findet man vor allem im wei&szlig;en Anteil des Fruchtfleisches von Zitrusfr&uuml;chten, Hagebutten und in der Schale der Aubergine. Der Vorteil: sie sind auch in hoher Dosierung nicht toxisch und haben nach best&auml;tigten ern&auml;hrungswissenschaftlichen Erkenntnissen pharmakologische Wirkung (Linderung allergischer Reaktionen wie Asthma, COB oder Heustauballergie; entz&uuml;ndungshemmend; elastischeres Binde- und Hautgewebe; Verbesserung der Blutzirkulation). Schwefel und Bioflavonoide tragen wesentlich zur Unterst&uuml;tzung einer optimalen Funktion der feinen Lungenhaare bei, deren Aufgabe in der Pferdelunge darin besteht, Schleim nasalw&auml;rts zu transportieren.<br /><br />Bioflavonoide, auch Citrin, Hesparin, Flavone oder Rutin genannt, wurden fr&uuml;her auch unter dem Namen Vitamin P bekannt.<br /><br />Lt. Forschungsberichten (Zloch, Scarborough u.a.) fand man heraus, da&szlig; Bioflavonoide die Wirkung von Ascorbins&auml;ure auf Skorbut verst&auml;rkt. Zloch stellte ein h&ouml;here Aufnahme von Vitamin C in Leber, Niere und Nebenniere fest. Da nach ern&auml;hrungswissenschaftlichen Erkenntnissen Bioflavonoide die Integrit&auml;t der Kapilarw&auml;nde st&auml;rkt, sch&uuml;tzen sie vor Infektionen insbesondere auch in den Atemwegen. Sowohl die gelben bis orangefarbenen Flavonoide als auch die roten bis blauen Anthocyan-Farbstoffe verschiedener Fr&uuml;chte besitzen eine Schutzwirkung vor freien Radikalen. Diese aggressiven Verbindungen f&uuml;hren zu Zellsch&auml;den, wenn sie durch Umweltgifte, Stre&szlig;, Strahlung oder schlechtes Stallklima im &Uuml;berma&szlig; auftreten. Flavonoide bieten dagegen einen Schutz. Sie vermindern Sch&auml;digungen der DNS (Gene) und der Zellproteine, indem sie die sch&auml;dlichen Oxidationsreaktionen in den Zellen abbremsen. Als Radikalf&auml;nger sind sie sogar den Vitaminen C, E und &szlig;-Carotin &uuml;berlegen, die eine &auml;hnliche Wirkung haben und deshalb als antioxidative Vitamine bezeichnet werden.<br /><br />Eine gute Versorgung mit Flavonoiden kann deshalb vor vielen ern&auml;hrungsbedingten oder umweltbedingten Krankheiten sch&uuml;tzen.<br /><br /><a title="Breath Powder bestellen" href="/atemwege-bronchitis-pferde-copd-husten-pferd-daempfigkeit/breath-powder-pferd-hustet-bronchitis-pferd-daempfigkeit.html">Breath Powder</a> enth&auml;lt speziell aufeinander abgestimmte Heilpflanzen, deren zahlreiche Inhaltsstoffe neben den Bioflavonoiden durch ihr harmonisches Zusammenspiel mit dem hochdosierten Vitamin C und organischem Schwefel die Atemwege sch&uuml;tzt und die k&ouml;rpereigenen Reparaturmechanismen unterst&uuml;tzen.<br /><br />Ein therapiebegleitender Trainingsplan erreichte selbst bei Pferden mit extremer Atmungseinschr&auml;nkung (D&auml;mpfigkeit) eine deutliche Verbesserung. Bereits nach zwei bis drei Tagen kam es zu vermehrter Schleimabsonderung. Die Pferde wurden 20 Minuten mittelstark bewegt und anschlie&szlig;end f&uuml;r 30 bis 40 Minuten pausiert. Im Anschluss wurden die Pferde nochmals ca. 20 Minuten mittelstark bewegt oder am langen Z&uuml;gel geritten.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lesen Sie mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Allergiebedingte-Atemwegserkrankungen">Allergiebedingte Atemwegserkrankungen beim Pferd</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:39:19 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ernährungsphysiologische Bausteine bei Fellwechsel und Ekzem]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Fuetterung-Pferd-Fruehjahr-Fellwechsel/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 15px;" title="Wie k&ouml;nnen Sie dem Hautstoffwechsel mit Vitalstoffen unter die Arme greifen?" src="http://www.futtershop24.eu/media/blog/Mac_Malmure.JPG" alt="Gerade im Fr&uuml;hjahr ist zum Fellwechsel beim Pferd eine hohe Versorgungen an Mineralien und Vitalstoffen sehr wichtig" width="308" height="450" />Was kann der Pferdebesitzer tun im Fr&uuml;hjahr?  Kr&auml;utermischungen: Mit Kr&auml;utern bzw. Heilpflanzen und nat&uuml;rlichen Pr&auml;paraten kann einem Pferd im Fellwechsel geholfen werden. Dar&uuml;ber hinaus enthalten Heilpflanzen einen geringen aber nicht unbedeutenden Anteil an Mineralsalzen, Spurenelementen und Vitaminen und k&ouml;nnen so als Aufgu&szlig; (Tee) zubereitet oder mit ca. 50 Gramm t&auml;glich dem Hautstoffwechsel unter die Arme greifen. Der Nachteil ist meist der hohe Anschaffungspreis und die etwas umst&auml;ndliche Verabreichung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachfolgende Kr&auml;uter regen den Hautstoffwechsel an:</p>
<ul>
<li> Ackerschachtelhalmkraut </li>
<li>Brennesselkraut </li>
<li>Eichenrinde </li>
<li>Frauenmantelbl&auml;tter </li>
<li>Klettenwurzel </li>
<li>L&ouml;wenzahnwurzel </li>
<li>L&ouml;wenzahnkraut </li>
<li>Melissenbl&auml;tter </li>
<li>Queckenwurzel </li>
<li>Salbeibl&auml;tter </li>
<li>Spitzwegerichkraut </li>
<li>Wildes Stiefm&uuml;tterchenkraut </li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Viele unserer Nahrungserg&auml;nzungsmittel bedienen sich dieser Erkenntnis und sind in unseren Mischungen (<a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-powder-mauke.html">Muddy &amp; Skin PRO Powder</a> oder <a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/skin-lotion-plus.html">Skin-Lotion PLUS</a>) teilweise enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Knoblauch</strong>: Knoblauch bewirkt nicht nur eine Harmonisierung des Stoffwechsels sondern f&uuml;hrt durch seine antiallergischen Inhaltsstoffe auch zu eine Abnahme der Sensibilit&auml;t gegen&uuml;ber Insektenstichen. Die Ausd&uuml;nstungen der &auml;therischen Knoblauch&ouml;le &uuml;ber die Haut reduziert die Bel&auml;stigung der Pferde durch Insekten &auml;u&szlig;erst wirksam. Heidemarie Heinrich berichtet in ihrem Buch &bdquo;Sommerekzem&ldquo; (M&uuml;ller R&uuml;schlikon Verlag), da&szlig; &uuml;ber 90% der Anwender ein Verbesserung der Hautsituation bei Eingabe von Knoblauch best&auml;tigten. Knoblauch sollte aber nicht in gro&szlig;en Mengen verf&uuml;ttert werden &ndash; hier reichen zwischen 15 und 30 Gramm vollkommen aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren:</strong> Kaltgepresstes Lein&ouml;l enth&auml;lt die Alphalinols&auml;ure (ALA). In einer von kanadischen Wissenschaftlern durchgef&uuml;hrten Pilotstudie an Sommerekzemern wurde die Vermutung best&auml;tigt, da&szlig; Lein&ouml;l Entz&uuml;ndungen hemmen kann. Hier wurden Entz&uuml;ndungsreaktionen auf der Haut auf Grund von Insektenstichen und deren Speichel untersucht. Die Studie best&auml;tigte, da&szlig; nach 42 Tagen bei allen mit Lein&ouml;l zugef&uuml;tterten Ekzemern die Entz&uuml;ndungen zur&uuml;ckgingen und die Haut selbst weniger stark auf Insektenstiche reagierte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwefel/org. Schwefel:</strong> Schwefel entfalten im Hautbereich seine entz&uuml;ndungshemmende und schmerzlindernde Wirkung und f&uuml;hrt so zu einer schnelleren Abheilung von Hautver&auml;nderungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bierhefe: </strong>Bierhefe ist reich an Aminos&auml;uren, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen. Der hohe Vitamin B Anteil, der Anteil an schwefelhaltigen Stoffen und die enthaltenen Nukleins&auml;uren unterst&uuml;tzen und beschleunigen die Regeneration der Haut. (u. a. In <a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-powder-mauke.html">Muddy &amp; Skin PRO Powder</a> enthalten)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kieselgur:</strong> Kieselgur enth&auml;lt eine hohe Anzahl an mineralischen Spurenelementen und sorgt mit seiner hohen por&ouml;sen Oberfl&auml;chenstruktur f&uuml;r eine optimale Entgiftung und Ableitung von Toxinen im Darm. Kieselgur wirkt st&auml;rkend und festigend auf das Bindegewebe und erh&ouml;ht die Widerstandskraft der Haut. (ca. 15 bis 30 Gramm <a title="Kieselgur bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/kieselgur-silicium.html">Kieselgur </a>t&auml;glich insbesondere im Fellwechsel sollten wegen der guten Wirksamkeit und relativ geringen Kosten nicht fehlen. Siehe hierzu <a title="Kieselgur bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/kieselgur-silicium.html">Kieselgur 100%</a>. U.a. in <a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-powder-mauke.html">Muddy &amp; Skin PRO Powder</a> enthalten)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seealgenmehl: </strong>Seealgenmehl enth&auml;lt ebenfalls ein hohe Anzahl an Mineralien und Vitaminen und hat dadurch eine Sonderstellung bei der nat&uuml;rlichen Regeneration des Hautstoffwechsels. Seealgenmehl sollte insbesondere bei Ekzemern und empfindlichen Pferden regelm&auml;&szlig;ig verabreicht werden. (in <a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-powder-mauke.html">Muddy &amp; Skin PRO Powder</a> enthalten)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zink</strong>: Zink ist f&uuml;r die reibungslose Funktion sowie die Regeneration und Wundheilung der Haut untentbehrlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vitamin A, B und C</strong> sch&uuml;tzen als sog. Antioxidantien das Pferd vor den Auswirkungen von aggresiven Schadsubstanzen, st&auml;rken das Immunsystem und optimieren das Wachstum sowie die Zellteilungsrate der Haut und Schleimh&auml;ute.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aminos&auml;uren: </strong>Aminos&auml;uren stellen die in struktureller und funktioneller Hinsicht wichtigsten Bestandteile der lebenden Zelle dar und sind f&uuml;r ein optimales Resultat beim Aufbau von K&ouml;rpersubstanzen, bei der Eiwei&szlig;bildung und im reibungslosen Stoffwechselgeschehen unentbehrlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Probiotikas</strong>: Lebende Mikroorganismen &uuml;bernehmen in der Darmfunktion eine aktive darmsanierende Aufgabe und binden sch&auml;dliche Bakterien im Magen &ndash; Darmtrakt. Probiotikas sorgen f&uuml;r eine St&auml;rkung der k&ouml;rpereigenen Vit.B Produktion, reduzieren den ph-Wert im Darm und stabilisieren somit den Verdauungsstoffwechsel nachhaltig. (in vielen Natural Horse Care-Produkten enthalten &ndash; siehe auch <a title="YeaSacc Mikro bestellen" href="/magen-darm-verdauung/yea-sacc-mikro.html">Yea Sacc Mikro</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Natural Horse Care</strong> hat versucht auf Grundlage der vorliegenden wissenschaftlichen und ern&auml;hrungsphysiologischen Erkenntnisse und Studien ein Sortiment zu erstellen, welches individuell auf die Bed&uuml;rfnisse der einzelnen Pferde und Aufstallungen eingeht. Besonders hervorzuheben w&auml;ren nachfolgende Produkte:</p>
<ul>
<li><a title="Muddy &amp; Skin PRO Powder bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/muddy-skin-pro-powder-mauke.html">Muddy &amp; Skin PRO Powder </a></li>
<li><a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/skin-lotion-plus.html">Skin-Lotion PLUS </a></li>
<li><a title="Kieselgur bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/kieselgur-silicium.html">Kieselgur 100 % </a></li>
<li><a title="YeaSacc Mikro bestellen" href="/magen-darm-verdauung/yea-sacc-mikro.html">Yea Sacc Mikro </a></li>
<li><a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l </a></li>
<li><a title="MineralPlus bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/mineral-plus.html">Mineral Plus </a></li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">Was tun wenn man einen Ekzemer hat?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Vorbereitung eines Ekzemers auf die kritische Saison ist das A und O und eine entsprechende Ber&uuml;cksichtung aller ern&auml;hrungsphysiologischen Erkenntnisse kann hier nur von Vorteil sein. Ein Patentrezept f&uuml;r den Ekzemer wird es sicherlich auf Grund der unterschiedlichen Krankheitsbilder, Verl&auml;ufe und Rassetypen nicht geben. Doch auch hier sollten die Ursachen f&uuml;r das Ausl&ouml;sen einer allergischen Reaktion der Haut weitestgehend ausgeschalten werden. Ob das Pferd an einem klassischen Sommerekzem (Allergie des Speichels der sogenannten Kriebelm&uuml;cke) leidet oder nicht kann mit einem FIT-Test &uuml;ber die TH-Hannover festgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele als Sommerekzem eingestuften Pferde leiden nicht vorrangig an der &Uuml;berreaktion eines Stiches der Cellukoides-Stechm&uuml;ckenarten sondern an anderen Allergien (Grasallergien, Pilzsporenallergien, Pollenallergien oder andere Umwelteinfl&uuml;sse). Dennoch k&ouml;nnen Ekzempferde und deren Beschwerden deutlich verringert bzw. abgestellt werden, wenn ein ausgewogener Ern&auml;hrungsplan den Stoffwechsel so unterst&uuml;tzt, da&szlig; dieser ausreichende Antik&ouml;rper entwickelt und somit eine Verbesserung eintreten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Versorgung der Haut von au&szlig;en insbesondere bei Ekzempferden ist sicherlich notwendig aber oft allein nicht ausreichend. Natural Horse Care hat hier mit der <a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/skin-lotion-plus.html">Skin-Lotion PLUS</a> eine Formulierung erstellt, die regelm&auml;&szlig;ig angewendet einen guten Schutz bietet und die schnelle Regeneration der Haut unterst&uuml;tzt. &Uuml;ber 10 Zus&auml;tze stabilisieren die Pferdehaut und bieten Schutz vor Insektenstichen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Res&uuml;mee:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Ern&auml;hrung spielt also im Stoffwechsel und in der Aktivit&auml;t der Zellheilung eine wesentliche Rolle. Natural Horse Care ist bestrebt diesen Erkenntnissen in der Herstellung seiner eigenen Produkte und der seiner Partner Rechnung zu tragen. Dar&uuml;ber hinaus sind alle Produkte nicht genmanipuliert. Gerne erstellen wir Ihnen einen entsprechenden Ern&auml;hrungsplan.</p>
<p style="text-align: justify;">&copy; Natural Horse Care 2006</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:08:29 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Einsatz sulfonierter Schieferöle beim Pferd]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mauke-Schieferoel-Behandeln/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Klinische Untersuchungen best&auml;tigen Wundheilung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Helles sulfoniertes Schiefer&ouml;l weist antimikrobielle und wundheilungsf&ouml;rdernde Eigenschaften auf, wie Untersuchungen und tierexperimentelle Studien belegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die meisten antiseptischen Substanzen und Lokalantibiotika in der topischen Wundbehandlung eine verz&ouml;gerte Wundheilung bewirken, kommt der Substanz damit besondere Bedeutung zu. Bei Lokalantibiotika ist zudem das Problem der Resistenzbildung zu beachten. In Form eines modernen Hydro-Gels erlaubt die Therapie mit hellem sulfonierten Schiefer&ouml;l die Verwirklichung des Prinzips des &bdquo;moist wound healing&ldquo;.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer der vorliegenden Feldstudien wurde ein neuartiges 20%iges Gel erstmals kontrolliert und ohne weitere Begleittherapie zur Wundheilung am Pferd eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Art der Wunde wurden die Pferde in der Beurteilung einer Gruppe zugeordnet:</p>
<p style="text-align: justify;">Gruppe I: gro&szlig;fl&auml;chige Wunden der distalen Gliedma&szlig;e,</p>
<p style="text-align: justify;">Gruppe II: Wunden, die sich nicht auf der distalen Gliedma&szlig;e befinden,</p>
<p style="text-align: justify;">Gruppe III: &bdquo;Bagatellverletzungen&ldquo;/ Sch&uuml;rfwunden und</p>
