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F.A.Q.
1. Ist ein hoher Rohaschegehalt im Ergänzungsfutter für Cushingpferde nicht besser?
2. Wie lange kann ich das Probiotikum Yea Sacc (Lebenhefe) zufüttern?
3. Kann ich EMa (effektive Mikroorganismen) zufüttern?
4. Was ist MSM - für was ist es gut?
5. Wie hoch ist die Belastung von Pilzsporen in Futtermitteln?
6. Führt Vitamin A zur Vermehrung von Parasiten?
7. Suche Futterzusatz gegen dünnes Nervenkostüm!

Ist ein hoher Rohaschegehalt im Ergänzungsfutter für Cushingpferde nicht besser?
In Ihrer Frage geht es offensichtlich um den Gehalt an Rohasche und auch um das Produkt  XY (ein Produkt das bei Allergiern, Hufrehe, EMS und Cushing zugefüttert werden kann).

Grundsätzlich vertrete ich die Auffassung, dass eine Allergie, eine klassische Hufrehe, ein metobolisches Syndrom und ein Pferd mit Cushing etwas grundsätzlich unterschiedliches ist. Diese Erkenntnis dürfte unbestritten sein. Daher vertrete ich die Auffassung, dass es eben auch in der ernährungsphysiologischen „Behandlung“ des Symptomes oder der ernährungsphysiologischen Gegensteuerung krankheitsbedingter zellzerstörender Vorgänge unterschiedlich vorgegangen werden sollte. Somit lehne ich es eigentlich ab, N-Sulin mit dem Produkt  XY zu vergleichen, da der ernährungsphysiologische Ansatz ein ganz anderer ist.

Grundsätzlich ist die Annahme falsch, dass ein Ergänzungsfutter (alle Mischungen mit einem Rohaschegehalt von unter 40 % müssen Ergänzungsfutter genannt werden) mit höherem Rohaschegehalt auch besser wäre. Das Gegenteil ist oft der Fall. Rohasche ist der Anteil, der nach einer Erhitzung mit der Temperatur von 550 °C übrig bleibt. (z.B.je verschmutzter ein Produkt ist, desto höher ist der Anteil – also nicht alles sind erwünschte Mineralien)

Zunächst stellt sich die Frage was macht den Rohaschegehalt des Produktes XY so hoch? NHC N-Sulin bindet seine Mineralien organisch (wir halten das für richtig, da die anorganischen Verbindungen nicht ganz unumstritten sind. Auch halten wir die Bioverfügbarkeit für besser). Werden wie beim Produkt  XY die Mineralien anorganisch gebunden erhöht dies den Rohaschegehalt. Darüber hinaus ist der Gehalt an kohlensauren Algenkalk und Seealgenmehl in diesem Futter sehr hoch. Allein diese Komponente dürfte über 30 % Rohaschegehalt ausmachen. (auf die Toxität und Schwermetallbelastung dieser Gesteins- und Algenmehle will ich gar nicht näher eingehen – ich gehe davon aus, dass Firma XY dies regelmäßig prüft und jederzeit nachweisen könnte)

Da ich grundsätzlich vormineralisierte Mischfutter oder Kraftfutter in den Fällen von Allergien, Hufrehe, EMS, PSSM oder ECS ablehne, stellt sich für mich nicht die Frage einer Vergiftung von Vitamin A oder Selen. Im Regelfall ist die Gefahr einer metabolischen Entgleisung durch die in den Cerealien enthaltenden verd. Proteine und/oder Kohlenhydrate sowie der Mykotoxine und/oder Antioxidationsmittel oder anderen Konservierungsstoffen um ein vielfaches höher. Daher vertrete ich grundsätzlich die Auffassung, dass in den oben genannten Fällen eine individuelle Ernährungsberatung zielführender wäre.

Somit hoffe ich die Fragen inhaltlich zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben.

Wie lange kann ich das Probiotikum Yea Sacc (Lebenhefe) zufüttern?
Nichts hält sich länger als ein Gerücht oder Falschmeldungen in Foren, die Pferdebesitzer verunsichern sollen. Die Aussage diese auch im z.B. NHC Waterstop enthaltenen Lebendhefen könnten den Darm umkippen ist rein hypothetisch und wissenschaftlich nicht dokumentiert. Die Lebendhefen werden bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt und auch die Zulassung selbst war von einer Langzeitstudie abhängig gemacht worden. Leider passiert es immer wieder, dass sehr unqualifiziert und undifferenziert über den Einsatz von Hefen, Bakterien und Präbiotikas öffentlich diskutiert wird.   