<p style="text-align: justify;">Gruppe IV: Wunden nach operativer Entfernung von Sarkoiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das aus den in Untersuchungen zur Wirksamkeit des hellen sulfonierten Schiefer&ouml;ls bekannte Wirkprofil fand sich in der Feldstudie voll best&auml;tigt. Der Behandlungserfolg konnte im &uuml;berwiegenden Teil der F&auml;lle mit gut und sehr gut beurteilt werden. Unter der Anwendung des Wirkstoffes kam es in nahezu allen F&auml;llen zu einer komplikationslos verlaufenden Abheilung der Hautwunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst nach gro&szlig;fl&auml;chigem Gewebsverlust konnte ein kosmetisch ansprechendes Ergebnis erzielt werden.    In keinem Fall kam es zur Wundinfektion. Die Substanz erwies sich als gut vertr&auml;glich. Der Einsatz hellen sulfonierten Schiefer&ouml;ls erlaubt im allgemeinen den Verzicht auf Antibiotika/Antiphlogistika und erm&ouml;glicht damit beim Sportpferd einen schnelleren Turniereinsatz, der aufgrund der Dopingbestimmungen durch den Einsatz solcher Medikamente verz&ouml;gert w&uuml;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Testen Sie unsere <a title="Muddy &amp; Skin PRO Creme bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/muddy-skin-pro-creme-100-g.html">Muddy &amp; Skin PRO Creme</a> mit sulfoniertem Schiefer&ouml;l !</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 09:08:26 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Spurensuche im Blutbild beim Pferd (Teil 1)]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Blutbild-Pferd-1/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Nicht immer wei&szlig; der Tierarzt sofort, was dem Patient Pferd wirklich fehlt.</h3>
<p style="text-align: justify;">Nur einige Tropfen Blut k&ouml;nnen hier mehr Aufschluss geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Pferdek&ouml;rper findet ein permanenter Stoffwechsel statt. Ohne Unterla&szlig; werden Zellen, Hormone und N&auml;hrstoffe auf- und abgebaut.  Das Pferdeblut steht mit allen Organen unmittelbar in Kontakt und tauscht unendwegt Blut aus. Gerade deshalb kann ein Blutbild vom Pferd bzw. die Werte des Blutes ein Spiegel des momentanen Zustandes eines Pferdes und geben oft Hinweise auf eventuelle Krankheiten. Die zur Hilfenahme des Blutes um damit auch die Mineralversorgung zu &uuml;berpr&uuml;fen ist in Fachkreisen aber umstritten.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Mineral Plus bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/mineral-plus.html"><img style="vertical-align: middle; margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; border: 0pt none;" title="MineralPlus - rundum gesund durch eine hochwertige Mineralstoffsersorgung" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Mineral-Plus-1-5kg-klein.jpg" alt="Blutbild-Pferd-Mineralfutter" width="99" height="84" /></a><a title="Mineral Plus bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/mineral-plus.html"> MineralPlus - rundum gesund durch eine hochwertige Mineral- und Vitalstoffversorgung</a></p>
<p style="text-align: justify;">Blut - das macht etwa 8 % des K&ouml;rpergewichts eines Pferdes aus. Ein ausgewachsenes Pferd hat daher ca. 40 Liter dieser roten lebenswichtigen Fl&uuml;ssigkeit in sich. Blut ist per Definition ein K&ouml;rperorgan. Neben der Pferdehaut das gr&ouml;&szlig;te Organ mit besonders wichtigen Aufgaben die es zu erledigen hat. Es transportiert N&auml;hrstoffe in alle Organe und fungiert gleichzeitig als Abfallentsorger, in dem es &uuml;berfl&uuml;ssige Stoffwechselprodukte mitnimmt. Blut reguliert die Temperatur des Pferdek&ouml;rpers und reagiert sofort wenn etwas nicht stimmt. Es &uuml;bernimmt die Rolle einer Polizei im K&ouml;rper und meldet die St&ouml;rung weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wichtigste Funktion des Blutes ist sicherlich die Versorgung aller Organe mit Sauerstoff. Daf&uuml;r haben sich alle Wirbeltiere ein hervorragendes Transportsystem angeeignet. Das eisenhaltige H&auml;moglobinmolek&uuml;l bef&ouml;rdert Sauerstoff in die kleinsten Kapilaren und nimmt auch zum Teil verbrauchten "Sauerstoff" - das Kohlenmonoxid von dort wieder mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Pferdeblut sieht zwar fl&uuml;ssig aus, dennoch enth&auml;lt jeder Liter Milliarden fester Teilchen, die sogenannten Blutzellen. Fl&uuml;ssig im Blut ist nur das Blutplasma, das ca. 55 % des gesamten Blutes ausmacht. Hier findet man die Eiweisse (Proteine), die f&uuml;r die Blutgerinnung zust&auml;ndig sind wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">An festen Bestandteilen sind enthalten:</p>
<ul>
<li><strong>rote Blutk&ouml;rperchen (Erythrozyten) </strong><br /> 
<ul>
<li style="text-align: justify;">&nbsp;Erythrozyten sind nur ein hunderstel Millimeter gro&szlig;. ( 4 Milliarden pro Liter) Sie befinden sich ungeordnet in Blutgef&auml;&szlig;en und k&ouml;nnen sich nicht teilen. Die Lebensdauer dieser Blutk&ouml;rperchen ist auf ca. 100 - 120 Tage begrenzt. Ihre Au&szlig;enh&uuml;lle (Zellmenbran) ist f&uuml;r kleinste Stoffe und Wasser durchl&auml;ssig. Damit sie mit dem Sauerstoff beladen werden k&ouml;nnen, tragen sie den roten Blutfarbstoff H&auml;moglobin. Im Inneren des H&auml;moglobins steckt ein eisenatom. Daher ist f&uuml;r die Bildung der roten Blutk&ouml;rperchen die Versorgung mit eisen lebensnotwendig. <br /><br /></li>
</ul>
</li>
<li><strong>wei&szlig;e Blutk&ouml;rperchen (Leukozyten)</strong> <br /> 
<ul>
<li style="text-align: justify;">Die wei&szlig;en Blutk&ouml;rperchen stammen wie die roten aus dem Knochenmark des Pferdes. Leukozyten kommen in verh&auml;ltnism&auml;ssig geringer Zahl vor und erh&ouml;hen sich aber rapide wenn eine Infektion im K&ouml;rper tobt. Da es unterschiedliche Fremdk&ouml;rper gibt, m&uuml;sssen sich die wei&szlig;en Blutk&ouml;rperchen in ihrer Aufgabe unterscheiden. Daher gibt es die Lymphozyten, Granulozyten, Monozyten, Plasmazellen usw. Jeder Typ ist also f&uuml;r einen bestimmten Fremdk&ouml;per zust&auml;ndig und vernichtet diese mit schlagkr&auml;ftigen Waffen. </li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">und die</p>
<ul>
<li><strong>Blutbl&auml;ttchen (Trombozyten)</strong> <br /> 
<ul>
<li style="text-align: justify;">Trombozyten sind farblose Bruchst&uuml;cke von Knochenmarkzellen. Sie sind die kleinsten Blutk&ouml;rperchen. Sie sind f&uuml;r die Blutgerinnung wichtig. Diese Blutk&ouml;rperchen und ihre Vorstufen entstehen vorwiegend im Knochenmark des Pferdes. </li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">an fl&uuml;ssigen Bestandteilen sind enthalten:</p>
<ul>
<li> <strong>Blutplasma </strong><br /> 
<ul>
<li>Das Blutplasma besteht aus Wasser (90 %), Elektrolyten (besonders Natrum, Kalium und Kalzium) und aus Proteinen (ca. 7 %). Blutproteine sind Albumine, die an der Regulation des Wasserhaushalts beteiligt sind, sowie Globuline, die Antik&ouml;rper enthalten und Fibrinogen, das f&uuml;r die Blutgerinnung verantwortlich ist. </li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema Blutbild Pferd:</p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Blutbild-Pferd-2">"Spurensuche im Blutbild des Pferdes (Teil 2)"</a></h3>
<p>&nbsp;&copy; Natural Horse Care 2006</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2009 11:18:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kieselgur - Baustein des Lebens]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Kieselgur-Ekzem-Hufe-Gelenke/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Kieselgur bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/kieselgur-silicium.html"><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" src="/media/Produktfotos/Kieselgur-NaturalHorseCare.jpg" alt="Kieselgur - Natural Horse Care" width="100" height="89" /></a>Mit dem Produkt  Kieselgur k&ouml;nnen jetzt Ekzemer. Pferde im Fellwechsel, Pferde mit Gelenksproblemen und Pferde mit Hufproblemen gezielt mit dem Baustein Silicium versorgt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kieselgur, auch Kieselmehl, Novaculit, Novaculite, Tripel, Tripolit, Tripolite, Diatomit oder Diatomeenerde, ist eine wei&szlig;liche, pulverf&ouml;rmige Substanz, die aus den Kiesels&auml;ureschalen fossiler Kieselalgen [Diatomeen] gewonnen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese bestehen zum gr&ouml;&szlig;ten Teil aus amorpher Kiesels&auml;ure (SiO2) und weisen eine sehr por&ouml;se Struktur auf. So enth&auml;lt 1 ml reines Kieselgur ca. 1 Mrd. Diatomeenpanzer.</p>
<p style="text-align: justify;">1836 wurde Kieselgur bei Bohrungen erstmals in der L&uuml;neburger Heide entdeckt. Bis zum 1. Weltkrieg wurde fast der gesamte weltweite Bedarf mit Kieselgur aus dieser Region gedeckt.   Kieselgur &uuml;bernimmt in der F&uuml;tterungserg&auml;nzung f&uuml;r Pferde eine wesentliche Aufgabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Das aus Silicium bestehende Kieselgur kann eine essentielle Reparaturfunktion f&uuml;r viele Problemzonen des Pferdes &uuml;bernehmen, da Silicium ein wesentlicher Baustein f&uuml;r Knochen, Haut und Huf ist.  Aber nicht nur in der Behandlung von Ekzemern, Pferden mit Arthrose oder Pferden mit schlechter Hufqualit&auml;t hat Kieselgur gute Dienste erwiesen. Die feine und hochpor&ouml;se Struktur des Gesteinmehls Kieselgur &uuml;bernimmt im Darm eine entgiftende Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Kieselgur kann Toxine im Darm binden. Dadurch werden die Organe Leber und Niere entlastet und Durchfallerkrankungen k&ouml;nnen vermieden werden.  Durch die verbesserte Leber- und Nierent&auml;tigkeit werden der Blutstoffwechsel angeregt und dem Kieselgur sagt man auch deshalb eine Leistungsverbesserung bei Pferden nach.</p>
<p style="text-align: justify;">&Auml;u&szlig;erlich angewendet k&ouml;nnen Ekzem, Mauke und Wunden behandelt werden.  Kieselgur sollte bei Pferden (500 kg) am besten 2 mal t&auml;glich mit je 15 g ins normale Futter gemischt werden. Insbesondere bei Sommerekzemern sollte ca. 8 Wochen vor der kritischen Kriebelm&uuml;ckenzeit damit begonnen werden, da Silicium das Hautgewebe st&auml;rken kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Kieselgur bestellen<a href="/haut-mauke-raspe-ekzem/kieselgur-silicium.html"> &gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:33:02 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Magengeschwür beim Pferd vermeiden - Futtermanagement]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Magengeschwuer-Pferd-Fuetterung/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" src="/media//008_08.jpg" alt="Magengeschw&uuml;r beim Pferd vermeiden - Futtermanagement" width="250" />Untersuchungen haben ergeben, dass  insbesondere das richtige Futtermanagement die &Uuml;bers&auml;uerung und damit die  Entstehung von Magengeschw&uuml;ren  reduzieren kann. Auch bei Reisen sollte an  ausreichend Raufutter im H&auml;nger gedacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />Untersuchungen haben  ergeben, dass insbesondere das Futtermanagement entscheiden f&uuml;r die Entstehung  von Magenreizungen und -geschw&uuml;ren sein kann. Ebenso aber wurden bei klinischen  Untersuchungen lt. Prof. Coenen unterschiedliche Krankheitsbilder in  Abh&auml;ngigkeit der Haltung festgestellt. So hatten gerade Pferde in Boxenhaltung  trotz ausreichender F&uuml;tterung von Rauhfutter vermehrt Magengeschw&uuml;re im  Gegensatz zu Pferden, die in Laufst&auml;llen mit t&auml;glichem Koppelgang gehalten  wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der  Futterzuteilung stellt der Rationstyp eine kritische Komponente dar. In  zahlreichen Studien wird immer wieder darauf hingewiesen, dass eine hohe  Energieaufnahme, z. B. in Form von Getreide, als Risikofaktor f&uuml;r die Entstehung  von Magengeschw&uuml;ren  anzusehen ist. So liegt der pH-Wert des Mageninhalts 3,5 Stunden nach  Mischfuttergabe bei 4,87. Im Gegensatz dazu waren die ph-Werte nach Heuf&uuml;tterung  durchschnittlich bei 3,83. Dabei spielt die geringe Durchmischung des  Mageninhaltes nach der Aufnahme von Kraftfutter eine Rolle. Dies&nbsp;wird&nbsp;u. a.  durch die schwache Einspeichelung des Futters bei der Aufnahme. von  Getreidefutter erkl&auml;rt, da Pferde im Gegensatz des Menschen nur w&auml;hrend des  Fressens Speichel produzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Verzehr von Heu  werden sechs Liter Speichel pro Kg Heu gebildet. Wird pelletiertes Futter  verabreicht produzieren Pferde nur ca. 1,5 - 2,0 Liter Speichel. Durch die  unzureichende Durchmischung der geringen Speichelmengen mit dem Futter wird die  Magens&auml;ure nur geringgradig mit dem Futterbrei im Magen vermengt. Dadurch wird  der Verarbeitungszeitraum im Magen erh&ouml;ht und es kommt zu einer verst&auml;rkten  Magensaftsekretion und erh&ouml;hten Temperaturen im Verdauungstrakt. Dies beg&uuml;nstigt  die bakterielle Aktivit&auml;t. Im Verdauungsstoffwechsel kommt es zur erh&ouml;hten  Bildung von Butyrat, Acetat und Probionat die die Bildung von Magenreizungen und  Magengeschw&uuml;ren  beg&uuml;nstigen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Verringerung des  Risikos von Magengeschw&uuml;ren und/  oder -reizungen sollte die Kraftfuttermenge pro Mahlzeit auf maximal 0,3 kg pro  100 kg K&ouml;rpermasse limitiert werden. Vorher sollte ausreichend Raufutter zur  Verf&uuml;gung gestellt werden. (6 bis 10 kg/Tag).</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso sollten l&auml;ngere  N&uuml;chternzeiten vermieden werden. T&auml;glich sollten die Pferde mindestens 3 bis 5  mal mit Rauhfutter versorgt werden.und auch w&auml;hrend der H&auml;ngerfahrt sollte das  Pferd die M&ouml;glichkeit zur Aufnahme von Rauhfutter haben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fa. NutriScience  Irland hat&nbsp; f&uuml;r die Reise handliche Oralgels entwickelt, die die stre&szlig;bedingte  &Uuml;bers&auml;uerung neutralisiert und die Pferde somit unbeschwerter am Zielort  ankommen l&auml;&szlig;t. Als Langzeitschutz bietet NutriScience das di&auml;tische  Erg&auml;nzungsfuttermittel <a title="GastroCare bestellen" href="/magen-darm-verdauung/gastrocare-nutriscience.html">GastroCare </a>in 1,26 kg oder 3,0 kg  Eimern.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:09:26 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Von Natur aus wertvoll]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Vitamine-Spurenelemente-Aminosaeuren/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">- alles &uuml;ber Vitamine, Spurenelemente und Aminos&auml;uren&nbsp;</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 15px;" title="Mineralversorgung beim Pferd" src="/media/blog/alter_baum.png" alt="Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine" width="300" height="200" />Eine alte Bauernregel besagt, wer sein Pferd nicht n&auml;hrt ist des Tieres nicht wert. Diese Forderung gilt nat&uuml;rlich heute noch. Aber die Frage nach dem wie man sein Pferd letztendlich richtig ern&auml;hrt ist f&uuml;r viele Pferdebesitzer mittlerweile ein Buch mit sieben Siegeln geworden. Oftmals kursieren doch auch noch zum Teil recht starre Vorstellungen &uuml;ber die Notwendigkeit von pferdegerechter F&uuml;tterung, die weder R&uuml;cksicht auf die ver&auml;nderten Haltungsbedingungen noch auf das vielf&auml;ltige Futtermittelangebot und insbesondere auch auf die unterschiedliche Verwendung des Pferdes nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor 50 Jahren hat man zun&auml;chst damit begonnen mit den ersten Zus&auml;tzen von Vitaminen im Pferdefutter gravierende Mangelzust&auml;nde zu verhindern. Gesundheitsf&ouml;rdernde, &ouml;kologische und wirtschaftliche Aspekte haben damals beim gezielten Vitamineinsatz im Pferdefutter eher eine untergeordnete Rolle gespielt. Mittlerweile werden nat&uuml;rlich h&ouml;here Anforderungen an eine gesunde und umweltgerechte Ern&auml;hrung bei Tieren gestellt und diesen ver&auml;nderten Anforderungen muss eine moderne Tierf&uuml;tterung gerecht werden. Dabei spielt eine optimale Versorgung mit Vitaminen eine wichtige Rolle. Die Futtermittelindustrie selbst hat nat&uuml;rlich hier ihren Kenntnisstand zur Vitaminversorgung grundlegend weiterentwickelt. Mittlerweile sollen Futtermittelzus&auml;tze nicht nur Mangelzust&auml;nde vermeiden sondern auch gesundheitsf&ouml;rdernde aber auch &ouml;kologisch sinnvolle und wirtschaftlich vertretbare Aspekte erf&uuml;llen. Dieser Grundgedanke gewinnt beim Pferdebesitzer aber auch beim Betreiber eines Zuchtbetriebes zunehmend an Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">In den heutigen Futtermitteln spielen mittlerweile verschiedene Gruppen von Wirkstoffen eine doch sehr bedeutende Rolle. Sie werden zun&auml;chst entweder in einer Vormischung aufbereitet oder einzeln direkt dem jeweiligen Futter f&uuml;r bestimmte Verwendungszwecke beigemischt. Vitamine, Aminos&auml;uren, Enzyme, Probiotikas, Carotinoide, Konservierungsstoffe, Spurenelemente und weitere Zusatzstoffe wie z.B. Antioxidantien, Aromen, Emugalatoren, Leistungsf&ouml;rderer usw. werden heute in Pferdefutterzus&auml;tzen beigemischt und jeder Wirkstoff in sich hat in seiner Wirkungsweise nicht  unbedeutende Aufgaben zu erf&uuml;llen. Viele Wirkstoffe sind bekannt und hinl&auml;nglich im Nutzen und in der Wirkung erforscht. Zus&auml;tzlich sind sehr viele Futtermittelhersteller in der Wirkstoffforschung stark engagiert und so kann man mittlerweile nicht nur die ehemals im Vordergrund stehende Vitaminversorgung sicherstellen sondern durch zus&auml;tzliche gezielte Gaben von Vitaminmischungen k&ouml;nnen auf das Pferd gesundheitsf&ouml;rdernde Einfl&uuml;sse erzielt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vitamine &uuml;bernehmen eine lebensnotwendige Aufgabe</h3>
<p style="text-align: justify;">Vitamine sind f&uuml;r den Organismus der Pferde genauso lebensnotwendig wie f&uuml;r den Menschen. Sie sorgen f&uuml;r den normalen Ablauf verschiedener Stoffwechselvorg&auml;nge und gew&auml;hrleisten so eine hohe Leistungsf&auml;higkeit w&auml;hrend des Wachstums sowie bei der Fortpflanzung als auch bei der Lebensqualit&auml;t des Pferdes mit all den unterschiedlichen Verwendungszwecken dem heute ein Pferd gerecht werden soll. In Abh&auml;ngigkeit der jeweiligen unterschiedlichen Nutzung und des Alters des Pferdes steigt der Vitaminbedarf stark an. Aber auch bei Krankheiten insbesondere bei St&ouml;rungen der mikrobiellen Synthese beim Darm soll die Vitaminversorgung deutlich erh&ouml;ht werden. Die heutige Wissenschaft kennt per  Definition 13 Vitamine, davon 4 fettl&ouml;sliche (A, D, E und K) sowie 9 wasserl&ouml;sliche (B-Vitamingruppen und C). Dazu kommen so genannte Provitamine wie das Betakarotin, das der K&ouml;rper zu Vitamin A umwandeln kann. Manche Tiere k&ouml;nnen Vitamine selber bilden, die der menschliche Organismus nicht herstellen kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Einflussfaktoren auf die Vitaminversorgung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Vitaminversorgung ist der Anteil an Vitaminen der dem Tier entsprechend des Bedarfs &uuml;ber das Futter zur Verf&uuml;gung steht. Nachfolgend sind die wichtigsten Faktoren aufgef&uuml;hrt, die auf die Vitaminversorgung Einfluss nehmen k&ouml;nnen:</p>
<ul>
<li>Pferdeart: Vollblut, Warmblut, Kaltblut</li>
<li>Alter des Pferdes</li>
<li>Nutzung des Pferdes (Sport oder Freizeit)</li>
<li>Z&uuml;chterische Weiterentwicklung</li>
<li>Gesundheit</li>
<li>Belastung (z.B. Transport)</li>
<li>Tierschutz (z.B. Verh&uuml;tung von Vitaminmangelerkrankungen, Wohlbefinden)</li>
<li>Umwelt</li>
<li>Haltungsbedingungen (artgerechte Laufstallhaltung, Boxenhaltung)</li>
<li>Klima und Witterung</li>
<li>Jahreszeitlich bedingte Futteraufnahme (Sommer bzw, Winterf&uuml;tterung)</li>
<li>Qualit&auml;t des Grundfutters </li>
</ul>
<h3>Vitaminbedarf als Grundlage f&uuml;r eine optimale Vitaminversorgung</h3>
<p style="text-align: justify;">Als Grundlage f&uuml;r eine optimale Vitaminversorgung versteht man den Bedarf an Vitaminen der sich in vier Bedarfskategorien aufteilen l&auml;sst:</p>
<ul>
<li>Minimalbedarf</li>
<li>Optimalbedarf</li>
<li>Zusatzeffekte</li>
<li>Optimalversorgung </li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Unter Minimalbedarf ist die Menge an Vitaminen zu verstehen, die beim Pferd unter optimalen Haltungs- und Hygienebedingungen ein Vitaminmangelsymptom vermeidet. Diese Grundwerte wurden im Allgemeinen in wissenschaftlichen Versuchen unter Laborbedingungen mit speziellen Futterdi&auml;ten ermittelt und sind sicher nur sehr allgemein gehalten und daher nicht immer Bedarfsgerecht umsetzbar. Die meisten Mischfutterprodukte/M&uuml;slis behaupten zwar genau diesen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ermittelten Minimalbedarf abzudecken. Wei&szlig; man aber, dass eben gerade diese Werte nicht immer aus repr&auml;sentativen Tabellen entnommen werden und die Minimalversorgung nicht grunds&auml;tzliche das Optimum in der Pferdehaltung darstellt, wird deutlich, dass hier f&uuml;r den verantwortungsvollen Pferdebesitzer und &ndash;Z&uuml;chter nur eine Optimalversorgung in Frage kommen kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vitamine k&ouml;nnen sehr wohl einen Therapiezweck erf&uuml;llen</h3>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Optimalbedarf versteht man die Mengen an Vitaminen, die neben der Deckung des eben erw&auml;hnten Minimalbedarfs auch den Bedarf f&uuml;r eine bestm&ouml;gliche Aussch&ouml;pfung des Leistungspotentials der Pferde bei guter Gesundheit und Widerstandskraft abdeckt. Dies bedeutet f&uuml;r den Pferdebesitzer jedoch, dass er eben &uuml;ber diese auf dem Markt angebotenen Getreide- und M&uuml;slimischungen hinaus eine optimale Vitaminversorgung nur mit speziellen im Handel erh&auml;ltlichen Mineral- und Vitaminmischungen erm&ouml;glichen kann.   Auch haben neuere Forschungsergebnisse gezeigt, dass viele Vitamine &uuml;ber ihre Hauptfunktionen auf den Organismus des Pferdes hinaus auch zus&auml;tzliche positive Wirkungen im Stoffwechsel hervorrufen k&ouml;nnen und somit nat&uuml;rlich die Gesundheit und Fruchtbarkeit des Pferdes erheblich steigern. Somit wird deutlich, dass eine Optimalversorgung; d.h. eine optimale Zufuhr an Vitaminen, einen sinnvollen Therapiezweck erf&uuml;llt, wenn sich der Pferdebesitzer bzw. Reitstallbetreiber &uuml;ber die spezielle Wirkungsweise der Vitamine, Spurenelemente, Aminos&auml;uren und anderen Zusatzstoffe im Klaren ist.      Nur bei st&auml;ndiger Verf&uuml;gbarkeit von Vitaminen im Stoffwechsel des Pferdes k&ouml;nnen viele lebensnotwendige Funktionen im Organismus der Tiere aufrechterhalten werden. Seit mehreren Jahrzehnten sind daher Vitamine bew&auml;hrte Substanzen zur Futtermittelerg&auml;nzung.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vitaminunterversorgungen bedeuteten Mangelsymptome</h3>
<p style="text-align: justify;">Vitamine sind sehr komplexe organische Verbindungen und f&uuml;r den Stoffwechsel des Pferdes essentiell und somit zur Aufrechterhaltung der normalen physiologischen Funktionen wie Wachstum und Entwicklung aber auch zur Erhaltung der Lebensfunktion, Gesundheit sowie f&uuml;r die Fortpflanzung notwendig. Eine Vitaminunterversorgung durch Fehlen im Futter oder unzureichende Absorption induziert Mangelsymptome, f&uuml;hrt zu spezifischen Krankheiten und mindert die Leistungsbereitschaft. Die meisten Haustiere sind nicht in der Lage Vitamine &uuml;berhaupt bzw. in ausreichenden Mengen f&uuml;r ihre optimale Versorgung selbst zu synthetisieren. Dies betrifft insbesondere die Vitamine A, D, E sowie K teilweise Vitamin C und zum gr&ouml;&szlig;ten Teil die Vitamine des B-Komplexes B1, B2, B6, B12, Biotin, Fols&auml;ure, Niacin und Pantothens&auml;ure sowie Cholin. Nach dem klassischen Modell ihrer L&ouml;slichkeit werden Vitamine in fettl&ouml;sliche und wasserl&ouml;sliche eingeteilt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fettl&ouml;sliche Vitamine</h3>
<p style="text-align: justify;">Fettl&ouml;sliche Vitamine bestehen ausschlie&szlig;lich aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff. Sie sind relativ empfindlich gegen&uuml;ber &auml;u&szlig;eren Einfl&uuml;ssen wie Oxidation, W&auml;rme, UV-Licht, Metallionen sowie bestimmten Enzymen. Daraus ergibt sich dann auch die kurze Lebensdauer bzw. die Haltbarkeit der f&uuml;r Pferde zur Verf&uuml;gung stehenden Futtermittel. Die fettl&ouml;slichen Vitamine kommen in Verbindung mit Fetten im K&ouml;rper vor. Sie werden zusammen mit den Fetten absorbiert, wobei der Mechanismus als &auml;hnlich charakterisiert wird. Der K&ouml;rper ist in der Lage fettl&ouml;sliche Vitamine teilweise in betr&auml;chtlichen Mengen zu speichern. Speicherorgane sind innere Organe wie Leber und Niere, das Muskelgewebe und das Gehirn sowie das Fettgewebe, Die Ausscheidung erfolgt in der Regel erst nach einer Umwandlung im Stoffwechsel des Pferdes.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vitamin A</h3>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere bei tragenden  und laktierenden  Stuten ist eine Erg&auml;nzung der Heu/Haferration durch Futtermittelzus&auml;tze mit hohem Vitamin A - Anteil angebracht. Die Vitamin A Versorgung von Saugfohlen h&auml;ngt ausschlie&szlig;lich vom Vitamin A - Gehalt der Muttermilch ab. Das Vitamin A f&ouml;rdert die Fruchtbarkeit durch Verbesserung der Ovulation und Implantation des Eies, der embryonalen und f&ouml;talen Entwicklung und der hormonellen Tr&auml;chtigkeitsaktivierung. Das Vitamin A dient zum Aufbau, Schutz und der Regeneration von Haut und Schleimhaut (Epithelschutz). Es reguliert Wachstums- und Differenzierungsvorg&auml;nge im Zellstoffwechsel und erh&ouml;ht die Widerstandkraft gegen Infektions- und Invasionskrankheiten immens.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&uuml;rliche Quellen und deren Verwertung: Vitamin A kommt ausschlie&szlig;lich in Futtermitteln tierischer Herkunft vor. Reich an Vitamin A sind z.B. Leber, Fisch&ouml;l oder fettreiches Fischmehl. Das Betakarotin als ProVitamin A besitzt nach enzymatischer Zerlegung Vitamin A- Aktivit&auml;t und Betakarotin befindet sich in allen gr&uuml;nen Pflanzen. In der Regel ist daher die Vitamin A Zufuhr gesichert,  wenn Pferde frisches Gr&uuml;nfutter erhalten. Wissen sollte man aber dennoch, dass hohe Nitratgehalte die Umwandlung von Betakarotin  in Vitamin A stark beintr&auml;chtigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Heuf&uuml;tterung  bedeutet Vitamin A - Mangel</h3>
<p style="text-align: justify;">W&auml;hrend der Stallf&uuml;tterung ist mit konventionellen Heurationen die Karotinversorgung nicht mehr ausreichend, da der Karotingehalt im Heu nur noch rund 10% des Ausgangwertes enth&auml;lt und w&auml;hrend der Lagerung st&auml;ndig abnimmt.      Zwar verf&uuml;gen Pferde &uuml;ber eine hohe Vitamin A  Speicherkapazit&auml;t in der Leber und k&ouml;nnen nach der Weidesaison die Versorgung marginal &uuml;berbr&uuml;cken aber Untersuchungen haben ergeben, dass bereits zur zweiten H&auml;lfte der Winterf&uuml;tterungsperiode eine Zuf&uuml;tterung mit Vitamin A unumg&auml;nglich bleibt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sehst&ouml;rungen und h&ouml;heres Infektionsrisiko</h3>
<p style="text-align: justify;">Da insbesondere fr&uuml;h im Jahr geborene Fohlen &uuml;ber die Muttermilch kein Vitamin A aufnehmen k&ouml;nnen sind Sch&auml;den in der Knochenstabilit&auml;t meist zu bef&uuml;rchten. Daneben treten beim Vitamin A - Mangel  Sehst&ouml;rungen (u. a. Nachtblindheit) auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vitamin A &ndash; Bedarf ist bei Zuchttieren und Fohlen besonders hoch.  Ausgewachsene Pferde kommen mit geringeren Vitamin A &ndash; Mengen aus. Bei Infektionen muss die Vitamin A &ndash; Zufuhr erh&ouml;ht werden, da die Antik&ouml;rperbildung mit erh&ouml;hter Zufuhr von Vitamin A deutlich gesteigert werden kann. F&uuml;r ein erwachsenes Pferd reicht in der Regel im Sommer der Weidegang aus, um den Vitamin A &ndash; Minimalbedarf zu  decken. Dies setzt aber Voraus, dass das Pferd ganzt&auml;gig Weidezugang erh&auml;lt. F&uuml;r alle anderen Pferde, insbesondere f&uuml;r Fohlen und Zuchtstuten bzw. f&uuml;r Pferde mit &uuml;berwiegender Heu/Haferf&uuml;tterung ist eine zus. Vitamin  A -  Versorgung vorzunehmen.  Der Tagesbedarf an Vitamin A gilt als gedeckt, wenn einem f&uuml;r den Freizeitsport eingesetztem Pferd t&auml;glich ca. 10 kg junges Gr&uuml;nfutter zur Verf&uuml;gung gestellt wird bzw. im Winter neben dem Heu ca. 15 kg Karotten t&auml;glich gef&uuml;ttert werden. Dieser Wert macht deutlich, dass gerade im Winter Vitamin A zus&auml;tzlich zugef&uuml;hrt werden muss.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vitamin D</h3>
<p style="text-align: justify;">Als Vitamin D &ndash; Aktive Stoffe sind Vitamin D3 und Vitamin D2 bekannt. Das Vitamin D2 entsteht  in Pflanzen durch UV-Strahlung und ist daher in abgestorbenen Bl&auml;ttern sowie in sonnengetrocknetem Heu in gr&ouml;&szlig;eren Konzentrationen zu finden, jedoch nicht in jungem Gr&uuml;nfutter oder Getreidek&ouml;rnern. Das Vitamin D3 entsteht aus einer im K&ouml;rper selbst synthetisierten Vorstufe in der Haut durch Sonnenstrahlung und setzt nat&uuml;rlich voraus, dass die Pferde hier auch dieser ausreichend ausgesetzt werden. Eine &uuml;berwiegende Stallhaltung begrenzt daher die Vitamin D3  Bildung.  Aufgrund des begrenzten nat&uuml;rlichen Vorkommens sind die nat&uuml;rlichen Vitamin D Quellen f&uuml;r die t&auml;gliche Bedarfsdeckung ohne Bedeutung. Au&szlig;erdem ist die Verwertung der in den Pflanzen vorkommenden  Vitamin D Vorstufen vom Pferd nur in einem sehr geringen Ausma&szlig; m&ouml;glich.</p>
<p style="text-align: justify;">Vitamin D reguliert den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel und f&ouml;rdert insbesondere die Kalzium- und Phosphatabsorbtion aus dem Darm. Es reguliert die Ca- und Ph - Ausscheidung &uuml;ber die Niere und steuert deren Einlagerung in das Skelett. Vitamin D f&ouml;rdert die Bildung von Keimzellen, steigert die Leistungsf&auml;higkeit des Immunsystems und hemmt die Autoimmunisierung. Insgesamt fehlen der Wissenschaft jedoch ausreichende Kenntnisse &uuml;ber Vitamin D-Mangelerscheinungen bei Pferden. Es werden zwar aus Sicherheitsgr&uuml;nden begrenzte Mengen im Zusatzfutter empfohlen, da aber das Pferd gegen&uuml;ber hohen Vitamin D &ndash; Gaben sehr empfindlich ist, sollten h&ouml;here Konzentrationen in den Vitaminpr&auml;paraten nur unter Aufsicht und Zustimmung des Tierarztes vorgenommen werden. Da das Vitamin D insbesondere den Phosphat- und Kalziumstoffwechsel reguliert, kann ein Mangel Knochen- und Gelenksdeformationen und spontan auftretende Knochenbr&uuml;chigkeit hervorrufen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vitamin E</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Vitamine E, C sowie das Pro-Vitamin Beta-Karotin wirken als so genannte Antioxidantien. In dieser Funktion sorgen sie f&uuml;r die Abwehr einer bestimmten Form des Sauerstoffs &ndash; der so genannten Radikale bzw, Sauerstoffradikale. Diese w&uuml;rden ohne den Schutz durch Antioxidantien Zellen und Gewebe st&auml;ndig angreifen, sch&auml;digen oder teilweise sogar zerst&ouml;ren. Das Vitamin E ist wie alle fettl&ouml;slichen Vitamine f&uuml;r die Ausbildung und Aufrechterhaltung von Gewebestrukturen zust&auml;ndig. Wasserl&ouml;sliche Vitamine hingegen sind im Wesentlichen an katalytischen oder steuernden Funktionen im Stoffwechsel beteiligt. Vitamin E sch&uuml;tzt durch seine Wirkung als Antioxidans auch empfindliche Stoffe wie Vitamin A oder unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren vor Oxidation und Inaktivierung sowohl im Futter wie auch im Darmkanal und Stoffwechsel. Reich an Vitamin E sind: Gras, Klee, Luzerne, Gr&uuml;nmehl und unzerkleinerte Samen. Unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren wie z.B. Lein&ouml;l oder Maiskeim&ouml;l enthalten sehr viel nat&uuml;rliches Vitamin E, verbessern die Flie&szlig;f&auml;higkeit des Blutes und steigern damit die Leistungsf&auml;higkeit des Pferdes. Vitamin E stimuliert also die Bildung von Antik&ouml;rpern, reguliert die Entwicklung und Funktion von Keimdr&uuml;sen und erh&auml;lt die Stabilit&auml;t der Membranen insbesondere der Herz- und Skelettmuskulatur. Daher wird dem Vitamin E in der Erg&auml;nzungsf&uuml;tterung eine hohe Bedeutung zugesprochen und viele Z&uuml;chter legen aus gutem Grund hohen Wert auf zus. Vitamin E &ndash; Versorgung zum Schutz der Tr&auml;chtigkeit bei Stuten.    Ein Mangel an Vitamin E (insbesondere hervorgerufen durch gr&ouml;&szlig;ere Mengen an Leinsamen, Lebertran oder Kleie in der F&uuml;tterung, viel jungem Gras sowie bei Verwendung von &uuml;beraltertem Heu oder &uuml;berlagertem, gequetschtem oder geschrotetem Hafer) kann Muskelsch&auml;den am Herz und der Skelettmuskulatur hervorrufen. Gef&auml;&szlig;e oder Nervensysteme k&ouml;nnen sich ver&auml;ndern was zu einer Fehlhaltung des Kopfes mit unkoordinierten Bewegungen f&uuml;hrt. Auch Lebersch&auml;den und Ver&auml;nderungen im Fettdepot wurden bei Vitamin E &ndash; Mangel beobachtet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vitamin K</h3>