Im Falle einer rohfaserbetonten Ration bewirkt eine Zufütterung  von Präbiotika Yea Sacc ein Stimulation der gesamten Bakterienzahl, im Besonderen der zellulolytischen Bakterien, wodurch eine bessere Zerlegung fibrinhaltiger Anteile erreicht wird. Wird stärkereich gefüttert, stimulieren Hefen milchsäureverwertende Bakterien, wodurch ein hoher Anstieg der Laktatwerte vermieden wird und somit auch der pH-Wert nicht weiter abfällt. Yea-Sacc beim Pferd wirkt vor allem im Blinddarm und Dickdarm. 
 
Es gibt auch Lebendhefen, die für Monogaster zugelassen sind, die die Produktion von Milchsäure fördern. Dies ist in diesem Falle jedoch erwünscht, da diese Lebendhefen im Dünndarm wirken, wo ein niedriger ph-Wert erforderlich ist.
 
Ich habe auch noch mal eine Diplomarbeit durchgesehen, die sich mit dem Einsatz von Hefen beim Pferd befasst (Wissenschaftliche Betreuung durch Prof. Zentek – damals noch Uni Wien). Auch hier wird dieser von Ihnen erwähnte angebliche negative Langzeiteffekt nicht erwähnt.
 
Prinzipiell kann man dieser Aussage auch entgegensetzen, dass Lebendhefe beim Pferd ein zugelassenes Probiotikum laut Futtermittelrecht ist. Für die Zulassungen müssen u.a. Toxizitätsstudien durchgeführt werden. Würde der Einsatz von einer Lebendhefe nach 4 – 6 Wochen zu negativen Begleiterscheinungen führen, so würde solch ein Produkt keine Zulassung erhalten, bzw. dürfte nur in Kombination mit solch einem Fütterungshinweis verfüttert werden.

Wir verwenden die Lebendhefe des Weltkonzerns Alltech und können versichern, dass die von uns eingesetzte Lebendhefe auch im Langzeitensatz unter Beachtung der Dosieranleitung völlig unbedenklich ist. Zu Bedenken gebe ich auch, dass die möglichen gesundheitlichen Folgeschäden eines dauerhaften Kotwassers in keiner Relation zu den von Ihnen geäußerten Bedenken stehen.
 

Kann ich EMa (effektive Mikroorganismen) zufüttern?
Ich will nicht versäumen mitzuteilen, daß EM´s Pferdefütterung nicht erlaubt sind. D.h. nicht, dass ich die Effizienz dieser Organismen in Frage stelle. Aber es wird für einen TA schwer sein, den Einsatz dieser Organismen zu befürworten bzw. vorzuschlagen, da dieser im Falle einer Anzeige oder Kontrolle mit empfindlichen Strafen rechnen müsste. Leider ist das Futtermittelrecht sehr kompliziert und ein TA unterliegt nun mal diesen Zwängen.

Zum anderen sind die selbst angesetzten EM´s nicht immer ungefährlich - da neben den gewünschten Bakterien/Organismen auch Bakterien entstehen können, die ein Pferd empfindlich schaden können (Salmonellen). EM´s sind zunächst als Bodenhilfstoffe zugelassen und da auch sehr gut geeignet. Man sollte daher sehr darauf achten, dass die Hygiene- und Temperaturbedingungn eingehalten werden. Ein weiters Problem ist, dass die Bakterien zunächst durch den Magen müssen. Die Magensäure selbst aber einen Großteil dieser Bakterien zerstört. Die Erfolge bei richtiger Anwendung sind aber unumstritten.


Kraftfutter Heucops und Mais: Mais ist als "dickmacher" sehr gut geeignet. Leider ist Mais oft stark mit Dünge- und Spritzmitteln belastet. Wenn man Mais als Dickmacher insbes. einem Pfed mit Magen/Darmproblemen füttert, sollte es sich hier um Maisflocken handeln. Zugeführte Energie sollte möglichst langsam freigesetzt werden, daher würde ich neben ca. 400 g Maisflocken und 500 g eingeweichten Heucops noch ca. 100 ml Sonnenblumenöl (dient hier als reiner Energielieferant - kann daher auch von Aldi sein) dazugeben. Das Ganze sollte 2 mal täglich geschehen.

Ein Pferd in diesem Zustand wird meist geschont - das ist ein Fehler. Sämtiiche Stoffwechselvorgänge sind sehr stark von der Leber und vom Blutstoffwechsel abhängig. Daher sollte das Pfed täglich für 20 - 30 Minuten trainiert (bewegt werden). Es sollte in diesem Training gewährleistet werden, dass das Pferd einmal auch an seine derzeit maximale Leistungsgrenze herangeführt wird.  Wichtig dabei ist, dass die Pferde hier mit hochdosierten Multivitaminpräparaten unterstützt werden um eine Sauerstoffversorgung (ausreichende Anzahl roter Blutkörperchen) in den Zellen (Muskelzellen) zu gewährleisten bzw. zu fördern.