<p style="text-align: justify;">Vitamin K ist f&uuml;r die Blutgerinnung unentbehrlich und wird im Dickdarm durch Mikroorganismen i. d. R. ausreichend hergestellt. Ist die Darmflora jedoch durch Medikamente oder schweren Durchfall gesch&auml;digt, kann es notwendig werden, Vitamin K zuzuf&uuml;ttern.    Fohlen sind wegen des zun&auml;chst noch nicht voll entwickelten Dickdarms auf die Zufuhr &uuml;ber die Muttermilch angewiesen, was deutlich macht, wie wichtig eine stete &Uuml;berwachung der Versorgungslage bei laktierenden Stuten ist. Vor operativen Eingriffen bei Saugfohlen sollte bei unsicherer Vitamin K Versorgung die Gerinnungsf&auml;higkeit des Blutes &uuml;berpr&uuml;ft werden.   Mangelerscheinungen k&ouml;nnen Blutungen an Organen (H&auml;morrhagien), St&ouml;rungen der Blutgerinnung und Wachstumsst&ouml;rungen hervorrufen. Reich an Vitamin K sind alle frischen Gr&uuml;npflanzen und daher ist die gr&uuml;ne Pferdeweide gerade f&uuml;r Jungtiere unentbehrlich.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die wasserl&ouml;slichen Vitamine B, Biotin, Fols&auml;ure, Niacin und Pantothens&auml;ure haben im Stoffwechsel wichtige Coenzymfunktionen. Coenzyme haben ihre Hauptfunktion im Energieumsatz, Kohlenhydrat-, Aminos&auml;uren- und Fetts&auml;urenstoffwechsel sowie im Fettstoffwechsel und der Erregungs&uuml;bertragung. M&auml;ngel k&ouml;nnen erhebliche Einfl&uuml;sse auf lebenserhaltende oder &ndash;verbessernde Stoffwechselvorg&auml;nge haben und somit die Lebensqualit&auml;t des Pferdes stark beeintr&auml;chtigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vitamin B</h3>
<p style="text-align: justify;">B-Vitamine (B1, B2, B12)  &uuml;bernehmen eine zentrale Aufgabe im Stoffwechsel der Pferde. In der Regel sind die Pferde ausreichend versorgt, da diese Vitamine im Futter und durch die mikrobielle Synthese im Darm gut vertreten sind. Meistens werden Mangelzust&auml;nde am Vitamin B12 festgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Vitamin B 12 f&ouml;rdert die Blutbildung und dient dem Wachstum. Eine inaktive Darmflora oder mit Bakterien bzw. Pilzen belastetes Futter verhindern eine Synthese im Darm was krankhafte Mangelerscheinungen hervorrufen kann. Pferde die als schlechte Futterverwerter bekannt sind, an Blutarmut (An&auml;mie) leiden, ein schlechtes Haarkleid besitzen oder unter Hautentz&uuml;ndungen leiden, sollten hier auf einen Mangel &uuml;berpr&uuml;ft werden. Auch Pferde mit chronischen Magengeschw&uuml;ren zeigen deutlich derartige Symptome. Bierhefe &ndash; oder besser noch reaktivierte Hefezellen (YeaSacc) sind gute B-Vitamin Lieferanten.  Wie bei allen wasserl&ouml;slichen Vitaminen k&ouml;nnen diese jedoch nur in geringen Mengen gespeichert werden, daher ist eine kontinuierliche Zuf&uuml;tterung notwendig bzw. sinnvoll.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Biotin</h3>
<p style="text-align: justify;">Oft spricht man beim Biotin auch vom Vitamin H. (Haare, Haut und Huf). Zu Biotin- Mangelerscheinungen kommt es selten, da das Pferd Biotin selbstst&auml;ndig im Darm bildet.  Es wird angenommen, dass nur ca. 5 % der Hufprobleme mit einer Unterversorgung an Biotin zusammenh&auml;ngen. Bei spr&ouml;den oder rissigen Hufen und Hornspalten konnte trotzdem eine Verbesserung der Huf/Hornqualit&auml;t durch gezielte Zuf&uuml;tterung von Biotin wissenschaftlich nachgewiesen werden. Auch bei Problemen mit der Haut oder dem Fell kann Biotinzuf&uuml;tterung helfen. Gleichzeitig sollte dann jedoch immer ein Augenmerk auf die Darmflora gelegt werden, da diese bei St&ouml;rungen kein eigenes Biotin bilden kann, die Ursache allein durch Zuf&uuml;tterung also nicht abgestellt wird.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fols&auml;ure, Niacin, Pantothens&auml;ure</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch diese Vitamine steuern wichtige Stoffwechselvorg&auml;nge, die Einfluss auf das Haut- und Haarkleid sowie die Schleimh&auml;ute haben. M&auml;ngel k&ouml;nnen insbesondere durch eine schadhafte Darmflora hervorgerufen werden, in den meisten Erg&auml;nzungsfuttermitteln sind sie aber in ausreichender Menge vorhanden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Nur bei st&auml;ndiger Verf&uuml;gbarkeit von Vitaminen im Stoffwechsel k&ouml;nnen viele lebensnotwendige Funktionen im Organismus des Pferdes aufrechterhalten werden. Deutlich wird auch, dass eine nachl&auml;ssige Vitaminversorgung irreparable Sch&auml;den hervorrufen kann und ein durchdachter Futterplan letztendlich Kosten spart.      &bdquo;Tiere sind gesund, wenn ihre Zellen gesund sind..., ihre Zellen sind gesund, wenn sie alle nat&uuml;rlichen Substanzen zur Verf&uuml;gung haben, die sie brauchen um ihre Funktionen richtig zu erf&uuml;llen.&ldquo; (Dr. Joell Wallach)</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:45:20 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Öle in der Pferdeernährung - nicht nur im Winter sinnvoll]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Oel-Fuetterung-Pferd/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Fette und &Ouml;le in der Pferdeern&auml;hrung liefern eine Menge an Energie</h3>
<p style="text-align: justify;"><a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html"><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" title="Omega Balance &Ouml;l aus Traubenkern&ouml;l, Fisch&ouml;l und Lein&ouml;l" src="/media/Produktfotos/Omega_Balance_Oel.gif" alt="Unser Topseller - das Omega Balance &Ouml;l wurde auf die Bed&uuml;fnisse des Pferdes optimal abgestimmt" width="150" height="201" /></a>In der Regel werden aus der Rohfaser des Futters fl&uuml;chtige Fetts&auml;uren im Darm des Pferdes von Mikroorganismen gewonnen. Diese Fetts&auml;uren liefern einen hohen Anteil der ben&ouml;tigten Energie f&uuml;r Ihr Pferd. Der Vorteil gegen&uuml;ber energiereichem Kraftfutter ist, dass mit einer ma&szlig;vollen &Ouml;lf&uuml;tterung der Eiwei&szlig;- und St&auml;rkeanteil der Futterration gesenkt werden kann. Seit langen wird vermutet, dass mit dieser sogenannten niederglyk&auml;mischen F&uuml;tterung eine h&ouml;here Leistungsoptimierung erzielen kann. Versuche mit Laufband und Atemmaske best&auml;tigen nun diese Annahmen.  Eine F&uuml;tterung mit &Ouml;l wirkt sich positiv auf Ausdauer und Spurtreserve aus, da es zu einem geringeren Anstieg von Stresshormonen (Cortisol) kommt. Dies wiederum l&auml;sst Pferde gelassener werden und schont das Herz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Auf das &Ouml;l kommt es an</h3>
<p style="text-align: justify;">&Ouml;le besitzen gegen&uuml;ber Fetten vorwiegend einfach und mehrfach unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren. Ihre urspr&uuml;ngliche Herkunft ist pflanzlich. Tierische &Ouml;le besitzen in der Regel einen sehr hohen Anteil an langkettigen Fetts&auml;uren. Aus futtermittelrechtlichen Gr&uuml;nden d&uuml;rfen hier nur Fisch&ouml;le verwendet werden. Fisch&ouml;l findet insbesondere in Island bei den Isl&auml;ndern hohen Zuspruch, da Fisch&ouml;le neben den hochwertigen Fetts&auml;uren einen hohen Anteil an reinem Vit. A enthalten. Gerade im Winter ist hier die Versorgung sinnvoll, da das &uuml;ber das frische Gr&uuml;nfutter aufgenommene Beta-Karotin (Vit.A) bis zum Dezember in der Leber meist verbraucht wurde. Mehrfach unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren sind essentiell und m&uuml;ssen also mit der Ern&auml;hrung zugef&uuml;hrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Pferde haben von Natur aus f&uuml;r &Ouml;le eine hohe Verdauungsakzeptanz, da ja auch in den normalerweise aufgenommenen Grassamen &Ouml;le enthalten sind. Daher sind bis zu 1 kg/Tag f&uuml;r Pferde meist unbedenklich (in der Regel sind aber solche Mengen nicht notwendig - es reichen meist 30 bis 50 ml/Tag). Mehrfach unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren werden im K&ouml;rper zu Gammalinolens&auml;ure und zu Prostaglandin (PGE 1) umgewandelt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ern&auml;hrungswissenschaftliche Erkenntnisse zu Prostaglandin:</h3>
<ul>
<li>Reguliert im Magen eine sch&uuml;tzende Schleimsekretion</li>
<li>wichtig f&uuml;r die Funktion immunstabilisierender Zellen</li>
<li>reguliert die Bildung von Entz&uuml;ndungssubstanzen</li>
<li>Enzyme, die Gewebesch&auml;den verursachen k&ouml;nnen werden gehemmt</li>
<li>Stoffwechself&ouml;rdernd (Cholesterin, Insulin) </li>
<li>Reguliert die &Uuml;bertr&auml;gerstoffe im Nervensystem </li>
</ul>
<h3>Ern&auml;hrungswissenschaftliche Erkenntnisse zu Vitamin E im &Ouml;l</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine wichtige Rolle spielt das im &Ouml;l enthaltene Vitamin E. Nat&uuml;rliches Vitamin E aus &Ouml;lfr&uuml;chten verbessert die Flie&szlig;f&auml;higkeit des Blutes und steigert damit auch nachhaltig die Leistungsbereitschaft des Pferdes. Studien haben dar&uuml;ber hinaus gezeigt, dass die Effizienz des nat&uuml;rlichen Vitamin E im &Ouml;l doppelt so hoch ist, wie die eines synthetischen Vitamin E in einem Erg&auml;nzungsfuttermittel.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l:</a> Jetzt zus&auml;tzlich mit Traubenkern&ouml;l - warum?</h3>
<p style="text-align: justify;">Traubenkern&ouml;l, besitzt den h&ouml;chsten Gehalt (ca. 85%) an unges&auml;ttigten Fetts&auml;uren, unter anderem Linols&auml;ure (ca. 70%), aller Pflanzen&ouml;le und empfiehlt sich daher vorz&uuml;glich als di&auml;tetisches Nahrungsmittel.</p>
<p style="text-align: justify;">Traubenkern&ouml;l enth&auml;lt OPC (Procyanidin). Das sogenannte Flavon-Procyanidin ist in dieser Konzentration nur in Traubenkernen enthalten und besitzt die st&auml;rkste bekannte Abwehrkraft gegen die aggressiven Sauerstoffmolek&uuml;le und hat somit einen aktiven Zellschutz gegen den Angriff freier Radikaler (50 x wirksamer als Vitamin E, 18,4 x wirksamer als Vitamin C)</p>
<p style="text-align: justify;">Das Lezithin beeinflusst die Nerven, das Gehirn und die Blutbildung positiv. Der sehr hohe Anteil an Linols&auml;ure hat einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel.</p>
<p style="text-align: justify;">Traubenkern&ouml;l enth&auml;lt wie viele &Ouml;le organisches Vitamin E. Vitamin E wird u.a. auch als HautVitamin Bezeichnet, mit antioxidativer Wirkung auch im Herz/Kreislauf-Bereich. Der Gehalt an Vitamin E ist in etwa 3 x so hoch wie beim Oliven&ouml;l Der hohe Gehalt an Vitamin E ist gut f&uuml;r Muskeln, Gelenke, Herz, Kreislauf, Augen, Stoffwechsel und das Immunsystem.</p>
<h3 style="text-align: justify;">&Ouml;le finden daher in der Pferdef&uuml;tterung nachfolgend genannte Schwerpunkte:</h3>
<ul>
<li>Kondition, Nervenstabilit&auml;t und Kraft werden verbessert und die Bereitschaft zu H&ouml;chstleistungen kann erh&ouml;ht werden</li>
<li>Verbesserung der Flie&szlig;f&auml;higkeit des Blutes</li>
<li>Huf- und Hauteigenschaft kann verbessert werden</li>
<li>problemgerechte Ern&auml;hrung bei Hufrehe- oder Kreuzverschlagsgef&auml;hrdeten Pferden</li>
<li>bessere Verwertung von Getreide- und Mischfutter</li>
<li>wirksamer Energielieferant f&uuml;r &auml;ltere und schwerfuttrige Pferde</li>
<li>Vit. A Lieferant insbes. im Winter bei Zusetzung von Fisch&ouml;l </li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">Studien best&auml;tigen den wirksamen Einsatz von Lein&ouml;l, Traubenkern- und Fisch&ouml;l in der Pferdef&uuml;tterung</h3>
<p style="text-align: justify;">T&auml;glich einen Schu&szlig; &Ouml;l ins Futter und das Fell gl&auml;nzt wie frisch gewaschen. Aber beim Einsatz der richtigen &Ouml;le k&ouml;nnen diese noch viel mehr leisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Fellglanz mit nur zwei Essl&ouml;ffeln t&auml;glich:</em></strong> Fette und &Ouml;le in der Pferdeern&auml;hrung liefern mehr Energie pro Gramm als Kohlenhydrate oder Eiwei&szlig;e (0,3 Liter &Ouml;l liefert soviel Energie wie 1 Liter Hafer). Der Beif&uuml;tterung von &Ouml;len in der Pferdeern&auml;hrung wird mittlerweile eine hohe Bedeutung beigemessen. Schon zwei Essl&ouml;ffel am Tag bringen das Fell zum Gl&auml;nzen. Fett l&ouml;st au&szlig;erdem die fettl&ouml;slichen Vitamine aus dem Futter und ganz nebenbei bindet es den Staub in Mischfuttern der die Atemwege reizen k&ouml;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Senkung des Reherisikos:</em></strong> In der Regel werden aus der Rohfaser des Futters fl&uuml;chtige Fetts&auml;uren im Darm des Pferdes von Mikroorganismen gewonnen. Diese Fetts&auml;uren liefern einen hohen Anteil an ben&ouml;tigter Energie f&uuml;r Ihr Pferd. Der Vorteil gegen&uuml;ber energiereichem Kraftfutter ist, dass mit einer ma&szlig;vollen &Ouml;lf&uuml;tterung der Eiwei&szlig;- und St&auml;rkegehalt gesenkt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Entz&uuml;ndungszellen in den Atemwegen werden gesenkt: </em></strong>&Ouml;le bestehen gegen&uuml;ber Fetten vorwiegend aus einfach und mehrfach unges&auml;ttigten Fetts&auml;uren. Ihre urspr&uuml;ngliche Herkunft ist pflanzlich. Tierische &Ouml;le besitzen in der Regel einen sehr hohen Anteil an langkettige Fetts&auml;uren. Studien der Universit&auml;t Wien best&auml;tigen insbesondere die guten Eigenschaften der Omega-Fetts&auml;uren in Fisch&ouml;len. Bei 8 von 9 Pferden sank die Anzahl der Entz&uuml;ndungszellen auf ein gesundes Ma&szlig;, gegen&uuml;ber der Pferdegruppe, die mit einfachem Sonnenblumen&ouml;l gef&uuml;ttert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Entz&uuml;ndungshemmende Eigenschaften bei Hautkrankheiten:</em></strong> Da&szlig; dar&uuml;ber hinaus Lein&ouml;l Entz&uuml;ndungen hemmen kann, zeigte eine Pilotstudie an Sommerekzemern. Nach 42 Tagen gingen die Entz&uuml;ndungen deutlich zur&uuml;ck und die Testpferde reagierten deutlich weniger heftig auf die Insektenstiche als ihre Artgenossen. (siehe auch Cavallo Spezial 1/2006)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Warum nur im 2,5 Liter Kanister?</em></strong> Langkettige Fetts&auml;uren und Antioxidantien (Vitamin E) haben eine verminderte Haltbarkeit. In dem Moment, in dem Sie den Kanister &ouml;ffnen und das &Ouml;l in das Futter geben, kommt unvermeidlich Luft ins Spiel. In diesem Moment baut sich Vitamin E und die wichtigen langkettigen Fetts&auml;uren ab. Bei einer t&auml;glichen Menge von 30 bis 50 ml w&auml;re ein 5 Liter Kanister unsinnig, da die erw&uuml;nschte ern&auml;hrungsphysiologische Wirksamkeit stark beeintr&auml;chtigt w&auml;re. Daher ist es besser 2 x 2,5 Liter Kanister zu bestellen und den 2. Kanister dunkel und k&uuml;hl zu lagern. (F&uuml;r Gro&szlig;betriebe mit entsprechendem Verbrauch stellen wir gerne einen 25 Liter Kanister zur Verf&uuml;gung.)</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><em>Dosierung zur Anreicherung des Futters mit unges&auml;ttigten, essentiellen Fetts&auml;uren:   <br /></em></strong></span><strong><em>&nbsp;</em></strong>Jung- und Kleinpferde: ~25 ml/Tag <br />ausgewachsene Pferde (500 kg): 30 - 50 ml/Tag <br />mit dem Futter verabreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Omega Balance &Ouml;l bestellen <a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html">&gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">Natural-Horse-Care am 07.11.2005</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 11:00:58 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mineralversorgung auf der Weide nicht ausreichend]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mineralfutter-Pferd-Weide/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Studie zeigt M&auml;ngel in der Versorgungslage</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mineralstoffe und Vitamine auf der Weide reichen zur optimalen Versorgung nicht aus</h3>
<p style="text-align: justify;">Die reine Weidehaltung erfreut sich vor allem bei den sogenannten Robustrassen steigender Beliebtheit. Bei dieser Haltungsform m&uuml;ssen jedoch nach neuesten Erkenntnissen einer wissenschaftlichen Studie zus&auml;tzlich Mineralstoffe und Vitamine zugef&uuml;ttert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Allein die Anzahl der Robustpferderassen hat sich in den letzten Jahren verdoppelt. Viele dieser Tiere werden, oftmals ohne bzw. &uuml;berhaupt nicht mit  ausreichenden Mineralzus&auml;tzen zugef&uuml;ttert und stehen ganzj&auml;hrig (Fr&uuml;hjahr bis Herbst) auf der Weide. Wenn dabei die Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen mangelhaft ist, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. So kann eine unzureichende Kalziumaufnahme gravierende Folgen auf die mechanische Belastbarkeit des Skelettsystems und eine nicht ad&auml;quate Versorgung mit den Antioxidantien Selen und alpha-Tocopherol auf die Funktionsf&auml;higkeit der Muskulatur haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der vorliegenden Felduntersuchung war die Kontrolle der aktuellen Mineralstoff- und Vitaminversorgung von extensiv gehaltenen Pferden. Zu diesem Zweck wurde die N&auml;hrstoffaufnahme von zwanzig Ponys, die extensiv auf brandenburgischen Weiden mit Sandb&ouml;den gehalten wurden, &uuml;ber ein Jahr kontrolliert. In der ersten Phase der Untersuchung, in der die Tiere beobachtet, aber nicht zugef&uuml;ttert wurden, stellten sich deutliche M&auml;ngel in der Versorgungslage der Tiere heraus. Im weiteren Verlauf wurden Imbalanzen der Mineralstoffaufnahme mit Hilfe einer betriebsspezifischen Substituierung ausgeglichen und der Erfolg dieser eingeleiteten Korrekturma&szlig;nahme &uuml;berpr&uuml;ft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfassung der Versorgungslage der Gruppe beruhte auf der ermittelten Trockenmasseaufnahme von 2,6 % der Lebendmasse. Unter diesen Bedingungen lag die mittlere Aufnahme der Tiere bei +222 % Kalzium, +111 % Phosphor, +666% Kalium, +86 % Magnesium, +24 % Natrium, +503 % eisen, +/- 0 Kupfer, +90 % Mangan, -13 % Zink und -58 % SeIen des Bedarfes. Die Vitamin E Aufnahme lag im Mittel 11 % oberhalb des Bedarfes.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Substituierung wurde auf Grundlage der &bdquo;Empfehlungen zur Energie- und N&auml;hrstoffversorgung der Pferde&ldquo; (GfE 1994) zusammengestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Erg&auml;nzung f&uuml;r extensiv gehaltene Zuchtstuten sollte Natrium, Kupfer, Zink, Mangan und Selen enthalten um Versorgungsschwankungen auszugleichen. Aus dieser Untersuchung wird jedoch auch mehr als deutlich, dass es insbesondere In den Wintermonaten zu gravierenden Mangelerscheinungen kommt. Daher sollte den Tieren eine ausgewogene und hochwertige Vitaminerg&auml;nzung regelm&auml;&szlig;ig zur Verf&uuml;gung gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Substitution von Kalzium und Phosphor ist im Prinzip nicht erforderlich, k&ouml;nnte aber in Hinblick auf ein ausgeglichenes Ca/P-Verh&auml;ltnis dennoch sinnvoll sein. Die Versorgungslage unterlag deutlichen monatlichen Ver&auml;nderungen. Daher birgt die Statuserhebung &uuml;ber eine einmalige Kontrolle der Aufnahme erhebliche Unsicherheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">&copy; Natural Horse Care&nbsp; 01/2006</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 May 2009 10:57:05 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Recover - Hochwertige Vitalstoffe nach OP, Kolik oder Hufrehe]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Recover-Kolik-Hufrehe/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 15px;" title="Fuetterung nach OP oder Kolik - Produktinformation" src="/media/blog/e1b9f24599d950857a31bfe4f29a0b1a.jpg" alt="Recover zur Rekonvaleszens bei Pferden nach OP oder schwerer Krankheit" width="236" height="156" />- mit &uuml;ber 25 hochwertigen rein organischen und gut bioverf&uuml;gbaren Mineralien und Spurenelementen</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Recover bestellen" href="/immunsystem-pferd/recover.html">Recover</a> unterst&uuml;tzt mit seinen Vitalstoffen, mit &uuml;ber 25 hochwertigen rein organischen und gut bioverf&uuml;gbaren Mineralien und Spurenelementen, Bioflavonoiden und Kr&auml;utern (Brennnessel, Fenchel, Anis, K&uuml;mmel, Birke, Islandmoos) die durch Krankheit beeintr&auml;chtige Reaktionsf&auml;higkeit des Organismus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abwehrkr&auml;fte werden gest&auml;rkt, die Organfunktionen verbessert. Dem Pferd wird eine auf das Immunsystem abgestimmte Versorgung mit allen lebenswichtigen Vitalstoffen zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ern&auml;hrungsberater von Natural Horse Care haben f&uuml;r die schnellere Regeneration von kranken oder immungeschw&auml;chten Pferden ein neues Erg&auml;nzungsfuttermittel entwickelt, dessen Inhaltsstoffe nach dreimonatiger Testphase bei den Pferdeprobanden eine deutliche Verbesserung des angeschlagenen Allgemeinbefindens bewirkte. <a title="Recover bestellen" href="/immunsystem-pferd/recover.html">Recover</a> unterst&uuml;tzt mit seinen Vitalstoffen, Mineralien, Spurenelementen, Bioflavonoiden und Kr&auml;utern die durch Krankheit beeintr&auml;chtige Reaktionsf&auml;higkeit des Organismus und die damit verbundene Abnahme der Organfunktionen und Schw&auml;chung der Abwehrkr&auml;fte.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die einzigartige Kombination dieser hochwertigen Futterkomponenten im Zusammenspiel mit den Vitaminen, Mineralstoffen und Kr&auml;utern wird dem Pferd eine auf das Immunsystem abgestimmte Versorgung mit allen lebenswichtigen Vitalstoffen zur Verf&uuml;gung gestellt. Natural Horse Care hat bei der Auswahl seiner Kr&auml;utermischung auf die Kr&auml;uter zur&uuml;ckgegriffen, welche f&uuml;r die Regenation des Organismus eine wesentliche Rolle spielen (Brennessel, Fenchel, Anis, K&uuml;mmel, Birke, Islandmoos).</p>
<p style="text-align: justify;">Dar&uuml;ber hinaus wurden &uuml;ber 25 hochwertige und gut bioverf&uuml;gbare Mineralien und Spurenelemente und Bioflavonoide ausgew&auml;hlt, die aus ern&auml;hrungswissenschaftlicher Sicht gerade bei Pferden mit angeschlagenem oder geschw&auml;chtem Immunsystem eine wichtige Aufgabe in der Regeneration und Wiederherstellung lebensnotwendiger Stoffwechselvorg&auml;nge &uuml;bernehmen.  Da die negativen Folgen einer St&ouml;rung der Darmflora f&uuml;r die Verdauung erheblich sein k&ouml;nnen (schlechter Allgemeinzustand, Krankheit, Bl&auml;hungen, Durchfall oder Verstopfung) ist Recover mit Probiotikas angereichert. Dies sind lebende mikrobielle Zus&auml;tze, die die Darmflora in einem f&uuml;r das Pferd positiven Sinne beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Hochwertigkeit der Zus&auml;tze zu erhalten, wurde wie bei allen N.H.C.-Produkten auf eine Pelletierung verzichtet. Die Zus&auml;tze sind organisch und frei von jeglicher Genmanipulation.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Recover bestellen" href="/immunsystem-pferd/recover.html">Recover </a>empfiehlt sich daher bei Pferden nach l&auml;ngerer Krankheit, Operation oder therapiebegleitend w&auml;hrend einer Erkrankung (nach R&uuml;cksprache mit dem behandelnden Tierarzt), sowie nach Koliken oder zur Unterst&uuml;tzung der regenerierenden Stoffwechselvorg&auml;nge 3-4 Wochen nach einem akuten Hufrehe-Schub.  (W&auml;hrend eines akuten Hufrehe-Schubes empfehlen wir Rehe akut).</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Recover bestellen" href="/immunsystem-pferd/recover.html">Recover </a>sollte &uuml;ber einen Zeitraum von 6 &ndash; 8 Wochen t&auml;glich mit kleineren Mengen Misch-/Kraftfutter verabreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Inhaltsstoffe: Rohprotein    15,8%, Rohfett   7,2%, Rohfaser    4,6%, Rohasche   16,2 %, Calcium      1,4%, Kalium     0,2%, Magnesium   0,5%, Natrium  0,5%, Phosphor  0,4%, Schwefel       0,4%</p>
<p style="text-align: justify;">Zusatzstoffe je kg: Vitamin A  250.000 I.E., Vitamin B1  300 mg, Vitamin B2  150 mg, Vitamin B6  150 mg, Vitamin B12  7.500 mcg, Vitamin C  10.000 mg, Vitamin D3  18.000 I.E., Vitamin E   20.000 mg, Vitamin K3  50mg, Biotin  1.000 mcg, Beta-Carotin  500 mg, Fols&auml;ure  1.000 mg, Cholinchlorid  450 mg,Inosit  450 mg, Jod     15 mg, Lecithin 450 mg, Nicotins&auml;ure  400 mg, eisen  5.000 mg, Kupfer  500 mg, Molybd&auml;n 15 mg, Kobalt 10 mg, Selen 15 mg, Saccharomyces cerevisiae Yea-Sacc1026  1x10hoch10 KBE, Pantothens&auml;ure 200 mg, Zink 5.000 mg</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammensetzung: Molkenpulver (teilentzuckert), Bierhefe, Kr&auml;utermischung (Brennessel, Fenchel, Anis, K&uuml;mmel, Birke, Island Moos), Weizenflocken, Dextrose, Karotten, Leinsamen (gemahlen), Sojafeinmehl, Calciumglukonat, Magnesiumfumarat, Calciumcarbonat, Lein&ouml;l, Kaliumchlorid, Traubenkernextrakt, Kanne Fermentgetreide</p>
<p style="text-align: justify;">Dosierung: <br />Fohlen:  30-50 g/Tag; <br />Jungpferde, Ponys, Robustpferde:  50-75 g/Tag; <br />Zucht- und Sportpferde (ab 500kg):100-150 g/Tag <br />mit dem Futter verabreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;tterungsdauer: Um eine optimale Wirkung zur erreichen, sollte die F&uuml;tterung &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum erfolgen. Hinweis: Dieses Erg&auml;nzungsfuttermittel darf wegen des gegen&uuml;ber Alleinfuttermitteln h&ouml;heren Gehaltes an Vitamin D3 und Spurenelementen nur an Fohlen bis zu 100 g je Tier ung Tag, an Jungpferde und Ponys bis zu 150 g je Tier und Tag sowie an Pferde (500kg) bis zu 300 g je Tier und Tag verf&uuml;ttert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Recover bestellen <a title="Recover bestellen" href="/immunsystem-pferd/recover.html">&gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 12:08:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fellwechsel - eine haarige Angelegenheit]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Fellwechsel-Fuetterungsempfehlung/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit Hochdruck beginnen Pferdebesitzer nun mehr Zeit an der Putzstange zu verbringen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Es wird Zeit das Sommerkleid anzuziehen!</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein unerm&uuml;dlich nicht enden wollender Winter befindet sich nun endlich in seinen letzten Atemz&uuml;gen. Auch wenn der Monat April noch in jedem Jahr f&uuml;r &Uuml;berraschungen gut war, signalisieren die ersten gro&szlig;en Fellb&uuml;schel die wir aus unseren Pferden ziehen, da&szlig; der Winter nun endlich vorbei ist. Noch in jedem Jahr haben unsere Pferde als Vorboten das Fr&uuml;hlings &ndash; fr&uuml;her als jedes Schneegl&ouml;ckchen die warmen Tage eingel&auml;utet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Hochdruck beginnen Pferdebesitzer nun mehr Zeit an der Putzstange zu verbringen als auf dem Sattel und jeder Offenstallbef&uuml;rworter blickt nun neidvoll auf die Boxenpferde, die keine Schubkarren voll Pferdehaare aus ihren Lieblingen striegeln. Ob nun diese Haare auf den Mist geh&ouml;ren oder nicht, d&uuml;rfte unterschiedlich beurteilt werden. Eines jedoch ist unstrittig, die nach Nistmaterial suchenden V&ouml;gel lieben die Fellkn&auml;uel, die der Wind davontr&auml;gt oder die sich die flei&szlig;igen Nestbauer vom Misthaufen holen. Auf alle F&auml;lle helfen Sie Ihrem Pferd sehr, wenn Sie gerade in der Zeit des Fellwechsel mit den dazu geeigneten K&auml;mmen und Striegeln das alte Haar ausk&auml;mmen. Der Vorteil an der Fellpflege mittels spezieller Striegel liegt auch darin, da&szlig; die Haut durch die kreisenden Bewegungen regelrecht massiert wird und die dadurch gesteigerte Durchblutung der Haut den Proze&szlig; des Fellwechsels beschleunigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Waschungen im Fellwechsel sollten eher unterlassen werden, da das noch anhaftende Winterfell und die Unterwolle die Pferde sehr schlecht trocknen l&auml;&szlig;t und Infektionserkrankungen der Lunge die Folge sein k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus ver&auml;ndern sie den ph-Wert der Haut und t&ouml;ten wichtige Keim ab, die zum Schutz vor Hautinfektionen sehr wichtig sind. Auch sind gerade in den n&auml;chsten Wochen noch erhebliche Niederschl&auml;ge zu erwarten, und das Pferd besitzt seinen nat&uuml;rlichen Fettfilm zum Schutz vor N&auml;sse nicht mehr, da die Laugen in den Shampoos das Fett herauswaschen. Nach dem Fellwechsel an einem richtig warmen Sonnentag spricht gegen eine gr&uuml;ndliche Reinigung mit einem auf die empfindliche Pferdehaut abgestimmten Shampoo nichts mehr dagegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Abwurf des alten und spr&ouml;de gewordenen oft farblosen Winterfell beginnt auch f&uuml;r den Organismus schwerstarbeit. Neues hochwertiges Deckhaar mu&szlig; in relativ kurzer Zeit gebildet werden. Mit Hochdruck arbeiten nun der Organismus der Pferde am Aufbau neuer, dreischichtig aufgebauter Haare welche &uuml;berwiegend aus schraubenf&ouml;rmig angeordneten Aminos&auml;uren, aus anderen Proteinen und aus Lipiden bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Chemisch gesehen kann man im Haar Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff, Schwefel, Eisen, Kupfer, Jod und Zink nachweisen. Aus diesen Elementen wird ein neues Fellkleid mit hochkomplexen Aufgaben geschaffen. Grundlage f&uuml;r die Entstehung neuen Haares ist ein gut versorgter &bdquo;Mutterboden&ldquo; die Pferdehaut des Pferdes. Die Haut ist das gr&ouml;&szlig;te Organ des Pferdes und steht in direkter Beziehung zur Umwelt. Sie sch&uuml;tzt den Pferdek&ouml;rper vor &auml;u&szlig;eren Einfl&uuml;ssen, ist f&uuml;r die W&auml;rmeregulation, f&uuml;r die Reizweiterleitung, die Kommunikation und Immunabwehr zust&auml;ndig. Dar&uuml;ber hinaus werden in der zweiten Hautschicht, der Lederhaut, die Haarwurzeln versorgt und die Oberhaut ern&auml;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine intakte Haut dient als mechanische Barriere zur Au&szlig;enwelt. Ihre Oberfl&auml;che wehrt Dank der Besiedelung mit gutartigen Keimen und wachstumshemmendem ph-Wert Infektionen ab. Neben der Thermoregulation steuert die Pferdehaut den Wasserhaushalt und bildet das f&uuml;r die Knochendichte wichtige Vitamin D. Ein intaktes Haut und Haarkleid ist f&uuml;r den Gesamtorganismus des Pferdes extrem wichtig, da ein gest&ouml;rter Hautorganismus den gesamten Organismus st&ouml;ren kann. Dies gilt nat&uuml;rlich auch umgekehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade deshalb ist es w&auml;hrend des Fellwechsels besonders wichtig, da&szlig; sich der Pferdhalter Gedanken &uuml;ber eine im Fellwechsel unterst&uuml;tzende Beif&uuml;tterung macht. Je nach den &ouml;rtlichen Witterungsbedingungen und der Art der Aufstallung kann sich der Fellwechsel &uuml;ber wenige Wochen bis hin zu einigen Monaten erstrecken. Je nach Konstitution des Pferdes kann das Pferd mit der Haarbildung stark bzw. weniger stark beansprucht werden.  Neben der w&auml;hrend des Fellwechsels vorgenommenen intensiveren Pflege des Pferdes wird daher eine fachgerechte F&uuml;tterung n&ouml;tig um den Bedarf des Pferdes im Wechsel der Jahreszeiten mit ausgewogenen Zusatzstoffen (Mineralien, Vitaminen, Aminos&auml;uren, Probiotikas) zu versorgen. In vielen Studien wird auf die ausreichende Versorgung und dem damit in Verbindung stehendem intakten Haarkleid eingegangen. Der Zusammenhang mit Mangelzust&auml;nden in der Versorgung und Problemen in der Fellbildung ist unumstritten. Der Pferdhalter sollte daher daf&uuml;r Sorge tragen da&szlig; alle Bausteine bereitgestellt werde, um das Pferd optimal &uuml;ber den Fellwechsel zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergessen werden darf aber dabei nicht, da&szlig; nicht nur die Haut als Bildungsst&auml;tte des Haares eine wichtige Aufgabe &uuml;bernimmt sondern der Gesamtorganismus des Pferdes dabei ein wesentliche Rollte spielt. In Studien wird immer wieder auf den Zusammenhang hingewiesen, da&szlig; eine ungest&ouml;rt ablaufende Verdauung eine Aufnahme der notwendigen Stoffe mit der Nahrung gew&auml;hrleistet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unsere Empfehlung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;ttern Sie kurweise oder ganzj&auml;hrig unsere Kombination <a title="Kombipaket MineralPlus &amp; Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/mineral-plus.html">Mineral Plus &amp; Omega Balance &Ouml;l</a>. Damit ist Ihr Pferd gewappnet f&uuml;r den Fellwechsel!</p>