Abzuklären wäre auch, ob das Pferd evtl. an starken Magenschleimhautreizungen bzw. einem oder mehrer Magengeschwüre leidet (es sind mehr als man denkt). Hier kann man ernährungsphysiologisch sehr gut helfen.

Eine Darmsanierung kann auch mit für Pferde zugelassene Mirkoorganismen vorgenommen werden. Diese sind so aufbereitet, dass diese Bakterien (Probiotika) mit einer Schutzhülle umgeben sind,  die diese vor einer frühzeitigen Zerstörung durch die  Magensäure schützt. In der Regel werden sie in der Kurzform Yea Sacc deklariert. (10 g reines Yea Sacc reicht hier in der Regel täglich). Kieselgur, Zeolithe, Moromolith oder andere Gesteinsmehle helfen in der Entgiftung des Darmes ebenfalls.

Was ist MSM - für was ist es gut?
MSM wird i.d.R. aus dem Phytoplanktion hergestellt. MSM ist reichhaltig an Sulfur. Ebenso eignen sich hier die Aminosäuren Methionin, Cystein, Taurin sowie Vitamine B!, Antioxidantien (oft auch aus Früchten wie Artischocke, Knoblauch) und Insulin.

Insbesonder bei Gelenkproblemen und Problemen mit Fell, Hufwachstum, Hufrehe (Eiweiß), Gelenken wird dem MSM oder schwefelhaltigen Aminosäuren bzw. Antioxidatien einen wichtige Eigenschaft vorrausgesagt. MSM Methylsulfonylmethan darf aber in Europa eigentlich nicht offiziell angeboten werden. Viele tun es natürlich trotzdem. MSM ist dopingfrei. MSM als pure Mischung dürfte ebenfalls nicht auf dem Deutschen Markt vertrieben werden (aber wo kein Kläger - auch kein Richter)

MSM oder organ. Schwefel hat gerade in der Linderung von Schmerzen, Arthrose, Schwellungen in Verbindung mit Glucosamin und Chondroitin, bzw Teufelskralle ein sehr gute Eigenschaft. Inwieweit hier Ingwer im Einsatz bei den Pferden erfolgreich ist wurde wissenschaftlich noch nicht kommentiert. Ingwer (muss einen sehr hohen Anteil an Gingerole haben) wird eine schmwerzlinderne Eigenschaft angedeutet. Inwieweit aber Ingwer aufgrund der Schärfe langfristg Schäden verursacht (Magen) ist noch nicht erforscht. Auch ist umstritten ob Ingwer bei der Wiederherstellung von Gelenksknorpeln oder -flüssigkeit überhaupt eine Bedeutungl hat - also eher symptombekämpfend ohne auf die Ursache einzuwirken.

Ingwer hat den Vorteil relativ günstig zu sein, da Produkte mit sog .Polysacchariden, Hyloronsäuren (Chondroitinsulfat), Glukosamin usw. sehr teuer sind, sie sich aber als äußerst effizient erwiesen haben.

Wie hoch ist die Belastung von Pilzsporen in Futtermitteln?
Inwieweit die angebotenen Mischfutter wirklich auch für den Darm und der Leber gut sind, ist schwer zu berurteilen. Leider werden die Mischfutter mit Zusatzstoffen wie sog. Fungiziden (BHT) versetzt um die Schimmelbildung zu verhindern. Da Mischfutter ja auch oft mit Ölen und Melasse versetzt sind, ist dies notwendig um eine massive Schimmelpilzbildung zu vermeiden. In der Regel sind bis zu 5 % erlaubt und werden leider trotz der Vorschrift diese anzugeben nicht überall gemacht. 5 % heißt, daß bei 100 Gramm Futter 5 Gramm giftiges Fungizid vorhanden ist. Reine Getreide aus den Mühlen sind dort oftmals besser. (Diese werden aber auch meist bereits vor der Ernte bespritzt)

Eine Untersuchtung aus dem Jahre 2002 zeigt, daß aber trotzdem die Futtermischungen sehr stark mit Pilzsporen und schädlichen Hefepilzen kontaminiert sind.



Daher ist weniger oft mehr. Zur ständigen Aufrechterhaltung einer intakten Darmflora und einer damit verbundenen Optimierung der Futtervverwertung würde ich probiotisches Mineralfutter (nicht genmanipuliert, weitestgeh. organ) und Öl zufüttern. Darüber hinaus bieten Mischfutterhersteller Futtermischungen für Rehepferde oder Pferde mit PSSM (Kohlenhydratunverträglichkeit) an. Das schließt aber nicht aus, daß hier auch Fungizide drin sind.

Wer bereits gutes Mineralfutter hat kann sog. YeaSacc Bakterien zufüttern oder Ema´s (auch wenn ich damit keine guten Erfahrungen gemacht habe). Fermentgetreide, Kanne Brottrunk das sind alles Dinge, die sicherlich Einfluß auf die Darmflora nehmen. Achten sollte man darauf achten, daß die Stoffe nicht aus Abfällen der Lebensmittelindustrie gewonnen werden.