<p style="text-align: justify;">&copy; Natural Horse Care 2006</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2009 10:36:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Allergiebedingte Atemwegserkrankungen beim Pferd]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Allergiebedingte-Atemwegserkrankungen/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Tahoma;"><img style="float: right; margin-left: 15px;" title="Allergiebedingte Atemwegserkrankungen beim Pferd" src="/media/blog/Hafi.jpg" alt="Allergiebedingte Atemwegserkrankungen beim Pferd" width="314" height="207" /></span></span>Die Domestizierung des urspr&uuml;nglichen Wildpferdes durch den Menschen hatte f&uuml;r das Pferd auch viele Vorteile. Ehemals auf den asiatischen Steppengebiete den Raubtieren ausgesetzt fand es unter der Obhut der Menschen F&uuml;tterung, Pflege und Schutz. Der Nachteil dieser Entwicklung war, dass die beim Pferd angeborenen Bed&uuml;rfnisse nach Bewegung und frischer Luft nicht mehr befriedigt werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Untersuchungen an Wildpferdeherden haben gezeigt, dass diese nur sehr selten an Erkrankungen der Atemwege leiden und chronische Atemwegsbeeintr&auml;chtigungen bei unter 1 % lagen. In einer Studie (Sommer, H. et.al. 1988) kam Dr. Sommer zur Erkenntnis, dass neuzeitlich neben den Beinsch&auml;den (32 %), 26 % der Pferde, die fr&uuml;hzeitig get&ouml;tet wurden, Pferde mit Atemwegserkrankungen waren. In Fachkreisen spricht man heute davon, dass 50 % aller Pferde den sogenannten &bdquo;stummen&ldquo; Bronchitikern zuzurechnen sind. Dies l&auml;sst darauf schlie&szlig;en, dass diese Pferde einem hohen Erkrankungs- und Infektionsrisiko ausgesetzt sind und fr&uuml;her oder sp&auml;ter nicht mehr reitbar oder ausreichend belastbar sind. Eine allergiebedingte Atemwegserkrankung schr&auml;nkt die Lebensqualit&auml;t des Pferdes stark ein und setzt voraus, dass, wird die geringsten Ver&auml;nderungen bei der Atmung der Pferde festgestellt werden, sofort reagiert wird.<br /><br />Eine Studie (DVG e.V.) belegt, dass die Lebenserwartung der Pferde sich in den letzten 30 Jahren erheblich verringert hat. Hierf&uuml;r werden neben unregelm&auml;&szlig;iger Belastung und reiterlicher &Uuml;berbeanspruchung vor allem schlechte Haltungsformen verantwortlich gemacht. Atemwegserkrankungen geh&ouml;ren neben Koliken und Erkrankungen der Extremit&auml;ten (z.B. akuten und chronischen Gelenkserkrankungen und Hufrollenentz&uuml;ndungen) zu den h&auml;ufigsten Todesursachen.<br /><br />Es gibt verschiedene Erkrankungen der Atemwege, die unterschiedlich stark verlaufen. Ausl&ouml;ser von Rhinitis und Sinusitis (Entz&uuml;ndungen der Naseng&auml;nge und Nebenh&ouml;hlen), von Bronchitis oder Lungenentz&uuml;ndungen k&ouml;nnen Viren, Bakterien oder Parasiten sein. In den meisten F&auml;llen sind es aber verschiedene Umweltfaktoren wie Staub, Pilzsporen, reizende Gase oder schlechtes Stallklima in Verbindung mit ohnehin geschw&auml;chten Abwehrkr&auml;ften. Die &uuml;berwiegend vorkommende Atemwegserkrankung ist die rezidivierende Atemwegsobstruktion (ROA), die fr&uuml;her auch D&auml;mpfigkeit oder chronische Bronchitis (COB, COPD) genannt wurde. Durch die wiederholte allergische Reaktion des Lungengewebes kommt es zu Schwellungen, Schleimansammlung und Bronchialkr&auml;mpfen an den Einengungen der gro&szlig;en und kleinen Bronchien. Diese Erkrankung der tiefen Atemwege konnte in Studien (Vetsuisse Fakult&auml;t, Schweiz) an bis zu 30 % der in einem Stall gehaltenen Pferde nachgewiesen werden. Charakteristisch f&uuml;r die allergiebedingte Atemwegserkrankung beim Pferd ist neben der Leistungsminderung, Atemnot, chronischer Husten (oft nur ein- bis zweimal beim antraben) und nur manchmal Nasenfluss. Hier reicht bereits die durch den Fellwechsel bedingte Schw&auml;chung der Abwehrkr&auml;fte aus, der man oft bereits mit einer hochwertigen Versorgung mittels Vitalstoffen (Vitaminen, Kr&auml;utern, Bioflavonoiden, Radikalf&auml;ngern) gut entgegenwirken k&ouml;nnte. Gerade im Herbst oder Fr&uuml;hjahr ist Hochsaison f&uuml;r Husten. Ein Grund daf&uuml;r, dass diese chronisch verlaufende Atemwegserkrankung viel zu lange &bdquo;&uuml;bersehen&ldquo; wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><br /><span style="font-size: medium;"><strong>Pferde m&uuml;ssen an die frische Luft</strong></span><br /><br />Da die allergiebedingte Atemwegserkrankung bei Pferden mit Boxenhaltung weitaus mehr verbreitet ist kann diese als generell problematischer angesehen werden. Vor allem der Stallstaub steht im Focus der Ursachenforschung. Einerseits l&ouml;st eine hohe Staubkonzentration einen mechanischen Hustenreiz aus anderseits haften am Staub Mikroorganismen wie Bakterien oder Viren und nutzen diese als Transportmittel. Studien haben gezeigt, dass es nicht nur der inhalierte Heu- oder Strohstaub ist. Gerade der Schimmel im schlecht getrockneten Rauh- oder Kraftfutter bewirkt eine Exacerbation der Symptome. Als &bdquo;Exazerbation einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung&ldquo; (COPD) bezeichnet eine oft durch Viren oder Bakterien bedingte Verschlechterung einer COPD mit Verf&auml;rbung des Auswurfs, Husten und Luftnot, auch &bdquo;Infektexazerbation&ldquo; genannt. Heute wei&szlig; man aber auch, dass noch andere Stoffe im Heu, z.B. Endotoxine, zur Atemwegsentz&uuml;ndung bei der ROA bzw. COPD beitragen (Endotoxine geh&ouml;ren zu den Pyrogenen, d. h. sie k&ouml;nnen bei Kontakt mit Schleimh&auml;uten und bei &Uuml;bertritt ins Blut bei Menschen und manchen Tierarten Fieber erzeugen. Au&szlig;erdem aktivieren sie eine Reihe von Signalwegen von immunkompetenten Zellen, die entweder zu einer Entz&uuml;ndung oder zu einem programmierten Zelltod (Apoptose) dieser Zellen f&uuml;hren k&ouml;nnen).<br /><br />Daher ist in diesem Fall immer schnelles Handeln erforderlich. Da die Endotoxine nicht einfach ausgewaschen werden k&ouml;nnen, ist zwar die Staubbelastung durch das Waschen von &bdquo;belastetem&ldquo; Heu geringer &ndash; aber immer noch bleibt ein hohes Restrisiko. Heu, Stroh und Kraftfutter darf daher nur in einwandfreier Qualit&auml;t auf den Futtertisch. Insbesondere dann, wenn die Pferde bereits erste Anzeichen zeigen.<br /><br />Erg&auml;nzungsfuttermittel helfen beim Abtransport des oft sehr tief sitzenden Schleims und st&auml;rken das Immunsystem. <br />Bioflavonoide k&ouml;nnen vor vielen ern&auml;hrungsbedingten oder umweltbedingten Krankheiten sch&uuml;tzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Breath Powder bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/breath-powder-pferd-hustet-bronchitis-pferd-daempfigkeit.html"><img style="vertical-align: middle; border: 0pt none;" title="Breath Powder - bei allergiebedingten Atemwegserkrankungen" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/Breath-Powder-800g-klein.jpg" alt="Breath Powder - bei allergiebedingten Atemwegserkrankungen" width="75" height="114" />&nbsp; &gt;&gt; Breath Powder - bei allergiebedingten Atemwegserkrankungen mit Bioflavonoiden &lt;&lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;"><br /><br />Denken Sie auch daran, dass es nach einer Erkrankung 5 bis 7 Wochen dauert, bis sich das gesch&auml;digte Epithel (Gewebezellen der Lunge) der Schleimhaut wieder volle Integrit&auml;t und Widerstand erlangt haben. Der Selbstreinigungsmechanismus der Lunge ist erst nach dieser Zeit wieder voll funktionsf&auml;hig. Vorausgesetzt man gibt der Lunge diese Zeit der Regeneration. Gerade in dieser Zeit k&ouml;nnen Allergene leichter mit Immunzellen in Kontakt kommen &ndash; daher ist auch in der Regenerationsphase eine Vermeidung erh&ouml;hter &auml;u&szlig;erlicher Reize unbedingt anzustreben.<br />&nbsp;<br /><span style="font-size: small;"><strong>Tipps zur Vorbeugung</strong></span></p>
<ul>
<li>staubarme Haltung, bei Atemwegserkrankung kein Stroh als Einstreu</li>
</ul>
<ul>
<li>nur nasses Heu in guter Qualit&auml;t verf&uuml;ttern (Hafer, Gerste usw. nicht im Stall quetschen)</li>
</ul>
<ul>
<li>viel Bewegung an frischer Luft</li>
</ul>
<ul>
<li>&nbsp;t&auml;glicher Weidegang oder Auslauf auf Paddock</li>
</ul>
<ul>
<li>&nbsp;offene Stallt&uuml;ren f&uuml;r frische kalte Luft</li>
</ul>
<ul>
<li>&nbsp;bei ersten Krankheitszeichen Tierarzt, Heilpraktiker rufen und m&ouml;glichst schnell mit Therapie beginnen</li>
</ul>
<ul>
<li>&nbsp;rechtzeitig Vitalstoffe (Kr&auml;uter, Vitamine, Bioflavonoide, Radikalf&auml;nger) zuf&uuml;ttern um das Immunsystem zu unterst&uuml;tzen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><br /><span style="font-size: small;"><strong>Fazit</strong></span><br /><br />Allergiebedingte Atemwegserkrankungen nehmen beim Pferd aufgrund von schlechterer Luftqualit&auml;t und schlechtem Heu / Stroh massiv zu. Ein sofortiges Einschreiten und die Abstellung der Ursache (Haltungs- und F&uuml;tterungsoptimierung) hat oberste Priorit&auml;t, damit die Krankheit nicht chronisch wird. Generell sollte nicht vergessen werden, dass das Pferd ein Frischluftfanatiker ist, der es lieber kalt als warm hat und seinem nat&uuml;rlichen Bewegungsdrang nachkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lesen Sie mehr zum Thema:</strong></p>
<h3><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Breath-Powder-Einsatz-Bioflavonoide">Natural Horse Care setzt bei Atemproblemen auf den Einsatz von Bioflavonoiden und ein spezielles Training</a></h3>]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2009 14:03:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn Pferde in Rente gehen]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Alte-Pferde/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bei jungen Pferden entspricht ein Lebensjahr ungef&auml;hr 3,5 Jahre in einem Menschenleben. Dieser Faktor &auml;ndert sich mit zunehmendem Alter. Bei einem 20 Jahre und &auml;lterem Pferd verwendet man als Umrechnungsfaktor f&uuml;r jedes Pferdelebensjahr ungef&auml;hr 3 &bdquo;Menschenjahre&ldquo;. Somit k&ouml;nnte man ein 20 Jahre altes Pferd mit einem Menschen von 60 Jahren vergleichen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" title="Wie muss ich alte Pferde f&uuml;ttern?" src="/media/blog/logotinker.jpg" alt="Wenn Pferde in Rente gehen ist ein besonderer Augenmerk auf die Grundversorgung zu legen" width="244" height="130" />Oftmals aber stellen wir fest, dass unsere Pferde im Gegensatz zu uns Menschen bereits mit 20 als &bdquo;Gnadenbrotpferde&ldquo; ihre letzten Jahre fristen. Viele Pferde haben bereits chronische Gelenk- oder Atemwegsbeschwerden. Somit wird deutlich, dass die Belastung im Sport und die Haltung der Pferde deutlichere Spuren hinterlassen, als es uns lieb ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Andere Pferde sind noch mit 20 freudig unter dem Sattel und welcher Besitzer m&ouml;chte nicht den voranschreitenden zellzerst&ouml;renden Alterungsprozess, der bei vielen Pferden schon mit 14 &ndash; 17 Jahren einsetzt, so lange als irgend m&ouml;glich hinausz&ouml;gern. Unter Beachtung einiger Grunds&auml;tze k&ouml;nnen alte Pferde dem Besitzer noch lange Freude bereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Aussehen k&ouml;nnen wir erkennen, dass ein Pferd alt wird. Langsam beginnt sich der R&uuml;cken zu senken und der Widerrist steht hervor. Die Muskulatur nimmt ab und die Haut wird schlaffer. Die Augen der Pferde fangen an sich zu tr&uuml;ben und oberhalb der Augen bildet sich langsam ein tiefes Loch.  Das Fell beginnt zun&auml;chst &uuml;berwiegend am Kopf, um die Augen, am Maul und auf der Stirn stichelhaarig bis grau zu werden. Der Fellwechsel gestaltet sich zunehmend schwieriger. Die Z&auml;hne stehen weit vor und mit den Jahren verlieren Pferde oft auch Z&auml;hne.  Dies beeintr&auml;chtigt die Futterverwertung und Verdauung. Koliken, Kotwasser und Durchfall sind oft die Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Ver&auml;nderungen bedeuten, dass das Pferd in die Jahre kommt und auch die Anf&auml;lligkeit f&uuml;r Krankheiten auf Grund des &bdquo;gealterten Immunsystems&ldquo; steigt. Auch werden alte Pferde l&auml;nger brauchen, um sich von einer Krankheit oder Verletzung zu erholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der regelm&auml;&szlig;igen Zahnkontrolle und Entwurmung sollte der Pferdebesitzer seinem Pferd ausreichenden Schutz und W&auml;rme insbesondere in der kalten Jahreszeit bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Pferde im h&ouml;heren Alter verlieren oft ihre Rangstellung in der Herde und sollten daher einen Futterplatz bereitbestellt bekommen, der ihnen Gelegenheit bietet ihrer verlangsamten Futteraufnahme gerecht zu werden. Aufgrund des Muskelabbaues ist angemessene Bewegung das A und O um Sehnen und B&auml;nder elastisch zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Da alte Pferde einen bedeutend h&ouml;heren Bedarf an N&auml;hrstoffen haben und ihr Futter und Zus&auml;tze schlechter verwerten, muss die Art und Menge der zugef&uuml;hrten Nahrung auf die Verh&auml;ltnisse angepasst werden. Auch tragen Ver&auml;nderung im Hormonhaushalt und der verlangsamte Stoffwechsel dazu bei, dass das Futter schlechter verdaut und aufgenommen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Bereitstellung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sollte auf eine m&ouml;glichst nat&uuml;rliche und gut verwertbare Form geachtet werden. Vermeiden Sie Pelletierungen (Pferde sind Pflanzenfresser und daher grunds&auml;tzlich nicht auf Pellets eingestellt), denn diese k&ouml;nnen meist nur sehr schlecht aufgeschlossen werden und sind f&uuml;r den Pferdedarm nicht optimal. Daher sollte regelm&auml;&szlig;ig ein ausgewogenes Mineralfutter mit hohem Anteil an pflanzlichen Zusatzstoffen, leicht verf&uuml;gbaren und organischen Komplexverbindungen und Kr&auml;utern zugef&uuml;hrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Da &auml;ltere Pferde mit einer altersbedingten Beeintr&auml;chtigung der Verwertung einzelner Zus&auml;tze regieren, kann es zu Mangelerscheinungen, &Uuml;bersch&uuml;ssen und Inbalancen einiger Stoffe kommen. Deshalb sollte die Grundversorgung der N&auml;hrstoffe immer kombiniert zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Praktische Mineralfuttermischung speziell f&uuml;r alte Pferde oder Mischfuttermischungen mit anteiligen pelletierten Mineralstoffen kommen daher weniger in Betracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundversorgung kann problemlos mit einem guten Mineralfutter gew&auml;hrleistet werden. Diese sollte mengenm&auml;&szlig;ig aber nicht h&ouml;her liegen als die f&uuml;r ein gesundes Pferd im normalen Alter. Der weitere erh&ouml;hte Bedarf sollte dar&uuml;ber hinaus &uuml;ber Kr&auml;utermischungen, Samen, Fr&uuml;chte und &Ouml;le bereitgestellt werden. Zum einen enthalten diese wichtige nat&uuml;rlich verwertbare native Inhaltstoffe und zum anderen werden so Inbalancen einzelner Stoffe vermieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kr&auml;utermischungen unterscheiden sich sehr in ihrer Qualit&auml;t und Zusammensetzung. Einen sinnvollen &Uuml;berblick &uuml;ber den Nutzen und den Gefahren einzelner Kr&auml;uter und deren Wirkung beschafft man sich am sinnvollsten bei einem erfahrenen Ern&auml;hrungsberater f&uuml;r Pferde.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier macht es Sinn diese Mischungen den jahreszeitlichen und gesundheitlichen Begebenheiten anzupassen und zu wechseln, sowie auf Mischungen aus kontrolliertem Anbau zur&uuml;ckzugreifen. (Oft sind Kr&auml;uter oder Kr&auml;utermischungen mit Pestiziden, Schwermetallen oder Konservierungsmitteln stark belastet. In manchen Mischungen befinden sich nur Nebenerzeugnisse &ndash; also die &Uuml;berbleibsel aus einer Produktion oder der angenehm, durch &auml;therische &Ouml;le zugef&uuml;hrte Geruch in einem Mischfutter suggeriert einen hohen Kr&auml;uteranteil).</p>
<p style="text-align: justify;">Zus&auml;tzlich hat sich bei alten Pferden der Einsatz von &Ouml;len sehr bew&auml;hrt. Als Gesamtration k&ouml;nnen bedenkenlos bis zu 500 ml pro Tag als proteinloser Energielieferant zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Beachtet werden sollte aber dabei, dass h&ouml;chstens 100 ml pro Mahlzeit &bdquo;verdaut&ldquo; werden k&ouml;nnen. &Ouml;le lassen sich sehr leicht mit einem Mischfutter, Mash oder eingeweichten unmelassierten R&uuml;benschnitzeln oder Heucobs verabreichen. &Ouml;le sollten qualitativ hochwertig und kaltgepresst sein, da sie nur dann &uuml;ber einen hohen Anteil an mehrfach unges&auml;ttigten Anteil Fetts&auml;uren wie Linols&auml;ure und Linolens&auml;ure verf&uuml;gen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dar&uuml;ber hinaus verbindet man mit diesen &Ouml;len die Eigenschaft sich in entz&uuml;ndungshemmende Gewebshormone umwandeln zu k&ouml;nnen. Diese Hormone verhindern die Aussch&uuml;ttung von allergief&ouml;rdernder Histamine und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass insbesondere die Omgea-3-Fetts&auml;uren ALA, EPA und DHA auch auf molekularer Ebene auf das Krankheitsgeschehen im Gelenk positiv einwirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben schmackhaftem, staubfreiem und nicht zu sp&auml;t geerntetem Heu, welches als Basisfutter mit mindestens 1,5 &ndash; 2 kg / 100 kg LM auf 4 bis 5 Portionen verteilt zur Verf&uuml;gung gestellt werden sollte, kann bzw. sollte auch ein gutes Mischfutter nat&uuml;rlichen Ursprungs zur Verf&uuml;gung stehen. Darauf zu achten ist aber, dass das Verh&auml;ltnis von Energie und verdaulichem Protein nicht zu hoch wird, da ein Protein&uuml;berschuss die Organe Leber und Niere stark belastet.Gerade aber diesen Organen sollte neben der Lunge, bei alten Pferden, h&ouml;here Aufmerksamkeit zu Teil werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Getreide oder der Mais sollte auf jeden Fall aufgeschlossen in den Futtertrog.  Jede Futterumstellung sollte langsam &uuml;ber einen Zeitraum von 5 bis 10 Tagen erfolgen. Unbedingt ist darauf zu achten, dass das Pferd regelm&auml;&szlig;ig und ungehindert an eine Wasserstelle kann. Gerade alte Pferde trocknen sehr schnell aus und neigen auf Grund von Wassermangel sehr schnell zu lebensbedrohlichen Koliken.</p>
<p style="text-align: justify;">Pferde mit Zahnproblemen sollten eingeweichtes Futter oder Mash gef&uuml;ttert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders alte Pferde zeigen oft krankhafte Ver&auml;nderungen in der Leber oder Niere. Dadurch k&ouml;nnen diese Organe ihre Funktionen oft nicht mehr richtig erf&uuml;llen. Anf&auml;nglich nehmen die Pferde ab und verlieren dann an Appetit (ggf. Mangel an Vitamin B 12).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sein Pferd lange Jahre verantwortungsvoll und tiergerecht halten und versorgen m&ouml;chte, sollte seinem Pferd eine optimale Pflege g&ouml;nnen. Als verantwortungsvoller Besitzer muss aber auch erkannt werden, ab wann das Pferd keine Freude mehr am Leben hat. Deshalb bleibt irgendwann auch die schmerzliche Entscheidung, das Pferd einschl&auml;fern zu lassen, nicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Fachgerechte Haltung, Gesundheitsvorsorge, Pflege und F&uuml;tterung bewirken aber, dass Pferde ges&uuml;nder alt werden k&ouml;nnen und somit Pferde mit ihren Besitzern bis in das hohe Alter hinein noch viele sch&ouml;ne Momente erleben k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachfolgende Futtererg&auml;nzungen sind gerade auch im Einsatz bei alten Pferden sehr hilfreich. (Einen genauen Ern&auml;hrungsplan stellt Ihnen Natural Horse Care gerne unter Ber&uuml;cksichtigung des Alter, der Haltung, des Gesundheitszustandes und der Jahreszeit zusammen.):</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="MineralPlus bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> (als optimale Basisversorgung)  <br /><a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l</a> (hochwertige Omega-3- und Omega-6-Fetts&auml;uren)  <br /><a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/chia-plus-chiasamen-leinsamen.html">CHIA-Plus</a> (reich an nativen essentiellen Aminos&auml;uren, unges&auml;ttigten Fetts&auml;uren, nativen Mineralstoffen und Vitaminen und Schleimstoffen f&uuml;r &auml;ltere oder kranke Pferde)  <br /><a title="ArthriAid bestellen" href="/arthrose-spat-hufrolle/arthri-aid-fluessig-spatt-nutriscience.html">NutriScience ArthriAid</a> (Zur Erhaltung der Beweglichkeit)  <br /><a title="PerNaturam Kr&auml;utermischungen bestellen" href="/kraeutermischungen.html">PerNaturam Kr&auml;utermischungen</a> (je nach Saison: Klostergarten, L&uuml;neburger Kr&auml;uter, Waldweide usw.) <br /><a title="EQUIPUR-senior bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/equipur-senior-mineralfutter.html">EQUIPUR-senior </a>(Grundversorgung) <br /><a title="EQUIPUR-renal bestellen" href="/leber-niere-entgiftung/equipur-renal.html">EQUIPUR-renal</a> (Nierenfunktion)  <br /><a title="EQUIPUR-metabol bestellen" href="/leber-niere-entgiftung/equipur-metabol.html">EQUIPUR-metabol</a> (Leberfunktion)  <br /><a title="Gladiator Plus bestellen" href="/immunsystem-pferd/gladiator-plus-pferd.html">Gladiator Plus</a> (Leberfunktion, Immunsystem)</p>
<p style="text-align: justify;">Copyright  Nov.2009 Thomas Kranz</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2008 11:15:39 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Omega Balance Öl mit neuer und noch besserer Formulierung]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Oel-Traubenkernoel-Fischoel/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">JETZT ZUS&Auml;TZLICH MIT TRAUBENKERN&Ouml;L</h3>
<p style="text-align: justify;">Traubenkern&ouml;l wird aus den Kernen der Weintraube gewonnen. Nach der Weinlese werden die Traubenkerne aus dem Trester gewonnen und getrocknet. Durch gro&szlig;en Aufwand kann eines der feinsten &Ouml;le gewonnen werden. F&uuml;r einen Liter Traubenkern&ouml;l braucht es mehr als 2000 Kilo Trauben. Das goldgr&uuml;n bis dunkelgr&uuml;n-br&auml;unlich schimmernde &Ouml;l mit seinem traubig-nussigen Geschmack wird im Kaltpressverfahren hergestellt. Es ist sehr exklusiv und selten, was es auch teuer macht. Auf dem Markt gibt es g&uuml;nstiges Traubenkern&ouml;l, dies ist jedoch chemisch extrahiert, es wird mit Hexan aus den Kernen gel&ouml;st. Bei diesem Verfahren entsteht ein fast farb- und geschmackloses &Ouml;l, das alle wichtigen Inhaltstoffe verloren hat.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ern&auml;hrungswissenschaftliche Erkenntnisse zum Traubenkern&ouml;l:</h3>
<p style="text-align: justify;">Schon in der Antike war das Traubenkern&ouml;l bekannt. Damals galt es als Wundermittel f&uuml;r die Haut. Heute wei&szlig; man, dass es auch sehr interessant in der Ern&auml;hrung ist. Der hohe Gehalt an Vitamin E ist gut f&uuml;r Muskeln, Gelenke, Herz, Kreislauf, Augen, Stoffwechsel und das Immunsystem. Das enthaltene Lezithin beeinflusst die Nerven, das Gehirn und die Blutbildung positiv. Der sehr hohe Anteil an Linols&auml;ure (rund 71 %) hat einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Der menschliche K&ouml;rper kann daraus sogar die 3-fach unges&auml;ttigte Linolens&auml;ure, eine lebenswichtige Omega-3-Fetts&auml;ure, bilden. Traubenkern&ouml;l enth&auml;lt als einziges &Ouml;l und einziges Nahrungsmittel &uuml;berhaupt eine nennenswerte Menge an Procyanidin. Das ist jenes au&szlig;ergew&ouml;hnliche Antioxidans, das als st&auml;rkstes Bollwerk gegen die freien Radikale bekannt geworden ist. Es ist rund 20 Mal st&auml;rker als Vitamin C und rund 50 Mal st&auml;rker als Vitamin E.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wurde der positive Einfluss einer Mischung von 50% Traubenkern&ouml;l bereits in geringer Dosis (ein Essl&ouml;ffel) auf die Stabilisierung von Blutzucker und Insulin festgestellt. Es wurde eine Appetitz&uuml;gelung durch Procyanidin festgestellt, welche aus dem Einfluss der Antioxidanten auf die Tyrosin - / Protein &ndash; Kinase der K&ouml;rperzellen resultierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls im Traubenkern&ouml;l zu finden ist das seltene Resveratrol.  Im Tierversuch haben die Wissenschaftler zum Beispiel festgestellt, da&szlig; Resveratrol bei M&auml;usen dosisabh&auml;ngig der Entwicklung von Haut-Tumoren entgegenwirkt. Resveratrol wirke unter anderem antioxidativ und antimutagen. Es hemme das Enzym Cyclooxygenase (Cox-1), das die Umwandlung der Arachidons&auml;ure in pro-inflammatorische Substanzen wie die Prostaglandine katalysiert.  So wird Traubenkern&ouml;l heute u.a. auch bei Pferden mit Neigung zu Hautmelanomen gerne eingesetzt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Qualit&auml;t ist das A und O bei &Ouml;len zur Pferdef&uuml;tterung!</h3>
<p style="text-align: justify;">Daher ist unser neues Omega Balance &Ouml;l nicht nur ein wichtiger proteinloser Energielieferanten, sondern ist ein essentieller Baustein in der Pferdeern&auml;hrung. Wie immer achten wir in der Auswahl unserer Rohstoffe zur Herstellung unserer &Ouml;le (Lein&ouml;l, Fisch&ouml;l, Traubenkern&ouml;l) auf h&ouml;chste Qualit&auml;tsstandards und nat&uuml;rliche und schonende Verarbeitung, da &Ouml;le schnell oxidieren k&ouml;nnen und dann sch&auml;dliche Peroxide bilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist unser &Ouml;l in 2,5 Liter Kanistern verbrauchsfertig verpackt und wird st&auml;ndig frisch abgef&uuml;llt. Bei h&ouml;heren &Ouml;lgaben sollte zwingend auch die Zuf&uuml;tterung von Mineralfutter erfolgen (Vit.C, Selen, Cholin).</p>
<p style="text-align: justify;">Omega Balance &Ouml;l bestellen<a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html"> &gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 09:58:05 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Optimalversorgung für das gesunde Pferd]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Pferde-Gesundheit-PerNaturam/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Pferde brauchen Vielfalt</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" title="Informationen von unserem Partner PerNaturam " src="http://www.futtershop24.eu/media/blog/Irish_Cob_fuetterung.jpg" alt="Optimalversorgung f&uuml;r das gesunde Pferd" />"Gesunde Wiesen und Weiden, wie sie fr&uuml;her selbstverst&auml;ndlich waren, enthalten eine gro&szlig;e Anzahl verschiedener Gr&auml;ser und Bl&uuml;tenpflanzen. Die Wiesen heute sind fast alle k&uuml;nstlich einges&auml;t, mit gez&uuml;chteten Grassorten f&uuml;r K&uuml;he.  Heu und Heulage von solchen Gras&auml;ckern sind nicht besser. F&uuml;r Ihre Pferde kann so ein einseitiges Futter schnell zur Katastrophe werden. Wiele Bl&uuml;tenpflanzen sind Heilpflanzen. Sie liefern eine riesige Anzahl sekund&auml;rer Pflanzenstoffe. DIe einen f&ouml;rdern die Verdauuung, andere sind atemwegsaktiv oder durchblutungsf&ouml;rdend; Antioxidantien wirken entz&uuml;ndungshemmend und f&ouml;rdern die Fruchtbarkeit. Es gibt keinen Bereich im K&ouml;rper, der nicht durch dieser Stoffe gef&ouml;rdert w&uuml;rde. Das Fehlen dieser Stoffe f&uuml;hrt zu vielen gesundheitlichen Problemen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bl&auml;tter, Knospen und Rinden</h3>
<p style="text-align: justify;">Pferde brauchen aber noch mehr, und das hat man v&ouml;llig vergessen: Zur Nahrung der Pferde geh&ouml;ren seit altersher Bl&auml;tter, Knospen, Rinden und Holzteil von Laubb&auml;umen und die frischen Spitzen verschiedener Nadelb&auml;ume. Diese Baumteile sind extrem reich an Mineralien und Spurenelementen, sie enthalten faserreiche Strukturen, aber auch wertvolle N&auml;hrstoffe.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kohlenhydrate, oft Gift f&uuml;r die Pferde</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein gro&szlig;es Problem f&uuml;r viele Pferde ist die &Uuml;berversorgung mit Kohlenhydraten aus Getreide. &Uuml;ber 4 kg im Durchschnitt pro Pferd und Tag sind es angeblich, versteckt oft in M&uuml;slis, Kraftfutter, Leckerlis. Das sind Mengen f&uuml;r Hochleistungspferde! Bei geringer Belastung, wie heute &uuml;blich, sind Folgen Verdauungsprobleme und &Uuml;berforderung des Stoffwechsels, vor allem der Bauchspeicheldr&uuml;se und der Leber, bis hin zu EMS."</p>
<p style="text-align: justify;">entnommen aus: "Die Natur wei&szlig; den Weg - Ratgeber f&uuml;r die Pferdeern&auml;hrung" Ausgabe 05/2009 der Firma PerNaturam V.O.F. Niederlande, c/o Gr&uuml;ner Weg 79, D-45731 Waltrop</p>
<p style="text-align: justify;">Kr&auml;utermischungen der Firma PerNaturam bestellen <a title="PerNaturam Kr&auml;utermischungen bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/kraeutermischungen.html">&gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:54:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Skin-Lotion PLUS mit Honig]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mauke-Haut-Honig/</link>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse &uuml;ber medizinischen Honig:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/skin-lotion-plus.html"><img style="float: right; margin-left: 15px; border: 0pt none;" title="Skin Lotion von Natural Horse Care jetzt mit Honig" src="/media/Produktfotos/skin-lotion_small_rw.gif" alt="Honig spielt bei der Wundheilung eine bedeutende Rolle" width="146" height="219" /></a>Schon im Altertum wurde Honig zur Wundbehandlung eingesetzt. Um die Streichf&auml;higkeit zu erh&ouml;hen wurden Fette und Proteine zugesetzt. Auch die Herstellung von medizinischem Puder aus Honig und Wasser ist beschrieben. Da immer mehr Bakterien resistent gegen&uuml;ber Antibiotika werden, wurde in den achtziger Jahren Honig als Alternative zur Wundversorgung wieder entdeckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der z&auml;hfl&uuml;ssige Honig bildet eine physikalische Schutzbarriere gegen pathogene Faktoren. Im Vergleich zur Wundbehandlung mit Antibiotika oder Salzl&ouml;sungen geht die Wundheilung bei Verwendung von Honig deutlich schneller von statten. Auch bei gr&ouml;&szlig;eren Operationen im Abdominalbereich kann Honig eingesetzt werden, um peritoneale Verklebungen zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bei der Zuckerspaltung im Wundgebiet auftretenden Wasserstoffradikale haben eine bakterizide Wirkung. Diese antibakterielle Wirkung wird auf die bei Verd&uuml;nnung mit Wasser auftretende Wasserstoffperoxidbildung zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Zus&auml;tzlich aktiviert es proteinverdauende Enzyme, die nekrotisches Gewebe abbauen k&ouml;nnen und gerade deshalb wird h&auml;ufig eine chirurgische Versorgung der Wundfl&auml;chen gar nicht erst notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">Der hohe Zuckergehalt des Honigs f&uuml;hrt dazu, dass sich die pathogenen Bakterien nicht nur von den beim Abbau nekrotischen Gewebes entstehenden Aminos&auml;uren ern&auml;hren, sondern die Glukose als Energiequelle nutzen. Dadurch fehlen die beim Abbau der Aminos&auml;uren entstehen den Ammoniak-, Amin- und Schwefelverbindungen und es entsteht Milchs&auml;ure als Endprodukt. Als Folge sinkt der pH-Wert. Der faulige Geruch der Wunden verringert sich drastisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Honig hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe (Vitamin C und E, Katalase, Peroxidase, Phenolverbindungen) auch antioxidative F&auml;higkeiten, die das neu entstandene Gewebe vor Sch&auml;digungen durch freie Radikale sch&uuml;tzen. Die antioxidative Aktivit&auml;t h&auml;ngt zusammen mit dem Gesamtphenolgehalt des Honigs und k&ouml;nnte ein wichtiger Hinweis f&uuml;r die Effektivit&auml;t im Einsatz zur Wundheilung sein.  Honig kann &uuml;ber eine Stimulierung der Zytokinproduktion der Monozyten die Immunantwort aktivieren. Gleichzeitig wird die Produktion von reaktiven Sauerstoffmetaboliten reduziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass Honig eine schnellere Wundheilung erm&ouml;glicht und h&auml;ufig eine chirurgische Versorgung &uuml;berfl&uuml;ssig macht, da es sowohl bei entz&uuml;ndeten, wie auch bei schon nekrotisierenden Wunden - wie es auch oft bei starker Mauke zu beobachten ist - eingesetzt werden kann. Auch bei Dermatitiden (Ausschl&auml;ge, Ekzem, Pilz usw.) kann auf  Honig zur&uuml;ckgegriffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der neuen Formulierung unserer <a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/pflegeprodukte/skin-lotion-plus.html">Skin-Lotion PLUS</a> hat Natural Horse Care auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur&uuml;ckgegriffen und mit dem Honig eine weitere n&uuml;tzliche aber nat&uuml;rliche Komponente in die Lotion eingef&uuml;gt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lotion enth&auml;lt dar&uuml;ber hinaus:</p>
<ul>
<li>Nelkenextrakt mit dem Wirkstoff Eugenol. Neben einem juckreizstillendem Effekt werden durch das Nelken&ouml;l Parasiten und kleine Hautmilben ferngehalten </li>