Führt Vitamin A zur Vermehrung von Parasiten?

Nein. Diese These kann ich nicht bestätigen.

Vitamin A kommt in natürlichen Futtermitteln für Pferde nicht vor. Das Pferd muß daher aus dem ß-Carotin, das sich in allen grünen Pflanzen findet , in der Dünndarmschleimhaut durch spezielle Enzyme Vitamin A bilden. Bei hoher ß-Carotin Zufuhr ist die Umwandlung geringer als bei knappem Angebot, so wird eine Überversorgung im Normalfall vermieden. Hohe Nitratgehalte im Futter beeinträchtigen die Umwandlung von ß-Carotin in Vit.A In älterem Weidefutter (abgestorben, verholzt ) geht der Carotingehalt erheblich zurück. Im Heu fällt er durch die Trocknung auf ca.10 % des Ausgangswertes und nimmt durch die Lagerung ständig ab.

Das Vitamin A entfaltet seine wichtigste Wirkung in den äußeren Zellschichten von Haut und Schleimhäuten. Bei einem Mangel geht die Sekretion der Schleimdrüsen zurück und damit steigt nicht nur die Infektionsanfälligkeit der äußeren Haut, sondern auch Organen wie Verdauungskanal, Atmungs- sowie Harn und Geschlechtsapparat und Bindehautsack am Auge .

Vit.A ist für den Aufbau der Knochensubstanz wichtig ,so daß ihm gerade in der Zucht (tragende und laktierende Stuten sowie Fohlen) eine große Bedeutung zufällt. Die Versorgung der Saugfohlen hängt ausschließlich vom Vitamin A Gehalt der Muttermilch ab, da sie ohne Reserven in der Leber zur Welt kommen.

Durch chronische oder stoßweise überhöhte Vitamin A Zufuhr kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen, die sich durch rauhes Haarkleid, gesenktem Muskeltonus, Depressionen und Ataxien äußern.

Prof Dr. Coenen schreibt in seinem Buch: Langfristig sollten 1000 IE/kg KM/Tag nicht überschirtten werden. D.h. bei einem Pferd von 500 kg wären es also 500.000 IE Vitamin A. Karotten enthalten pro kg 20 mg beta Karotin. Umgerechnet wären dies 8.000 IE Vit. A. /kg Karotten. Entspricht also einer täglichen Menge von 62,50 kg. Bei Weidegras/Silage (junges Gras etwas höher müssen ca. 31 kg gefüttert werden um einen Vitamin A Überschuß zu erreichen. Der normale Bedarf eines Pferdes liegt bei Freizeitpferden  bei ca. 7.500 IE/pro 100 kg Körpermasse, bei Fohlen bei ca. 17.000 IE und bei tragenden oder laktierenden Stuten bei ca. 12,500 IE.

1 kg Weidegras hat ca. 16.000 IE
1 kg Karotten hat ca. 8.000 IE
1 kg Günmehl hat ca. 80.000 IE
1 kg Klee und Luzerneheu ca. 8.000 I.E
1 kg Heu hat ca. 4.000 IE
1 kg Mais hat ca. 800 IE
1 kg Hafer nahezu 0 IE

Ingwer kann als Entwurmmittel (unterstützend) eingesetzt werden. Hier wird deutlich, dass die Schärfe des Ingwers nicht nur Magen- und Darmschleimhäute stark angreift sondern auch den Würmer das Leben schwer machen kann. Ein Ersatz für Wurmkuren ist es nicht.


Suche Futterzusatz gegen dünnes Nervenkostüm!
In der Schweinzucht hatte man gute Erfolge mit dem Zufüttern der Aminosäure Tryptohan gemacht. Einige Futtermittelhersteller haben daher Futterzusätze mit dem "Wirkstoff" auf den Markt gebracht. Sicher können derartige Zusätze (Magnesium und Tryptophan) nur die Reizschwelle etwas herabsetzen und die Streßanfälligkeit reduzieren. Ein ängstliches Pferd kann man deshalb nicht grundsätzlich zum Verlasspferd machen. Hier hilft sicherlich nur konsequente Arbeit und ohne Frage dürfte sich hier be strict oder die Dualaktivierung von MIchael Geitner anbieten.

Die Fa. NutriScience (www.nutriscience-germany.de) hat das Produkt AnxiKalm mit L-Tryptophan und Magnesium. Auch die  Firma Equipur bietet ein ähnliches Produkt an - es heißt Tryptomag. Kann bezogen werden über www.natural-horse-care.com (siehe Weiterleitung Tinkershop). Auch flüssige Produkte mit Kräutern wie Hopfen und Baldrian wirken berühigend, fallen aber unter das Doping.