<li>Aloe Vera zeichnet sich durch ihre regenerierenden und antibakteriellen Eigenschaften aus </li>
<li>Kamille mit dem Wirkstoff Bisabolol wirkt entz&uuml;ndungshemmend, desinfizierend und abschwellend </li>
<li>Vitamin E sch&uuml;tzt als Antioxidans das empfindliche Regenerationsgewebe am Wundrand vor einer Zerst&ouml;rung durch aggressive Schadsubstanzen </li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a title="Skin-Lotion PLUS bestellen" href="http://www.natural-horse-care.com/skin-lotion-plus.html"><img style="margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; vertical-align: middle; border: 0pt none;" title="Skin-Lotion PLUS mit medizinischen Honig" src="https://www.natural-horse-care.com/media/Produktfotos/skin-lotion_small_rw.gif" alt="Skin-Lotion PLUS mit medizinischen Honig" width="66" height="100" />&gt;&gt; Skin-Lotion PLUS mit medizinischem Honig &lt;&lt;</a></p>
<p>wissenschaftliche Erkenntnisse aus : Topica application of honey; An alternative way of treating wounds in veterinary medicine? 23(1)70-76(2007) Ruiter Maayke und Astrid B.M.Rijkenhuizen.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h4><a href="http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Mauke-Pferde-behandeln">Matsch l&ouml;st keine Mauke aus! Mauke beim Pferd erfolgreich behandeln</a></h4>]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Frage nach der richtigen Menge im Winter]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Fuetterung-Pferd-Winter/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast t&auml;glich erreichen uns Anfragen verunsicherter Pferdebesitzer, die wissen wollen, wie viel Heu, Kraftfutter und Mineralfutter ein Pferd so braucht. Manche wollen wissen, wo denn der Unterschied zwischen Mineralfutter A und Mineralfutter B liegt und warum &uuml;berhaupt noch etwas zugef&uuml;ttert werden sollte, wenn bereits im Mischfutter alles enthalten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Antworten dazu werden wahrscheinlich ganz unterschiedlich ausfallen und nicht immer grunds&auml;tzlich dem Anspruch einer m&ouml;glichst artgerechten auf die Physiologie des Pferdes abgestimmten F&uuml;tterung entsprechen. Theorie und Praxis lassen sich nicht immer harmonisch zusammenf&uuml;hren &ndash; zu unterschiedlich sind die einzelnen Abl&auml;ufe im Futter- und Haltungsmanagement. Oft ist es auch in den St&auml;llen nicht m&ouml;glich so flexibel auf die Bed&uuml;rfnisse der Pferde einzeln einzugehen, da der Personal- und somit der Kostenaufwand einfach zu hoch w&auml;re. Daher wird es am Ende meist bei einem Kompromiss bleiben. Dieser sollte aber in seiner Ausgestaltung die Gesund- und Leistungserhaltung des Pferdes im Vordergrund stehen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deckung des Energiebedarfes eines Pferdes l&auml;sst sich mittlerweile sehr einfach ermitteln. Rein theoretisch k&ouml;nnte man den Energiebedarf eines 500 kg schweren Pferdes bei leichter Arbeit mittels 2 Liter altem Frittier&ouml;l decken. Nur jedem leuchtet ein, dass die Praxis - Gott sei Dank - so einfach nicht funktioniert. &Ouml;le enthalten kein verdauliches Protein (Futtereiwei&szlig;e), die jedoch f&uuml;r alle lebensnotwendigen Stoffwechselvorg&auml;nge unverzichtbar sind. Aber auch der gesamte Verdauungsapparat des Pferdes basiert darauf, dass ausreichende Mengen an strukturreichem Futter (Rohfaser) zugef&uuml;hrt werden, damit der gesamte Verdauungsapparat &uuml;berhaupt funktioniert. Die Basis einer ausgewogenen F&uuml;tterung sieht daher vor, den Grundbedarf mit qualitativ einwandfreier, energiereicher und eher proteinarmer (Verh&auml;ltnis verd. Energie  zu verd. Rohprotein (=PEQ) 1:5) rohfaserreichen Heuf&uuml;tterung sicherzustellen. Weidefl&auml;chen gerade im Sommer bilden in den Sommermonaten ebenfalls eine sehr strukturreiche Ern&auml;hrung. Viele Weidefl&auml;chen aber sind eher bereits im Fr&uuml;hjahr stark abgefressen und das nachwachsende Gras oft strukturarm und in seinem Gehalten unerw&uuml;nscht zu proteinreich.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Grunds&auml;tze haben wir nun nachfolgend aufgef&uuml;hrt (ausgehend von einem 500 kg schweren Robustpferd oder Freizeitpferd bei leichter Arbeit, d.h. sie reiten t&auml;glich ca. eine Stunde &uuml;berwiegend Schritt, 10 Minuten Trab und 5 Minuten Galopp):</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grundversorgung Heu (1. Schnitt) und Stroh: </strong></p>
<p style="text-align: justify;">1,5 kg / 100 kg LM Pferd / Tag = 7,5 kg Heu (optimaler Weise auf 3 bis 5 Portionen verteilt)</p>
<p style="text-align: justify;">0,25 &ndash; 0,5 kg / 100 kg LM Pferd / Tag = 1,5 kg Stroh (sofern Boxeneinstreu Stroh wird diese Menge in der Regel &uuml;ber die Box aufgenommen)</p>
<p style="text-align: justify;">0 &ndash; 300 Gramm Kraftfutter / Tag  (leichtes Freizeitmix  oder (am besten!) Hafer (ganz oder frisch gequetscht)</p>
<p style="text-align: justify;">30 &ndash; 50 ml hochwertiges Omega 3/6 &Ouml;l / Tag (z.B. <a title="Omega Balance &Ouml;l bestellen" href="/basisversorgung-mineralfutter/omega-balance-oel.html">Omega Balance &Ouml;l </a> von Natural Horse Care)</p>
<p style="text-align: justify;">30 bis 50 Gramm / Tag hochwertiges Mineralfutter (z.B. <a title="MineralPlus bestellen" href="/haut-mauke-raspe-ekzem/mineral-plus.html">Mineral Plus</a> von Natural Horse Care)</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Mindestens 4 x Entwurmen / Jahr insbesondere, wenn Weiden und Paddocks nicht mind. 1  mal / Tag abgesammelt werden und die Koppeln in den Weidemonaten nicht wechselweise genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist Ihr Pferd rundum optimal versorgt!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Pferd hat spezielle Probleme? Informieren Sie sich weiter auf unserer Homepage oder kontaktieren Sie uns unter Tel.: 08067/8819020! Wir helfen Ihnen gerne weiter!</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2008 09:46:43 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kein Sport ohne Regeln]]></title>
      <link>http://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/Doping-Pferdesport/</link>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Doping &ndash; unerlaubte Substanzen im Pferdesport </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&Uuml;ber Jahrhunderte hinweg wurde das Pferd als Arbeits-, Kriegs- und H&uuml;tepferd gehalten. Erst im letzten Jahrhundert haben sich vermehrt Disziplinen im Sport und sp&auml;ter im Freizeitbereich herausgebildet. Dies hatte zur Folge, dass man nicht nur die Zuchtziele der einzelnen Rassen immer mehr in Richtung Ausdauer, Schnelligkeit und Wendigkeit ausrichtete, sondern auch innerhalb der F&uuml;tterung und Medikation leistungssteigernde, stimulierende Substanzen Einzug hielten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dies veranlasste die zust&auml;ndigen Wettkampfverb&auml;nde innerhalb des Pferdesportes neue Regeln aufzustellen (Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), kurz ADMR 2010).</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;r uns als Hersteller von Erg&auml;nzungsfuttermitteln bedeutete dies, unsere Zusammensetzungen und deren Inhaltsstoffe genau zu pr&uuml;fen und unsere Kunden eingehend &uuml;ber die Verwendung zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir auch Erg&auml;nzungsfuttermittel mit nat&uuml;rlichen oder organischen Wirkstoffen aus z.B. Kr&auml;utern herstellen, die ern&auml;hrungsphysiologisch auf krankhaftes Stoffwechselgeschehen einwirken, sind diese auch meist nur unter Beachtung gewisser Karenzzeiten einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unbestritten  aber sollte der Grundsatz gelten, dass ein Pferd erst an einem Wettkampf teilnehmen sollte, wenn eine Krankheit vollst&auml;ndig auskuriert ist. Dennoch haben wir uns die M&uuml;he gemacht, Ihnen zu den jeweiligen Futtermitteln die Verwendung unter Beachtung der ADMR auf unserer Webseite zu erl&auml;utern. Zuk&uuml;nftig finden Sie also neben den Inhaltsstoffen und der Zusammensetzung unsere Produkte auch die Information der Verwendung w&auml;hrend des Wettkampfes oder Trainings.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von uns angegebenen Karenzzeiten (vor dem Wettkampf &ndash; w&auml;hrend des Trainings unbedenklich)  sind als Empfehlungen zu verstehen. Sie beinhalten gro&szlig;z&uuml;gig angesetzte Sicherheitsaufschl&auml;ge.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allgemeine Informationen zu verbotenen Substanzen in Erg&auml;nzungsfuttermitteln, Salben und anderen Anwendungen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Bewegungsapparat </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bewegungsapparat ist desto anf&auml;lliger je weniger vorab die Muskeln, Sehnen, B&auml;nder und Gelenke auf die Wettkampfanforderungen trainiert wurden. Daher gilt hier, dass unter sportlicher Belastung ein angemessenes Training vorausgegangen sein muss. (Meist wird ein Pferd vom Turnier ausgeschlossen, weil die Regenerationszeit nicht eingehalten wurde und das Pferd noch immer Bewegungsbeeintr&auml;chtigungen zeigt)</p>
<p style="text-align: justify;">Vitamin E, Selen, Lysin (Muskelaufbaupr&auml;parate) &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">K&uuml;hlung (Wasser, K&uuml;hlgamaschen &gt; 0&deg;C) &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Ostheo- und Physiotherapie &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Magnetdecken/-gamaschen &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Sto&szlig;wellentherapie &ndash; Karenzeit &ndash; 5 Tage</p>
<p style="text-align: justify;">Hyarolons&auml;ure, Chondroitinsulfat, Glykosaminoglykane &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">&Auml;therische K&uuml;hlgele &ndash; Karenzzeit  48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">Kr&auml;uter (Teufelskralle, Arnika, Ingwer, Weihrauch, Yukka usw.) &ndash; Karenzzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">Medikamente (Meloxican, Phenylbutazon, Carprofen usw.) Karrenzzeit 9 bis 30 Tage</p>
<p style="text-align: justify;">Lokalan&auml;sthesien zur Lahmheitsdiagnostik &ndash; Karenzzeit i.d.R.  6 Tage</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Bagatellverletzungen:</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Kleinere oberfl&auml;chige Verletzungen, die keiner weiteren tier&auml;rztlichen Versorgung bed&uuml;rfen, k&ouml;nnen mit warmen Wasser und einer Desinfektionsl&ouml;sung ges&auml;ubert und desinfiziert werden. Wundheilsalben f&uuml;r Pferde sind in der Regel kein Problem. <br />Bei Alu- oder Blausprays sollte hingegen aufgepasst werden, dass diese keine unerlaubten Substanzen enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Jod- oder Rivanol (wenn kein Schlachtpferd lt. Equidenpass) &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Zinksalben oder &ndash;sprays &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Dexpanthenolsalbe &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Hom&ouml;opathika &ndash; Karenzzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">Blau- und Alusprays &ndash; unbedingt mit Hersteller abkl&auml;ren</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Atemwege:</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Grunds&auml;tzlich gilt, dass Bewegung und viel frische Luft (keine Zugluft) sowie eine entsprechende Stall- und Futterhygiene Atemwegserkrankungen vorbeugen. Im Krankheitsfall k&ouml;nnen aber Inhalationen oder Husten- bzw. Heilkr&auml;uter den Heilprozess positiv unterst&uuml;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Inhalation von Kochsalzl&ouml;sung (wirkt schleiml&ouml;send) &ndash; ADMR-konform</p>
<p style="text-align: justify;">Inhalation von &auml;therischen &Ouml;len (wirkt schleim- und krampfl&ouml;send) -  Karrenzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">Kr&auml;uter (z.B. Eukalyptus, Spitzwegerich, Thymian, S&uuml;&szlig;holz) &ndash; Karrenzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">Hom&ouml;opathika &ndash; Karenzzeit - 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Haut und Huf:</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Erkrankungen der Haut beim Pferd nehmen immer mehr zu. Aber sowohl die Probleme mit der Haut als auch mit dem Huf h&auml;ngen sehr eng mit der F&uuml;tterung und der Stallhygiene zusammen. Bevor also hier teure Zus&auml;tze oder Anwendungen zum Einsatz kommen, sollte der Futterplan mit einem Ern&auml;hrungsberater f&uuml;r Pferde besprochen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Salben (Ringelblume, Honigsalbe, Jodsalbe) - ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Hufteer, Jodoform(Pulver oder &Auml;ther), Jodtinktur &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Huffett (ohne &auml;therische &Ouml;le) &ndash; ADMR konform (sonst 48 Stunden)</p>
<p style="text-align: justify;">Terpentin&ouml;le &ndash; am Wettkampftag verboten</p>
<p style="text-align: justify;">Essigwasser (Pilz) &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Hom&ouml;opathika &ndash; Karenzzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">Pilzimpfungen (Tierarzt) - Karenzzeit 7 Tage</p>
<p style="text-align: justify;">antimykotisch wirkende Kr&auml;uter &ndash; ADMR Konflikt m&ouml;glich &ndash; Karenzzeit nicht bekannt</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Erkl&auml;rung vom 8.06.2010 (FN) sind Fliegenschutzmittel, die &auml;therische &Ouml;le enthalten nun doch erlaubt!</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Magen und Darm </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Grunds&auml;tzlich gilt auch hier, dass ausreichend hochwertiges Raufutter (mind. 1,5 kg/100 LM), qualitativ hochwertiges Kraftfutter, entsprechend artgerechte Weidef&uuml;hrung und regelm&auml;&szlig;ige Wurmkuren, Zahnkontrolle usw. die Gefahr von Problemen mit dem Verdauungstrakt des Pferdes stark minimiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Omeprazol, Cimetidin, Ranitidin &ndash; Karenzzeit 8 Tage</p>
<p style="text-align: justify;">Elektrolyte &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">EM &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Probiotika &ndash; i.d.R. ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Colosan (Dr. Schaette) &ndash; Karenzzeit 2 Tage</p>
<p style="text-align: justify;">Hom&ouml;opathika &ndash; Karenzzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">Kr&auml;uter (Ingwer, Gingko, S&uuml;&szlig;holz usw.) &ndash; Karenzzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Nerven &ndash; Gelassenheit </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer sind es &auml;u&szlig;ere Umst&auml;nde oder die Veranlagung des Pferdes, die ein Pferd nerv&ouml;s oder hektisch werden l&auml;sst. In seltenen F&auml;llen kann hier auch ein Mangel an Magnesium vorliegen. Grunds&auml;tzlich aber gilt, dass der Einsatz von Beruhigungsmitteln jeder Form als Doping eingestuft wird und mit einer Sperre von 2 Jahren bestraft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Magnesium und Vitamin B &ndash; ADMR konform</p>
<p style="text-align: justify;">Kr&auml;uter (Hopfen, Baldrian, Melisse usw.) - Karenzzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">L-Tryptophan &ndash; Karenzzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">atropinhaltiges Obst/Gem&uuml;se/Kr&auml;uter (Banane, Ananas, Beeren usw.) &ndash; Karenzzeit 48 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Medikamente allgemein </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Antibiotika (Kurzzeit-) &ndash; Karenzzeit 8 Tage</p>
<p style="text-align: justify;">Antibiotika (Langzeit-) &ndash; Karenzzeit 56 Tage</p>
<p style="text-align: justify;">Kortison &ndash; Karenzzeit mind. 14 Tage</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sind sich unsicher bez&uuml;glich der Verwendung eines unserer Erg&auml;nzungsfuttermittel? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung - wir beraten Sie gerne!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Natural Horse Care - Team</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Jan 2008 10:31:36 +0000</pubDate>
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